Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) mit der Umsetzung der EG-HWRM-RL (Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie) in Bayern beauftragt. Im Zuge dieser Richtlinie sind für ganz Bayern Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten zu erstellen. Zur Erstellung der Hochwassergefahrenkarten ist eine Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen an Gewässern, an denen ein potenziell signifikantes Hochwasserrisiko besteht, erforderlich. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist sowohl die Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen als auch die Qualitätssicherung für diese Ermittlung der in den Losen beschriebenen Planungseinheiten. Hierzu ist diese Ausschreibung in insgesamt 16 Lose unterteilt: Lose 1-12: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen. Lose 13-16: Qualitätssicherung bei der Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen. Im Zuge der Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen (Lose 1-12) sind dabei folgende Leistungen zu erbringen: — Neuerstellung von hydraulischen 2d-Modellen inkl. Berechnungen für verschiedene Szenarien, — Bearbeitung von vorhandenen hydraulischen 2d-Modellen inkl. Berechnungen für verschiedene Szenarien, — Ggf. Bearbeitung von vorhandenen hydraulischen 1d-Modellen inklusive Berechnungen für verschiedene Szenarien, — Neuvermessung und Ergänzungsvermessung der Unterwassergeometrie, der hydraulisch relevanten Querbauwerke, der Uferlinie sowie der Böschungsoberkante (einschließlich Hochwasserschutzmauern, -deichen oder sonstigen abflussbestimmenden Bruchkanten), — Umfangreiche Aufbereitung von Ergebnisdaten aus der Vermessung sowie der hydraulischen Modellierung (u.a. mit GIS), — Zusammenarbeit mit dem Qualitätssicherer, dem Projektsteuerer (ARGE: Arbeitsgemeinschaft Drees & Sommer / Arnold Consult), dem LfU und den Wasserwirtschaftsämtern (WWA). Wesentliches Ziel der Qualitätssicherung (Lose 13-16) ist es, einheitliche Standards bei der Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen sicherzustellen. Im Zuge der vorliegenden Ausschreibung liegt die Aufgabe des Qualitätssicherers vor allem in der Betreuung und Überwachung der mit der Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen beauftragten Drittleister. Folgende Leistungen sind dabei zu erbringen: — Qualitätssicherung der Neuerstellung von hydraulischen 2d-Modellen inkl. Berechnungen für verschiedene Szenarien, — Qualitätssicherung der Bearbeitung von vorhandenen hydraulischen 2d-Modellen inkl. Berechnungen für verschiedene Szenarien, — Ggf. Qualitätssicherung der Bearbeitung von vorhandenen hydraulischen 1d-Modellen inklusive Berechnungen für verschiedene Szenarien, — Qualitätssicherung der Neuvermessung und Ergänzungsvermessung der Unterwassergeometrie, der hydraulisch relevanten Querbauwerke, der Uferlinie sowie der Böschungsoberkante (einschließlich Hochwasserschutzmauern, -deichen oder sonstigen abflussbestimmenden Bruchkanten), — Qualitätssicherung bei der Aufbereitung von Ergebnisdaten aus der Vermessung sowie der hydraulischen Modellierung (u.a. mit GIS), — Zusammenarbeit mit den Auftragnehmern für die Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen, der ARGE, dem LfU und den WWA.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-04-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-03-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Zu bearbeitende Gewässerkulisse insgesamt: ca. 3 240 km. Aufteilung auf die Einzellose siehe Anhang B (1) bis B (16).Hier liegen zum Teil Vermessungen, hydraulische Modelle und Berechnungsergebnisse vor. Diese bereits vorhandenen Modelle/Vermessungen/Berechnungen werden dem Leistungserbringer zur Verfügung gestellt und sind von diesem teilweise auf die Anforderungen des Projektes hin zu vervollständigen. Zum Beispiel sind Berechnungen des HQextrem, sofern noch nicht vorhanden oder nicht mehr aktuell, zu ergänzen. Hierfür sind ggf. Modellerweiterungen erforderlich.
Zu bearbeitende Gewässerkulisse insgesamt: ca. 3 240 km. Aufteilung auf die Einzellose siehe Anhang B (1) bis B (16).Hier liegen zum Teil Vermessungen, hydraulische Modelle und Berechnungsergebnisse vor. Diese bereits vorhandenen Modelle/Vermessungen/Berechnungen werden dem Leistungserbringer zur Verfügung gestellt und sind von diesem teilweise auf die Anforderungen des Projektes hin zu vervollständigen. Zum Beispiel sind Berechnungen des HQextrem, sofern noch nicht vorhanden oder nicht mehr aktuell, zu ergänzen. Hierfür sind ggf. Modellerweiterungen erforderlich.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerisches Landesamt für Umwelt
Postanschrift: Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
Postleitzahl: 86179
Postort: Augsburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lfu.bayern.de🌏
E-Mail: hochwasserrichtlinie@lfu.bayern.de📧
a) Diese und weitere Unterlagen für die Bewerbung können ab dem auf die Bekanntmachung folgenden Arbeitstag über die Ausschreibungsplattform "Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten in Bayern" abgerufen werden.
