Die Handwerkskammer ist eine Selbstverwaltungseinrichtung des Handwerks und des handwerksähnlichen Gewerbes. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und unterliegt der Rechtsaufsicht des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Ihr obliegen die Vertretung der Interessen des Handwerks und die Erfüllung weiterer in § 91 der Handwerksordnung geregelter Aufgaben. Die Handwerkskammer Dresden ist für die Betreuung der Betriebe des Bezirkes der Landesdirektion Dresden zuständig. Die Handwerkskammer Dresden beabsichtigt die Modernisierung ihrer Bildungsbereiche am Standort Dresden durchzuführen. Auf einem ehemaligen Industriegelände im Nordosten der Stadt Dresden, in der Albertstadt, soll daher der „Campus Bildungszentrum Handwerk“ neu entstehen. Zur Schaffung des neuen "Campus Bildungszentrum Handwerk" am Standort Dresden führt die Handwerkskammer Dresden einen einstufigen, nicht offenen, interdisziplinären, anonymen Realisierungswettbewerb mit vorgeschalteten Bewerbungsverfahren gemäß RPW 2008 durch, bei dem die Fachdisziplinen Architektur, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung einbezogen werden. Die Baukörper haben den Energiestandard der EnEV 2009 -20 % zu erfüllen. Ein geringer Verbrauch energetischer Ressourcen in der Nutzung und Bewirtschaftung, sowie wenig Aufwand für Reparaturen und Wartung sollen bereits durch die architektonische und baulich-technische Gestaltung bedingt sein. Für die Neubauten wird eine zeitgemäße, nachhaltige und energieeffiziente Architektur erwartet. Die Führung der Trassen für die Ver- und Entsorgung ist so zu gestalten, dass sie für die berufliche Bil¬dung anschaulich Verwendung finden kann. Aus didaktischen Gründen soll dies vor allem in den gewerblichen Bereichen erlebbar sein. Gleiches gilt für die Anlagenteile des Kompetenzzentrums für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Das 1. Teilobjekt mit ca. 4844 m² Nutzfläche umfasst das Bildungszentrum für die theoretische und praktische Ausbildung mit den Fachbereichen Metall- und Gebäudetechnik, der Schweißtechnischen Lehranstalt und dem Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Das Flächenverhältnis zwischen Werkstätten und Verwaltungs-/Seminarräumen beträgt für das gesamte Teilobjekt ca. 80 % zu 20 %. Im 2. Teilobjekt mit ca. 1837 m² Nutzfläche werden ein Konferenzbereich, die Außenstelle der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt Halle GmbH mit Büros und Werkstätten, sowie die Wirtschaftsakademie GmbH der Handwerkskammer Dresden untergebracht. Beauftragt werden Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufe 1 bis 5 nach AHO (Heft 9, März 2009) 2.5 § 205 und Leistungen der Projektleitung nach AHO (Heft 9, März 2009) 2.6 § 206 für den Neubau des "Campus Bildungszentrum Handwerk" in Dresden mit zwei Teilobjekten. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Projektstufen 1 – 5 zur Projektsteuerung nebst den dazugehörigen Leistungen der Projektleitung vorgesehen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Projektstufen besteht nicht. Der Projektsteuerer wird zusätzlich treuhänderisch Aufgaben des Bauherrn als Vergabestelle übernehmen. Dies betrifft die rechtssichere Abwicklung von Vergabeverfahren nach VOB/A.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-21.
Auftragsbekanntmachung (2012-12-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufe 1 bis 5 nach AHO 2.5 § 205 und Leistungen der Projektleitung nach AHO 2.6 § 206 für den Neubau des "Campus Bildungszentrum Handwerk" in Dresden mit Teilobjekt 1 und 2.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Handwerkskammer Dresden
Postanschrift: Am Lagerplatz 8
Postleitzahl: 01099
Postort: Dresden
Kontakt
E-Mail: klaus.weller@hwk-dresden.de📧
Telefon: +49 3514640434📞
Fax: +49 351464034434 📠
Es wird empfohlen den vorgegebenen Bewerbungsbogen zu verwenden. Erhältlich unter:
http://www.schubert-horst.com/hwk-vof-ps
Die Bewerbung ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und mit der Aufschrift " VOF –Verfahren Projektsteuerung Campus Handwerk Dresden " deutlich zu kennzeichnen.
