Kö-Bogen in Düsseldorf, Tunnelbau- und Infrastrukturmaßnahmen, Teilprojekt 12 Lärmschutz

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement

Lärmschutzverkleidungen für Rampenwände, Tunnelwände und Tunneldecken. Lärmschutzverkleidung aus gelochten Aluminiumkassetten mit Dämmplatten aus Mineralfaser auf einer Edelstahl-Unterkonstruktion.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-04-13 Auftragsbekanntmachung
2012-08-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-04-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Metallbauarbeiten
Menge oder Umfang:
Lärmschutzverkleidung von ca. 3 200 qm Wand- und Deckenflächen; ca. 520 m Blechverkleidung von Rampenbrüstungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Metallbauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement
Postleitzahl: 40200
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: andreas.weise@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 2118993984 📞
Fax: +49 2118933984 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-04-13 📅
Einreichungsfrist: 2012-05-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-04-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 75-123348
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 12-018830
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Bieter können für Fragen mit dem Auftraggeber schriftlich per Fax oder Post in Kontakt treten. Der Auftraggeber wird die Antworten ebenfalls schriftlich per Fax oder Post versenden. Fragen an den Auftraggeber können bis zum 22.5.2012 gestellt werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lärmschutzverkleidungen für Rampenwände, Tunnelwände und Tunneldecken. Lärmschutzverkleidung aus gelochten Aluminiumkassetten mit Dämmplatten aus Mineralfaser auf einer Edelstahl-Unterkonstruktion.
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: M 00610001
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als 3 Monate zum bekannt gemachten Zeitpunkt des Eröffnungstermins) aus dem Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der Bieter; für Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, eine entsprechende Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes;
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b) Erklärung der Bieter, dass:
aa) sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens nicht nach:
— § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 SchwArbG,
— § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch,
— §§ 15, 15a, 16 Abs. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes,
— § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind.
bb) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor der Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel besteht, dass sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens eine der unter aa) genannten, schwerwiegenden Verfehlungen begangen hat;
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cc) sie nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind;
dd) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne von cc) besteht;
c) Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft; Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, können eine gleichwertige Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorlegen;
d) Erklärung der Bieter, dass:
aa) über ihr Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
bb) sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
cc) die verantwortlich mit dem Projekt befassten Personen keine schweren Verfehlungen begangen haben, hierzu zählen insbesondere die in § 6a Absatz 1 Nr. 1 VOB/A aufgeführten Tatbestände;
dd) sie ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben;
e) Bestätigung des Versicherers über das Bestehen einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Erklärungen der Bieter, die in die engere Wahl kommen, durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bestätigen zu lassen.
Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Bei Angeboten einer Bietergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
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— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird, und in der erklärt wird,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Sofern sich ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen und/oder technischen Leistungsfähigkeit nach Ziffern III.2.2) und III.2.3) auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, hat er die vorstehend dargestellten Nachweise und Erklärungen auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und den entsprechenden Umsatz, soweit er Leistungen der Schallschutzverkleidung und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils des Bieters bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Den Vergabeunterlagen ist hierfür ein Formblatt beigefügt.
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Bei Angeboten einer Bietergemeinschaft ist das entsprechende Formblatt 2 in den Vergabeunterlagen zu kopieren und von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft insoweit auszufüllen.
Sofern sich ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach Ziffer III.2.2) auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, hat er die vorgenannte Erklärung über die Umsätze auch für dieses Unternehmen abzugeben.
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Der Auftraggeber wird von dem Bieter beziehungsweise der Bietergemeinschaft, die den Auftrag erhalten soll, die formlose Erklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes abfordern, wonach dieses Kreditinstitut im Falle des Vertragsabschlusses eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme nach den Vorgaben von Ziffer 4.2 der Besonderen Vertragsbedingungen (s. Vergabeunterlage) übernehmen wird.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Für folgende Leistungen sind maximal 3 vergleichbare Projekte im Hinblick auf Randbedingungen, Abmessungen und Projektgröße der letzten 15 Jahre zu benennen: Der Nachweis erfolgt jeweils auf Formblättern des Auftraggebers, die den Vergabeunterlagen beiliegen;
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(aa) Nachweis ausgeführter Projekte, bei denen der Bieter hauptverantwortlich tätig war:
Schallschutzverkleidung von Straßentunneln oder vergleichbaren Bauwerken, siehe Formblatt 3.(a) in den Vergabeunterlagen.
(bb) Nachweis ausgeführter Planungsleistungen:
Ausführungsplanung für die Schallschutzverkleidung von Straßentunneln oder vergleichbaren Bauwerken, siehe Formblatt 3.(b) in den Vergabeunterlagen.
