Als Fortsetzung zur bisherigen Netzverdichtungen sollen für 2013 und 2014 weitere Verteilleitungsabschnitte der Fernwärmeversorgung für die Gemeinde Grünwald als Kunststoffmantelrohr-System in den Dimensionen DN 80 und kleiner errichtet werden. Es werden im gesamten Netzbereich in 2013 und 2014 etwa 10 600 m Rohrtrasse zu verlegen sein. Von den betreffenden Verteilleitungen werden Abzweige zu weiteren Verteil- und Hausanschlussleitungen vorzunehmen sein. Weiterhin soll eine derzeit noch nicht bekannte Anzahl an Hausanschlüssen hergestellt werden. (In den darauf folgenden Jahren ist geplant, den Ausbau des Verteilnetzes weiter voranzutreiben.) Die zu erschließende Gebiete sind in Baulose aufgeteilt, welche sich weiter in losinterne Bauabschnitte untergliedern werden. Es ist davon auszugehen, dass pro Los mehrere Bauabschnitte mit drei Trupps abzuarbeiten sind. Baulos: NV3-1: DN 40 ca. 940 m, DN 50 ca. 990 m, DN 65 ca. 360 m. Baulos: NV3-2: DN 40 ca. 660 m, DN 50 ca. 240 m, DN 65 ca. 380 m, DN 80 ca. 440 m. Baulos: NV4-1: DN 40 ca. 140 m, DN 50 ca. 370 m, DN 65 ca. 320 m, DN 80 ca. 700 m. Baulos: NV4-2: DN 40 ca. 960 m, DN 50 ca. 520 m, DN 65 ca. 230 m. Baulos: NV4-3: DN 40 ca. 1 690 m, DN 50 ca. 350 m, DN 65 ca. 110 m, DN 80 ca. 130 m. Baulos: NV4-4: DN 40 ca. 430 m, DN 50 ca. 670 m. Die Lose 3-x sollen in 2013 abgearbeitet werden. Die Lose 4-x sind zur Ausführung in 2014 vorgesehen. Die Vergabe erfolgt für beide Jahre gemeinsam im Zuge dieser Ausschreibung. Die EWG behält sich vor, die Lose getrennt oder mehrere Lose an eine Firma zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, einem beauftragten Auftragnehmer zu seinem Los weitere Bauabschnitte gem. § 6 Abs. 2 Nr. 7 SektVO im Verhandlungsverfahren ohne (weitere) Bekanntmachung zu vergeben. Die Arbeiten umfassen sämtliche Systembestandteile ab der Anbindung an die bereits fertiggestellten Hauptleitungen bis zum jeweiligen Endpunkten einschließlich vorgesehener Absperrarmaturen, Entlüftungen und Entleerungen, Abzweige (T-Stücke), Leckageüberwachungs- und -ortungssystem (Typ Brandes - Anbindung an den Bestand), Fernauslesesystem, ebenfalls einschließlich der nötigen Nebeneinrichtungen wie Oberflurkasten, Begleitkabel, Verstärker, Trassenrechner etc. Hinzukommen die erforderlichen Nebeneinrichtungen gemäß den Vorgaben der Betreiberin und Auftraggeberin wie Armaturen, Netzeinbauten, Abzweige, Leckageüberwachungs- und -ortungsysteme, Fernauslesung usf.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-27.