Die Internetadresse lautet: https://www.pkmserver.de/lfu-hwgk-vof3.
Nach einem Registrierungsprozess werden die Zugangsdaten zum Downloadserver an die zuvor angegebene E-Mail-Adresse geschickt. Nach Erhalt der Zugangsdaten kann man sich am System mit den übermittelten Login-Daten anmelden;
b) Bewerbungen sind mit dem entsprechenden Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) in Papierform vorzunehmen. Anträge auf Teilnahme sind im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (siehe Bedingungen Bewerbungsbogen) beim Auftraggeber (siehe I.1)) (Angebote oder Teilnahmeanträge) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt;
c) Bewerbergemeinschaften müssen sich auch als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich;
d) Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft – einschließlich Einreichung der geforderten Nachweise und Unterlagen - auszufüllen! Bei Bewerbergemeinschaften darf nur eine Referenzliste (gemäß Bewerbungsbogen Nr. 3.2) mit der angegebenen maximal zulässigen Anzahl von Projekten beiliegen!
e) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen. Unvollständig ausgefüllte und/oder nicht rechtskräftig unterschriebene Bewerbungsbögen und fehlende Nachweise führen zum Ausschluss der Bewerbung;
f) Der Bewerber ist verpflichtet, während der Bewerbungsphase die unter VI.3) a) angegebene Internetadresse wöchentlich aufzurufen und sich über eventuell neue Nachrichten an die Bewerber zu informieren;
g) Fragen zur Ausschreibung werden ausschließlich per E-Mail entgegen genommen und sind bis spätestens 8 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Eine Aktualisierung der Fragen und Antworten erfolgt über die unter VI.3) a) angegebene Internetadresse ständig bis 6 Tage vor Ende der Bewerbungsfrist;
h) Die für die zweite Stufe des Verfahrens aufgeforderten Bieter können sich für ein oder mehrere Lose bewerben. Aufgrund des zu bearbeitenden Umfangs in den einzelnen Losen und der zur Verfügung stehenden Bearbeitungszeit wird aber an jeden Bieter maximal ein Los vergeben;
i) Ein Angebot als Einzelbieter und Mitglied einer Bietergemeinschaft auf unterschiedliche Lose ist möglich. Ein Angebot auf dasselbe Los als Einzelbieter und Mitglied einer Bietergemeinschaft ist dagegen unzulässig;
j) Tritt ein Einzelbieter gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft auf, so ist eine Angebotsabgabe auf die räumlich zugehörigen Lose für die Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen und die Qualitätssicherung für die Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen nicht möglich.
Dies bedeutet:
1) ein Angebot kann für die Lose 1, 2 und 3, nicht aber gleichzeitig für das Los 13 abgegeben werden,
2) ein Angebot kann für die Lose 4, 5 und 6, nicht aber gleichzeitig für das Los 14 abgegeben werden,
3) ein Angebot kann für die Lose 7, 8 und 9, nicht aber gleichzeitig für das Los 15 abgegeben werden,
4) ein Angebot kann für die Lose 10, 11 und 12, nicht aber gleichzeitig für das Los 16 abgegeben werden.
a) Diese und weitere Unterlagen für die Bewerbung können ab dem auf die Bekanntmachung folgenden Arbeitstag über die Ausschreibungsplattform "Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten in Bayern" abgerufen werden.
Nach einem Registrierungsprozess werden die Zugangsdaten zum Downloadserver an die zuvor angegebene E-Mail-Adresse geschickt. Nach Erhalt der Zugangsdaten kann man sich am System mit den übermittelten Login-Daten anmelden;
b) Bewerbungen sind mit dem entsprechenden Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) in Papierform vorzunehmen. Anträge auf Teilnahme sind im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (siehe Bedingungen Bewerbungsbogen) beim Auftraggeber (siehe I.1)) (Angebote oder Teilnahmeanträge) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt;
c) Bewerbergemeinschaften müssen sich auch als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich;
d) Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft – einschließlich Einreichung der geforderten Nachweise und Unterlagen - auszufüllen! Bei Bewerbergemeinschaften darf nur eine Referenzliste (gemäß Bewerbungsbogen Nr. 3.2) mit der angegebenen maximal zulässigen Anzahl von Projekten beiliegen!
e) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen. Unvollständig ausgefüllte und/oder nicht rechtskräftig unterschriebene Bewerbungsbögen und fehlende Nachweise führen zum Ausschluss der Bewerbung;
f) Der Bewerber ist verpflichtet, während der Bewerbungsphase die unter VI.3) a) angegebene Internetadresse wöchentlich aufzurufen und sich über eventuell neue Nachrichten an die Bewerber zu informieren;
g) Fragen zur Ausschreibung werden ausschließlich per E-Mail entgegen genommen und sind bis spätestens 8 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Eine Aktualisierung der Fragen und Antworten erfolgt über die unter VI.3) a) angegebene Internetadresse ständig bis 6 Tage vor Ende der Bewerbungsfrist;
h) Die für die zweite Stufe des Verfahrens aufgeforderten Bieter können sich für ein oder mehrere Lose bewerben. Aufgrund des zu bearbeitenden Umfangs in den einzelnen Losen und der zur Verfügung stehenden Bearbeitungszeit wird aber an jeden Bieter maximal ein Los vergeben;
i) Ein Angebot als Einzelbieter und Mitglied einer Bietergemeinschaft auf unterschiedliche Lose ist möglich. Ein Angebot auf dasselbe Los als Einzelbieter und Mitglied einer Bietergemeinschaft ist dagegen unzulässig;
j) Tritt ein Einzelbieter gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft auf, so ist eine Angebotsabgabe auf die räumlich zugehörigen Lose für die Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen und die Qualitätssicherung für die Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen nicht möglich.
Dies bedeutet:
1) ein Angebot kann für die Lose 1, 2 und 3, nicht aber gleichzeitig für das Los 13 abgegeben werden,
2) ein Angebot kann für die Lose 4, 5 und 6, nicht aber gleichzeitig für das Los 14 abgegeben werden,
3) ein Angebot kann für die Lose 7, 8 und 9, nicht aber gleichzeitig für das Los 15 abgegeben werden,
4) ein Angebot kann für die Lose 10, 11 und 12, nicht aber gleichzeitig für das Los 16 abgegeben werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) mit der Umsetzung der EG-HWRM-RL (Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie) in Bayern beauftragt. Im Zuge dieser Richtlinie sind für ganz Bayern Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten zu erstellen.
Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) mit der Umsetzung der EG-HWRM-RL (Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie) in Bayern beauftragt. Im Zuge dieser Richtlinie sind für ganz Bayern Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten zu erstellen.
Zur Erstellung der Hochwassergefahrenkarten ist eine Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen an Gewässern, an denen ein potenziell signifikantes Hochwasserrisiko besteht, erforderlich. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist sowohl die Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen als auch die Qualitätssicherung für diese Ermittlung der in den Losen beschriebenen Planungseinheiten.
Zur Erstellung der Hochwassergefahrenkarten ist eine Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen an Gewässern, an denen ein potenziell signifikantes Hochwasserrisiko besteht, erforderlich. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist sowohl die Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen als auch die Qualitätssicherung für diese Ermittlung der in den Losen beschriebenen Planungseinheiten.
Hierzu ist diese Ausschreibung in insgesamt 16 Lose unterteilt:
Lose 1-12: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen.
Lose 13-16: Qualitätssicherung bei der Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen.
Im Zuge der Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen (Lose 1-12) sind dabei folgende Leistungen zu erbringen:
— Neuerstellung von hydraulischen 2d-Modellen inkl. Berechnungen für verschiedene Szenarien,
— Bearbeitung von vorhandenen hydraulischen 2d-Modellen inkl. Berechnungen für verschiedene Szenarien,
— Ggf. Bearbeitung von vorhandenen hydraulischen 1d-Modellen inklusive Berechnungen für verschiedene Szenarien,
— Neuvermessung und Ergänzungsvermessung der Unterwassergeometrie, der hydraulisch relevanten Querbauwerke, der Uferlinie sowie der Böschungsoberkante (einschließlich Hochwasserschutzmauern, -deichen oder sonstigen abflussbestimmenden Bruchkanten),
— Umfangreiche Aufbereitung von Ergebnisdaten aus der Vermessung sowie der hydraulischen Modellierung (u.a. mit GIS),
— Zusammenarbeit mit dem Qualitätssicherer, dem Projektsteuerer (ARGE: Arbeitsgemeinschaft Drees & Sommer / Arnold Consult), dem LfU und den Wasserwirtschaftsämtern (WWA).
Wesentliches Ziel der Qualitätssicherung (Lose 13-16) ist es, einheitliche Standards bei der Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen sicherzustellen.
