Die Poelchau-Oberschule, eine der 4 in Berlin bestehenden "Eliteschulen des Sports" soll mit Schulbetrieb an der Trainingsstätte Olympiapark untergebracht werden. Die Schule ist für die Aufnahme von 460 Schüler geplant und führt die Sekundarstufe I mit gymnasialer Oberstufe im Ganztagsbetrieb. Entsprechende Fachräume sind gemäß Raumprogramm vorgesehen. Hierfür sollen Teile von Block 1 (Haus des Deutschen Sports) und Block 2 (Schwimmhaus) für die Schulnutzung und Verwaltung umgebaut, instandgesetzt und hergerichtet werden. Die beiden Gebäude (ehemalige Hochschulgebäude der Reichsakademie) wurden vom Architekten Werner March entworfen und von 1934-1936 erbaut. Sie gehören zum denkmalgeschützten Gebäudeensemble "Das Deutsche Sportforum". Hinsichtlich ihrer architektonischen Qualität und trotz Kriegsschäden und vielfältiger Umbauten/Umnutzungen ist die Bausubstanz beider Baukörper weitgehend im Original vorhanden. Ziel des Denkmalschutzes ist es das bauliche Ensemble "Das Deutsche Sportforum" zu sichern und die bestehenden Bauten als signifikantes Beispiel ihrer Epoche durch zeitgemäße Nutzungen zugänglich und wieder erlebbar zu machen. Da die vorhandenen denkmalgeschützten Baukörper keinem klassischen Schultypus entsprechen, besteht die Schwierigkeit der Aufgabe darin, eine optimale Schulnutzung, den heutigen Kriterien entsprechend, in die Bestandsgebäude einzupassen. Die Tragfähigkeit der Decken ist durch Eingriffe in das Tragwerk teilweise zu ertüchtigen. Die Blöcke 1 und 2 haben insgesamt eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 29 000 m². In diesen Gebäudeteilen werden für die Schulnutzung rund 6.740 m² BGF aus- und umgebaut. Das Budget in Höhe von 12 600 000 EUR ist die Baukostenobergrenze für diese Baumaßnahme. Die Realisierung der Baumaßnahme umfasst ein enges Zeitfenster. Das Projekt steht durch die baulichen Mängel des bisherigen Schulgebäudes unter starkem Zeitdruck. So soll noch im Jahr 2013 mit den Bauarbeiten begonnen und der Schulbetrieb zum Schuljahr 2015/16 aufgenommen werden. Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß Honorarordnung für Architekten- und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Abschnitt 2 §§ 51-54 zunächst für die Leistungsphase LP 2 - Vorplanung der Anlagengruppen: 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2) Wärmeversorgungsanlagen, 3) Lufttechnische Anlagen, 4) Starkstromanlagen, 5) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6) Förderanlagen (hier: Personenaufzüge) 7) Nutzungsspezifische Anlagen (hier: erforderliche Anlagen für Fachräume wie z.B. Chemie, Physik, Biologie, Arbeitslehre der Sekundarstufe I und Gymnasiale Oberstufe) und 8) Gebäudeautomation. Optional entsprechend dem Leistungsbild der HOAI Teil 4 Abschnitt 2 § 53: LP 3-Entwurfsplanung, LP 4-Genehmigungsplanung, LP 5-Ausführungsplanung, LP 6-Vorbereitung der Vergabe, LP 7-Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8-Objekt-und Bauüberwachung, LP 9-Objektbetreuung und Dokumentation. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte als Option bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Grundlage der Beauftragung ist das Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Leistungen der Technischen Ausrüstung einschließlich AVB (abrufbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben). />Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem: Projektsteuerer, Architekten und Freianlagenplaner, Tragwerksplaner, Sonderfachleute u.a. Bauphysiker, Sicherheitskoordinator, ggf. Gutachter zur Schadstoffsanierung, zum Brandschutz und Prüfingenieure gehören.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-05-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Der Ausbau für die Schule umfasst eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 6 740 m².Für die Baumaßnahme sind die Gesamtkosten nach DIN 276 (KG 100-700) in Höhe von brutto 12 600 000 EUR vorgegeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de🌏
E-Mail: einkauf-fbt-hochbau@senstadtum.berlin.de📧
Telefon: +49 3090139-3307/3308📞
Fax: +49 3090139-3301 📠
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter:
http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 113_Poelchau-OS_TA
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer;
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III. 1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1.000.000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerber/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird;
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig;
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein;
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 113_Poelchau-OS_TA" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1/1-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt;
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 12.6.2012 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht;
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter:
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer;
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III. 1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1.000.000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerber/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird;
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig;
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein;
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 113_Poelchau-OS_TA" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1/1-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt;
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 12.6.2012 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht;
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Poelchau-Oberschule, eine der 4 in Berlin bestehenden "Eliteschulen des Sports" soll mit Schulbetrieb an der Trainingsstätte Olympiapark untergebracht werden. Die Schule ist für die Aufnahme von 460 Schüler geplant und führt die Sekundarstufe I mit gymnasialer Oberstufe im Ganztagsbetrieb. Entsprechende Fachräume sind gemäß Raumprogramm vorgesehen.
