Rahmenvertrag IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung. Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen der IT-Top-Management und IT-Strategieberatung („IT-Strategieberatung“) mit dem Ziel, die Bedarfsträger bei strategischen IT-Grundsatzentscheidungen und deren Umsetzung in die Praxis zu unterstützen. Dadurch soll ein wirtschaftliches, effizientes und modernes Verwaltungshandeln gefördert werden. Zielgruppe ist die Leitungs- bzw. Entscheider-Ebene insbesondere der obersten Bundesbehörden und der Verfassungsorgane einschl. der Beauftragten für IT. Die Zielgruppe wird bezüglich der strategischen Ausrichtung des IT-Einsatzes, der Weiterentwicklung des E-Government und der Gestaltung der Informationsgesellschaft beraten. Ein besonderer Fokus der IT-Strategieberatung soll darauf liegen, frühestmöglich die effiziente Verbindung von IT- und Fachverwaltungsaufgaben in Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen zu gewährleisten. Im Einzelnen sind folgende Beratungsfelder vorgesehen: — Entwicklung von IT- und E-Government-Strategien, — Vorbereitung von IT-Grundsatzentscheidungen, — Entwicklung / Ausbau einer übergeordneten IT-Infrastruktur, — Entwicklung der IT-Rahmenarchitektur inkl. der geschäftlichen Prozesse, — Umsetzung der genannten Strategien, Innovationen, Strukturen und Architekturen in der Bundesverwaltung. In diesem Zusammenhang können auch Fragen der IT-Sicherheit sowie der Organisations- und Personalentwicklung betroffen sein. Die allgemeine Strategieberatung – ohne Bezug zu strategischen IT-Grundsatzentscheidungen oder Fragen des E-Government – ist kein Leistungsgegenstand. Die IT-Strategieberatung unterstützt die Bedarfsträger auch vor dem Hintergrund eines stetig steigenden Haushaltsdrucks; sie berücksichtigt ein zunehmend komplexeres Umfeld mit Aufgaben, die verwaltungsebenenübergreifend realisiert werden und bei denen auch der europäische Vergleich (EU-Benchmarking) weiter an Bedeutung gewinnt. Mit der Beratung werden u. a. folgende übergeordnete Ziele verfolgt: — Wirtschaftliches, effizientes und prozessorientiertes Verwaltungshandeln, — Strategische Ausrichtung des IT-Einsatzes, — Weiterentwicklung von E-Government in der Bundesverwaltung, — Nutzung von Synergiepotenzialen und Beiträge zur Entbürokratisierung, — Beachtung des ganzheitlichen Ansatzes „Mensch, Organisation und Technik“, — Gestaltung der Informationsgesellschaft, — Gewährleistung von Sicherheit, Datenschutz, Nutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit und Umweltschutzzielen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-11-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung bei der Planung von Computeranlagen
Menge oder Umfang:
Der voraussichtliche Bedarf liegt demnach bei ca. 14.000 Personentagen bezogen auf den maximalen Vertragszeitraum von vier Jahren (2 Jahre Vertragslaufzeit sowie 2 x 1 Jahr optionale Verlängerung). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf bzw. Beauftragung des genannten Leistungsumfangs.Der Auftraggeber behält sich vor, den genannten Leistungsumfang um bis zu 50 % zu überschreiten (vertragliche Obergrenze/ maximal mögliches Abrufvolumen).
Der voraussichtliche Bedarf liegt demnach bei ca. 14.000 Personentagen bezogen auf den maximalen Vertragszeitraum von vier Jahren (2 Jahre Vertragslaufzeit sowie 2 x 1 Jahr optionale Verlängerung). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf bzw. Beauftragung des genannten Leistungsumfangs.Der Auftraggeber behält sich vor, den genannten Leistungsumfang um bis zu 50 % zu überschreiten (vertragliche Obergrenze/ maximal mögliches Abrufvolumen).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung bei der Planung von Computeranlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Beschaffungsamt des BMI
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.beschaffungsamt.de🌏
E-Mail: juergen.dissemond@bescha.bund.de📧
Telefon: +49 22899610-2922📞
Fax: +49 2289910610-2922 📠
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote § 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht.
e-Vergabeplattform:
Dieses Ausschreibungsverfahren wird ausschließlich elektronisch unter Verwendung von elektronischen Signaturen (Infos unter: http://www.evergabe-online.info/signaturen) über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt (http://www.evergabe-online.de). Insoweit finden die Geschäftsbedingungen/Nutzungsbedingungen der e-Vergabe-Plattform Anwendung.
Um sicherzustellen, dass der Teilnahmeantrag sämtliche erforderlichen Angaben und Dokumente zur Wertung der Teilnahmeanträge (Eignungsprüfung / Bewerberauswahl) enthält, muss der Teilnahmeantrag alle Unterlagen und Informationen gemäß Dokument Nr. 00 „Abschließende Dokumentenliste“ enthalten.
Hinweis: Teilnahmeanträge, deren Aufbau nicht der vorgegebenen Struktur entsprechen, können bei erheblichen Abweichungen vom Verfahren ausgeschlossen werden.
Änderungen und Berichtigungen, die der Bewerber innerhalb der Abgabefrist an seinem bereits abgegebenen Teilnahmeantrag vornehmen möchte, sind zulässig. Dazu muss der Bewerber den Teilnahmeantrag vollständig erneut über die e-Vergabeplattform einreichen. Änderungen und Berichtigungen nach Ablauf der Abgabefrist sind unzulässig. Es wird nur der zuletzt eingegangene gültige Teilnahmeantrag innerhalb der Abgabefrist zugelassen.
Teilnahmeanträge, die verspätet eingehen, sind auszuschließen, es sei denn der Antragsteller kann nachweisen, dass der Verspätungsgrund in der Verantwotungssphäre des Auftraggebers liegt.
Bitte berücksichtigen Sie ein ausreichendes Zeitfenster für die Übermittlung und ggf. notwendige Rückfragen bei der IT-Hotline, damit Fragen noch vor Fristablauf geklärt werden können.
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote § 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht.
e-Vergabeplattform:
Dieses Ausschreibungsverfahren wird ausschließlich elektronisch unter Verwendung von elektronischen Signaturen (Infos unter: http://www.evergabe-online.info/signaturen) über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt (http://www.evergabe-online.de). Insoweit finden die Geschäftsbedingungen/Nutzungsbedingungen der e-Vergabe-Plattform Anwendung.
Um sicherzustellen, dass der Teilnahmeantrag sämtliche erforderlichen Angaben und Dokumente zur Wertung der Teilnahmeanträge (Eignungsprüfung / Bewerberauswahl) enthält, muss der Teilnahmeantrag alle Unterlagen und Informationen gemäß Dokument Nr. 00 „Abschließende Dokumentenliste“ enthalten.
Hinweis: Teilnahmeanträge, deren Aufbau nicht der vorgegebenen Struktur entsprechen, können bei erheblichen Abweichungen vom Verfahren ausgeschlossen werden.
