Lager- und Versandleistungen für Prospekt- und Werbematerial des München Tourismus der Landeshauptstadt München

Landeshauptstadt München, Direktorium - HA II/Vergabestelle 1, Abt. 1/3

Die Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft, München Tourismus (FB IV) wickelt den gesamten Versand von Prospekt- und Werbematerial in das In- und Ausland und dessen Lagerung über ein externes Versandunternehmen ab. Dies beinhaltet die Abwicklung des Versandes, das Verwalten des Lagerbestandes und die Abrechnung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-10.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-12-10 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-12-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Post- und Kurierdienste
Menge oder Umfang:
Lagerung des gesamten Prospekt- und Werbematerial (ca. 500 Euro-Paletten und 200 Handlagerflächen) des München Tourismus und die Abwicklung des Versandes der Materialien. Dies umfasst jährlich ca. 52600 Sendungen unterschiedlichster Sendungsart.850 000
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Gesamtwert des Auftrags: 850 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Post- und Kurierdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium - HA II/Vergabestelle 1, Abt. 1/3
Postanschrift: Birkerstr. 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: abteilung1_3.vergabestelle1@muenchen.de 📧
Telefon: +49 8923330416 📞
Fax: +49 8923330418 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-12-10 📅
Einreichungsfrist: 2013-01-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 239-394400
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
Die Nachforderungen nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise behält sich die Landeshauptstadt München gem. § 19 EG Abs. 2 VOL/A vor. Nach gesonderter Aufforderung sind die in der Eigenerklärung genannten Angaben nachzuweisen. Fragen sind schriftlich, per E-Mail oder per Fax an die Vergabestelle 1 bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist zu richten. Konkretisierungen zu den Vergabeunterlagen können bis 6 Werktage vor Ablauf der Angebotsfrist unter www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft, München Tourismus (FB IV) wickelt den gesamten Versand von Prospekt- und Werbematerial in das In- und Ausland und dessen Lagerung über ein externes Versandunternehmen ab. Dies beinhaltet die Abwicklung des Versandes, das Verwalten des Lagerbestandes und die Abrechnung.
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Menge oder Umfang:
Lagerung des gesamten Prospekt- und Werbematerial (ca. 500 Euro-Paletten und 200 Handlagerflächen) des München Tourismus und die Abwicklung des Versandes der Materialien. Dies umfasst jährlich ca. 52600 Sendungen unterschiedlichster Sendungsart.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung um ein weiteres Jahr
Referenznummer: 045-V1/EU/05/2012