Fehlende, unvollständige oder unzureichende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Die Bewerbung ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und mit der Aufschrift " VOF –Verfahren Projektsteuerung Campus Handwerk Dresden " deutlich zu kennzeichnen.
Fehlende, unvollständige oder unzureichende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Handwerkskammer ist eine Selbstverwaltungseinrichtung des Handwerks und des handwerksähnlichen Gewerbes. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und unterliegt der Rechtsaufsicht des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Ihr obliegen die Vertretung der Interessen des Handwerks und die Erfüllung weiterer in § 91 der Handwerksordnung geregelter Aufgaben. Die Handwerkskammer Dresden ist für die Betreuung der Betriebe des Bezirkes der Landesdirektion Dresden zuständig.
Die Handwerkskammer ist eine Selbstverwaltungseinrichtung des Handwerks und des handwerksähnlichen Gewerbes. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und unterliegt der Rechtsaufsicht des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Ihr obliegen die Vertretung der Interessen des Handwerks und die Erfüllung weiterer in § 91 der Handwerksordnung geregelter Aufgaben. Die Handwerkskammer Dresden ist für die Betreuung der Betriebe des Bezirkes der Landesdirektion Dresden zuständig.
Die Handwerkskammer Dresden beabsichtigt die Modernisierung ihrer Bildungsbereiche am Standort Dresden durchzuführen. Auf einem ehemaligen Industriegelände im Nordosten der Stadt Dresden, in der Albertstadt, soll daher der „Campus Bildungszentrum Handwerk“ neu entstehen.
Die Handwerkskammer Dresden beabsichtigt die Modernisierung ihrer Bildungsbereiche am Standort Dresden durchzuführen. Auf einem ehemaligen Industriegelände im Nordosten der Stadt Dresden, in der Albertstadt, soll daher der „Campus Bildungszentrum Handwerk“ neu entstehen.
Zur Schaffung des neuen "Campus Bildungszentrum Handwerk" am Standort Dresden führt die Handwerkskammer Dresden einen einstufigen, nicht offenen, interdisziplinären, anonymen Realisierungswettbewerb mit vorgeschalteten Bewerbungsverfahren gemäß RPW 2008 durch, bei dem die Fachdisziplinen Architektur, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung einbezogen werden.
Zur Schaffung des neuen "Campus Bildungszentrum Handwerk" am Standort Dresden führt die Handwerkskammer Dresden einen einstufigen, nicht offenen, interdisziplinären, anonymen Realisierungswettbewerb mit vorgeschalteten Bewerbungsverfahren gemäß RPW 2008 durch, bei dem die Fachdisziplinen Architektur, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung einbezogen werden.
Die Baukörper haben den Energiestandard der EnEV 2009 -20 % zu erfüllen. Ein geringer Verbrauch energetischer Ressourcen in der Nutzung und Bewirtschaftung, sowie wenig Aufwand für Reparaturen und Wartung sollen bereits durch die architektonische und baulich-technische Gestaltung bedingt sein.
Die Baukörper haben den Energiestandard der EnEV 2009 -20 % zu erfüllen. Ein geringer Verbrauch energetischer Ressourcen in der Nutzung und Bewirtschaftung, sowie wenig Aufwand für Reparaturen und Wartung sollen bereits durch die architektonische und baulich-technische Gestaltung bedingt sein.
Für die Neubauten wird eine zeitgemäße, nachhaltige und energieeffiziente Architektur erwartet.