Änderungen und Berichtigungen, die der Bewerber innerhalb der Abgabefrist an seinem bereits abgegebenen Teilnahmeantrag vornehmen möchte, sind zulässig. Dazu muss der Bewerber den Teilnahmeantrag vollständig erneut über die e-Vergabeplattform einreichen. Änderungen und Berichtigungen nach Ablauf der Abgabefrist sind unzulässig. Es wird nur der zuletzt eingegangene gültige Teilnahmeantrag innerhalb der Abgabefrist zugelassen.
Teilnahmeanträge, die verspätet eingehen, sind auszuschließen, es sei denn der Antragsteller kann nachweisen, dass der Verspätungsgrund in der Verantwotungssphäre des Auftraggebers liegt.
Bitte berücksichtigen Sie ein ausreichendes Zeitfenster für die Übermittlung und ggf. notwendige Rückfragen bei der IT-Hotline, damit Fragen noch vor Fristablauf geklärt werden können.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung.
Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen der IT-Top-Management und IT-Strategieberatung („IT-Strategieberatung“) mit dem Ziel, die Bedarfsträger bei strategischen IT-Grundsatzentscheidungen und deren Umsetzung in die Praxis zu unterstützen. Dadurch soll ein wirtschaftliches, effizientes und modernes Verwaltungshandeln gefördert werden.
Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen der IT-Top-Management und IT-Strategieberatung („IT-Strategieberatung“) mit dem Ziel, die Bedarfsträger bei strategischen IT-Grundsatzentscheidungen und deren Umsetzung in die Praxis zu unterstützen. Dadurch soll ein wirtschaftliches, effizientes und modernes Verwaltungshandeln gefördert werden.
Zielgruppe ist die Leitungs- bzw. Entscheider-Ebene insbesondere der obersten Bundesbehörden und der Verfassungsorgane einschl. der Beauftragten für IT. Die Zielgruppe wird bezüglich der strategischen Ausrichtung des IT-Einsatzes, der Weiterentwicklung des E-Government und der Gestaltung der Informationsgesellschaft beraten.
Zielgruppe ist die Leitungs- bzw. Entscheider-Ebene insbesondere der obersten Bundesbehörden und der Verfassungsorgane einschl. der Beauftragten für IT. Die Zielgruppe wird bezüglich der strategischen Ausrichtung des IT-Einsatzes, der Weiterentwicklung des E-Government und der Gestaltung der Informationsgesellschaft beraten.
Ein besonderer Fokus der IT-Strategieberatung soll darauf liegen, frühestmöglich die effiziente Verbindung von IT- und Fachverwaltungsaufgaben in Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen zu gewährleisten.
Im Einzelnen sind folgende Beratungsfelder vorgesehen:
— Entwicklung von IT- und E-Government-Strategien,
— Vorbereitung von IT-Grundsatzentscheidungen,
— Entwicklung / Ausbau einer übergeordneten IT-Infrastruktur,
— Entwicklung der IT-Rahmenarchitektur inkl. der geschäftlichen Prozesse,
— Umsetzung der genannten Strategien, Innovationen, Strukturen und Architekturen in der Bundesverwaltung.
In diesem Zusammenhang können auch Fragen der IT-Sicherheit sowie der Organisations- und Personalentwicklung betroffen sein. Die allgemeine Strategieberatung – ohne Bezug zu strategischen IT-Grundsatzentscheidungen oder Fragen des E-Government – ist kein Leistungsgegenstand.
In diesem Zusammenhang können auch Fragen der IT-Sicherheit sowie der Organisations- und Personalentwicklung betroffen sein. Die allgemeine Strategieberatung – ohne Bezug zu strategischen IT-Grundsatzentscheidungen oder Fragen des E-Government – ist kein Leistungsgegenstand.
Die IT-Strategieberatung unterstützt die Bedarfsträger auch vor dem Hintergrund eines stetig steigenden Haushaltsdrucks; sie berücksichtigt ein zunehmend komplexeres Umfeld mit Aufgaben, die verwaltungsebenenübergreifend realisiert werden und bei denen auch der europäische Vergleich (EU-Benchmarking) weiter an Bedeutung gewinnt.
Die IT-Strategieberatung unterstützt die Bedarfsträger auch vor dem Hintergrund eines stetig steigenden Haushaltsdrucks; sie berücksichtigt ein zunehmend komplexeres Umfeld mit Aufgaben, die verwaltungsebenenübergreifend realisiert werden und bei denen auch der europäische Vergleich (EU-Benchmarking) weiter an Bedeutung gewinnt.
Mit der Beratung werden u. a. folgende übergeordnete Ziele verfolgt:
— Wirtschaftliches, effizientes und prozessorientiertes Verwaltungshandeln,
— Strategische Ausrichtung des IT-Einsatzes,
— Weiterentwicklung von E-Government in der Bundesverwaltung,
— Nutzung von Synergiepotenzialen und Beiträge zur Entbürokratisierung,
— Beachtung des ganzheitlichen Ansatzes „Mensch, Organisation und Technik“,
— Gestaltung der Informationsgesellschaft,
— Gewährleistung von Sicherheit, Datenschutz, Nutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit und Umweltschutzzielen.
Menge oder Umfang:
Der voraussichtliche Bedarf liegt demnach bei ca. 14.000 Personentagen bezogen auf den maximalen Vertragszeitraum von vier Jahren (2 Jahre Vertragslaufzeit sowie 2 x 1 Jahr optionale Verlängerung). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf bzw. Beauftragung des genannten Leistungsumfangs.
Der voraussichtliche Bedarf liegt demnach bei ca. 14.000 Personentagen bezogen auf den maximalen Vertragszeitraum von vier Jahren (2 Jahre Vertragslaufzeit sowie 2 x 1 Jahr optionale Verlängerung). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf bzw. Beauftragung des genannten Leistungsumfangs.
Der Auftraggeber behält sich vor, den genannten Leistungsumfang um bis zu 50 % zu überschreiten (vertragliche Obergrenze/ maximal mögliches Abrufvolumen).
Beschreibung der Optionen: Verlängerung um 2 x 1 Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: B 2.41 - 9916/12/VV: 3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gesamtes Bundesgebiet.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind über die e-Vergabe der Bundes Dokumente bereitgestellt, welche die vorliegende Bekanntmachung konkretisieren.
Eine Übersicht ist dabei im Dokument-Nr. 00 "Abschließende Dokumentenlist" beigefügt. Hier sind auch zu verwendende Formulare und Vordrucke enthalten.
Nachfolgend sind die für die Erfüllung der Eignungskriterien relevanten Fragen und Anforderungen tabellarisch zusammengestellt. Die Angaben der Bewerber zu den Eignungskriterien sind Grundlage der Feststellung und Beurteilung der Eignung durch die Vergabestelle.
Nachfolgend sind die für die Erfüllung der Eignungskriterien relevanten Fragen und Anforderungen tabellarisch zusammengestellt. Die Angaben der Bewerber zu den Eignungskriterien sind Grundlage der Feststellung und Beurteilung der Eignung durch die Vergabestelle.