Auftragsbekanntmachung (2012-11-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Fernheizleitungsnetzen
Menge oder Umfang:
Die Leitungsbaumaßnahme umfasst in 2013 eine Trassenlänge von ca. 3 950 m und in 2014 eine Trassenlänge von ca. 6 650 m im KMR-System. Die Kostenschätzung für 2013 umfasst die Spanne von 2 360 000 EUR bis 2 760 000 EUR und in 2014 von 3 580 000 EUR bis 4 510 000 EUR.6 210 000,007 270 000,00
Die Leitungsbaumaßnahme umfasst in 2013 eine Trassenlänge von ca. 3 950 m und in 2014 eine Trassenlänge von ca. 6 650 m im KMR-System. Die Kostenschätzung für 2013 umfasst die Spanne von 2 360 000 EUR bis 2 760 000 EUR und in 2014 von 3 580 000 EUR bis 4 510 000 EUR.6 210 000,007 270 000,00
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Fernheizleitungsnetzen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Erdwärme Grünwald GmbH
Postanschrift: Rathausstraße 3
Postleitzahl: 82031
Postort: Grünwald
Kontakt
Internetadresse: http://www.erdwaerme-gruenwald.de/🌏
E-Mail: stefan.rothoerl@erdwaerme-gruenwald.de📧
Fax: +49 896203085-20 📠
Die Teilnahmefrist endet am 7.12.2012 um 12:00 Uhr. Maßgeblich ist der Eingang des vollständigen Teilnahmeantrags bei der Vergabestelle, der Fa. Erdwärme Grünwald GmbH, Rathausstraße 3, 82031 Grünwald, Rathaus der Gemeinde Grünwald, Bauverwaltung, Büro 3.11, Herr Stefan Rothörl. Bei Zusendung mit der Post ist die Frist gewahrt, wenn der vollständige Antrag am 7.12.2012 vor 12:00 Uhr in die Posteingangs-/verteilerstelle des Rathauses gelangt ist. Verspätete Teilnahmeanträge werden zwingend vom Verfahren ausgeschlossen.
Die EWG behält sich vor, die Lose getrennt oder mehrere Lose an eine Firma zu vergeben. Dem Bieter wird im Zuge der Angebotsabgabe freigestellt, ein Angebot auf einzelne oder alle Lose abzugeben.
Bitte beachten Sie: Der Zeitplan, insbesondere der Vertragslaufzeit gem. Abschnitt II.3, ist variabel und kann geänderten Verhältnissen angepasst werden.
Nach Prüfung der Eignung durch Auswertung der Teilnahmeanträge werden bis zu 15 Bieter schriftlich zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Auswahlbegrenzung erfolgt über die abgefragten Referenzen (siehe Abschnitt III.2.3, Ziffer 10-12) und Gesamtumsatz (siehe Abschnitt III.2.2, Ziffer 6).
Die gemäß Ziff. III.2. in der Bekanntmachung geforderten Nachweise sind 1-fach in Papierform (einseitig bedruckt) zusammen mit dem rechtlich verbindlich unterschriebenen Teilnahmeantrag sowie zusätzlich 1-fach als PDF-Datei inkl. aller Anlagen auf Datenträger (CD, DVD, USB-Stick).
Die Teilnahmefrist endet am 7.12.2012 um 12:00 Uhr. Maßgeblich ist der Eingang des vollständigen Teilnahmeantrags bei der Vergabestelle, der Fa. Erdwärme Grünwald GmbH, Rathausstraße 3, 82031 Grünwald, Rathaus der Gemeinde Grünwald, Bauverwaltung, Büro 3.11, Herr Stefan Rothörl. Bei Zusendung mit der Post ist die Frist gewahrt, wenn der vollständige Antrag am 7.12.2012 vor 12:00 Uhr in die Posteingangs-/verteilerstelle des Rathauses gelangt ist. Verspätete Teilnahmeanträge werden zwingend vom Verfahren ausgeschlossen.
Die EWG behält sich vor, die Lose getrennt oder mehrere Lose an eine Firma zu vergeben. Dem Bieter wird im Zuge der Angebotsabgabe freigestellt, ein Angebot auf einzelne oder alle Lose abzugeben.
Bitte beachten Sie: Der Zeitplan, insbesondere der Vertragslaufzeit gem. Abschnitt II.3, ist variabel und kann geänderten Verhältnissen angepasst werden.
Nach Prüfung der Eignung durch Auswertung der Teilnahmeanträge werden bis zu 15 Bieter schriftlich zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Auswahlbegrenzung erfolgt über die abgefragten Referenzen (siehe Abschnitt III.2.3, Ziffer 10-12) und Gesamtumsatz (siehe Abschnitt III.2.2, Ziffer 6).
