Konzeption und Durchführung von kommunikativen Begleitmaßnahmen zur Berliner Landesinitiative "Projekt Zukunft – Berlin in der Informationsgesellschaft"
Die Begleitung der Landesinitiative Projekt Zukunft durch eine strategische Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit soll fortgesetzt werden. Aufgabe ist es, die bisherige Kommunikation dabei weiterzuentwickeln bzw. neu aufzustellen. Der Auftrag setzt sich aus konzeptionellen und umsetzungsorientierten Komponenten zusammen. Projekt Zukunft (www.projektzukunft.berlin.de) ist eine Initiative der Berliner Wirtschaftsverwaltung zur Förderung der IKT-, Medien- und Kreativwirtschaft in Berlin. Ihre Aufgabe ist es, den Strukturwandel Berlins zur Informations- und Wissensgesellschaft zu begleiten und voranzutreiben. Die Landesinitiative wurde 1997 gegründet und optimiert die Wachstumsbedingungen für die IKT-, Medien- und Kreativbranchen, entwickelt Strategien, vernetzt die Unternehmen der Region untereinander, mit Anwendern, Wissenschaft und Verwaltung, organisiert Förderwettbewerbe, initiiert und fördert Projekte, informiert über den Standort und regt den Dialog mit der Politik und Öffentlichkeit an. Im Fokus steht auch, bundesweite und internationale Kooperationen zu initiieren. Projekt Zukunft ist Partner in europäischen Projekten und internationalen Netzwerken. Das Berliner Cluster „IKT, Medien, Kreativwirtschaft“ wird von Projekt Zukunft koordiniert. Projekt Zukunft wird seit 1998 durch Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Dies umfasst derzeit v.a. eine Website, Social Media Tools, digitale Newsletter, Medienarbeit, Publikationen, Podiumsdiskussionen, Konferenzen und Abendempfänge. Die Maßnahmen finden auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene statt. Der Auftragsgegenstand beinhaltet die Weiterführung, Weiterentwicklung und Verbesserung der bisherigen Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerkkommunikation. Dies betrifft die Konzeption, Organisation und Umsetzung von Maßnahmen der Medienarbeit (Kontaktpflege, Themenplatzierung, Pressearbeit etc.), von Maßnahmen der Online-Kommunikation (zweisprachige Website, Newsletter, Social Media etc.) und das Erstellen von Publikationen („PZ-Report“, Branchenberichte, Infomaterialien etc.). Zudem sind die internationalen Kooperationen und die Förderwettbewerbe der Landesinitiative zu begleiten. Es wird erwartet, dass neue, kreative Ideen und Formate zur Optimierung und Neugestaltung der bisherigen Kommunikation entwickelt werden. Zu den Zielgruppen gehören die Akteure (Unternehmen, Freiberufler, Kreative, Organisationen, Verbände, Vereine) des Clusters „IKT, Medien, Kreativwirtschaft“ sowie deren Meinungsführer und Multiplikatoren. Darüber hinaus sollen die interessierte Öffentlichkeit und zuziehende Unternehmen angesprochen werden. Es wird auf die parallel stattfindende Ausschreibung „Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen zur Berliner Landesinitiative ‚Projekt Zukunft – Berlin in der Informationsgesellschaft’“ hingewiesen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-05.
Auftragsbekanntmachung (2012-07-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlichkeitsarbeit
Menge oder Umfang: Maximal 450 000,00 EUR brutto für eine Laufzeit von 24 Monaten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlichkeitsarbeit📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.projektzukunft.berlin.de🌏
E-Mail: projektzukunft@senwtf.berlin.de📧
Telefon: +49 3090138156-7477📞
Fax: +49 3090137478 📠
Die Begleitung der Landesinitiative Projekt Zukunft durch eine strategische Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit soll fortgesetzt werden. Aufgabe ist es, die bisherige Kommunikation dabei weiterzuentwickeln bzw. neu aufzustellen. Der Auftrag setzt sich aus konzeptionellen und umsetzungsorientierten Komponenten zusammen.
Die Begleitung der Landesinitiative Projekt Zukunft durch eine strategische Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit soll fortgesetzt werden. Aufgabe ist es, die bisherige Kommunikation dabei weiterzuentwickeln bzw. neu aufzustellen. Der Auftrag setzt sich aus konzeptionellen und umsetzungsorientierten Komponenten zusammen.
