GFF Klasse 2 Folgegeneration

Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung

Die Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt die Beschaffung von 100 EA geschützten Führungs- und Funktionsfahrzeugen Klasse 2 für die Bundeswehr als Nachfolgemodell des EAGLE IV. Die Lieferung der Fahrzeuge ist von IV. 2013 bis III. 2014 vorgesehen.
Die Fahrzeuge müssen für einen Einsatz im internationalen Aufgabenspektrum unter anderem folgende Forderungen erfüllen:
— Zulassungsfähigkeit nach deutscher Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO),
— freie Nutzlast min. 1,5t: Hierin sind nicht enthalten:
—— Verkehrssicherungssatz,
—— Kfz-Zusatzausstattung mil D,
—— 4 Gleitschutzketten,
—— Bordwerkzeug,
—— Fahrer und Beifahrer inkl. Pers. Ausrüstung (jeweils 160 kg, inkl. des Gewichts der Einzelpersonen),
—— Tarnausstattung (3. Generation).
Jede weitere Ausstattung rechnet auf die Nutzlast an:
— sehr hohes Schutzniveau gem. STANAG 4569,
— Eine zusätzliche Bergeöffnung in der Sicherheitszelle neben den Fahrzeugtüren (z.B. Dachluke),
— Möglichkeit zur Integration komplexer Führungs- und Kommunikationssysteme und einer fembedienbaren Waffenstation, Typ FLW 200,
— Personenbeförderung von insg. 4 Soldaten mit pers. Ausrüstung, unter Einhaltung der ergonomischen Forderungen,
— Luftverladbarkeit im Transportflugzeug C 160 und A400M,
— Leistungsgewicht: min. 17 KW/t,
— Wattiefe (ohne Vorbereitung) min. 0,85 m,
— Automatisches Getriebe (Vollautomat),
— Längs- und Quersperren,
— Vielstoffmotor (F34-fähig),
— Reifendruckregelanlage und Notlaufeigenschaften (gem. FINABEL A20A).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-03-28 Auftragsbekanntmachung
2012-06-26 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2012-03-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Aufklärungs- und Patrouillenfahrzeuge
Menge oder Umfang: 100 EA geschützte Führungs- und Funktionsfahrzeuge Klasse 2.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Aufklärungs- und Patrouillenfahrzeuge 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Telefon: +49 2614006037 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-03-28 📅
Einreichungsfrist: 2012-05-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-04-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 69-114369
ABl. S-Ausgabe: 69
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem Schlusstermin 7.5.2012 eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, Team E1.1, Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1, 56073 Koblenz, zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen: NICHT ÖFFNEN – EU TEILNAHMEWETTBEWERB. Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (Verfahrensart). Q/UR7F/CA057/7A142 (Bearbeitungsnummer). Schlusstermin: 7.5.2012.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt die Beschaffung von 100 EA geschützten Führungs- und Funktionsfahrzeugen Klasse 2 für die Bundeswehr als Nachfolgemodell des EAGLE IV. Die Lieferung der Fahrzeuge ist von IV. 2013 bis III. 2014 vorgesehen.
Die Fahrzeuge müssen für einen Einsatz im internationalen Aufgabenspektrum unter anderem folgende Forderungen erfüllen:
— Zulassungsfähigkeit nach deutscher Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO),
— freie Nutzlast min. 1,5t: Hierin sind nicht enthalten:
—— Verkehrssicherungssatz,
—— Kfz-Zusatzausstattung mil D,
—— 4 Gleitschutzketten,
—— Bordwerkzeug,
—— Fahrer und Beifahrer inkl. Pers. Ausrüstung (jeweils 160 kg, inkl. des Gewichts der Einzelpersonen),
—— Tarnausstattung (3. Generation).
Jede weitere Ausstattung rechnet auf die Nutzlast an:
— sehr hohes Schutzniveau gem. STANAG 4569,
— Eine zusätzliche Bergeöffnung in der Sicherheitszelle neben den Fahrzeugtüren (z.B. Dachluke),
— Möglichkeit zur Integration komplexer Führungs- und Kommunikationssysteme und einer fembedienbaren Waffenstation, Typ FLW 200,
— Personenbeförderung von insg. 4 Soldaten mit pers. Ausrüstung, unter Einhaltung der ergonomischen Forderungen,
— Luftverladbarkeit im Transportflugzeug C 160 und A400M,
— Leistungsgewicht: min. 17 KW/t,
— Wattiefe (ohne Vorbereitung) min. 0,85 m,
— Automatisches Getriebe (Vollautomat),
— Längs- und Quersperren,
— Vielstoffmotor (F34-fähig),
— Reifendruckregelanlage und Notlaufeigenschaften (gem. FINABEL A20A).
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: Q/UR7F/CA057/7A142
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist durch die Bewerber wie folgt zu erbringen:
— durch eine Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen in vergleichbare Vorhaben mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber. Beizufügen sind detaillierte Beschreibungen und Fotografien der gelieferten Produkte,
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— durch eine Beschreibung der technischen Ausrüstung und Fertigungskapazitäten nach Art und Umfang, der Maßnahme zur Gewährleistung der Qualität sowie der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens,
— Nachweise über entsprechendes Know-how im Bereich militärischer Fahrzeuge (klimatische Bedingungen, Dekontamination, Ergonomie, spezielle militärische Kfz-technische Forderungen),
— Nachweise über Erfahrungen im Umgang mit militär-spezifischen Normen/Vorschriften (z.B. MIL-STD, STANAG),
— Nachweise über Kenntnisse und Erfahrungen in der Konstruktion, Herstellung und Instandsetzung von Teilen und/oder Gehäusen aus transparenten und nichttransparenten Schutzmaterialien (z.B. Panzerglas und Panzerstahl),
— Zulassungen zur Bearbeitung von Schutzelementen gem. DIN 2303 oder vergleichbar,
— Nachweis über fundierte Kenntnisse zur Integration von komplexen Rüstsätzen (z.B. Fernbedienbare Waffenstationen, Führungs- und Kommunikationssysteme),
— Nachweis eines QM - Systems nach AQAP 2120 (NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für Produktion) oder vergleichbar.
