Konzepterstellung, Planung und Realisierung des temporären Deutschen Pavillons für die Expo 2015 in Mailand, Italien inkl. Ausstellungsinhalte, Innen- und Außengestaltung, Ausstattung, technischer Betrieb, Rückbau, Entsorgung und sämtlicher Transportleistungen vom und zum Herkunftsort. Entsorgung und Rücktransport sind abhängig von einem eventuellen Nachnutzungskonzept in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Ausschreibung nach der deutschen Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF §3)
Die Expo 2015 Mailand (1.5.2015 - 31.10.2015) steht unter dem Motto "Feeding the Planet, Energy for Life". Zu diesem Thema soll ein Gesamtkonzept für die temporäre Gestaltung des deutschen Pavillons erstellt, geplant, umgesetzt, technisch betrieben, rückgebaut, entsorgt bzw. rücktransportiert werden. Dies betrifft:
a) Innengestaltung des Pavillons (Ausstellung mit hohem Erlebnis- und Informationswert, Wegeführung, Infrastruktur, Raumkonzept etc.);
b) Architektonische Gestaltung des Pavillongebäudes;
c) Außengestaltung des zum Pavillon gehörigen Grundstücks
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-04-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-02-24.
Auftragsbekanntmachung (2012-02-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwurfsberatung
Menge oder Umfang:
“Für die Konzepterstellung, Planung und Realisierung des temporären Deutschen Pavillons für die Expo 2015 in Mailand, Italien inkl. Ausstellungsinhalte,...”
Menge oder Umfang
Für die Konzepterstellung, Planung und Realisierung des temporären Deutschen Pavillons für die Expo 2015 in Mailand, Italien inkl. Ausstellungsinhalte, Innen- und Außengestaltung, Ausstattung, technischer Betrieb, Rückbau, Entsorgung und sämtlicher Transportleistungen vom und zum Herkunftsort stehen nach heutigem Sachstand 26 300 000 EUR (o.Mwst) zur Verfügung. Der Bezug auf das Thema der EXPO „Feeding the Planet – Energy for life“ hat oberste Priorität. Deshalb kommt der Innengestaltung in Form eines Erlebnis-Pavillons eine herausragende Stellung zu. Die architektonische Bedeutung kommt dadurch zum Ausdruck, daß sie die themenbezogene Innengestaltung aufgreift, in hervorragender Weise im Gesamtgebäude umsetzt und damit das Ausstellungsthema ganzheitlich erfahrbar wird. Das zu bebauende Grundstück ist ca. 5 000 m² groß und darf max. zu 70 % und bis zu einer Höhe von 12m (zusätzlich 5m Aufbauten zur Signalisierung) bebaut werden.26 300 000,00
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Gesamtwert des Auftrags: 26 300 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwurfsberatung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Postanschrift: Frankfurter Straße 29-35
Postleitzahl: 65760
Postort: Eschborn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bafa.de🌏
E-Mail: michael.willnhammer@bafa.bund.de📧
Telefon: +49 6196908669📞
Fax: +49 6196908500 📠
“Das Fehlen eines der unter III.2) dieses Formulars aufgeführten Nachweise führt automatisch zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Bietergemeinschaften bis...”
Das Fehlen eines der unter III.2) dieses Formulars aufgeführten Nachweise führt automatisch zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Bietergemeinschaften bis maximal 5 Unternehmen können berücksichtigt werden. Sämtliche Unterlagen sind in elektronischer Form auf CD-Rom einzureichen. Nach einer Vorauswahl von bis zu 25 Bewerbern erfolgt die Bewertung in 2 Phasen. Die Laufzeit der ersten Phase (Entwicklung eines Grobkonzepts) beträgt ca. 13 Wochen. In der zweiten Phase werden maximal 10 Bieter jeweils zur Ausarbeitung eines Detailkonzepts aufgefordert. Für die Entwicklung der Grob- und Detailkonzepte wird eine pauschale Aufwandsentschädigung bezahlt.
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Quelle: OJS 2012/S 040-065223 (2012-02-24)