Die Eignungskriterien, welche als Ausschlusskriterium (A) gekennzeichnet sind, können nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden bzw. müssen die angegebenen Mindestanforderungen erfüllen. Wird ein Ausschlusskriterium nicht erfüllt bzw. werden die Mindestanforderungen nicht erreicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Die Eignungskriterien, welche als Ausschlusskriterium (A) gekennzeichnet sind, können nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden bzw. müssen die angegebenen Mindestanforderungen erfüllen. Wird ein Ausschlusskriterium nicht erfüllt bzw. werden die Mindestanforderungen nicht erreicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Die Eignungskriterien, welche als Bewertungskriterium (B) gekennzeichnet sind, werden mit 0 bis 10 Punkten, in Abhängigkeit des Erfüllungsgrades der Anforderung, bewertet. Selbst wenn ein Einzelkriterium lediglich „0“ Punkte erreicht, wird der Teilnahmeantrag nicht automatisch ausgeschlossen. Die Bewertungskriterien sind, je nach Bedeutung für die Auswahlentscheidung, mit einem Gewichtungsfaktor (GW) versehen.
Die Eignungskriterien, welche als Bewertungskriterium (B) gekennzeichnet sind, werden mit 0 bis 10 Punkten, in Abhängigkeit des Erfüllungsgrades der Anforderung, bewertet. Selbst wenn ein Einzelkriterium lediglich „0“ Punkte erreicht, wird der Teilnahmeantrag nicht automatisch ausgeschlossen. Die Bewertungskriterien sind, je nach Bedeutung für die Auswahlentscheidung, mit einem Gewichtungsfaktor (GW) versehen.
Die Klassifizierung der Kriterien hinsichtlich Art und Bedeutung für die Bewertung jeweils durch einen Buchstaben (A/B) als Ausschlusskriterium (A) oder Bewertungskriterium (B) gekennzeichnet.
Die Bewertung der einzelnen Kriterien erfolgt nach folgendem Prinzip:
0 - 4 Punkte - Die Anforderungen der Vergabestelle werden nicht erfüllt.
5 - 6 Punkte - Die Anforderungen der Vergabestelle werden durchschnittlich erfüllt.
7 - 8 Punkte - Die Anforderungen der Vergabestelle werden gut erfüllt.
9 - 10 Punkte - Die Anforderungen der Vergabestelle werden in hohem Maße erfüllt.
Berechnung der Gesamtpunktzahl:
Erhaltene Punktzahl (0 – 10) x Gewichtungsfaktor = Gewichtungspunktzahl.
Summe aller Gewichtungspunktzahlen = Gesamtpunktzahl.
Hinweis:
Die Anzahl an Textseiten pro Kriterium darf zwei DIN A4-Seiten mit ca. 400 Wörtern pro Seite nicht übersteigen. Sofern Grafiken eingebunden werden, darf die Seitenanzahl vier DIN A4-Seiten betragen.
Innerhalb von vorgegebenen Formularen stellt der vorgegebene Platz der Felder die Begrenzung dar. Darüber hinausgehende Ausführungen bleiben unberücksichtigt.
Hinweise zu den Kriterien: (GW) = Gewichtungsfaktor; (MA) = Mindestanforderung;
Kriterien zur Zuverlässigkeit:
Z2.1 (A): Bitte legen Sie die Bewerbergemeinschaftserklärung ausgefüllt vor - sofern zutreffend.
Z2.2 (A): Bitte legen Sie die Eigenerklärung Zuverlässigkeit vor, für Einzelunternehmen / -bieter, bzw. GU/NU-Konstellationen und Bietergemeinschaften jeweils inklusive der beteiligten Unternehmen.
Z2.3 (A): Bestätigen Sie, dass sich das eingesetzte Personal (inkl. Geschäftsleitung, Teamleitung u. Stellvertreter) zur Einhaltung von Datenschutzvorgaben (§ 5 Bundesdatenschutzgesetz) verpflichten wird.
Z2.4 (A): Bestätigen Sie, dass sich das eingesetzte Personal (inkl. Geschäftsleitung, Teamleitung u. Stellvertreter) darüber hinaus - sofern der Bedarfsträger dies fordert - einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen bzw. eine Verpflichtung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes eingehen wird.
Z2.4 (A): Bestätigen Sie, dass sich das eingesetzte Personal (inkl. Geschäftsleitung, Teamleitung u. Stellvertreter) darüber hinaus - sofern der Bedarfsträger dies fordert - einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen bzw. eine Verpflichtung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes eingehen wird.
Z2.5 (A): Bestätigen Sie, dass das eingesetzte Personal (inkl. Geschäftsleitung, Teamleitung. u. Stellvertreter) die Regelung der Nr. 12.2 der Richtlinie der Bundesregierung zur Korruptionsprävention in der Bundesverwaltung vom 7.7.2004 einhält und das Muster zu Nr. 12.2 der Richtlinie "Verpflichtung der Auftragnehmerseite nach dem Verpflichtungsgesetz" im Falle des Zuschlags ausfüllt und unterzeichnet (siehe unter www.bmi.bund.de).
Z2.5 (A): Bestätigen Sie, dass das eingesetzte Personal (inkl. Geschäftsleitung, Teamleitung. u. Stellvertreter) die Regelung der Nr. 12.2 der Richtlinie der Bundesregierung zur Korruptionsprävention in der Bundesverwaltung vom 7.7.2004 einhält und das Muster zu Nr. 12.2 der Richtlinie "Verpflichtung der Auftragnehmerseite nach dem Verpflichtungsgesetz" im Falle des Zuschlags ausfüllt und unterzeichnet (siehe unter www.bmi.bund.de).
Z2.6 (A): Sind Sie bereit, die geforderten Leistungen im Rahmen des Drei-Partner-Modells zu erbringen?
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Kriterien zur Leistungsfähigkeit:
L1.1 (A): Sind Sie in der Lage und bereit, während der Vertragslaufzeit ein Mitglied der Geschäftsleitung / Managing Partner zu bestimmen und dem Auftraggeber als Eskalationsinstanz zur Verfügung zu stellen und einen Lebenslauf dieser Person vorzulegen? Der Lebenslauf wird nicht gewertet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
L1.1 (A): Sind Sie in der Lage und bereit, während der Vertragslaufzeit ein Mitglied der Geschäftsleitung / Managing Partner zu bestimmen und dem Auftraggeber als Eskalationsinstanz zur Verfügung zu stellen und einen Lebenslauf dieser Person vorzulegen? Der Lebenslauf wird nicht gewertet.
L1.2 (A): Werden Sie einen zentralen Ansprechpartner (Teamleiter) gegenüber dem Auftraggeber für die Vertragslaufzeit bestimmen und zur Verfügung stellen?
L1.3 (A): Werden Sie einen Mitarbeiter als feste Abwesenheitsvertretung (stellvertretender Teamleiter) für den Teamleiter benennen?
L1.4 (A): Beherrschen die im Rahmen der Einzelabrufe eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift sicher?
L1.5 (A): Verfügen Sie über eine/n Geheimschutzbeauftragten, bzw. sind Sie bereit einen solchen zu benennen?
L1.6 (A): Verfügen Sie über ein unternehmenseigenes Qualitätsmanagement inklusive eines Qualitätsbeauftragten?
L1.7 (B): Erläutern Sie ihr Qualitätsmanagement. (GW: 10).
