Integration von Teilen der GerAusstg OSA (Geräteaussattung Optronische Spezialaufklärung) in Kabinen I FM B: Teile der GerAusstg OSA (handelsübliches Gerät) sind in vier Kabinen I FM B zu integrieren. Diese sollen auf einem militärischen Fahrzeug zum Einsatz kommen. Zum Zwecke dieser Integrationsleistungen werden der größte Teil der notwendigen Funkausstattungen, zu verwendende Baukastenteile aus der Versorgungskette der Bw sowie die Kabinen I FM B durch den Auftraggeber beigestellt; wenige Geräte sind komplettierend durch den Auftragnehmer zu liefern. Mit der Angebotsabgabe ist auf der Grundlage eines Blockschaltbildes und der Leistungsbeschreibung des Auftraggebers ein Einbaukonzept und ein Netzwerkkonzept zu übersenden, nach dem die Integrationsleistungen vorgenommen werden können. Diese werden nach Vertragsschluss mit dem Auftraggeber abgestimmt. Forderungen der IT Sicherheit, der Technischen Sicherheit, der Elektrischen Sicherheit, des HF Strahlenschutzes und der Arbeitssicherheit sind zu beachten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-11-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kabinen
Menge oder Umfang: Integrationsleistungen gem. Ziffer II 1.5 in 4 Kabinen I Fm B.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kabinen📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.org🌏
E-Mail: baainbwu2.4@bundeswehr.org📧
Telefon: +49 2614006724📞
Fax: +49 2614007880 📠
Es gilt deutsches Recht. Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV 3 4 genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Der Umschlag ist aussschließlich an die im Abschnitt I.1) unter "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an" aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen EU Teilnahmewettewerb.
Nicht Offenes Verfahren.
Q/UD2F/CA134/AA113.
Schlusstermin: 7.1.2013.
II.2.2) Angaben zu Optionen: Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 12.
III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung: 2013.
Es gilt deutsches Recht. Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV 3 4 genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Der Umschlag ist aussschließlich an die im Abschnitt I.1) unter "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an" aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen EU Teilnahmewettewerb.
Nicht Offenes Verfahren.
Q/UD2F/CA134/AA113.
Schlusstermin: 7.1.2013.
II.2.2) Angaben zu Optionen: Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 12.
III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung: 2013.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Integration von Teilen der GerAusstg OSA (Geräteaussattung Optronische Spezialaufklärung) in Kabinen I FM B:
Teile der GerAusstg OSA (handelsübliches Gerät) sind in vier Kabinen I FM B zu integrieren. Diese sollen auf einem militärischen Fahrzeug zum Einsatz kommen. Zum Zwecke dieser Integrationsleistungen werden der größte Teil der notwendigen Funkausstattungen, zu verwendende Baukastenteile aus der Versorgungskette der Bw sowie die Kabinen I FM B durch den Auftraggeber beigestellt; wenige Geräte sind komplettierend durch den Auftragnehmer zu liefern.
Teile der GerAusstg OSA (handelsübliches Gerät) sind in vier Kabinen I FM B zu integrieren. Diese sollen auf einem militärischen Fahrzeug zum Einsatz kommen. Zum Zwecke dieser Integrationsleistungen werden der größte Teil der notwendigen Funkausstattungen, zu verwendende Baukastenteile aus der Versorgungskette der Bw sowie die Kabinen I FM B durch den Auftraggeber beigestellt; wenige Geräte sind komplettierend durch den Auftragnehmer zu liefern.
Mit der Angebotsabgabe ist auf der Grundlage eines Blockschaltbildes und der Leistungsbeschreibung des Auftraggebers ein Einbaukonzept und ein Netzwerkkonzept zu übersenden, nach dem die Integrationsleistungen vorgenommen werden können.
Diese werden nach Vertragsschluss mit dem Auftraggeber abgestimmt. Forderungen der IT Sicherheit, der Technischen Sicherheit, der Elektrischen Sicherheit, des HF Strahlenschutzes und der Arbeitssicherheit sind zu beachten.
Referenznummer: Q/U2DF/CA143/AA113
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ausführung der Arbeiten im Werk des Auftragnehmers, danach erfolgt die Auslieferung der Kabinen an das Materialdepot Karlsruhe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.
