Grundwassermonitoring 2012/2013 eIMD Sprendlingen - Probennahme und Analytik für das Grundwassermonitoring der ehemaligen Industriemülldeponie Sprendlingen

Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Die ehemalige Industriemülldeponie ist eine gesicherte Altlast in der Nachsorgephase. Bei den Ablagerungen handelt es sich überwiegend um Produktionsabfälle, u.a. aus der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Gemäß Qualitätssicherungshandbuch werden folgende Leistungen bezüglich des Grundwassermonitoring ausgeschrieben: Probennahme an 96 Grundwasser-, Deponiesickerwassermessstellen oder Brunnen (Pump- und Schöpfproben) unter Berücksichtigung des Arbeitschutz- und Sicherheitsplanes nach TRGS 524, Probentransport, Analytik altlastenspezifischer Verbindungen, insbesondere organischer Schadstoffe (LHKW, BTEX, Phenole und Kresole, Chlorphenole, Chlorbenzole, aromatische Amine), Beprobung im Herbst 2012 und Frühjahr 2013, mit der Option die selben Leistungen in den drei Folgejahren auszuführen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-08-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-08-10 Auftragsbekanntmachung
2012-12-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-08-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Analysen
Menge oder Umfang: 270 000,00320 000,00
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Analysen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Postanschrift: Georg-Rückert-Str. 11
Postleitzahl: 55218
Postort: Ingelheim am Rhein
Kontakt
Internetadresse: http://www.mainz-bingen.de 🌏
E-Mail: sieper.tobias@mainz-bingen.de 📧
Telefon: +49 61327872166 📞
Fax: +49 61327872399 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-10 📅
Einreichungsfrist: 2012-10-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 156-260843
ABl. S-Ausgabe: 156
Zusätzliche Informationen
Die Anforderungen in III.2.2 und III.2.3 sind Mindestbedingungen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ehemalige Industriemülldeponie ist eine gesicherte Altlast in der Nachsorgephase. Bei den Ablagerungen handelt es sich überwiegend um Produktionsabfälle, u.a. aus der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Gemäß Qualitätssicherungshandbuch werden folgende Leistungen bezüglich des Grundwassermonitoring ausgeschrieben: Probennahme an 96 Grundwasser-, Deponiesickerwassermessstellen oder Brunnen (Pump- und Schöpfproben) unter Berücksichtigung des Arbeitschutz- und Sicherheitsplanes nach TRGS 524, Probentransport, Analytik altlastenspezifischer Verbindungen, insbesondere organischer Schadstoffe (LHKW, BTEX, Phenole und Kresole, Chlorphenole, Chlorbenzole, aromatische Amine), Beprobung im Herbst 2012 und Frühjahr 2013, mit der Option die selben Leistungen in den drei Folgejahren auszuführen.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 270 000,00 💰
320 000,00 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag kann um weitere 3 Jahre (jeweils Beprobung im Herbst und Frühjahr des Folgejahres) verlängert werden.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 11 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 11 Monate
Referenznummer: Grundwassermonitoring 2012 / 2013 eIMD Sprendlingen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Badenheimer Str. 23-27, 55576 Sprendlingen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— aktueller Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister (§ 7 Abs. 8 VOL/A-EG),
— Eigenerklärung, dass keine rechtskräftige Verurteilung und keine Eintragung in einem Korruptionsregister vorliegen (§ 6 Abs. 4 VOL/A-EG),
— Eigenerklärung, dass keine rechtskräftigen Feststellungen über schwere berufliche Verfehlungen vorliegen (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG),
— Eigenerklärung bezüglich der Zahlung der Krankenkassenbeiträge (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG),
— Unbedenklichkeitserklärung der Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitsnehmer versichert sind, bezüglich der Zahlung der Beiträge (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG),
— Unbedenklichkeitserklärungen der Berufsgenossenschaft und des Finanzamtes (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG).