Gehen Sie hierbei insbesondere auf folgende Punkte ein, die Grundlage für die Bewertung sind:
L1.8 (A): Geben Sie jeweils für die Jahre 2009, 2010 und 2011 die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter im Unternehmen an.
Bewerbergemeinschaften und Bewerber, die Nachunternehmer einbinden, geben ihre Mitarbeiterzahlen addiert an und weisen sie zusätzlich je Unternehmen aus.
L1.9 (A): Benennen Sie die Anzahl der Berater, die für die Erbringung der hier geforderten Leistung in Frage kommen bzw. im Sinne dieser Ausschreibung von Ihnen (Generalunternehmer mit Nachunternehmer/n) zur Verfügung gestellt werden können und welche die geforderten Anforderungen der beiden Preisstufen (I / II) erfüllen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
L1.9 (A): Benennen Sie die Anzahl der Berater, die für die Erbringung der hier geforderten Leistung in Frage kommen bzw. im Sinne dieser Ausschreibung von Ihnen (Generalunternehmer mit Nachunternehmer/n) zur Verfügung gestellt werden können und welche die geforderten Anforderungen der beiden Preisstufen (I / II) erfüllen.
L1.10 (A): Geben Sie jeweils für die Jahre 2009, 2010 und 2011 den Gesamtjahresumsatz und den Umsatz im einschlägigen/spezifischen Geschäftsbereich entsprechend der hier vorliegenden Ausschreibung Ihres Unternehmens (in Euro) an.
Bewerbergemeinschaften sowie Bewerber, die Nachunternehmer einbinden, geben ihre Umsätze addiert an und weisen sie zusätzlich je Unternehmen aus.
Mindeststandards:
Zu L1.7: Eine hohe Bewertungspunktzahl wird vergeben, wenn zu allen nebenstehend aufgeführten Punkten Aussagen getroffen werden, die in ihrer Gesamtschau ein umfassendes und ausdifferenziertes, im Unternehmen auch tatsächlich praktiziertes Qualitätsmanagement darlegen.
Zu L1.7: Eine hohe Bewertungspunktzahl wird vergeben, wenn zu allen nebenstehend aufgeführten Punkten Aussagen getroffen werden, die in ihrer Gesamtschau ein umfassendes und ausdifferenziertes, im Unternehmen auch tatsächlich praktiziertes Qualitätsmanagement darlegen.
Zu L1.8: (MA) = 70 Personen im Geschäftsjahr 2011 jahresdurchschnittlich beschäftigt.
Zu L1.9: (MA): 40 Berater, wovon mindestens 8 die Anforderungen der Preisstufe I erfüllen.
Zu L1.10: (MA): Der Umsatz im einschlägigen/spezifischen Geschäftsbereich in den Geschäftsjahren 2009, 2010 und 2011 liegt bei mindestens 15 000 000,00 EUR p.a. (Kalenderjahr bzw. Wirtschaftsjahr).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Kriterien zur Fachkunde:
F3.1 (A): Stellen Sie kurz Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand dar. Gehen Sie auf wesentliche unternehmensbezogene Informationen wie z. B. Konzernstruktur, Niederlassungen, Hauptsitz, Gründungsjahr, Leistungen in der öffentlichen Verwaltung (Bundes-/Landesbehörden) ein (max. 1 DIN A4-Seite; Schriftart: Arial, Schriftgröße: 10, Zeilenabstand: 12 Pt.). Bitte teilen Sie mit, ob Sie im Rahmen der Leistungserbringung Nachunternehmer einsetzen möchten.
F3.1 (A): Stellen Sie kurz Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand dar. Gehen Sie auf wesentliche unternehmensbezogene Informationen wie z. B. Konzernstruktur, Niederlassungen, Hauptsitz, Gründungsjahr, Leistungen in der öffentlichen Verwaltung (Bundes-/Landesbehörden) ein (max. 1 DIN A4-Seite; Schriftart: Arial, Schriftgröße: 10, Zeilenabstand: 12 Pt.). Bitte teilen Sie mit, ob Sie im Rahmen der Leistungserbringung Nachunternehmer einsetzen möchten.
Im Fall der Bildung von Bewerbergemeinschaften und der Einbindung von Nachunternehmern bitte gesonderte Angaben zu jedem beteiligten Unternehmen machen. Im Fall der Einbindung von Nachunternehmern müssen die Angaben zu dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden, sofern diese für die Eignung des Bewerbers relevant sind. Ansonsten werden die Unterlagen im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens nachgefordert. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft darzustellen.
Im Fall der Bildung von Bewerbergemeinschaften und der Einbindung von Nachunternehmern bitte gesonderte Angaben zu jedem beteiligten Unternehmen machen. Im Fall der Einbindung von Nachunternehmern müssen die Angaben zu dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden, sofern diese für die Eignung des Bewerbers relevant sind. Ansonsten werden die Unterlagen im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens nachgefordert. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft darzustellen.
F3.2 (A): Benennen Sie bitte mindestens sechs einschlägige Unternehmensreferenzen aus den letzten fünf Jahren im Bereich der IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung. Davon müssen mindestens drei Referenzen den Bereich IT-Top-Managementberatung, d.h. unmittelbare Beratung des Top-Managements (Vorstands-, Geschäftsführungs- und/oder Behördenleitung) hinsichtlich strategischer IT-Projekte abdecken. Ihren diesbezüglichen Ausführungen sollen die Art der Leistung und der Projektumfang unmittelbar entnommen werden können. Bitte benennen Sie einen Ansprechpartner beim Referenzkunden. Die Referenzen müssen direkt prüfbar sein.
F3.2 (A): Benennen Sie bitte mindestens sechs einschlägige Unternehmensreferenzen aus den letzten fünf Jahren im Bereich der IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung. Davon müssen mindestens drei Referenzen den Bereich IT-Top-Managementberatung, d.h. unmittelbare Beratung des Top-Managements (Vorstands-, Geschäftsführungs- und/oder Behördenleitung) hinsichtlich strategischer IT-Projekte abdecken. Ihren diesbezüglichen Ausführungen sollen die Art der Leistung und der Projektumfang unmittelbar entnommen werden können. Bitte benennen Sie einen Ansprechpartner beim Referenzkunden. Die Referenzen müssen direkt prüfbar sein.
Folgende Angaben sind zur jeweiligen Unternehmensreferenz zu machen:
— Eindeutige fortlaufende Bezeichnung (z.B.: A, B, C, ......; bereits im Dateinamen),
— Referenzkunde, Standort,
— Ansprechpartner des kundenseitigen Auftraggebers mit Kontaktdaten (die des Referenzkunden, nicht des Vertriebsmitarbeiters des Bewerbers),
— Angabe des Generalunternehmers,
— Beschreibung der Referenz (siehe auch F3.3 bis F3.9).
Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu überprüfen. Nicht bestätigte Referenzen können zum Ausschluss führen.
Beschreibung zu den Kriterien F3.3 bis F3.9, Unternehmensreferenzen:
Die unter F3.2 geforderten Referenzen werden in diesem Kriterium für ein ggf. erforderliches Ranking bewertet. Eine Bewertung erfolgt für die ersten sechs Referenzen, welche für die Feststellung der Eignung die Mindesterfüllung erreicht haben.