Die Poelchau-Oberschule, eine der 4 in Berlin bestehenden "Eliteschulen des Sports" soll mit Schulbetrieb an der Trainingsstätte Olympiapark untergebracht werden. Die Schule ist für die Aufnahme von 460 Schüler geplant und führt die Sekundarstufe I mit gymnasialer Oberstufe im Ganztagsbetrieb. Entsprechende Fachräume sind gemäß Raumprogramm vorgesehen.
Hierfür sollen Teile von Block 1 (Haus des Deutschen Sports) und Block 2 (Schwimmhaus) für die Schulnutzung und Verwaltung umgebaut, instandgesetzt und hergerichtet werden.
Die beiden Gebäude (ehemalige Hochschulgebäude der Reichsakademie) wurden vom Architekten Werner March entworfen und von 1934-1936 erbaut. Sie gehören zum denkmalgeschützten Gebäudeensemble "Das Deutsche Sportforum". Hinsichtlich ihrer architektonischen Qualität und trotz Kriegsschäden und vielfältiger Umbauten/Umnutzungen ist die Bausubstanz beider Baukörper weitgehend im Original vorhanden. Ziel des Denkmalschutzes ist es das bauliche Ensemble "Das Deutsche Sportforum" zu sichern und die bestehenden Bauten als signifikantes Beispiel ihrer Epoche durch zeitgemäße Nutzungen zugänglich und wieder erlebbar zu machen. Da die vorhandenen denkmalgeschützten Baukörper keinem klassischen Schultypus entsprechen, besteht die Schwierigkeit der Aufgabe darin, eine optimale Schulnutzung, den heutigen Kriterien entsprechend, in die Bestandsgebäude einzupassen. Die Tragfähigkeit der Decken ist durch Eingriffe in das Tragwerk teilweise zu ertüchtigen.
Die beiden Gebäude (ehemalige Hochschulgebäude der Reichsakademie) wurden vom Architekten Werner March entworfen und von 1934-1936 erbaut. Sie gehören zum denkmalgeschützten Gebäudeensemble "Das Deutsche Sportforum". Hinsichtlich ihrer architektonischen Qualität und trotz Kriegsschäden und vielfältiger Umbauten/Umnutzungen ist die Bausubstanz beider Baukörper weitgehend im Original vorhanden. Ziel des Denkmalschutzes ist es das bauliche Ensemble "Das Deutsche Sportforum" zu sichern und die bestehenden Bauten als signifikantes Beispiel ihrer Epoche durch zeitgemäße Nutzungen zugänglich und wieder erlebbar zu machen. Da die vorhandenen denkmalgeschützten Baukörper keinem klassischen Schultypus entsprechen, besteht die Schwierigkeit der Aufgabe darin, eine optimale Schulnutzung, den heutigen Kriterien entsprechend, in die Bestandsgebäude einzupassen. Die Tragfähigkeit der Decken ist durch Eingriffe in das Tragwerk teilweise zu ertüchtigen.