Projekt Zukunft (www.projektzukunft.berlin.de) ist eine Initiative der Berliner Wirtschaftsverwaltung zur Förderung der IKT-, Medien- und Kreativwirtschaft in Berlin. Ihre Aufgabe ist es, den Strukturwandel Berlins zur Informations- und Wissensgesellschaft zu begleiten und voranzutreiben. Die Landesinitiative wurde 1997 gegründet und optimiert die Wachstumsbedingungen für die IKT-, Medien- und Kreativbranchen, entwickelt Strategien, vernetzt die Unternehmen der Region untereinander, mit Anwendern, Wissenschaft und Verwaltung, organisiert Förderwettbewerbe, initiiert und fördert Projekte, informiert über den Standort und regt den Dialog mit der Politik und Öffentlichkeit an. Im Fokus steht auch, bundesweite und internationale Kooperationen zu initiieren. Projekt Zukunft ist Partner in europäischen Projekten und internationalen Netzwerken. Das Berliner Cluster „IKT, Medien, Kreativwirtschaft“ wird von Projekt Zukunft koordiniert.
Projekt Zukunft (www.projektzukunft.berlin.de) ist eine Initiative der Berliner Wirtschaftsverwaltung zur Förderung der IKT-, Medien- und Kreativwirtschaft in Berlin. Ihre Aufgabe ist es, den Strukturwandel Berlins zur Informations- und Wissensgesellschaft zu begleiten und voranzutreiben. Die Landesinitiative wurde 1997 gegründet und optimiert die Wachstumsbedingungen für die IKT-, Medien- und Kreativbranchen, entwickelt Strategien, vernetzt die Unternehmen der Region untereinander, mit Anwendern, Wissenschaft und Verwaltung, organisiert Förderwettbewerbe, initiiert und fördert Projekte, informiert über den Standort und regt den Dialog mit der Politik und Öffentlichkeit an. Im Fokus steht auch, bundesweite und internationale Kooperationen zu initiieren. Projekt Zukunft ist Partner in europäischen Projekten und internationalen Netzwerken. Das Berliner Cluster „IKT, Medien, Kreativwirtschaft“ wird von Projekt Zukunft koordiniert.
Projekt Zukunft wird seit 1998 durch Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Dies umfasst derzeit v.a. eine Website, Social Media Tools, digitale Newsletter, Medienarbeit, Publikationen, Podiumsdiskussionen, Konferenzen und Abendempfänge. Die Maßnahmen finden auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene statt.
Projekt Zukunft wird seit 1998 durch Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Dies umfasst derzeit v.a. eine Website, Social Media Tools, digitale Newsletter, Medienarbeit, Publikationen, Podiumsdiskussionen, Konferenzen und Abendempfänge. Die Maßnahmen finden auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene statt.
Der Auftragsgegenstand beinhaltet die Weiterführung, Weiterentwicklung und Verbesserung der bisherigen Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerkkommunikation. Dies betrifft die Konzeption, Organisation und Umsetzung von Maßnahmen der Medienarbeit (Kontaktpflege, Themenplatzierung, Pressearbeit etc.), von Maßnahmen der Online-Kommunikation (zweisprachige Website, Newsletter, Social Media etc.) und das Erstellen von Publikationen („PZ-Report“, Branchenberichte, Infomaterialien etc.). Zudem sind die internationalen Kooperationen und die Förderwettbewerbe der Landesinitiative zu begleiten. Es wird erwartet, dass neue, kreative Ideen und Formate zur Optimierung und Neugestaltung der bisherigen Kommunikation entwickelt werden.
Der Auftragsgegenstand beinhaltet die Weiterführung, Weiterentwicklung und Verbesserung der bisherigen Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerkkommunikation. Dies betrifft die Konzeption, Organisation und Umsetzung von Maßnahmen der Medienarbeit (Kontaktpflege, Themenplatzierung, Pressearbeit etc.), von Maßnahmen der Online-Kommunikation (zweisprachige Website, Newsletter, Social Media etc.) und das Erstellen von Publikationen („PZ-Report“, Branchenberichte, Infomaterialien etc.). Zudem sind die internationalen Kooperationen und die Förderwettbewerbe der Landesinitiative zu begleiten. Es wird erwartet, dass neue, kreative Ideen und Formate zur Optimierung und Neugestaltung der bisherigen Kommunikation entwickelt werden.
Zu den Zielgruppen gehören die Akteure (Unternehmen, Freiberufler, Kreative, Organisationen, Verbände, Vereine) des Clusters „IKT, Medien, Kreativwirtschaft“ sowie deren Meinungsführer und Multiplikatoren. Darüber hinaus sollen die interessierte Öffentlichkeit und zuziehende Unternehmen angesprochen werden.
Zu den Zielgruppen gehören die Akteure (Unternehmen, Freiberufler, Kreative, Organisationen, Verbände, Vereine) des Clusters „IKT, Medien, Kreativwirtschaft“ sowie deren Meinungsführer und Multiplikatoren. Darüber hinaus sollen die interessierte Öffentlichkeit und zuziehende Unternehmen angesprochen werden.