Für die Bewertung der angegebenen Referenzen gehen Sie jeweils bei der Beschreibung auf die folgenden Punkte ein: (Bewertungen gemäß F3.3 bis F3.9).
Inhaltliche Anforderungen an die Referenzen:
— Leistungsgegenstand (detaillierte Beschreibung des Projektes und der Projektergebnisse sowie ggf. zugehöriger Supportleistungen und sonstiger Dienstleistungen; bei Beteiligung mehrerer Unternehmen Angabe der Aufgabenteilung und der jeweiligen Aufgaben- und Verantwortungsbereiche),
— Leistungsgegenstand (detaillierte Beschreibung des Projektes und der Projektergebnisse sowie ggf. zugehöriger Supportleistungen und sonstiger Dienstleistungen; bei Beteiligung mehrerer Unternehmen Angabe der Aufgabenteilung und der jeweiligen Aufgaben- und Verantwortungsbereiche),
— Vergleichbarkeit / Bezug zum Ausschreibungsgegenstand,
— Gesamtzeitraum des Projektes, Beginn und Ende (jeweils Monat/Jahr),
— Gesamtauftragsvolumen in Euro (Angabe des eigenen Auftragsvolumens erforderlich; ohne Unterauftragnehmer, es sei denn, der Unterauftragnehmer ist auch an der vorliegenden Bewerbung beteiligt),
— Gesamtauftragsvolumen in Personentagen (zusätzlich: Angabe des eigenen Auftragsvolumens erforderlich; ohne Unterauftragnehmer, es sei denn, der Unterauftragnehmer ist auch an der vorliegenden Bewerbung beteiligt),
— Eigene Rolle im Projekt mit detaillierter Beschreibung und Abgrenzung,
— Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller angewandten Vorgehensweisen und Methoden sowie ggf. eingesetzte (Software-)Werkzeuge),
— Eingesetzte Mitarbeiter insgesamt (zusätzlich: Angabe der eigenen Mitarbeiter erforderlich; ohne Unterauftragnehmer, es sei denn, sie sind auch an dieser Bewerbung beteiligt),
Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu überprüfen.
F3.3 bis F3.8 (B): Bewertung Unternehmensreferenz 1 - 6, lt. vorstehender Beschreibung (GW jeweils 6).
F3.9 (B): Zahl der Referenz aus der öffentlichen Verwaltung (ÖV) (GW 4).
Beschreibung zu den Kriterien F3.10 bis F3.13, Teamleiter:
Bitte reichen Sie einen Lebenslauf sowie vier Referenzen auf dem Gebiet der IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung aus den letzten fünf Jahren ein. Bitte geben Sie für jede Referenz den Auftraggeber, eine Beschreibung des Leistungsgegenstandes und -umfangs an.
Bitte reichen Sie einen Lebenslauf sowie vier Referenzen auf dem Gebiet der IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung aus den letzten fünf Jahren ein. Bitte geben Sie für jede Referenz den Auftraggeber, eine Beschreibung des Leistungsgegenstandes und -umfangs an.
Für die Bewertung der angegebenen Referenzen gehen Sie jeweils bei der Beschreibung auf die folgenden Punkte ein, die Grundlage für die hier dargestellten Bewertungen zu F3.10 bis F3.13 sind.
— Detaillierte Beschreibung des Projektes (Beschreibung des Leistungsgegenstandes und der Ergebnisse sowie ggf. zugehöriger Supportleistungen und sonstiger Dienstleistungen),
— Bei Beteiligung von mehreren Unternehmen Angabe der Aufgabenteilung und Beschreibung der jeweiligen Aufgaben,
— Eine aussagekräftige Beschreibung der individuellen Tätigkeit des Mitarbeiters,
— Eingesetzte Methoden/Vorgehensweisen und eingesetzte Werkzeuge,
— Bezug zur ausgeschriebenen Leistung,
— Leistungszeitraum.
F3.10 bis F3.13 (B): Bewertung Referenzen 1 - 4 des Teamleiters, lt. vorstehender Beschreibung (GW jeweils 7,5).
Beschreibung zu den Kriterien F3.14 bis F3.16, Stellvertretender Teamleiter:
Bitte reichen Sie einen Lebenslauf sowie drei Referenzen auf dem Gebiet der IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung aus den letzten fünf Jahren ein. Bitte geben Sie für jede Referenz den Auftraggeber, eine Beschreibung des Leistungsgegenstandes- und Umfangs.
Bitte reichen Sie einen Lebenslauf sowie drei Referenzen auf dem Gebiet der IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung aus den letzten fünf Jahren ein. Bitte geben Sie für jede Referenz den Auftraggeber, eine Beschreibung des Leistungsgegenstandes- und Umfangs.
Gehen Sie jeweils bei der Beschreibung auf die folgenden Punkte ein, die Grundlage für die Bewertungen zu F3.14 bis F3.16 sind.
F3.17 (A): Die geforderten Angaben und Erläuterungen zum Teamleiter u. stellvertretenden Teamleiter liegen alle vor (siehe F3.10 bis F3.16).
Mindeststandards:
Zu F3.1: (MA) Darstellung liegt vor und lässt erkennen, dass das Unternehmen des Bewerbers für die Erbringung der auftragsgegenständlichen Leistungen grundsätzlich in Betracht kommt.
Zu F3.2: (MA) Es müssen für die Feststellung der Eignung mindestens sechs Referenzen vorgelegt und erläutert werden, welche folgende Anforderungen erfüllen:
— der Leistungsgegenstand der Referenz lässt eine klare Zuordnung zum Bereich IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung erkennen. Von den 6 Referenzen müssen mindestens 3 Referenzen den Bereich IT-Top-Managementberatung, d.h. unmittelbare Beratung des Top-Managements (Vorstands-, Geschäftsführungs- und/oder Behördenleitung) hinsichtlich strategischer IT-Projekte abdecken.
— der Leistungsgegenstand der Referenz lässt eine klare Zuordnung zum Bereich IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung erkennen. Von den 6 Referenzen müssen mindestens 3 Referenzen den Bereich IT-Top-Managementberatung, d.h. unmittelbare Beratung des Top-Managements (Vorstands-, Geschäftsführungs- und/oder Behördenleitung) hinsichtlich strategischer IT-Projekte abdecken.
Zu F3.3 bis F3.8: Hinweise: Die Unternehmensreferenzen werden gemäß F3.3 bis F3.8 einzeln/unabhängig voneinander, anhand der Angaben der Bewerber zu den hier aufgeführten Punkten bewertet.
Eine hohe Punktzahl wird erreicht, wenn die Referenzen zu allen in der Beschreibung genannten Punkten detaillierte Aussagen treffen, die jeweils eine möglichst hohe Vergleichbarkeit mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand aufzeigen.
Zu F3.9: Bewertung: 1 von 6 Referenzen aus ÖV = 5 Punkte; ab 2 von 6 Referenzen aus ÖV = 10 Punkte.