Im Zuge der vorliegenden Ausschreibung liegt die Aufgabe des Qualitätssicherers vor allem in der Betreuung und Überwachung der mit der Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen beauftragten Drittleister. Folgende Leistungen sind dabei zu erbringen:
— Qualitätssicherung der Neuerstellung von hydraulischen 2d-Modellen inkl. Berechnungen für verschiedene Szenarien,
— Qualitätssicherung der Bearbeitung von vorhandenen hydraulischen 2d-Modellen inkl. Berechnungen für verschiedene Szenarien,
— Ggf. Qualitätssicherung der Bearbeitung von vorhandenen hydraulischen 1d-Modellen inklusive Berechnungen für verschiedene Szenarien,
— Qualitätssicherung der Neuvermessung und Ergänzungsvermessung der Unterwassergeometrie, der hydraulisch relevanten Querbauwerke, der Uferlinie sowie der Böschungsoberkante (einschließlich Hochwasserschutzmauern, -deichen oder sonstigen abflussbestimmenden Bruchkanten),
— Qualitätssicherung der Neuvermessung und Ergänzungsvermessung der Unterwassergeometrie, der hydraulisch relevanten Querbauwerke, der Uferlinie sowie der Böschungsoberkante (einschließlich Hochwasserschutzmauern, -deichen oder sonstigen abflussbestimmenden Bruchkanten),
— Qualitätssicherung bei der Aufbereitung von Ergebnisdaten aus der Vermessung sowie der hydraulischen Modellierung (u.a. mit GIS),
— Zusammenarbeit mit den Auftragnehmern für die Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen, der ARGE, dem LfU und den WWA.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3201 Donau bis Paar.
Menge oder Umfang: Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 320 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— D21: Donau von Lech bis Paar.Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 190 km.
Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 320 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— D21: Donau von Lech bis Paar.
Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 190 km.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3202 Donau bis Altmühl.
Menge oder Umfang: Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 240 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— D22: Donau von Paar bis Altmühl.Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 130 km.
Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 240 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— D22: Donau von Paar bis Altmühl.
Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 130 km.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 3: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3203 Ammer - Amper.
Menge oder Umfang: Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 330 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— IS3: Ammer,— IS4: Amper.Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 160 km.
Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 330 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— IS3: Ammer,
— IS4: Amper.
Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 160 km.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Los 4: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3204 Donau - Laber.
Menge oder Umfang: Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 380 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— D32: Große und Kleine Laber,— D33: Donau von Laber bis Isar.Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 160 km.
Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 380 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— D32: Große und Kleine Laber,
— D33: Donau von Laber bis Isar.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Los 5: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3205 Donau - Vils.
Menge oder Umfang: Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 440 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— D41: Vils, Donau von Isar bis Inn,— D42: Ilz,— D51: Donau unterhalb Inn.Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 200 km.
Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 440 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— D41: Vils, Donau von Isar bis Inn,
— D42: Ilz,
— D51: Donau unterhalb Inn.
Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 200 km.
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Los 6: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3206 Inn - Rott.
Menge oder Umfang: Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 160 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— IN6: Rott, Unterlauf Inn.Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 80 km.
Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 160 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— IN6: Rott, Unterlauf Inn.
Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 80 km.
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Los 7: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3207 Mittlere und Obere Isar.
Menge oder Umfang: Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 370 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— IS1: Obere Isar,— IS2: Mittlere Isar.Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 160 km.
Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 370 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— IS1: Obere Isar,
— IS2: Mittlere Isar.
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: Los 8: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3208 Untere Isar.
Menge oder Umfang: Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 170 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— IS5: Untere Isar.Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 150 km.
Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 170 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— IS5: Untere Isar.
Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 150 km.
Losnummer: 9
Bezeichnung des Loses: Los 9: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3209 Oberer Inn.
Menge oder Umfang: Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 180 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— IN1: Oberer Inn.Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 120 km.
Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 180 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— IN1: Oberer Inn.
Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 120 km.
Losnummer: 10
Bezeichnung des Loses: Los 10: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3210 Salzach - Saalach.
Menge oder Umfang: Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 140 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— IN4: Salzach, Saalach.Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 80 km.
Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 140 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— IN4: Salzach, Saalach.
Losnummer: 11
Bezeichnung des Loses: Los 11: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3211 Mittlerer Inn.
Menge oder Umfang: Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 220 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— IN2: Mittlerer Inn.Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 130 km.
Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 220 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— IN2: Mittlerer Inn.
Losnummer: 12
Bezeichnung des Loses: Los 12: Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3212 Inn - Tiroler Achen.
Menge oder Umfang: Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 290 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— IN5: Inn von Salzach bis Rott,— IN3: Tiroler Achen.Der Vermessungsumfang beträgt voraussichtlich 190 km.
Die zu bearbeitende Gewässerkulisse umfasst ca. 290 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— IN5: Inn von Salzach bis Rott,
— IN3: Tiroler Achen.
Losnummer: 13
Bezeichnung des Loses: Los 13: Qualitätssicherung bei der Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3301 Donau - Ammer.
Menge oder Umfang: Die Aufgabe des Qualitätssicherers liegt vor allem in der Betreuung und Überwachung des mit der Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen beauftragten Drittleister in den Losen 1, 2 und 3 (VE 3201 + VE 3202 + VE 3203).Die Gewässerkulisse umfasst ca. 890 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— D21: Donau von Lech bis Paar,— D22: Donau von Paar bis Altmühl,— IS3: Ammer,— IS4: Amper.