Die Führung der Trassen für die Ver- und Entsorgung ist so zu gestalten, dass sie für die berufliche Bil¬dung anschaulich Verwendung finden kann. Aus didaktischen Gründen soll dies vor allem in den gewerblichen Bereichen erlebbar sein. Gleiches gilt für die Anlagenteile des Kompetenzzentrums für Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
Die Führung der Trassen für die Ver- und Entsorgung ist so zu gestalten, dass sie für die berufliche Bil¬dung anschaulich Verwendung finden kann. Aus didaktischen Gründen soll dies vor allem in den gewerblichen Bereichen erlebbar sein. Gleiches gilt für die Anlagenteile des Kompetenzzentrums für Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
Das 1. Teilobjekt mit ca. 4844 m² Nutzfläche umfasst das Bildungszentrum für die theoretische und praktische Ausbildung mit den Fachbereichen Metall- und Gebäudetechnik, der Schweißtechnischen Lehranstalt und dem Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Das Flächenverhältnis zwischen Werkstätten und Verwaltungs-/Seminarräumen beträgt für das gesamte Teilobjekt ca. 80 % zu 20 %.
Das 1. Teilobjekt mit ca. 4844 m² Nutzfläche umfasst das Bildungszentrum für die theoretische und praktische Ausbildung mit den Fachbereichen Metall- und Gebäudetechnik, der Schweißtechnischen Lehranstalt und dem Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Das Flächenverhältnis zwischen Werkstätten und Verwaltungs-/Seminarräumen beträgt für das gesamte Teilobjekt ca. 80 % zu 20 %.
Im 2. Teilobjekt mit ca. 1837 m² Nutzfläche werden ein Konferenzbereich, die Außenstelle der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt Halle GmbH mit Büros und Werkstätten, sowie die Wirtschaftsakademie GmbH der Handwerkskammer Dresden untergebracht.
Im 2. Teilobjekt mit ca. 1837 m² Nutzfläche werden ein Konferenzbereich, die Außenstelle der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt Halle GmbH mit Büros und Werkstätten, sowie die Wirtschaftsakademie GmbH der Handwerkskammer Dresden untergebracht.
Beauftragt werden Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufe 1 bis 5 nach AHO (Heft 9, März 2009) 2.5 § 205 und Leistungen der Projektleitung nach AHO (Heft 9, März 2009) 2.6 § 206 für den Neubau des "Campus Bildungszentrum Handwerk" in Dresden mit zwei Teilobjekten. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Projektstufen 1 – 5 zur Projektsteuerung nebst den dazugehörigen Leistungen der Projektleitung vorgesehen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Projektstufen besteht nicht.
Beauftragt werden Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufe 1 bis 5 nach AHO (Heft 9, März 2009) 2.5 § 205 und Leistungen der Projektleitung nach AHO (Heft 9, März 2009) 2.6 § 206 für den Neubau des "Campus Bildungszentrum Handwerk" in Dresden mit zwei Teilobjekten. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Projektstufen 1 – 5 zur Projektsteuerung nebst den dazugehörigen Leistungen der Projektleitung vorgesehen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Projektstufen besteht nicht.
Der Projektsteuerer wird zusätzlich treuhänderisch Aufgaben des Bauherrn als Vergabestelle übernehmen. Dies betrifft die rechtssichere Abwicklung von Vergabeverfahren nach VOB/A.