Zu F3.10 bis F3.13: Hinweise: Die persönlichen Referenzen des Teamleiters werden unter F3.10 bis F3.13 jeweils einzeln/unabhängig voneinander, anhand der gemachten Angaben zu den aufgeführten Punkten bewertet. Eine hohe Punktzahl wird erreicht, wenn die Referenzen zu allen in der Beschreibung genannten Punkten detaillierte Aussagen enthält, die jeweils belegen, dass der Mitarbeiter hinsichtlich seiner Kenntnisse und Erfahrung zur Erfüllung der vorliegend benötigten Aufgaben in der Lage ist. Der Lebenslauf als solcher wird nicht gesondert bewertet, sondern dient in erster Linie zu Informations- und Einschätzungszwecken.
Zu F3.10 bis F3.13: Hinweise: Die persönlichen Referenzen des Teamleiters werden unter F3.10 bis F3.13 jeweils einzeln/unabhängig voneinander, anhand der gemachten Angaben zu den aufgeführten Punkten bewertet. Eine hohe Punktzahl wird erreicht, wenn die Referenzen zu allen in der Beschreibung genannten Punkten detaillierte Aussagen enthält, die jeweils belegen, dass der Mitarbeiter hinsichtlich seiner Kenntnisse und Erfahrung zur Erfüllung der vorliegend benötigten Aufgaben in der Lage ist. Der Lebenslauf als solcher wird nicht gesondert bewertet, sondern dient in erster Linie zu Informations- und Einschätzungszwecken.
Zu F3.14 bis 3.16: Hinweise: Die persönlichen Referenzen des stellvertretenden Teamleiters werden unter F3.14 bis F 3.16 jeweils einzeln/unabhängig voneinander, anhand der gemachten Angaben zu den aufgeführten Punkten bewertet. Eine hohe Punktzahl wird erreicht, wenn die Referenzen zu allen in der Beschreibung genannten Punkten detaillierte Aussagen enthält, die jeweils belegen, dass der Mitarbeiter hinsichtlich seiner Kenntnisse und Erfahrung zur Erfüllung der vorliegend benötigten Aufgaben in der Lage ist. Der Lebenslauf als solcher wird nicht gesondert bewertet, sondern dient in erster Linie zu Informations- und Einschätzungszwecken.
Zu F3.14 bis 3.16: Hinweise: Die persönlichen Referenzen des stellvertretenden Teamleiters werden unter F3.14 bis F 3.16 jeweils einzeln/unabhängig voneinander, anhand der gemachten Angaben zu den aufgeführten Punkten bewertet. Eine hohe Punktzahl wird erreicht, wenn die Referenzen zu allen in der Beschreibung genannten Punkten detaillierte Aussagen enthält, die jeweils belegen, dass der Mitarbeiter hinsichtlich seiner Kenntnisse und Erfahrung zur Erfüllung der vorliegend benötigten Aufgaben in der Lage ist. Der Lebenslauf als solcher wird nicht gesondert bewertet, sondern dient in erster Linie zu Informations- und Einschätzungszwecken.
Zu F3.17: (MA) Vorlage der komplett ausgefüllten Dokumente „07b_Vordruck-Lebenslauf-Teamleiter“ und „07c_Vordruck-Lebenslauf-stellvTeamleiter“.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Abruf der Einzelaufträge erfolgt auf der Basis des sog. Drei-Partner-Modells („3PM“) über das BVA. Das 3PM wird ausführlich in dem Dokument Nr.08 der über die e-Vergabe bereitgestellten Unterlagen erläutert. Das BVA steuert und koordiniert die Einzelabrufe im 3PM. Ein unmittelbarer Abruf aus dem Rahmenvertrag durch die Bedarfsträger ist nicht vorgesehen.
Der Abruf der Einzelaufträge erfolgt auf der Basis des sog. Drei-Partner-Modells („3PM“) über das BVA. Das 3PM wird ausführlich in dem Dokument Nr.08 der über die e-Vergabe bereitgestellten Unterlagen erläutert. Das BVA steuert und koordiniert die Einzelabrufe im 3PM. Ein unmittelbarer Abruf aus dem Rahmenvertrag durch die Bedarfsträger ist nicht vorgesehen.
Bei Einzelabrufen ist der Auftragnehmer verpflichtet, auf der Grundlage der in dieser Ausschreibung ermittelten Konditionen (Rahmenvertrag) und den Abstimmungsergebnissen aus dem 3PM ein konkret kalkuliertes Angebot zu unterbreiten. Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer nicht vorab verpflichten, bestimmtes Personal vorzuhalten. Es ist lediglich vorgesehen, dass ein verantwortliches Mitglied der Geschäftsleitung / Managing Partner, der Teamleiter sowie sein Stellvertreter im Teilnahmewettbewerb fest benannt werden und für die vertragliche Abwicklung zur Verfügung stehen. Durch den Rahmenvertrag und die Einzelabrufe werden die gegenseitigen Verpflichtungen auf die einzelnen jeweiligen Einzelaufträge verlagert. Erst die späteren Einzelabrufe werden durch Festlegung von Haushaltsmitteln abgesichert sein.
Bei Einzelabrufen ist der Auftragnehmer verpflichtet, auf der Grundlage der in dieser Ausschreibung ermittelten Konditionen (Rahmenvertrag) und den Abstimmungsergebnissen aus dem 3PM ein konkret kalkuliertes Angebot zu unterbreiten. Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer nicht vorab verpflichten, bestimmtes Personal vorzuhalten. Es ist lediglich vorgesehen, dass ein verantwortliches Mitglied der Geschäftsleitung / Managing Partner, der Teamleiter sowie sein Stellvertreter im Teilnahmewettbewerb fest benannt werden und für die vertragliche Abwicklung zur Verfügung stehen. Durch den Rahmenvertrag und die Einzelabrufe werden die gegenseitigen Verpflichtungen auf die einzelnen jeweiligen Einzelaufträge verlagert. Erst die späteren Einzelabrufe werden durch Festlegung von Haushaltsmitteln abgesichert sein.
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag die folgenden Personen zu benennen:
— Mitglied der Geschäftsleitung / Managing Partner,
— Teamleiter,
— Stellvertretender Teamleiter.
Diese Personen sind für die gesamte Laufzeit des Rahmenvertrages festgelegt.
Für einen konkreten Einzelauftrag hat der Auftragnehmer qualifizierte Berater der Preisstufen I und II vorzuschlagen. Dem Vorschlag sind die jeweiligen Lebensläufe der Berater beizufügen. Der jeweilige Lebenslauf hat Angaben zu den Preisstufen I und II zu enthalten. Entsprechende Einzelaufträge werden sodann vom BVA erteilt. Das BVA wird bei der Erteilung des Einzelauftrags die Einordnung der Berater in die Preisstufen berücksichtigen und behält sich ein Zurückweisungsrecht bezüglich des jeweiligen Beraters vor.
Für einen konkreten Einzelauftrag hat der Auftragnehmer qualifizierte Berater der Preisstufen I und II vorzuschlagen. Dem Vorschlag sind die jeweiligen Lebensläufe der Berater beizufügen. Der jeweilige Lebenslauf hat Angaben zu den Preisstufen I und II zu enthalten. Entsprechende Einzelaufträge werden sodann vom BVA erteilt. Das BVA wird bei der Erteilung des Einzelauftrags die Einordnung der Berater in die Preisstufen berücksichtigen und behält sich ein Zurückweisungsrecht bezüglich des jeweiligen Beraters vor.
