Der Auftrag beinhaltet Leistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1 im Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten § 33 für die Leistungsphasen LP 6 bis 9. Zunächst soll die LP 6 - Vorbereitung und Vergabe beauftragt werden. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte als Option bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Die Poelchau-Oberschule, eine der 4 in Berlin bestehenden “Eliteschulen des Sports“ soll mit Schulbetrieb an der Trainingsstätte Olympiapark untergebracht werden. Die Schule ist für die Aufnahme von 460 Schüler geplant und führt die Sekundarstufe I mit gymnasialer Oberstufe im Ganztagsbetrieb. Entsprechende Fachräume sind gemäß Raumprogramm vorgesehen. Hierfür werden Teile von Block 1 (Haus des Deutschen Sportes) und Block 2 (Schwimmhaus) für die Schulnutzung und Verwaltung umgebaut, instandgesetzt und hergerichtet. Die beiden Gebäude (ehemalige Hochschulgebäude der Reichsakademie) wurden vom Architekten Werner March entworfen und von 1934-1936 erbaut. Sie gehören zum denkmalgeschützten Gebäudeensemble „Das Deutsche Sportforum“. Hinsichtlich ihrer architektonischen Qualität und trotz Kriegsschäden und vielfältiger Umbauten/Umnutzungen ist die Bausubstanz beider Baukörper weitgehend im Original vorhanden. Ziel des Denkmalschutzes ist es das bauliche Ensemble „Das Deutsche Sportforum“ zu sichern und die bestehenden Bauten als signifikantes Beispiel ihrer Epoche durch zeitgemäße Nutzungen zugänglich und wieder erlebbar zu machen. Da die vorhandenen denkmalgeschützten Baukörper keinem klassischen Schultypus entsprechen, besteht die Schwierigkeit der Aufgabe darin, eine optimale Schulnutzung, den heutigen Kriterien entsprechend, in die Bestandsgebäude einzupassen. Die Tragfähigkeit der Decken ist durch Eingriffe in das Tragwerk teilweise zu ertüchtigen. Die Blöcke 1 und 2 haben insgesamt eine BGF (Bruttogrundfläche) von ca. 29 000 m². In diesen Gebäudeteilen werden für die Schulnutzung rund 6 740 m² BGF aus- und umgebaut. Das Budget in Höhe von 12 600 000 EUR ist die Baukostenobergrenze für diese Baumaßnahme. Die Realisierung der Baumaßnahme umfasst ein enges Zeitfenster. Das Projekt steht durch die baulichen Mängel des bisherigen Schulgebäudes unter starkem Zeitdruck. So soll noch im Jahr 2013 mit den Bauarbeiten begonnen und der Schulbetrieb zum Schuljahr 2015/16 aufgenommen werden. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Leistungen bei Gebäuden einschließlich AVB (siehe unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/ rundschreiben). Im Falle der Einladung zur Verhandlung wird das Raumprogramm als verbindliche Arbeitsgrundlage zur Verfügung gestellt. Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem Projektsteuerer, Architekten, Freianlagenplaner, Tragwerksplaner, Fachingenieure der Technischen Ausrüstung, Sonderfachleute u.a. Bauphysiker, Sicherheitskoordinator ggf. Gutachter zur Schadstoffsanierung, zum Brandschutz und Prüfingenieure gehören.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-06-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-06-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Der Ausbau für die Schule umfasst eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 6 740 m².Für die Baumaßnahme sind die Gesamtkosten nach DIN 276 (KG 100-700) in Höhe von brutto 12 600 000 EUR vorgegeben.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de🌏
E-Mail: einkauf-fbt-hochbau@senstadtum.berlin.de📧
Telefon: +49 3090139-3307/3308📞
Fax: +49 3090139-3301 📠
1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogens einzureichen; formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen112_Poelchau-OS_BL_LP 6-9.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer;
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
In Abweichung zu III. 1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1.000.000 EUR für Personen- und 300.000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird;
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 112_Poelchau-OS_BL_LP 6-9" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 5.7.2012 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogens einzureichen; formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen112_Poelchau-OS_BL_LP 6-9.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer;
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
In Abweichung zu III. 1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1.000.000 EUR für Personen- und 300.000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird;
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 112_Poelchau-OS_BL_LP 6-9" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 5.7.2012 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag beinhaltet Leistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1 im Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten § 33 für die Leistungsphasen LP 6 bis 9. Zunächst soll die LP 6 - Vorbereitung und Vergabe beauftragt werden. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte als Option bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor.