Die Blöcke 1 und 2 haben insgesamt eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 29 000 m². In diesen Gebäudeteilen werden für die Schulnutzung rund 6.740 m² BGF aus- und umgebaut. Das Budget in Höhe von 12 600 000 EUR ist die Baukostenobergrenze für diese Baumaßnahme. Die Realisierung der Baumaßnahme umfasst ein enges Zeitfenster.
Die Blöcke 1 und 2 haben insgesamt eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 29 000 m². In diesen Gebäudeteilen werden für die Schulnutzung rund 6.740 m² BGF aus- und umgebaut. Das Budget in Höhe von 12 600 000 EUR ist die Baukostenobergrenze für diese Baumaßnahme. Die Realisierung der Baumaßnahme umfasst ein enges Zeitfenster.
Das Projekt steht durch die baulichen Mängel des bisherigen Schulgebäudes unter starkem Zeitdruck. So soll noch im Jahr 2013 mit den Bauarbeiten begonnen und der Schulbetrieb zum Schuljahr 2015/16 aufgenommen werden.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß Honorarordnung für Architekten- und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Abschnitt 2 §§ 51-54 zunächst für die Leistungsphase LP 2 - Vorplanung der Anlagengruppen:
1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
2) Wärmeversorgungsanlagen,
3) Lufttechnische Anlagen,
4) Starkstromanlagen,
5) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,
6) Förderanlagen (hier: Personenaufzüge)
7) Nutzungsspezifische Anlagen (hier: erforderliche Anlagen für Fachräume wie z.B. Chemie, Physik, Biologie, Arbeitslehre der Sekundarstufe I und Gymnasiale Oberstufe) und
8) Gebäudeautomation.
Optional entsprechend dem Leistungsbild der HOAI Teil 4 Abschnitt 2 § 53: LP 3-Entwurfsplanung, LP 4-Genehmigungsplanung, LP 5-Ausführungsplanung, LP 6-Vorbereitung der Vergabe, LP 7-Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8-Objekt-und Bauüberwachung, LP 9-Objektbetreuung und Dokumentation.
Optional entsprechend dem Leistungsbild der HOAI Teil 4 Abschnitt 2 § 53: LP 3-Entwurfsplanung, LP 4-Genehmigungsplanung, LP 5-Ausführungsplanung, LP 6-Vorbereitung der Vergabe, LP 7-Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8-Objekt-und Bauüberwachung, LP 9-Objektbetreuung und Dokumentation.
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte als Option bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor.
Grundlage der Beauftragung ist das Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Leistungen der Technischen Ausrüstung einschließlich AVB (abrufbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem: Projektsteuerer, Architekten und Freianlagenplaner, Tragwerksplaner, Sonderfachleute u.a. Bauphysiker, Sicherheitskoordinator, ggf. Gutachter zur Schadstoffsanierung, zum Brandschutz und Prüfingenieure gehören.
Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem: Projektsteuerer, Architekten und Freianlagenplaner, Tragwerksplaner, Sonderfachleute u.a. Bauphysiker, Sicherheitskoordinator, ggf. Gutachter zur Schadstoffsanierung, zum Brandschutz und Prüfingenieure gehören.
Menge oder Umfang:
Der Ausbau für die Schule umfasst eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 6 740 m².
Für die Baumaßnahme sind die Gesamtkosten nach DIN 276 (KG 100-700) in Höhe von brutto 12 600 000 EUR vorgegeben.
Beschreibung der Optionen:
(Siehe Ziffer II.1.5) Leistungen nach HOAI § 53 LP 3-9 in Verbindung mit Anlage 14 und gegebenenfalls Besondere Leistungen/ Beratungsleistungen gemäß § 3 HOAI mit Anlage 2 und 1.
Sollten sich die haushalterischen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Referenznummer: 14038E70017
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Poelchau-Oberschule im Olympiapark Berlin Prinz-Friedrich-Karl-Weg, 14053 Berlin, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen (siehe auch Ziffer VI.3 Zusätzliche Angaben);
2. Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen);
3. Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen);
4. Erklärung über Vertretungsbefugnis im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters, der durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist;
5. Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung im Falle einer Bewerbergemeinschaft;
7. Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen;
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 6 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Vefahren.
8. Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) VOF - Erklärung über:
1. den Gesamtumsatz (netto) (2007-2011) und
2. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, jeweils in den letzten 5 Jahren (2007-2011). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze zu berücksichtigen.
Mindeststandards:
Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Angaben zu den vorgesehenen Mitarbeitern (max. zwei) wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom; Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 2 bis max. 3 Referenzen):
1. Angaben zu den vorgesehenen Mitarbeitern (max. zwei) wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom; Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 2 bis max. 3 Referenzen):
— einem Projektleiter,
— einem stellvertretenden Projektleiter.
2. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 5 Jahren, aufgeteilt nach Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, nach weiteren Ingenieuren sowie nach sonstigen Mitarbeitern. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Ingenieuren mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern zu erfolgen;
2. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 5 Jahren, aufgeteilt nach Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, nach weiteren Ingenieuren sowie nach sonstigen Mitarbeitern. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Ingenieuren mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern zu erfolgen;
3. Vorstellung von zwei Referenzgebäuden, hier mindestens mit dem Leistungsbild LP 2-8, mit verschiedenen Anwendungs- und Funktionsbereichen (Anlagengruppen), zum Gebäudetyp und Anforderungsgrad an das Objekt, zum Bearbeitungsumfang / Leistungsspektrum, zur Art der Baumaßnahme mit kurzer Beschreibung, Brutto-Gesamtbaukosten nach DIN 276, KG 400, zum Bearbeitungszeitraum und Übergabe an den Bauherren;
3. Vorstellung von zwei Referenzgebäuden, hier mindestens mit dem Leistungsbild LP 2-8, mit verschiedenen Anwendungs- und Funktionsbereichen (Anlagengruppen), zum Gebäudetyp und Anforderungsgrad an das Objekt, zum Bearbeitungsumfang / Leistungsspektrum, zur Art der Baumaßnahme mit kurzer Beschreibung, Brutto-Gesamtbaukosten nach DIN 276, KG 400, zum Bearbeitungszeitraum und Übergabe an den Bauherren;
4. Angaben zu Auftraggeber (öffentlicher/ privater Auftraggeber) mit Adresse, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer, Leistungsumfang sowie ein Referenzschreiben des Auftraggebers.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 1 500 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 1 500 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben (Die Auflistung ist nicht abschließend).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben (Die Auflistung ist nicht abschließend).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen.
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498) müssen Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist (Anlage zum Bewerberbogen). Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt (siehe Ziffer III.2.1).
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498) müssen Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist (Anlage zum Bewerberbogen). Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt (siehe Ziffer III.2.1).
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010). Weiteres siehe Unterlagen bei Angebotsaufforderung. Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010). Weiteres siehe Unterlagen bei Angebotsaufforderung. Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben.
Eine Abfrage erfolgt hier vor Zuschlagserteilung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen gem. § 5(4c) VOF, Ziffer III.2.2: max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 5 Jahre (2007-2011) in Höhe von mindestens 400 000 EUR (netto) ausweist. 1.2 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Umsatz der letzten 5 Jahre (2007-2011) für entsprechende Dienstleistungen in Höhe von mindestens 300 000 EUR (netto) ausweist;
1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen gem. § 5(4c) VOF, Ziffer III.2.2: max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 5 Jahre (2007-2011) in Höhe von mindestens 400 000 EUR (netto) ausweist. 1.2 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Umsatz der letzten 5 Jahre (2007-2011) für entsprechende Dienstleistungen in Höhe von mindestens 300 000 EUR (netto) ausweist;