Der Nachweis der Eignung in finanzieller und wirtschaftlicher Sicht ist durch die Bewerber wie folgt zu erbringen:
— Vorlage entsprechender Bankauskünfte,
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Der Nachweis der Zuverlässigkeit ist durch die Bewerber wie folgt zu erbringen:
— Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— Erklärung, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt ist oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes (Steuerbehörde), bzw. eine von der zuständigen Behörde des betreffenden Staates ausgestellte Bescheinigung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist durch die Bewerber wie folgt zu erbringen:
— durch eine Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen in vergleichbare Vorhaben mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber. Beizufügen sind detaillierte Beschreibungen und Fotografien der gelieferten Produkte,
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— durch eine Beschreibung der technischen Ausrüstung und Fertigungskapazitäten nach Art und Umfang, der Maßnahme zur Gewährleistung der Qualität sowie der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens,
— Nachweise über entsprechendes Know-how im Bereich militärischer Fahrzeuge (klimatische Bedingungen, Dekontamination, Ergonomie, spezielle militärische Kfz-technische Forderungen),
— Nachweise über Erfahrungen im Umgang mit militär-spezifischen Normen/Vorschriften (z.B. MIL-STD, STANAG),
— Nachweise über Kenntnisse und Erfahrungen in der Konstruktion, Herstellung und Instandsetzung von Teilen und/oder Gehäusen aus transparenten und nichttransparenten Schutzmaterialien (z.B. Panzerglas und Panzerstahl),
— Zulassungen zur Bearbeitung von Schutzelementen gem. DIN 2303 oder vergleichbar,
— Nachweis über fundierte Kenntnisse zur Integration von komplexen Rüstsätzen (z.B. Fernbedienbare Waffenstationen, Führungs- und Kommunikationssysteme),
— Nachweis eines QM - Systems nach AQAP 2120 (NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für Produktion) oder vergleichbar.
Der Nachweis der Eignung in finanzieller und wirtschaftlicher Sicht ist durch die Bewerber wie folgt zu erbringen:
— Vorlage entsprechender Bankauskünfte,
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Der Nachweis der Zuverlässigkeit ist durch die Bewerber wie folgt zu erbringen:
— Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— Erklärung, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt ist oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes (Steuerbehörde), bzw. eine von der zuständigen Behörde des betreffenden Staates ausgestellte Bescheinigung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist durch die Bewerber wie folgt zu erbringen:
— durch eine Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen in vergleichbare Vorhaben mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber. Beizufügen sind detaillierte Beschreibungen und Fotografien der gelieferten Produkte,
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— durch eine Beschreibung der technischen Ausrüstung und Fertigungskapazitäten nach Art und Umfang, der Maßnahme zur Gewährleistung der Qualität sowie der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens,
— Nachweise über entsprechendes Know-how im Bereich militärischer Fahrzeuge (klimatische Bedingungen, Dekontamination, Ergonomie, spezielle militärische Kfz-technische Forderungen),
— Nachweise über Erfahrungen im Umgang mit militär-spezifischen Normen/Vorschriften (z.B. MIL-STD, STANAG),
— Nachweise über Kenntnisse und Erfahrungen in der Konstruktion, Herstellung und Instandsetzung von Teilen und/oder Gehäusen aus transparenten und nichttransparenten Schutzmaterialien (z.B. Panzerglas und Panzerstahl),
— Zulassungen zur Bearbeitung von Schutzelementen gem. DIN 2303 oder vergleichbar,
— Nachweis über fundierte Kenntnisse zur Integration von komplexen Rüstsätzen (z.B. Fernbedienbare Waffenstationen, Führungs- und Kommunikationssysteme),
— Nachweis eines QM - Systems nach AQAP 2120 (NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für Produktion) oder vergleichbar.
Der Nachweis der Eignung in finanzieller und wirtschaftlicher Sicht ist durch die Bewerber wie folgt zu erbringen:
— Vorlage entsprechender Bankauskünfte,
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Der Nachweis der Zuverlässigkeit ist durch die Bewerber wie folgt zu erbringen:
— Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— Erklärung, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt ist oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes (Steuerbehörde), bzw. eine von der zuständigen Behörde des betreffenden Staates ausgestellte Bescheinigung.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: U2.7
Name: Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung
Kontaktperson: E1.1

Referenz
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem Schlusstermin 7.5.2012 eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
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Der Umschlag ist ausschließlich an das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, Team E1.1, Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1, 56073 Koblenz, zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
NICHT ÖFFNEN – EU TEILNAHMEWETTBEWERB.
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (Verfahrensart).
Q/UR7F/CA057/7A142 (Bearbeitungsnummer).
Schlusstermin: 7.5.2012.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 73
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
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Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Quelle: OJS 2012/S 069-114369 (2012-03-28)
Ergänzende Angaben (2012-06-26)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 123-202102
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 69-114369
ABl. S-Ausgabe: 123
Quelle: OJS 2012/S 123-202102 (2012-06-26)