Der Auftrag beinhaltet Leistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1 im Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten § 33 für die Leistungsphasen LP 6 bis 9. Zunächst soll die LP 6 - Vorbereitung und Vergabe beauftragt werden. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte als Option bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor.
Die Poelchau-Oberschule, eine der 4 in Berlin bestehenden “Eliteschulen des Sports“ soll mit Schulbetrieb an der Trainingsstätte Olympiapark untergebracht werden. Die Schule ist für die Aufnahme von 460 Schüler geplant und führt die Sekundarstufe I mit gymnasialer Oberstufe im Ganztagsbetrieb. Entsprechende Fachräume sind gemäß Raumprogramm vorgesehen.
Die Poelchau-Oberschule, eine der 4 in Berlin bestehenden “Eliteschulen des Sports“ soll mit Schulbetrieb an der Trainingsstätte Olympiapark untergebracht werden. Die Schule ist für die Aufnahme von 460 Schüler geplant und führt die Sekundarstufe I mit gymnasialer Oberstufe im Ganztagsbetrieb. Entsprechende Fachräume sind gemäß Raumprogramm vorgesehen.
Hierfür werden Teile von Block 1 (Haus des Deutschen Sportes) und Block 2 (Schwimmhaus) für die Schulnutzung und Verwaltung umgebaut, instandgesetzt und hergerichtet. Die beiden Gebäude (ehemalige Hochschulgebäude der Reichsakademie) wurden vom Architekten Werner March entworfen und von 1934-1936 erbaut. Sie gehören zum denkmalgeschützten Gebäudeensemble „Das Deutsche Sportforum“. Hinsichtlich ihrer architektonischen Qualität und trotz Kriegsschäden und vielfältiger Umbauten/Umnutzungen ist die Bausubstanz beider Baukörper weitgehend im Original vorhanden. Ziel des Denkmalschutzes ist es das bauliche Ensemble „Das Deutsche Sportforum“ zu sichern und die bestehenden Bauten als signifikantes Beispiel ihrer Epoche durch zeitgemäße Nutzungen zugänglich und wieder erlebbar zu machen. Da die vorhandenen denkmalgeschützten Baukörper keinem klassischen Schultypus entsprechen, besteht die Schwierigkeit der Aufgabe darin, eine optimale Schulnutzung, den heutigen Kriterien entsprechend, in die Bestandsgebäude einzupassen. Die Tragfähigkeit der Decken ist durch Eingriffe in das Tragwerk teilweise zu ertüchtigen.
Hierfür werden Teile von Block 1 (Haus des Deutschen Sportes) und Block 2 (Schwimmhaus) für die Schulnutzung und Verwaltung umgebaut, instandgesetzt und hergerichtet. Die beiden Gebäude (ehemalige Hochschulgebäude der Reichsakademie) wurden vom Architekten Werner March entworfen und von 1934-1936 erbaut. Sie gehören zum denkmalgeschützten Gebäudeensemble „Das Deutsche Sportforum“. Hinsichtlich ihrer architektonischen Qualität und trotz Kriegsschäden und vielfältiger Umbauten/Umnutzungen ist die Bausubstanz beider Baukörper weitgehend im Original vorhanden. Ziel des Denkmalschutzes ist es das bauliche Ensemble „Das Deutsche Sportforum“ zu sichern und die bestehenden Bauten als signifikantes Beispiel ihrer Epoche durch zeitgemäße Nutzungen zugänglich und wieder erlebbar zu machen. Da die vorhandenen denkmalgeschützten Baukörper keinem klassischen Schultypus entsprechen, besteht die Schwierigkeit der Aufgabe darin, eine optimale Schulnutzung, den heutigen Kriterien entsprechend, in die Bestandsgebäude einzupassen. Die Tragfähigkeit der Decken ist durch Eingriffe in das Tragwerk teilweise zu ertüchtigen.