Die aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind stets von allen Unternehmen (Bieter, NU, Mitglieder Bietergemeinschaft,...) vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Angabe des Gesamtumsatzes des Bieters der letzten drei Geschäftsjahre (2009, 2010, 2011) und des entsprechenden Umsatzes vergleichbarer Projekte (siehe Definition unter III.2.3) im Bereich der Probenahme und Analytik der Grundwasserüberwachung (§ 7 Abs. 2d) VOL/A-EG). Jedes berücksichtigte vergleichbare Projekt ist mit einer Beschreibung unter Benennung von Umsatz, Ansprechpartner und Telefonnummer sowie zusätzlich einem Referenzschreiben zu belegen. Bei Bietergemeinschaften können die jeweiligen Umsätze der beteiligten Unternehmen addiert werden. Ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft hat beim Einsatz eines NU auch dessen wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Benennung des Gesamtzumsatzes der letzen 3 Jahre und des entsprechenden Gesamtumsatzes für vergleichbare Projekte nachzuweisen. Für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft vorgegebene jeweilige Mindestumsätze müssen vom NU nicht erreicht werden. Die geforderten jeweiligen Gesamtmindestumsätze hat der Bieter ohne die Umsätze von NU zu erreichen. Im Übrigen sind für jeden NU sowie für den Bieter und sämtliche MItglieder einer Bietergemeinschaft alle weiteren Erklärungen und Angaben der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen,
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— Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist oder die Eröffnung beantragt ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt ist (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG),
— Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG),
— Angaben zu gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen sowie zu einer etwaigen Konzernzugehörigkeit.
Mindeststandards:
Mindestgesamtumsatz: 2.000.000€ netto; Mindestgesamtumsatz vergleichbarer Projekte: 200.000€ netto;
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe von mindestens 2 vergleichbaren Projekten innerhalb der letzten 3 Jahre als Referenzen; die Projekte müssen jeweils über einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren betreut worden sein; kurze Beschreibung der Projekte unter Benennung von Ansprechpartnern und Telefonnummern, zusätzlich Vorlage entsprechender Referenzschreiben (§ 7 Abs. 3a) VOL/A-EG). Vergleichbare Projekte sind beispielsweise Altstandorte, Altablagerungen oder Deponien, die sich dem Grundwasser durch überwiegend organische Schadstoffe mit hohem Gefahrenpotential mitteilen und über ein Grundwassermessstellennetz vergleichbarer Größenordnung (>50 Messstellen) regelmäßig - mindestens jährlich - beprobt und analysiert werden (§ 7 Abs. 3a) VOL/A-EG). Bei Bietergemeinschaften oder dem Einsatz von Unternehmen im Sinne von § 7 Abs. 9 VOL/A-EG können die Referenzen der jeweiligen Unternehmen addiert werden,
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— Nachweise zur technischen Labor- und Probennahmeausstattung und der jeweiligen Qualifikation des zur Erbringung der Leistungen eingesetzten Personals (§ 7 Abs. 3 b) und g) VOL/A-EG). Dies gilt insbesondere für den Projektleiter. Die entsprechende Person muss mindestens über 2 Jahre Erfahrungen in der Grundwasseranalytik vergleichbarer Projekte (siehe Definition vergleichbarer Projekte bei Referenzprojekten) verfügen. Es ist darzulegen, für welchen Auftraggeber (unter Angabe der Telefonnummern), in was für vergleichbaren Projekten und über welchen Zeitraum entsprechende Erfahrungen gesammelt wurden,
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— Aktueller Nachweis Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025, zusätzlich Nachweis eines entsprechenden QM-Systems, Bescheinigungen über die Teilnahme an Ringversuchen/Laborvergleichstests sowie über eine Kompetenzfeststellung zur Notifizierung (Fachmodul Wasser, Abfall oder Boden und Altlasten) oder Gleichwertiges (§ 7 Abs. 3b) VOL/A-EG). Für ausländische Bieter sind - sofern einzelne geforderte Nachweise oder Bescheinigungen nicht erbracht werden können - jeweils gleichwertige Nachweise vorzulegen.