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen für den Bieter, evtl. benannte Nachunternehmer bzw. einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft abzugeben:
— Eigenerklärung zur Eignung Teil A (siehe Anlage 1 zu den Vergabeunterlagen) Angaben insbes. zur Zuverlässigkeit (z.B. Insolvenzverfahren, schwere Verfehlung, Verurteilung nach StGB),
— Kopien des Handelsregisterauszuges und der Gewerbean/-ummeldung oder ein bei EU-Mitgliedsstaaten vergleichbarer Nachweis (aktueller Stand, nicht älter als 3 Monate),
— Verzeichnis Unternehmerleistungen (Unt VOL-EG), (Anlage 2 der Vergabeunterlagen),
— Verpflichtungserklärung(en) der Leistungen anderer Unternehmer (V/VOL- EG) (Anlage 3 der Vergabeunterlagen),
— Erklärung Bietergemeinschaft (Anlage 4 der Vergabeunterlagen).
Auf Anforderung durch die Vergabestelle sind innerhalb von 6 Werktagen für den Bieter bzw. einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft folgende Unterlagen vorzulegen:
— Darstellung der Unternehmensstruktur,
— einen Nachweis über Versicherungshöhe im Haftpflichtbereich mindestens 1 000 000 EURO, für Personen- und Sachschäden und 400 000 EURO für Vermögensschäden.
Der Auftragnehmer trägt das Risiko für Verlust, zufälligen Untergang und Beschädigung des Materials.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen
— Eigenerklärung zur Eignung Teil B und C ( siehe Anlage zu den Vergabeunterlagen) für den Bieter evtl. benannte Nachunternehmer und die einzelnen Bieter einer Bietergemeinschaft,
— Teil B: Umsatzzahlen/ Mitarbeiter/innen in den letzten.
3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
— Teil C: Referenzliste mit mindestens 3 in den letzten drei Jahren in Art und Umfang vergleichbar, erbrachten Leistungen.
Es gelten ausschließlich die Angaben auf dem Formblatt. Firmenprospekte o.ä. werden nicht berücksichtigt.
Die Landeshauptstadt München kann eigene Erfahrungen heranziehen. Leistungen die erst weniger als ein Jahr erbracht werden oder Referenzen älter als drei Jahre, werden grundsätzlich nicht berücksichtigt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für eingesetzte Nachunternehmer, die Briefsendungen mit Einzelgewicht nicht mehr als 1.000 Gramm gewerbsmäßig für andere befördert.
— die für die jeweilige Leistung erforderliche Lizenz gemäß § 5 Absatz 1 Postgesetz, ausgestellt von der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen,
— Entgeltgenehmigung gemäß § 19 Postgesetz für lizenzpflichtige Postdienstleistungen.
Auf Aufforderung durch die Vergabestelle sind innerhalb von 6 Werktagen für den Bieter und die einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft vorzulegen:
— Darstellung der technischen Ausrüstung (Maschinen, wie z.B. Frankiermaschinen, Sortiermaschinen) einschließlich aktueller Eichprotokolle,
— Darstellung vorhandener Transportlogistik/-mittel (z.B. Gabelstabler),
— Darstellung der Personalkapazitäten für die Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen,
— Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung,
— Darstellung des Konzeptes zur Mitarbeiterqualifizierung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nach Aufforderung durch die Vergabestelle 1der LH München ist als Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag – insbesondere für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz – und für die Erstattung von Überzahlungen vom Auftragnehmer eine Bürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Abrechnungssumme zu leisten. Hierfür ggf. anfallende Kosten sind vom Auftragnehmer zu tragen. Die Sicherheitsleistung ist dann binnen 18 Werktagen nach Zuschlagserteilung und nach schriftlicher Aufforderung durch die Vergabestelle 1 zu leisten. Leistet der Auftragnehmer die Sicherheit nicht binnen 18 Werktagen nach schriftlicher Aufforderung durch die AG, so ist die AG berechtigt, Gegenforderungen aus dem Vertrag einzubehalten, bis der Sicherheitsbetrag erreicht ist.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben im Angebot jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Mit dem Angebot ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu unterschreiben. Es ist unzulässig, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben. Gleiches gilt, für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Quittierte Banküberweisung oder Verrechnungsscheck.
Empfänger: Stadtkasse München / Kontoführendes Institut: Stadtsparkasse München (BLZ 701 500 00),
Konto-Nr.: 203000 / Überweisungsangabe: Hhst. 0620.100.0000.8, Az. V1/I/EU-05/2012 - Verwendungszweck
910043010200 14 / IBAN-Nr.: DE86701500000000203000 / BIC-Nr.: SSKMDEMM.
Der Kostenbeitrag wird nicht erstattet. Die Übersendung der Vergabeunterlagen erfolgt auf Anforderung und nur gegen Vorlage des quittierten Einzahlungsbeleges bzw. eines Verrechnungsschecks.
Die Vertragsungsunterlagen werden auch im Download-Verfahren im Internet unter der Adresse http://www.muenchen.de/vgst1 zur Verfügung gestellt.
Ein Kostenbeitrag wird bei Teilnahme am Download-Verfahren nicht erhoben.
Bitte beachten: Bis 6 Werktage vor Abgabefrist können hier Konkretisierungen zu den Vergabeunterlagen
veröffentlicht werden. Diese werden Teil der Vergabeunterlagen und sind diesen zwingend beizulegen.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-01-23 📅
Öffnungsort: München
Ort des Eröffnungstermins: München
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (40)
2. Art der Auftragsannahme (25)
3. räumliche Entfernung des Lagers (20)
4. Qualität der Leistungserbringung (15)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Palaschevsky
Internetadresse: www.muenchen.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-06-01 📅
Datum des Endes: 2016-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 045-V1/EU/05/2012

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Telefon: +49 89217628411 📞
Fax: +49 8921672847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB wird hingewiesen. Dannach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1
Postanschrift: Birkerstr. 18
Postleitzahl: 80636
Quelle: OJS 2012/S 239-394400 (2012-12-10)
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