Die Aufgabe des Qualitätssicherers liegt vor allem in der Betreuung und Überwachung des mit der Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen beauftragten Drittleister in den Losen 1, 2 und 3 (VE 3201 + VE 3202 + VE 3203).
Die Gewässerkulisse umfasst ca. 890 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— D21: Donau von Lech bis Paar,
— D22: Donau von Paar bis Altmühl,
Losnummer: 14
Bezeichnung des Loses: Los 14: Qualitätssicherung bei der Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3302 Donauunterlauf.
Menge oder Umfang: Die Aufgabe des Qualitätssicherers liegt vor allem in der Betreuung und Überwachung der mit der Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen beauftragten Drittleister in den Losen 4, 5 und 6 (VE 3204 + VE 3205 + VE 3206).Die Gewässerkulisse umfasst ca. 980 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— D32: Große und Kleine Laber,— D33: Donau von Laber bis Isar,— D41: Vils, Donau von Isar bis Inn,— D42: Ilz,— D51: Donau unterhalb Inn,— IN6: Rott, Unterlauf Inn.
Die Aufgabe des Qualitätssicherers liegt vor allem in der Betreuung und Überwachung der mit der Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen beauftragten Drittleister in den Losen 4, 5 und 6 (VE 3204 + VE 3205 + VE 3206).
Die Gewässerkulisse umfasst ca. 980 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— D33: Donau von Laber bis Isar,
— D51: Donau unterhalb Inn,
Losnummer: 15
Bezeichnung des Loses: Los 15: Qualitätssicherung bei der Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3303 Isar - Inn.
Menge oder Umfang: Die Aufgabe des Qualitätssicherers liegt vor allem in der Betreuung und Überwachung der mit der Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen beauftragten Drittleister in den Losen 7, 8 und 9 (VE 3207 + VE 3208 + VE 3209).Die Gewässerkulisse umfasst ca. 720 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— IS1: Obere Isar,— IS2: Mittlere Isar,— IS5: Untere Isar,— IN1: Oberer Inn.
Die Aufgabe des Qualitätssicherers liegt vor allem in der Betreuung und Überwachung der mit der Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen beauftragten Drittleister in den Losen 7, 8 und 9 (VE 3207 + VE 3208 + VE 3209).
Die Gewässerkulisse umfasst ca. 720 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— IS2: Mittlere Isar,
— IS5: Untere Isar,
Losnummer: 16
Bezeichnung des Loses: Los 16: Qualitätssicherung bei der Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen, VE 3304 Inn - Saalach.
Menge oder Umfang: Die Aufgabe des Qualitätssicherers liegt vor allem in der Betreuung und Überwachung der mit der Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen beauftragten Drittleister in den Losen 10, 11 und 12 (VE 3210 + VE 3211 + VE 3212).Die Gewässerkulisse umfasst ca. 650 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:— IN2: Mittlerer Inn,— IN3: Tiroler Achen,— IN4: Salzach, Saalach,— IN5: Inn von Salzach bis Rott.
Die Aufgabe des Qualitätssicherers liegt vor allem in der Betreuung und Überwachung der mit der Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen beauftragten Drittleister in den Losen 10, 11 und 12 (VE 3210 + VE 3211 + VE 3212).
Die Gewässerkulisse umfasst ca. 650 Kilometer und betrifft folgende Planungseinheiten:
— IN2: Mittlerer Inn,
— IN3: Tiroler Achen,
— IN4: Salzach, Saalach,
— IN5: Inn von Salzach bis Rott.
Zu bearbeitende Gewässerkulisse insgesamt: ca. 3 240 km. Aufteilung auf die Einzellose siehe Anhang B (1) bis B (16).
Hier liegen zum Teil Vermessungen, hydraulische Modelle und Berechnungsergebnisse vor. Diese bereits vorhandenen Modelle/Vermessungen/Berechnungen werden dem Leistungserbringer zur Verfügung gestellt und sind von diesem teilweise auf die Anforderungen des Projektes hin zu vervollständigen. Zum Beispiel sind Berechnungen des HQextrem, sofern noch nicht vorhanden oder nicht mehr aktuell, zu ergänzen. Hierfür sind ggf. Modellerweiterungen erforderlich.
Hier liegen zum Teil Vermessungen, hydraulische Modelle und Berechnungsergebnisse vor. Diese bereits vorhandenen Modelle/Vermessungen/Berechnungen werden dem Leistungserbringer zur Verfügung gestellt und sind von diesem teilweise auf die Anforderungen des Projektes hin zu vervollständigen. Zum Beispiel sind Berechnungen des HQextrem, sofern noch nicht vorhanden oder nicht mehr aktuell, zu ergänzen. Hierfür sind ggf. Modellerweiterungen erforderlich.