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Projektstufen 1 – 5 zur Projektsteuerung nebst den dazugehörigen Leistungen der Projektleitung vorgesehen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Projektstufen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01099 Dresden
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichen sind:
1b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4(6a-g und 9a-e) VOF 2009;
1c) Erklärung über rechtliche und/oder wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Büros oder Unternehmen;
1d) Angaben zur beabsichtigten Zusammenarbeit mit anderen Büros/zum beabsichtigten Anteil der Unterauftragsvergabe;
1e) Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berufszulassung/Studiennachweise: diese Nachweise sind zwingend vorzulegen für den vorgesehenen Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter. Projektleiter und Stellvertreter sind eindeutig zu benennen
1e) Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berufszulassung/Studiennachweise: diese Nachweise sind zwingend vorzulegen für den vorgesehenen Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter. Projektleiter und Stellvertreter sind eindeutig zu benennen
1f) bei GmbH oder Partnerschaften aktueller Handelsregister- oder Partnerschaftsregisterauszug
Bei Arbeitsgemeinschaften sind die Angaben zu III.2.1 von jedem ARGE-Mitglied gefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2a) Berufshaftpflicht gemäß VOF § 5 (4a), Haftpflichtversicherung über 2.000.000,00 EURO für Personenschäden und über 2.000.000,00 EURO für Sachschäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Es ist ferner der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Durch die Haftpflichtversicherung ist also zu bestätigen, dass die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung mindestens bei dem Zweifachen der zuvor genannten Versicherungssumme liegt. Die Kosten des Versicherungsschutzes sind mit dem Honorar abgegolten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2a) Berufshaftpflicht gemäß VOF § 5 (4a), Haftpflichtversicherung über 2.000.000,00 EURO für Personenschäden und über 2.000.000,00 EURO für Sachschäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Es ist ferner der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Durch die Haftpflichtversicherung ist also zu bestätigen, dass die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung mindestens bei dem Zweifachen der zuvor genannten Versicherungssumme liegt. Die Kosten des Versicherungsschutzes sind mit dem Honorar abgegolten.
Der Versicherungsnachweis darf zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als ein Jahr sein.
Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied der ARGE vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3a) Gefordert sind folgende Angaben zum vorgesehenen Projektleiter: Name, berufliche Qualifikation (mit Nachweis), Anzahl der Berufsjahre insgesamt, Anzahl der Berufsjahre im Unternehmen.
3b) Gefordert ist der Nachweis einer persönlichen Referenz des Projektleiters: abgeschlossene Projektsteuerungsleistungen für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben, Fertigstellung nach dem 01.01.2002, Gesamtbaukosten brutto mind. 10,0 Mio. Euro, kein Wohnungsbau.
3b) Gefordert ist der Nachweis einer persönlichen Referenz des Projektleiters: abgeschlossene Projektsteuerungsleistungen für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben, Fertigstellung nach dem 01.01.2002, Gesamtbaukosten brutto mind. 10,0 Mio. Euro, kein Wohnungsbau.
Zur Referenz des Projektleiters sind folgende Angaben gefordert: Bauvorhaben, Bauherr, Realisierungszeitraum, Aussage, ob das Bauvorhaben ein öffentliches Bauvorhaben ist, ausgeführte Projektstufen und Honorarzone gem. AHO, Gesamtbaukosten brutto, bildliche Darstellungen, Aussage, ob in dem Referenzprojekt ein internetbasiertes Projektkommunikationssystem zur Anwendung gekommen ist.
Zur Referenz des Projektleiters sind folgende Angaben gefordert: Bauvorhaben, Bauherr, Realisierungszeitraum, Aussage, ob das Bauvorhaben ein öffentliches Bauvorhaben ist, ausgeführte Projektstufen und Honorarzone gem. AHO, Gesamtbaukosten brutto, bildliche Darstellungen, Aussage, ob in dem Referenzprojekt ein internetbasiertes Projektkommunikationssystem zur Anwendung gekommen ist.
3c) Gefordert sind folgende Angaben zum vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter: Name, berufliche Qualifikation (mit Nachweis), Anzahl der Berufsjahre insgesamt, Anzahl der Berufsjahre im Unternehmen.
3d) Gefordert ist außerdem die Darstellung von zwei Referenzen des Büros (Arbeitsgemeinschaften dürfen insgesamt zwei Referenzen einreichen), die nicht mit der persönlichen Referenz des Projektleiters identisch sein dürfen:
Referenz 1: abgeschlossene Projektsteuerungsleistungen für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben, Fertigstellung nach dem 01.01.2002, Gesamtbaukosten brutto mind. 10,0 Mio. Euro, kein Wohnungsbau;
Referenz 2: abgeschlossene Projektsteuerungsleistungen für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben, Fertigstellung nach dem 01.01.2002, Gesamtbaukosten brutto mind. 10,0 Mio. Euro, kein Wohnungsbau.