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Will sich ein Bieter auf die technische Leistungsfähigkeit/Fachkunde eines anderen Unternehmens berufen, so hat er dies im Angebot darzulegen und nachzuweisen, dass ihm die entsprechenden Mittel des anderen Unternehmens bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung / vgl. § 7 Abs. 9 VOL/A-EG).
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Vergibt der Bieter Teile der abgefragten Leistungen fremd, so hat er die Teilleistungen und den jeweiligen Nachunternehmer zu benennen. Beim Einsatz von Nachunternehmern sind entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. Im Falle des Einsatzes von NU sind die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit/Fachkunde grundsätzlich nur einmal vom Bieter vorzulegen, es sei denn, dass er sich bezüglich der technischen Leistungsfähigkeit / Fachkunde auf den NU beruft.
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Mindeststandards:
— 2 vergleichbare Referenzprojekte,
— 2 Jahre Erfahrung des Projektleiters in vergleichbaren Projekten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Bei Auftragserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Die Deckungssumme für Personenschäden liegt bei 1 500 000 EUR, für sonstige Schäden bei 500 000 EUR,
— Vorlage einer von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebenen Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird. In dieser ist die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall zu erklären. Alle Mitglieder sind aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen. Es ist zu bestätigen, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bieter gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und wird von einem zu benennenden Bevollmächtigten vertreten.
Sonstige besondere Bedingungen:
Ausschlusskriterium gemäß § 19 Abs. 3a) VOL/A-EG, sofern die geforderten folgenden Nachweise und Erklärungen bei Angebotsabgabe nicht vollständig eingereicht werden:
— sämtliche erforderlichen Nachweise und Erklärungen der Bedingungen für den Auftrag (III.1) und der Teilnahmebedingungen (III.2),
— Bei Bietergemeinschaften sind von jedem beteiligten Unternehmen die entsprechenden Nachweise und Erklärungen vorzulegen. Es ist darzulegen, welches Unternehmen welche Leistungen durchführt. Näheres ist den Teilnahmebedingungen zu entnehmen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Bar oder per Überweisung unter Angabe des Aktenzeichens "Grundwassermonitoring 2012/2013 eIMD Sprendlingen". Nachweis der Zahlung mit Anforderung der Verdingungsunterlagen.
Bankverbindung:
Sparkasse Rhein-Nahe.
BLZ: 560 501 80.
Kto-Nr: 30000350.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-12-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-10-02 📅
Öffnungsort: Raum 338.
Ort des Eröffnungstermins: Raum 338.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Tobias Sieper

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-11-26 📅
Datum des Endes: 2013-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-02-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Grundwassermonitoring 2012 / 2013 eIMD Sprendlingen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 021-034219

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
Internetadresse: http://mwkel.rlp.de/zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer 🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass sie dieser Rüge nicht abhelfen wolle, gilt eine Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung für die Einleitung eines Nachprüfverfahrens (§ 107 Absatz 3 Satz 1Nr. 4 GWB). Eine Rüge im Sinne des § 107 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 GWB muss innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis des Vergabeverstoßes erfolgen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Wiederkehrender Auftrag
Frühjahr 2016.
Quelle: OJS 2012/S 156-260843 (2012-08-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 59 477,99 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-12-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 235-386467
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 156-260843
ABl. S-Ausgabe: 235

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-11-06 📅
Name: SGS Institut Fresenius
Postanschrift: Im Maisel 14
Postort: Taunusstein
Postleitzahl: 65232
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: zam@sgs.com 📧
Internetadresse: www.institut-fresenius.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass sie dieser Rüge nicht abhelfen wolle, gilt eine Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung für die Einleitung eines Nachprüfverfahrens (§ 107 Absatz 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Eine Rüge im Sinne des § 107 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 GWB muss innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis des Vergabeverstoßes erfolgen.
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Quelle: OJS 2012/S 235-386467 (2012-12-05)