Die Blöcke 1 und 2 haben insgesamt eine BGF (Bruttogrundfläche) von ca. 29 000 m². In diesen Gebäudeteilen werden für die Schulnutzung rund 6 740 m² BGF aus- und umgebaut. Das Budget in Höhe von 12 600 000 EUR ist die Baukostenobergrenze für diese Baumaßnahme. Die Realisierung der Baumaßnahme umfasst ein enges Zeitfenster.
Die Blöcke 1 und 2 haben insgesamt eine BGF (Bruttogrundfläche) von ca. 29 000 m². In diesen Gebäudeteilen werden für die Schulnutzung rund 6 740 m² BGF aus- und umgebaut. Das Budget in Höhe von 12 600 000 EUR ist die Baukostenobergrenze für diese Baumaßnahme. Die Realisierung der Baumaßnahme umfasst ein enges Zeitfenster.
Das Projekt steht durch die baulichen Mängel des bisherigen Schulgebäudes unter starkem Zeitdruck. So soll noch im Jahr 2013 mit den Bauarbeiten begonnen und der Schulbetrieb zum Schuljahr 2015/16 aufgenommen werden.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Leistungen bei Gebäuden einschließlich AVB (siehe unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/ rundschreiben).
Im Falle der Einladung zur Verhandlung wird das Raumprogramm als verbindliche Arbeitsgrundlage zur Verfügung gestellt.
Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem Projektsteuerer, Architekten, Freianlagenplaner, Tragwerksplaner, Fachingenieure der Technischen Ausrüstung, Sonderfachleute u.a. Bauphysiker, Sicherheitskoordinator ggf. Gutachter zur Schadstoffsanierung, zum Brandschutz und Prüfingenieure gehören.
Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem Projektsteuerer, Architekten, Freianlagenplaner, Tragwerksplaner, Fachingenieure der Technischen Ausrüstung, Sonderfachleute u.a. Bauphysiker, Sicherheitskoordinator ggf. Gutachter zur Schadstoffsanierung, zum Brandschutz und Prüfingenieure gehören.
Menge oder Umfang:
Der Ausbau für die Schule umfasst eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 6 740 m².
Für die Baumaßnahme sind die Gesamtkosten nach DIN 276 (KG 100-700) in Höhe von brutto 12 600 000 EUR vorgegeben.
Beschreibung der Optionen:
Die stufenweise Beauftragung ab LP 7 - Mitwirkung bei der Vergabe; LP 8 - Objektüberwachung -Bauüberwachung-; LP 9 -Objektbetreuung und Dokumantation (siehe hierzu Ziff.:II.1.5).
Referenznummer: 14038E70017
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Poelchau-Oberschule im Olympiapark Berlin Prinz-Friedrich-Karl-Weg, 14053 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen. (Ziffer VI.3 Sonstige Informationen beachten),
2. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen),
3. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen),
4. Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftungertretung sowie eine Erklärung über die Vertreterbefugnis durch Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters, die durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, formlos
4. Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftungertretung sowie eine Erklärung über die Vertreterbefugnis durch Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters, die durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, formlos
5. Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung im Falle einer Bewerbergemeinschaft, formlos
6. Eigenerklärung gemäß § 1 Abs.2 FFV (Anlage zum Bewerberbogen)
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 6 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
7. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen.
8. Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) VOF - Erklärung über:
1. den Gesamtumsatz (netto) und
2. den Umsatz (netto) für die entsprechende Dienstleistung in den letzten 5 Jahren (2007/2008/2009/2010/2011). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze zu berücksichtigen.