Dauer: 13 Monate
Referenznummer: 69-4430.17
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DEUTSCHLAND, Bayern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung des Bewerbungsbogens zu erbringen, der über die unter Nr. VI.3) a) genannten Internetadresse abgerufen und ordnungsgemäß ausgefüllt werden muss.
Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen:
— Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. - bei ausländischen Bewerbern - eine entsprechende Bescheinigung des Herkunftslandes,
— Eigenerklärung gemäß § 4 (2) VOF über wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen bzw. die Zusammenarbeit mit Anderen,
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 (6) VOF und § 4 (9a-d) VOF vorliegen,
— Erklärung zu Steuern, Abgaben und Sozialbeiträgen,
— Erklärung zum Verpflichtungsgesetz,
— Angaben zur Mitarbeiterstruktur in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren für das gesamte Unternehmen und dem Fachbereich, der den Auftrag bearbeiten soll,
— Angaben zur örtlichen Verfügbarkeit der vorgesehenen Projektleitung,
— Erklärung zu strafrechtlichen Ermittlungen,
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft für den Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft,
— Organigramm der Bewerbergemeinschaft.
Weitere Angaben siehe Bewerbungsbedingungen unter Nr. VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung des Bewerbungsbogens zu erbringen, der über die unter Nr. VI.3) a) genannten Internetadresse abgerufen und ordnungsgemäß ausgefüllt werden muss.
Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gem. § 5 (4a) VOF. Sofern aktuell keine Versicherungsdeckung in den unter Ziffer III.1.1) geforderten Höhen besteht, hat der Bewerber eine Erklärung seines Versicherers vorzulegen, in der seine Versicherungsfähigkeit in den geforderten Höhen bestätigt wird,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gem. § 5 (4a) VOF. Sofern aktuell keine Versicherungsdeckung in den unter Ziffer III.1.1) geforderten Höhen besteht, hat der Bewerber eine Erklärung seines Versicherers vorzulegen, in der seine Versicherungsfähigkeit in den geforderten Höhen bestätigt wird,
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seine Umsätze in den Fachbereichen Hydraulik und Vermessung bzw. der Abteilungen, die die Leistungen tasächlich erbringen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Kann ein Bewerber aus wichtigem Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auch durch Vorlage anderer vom Auftraggeber für geeignet erachteter Belege nachweisen (§ 5 Abs. 2 VOF).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kann ein Bewerber aus wichtigem Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auch durch Vorlage anderer vom Auftraggeber für geeignet erachteter Belege nachweisen (§ 5 Abs. 2 VOF).
— Angabe des Auftragsanteils sowie des Nachunternehmers (soweit bekannt), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt.
Weitere Angaben siehe Bewerbungsbedingungen unter Nr. VI.3).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung des Bewerbungsbogens zu erbringen, der über die unter Nr. VI.3) a) genannten Internetadresse abgerufen und ordnungsgemäß ausgefüllt werden muss.
Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Die Eignung ist nach § 5 (5) VOF u.a. durch folgende Nachweise zu erbringen (genaue Angabe in den auszufüllenden Formularen):
Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Die Eignung ist nach § 5 (5) VOF u.a. durch folgende Nachweise zu erbringen (genaue Angabe in den auszufüllenden Formularen):
— Liste von Projekten der Jahre 2005 bis 2011, die mit den in Ziffern II.1.5) und II.2.1) beschriebenen Projektanforderungen vergleichbar sind mit Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner und Kontaktdaten), des Zeitraumes der Leistungserbringung, der vom Bewerber erbrachten Leistungen, der Honorarsummen des Bewerbers für den jeweiligen Auftrags. Die Referenzen sind durch eine Bescheinigung durch den jeweiligen Auftraggeber bestätigen zu lassen,
— Liste von Projekten der Jahre 2005 bis 2011, die mit den in Ziffern II.1.5) und II.2.1) beschriebenen Projektanforderungen vergleichbar sind mit Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner und Kontaktdaten), des Zeitraumes der Leistungserbringung, der vom Bewerber erbrachten Leistungen, der Honorarsummen des Bewerbers für den jeweiligen Auftrags. Die Referenzen sind durch eine Bescheinigung durch den jeweiligen Auftraggeber bestätigen zu lassen,
— Nachweise zur technischen Ausstattung des Bewerbers hinsichtlich der eingesetzten Softwaresysteme (Hydraulik, GIS, CAD, Terminplanung, Ausschreibung),
— Nachweis der Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
Weitere Angaben siehe Bewerbungsbedingungen unter Nr. VI.3).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall muss eine Berufshaftpflichtversicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens abgeschlossen werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von allen Mitgliedern zu erbringen.