Die gemäß Ziff. III.2. in der Bekanntmachung geforderten Nachweise sind 1-fach in Papierform (einseitig bedruckt) zusammen mit dem rechtlich verbindlich unterschriebenen Teilnahmeantrag sowie zusätzlich 1-fach als PDF-Datei inkl. aller Anlagen auf Datenträger (CD, DVD, USB-Stick).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Als Fortsetzung zur bisherigen Netzverdichtungen sollen für 2013 und 2014 weitere Verteilleitungsabschnitte der Fernwärmeversorgung für die Gemeinde Grünwald als Kunststoffmantelrohr-System in den Dimensionen DN 80 und kleiner errichtet werden.
Es werden im gesamten Netzbereich in 2013 und 2014 etwa 10 600 m Rohrtrasse zu verlegen sein. Von den betreffenden Verteilleitungen werden Abzweige zu weiteren Verteil- und Hausanschlussleitungen vorzunehmen sein. Weiterhin soll eine derzeit noch nicht bekannte Anzahl an Hausanschlüssen hergestellt werden. (In den darauf folgenden Jahren ist geplant, den Ausbau des Verteilnetzes weiter voranzutreiben.) Die zu erschließende Gebiete sind in Baulose aufgeteilt, welche sich weiter in losinterne Bauabschnitte untergliedern werden. Es ist davon auszugehen, dass pro Los mehrere Bauabschnitte mit drei Trupps abzuarbeiten sind.
Es werden im gesamten Netzbereich in 2013 und 2014 etwa 10 600 m Rohrtrasse zu verlegen sein. Von den betreffenden Verteilleitungen werden Abzweige zu weiteren Verteil- und Hausanschlussleitungen vorzunehmen sein. Weiterhin soll eine derzeit noch nicht bekannte Anzahl an Hausanschlüssen hergestellt werden. (In den darauf folgenden Jahren ist geplant, den Ausbau des Verteilnetzes weiter voranzutreiben.) Die zu erschließende Gebiete sind in Baulose aufgeteilt, welche sich weiter in losinterne Bauabschnitte untergliedern werden. Es ist davon auszugehen, dass pro Los mehrere Bauabschnitte mit drei Trupps abzuarbeiten sind.
Baulos: NV3-1: DN 40 ca. 940 m, DN 50 ca. 990 m, DN 65 ca. 360 m.
Baulos: NV3-2: DN 40 ca. 660 m, DN 50 ca. 240 m, DN 65 ca. 380 m, DN 80 ca. 440 m.
Baulos: NV4-1: DN 40 ca. 140 m, DN 50 ca. 370 m, DN 65 ca. 320 m, DN 80 ca. 700 m.
Baulos: NV4-2: DN 40 ca. 960 m, DN 50 ca. 520 m, DN 65 ca. 230 m.
Baulos: NV4-3: DN 40 ca. 1 690 m, DN 50 ca. 350 m, DN 65 ca. 110 m, DN 80 ca. 130 m.
Baulos: NV4-4: DN 40 ca. 430 m, DN 50 ca. 670 m.
Die Lose 3-x sollen in 2013 abgearbeitet werden. Die Lose 4-x sind zur Ausführung in 2014 vorgesehen. Die Vergabe erfolgt für beide Jahre gemeinsam im Zuge dieser Ausschreibung.
Die EWG behält sich vor, die Lose getrennt oder mehrere Lose an eine Firma zu vergeben.
Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, einem beauftragten Auftragnehmer zu seinem Los weitere Bauabschnitte gem. § 6 Abs. 2 Nr. 7 SektVO im Verhandlungsverfahren ohne (weitere) Bekanntmachung zu vergeben. Die Arbeiten umfassen sämtliche Systembestandteile ab der Anbindung an die bereits fertiggestellten Hauptleitungen bis zum jeweiligen Endpunkten einschließlich vorgesehener Absperrarmaturen, Entlüftungen und Entleerungen, Abzweige (T-Stücke), Leckageüberwachungs- und -ortungssystem (Typ Brandes - Anbindung an den Bestand), Fernauslesesystem, ebenfalls einschließlich der nötigen Nebeneinrichtungen wie Oberflurkasten, Begleitkabel, Verstärker, Trassenrechner etc. Hinzukommen die erforderlichen Nebeneinrichtungen gemäß den Vorgaben der Betreiberin und Auftraggeberin wie Armaturen, Netzeinbauten, Abzweige, Leckageüberwachungs- und -ortungsysteme, Fernauslesung usf.
Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, einem beauftragten Auftragnehmer zu seinem Los weitere Bauabschnitte gem. § 6 Abs. 2 Nr. 7 SektVO im Verhandlungsverfahren ohne (weitere) Bekanntmachung zu vergeben. Die Arbeiten umfassen sämtliche Systembestandteile ab der Anbindung an die bereits fertiggestellten Hauptleitungen bis zum jeweiligen Endpunkten einschließlich vorgesehener Absperrarmaturen, Entlüftungen und Entleerungen, Abzweige (T-Stücke), Leckageüberwachungs- und -ortungssystem (Typ Brandes - Anbindung an den Bestand), Fernauslesesystem, ebenfalls einschließlich der nötigen Nebeneinrichtungen wie Oberflurkasten, Begleitkabel, Verstärker, Trassenrechner etc. Hinzukommen die erforderlichen Nebeneinrichtungen gemäß den Vorgaben der Betreiberin und Auftraggeberin wie Armaturen, Netzeinbauten, Abzweige, Leckageüberwachungs- und -ortungsysteme, Fernauslesung usf.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: 2013_FW_NV3-x
Menge oder Umfang:
Die Leitungsbaumaßnahme umfasst in 2013 eine Trassenlänge von ca. 3 950 m und in 2014 eine Trassenlänge von ca. 6 650 m im KMR-System. Die Kostenschätzung für 2013 umfasst die Spanne von 2 360 000 EUR bis 2 760 000 EUR.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 360 000,00 💰
2 760 000,00 💰
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: 2014_FW_NV4-x
Menge oder Umfang:
Die Leitungsbaumaßnahme umfasst in 2013 eine Trassenlänge von ca. 3 950 m und in 2014 eine Trassenlänge von ca. 6 650 m im KMR-System. Die Kostenschätzung für 2014 umfasst die Spanne von 3 580 000 EUR bis 4 510 000 EUR.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 580 000,00 💰
4 510 000,00 💰
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Die Leitungsbaumaßnahme umfasst in 2013 eine Trassenlänge von ca. 3 950 m und in 2014 eine Trassenlänge von ca. 6 650 m im KMR-System. Die Kostenschätzung für 2013 umfasst die Spanne von 2 360 000 EUR bis 2 760 000 EUR und in 2014 von 3 580 000 EUR bis 4 510 000 EUR.
Die Leitungsbaumaßnahme umfasst in 2013 eine Trassenlänge von ca. 3 950 m und in 2014 eine Trassenlänge von ca. 6 650 m im KMR-System. Die Kostenschätzung für 2013 umfasst die Spanne von 2 360 000 EUR bis 2 760 000 EUR und in 2014 von 3 580 000 EUR bis 4 510 000 EUR.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 6 210 000,00 💰
7 270 000,00 💰
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: 2013/14_FW_NV3/4
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Grünwald, Landkreis München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend aufgeführten 17 Erklärungen und Nachweise sind mit Registern getrennt und nach der hier vorgegebenen Nummerierung sortiert beizulegen. Es wird darauf hingewiesen, dass ausländische Bieter Erklärungen und Nachweise abzugeben haben, die mit den geforderten Nachweisen vergleichbar sind.
Die nachfolgend aufgeführten 17 Erklärungen und Nachweise sind mit Registern getrennt und nach der hier vorgegebenen Nummerierung sortiert beizulegen. Es wird darauf hingewiesen, dass ausländische Bieter Erklärungen und Nachweise abzugeben haben, die mit den geforderten Nachweisen vergleichbar sind.
1. Nachweis über die Eintragung in das Handelsregister durch Vorlage eines aktuellen Auszugs dieses Registers, oder, falls ein solcher nicht erlangt werden kann, durch Vorlage einer gleichwertigen Bescheinigung.
2. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
3. Erklärung, dass Angebote, Schriftverkehr und Dokumentation ausschließlich in deutscher Sprache erfolgen und dass das in die Vertragsdurchführung eingesetzte Leitungspersonal sowie die Vorarbeiter auf der Baustelle deutsch sprechen.
4. Bieter, die Bauleistungen nicht selbst erbringen, haben die Nachunternehmer zu benennen und deren Eignung in der gleichen Weise nachzuweisen.
5. Erklärung zum nicht-vorliegen von Außschlussgründen gem. § 21 SektVO.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Nachweis eines Gesamtumsatzes in Höhe von 10 000 000 EUR pro Geschäftsjahr für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre und Umsatz bezüglich solcher Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung in Art und Umfang vergleichbar sind (Mindestkriterium). Bei Neugründungen ist der Gesamtumsatz abweichend von den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für die bisherige Dauer der Geschäftstätigkeit wie oben nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6. Nachweis eines Gesamtumsatzes in Höhe von 10 000 000 EUR pro Geschäftsjahr für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre und Umsatz bezüglich solcher Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung in Art und Umfang vergleichbar sind (Mindestkriterium). Bei Neugründungen ist der Gesamtumsatz abweichend von den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für die bisherige Dauer der Geschäftstätigkeit wie oben nachzuweisen.
7. Geschäftsberichte der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
8. Eigenerklärung zur Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft (siehe III.1.1).
9. Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 5 000 000 EUR für Personen-, Sache- und Vermögenschäden oder einer Eigenerklärung, dass diese im Auftragsfalle auf 5 000 000 EUR erhöht wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
10. Vorlage einer Referenzliste bzgl. realisierter Projekte vergleichbarer Größe und Ausführung in den letzten drei Jahren mit folgenden Angaben: wesentliche technische Daten, Auftragswert, Durchführungszeitraum und – ort, Auftraggeber und Ansprechperson, sowie Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer. Es ist darzulegen welche Leistungen durch die Punkt III.2.1 abgefragten Subunternhemer erbracht werden sollen. Diese Leistungen sind ebenfalls mit Referenzen zu belegen.
10. Vorlage einer Referenzliste bzgl. realisierter Projekte vergleichbarer Größe und Ausführung in den letzten drei Jahren mit folgenden Angaben: wesentliche technische Daten, Auftragswert, Durchführungszeitraum und – ort, Auftraggeber und Ansprechperson, sowie Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer. Es ist darzulegen welche Leistungen durch die Punkt III.2.1 abgefragten Subunternhemer erbracht werden sollen. Diese Leistungen sind ebenfalls mit Referenzen zu belegen.
11. Nachweis von Referenzen für vorgespannte (thermisch, elektrisch) Verlegung von mindestens KMR DN 100 aus den letzten drei Jahren, als vertiefender Bestandteil der Referenzliste gem. Punkt Nr. 10.
12. Nachweis von Referenzen für das mechanische Vorspannen von Dehnpolstern mindestens KMR DN 100 aus den letzten drei Jahren, als vertiefender Bestandteil der Referenzliste gem. Punkt Nr. 10.
13. Angabe der Zahl der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personal.
14. Nachweis über die zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Ausführung der zu vergebenden Leistung (ausreichende Leistungsfähigkeit zum gleichzeitigen Arbeiten mit mehreren Bautrupps während bestimmter Zeitintervalle; flexible Kapazitäten zur Bauausführung, um mit hoher Zuverlässigkeit abgestimmte Terminpläne einhalten zu können).
14. Nachweis über die zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Ausführung der zu vergebenden Leistung (ausreichende Leistungsfähigkeit zum gleichzeitigen Arbeiten mit mehreren Bautrupps während bestimmter Zeitintervalle; flexible Kapazitäten zur Bauausführung, um mit hoher Zuverlässigkeit abgestimmte Terminpläne einhalten zu können).
15. Erklärung, dass die Fertigung nach EN- und/oder DIN – Normen, VDE-IEC-Bestimmungen, einschlägigen Regelwerken (AGFW), gem. dem Stand der Technik und kundeneigenen Vorschriften erfolgen wird.