Mindeststandards:
Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Der mittlere jährliche Gesamtumsatz muss mindestens 300 000 EUR (netto) betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Angaben zu den vorgesehenen max. 3 Mitarbeitern wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom, Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen die unten genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (je Mitarbeiter) mind. 1 bis max. 3 Referenzen):
1. Angaben zu den vorgesehenen max. 3 Mitarbeitern wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom, Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen die unten genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (je Mitarbeiter) mind. 1 bis max. 3 Referenzen):
— einem Projektleiter,
— einem stellvertretenden Projektleiter,
— einem Mitarbeiter.
2. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/ Unternehmens in den letzten 5 Jahren, aufgeteilt nach Architekten/Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung oder glw., nach anderen Ingenieuren sowie nach sonstigen Mitarbeitern. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Architekten/Ingenieuren mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern zu erfolgen.
2. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/ Unternehmens in den letzten 5 Jahren, aufgeteilt nach Architekten/Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung oder glw., nach anderen Ingenieuren sowie nach sonstigen Mitarbeitern. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Architekten/Ingenieuren mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern zu erfolgen.
3. Vorstellung von zwei Referenzen des Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft, mit technisch und konstruktiven Anforderungen, verschiedenen Funktionsbreichen, zu Gebäudetyp und Anforderungensgrad an das Objekt, zum Bearbeitungsumfang/Leistungsspektrum (Leistungsphasen), Angaben zum Denkmalschutz. Die Leistung muss eigenverantwortlich erbracht worden sein und keine Subunternehmerleistung sein.
3. Vorstellung von zwei Referenzen des Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft, mit technisch und konstruktiven Anforderungen, verschiedenen Funktionsbreichen, zu Gebäudetyp und Anforderungensgrad an das Objekt, zum Bearbeitungsumfang/Leistungsspektrum (Leistungsphasen), Angaben zum Denkmalschutz. Die Leistung muss eigenverantwortlich erbracht worden sein und keine Subunternehmerleistung sein.
4. Angaben zum Auftraggeber (öffentlicher/privater Auftraggeber) mit Adresse, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer. Ein Bestätigungs- oder Referenzschreiben mit Angaben zum Gebäudetyp, zum Bearbeitungsumfang mit kurzer Beschreibung, Leistungsphasen gem. HOAI, zu den Kosten nach DIN 276 sowie zum Bearbeitungszeitraum.
4. Angaben zum Auftraggeber (öffentlicher/privater Auftraggeber) mit Adresse, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer. Ein Bestätigungs- oder Referenzschreiben mit Angaben zum Gebäudetyp, zum Bearbeitungsumfang mit kurzer Beschreibung, Leistungsphasen gem. HOAI, zu den Kosten nach DIN 276 sowie zum Bearbeitungszeitraum.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 1 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 1 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Rechts-, Verwaltungsvorschriften der Länder u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO, Bauordnung Berlin, Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben. (diese Auflistung ist nicht abschließend).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Rechts-, Verwaltungsvorschriften der Länder u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO, Bauordnung Berlin, Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben. (diese Auflistung ist nicht abschließend).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen. Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen. Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498) müssen Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist (Anlage zum Bewerberbogen). Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. (Siehe Ziffer III.2.1).
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498) müssen Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist (Anlage zum Bewerberbogen). Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. (Siehe Ziffer III.2.1).
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010).
Weiteres siehe Unterlagen bei Angebotsaufforderung,
Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben.