Im Auftragsfall muss eine Berufshaftpflichtversicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens abgeschlossen werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von allen Mitgliedern zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 16
Höchstzahl der Bewerber: 30
Objektive Auswahlkriterien:
Teilnehmer für Lose 1-12: min. 12 - max. 20, Teilnehmer für Lose 13-16: min. 4 - max. 10, Die Angaben und Erklärungen im Bewerbungsbogen (Ziffer VI.3)) dienen zur Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (siehe Auswahlmatrix der Bewerber unter: https://www.pkmserver.de/lfu-hwgk-vof3).
Teilnehmer für Lose 1-12: min. 12 - max. 20, Teilnehmer für Lose 13-16: min. 4 - max. 10, Die Angaben und Erklärungen im Bewerbungsbogen (Ziffer VI.3)) dienen zur Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (siehe Auswahlmatrix der Bewerber unter: https://www.pkmserver.de/lfu-hwgk-vof3).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Referat 69, Umsetzung der EG-HWRM-RL
Name: Bayerisches Landesamt für Umwelt
Postanschrift: Lazarettstraße 67
Postort: München
Postleitzahl: 80636
Kontaktperson: Herrn Fabian Unger
URL für weitere Informationen: http://www.lfu.bayern.de🌏
Name: ARGE Drees & Sommer/ARNOLD Consult AG
Postanschrift: Geisenhausenerstraße 17
Postleitzahl: 81379
URL der Dokumente: https://www.pkmserver.de/lfu-hwgk-vof3🌏
Postanschrift: Hans-Högn-Straße 12
Postort: Hof
Postleitzahl: 95030
Kontaktperson: Referat Z2
URL der Teilnahme: http://www.lfu.bayern.de🌏
E-Mail: vergabeservicezentrum@lfu.bayern.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 69-4430.17
Zusätzliche Informationen
a) Diese und weitere Unterlagen für die Bewerbung können ab dem auf die Bekanntmachung folgenden Arbeitstag über die Ausschreibungsplattform "Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten in Bayern" abgerufen werden.
Nach einem Registrierungsprozess werden die Zugangsdaten zum Downloadserver an die zuvor angegebene E-Mail-Adresse geschickt. Nach Erhalt der Zugangsdaten kann man sich am System mit den übermittelten Login-Daten anmelden;
b) Bewerbungen sind mit dem entsprechenden Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) in Papierform vorzunehmen. Anträge auf Teilnahme sind im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (siehe Bedingungen Bewerbungsbogen) beim Auftraggeber (siehe I.1)) (Angebote oder Teilnahmeanträge) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt;
b) Bewerbungen sind mit dem entsprechenden Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) in Papierform vorzunehmen. Anträge auf Teilnahme sind im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (siehe Bedingungen Bewerbungsbogen) beim Auftraggeber (siehe I.1)) (Angebote oder Teilnahmeanträge) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt;
c) Bewerbergemeinschaften müssen sich auch als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich;
d) Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft – einschließlich Einreichung der geforderten Nachweise und Unterlagen - auszufüllen! Bei Bewerbergemeinschaften darf nur eine Referenzliste (gemäß Bewerbungsbogen Nr. 3.2) mit der angegebenen maximal zulässigen Anzahl von Projekten beiliegen!
d) Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft – einschließlich Einreichung der geforderten Nachweise und Unterlagen - auszufüllen! Bei Bewerbergemeinschaften darf nur eine Referenzliste (gemäß Bewerbungsbogen Nr. 3.2) mit der angegebenen maximal zulässigen Anzahl von Projekten beiliegen!
e) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen. Unvollständig ausgefüllte und/oder nicht rechtskräftig unterschriebene Bewerbungsbögen und fehlende Nachweise führen zum Ausschluss der Bewerbung;
e) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen. Unvollständig ausgefüllte und/oder nicht rechtskräftig unterschriebene Bewerbungsbögen und fehlende Nachweise führen zum Ausschluss der Bewerbung;
f) Der Bewerber ist verpflichtet, während der Bewerbungsphase die unter VI.3) a) angegebene Internetadresse wöchentlich aufzurufen und sich über eventuell neue Nachrichten an die Bewerber zu informieren;
g) Fragen zur Ausschreibung werden ausschließlich per E-Mail entgegen genommen und sind bis spätestens 8 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Eine Aktualisierung der Fragen und Antworten erfolgt über die unter VI.3) a) angegebene Internetadresse ständig bis 6 Tage vor Ende der Bewerbungsfrist;
g) Fragen zur Ausschreibung werden ausschließlich per E-Mail entgegen genommen und sind bis spätestens 8 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Eine Aktualisierung der Fragen und Antworten erfolgt über die unter VI.3) a) angegebene Internetadresse ständig bis 6 Tage vor Ende der Bewerbungsfrist;
h) Die für die zweite Stufe des Verfahrens aufgeforderten Bieter können sich für ein oder mehrere Lose bewerben. Aufgrund des zu bearbeitenden Umfangs in den einzelnen Losen und der zur Verfügung stehenden Bearbeitungszeit wird aber an jeden Bieter maximal ein Los vergeben;
h) Die für die zweite Stufe des Verfahrens aufgeforderten Bieter können sich für ein oder mehrere Lose bewerben. Aufgrund des zu bearbeitenden Umfangs in den einzelnen Losen und der zur Verfügung stehenden Bearbeitungszeit wird aber an jeden Bieter maximal ein Los vergeben;
i) Ein Angebot als Einzelbieter und Mitglied einer Bietergemeinschaft auf unterschiedliche Lose ist möglich. Ein Angebot auf dasselbe Los als Einzelbieter und Mitglied einer Bietergemeinschaft ist dagegen unzulässig;
j) Tritt ein Einzelbieter gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft auf, so ist eine Angebotsabgabe auf die räumlich zugehörigen Lose für die Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen und die Qualitätssicherung für die Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen nicht möglich.