16. Rohrbau:
Nachweis einer Zertifizierung nach AGFW FW601-1 Zertifikat zum Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar. Die Stahl-Schweißer müssen für die vorgesehenen Verfahren, Schweißpositionen, Werkstoffgruppen und Abmessungsbereiche eine Prüfung nach DIN EN 287-1 und unter Berücksichtigung des DVGW Arbeitsblattes GW 350 und AGFW FW 446-2 (unter Baustellenbedingungen) abgelegt haben und im Besitz einer gültigen Prüfbescheinigung sein. Die Schweißer sind in einer Übersicht aufzulisten und die Prüfbescheinigungen sind beizulegen. Die zum Einsatz kommenden PE-Schweißer haben eine gültige Prüfbescheinigung entsprechend DVGW.
Nachweis einer Zertifizierung nach AGFW FW601-1 Zertifikat zum Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar. Die Stahl-Schweißer müssen für die vorgesehenen Verfahren, Schweißpositionen, Werkstoffgruppen und Abmessungsbereiche eine Prüfung nach DIN EN 287-1 und unter Berücksichtigung des DVGW Arbeitsblattes GW 350 und AGFW FW 446-2 (unter Baustellenbedingungen) abgelegt haben und im Besitz einer gültigen Prüfbescheinigung sein. Die Schweißer sind in einer Übersicht aufzulisten und die Prüfbescheinigungen sind beizulegen. Die zum Einsatz kommenden PE-Schweißer haben eine gültige Prüfbescheinigung entsprechend DVGW.
GW 330 nachzuweisen. Die Schweißer sind in einer Übersicht aufzulisten und die Prüfbescheinigungen sind beizulegen. Die geforderten Nachweise müssen auch für alle angedachten Nachunternehmer beigelegt werden.
17. Tiefbau:
Für die Absicherung von Baustellen im Straßenverkehr ist geschultes Personal notwendig. Dieses muss an einer Schulung „Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (RSA und ZTV-SA) teilgenommen haben. Das insoweit vorgesehene Personal ist in einer Übersicht aufzulisten und die Bescheinigungen sind beizulegen.
Für die Absicherung von Baustellen im Straßenverkehr ist geschultes Personal notwendig. Dieses muss an einer Schulung „Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (RSA und ZTV-SA) teilgenommen haben. Das insoweit vorgesehene Personal ist in einer Übersicht aufzulisten und die Bescheinigungen sind beizulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherung der Rechte des Auftraggebers hat der Auftragnehmer, der den Zuschlag erhalten soll, vor Vertragsschluss eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in Höhe von mindestens 5 % der Auftragssumme für die Vertragserfüllungsbürgschaft sowie 3 % der Auftragssumme für die Gewährleistungsbürgschaft zu leisten. Die Bürgschaft darf keine Hinterlegungsklausel enthalten und muss als Gerichtsstand München vorsehen. Die Bieter haben ihrem Teilnahmeantrag eine entsprechende vorbehaltlose Eigenerklärung zwingend beizufügen, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung vor Vertragsabschluss eine entsprechende Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft vorlegen werden.
Zur Sicherung der Rechte des Auftraggebers hat der Auftragnehmer, der den Zuschlag erhalten soll, vor Vertragsschluss eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in Höhe von mindestens 5 % der Auftragssumme für die Vertragserfüllungsbürgschaft sowie 3 % der Auftragssumme für die Gewährleistungsbürgschaft zu leisten. Die Bürgschaft darf keine Hinterlegungsklausel enthalten und muss als Gerichtsstand München vorsehen. Die Bieter haben ihrem Teilnahmeantrag eine entsprechende vorbehaltlose Eigenerklärung zwingend beizufügen, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung vor Vertragsabschluss eine entsprechende Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft vorlegen werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es gilt § 16 VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Bietergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter (Einzelvertretungsbefugnis) zu benennen und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen, z. B. durch Abgabe einer Eigenerklärung.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Stefan Rothörl
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-04-01 📅
Datum des Endes: 2013-10-31 📅
Datum des Beginns: 2014-03-31 📅
Datum des Endes: 2014-10-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 231-381076 (2012-11-27)