Eine Abfrage erfolgt hier vor Zuschlagserteilung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers Architekt und Ingenieur.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). 1.Gesamtumsatz und Umsatz für die entsprechende Dienstleistung (Ziff. III.2.2 / § 5 (4c) VOF) max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 1.1 und 1.2 bewertet: 1.1 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatzder letzten 5 Jahre in Höhe von mindestens 600 000 EUR (netto) ausweist. 1.2 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 5 Jahre in Höhe von mindestens 400 000 EUR (netto) ausweist. 2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3 / § 5 (5d) VOF) max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet: 2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 5 Jahre mindestens 5 Architekten und/ oder Ingenieure (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter) nachweist, davon mindestens 2 Architekten und/oder Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. 2.2 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009-2011) mindestens 3 Architekten und/ oder Ingenieure ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. 3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (Ziff. III.2.2 / § 4(3) § 5(5c) VOF) max. 45 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn der Projektleiter, der stellvertretender Projektleiter und der Projektmitarbeiter nicht über Hochschul- oder Fachhochschulabschlüsse (Dipl.-Ing., TH/FH oder gleichwertig) verfügen. Wird die Anforderung der Abschlüsse erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet: 3.1 Projektleiter max.15 Pkt. 3.1.1 — 10 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er mehr als 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. (oder glw.) und hiervon eine Baustellenerfahrung von mind. 5 Jahren nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 2 max. 3 persönliche Referenzen. 3.1.2 — 7 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er mindestens 5 bis 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. (oder glw.) und hiervon eine Baustellenerfahrung von mind. 5 Jahren nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 2 max. 3 persönliche Referenzen. 3.1.3 — 5 Pkt. zusätzlich erhält der Projektleiter, wenn er über mindestens 2 Jahre Baustellenerfahrung bei Neu-, Umbauten, Instandsetzung und /oder Modernisierung von Schulgebäuden verfügt. 3.2 Stellvertretender Projektleiter max. 15 Pkt. 3.2.1 — 10 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er mehr als 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. (oder glw.) und hiervon eine Baustellenerfahrung von mind. 4 Jahren nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 2 max. 3 persönliche Referenzen. 3.2.2 — 7 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er 5 bis 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. (oder glw.) und hiervon eine Baustellenerfahrung von mind. 2 Jahren nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 2 max. 3 persönliche Referenzen. 3.2.3 — 5 Pkt. zusätzlich erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er über mindestens 2 Jahre Baustellenerfahrung bei Neu-, Umbauten, Instandsetzung und /oder Modernisierung von Schulgebäuden verfügt. 3.3 Projektmitarbeiter max. 15 Pkt. 3.3.1 — 10 Pkt. erhält der Projektmitarbeiter, wenn er mehr als 4 Berufsjahre als Dipl.-Ing. (oder glw.) nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 max. 3 persönliche Referenzen. 3.3.2 — 7 Pkt. erhält der Projektmitarbeiter, wenn er er mindestens 2 Berufsjahre als Dipl.-Ing. (oder glw.) nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 max. 3 persönliche Referenzen. 3.3.3 — 5 Pkt. zusätzlich erhält der Projektmitarbeiter, wenn er über Baustellenerfahrung bei Neu-, Umbauten und /oder Instandsetzung und /oder Modernisierung von Gebäuden verfügt. 4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziff. III.2.3): max. (2*100 Pkt.) = 200 Pkt. Jedes der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 100 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a) bis c) erfüllt sind: a) es von dem auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenem „Name(Büro/Unternehmen)“ oder dessen Rechtsvorgänger eigenverantworlich bearbeitet sowie erbracht worden ist und keine Subunternehmerleistung ist. Referenzen von Projektmitarbeitern, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden, b) die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, d.h. die Übergabe des Objektes (LP8) an den Bauherren darf max. 5 Jahre zurückliegen (d.h. Übergabe an den Bauherrn vor dem Tag der Bekanntmachung), c) die Gesamtbaukosten DIN 276 KG100 bis 600 des Referenzprojektes müssen mind. 6 000 000 EUR (Brutto) betragen. Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgen den Unterkriterien bewertet: 4.1 — 13 Pkt erhält ein Referenzprojekt, wenn die Grundleistungen der Leistungsphasen 6-8 gemäß HOAI § 33 Nrn.6-8 erbracht worden sind. 4.2 — 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Leistungsphasen 9 gemäß HOAI § 33 mit beauftragt worden ist. 4.3 — 10 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, bei welchem die Baukosten nach DIN 276 KG 300+400 mindestens 8 000 000 EUR (Brutto) betragen. 4.4 — 20 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude mit Baukosten nach DIN 276 KG 300+400 von mindestens 4 000 000 EUR (Brutto) handelt. 4.5 — 20 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Schul- oder Lehrgebäude mit Baukosten nach DIN 276 KG 300+400 von mindestens 2 000 000 EUR (Brutto) handelt. 4.6 — 25 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um eine Nutzungsänderung (eine Nutzungsänderung ist die Änderung der genehmigten Benutzungsart einer baulichen Anlage) mit einem hohen Umbau-, und/oder Modernisierungsanteil in einem Gebäude handelt. 4.7 — 10 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um eine öffentliche Baumaßnahme handelt, die durch eine öffentlichen Auftraggeber im Sinne von § 98 GWB beauftragt wurde und ein entsprechendes Referenzschreiben vorliegt. In der Summe aller Kriterien/Unterkriterien werden max. 265 Pkt. vergeben.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). 1.Gesamtumsatz und Umsatz für die entsprechende Dienstleistung (Ziff. III.2.2 / § 5 (4c) VOF) max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 1.1 und 1.2 bewertet: 1.1 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatzder letzten 5 Jahre in Höhe von mindestens 600 000 EUR (netto) ausweist. 1.2 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 5 Jahre in Höhe von mindestens 400 000 EUR (netto) ausweist. 2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3 / § 5 (5d) VOF) max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet: 2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 5 Jahre mindestens 5 Architekten und/ oder Ingenieure (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter) nachweist, davon mindestens 2 Architekten und/oder Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. 2.2 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009-2011) mindestens 3 Architekten und/ oder Ingenieure ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. 3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (Ziff. III.2.2 / § 4(3) § 5(5c) VOF) max. 45 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn der Projektleiter, der stellvertretender Projektleiter und der Projektmitarbeiter nicht über Hochschul- oder Fachhochschulabschlüsse (Dipl.-Ing., TH/FH oder gleichwertig) verfügen. Wird die Anforderung der Abschlüsse erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet: 3.1 Projektleiter max.15 Pkt. 3.1.1 — 10 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er mehr als 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. (oder glw.) und hiervon eine Baustellenerfahrung von mind. 5 Jahren nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 2 max. 3 persönliche Referenzen. 3.1.2 — 7 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er mindestens 5 bis 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. (oder glw.) und hiervon eine Baustellenerfahrung von mind. 5 Jahren nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 2 max. 3 persönliche Referenzen. 3.1.3 — 5 Pkt. zusätzlich erhält der Projektleiter, wenn er über mindestens 2 Jahre Baustellenerfahrung bei Neu-, Umbauten, Instandsetzung und /oder Modernisierung von Schulgebäuden verfügt. 3.2 Stellvertretender Projektleiter max. 15 Pkt. 3.2.1 — 10 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er mehr als 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. (oder glw.) und hiervon eine Baustellenerfahrung von mind. 4 Jahren nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 2 max. 3 persönliche Referenzen. 3.2.2 — 7 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er 5 bis 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. (oder glw.) und hiervon eine Baustellenerfahrung von mind. 2 Jahren nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 2 max. 3 persönliche Referenzen. 3.2.3 — 5 Pkt. zusätzlich erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er über mindestens 2 Jahre Baustellenerfahrung bei Neu-, Umbauten, Instandsetzung und /oder Modernisierung von Schulgebäuden verfügt. 3.3 Projektmitarbeiter max. 15 Pkt. 3.3.1 — 10 Pkt. erhält der Projektmitarbeiter, wenn er mehr als 4 Berufsjahre als Dipl.-Ing. (oder glw.) nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 max. 3 persönliche Referenzen. 3.3.2 — 7 Pkt. erhält der Projektmitarbeiter, wenn er er mindestens 2 Berufsjahre als Dipl.-Ing. (oder glw.) nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 max. 3 persönliche Referenzen. 3.3.3 — 5 Pkt. zusätzlich erhält der Projektmitarbeiter, wenn er über Baustellenerfahrung bei Neu-, Umbauten und /oder Instandsetzung und /oder Modernisierung von Gebäuden verfügt. 