Erläuterung der Rollen:
Mitglied der Geschäftsleitung / Managing Partner.
Der Bewerber benennt ein für diesen Rahmenvertrag verantwortliches Mitglied der Geschäftsleitung / Managing Partner als Ansprechpartner, welcher dem Auftraggeber und dem BVA im Eskalationsfall auf hoher Ebene zur Verfügung steht.
Teamleiter.
Der Bewerber benennt eine Person als dauernden zentralen Ansprechpartner für den Rahmenvertrag. Dieser soll in der Rolle des Teamleiters kontinuierlich für die Laufzeit des Rahmenvertrags zur Verfügung stehen. Der Teamleiter muss den Anforderungen der Preisstufe I genügen und darüber hinaus über mindestens vier Projektreferenzen auf dem Gebiet der IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung verfügen.
Der Bewerber benennt eine Person als dauernden zentralen Ansprechpartner für den Rahmenvertrag. Dieser soll in der Rolle des Teamleiters kontinuierlich für die Laufzeit des Rahmenvertrags zur Verfügung stehen. Der Teamleiter muss den Anforderungen der Preisstufe I genügen und darüber hinaus über mindestens vier Projektreferenzen auf dem Gebiet der IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung verfügen.
In einer Bewerberkonstellation „Generalunternehmer und Nachunternehmen“ muss der Teamleiter dem Generalunternehmer angehören.
Der Teamleiter ist der primäre Ansprechpartner für das BVA und die Bedarfsträ-ger. Er ist verantwortlich für:
— die Steuerung und Überwachung der Personalressourcen,
— die Koordinierung und den Abschluss der Einzelaufträge (rechtswirksame Vertretung des Auftragnehmers),
— die Sicherstellung des Informationsflusses auf Seiten des Auftragnehmers,
— die Abstimmung operativer Fragen, die sich aus dem Vertragsverhältnis ergeben, und,
— die Einhaltung vertraglicher Regelungen (Vertragsmanagement).
Stellvertretender Teamleiter.
Darüber hinaus benennt der Bewerber eine Person als feste Abwesenheitsvertretung für den Teamleiter. Diese Person muss mindestens den Anforderungen der Preisstufe II genügen und darüber hinaus drei Projektreferenzen auf dem Gebiet der IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung vorweisen können. Sie übernimmt die oben benannten Aufgaben des Teamleiters – im Vertretungsfall – mit Ausnahme der rechtswirksamen Vertretung des Auftragnehmers. Die rechtswirksame Vertretung übernimmt – im Vertretungsfall – die Geschäftsleitung/ der Managing Partner.
Darüber hinaus benennt der Bewerber eine Person als feste Abwesenheitsvertretung für den Teamleiter. Diese Person muss mindestens den Anforderungen der Preisstufe II genügen und darüber hinaus drei Projektreferenzen auf dem Gebiet der IT-Top-Management- und IT-Strategieberatung vorweisen können. Sie übernimmt die oben benannten Aufgaben des Teamleiters – im Vertretungsfall – mit Ausnahme der rechtswirksamen Vertretung des Auftragnehmers. Die rechtswirksame Vertretung übernimmt – im Vertretungsfall – die Geschäftsleitung/ der Managing Partner.
Berater.
Berater sind Mitarbeiter des Auftragnehmers, die zur Erfüllung der Einzel-aufträge eingesetzt werden. Sie müssen den gestellten formalen und fachlichen Anforderungen genügen. Es werden gemäß dem Rahmenvertrag zwei Beraterprofile (Preisstufe I und Preisstufe II), mit folgenden Mindestanforderungen unterschieden:
Berater sind Mitarbeiter des Auftragnehmers, die zur Erfüllung der Einzel-aufträge eingesetzt werden. Sie müssen den gestellten formalen und fachlichen Anforderungen genügen. Es werden gemäß dem Rahmenvertrag zwei Beraterprofile (Preisstufe I und Preisstufe II), mit folgenden Mindestanforderungen unterschieden:
— Preisstufe I: mindestens 6 Jahre allgemeine IT Beratungserfahrung sowie mindestens 2 Jahre Beratungserfahrung im Bereich IT-Top-Management (Vorstand/Geschäftsführung und/oder Behördenleitung, bzw. vergleichbar) und/oder IT-Strategieberatung,
— Preisstufe II: mindestens 3 Jahre Beratungserfahrung im Bereich IT-Beratung und/oder IT-Strategieberatung.
Es müssen mindestens 40 Berater beim Bewerber zur Verfügung stehen, wovon mindestens 8 Berater die Anforderungen der Preisstufe I erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Sofern mehr als sechs geeignete Bewerber anhand ihre Teilnahmeanträge ermittelt werden, wählt der Auftraggeber aus allen geeigneten Bewerbern maximal sechs Unternehmen aus, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Hierzu werden die Angaben der Bewerber zu den Bewertungskriterien (B) differenziert bewertet und eine Rangfolge der Teilnahmeanträge ermittelt. Je Bewertungskriterium „B“ werden aufgrund der hierzu geforderten Angaben und Nachweise der Bewer-ber (z.B. Unternehmensreferenzen / Lebensläufe, persönliche Referenzen) 0 bis 10 Punkte vergeben. Nach diesem Schritt werden aufgrund ihrer erreichten Gesamtpunktzahl schließlich die besten Bewerber (maximal sechs) ermittelt, um als Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert zu werden.
Sofern mehr als sechs geeignete Bewerber anhand ihre Teilnahmeanträge ermittelt werden, wählt der Auftraggeber aus allen geeigneten Bewerbern maximal sechs Unternehmen aus, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Hierzu werden die Angaben der Bewerber zu den Bewertungskriterien (B) differenziert bewertet und eine Rangfolge der Teilnahmeanträge ermittelt. Je Bewertungskriterium „B“ werden aufgrund der hierzu geforderten Angaben und Nachweise der Bewer-ber (z.B. Unternehmensreferenzen / Lebensläufe, persönliche Referenzen) 0 bis 10 Punkte vergeben. Nach diesem Schritt werden aufgrund ihrer erreichten Gesamtpunktzahl schließlich die besten Bewerber (maximal sechs) ermittelt, um als Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert zu werden.
Bewertung.
Zu den B-Kriterien wurden detaillierte Informationen/Hinweise zu den geforderte Angaben, der Gewichtung und dem Erwartungshorizont gegeben.
Folgende B-Kriterien werden bewertet:
L1.7, F3.3 bis F3.9, F3.10 bis F3.13, F3.14 bis F3.16.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-08-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesverwaltung
Kontakt
Kontaktperson: Referat B 12
Jürgen Dissemond
Internetadresse: www.beschaffungsamt.de🌏
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2012-11-03 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B 2.41 - 9916/12/VV: 3
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 212-350310
Zusätzliche Informationen
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote § 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht.
e-Vergabeplattform:
Dieses Ausschreibungsverfahren wird ausschließlich elektronisch unter Verwendung von elektronischen Signaturen (Infos unter: http://www.evergabe-online.info/signaturen) über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt (http://www.evergabe-online.de). Insoweit finden die Geschäftsbedingungen/Nutzungsbedingungen der e-Vergabe-Plattform Anwendung.