Aktueller Auszug aus dem Strafregister oder - in Ermangelung eines solchen- eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes.
(Eine beglaubigte Kopie genügt).
2.
Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister.
3.
Sicherheitsbescheid des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie oder entsprechender Landesbehörden als Voraussetzung des Auftragnehmers für den Umgang mit Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades VS Nur für den Dienstgebrauch Kryptosicherheit gewährleisten kann.
Sicherheitsbescheid des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie oder entsprechender Landesbehörden als Voraussetzung des Auftragnehmers für den Umgang mit Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades VS Nur für den Dienstgebrauch Kryptosicherheit gewährleisten kann.
(Es ist im Teilnahmeantrag zumindest nachzuweisen, dass eine Sicherheitsüberprüfung eingeleitet wurde. Die Bescheinigung über die Sicherheitsüberprüfung muss mit dem Angebot vorgelegt werden).
Sicherheitsbescheide und Ermächtigungen anderer Mitgliedsstaaten werden anerkannt, wenn sie den vorgenannten Sicherheitsbescheiden gleichwertig sind.
Im Falle der geplanten Beauftragung eines Unterauftragnehmers wird auch von diesem ein entsprechender Sicherheitsbescheid gefordert, sofern in diesem Unterauftrag der Kontakt mit den Verschlusssachen erforderlich ist. Dies gilt nicht für reine Lieferaufträge; lediglich ein Teil der zu integrierenden beigestellten Funkausstattung ist als Verschlusssache eingestuft.
Im Falle der geplanten Beauftragung eines Unterauftragnehmers wird auch von diesem ein entsprechender Sicherheitsbescheid gefordert, sofern in diesem Unterauftrag der Kontakt mit den Verschlusssachen erforderlich ist. Dies gilt nicht für reine Lieferaufträge; lediglich ein Teil der zu integrierenden beigestellten Funkausstattung ist als Verschlusssache eingestuft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.
Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens.
2.
Angaben zum Jahresumsatz und zur Beschäftigtenzahl.
3.
Ausgefülltes Formalatt BWB 013/ Stand 10/2012 (zu beziehen im Internet unter 2www.baainbw.org, Rubrik "Vergabe/Formulare/Anlageblätter) mit Firmenstempfel und Unterschrift versehen und unterschrieben.
Mindeststandards: 1.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geeignete Nachweise über die technische Leistungsfähigkeit des Unternehmens hinsichtlich der Erbringung der Leistungen:
1.
Der Bieter hat seine Eignung und Leistungsfähigkeit zur Durchführung der Integrationsarbeiten nachzuweisen. Zum Nachweis sind entsprechende Referenzprojekte anzugeben. Bei den Referenzprojekten muss es sich um vergleichbare Einrüstungen in Kabinen II Fm B oder I Fm B handeln, welche in den letzten 5 Jahren durchgeführt wurden. Aus dem Nachweis muss auch hervorgehen, dass Erfahrungen im Umgang mit der ZDv 54/120 (Abstrahlsicherheit in der Bw in der Version vom Juni 2009) und der ZDv 54/100 (IT- Sicherheit in der Bw in der Version Mai 2007) vorliegen. Ebenso müssen Erfahrungen mit dem Baukastensystem der Bw vorliegen.
Der Bieter hat seine Eignung und Leistungsfähigkeit zur Durchführung der Integrationsarbeiten nachzuweisen. Zum Nachweis sind entsprechende Referenzprojekte anzugeben. Bei den Referenzprojekten muss es sich um vergleichbare Einrüstungen in Kabinen II Fm B oder I Fm B handeln, welche in den letzten 5 Jahren durchgeführt wurden. Aus dem Nachweis muss auch hervorgehen, dass Erfahrungen im Umgang mit der ZDv 54/120 (Abstrahlsicherheit in der Bw in der Version vom Juni 2009) und der ZDv 54/100 (IT- Sicherheit in der Bw in der Version Mai 2007) vorliegen. Ebenso müssen Erfahrungen mit dem Baukastensystem der Bw vorliegen.