b) Angaben des Bieters über die Gesamtzahl der beschäftigten Mitarbeiter und die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter im angebotsspezifischen Bereich (Metallbau, Blechverarbeitung), gegliedert nach Berufsgruppen (Angestellte, Gewerbliche), siehe Formblatt 2;
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c) Anzahl der Ingenieure/Techniker im Bereich der Planung, siehe Formblatt 2.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach Angebotsabgabe von denjenigen Bietern, die in die engere Wahl kommen, unter strikter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der für die Ausführung der Bauleistungen verantwortlichen Personen zu fordern.
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Der Bieter hat zu den von ihm in den Formblättern 3.(a) und 3.(b) genannten Referenzen einen Ansprechpartner beim jeweiligen Auftraggeber sowie eine entsprechende Telefonnummer dieses Ansprechpartners zu nennen. Der Auftraggeber wird bezüglich der Bieter, die in die engere Wahl kommen, bei den jeweils genannten Ansprechpartnern Erkundigungen über deren Art und Weise der Leistungserbringung, insbesondere deren Termintreue, einholen.
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Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die Angaben erkennen lassen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft sich die jeweiligen Auskünfte beziehen. Das Formblatt 2 in den Vergabeunterlagen ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
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Sofern sich ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer technischen Leistungsfähigkeit nach Ziffer III.2.3) zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will, haben sie das entsprechende Formblatt 3.(a) und/ oder 3.(b), das der von diesem Unternehmen zu übernehmenden Leistung entspricht, sowie das Formblatt 1 und die Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter und der Anzahl der Ingenieure/Techniker im Formblatt 2 auch für dieses Unternehmen vorzulegen. Der Auftraggeber wird von den in der engeren Wahl befindlichen Bietern den Nachweis darüber verlangen, dass ihnen jeweils die für die Ausführung des Auftrages erforderlichen Mittel der Unternehmen, auf deren Leistungsfähigkeit sie sich berufen, tatsächlich zur Verfügung stehen. Bietergemeinschaften müssen die geforderten Referenzen insgesamt nur einmal pro Bietergemeinschaft und nicht pro Mitglied erbringen.
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Die Nachweise und Erklärungen sind Teil des Angebotes und mit dem Angebot zu erbringen. Sollten in einem Angebot Nachweise oder Erklärungen, zu denen auch Nachweise und Erklärungen zur Eignung gehören, fehlen, wird der Auftraggeber die Nachreichung der fehlenden Nachweise und/oder Erklärungen unter Fristsetzung fordern. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
5 % der Netto-Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung, 3 % der Netto-Abrechnungssumme als Sicherheit für Mängelansprüche.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß den Besonderen Vertragsbedingungen des AG.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Es entstehen Druckkosten in Höhe von 30,00 EUR (Druckkosten werden nicht erstattet). Die Unterlagen können schriftlich bei der in I.1) (Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Submissionsstelle unter Angabe des Vergabeamtes und des Ausschreibungsobjektes angefordert werden. Ein auf den Betrag der Druckkosten ausgestellter.
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Scheck ist beizufügen. Der Betrag kann auch unter Angabe des Kassenzeichens 6004-7400-0195-4 und der Bezeichnung der Ausschreibung auf das Konto der Stadtkasse Düsseldorf (Konto Nr. 10000495) bei der Stadtsparkasse Düsseldorf (BLZ: 30050110; IBAN: DE61300501100010000495, SWIFT: DUSSDEDD) überwiesen werden. Die Ausgabe bzw. die Übersendung der Unterlagen erfolgt nur gegen den Nachweis der.
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Überweisung. Referenzen sind bei Anforderung der Unterlagen nicht erforderlich. Die Unterlagen können auch gegen Barzahlung bei der in I.1) (Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Stelle abgeholt werden: montags bis donnerstags 7:30 bis 16:00 Uhr, freitags 7:30 bis 13:00 Uhr.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-08-04 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-05-29 📅
Öffnungsort:
Bauverwaltungsamt, Submissionsstelle, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf, DEUTSCHLAND.
Ort des Eröffnungstermins: Bauverwaltungsamt, Submissionsstelle, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf, DEUTSCHLAND.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieterinnen und Bieter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Weise
Name: Landeshauptstadt Düsseldorf, Bauverwaltungsamt, Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5
Postleitzahl: 40225
Telefon: +49 2118993902 📞
E-Mail: ausschreibungen@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 2118929080 📠
URL der Dokumente: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏
URL der Teilnahme: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2012-01-19 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: M 00610001
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 12-018830

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-duesseldorf.nrw.de 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluß oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggebergerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2012/S 075-123348 (2012-04-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-08-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 358 314,44 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 168-277940
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 75-123348
ABl. S-Ausgabe: 168

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-07-27 📅
Name: Ebener GmbH
Postanschrift: Vor der Bitz 3
Postort: Bad Marienberg
Postleitzahl: 56470
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ch.schmidt@ebener.de 📧
Internetadresse: www.ebener.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 002

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Internetadresse: www.bezreg-duesseldorf.nrw.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluß oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2012/S 168-277940 (2012-08-30)