Es wird auf die parallel stattfindende Ausschreibung „Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen zur Berliner Landesinitiative ‚Projekt Zukunft – Berlin in der Informationsgesellschaft’“ hingewiesen.
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option einer Vertragsverlängerung um maximal weitere 2 Jahre bis Ende 2016 nach dem dieser Ausschreibung zugrunde liegenden Aufgabenkatalog und Gesamtumfang.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE OP des Landes Berlin.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweis der Zuverlässigkeit durch Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 GewO (nicht älter als 6 Monate), insofern vorhanden oder Vergleichbares,
— Auszug aus dem Handelsregister, insofern vorhanden,
— Angaben dazu, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist sowie ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung über die ordnungsgemäß abgeführten Sozialbeiträge,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung über die steuerliche Zuverlässigkeit (ausgestellt vom zuständigen Finanzamt).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinem Umsatz für entsprechende Dienstleistungen jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren,
— Vorlage einer testierten Bilanz.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben zum Bewerber / Agenturprofil (max. 5 DIN A4-Seiten), inkl. Darstellung des Bezugs zu Berlin, Leistungsspektrum, Anzahl freier und fester Mitarbeiter etc,
— Auflistung und Darstellung von Referenzprojekten, v.a. aus den letzten drei Jahren, mit Angabe von Leistungsumfang, Rechnungswert, Leistungszeit und öffentlichem/privatem Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Kontaktangaben) sowie exemplarisch Arbeitsproben (z.B. Mitteilungen, Berichterstattungen etc.),
— Auflistung und Darstellung von Referenzprojekten, v.a. aus den letzten drei Jahren, mit Angabe von Leistungsumfang, Rechnungswert, Leistungszeit und öffentlichem/privatem Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Kontaktangaben) sowie exemplarisch Arbeitsproben (z.B. Mitteilungen, Berichterstattungen etc.),
— Darstellung des für die Dienstleistung verantwortlichen Personals, inkl. Angabe von Qualifikationen, Referenzen etc,
— Nachweise für folgende Kompetenzen, Erfahrungen und Leistungen,
— Kompetenzen und Erfahrungen in der Konzeption, Organisation und Umsetzung von Strategien und Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit; technisch-organisatorisches Know-How v.a. im Bereich Medienarbeit, Internet/Neue Medien, Erstellen von Printmaterialien,
— Kompetenzen und Erfahrungen in der Konzeption, Organisation und Umsetzung von Strategien und Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit; technisch-organisatorisches Know-How v.a. im Bereich Medienarbeit, Internet/Neue Medien, Erstellen von Printmaterialien,
— Thematische Kenntnisse im Bereich der IKT-, Medien- und Kultur-/Kreativwirtschaft sowie -wissenschaft, insbesondere in Berlin,
— Erfahrungen mit Kommunikationsaktivitäten für die IKT-, Medien- und Kultur-/Kreativwirtschaft,
— Kreative Kompetenz, Fähigkeiten bei der Entwicklung und Umsetzung kreativer, innovativer Kommunikationslösungen,
— Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen bzw. Institutionen,
— Erfahrungen bei der Konzeption, Organisation und Umsetzung von Projekten mit internationalen Partnern.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Interessenten können sich um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Aus den eingehenden Teilnahmeanträgen werden die Bewerber zur Angebotsabgabe bzw. Verhandlung ausgewählt, die sich am besten für die ausgeschriebene Dienstleistung eignen. Bewerber weisen ihre Eignung durch ihre fachliche Leistungsfähigkeit, ihre Erfahrungen in vergleichbaren Projekten, durch die Qualifikation des am Projekt beteiligten Personals und durch ihren engen Bezug zu Berlin und Berliner Themen nach; siehe des Weiteren Punkt III.2) der Bekanntmachung. Eine wesentliche Grundlage zur Ermittlung der am besten geeigneten Bewerber ist die Angabe von Referenzprojekten, ohne deren Darstellung eine Bewertung nicht möglich ist.
Interessenten können sich um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Aus den eingehenden Teilnahmeanträgen werden die Bewerber zur Angebotsabgabe bzw. Verhandlung ausgewählt, die sich am besten für die ausgeschriebene Dienstleistung eignen. Bewerber weisen ihre Eignung durch ihre fachliche Leistungsfähigkeit, ihre Erfahrungen in vergleichbaren Projekten, durch die Qualifikation des am Projekt beteiligten Personals und durch ihren engen Bezug zu Berlin und Berliner Themen nach; siehe des Weiteren Punkt III.2) der Bekanntmachung. Eine wesentliche Grundlage zur Ermittlung der am besten geeigneten Bewerber ist die Angabe von Referenzprojekten, ohne deren Darstellung eine Bewertung nicht möglich ist.