Hierüber ist dem Teilnahmeantrag eine Bescheinigung des Auftraggebers (beglaubigte Kopie genügt) beizufügen, aus der folgendes hervorgeht:
— Auftraggeber,
— Name der Auskunftsperson und Telefonnummer,
— Kurzbeschreibung des Leistungsumfangs der angegebenen Referenz mit Angabe der Kabine und der Art der Einrüstarbeiten,
— Wert der Leistung,
— Zeit der Leistungserbringung,
— Angabe, ob die Dienstleistung fachgerecht und ordnungsgemäß durchgeführt wurde.
2.
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die mit dem Auftrag betreut werden und eine Bescheinigung über deren Ausbildung oder Studium.
3.
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl hervorgeht.
4.
Beschreibung der Ausstattung, der Geräte der technischen Ausrüstung sowie die Angabe der Anzahl der Mitarbeiter und ihrer Kenntnisse sowie die Angabe der Unterauftragnehmer, auf die das Unternehmen zurückgreifen kann, um den Auftrag auszuführen.
5.
Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfalle Maßnahmen entsprechend den Bestimmungen der AQAP 2120, NATO Qualitätssicherungsforderungen für Produktion durchgeführt und diese Qualitätssicherungsmaßnahmen in einem Qualitätsmanagementplan gem. AQAP 2105 (NATO-Anforderungen für Qualitätsmanagementpläne) produktbezogen dargelegt werden.
Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfalle Maßnahmen entsprechend den Bestimmungen der AQAP 2120, NATO Qualitätssicherungsforderungen für Produktion durchgeführt und diese Qualitätssicherungsmaßnahmen in einem Qualitätsmanagementplan gem. AQAP 2105 (NATO-Anforderungen für Qualitätsmanagementpläne) produktbezogen dargelegt werden.
Die AQAP werden im Internet unter der Adresse "http://www.baain.de/" unter der Rubrik "Vergabe" Stichwort "Qualitätsmanagement" um Downloaden angeboten).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Vorauszahlungen werden nicht gewährt.
Verfahren Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2012-11-22 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: BAAINBw Referat U 2.4
Frau Weirich
Internetadresse: www.baainbw.org🌏
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Kontaktperson: BAAINBw U 5.5
Herrn Bröder
Telefon: +49 2614006886📞
E-Mail: baainbwu5.5@bundeswehr.org📧
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr E 1.3 - Angebotssammelstelle
Kontaktperson: BAAINBw
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Referenz Daten
Datum des Endes: 2014-11-15 📅
Zusätzliche Informationen
Es gilt deutsches Recht. Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV 3 4 genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Der Umschlag ist aussschließlich an die im Abschnitt I.1) unter "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an" aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen EU Teilnahmewettewerb.
Nicht Offenes Verfahren.
Q/UD2F/CA134/AA113.
Schlusstermin: 7.1.2013.
II.2.2) Angaben zu Optionen: Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 12.
III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung: 2013.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
"Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schludhaftes Verzögern, bei der unter I. 1) genannten Stelle rügen.
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung bei der unter I. 1 genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantgrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI 4 1 genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden".
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantgrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI 4 1 genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden".
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 231-381043 (2012-11-22)
Ergänzende Angaben (2012-12-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-09-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-08-29 📅
Name: Firma EADS Deutschland GmbH - Cassidian
Postanschrift: Claude Domier Straße
Postort: Immenstaad
Postleitzahl: 88090
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 003
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1. genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI. 4.1 genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1. genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI. 4.1 genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Quelle: OJS 2013/S 182-314495 (2013-09-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-11-18) Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnlk und Nutzung der Bundeswehr
Kontakt
Telefon: +49 26174007532📞
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ausführung der Arbeiten Im Werk des Auftragnehmers, danach erfolgt die Auslieferung der Kabinen an das Materialdepot Karlsruhe.
Auftragsvergabe
Postanschrift: Claude Domler Straße
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt- Vergabekammer des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h, ohne schuldhaftes ZÖgem, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. In den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h, ohne schuldhaftes ZÖgem, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. In den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Villemombterstraße 76
Quelle: OJS 2013/S 225-392136 (2013-11-18)