Dieses Ausschreibungsverfahren wird ausschließlich elektronisch unter Verwendung von elektronischen Signaturen (Infos unter: http://www.evergabe-online.info/signaturen) über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt (http://www.evergabe-online.de). Insoweit finden die Geschäftsbedingungen/Nutzungsbedingungen der e-Vergabe-Plattform Anwendung.
Um sicherzustellen, dass der Teilnahmeantrag sämtliche erforderlichen Angaben und Dokumente zur Wertung der Teilnahmeanträge (Eignungsprüfung / Bewerberauswahl) enthält, muss der Teilnahmeantrag alle Unterlagen und Informationen gemäß Dokument Nr. 00 „Abschließende Dokumentenliste“ enthalten.
Um sicherzustellen, dass der Teilnahmeantrag sämtliche erforderlichen Angaben und Dokumente zur Wertung der Teilnahmeanträge (Eignungsprüfung / Bewerberauswahl) enthält, muss der Teilnahmeantrag alle Unterlagen und Informationen gemäß Dokument Nr. 00 „Abschließende Dokumentenliste“ enthalten.
Hinweis: Teilnahmeanträge, deren Aufbau nicht der vorgegebenen Struktur entsprechen, können bei erheblichen Abweichungen vom Verfahren ausgeschlossen werden.
Änderungen und Berichtigungen, die der Bewerber innerhalb der Abgabefrist an seinem bereits abgegebenen Teilnahmeantrag vornehmen möchte, sind zulässig. Dazu muss der Bewerber den Teilnahmeantrag vollständig erneut über die e-Vergabeplattform einreichen. Änderungen und Berichtigungen nach Ablauf der Abgabefrist sind unzulässig. Es wird nur der zuletzt eingegangene gültige Teilnahmeantrag innerhalb der Abgabefrist zugelassen.
Änderungen und Berichtigungen, die der Bewerber innerhalb der Abgabefrist an seinem bereits abgegebenen Teilnahmeantrag vornehmen möchte, sind zulässig. Dazu muss der Bewerber den Teilnahmeantrag vollständig erneut über die e-Vergabeplattform einreichen. Änderungen und Berichtigungen nach Ablauf der Abgabefrist sind unzulässig. Es wird nur der zuletzt eingegangene gültige Teilnahmeantrag innerhalb der Abgabefrist zugelassen.
Teilnahmeanträge, die verspätet eingehen, sind auszuschließen, es sei denn der Antragsteller kann nachweisen, dass der Verspätungsgrund in der Verantwotungssphäre des Auftraggebers liegt.
Bitte berücksichtigen Sie ein ausreichendes Zeitfenster für die Übermittlung und ggf. notwendige Rückfragen bei der IT-Hotline, damit Fragen noch vor Fristablauf geklärt werden können.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt,
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim BeschA zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim BeschA zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der.
Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem BeschA geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB).
Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.
Quelle: OJS 2012/S 234-385367 (2012-11-30)
Ergänzende Angaben (2012-12-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-09-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 19 001 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote § 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht.
e-Vergabeplattform:
Dieses Ausschreibungsverfahren wird ausschließlich elektronisch unter Verwendung von elektronischen Signaturen (Infos unter: http://www.evergabe-online.info/signaturen) über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt (http://www.evergabe-online.de). Insoweit finden die Geschäftsbedingungen/Nutzungsbedingungen der e-Vergabe-Plattform Anwendung. Um sicherzustellen, dass der Teilnahmeantrag sämtliche erforderlichen Angaben und Dokumente zur Wertung der Teilnahmeanträge (Eignungsprüfung/Bewerberauswahl) enthält, muss der Teilnahmeantrag alle Unterlagen und Informationen gemäß Dokument Nr. 00 „Abschließende Dokumentenliste“ enthalten.
Hinweis: Teilnahmeanträge, deren Aufbau nicht der vorgegebenen Struktur entsprechen, können bei erheblichen Abweichungen vom Verfahren ausgeschlossen werden.
Änderungen und Berichtigungen, die der Bewerber innerhalb der Abgabefrist an seinem bereits abgegebenen Teilnahmeantrag vornehmen möchte, sind zulässig. Dazu muss der Bewerber den Teilnahmeantrag vollständig erneut über die e-Vergabeplattform einreichen. Änderungen und Berichtigungen nach Ablauf der Abgabefrist sind unzulässig. Es wird nur der zuletzt eingegangene gültige Teilnahmeantrag innerhalb der Abgabefrist zugelassen. Teilnahmeanträge, die verspätet eingehen, sind auszuschließen, es sei denn der Antragsteller kann nachweisen, dass der Verspätungsgrund in der Verantwotungssphäre des Auftraggebers liegt. Bitte berücksichtigen Sie ein ausreichendes Zeitfenster für die Übermittlung und ggf. notwendige Rückfragen bei der IT-Hotline, damit Fragen noch vor Fristablauf geklärt werden können.
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote § 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht.
e-Vergabeplattform:
Dieses Ausschreibungsverfahren wird ausschließlich elektronisch unter Verwendung von elektronischen Signaturen (Infos unter: http://www.evergabe-online.info/signaturen) über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt (http://www.evergabe-online.de). Insoweit finden die Geschäftsbedingungen/Nutzungsbedingungen der e-Vergabe-Plattform Anwendung. Um sicherzustellen, dass der Teilnahmeantrag sämtliche erforderlichen Angaben und Dokumente zur Wertung der Teilnahmeanträge (Eignungsprüfung/Bewerberauswahl) enthält, muss der Teilnahmeantrag alle Unterlagen und Informationen gemäß Dokument Nr. 00 „Abschließende Dokumentenliste“ enthalten.
Hinweis: Teilnahmeanträge, deren Aufbau nicht der vorgegebenen Struktur entsprechen, können bei erheblichen Abweichungen vom Verfahren ausgeschlossen werden.
Änderungen und Berichtigungen, die der Bewerber innerhalb der Abgabefrist an seinem bereits abgegebenen Teilnahmeantrag vornehmen möchte, sind zulässig. Dazu muss der Bewerber den Teilnahmeantrag vollständig erneut über die e-Vergabeplattform einreichen. Änderungen und Berichtigungen nach Ablauf der Abgabefrist sind unzulässig. Es wird nur der zuletzt eingegangene gültige Teilnahmeantrag innerhalb der Abgabefrist zugelassen. Teilnahmeanträge, die verspätet eingehen, sind auszuschließen, es sei denn der Antragsteller kann nachweisen, dass der Verspätungsgrund in der Verantwotungssphäre des Auftraggebers liegt. Bitte berücksichtigen Sie ein ausreichendes Zeitfenster für die Übermittlung und ggf. notwendige Rückfragen bei der IT-Hotline, damit Fragen noch vor Fristablauf geklärt werden können.
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: B 2.41 - 9916/12/VV : 3
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-08-06 📅
Name: Booz & Company GmbH
Postanschrift: Bockenheimer Anlage 44
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60322
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6