Zu den Referenzen werden folgende Angaben gefordert: Bauvorhaben, Projektleiter, Bauherr, Realisierungszeitraum, Aussage, ob das Bauvorhaben ein öffentliches Bauvorhaben ist, ausgeführte Projektstufen und Honorarzone gem. AHO, Gesamtbaukosten brutto, bildliche Darstellungen.
Zu den Referenzen werden folgende Angaben gefordert: Bauvorhaben, Projektleiter, Bauherr, Realisierungszeitraum, Aussage, ob das Bauvorhaben ein öffentliches Bauvorhaben ist, ausgeführte Projektstufen und Honorarzone gem. AHO, Gesamtbaukosten brutto, bildliche Darstellungen.
Diese Angaben und die bildlichen Darstellungen dürfen maximal 4 DIN A4 - Seiten pro Referenz zzgl. Bewerbungsbogen umfassen. Bewerbungen mit weniger als zwei Referenzen werden aus formalen Gründen von der weiteren Bewertung ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als zwei Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden sollen. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen werten.
Diese Angaben und die bildlichen Darstellungen dürfen maximal 4 DIN A4 - Seiten pro Referenz zzgl. Bewerbungsbogen umfassen. Bewerbungen mit weniger als zwei Referenzen werden aus formalen Gründen von der weiteren Bewertung ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als zwei Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden sollen. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen werten.
3e) Zusatzreferenzen Z1, Z2 und Z3: Der Bewerber soll seine Erfahrungen in folgenden Bereichen anhand von Referenzen belegen:
Zusatzreferenz Z1: Durchführung von Vergabeverfahren nach VOB/ A für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben, Fertigstellung nach dem 01.01.2002.
Zusatzreferenz Z2: Erfahrungen in der Abwicklung von Projekten unter Verwendung öffentlicher Fördermittel incl. der Erstellung eines Verwendungsnachweises für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben, Fertigstellung nach dem 01.01.2002.
Zusatzreferenz Z2: Erfahrungen in der Abwicklung von Projekten unter Verwendung öffentlicher Fördermittel incl. der Erstellung eines Verwendungsnachweises für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben, Fertigstellung nach dem 01.01.2002.
Zusatzreferenz Z3: Durchführung von Vergabeprozessen nach Vergabehandbuch des Bundes für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben, Fertigstellung nach dem 01.01.2002.
Zu den Zusatzreferenzen werden folgende Angaben gefordert: Bauvorhaben, Bauherr, Realisierungszeitraum, kurze Beschreibung der ausgeführten Leistungen, Bestätigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen. Wird der Zusatzreferenz keine Bestätigung des Auftraggebers beigefügt, wird diese nicht gewertet. Die Zusatzreferenzen sind eindeutig zu benennen.
Zu den Zusatzreferenzen werden folgende Angaben gefordert: Bauvorhaben, Bauherr, Realisierungszeitraum, kurze Beschreibung der ausgeführten Leistungen, Bestätigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen. Wird der Zusatzreferenz keine Bestätigung des Auftraggebers beigefügt, wird diese nicht gewertet. Die Zusatzreferenzen sind eindeutig zu benennen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