4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziff. III.2.3): max. (2*100 Pkt.) = 200 Pkt. Jedes der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 100 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a) bis c) erfüllt sind: a) es von dem auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenem „Name(Büro/Unternehmen)“ oder dessen Rechtsvorgänger eigenverantworlich bearbeitet sowie erbracht worden ist und keine Subunternehmerleistung ist. Referenzen von Projektmitarbeitern, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden, b) die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, d.h. die Übergabe des Objektes (LP8) an den Bauherren darf max. 5 Jahre zurückliegen (d.h. Übergabe an den Bauherrn vor dem Tag der Bekanntmachung), c) die Gesamtbaukosten DIN 276 KG100 bis 600 des Referenzprojektes müssen mind. 6 000 000 EUR (Brutto) betragen. Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgen den Unterkriterien bewertet: 4.1 — 13 Pkt erhält ein Referenzprojekt, wenn die Grundleistungen der Leistungsphasen 6-8 gemäß HOAI § 33 Nrn.6-8 erbracht worden sind. 4.2 — 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Leistungsphasen 9 gemäß HOAI § 33 mit beauftragt worden ist. 4.3 — 10 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, bei welchem die Baukosten nach DIN 276 KG 300+400 mindestens 8 000 000 EUR (Brutto) betragen. 4.4 — 20 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude mit Baukosten nach DIN 276 KG 300+400 von mindestens 4 000 000 EUR (Brutto) handelt. 4.5 — 20 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Schul- oder Lehrgebäude mit Baukosten nach DIN 276 KG 300+400 von mindestens 2 000 000 EUR (Brutto) handelt. 4.6 — 25 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um eine Nutzungsänderung (eine Nutzungsänderung ist die Änderung der genehmigten Benutzungsart einer baulichen Anlage) mit einem hohen Umbau-, und/oder Modernisierungsanteil in einem Gebäude handelt. 4.7 — 10 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um eine öffentliche Baumaßnahme handelt, die durch eine öffentlichen Auftraggeber im Sinne von § 98 GWB beauftragt wurde und ein entsprechendes Referenzschreiben vorliegt. In der Summe aller Kriterien/Unterkriterien werden max. 265 Pkt. vergeben.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
Frau Haase oder Frau Gentz
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-08-01 📅
Datum des Endes: 2014-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 14038E70017
Zusätzliche Informationen
1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogens einzureichen; formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen112_Poelchau-OS_BL_LP 6-9.
1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogens einzureichen; formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen112_Poelchau-OS_BL_LP 6-9.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer;
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer;
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
In Abweichung zu III. 1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1.000.000 EUR für Personen- und 300.000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird;
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 112_Poelchau-OS_BL_LP 6-9" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 112_Poelchau-OS_BL_LP 6-9" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 5.7.2012 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 5.7.2012 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Quelle: OJS 2012/S 114-189062 (2012-06-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Schnittstellenkoordination der anderen Planungsbeteiligten (Architekt, Nutzer, Haustechnik, Tragwerksplanung, Energieberater) (15)
2. Überlegungen und Maßnahemen zur Sicherung der kurzen Bauphase Bauen und Sanieren unter denkmalpflegerischen GEsichtspunkten (30)
3. Vohrkehrungen zur Gewährleitung der Qualität der Leistung bei der Ausschreibung,Bauuberwachung und Abrechnung (15)
4. Werkzeuge zur Absicherung von Termin- und Kostenzielen Gegenstäuerung bei Ablaufstörungen im Terminplan; Gegenmaßnahmen bei drohender Kostenüberschreitung (20)
5. Wirtschaftlichkeit des Honorarangebots (20)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-06-27 📅
Name: IPRO Berlin NL der IPRO Dresden
Postanschrift: Sachsendamm 3
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10829
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: berlin@ipro-berlin.de📧 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Gentz, Frau Haase
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Internetadresse: www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist § 107 Abs. 3 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung) wird hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Quelle: OJS 2013/S 148-257964 (2013-07-29)