j) Tritt ein Einzelbieter gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft auf, so ist eine Angebotsabgabe auf die räumlich zugehörigen Lose für die Ermittlung von Hochwassergefahrenflächen und die Qualitätssicherung für die Ermittlung der Hochwassergefahrenflächen nicht möglich.
Dies bedeutet:
1) ein Angebot kann für die Lose 1, 2 und 3, nicht aber gleichzeitig für das Los 13 abgegeben werden,
2) ein Angebot kann für die Lose 4, 5 und 6, nicht aber gleichzeitig für das Los 14 abgegeben werden,
3) ein Angebot kann für die Lose 7, 8 und 9, nicht aber gleichzeitig für das Los 15 abgegeben werden,
4) ein Angebot kann für die Lose 10, 11 und 12, nicht aber gleichzeitig für das Los 16 abgegeben werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Regierung von Oberbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@vg-m.bayern.de📧
Telefon: +49 895143647📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Fax: +49 895143767 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle des Bayerischen Landesamtes für Umwelt zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle des Bayerischen Landesamtes für Umwelt zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden.
Gem. § 101a GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischen Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gem. § 101a GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischen Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bayerisches Landesamt für Umwelt, Referat Z8
Postanschrift: Hans-Högn-Straße 12
Postort: Hof
Postleitzahl: 95030
Internetadresse: http://www.lfu.bayern.de🌏
Fax: +49 92811800-4599 📠
Quelle: OJS 2012/S 047-077441 (2012-03-05)
Ergänzende Angaben (2012-10-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-12-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 10 343 914,79 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-10-26 📅
Name: Arbeitsgemeinschaft Inros Lackner AG / Planungsgesellschaft Scholz+Lewis mbH
Postanschrift: Steinerstr. 15, Haus B
Postort: München
Postleitzahl: 81369
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Arbeitsgemeinschaft Björnsen Beratende Ingenieure GmbH / Geo Ingenieurservice Süd GmbH & Co. KG
Postanschrift: Maria Trost 3
Postort: Koblenz
Postleitzahl: 56070
4️⃣
Name: Arbeitsgemeinschaft Werner Consult ZT GmbH / Prof. Dr. Harald Meixner - Ingenieurkonsulent für Vermessungswesen
Postanschrift: Leithastraße 10
Postort: Wien
Postleitzahl: 1200
Land: Österreich 🇦🇹
5️⃣
Name: Arbeitsgemeinschaft Hydrotec Ingenieurgesellschaft für Wasser und Umwelt mbH / Bauer Tiefbauplanung GmbH
Postanschrift: Bachstraße 62 - 64
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52066
6️⃣
Name: Dr. Blasy - Dr. Øverland Beratende Ingenieure GmbH & Co. KG
Postanschrift: Moosstraße 3
Postort: Eching am Ammersee
Postleitzahl: 82279
7️⃣
Name: Arbeitsgemeinschaft Werner Consult ZT GmbH / Geo Ingenieurservice Süd GmbH & Co. KG
1️⃣1️⃣
Name: Arbeitsgemeinschaft Hydrotec Ingenieurgesellschaft für Wasser und Umwelt mbH / Geo Ingenieurservice Süd GmbH & Co. KG
Postanschrift: Bachstraße 62-64
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle des Bayerischen Landesamtes für Umwelt zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle des Bayerischen Landesamtes für Umwelt zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Fax: +49 928118004519 📠
Quelle: OJS 2012/S 243-399140 (2012-12-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-01-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 952 520,39 💰
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Sofern sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle des Bayerischen Landesamtes für Umwelt zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 101a GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischen Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle des Bayerischen Landesamtes für Umwelt zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 101a GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischen Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.