1a) Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der ARGE gesamtschuldnerisch haften auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Der oder die bevollmächtigte(n) Vertreter ist/sind zu benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die eingegangenen Bewerbungen werden zunächst auf die Einhaltung formaler Kriterien nach Abschnitt III.2 geprüft. Mindestanforderungen für die Zulassung zur Bewertung sind dabei die Nachweise und Angaben unter III.1.3- 1a), III.2.1- 1b)bis 1f), III.2.2 - 2a) und III.2.3 - 3a) bis 3d).Die Auswahl der Teilnehmer am Verfahren erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden maximal 2 Punkte vergeben; die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen.Falls die Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.Auswahlkriterien: 1. Persönliche Qualifikation des Projektleiters Gesamtwichtung 37%, bestehend aus:1.1. Berufsjahre gesamt –Wichtung 5%, Punktwertung:2 Punkte: ab 10 Jahre,1 Punkt: von 6 bis unter 10 Jahren,0 Punkte: unter 6 Jahre.1.2 Berufsjahre im Unternehmen – Wichtung 3%, Punktwertung:2 Punkte: ab 5 Jahren,1 Punkt: von 3 bis unter 5 Jahren,0 Punkte: unter 3 Jahren.1.3 Qualifikation Architekt oder Bauingenieur – Wichtung 2%, Punktwertung:2 Punkte: ja,0 Punkte: nein.1.4 persönliche Referenz - öffentliches Bauvorhaben – Wichtung 3%, Punktwertung:2 Punkte: ja,0 Punkte: nein.1.5 persönliche Referenz - erbrachte Projektstufen gem. AHO – Wichtung 6%, Punktwertung:2 Punkte: mind. 4 zusammenhängende Projektstufen,1 Punkt: mind. 3 zusammenhängende Projektstufen,0 Punkte: weniger als 3 zusammenhängende Projektstufen.1.6 persönliche Referenz - Honorarzone gem. AHO– Wichtung 5%, Punktwertung:2 Punkte: Honorarzone III und höher,1 Punkt: Honorarzone II,0 Punkte: Honorarzone I und niedriger.1.7 persönliche Referenz - Gesamtbaukosten brutto– Wichtung 6%, Punktwertung:2 Punkte: ab 20,0 Mio. Euro,1 Punkt: ab 15,0 Mio. Euro bis unter 20,0 Mio. Euro,0 Punkte: unter 15,0 Mio. Euro.1.8 persönliche Referenz - Anwendung eines internetbasierten Projektkommunikationssystems – Wichtung 7%, Punktwertung:2 Punkte: ja,0 Punkte: nein.2. Persönliche Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters Gesamtwichtung 10%, bestehend aus:2.1. Berufsjahre gesamt –Wichtung 5%, Punktwertung:2 Punkte: ab 10 Jahre,1 Punkt: von 6 bis unter 10 Jahren,0 Punkte: unter 6 Jahre.2.2 Berufsjahre im Unternehmen – Wichtung 3%, Punktwertung:2 Punkte: ab 5 Jahren,1 Punkt: von 3 bis unter 5 Jahren,0 Punkte: unter 3 Jahren.2.3 Qualifikation Architekt oder Bauingenieur – Wichtung 2%, Punktwertung:2 Punkte: ja,0 Punkte: nein.3. Referenz 1 – Gesamtwichtung 20%, bestehend aus:3.1 Öffentliches Bauvorhaben – Wichtung 3%, Punktwertung:2 Punkte: ja,0 Punkte: nein.3.2 erbrachte Projektstufen gem. AHO – Wichtung 6%, Punktwertung:2 Punkte: mind. 4 zusammenhängende Projektstufen,1 Punkt: mind. 3 zusammenhängende Projektstufen,0 Punkte: weniger als 3 zusammenhängende Projektstufen.3.3 Honorarzone gem. AHO– Wichtung 5%, Punktwertung:2 Punkte: Honorarzone III und höher,1 Punkt: Honorarzone II,0 Punkte: Honorarzone I und niedriger.3.4 Gesamtbaukosten brutto– Wichtung 6%, Punktwertung:2 Punkte: ab 20,0 Mio. Euro,1 Punkt: ab 15,0 Mio. Euro bis unter 20,0 Mio. Euro,0 Punkte: unter 15,0 Mio. Euro.4. Referenz 2 – Gesamtwichtung 20%, bestehend aus:4.1 Öffentliches Bauvorhaben – Wichtung 3%, Punktwertung:2 Punkte: ja,0 Punkte: nein.4.2 erbrachte Projektstufen gem. AHO – Wichtung 6%, Punktwertung:2 Punkte: mind. 4 zusammenhängende Projektstufen,1 Punkt: mind. 3 zusammenhängende Projektstufen,0 Punkte: weniger als 3 zusammenhängende Projektstufen.4.3 Honorarzone gem. AHO – Wichtung 5%, Punktwertung:2 Punkte: Honorarzone III und höher,1 Punkt: Honorarzone II,0 Punkte: Honorarzone I und niedriger.4.4 Gesamtbaukosten brutto – Wichtung 6%, Punktwertung:2 Punkte: ab 20,0 Mio. Euro,1 Punkt: ab 15,0 Mio. Euro bis unter 20,0 Mio. Euro,0 Punkte: unter 15,0 Mio. Euro.5. Zusatzreferenzen, Gesamtwichtung 13%, bestehend aus:5.1 Z1 - Durchführung von Vergabeverfahren nach VOB/ A - Wichtung 4%, Punktwertung:2 Punkte: Referenz vorhanden,0 Punkte: Referenz nicht vorhanden.5.2 Z2 - Erfahrungen in der Abwicklung von Projekten unter Verwendung öffentlicher Fördermittel incl. Erstellung eines Verwendungsnachweises- Wichtung 4%, Punktwertung:2 Punkte: Referenz vorhanden,0 Punkte: Referenz nicht vorhanden.5.3 Z3 - Durchführung von Vergabeprozessen nach Vergabehandbuch des Bundes - Wichtung 5%, Punktwertung:2 Punkte: Referenz vorhanden,0 Punkte: Referenz nicht vorhanden.
Die eingegangenen Bewerbungen werden zunächst auf die Einhaltung formaler Kriterien nach Abschnitt III.2 geprüft. Mindestanforderungen für die Zulassung zur Bewertung sind dabei die Nachweise und Angaben unter III.1.3- 1a), III.2.1- 1b)bis 1f), III.2.2 - 2a) und III.2.3 - 3a) bis 3d).Die Auswahl der Teilnehmer am Verfahren erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden maximal 2 Punkte vergeben; die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen.Falls die Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.Auswahlkriterien: 1. Persönliche Qualifikation des Projektleiters Gesamtwichtung 37%, bestehend aus:1.1. Berufsjahre gesamt –Wichtung 5%, Punktwertung:2 Punkte: ab 10 Jahre,1 Punkt: von 6 bis unter 10 Jahren,0 Punkte: unter 6 Jahre.1.2 Berufsjahre im Unternehmen – Wichtung 3%, Punktwertung:2 Punkte: ab 5 Jahren,1 Punkt: von 3 bis unter 5 Jahren,0 Punkte: unter 3 Jahren.1.3 Qualifikation Architekt oder Bauingenieur – Wichtung 2%, Punktwertung:2 Punkte: ja,0 Punkte: nein.1.4 persönliche Referenz - öffentliches Bauvorhaben – Wichtung 3%, Punktwertung:2 Punkte: ja,0 Punkte: nein.1.5 persönliche Referenz - erbrachte Projektstufen gem. AHO – Wichtung 6%, Punktwertung:2 Punkte: mind. 4 zusammenhängende Projektstufen,1 Punkt: mind. 3 zusammenhängende Projektstufen,0 Punkte: weniger als 3 zusammenhängende Projektstufen.1.6 persönliche Referenz - Honorarzone gem. AHO– Wichtung 5%, Punktwertung:2 Punkte: Honorarzone III und höher,1 Punkt: Honorarzone II,0 Punkte: Honorarzone I und niedriger.1.7 persönliche Referenz - Gesamtbaukosten brutto– Wichtung 6%, Punktwertung:2 Punkte: ab 20,0 Mio. Euro,1 Punkt: ab 15,0 Mio. Euro bis unter 20,0 Mio. Euro,0 Punkte: unter 15,0 Mio. Euro.1.8 persönliche Referenz - Anwendung eines internetbasierten Projektkommunikationssystems – Wichtung 7%, Punktwertung:2 Punkte: ja,0 Punkte: nein.2. Persönliche Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters Gesamtwichtung 10%, bestehend aus:2.1. Berufsjahre gesamt –Wichtung 5%, Punktwertung:2 Punkte: ab 10 Jahre,1 Punkt: von 6 bis unter 10 Jahren,0 Punkte: unter 6 Jahre.2.2 Berufsjahre im Unternehmen – Wichtung 3%, Punktwertung:2 Punkte: ab 5 Jahren,1 Punkt: von 3 bis unter 5 Jahren,0 Punkte: unter 3 Jahren.2.3 Qualifikation Architekt oder Bauingenieur – Wichtung 2%, Punktwertung:2 Punkte: ja,0 Punkte: nein.3. Referenz 1 – Gesamtwichtung 20%, bestehend aus:3.1 Öffentliches Bauvorhaben – Wichtung 3%, Punktwertung:2 Punkte: ja,0 Punkte: nein.3.2 erbrachte Projektstufen gem. AHO – Wichtung 6%, Punktwertung:2 Punkte: mind. 4 zusammenhängende Projektstufen,1 Punkt: mind. 3 zusammenhängende Projektstufen,0 Punkte: weniger als 3 zusammenhängende Projektstufen.3.3 Honorarzone gem. AHO– Wichtung 5%, Punktwertung:2 Punkte: Honorarzone III und höher,1 Punkt: Honorarzone II,0 Punkte: Honorarzone I und niedriger.3.4 Gesamtbaukosten brutto– Wichtung 6%, Punktwertung:2 Punkte: ab 20,0 Mio. Euro,1 Punkt: ab 15,0 Mio. Euro bis unter 20,0 Mio. Euro,0 Punkte: unter 15,0 Mio. Euro.4. Referenz 2 – Gesamtwichtung 20%, bestehend aus:4.1 Öffentliches Bauvorhaben – Wichtung 3%, Punktwertung:2 Punkte: ja,0 Punkte: nein.4.2 erbrachte Projektstufen gem. AHO – Wichtung 6%, Punktwertung:2 Punkte: mind. 4 zusammenhängende Projektstufen,1 Punkt: mind. 3 zusammenhängende Projektstufen,0 Punkte: weniger als 3 zusammenhängende Projektstufen.4.3 Honorarzone gem. AHO – Wichtung 5%, Punktwertung:2 Punkte: Honorarzone III und höher,1 Punkt: Honorarzone II,0 Punkte: Honorarzone I und niedriger.4.4 Gesamtbaukosten brutto – Wichtung 6%, Punktwertung:2 Punkte: ab 20,0 Mio. Euro,1 Punkt: ab 15,0 Mio. Euro bis unter 20,0 Mio. Euro,0 Punkte: unter 15,0 Mio. Euro.5. Zusatzreferenzen, Gesamtwichtung 13%, bestehend aus:5.1 Z1 - Durchführung von Vergabeverfahren nach VOB/ A - Wichtung 4%, Punktwertung:2 Punkte: Referenz vorhanden,0 Punkte: Referenz nicht vorhanden.5.2 Z2 - Erfahrungen in der Abwicklung von Projekten unter Verwendung öffentlicher Fördermittel incl. Erstellung eines Verwendungsnachweises- Wichtung 4%, Punktwertung:2 Punkte: Referenz vorhanden,0 Punkte: Referenz nicht vorhanden.5.3 Z3 - Durchführung von Vergabeprozessen nach Vergabehandbuch des Bundes - Wichtung 5%, Punktwertung:2 Punkte: Referenz vorhanden,0 Punkte: Referenz nicht vorhanden.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Baukoordinierung
Herrn Weller
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-03-01 📅
Datum des Endes: 2016-06-30 📅
Zusätzliche Informationen
Es wird empfohlen den vorgegebenen Bewerbungsbogen zu verwenden. Erhältlich unter:
Die Bewerbung ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und mit der Aufschrift " VOF –Verfahren Projektsteuerung Campus Handwerk Dresden " deutlich zu kennzeichnen.
Fehlende, unvollständige oder unzureichende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen in der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419770📞
Fax: +49 3419771049 📠
Quelle: OJS 2012/S 248-410943 (2012-12-21)