2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur gemäß § 5 (5d) VOF, Ziffer III.2.3: max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 5 Jahre (2007-2011) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 4 Ingenieure nachweist, davon mindestens 2 Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. 2.2. — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 5 Jahre (2007-2011) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 4 Ingenieure ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten;
2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur gemäß § 5 (5d) VOF, Ziffer III.2.3: max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 5 Jahre (2007-2011) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 4 Ingenieure nachweist, davon mindestens 2 Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. 2.2. — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 5 Jahre (2007-2011) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 4 Ingenieure ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten;
3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern gemäß § 5(5a), § 4(3) VOF, Ziffer III.2.3: max. 45 Pkt. Mit 0 Punkten bewertet wird das Kriterium, wenn der Projekleiter und der stellvertretende Projektleiter nicht über Hochschul- oder Fachhochschulabschlüsse (Dipl.-Ing. TH/FH oder gleichwertig) verfügen. Wird die Anforderung der Abschlüsse erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet.: 3.1 Projektleiter max. 15 Pkt.: 3.1.1 — 8 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er mehr als 10 Berufsjahre nachweist. 3.1.2 — 5 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er mindestens 5 bis 10 Berufsjahre nachweist. 3.1.3 — 5 Pkt. zusätzlich erhält der Projektleiter, wenn er über mindestens 2 Jahre Berufserfahrung bei Neu- bzw. Umbauten, Instandsetzung und/oder Modernisierung von Schulgebäuden verfügt. 3.1.4 — 2 Pkt. zusätzlich, wenn der Projektleiter die Berufserfahrung durch mind. 2 max. 3 persönliche Referenzen nachweist. 3.2 Stellvertretender Projektleiter max. 15 Pkt. 3.2.1 — 8 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er mehr als 8 Berufsjahre nachweist. 3.2.2 — 5 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er mindestens 5 bis 8 Jahre Berufserfahrung nachweist. 3.2.3 — 5 Pkt. zusätzlich erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er über mindestens 2 Jahre Berufserfahrung bei Neu-, Umbauten, Instandsetzung und/oder Modernisierung von Schulgebäuden nachweist. 3.2.4 — 2 Pkt. zusätzlich, wenn der stellvertretende Projektleiter die Berufserfahrung durch mind. 2 max. 3 persönliche Referenzen nachweist. 3.3 — 15 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn ein aussagefähiges Organigramm des Projektteams vorliegt;
3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern gemäß § 5(5a), § 4(3) VOF, Ziffer III.2.3: max. 45 Pkt. Mit 0 Punkten bewertet wird das Kriterium, wenn der Projekleiter und der stellvertretende Projektleiter nicht über Hochschul- oder Fachhochschulabschlüsse (Dipl.-Ing. TH/FH oder gleichwertig) verfügen. Wird die Anforderung der Abschlüsse erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet.: 3.1 Projektleiter max. 15 Pkt.: 3.1.1 — 8 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er mehr als 10 Berufsjahre nachweist. 3.1.2 — 5 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er mindestens 5 bis 10 Berufsjahre nachweist. 3.1.3 — 5 Pkt. zusätzlich erhält der Projektleiter, wenn er über mindestens 2 Jahre Berufserfahrung bei Neu- bzw. Umbauten, Instandsetzung und/oder Modernisierung von Schulgebäuden verfügt. 3.1.4 — 2 Pkt. zusätzlich, wenn der Projektleiter die Berufserfahrung durch mind. 2 max. 3 persönliche Referenzen nachweist. 3.2 Stellvertretender Projektleiter max. 15 Pkt. 3.2.1 — 8 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er mehr als 8 Berufsjahre nachweist. 3.2.2 — 5 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er mindestens 5 bis 8 Jahre Berufserfahrung nachweist. 3.2.3 — 5 Pkt. zusätzlich erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er über mindestens 2 Jahre Berufserfahrung bei Neu-, Umbauten, Instandsetzung und/oder Modernisierung von Schulgebäuden nachweist. 3.2.4 — 2 Pkt. zusätzlich, wenn der stellvertretende Projektleiter die Berufserfahrung durch mind. 2 max. 3 persönliche Referenzen nachweist. 3.3 — 15 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn ein aussagefähiges Organigramm des Projektteams vorliegt;
4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b)VOF, Ziffer III.2.3: max. 190 Pkt. Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 95 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a) bis c) erfüllt sind, a) es von dem auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenem "Name(Büro/Unternehmen)" oder dessen Rechtsvorgänger mindestens gemäß HOAI § 53 in den Leistungsphasen 2 bis 8 bearbeitet worden ist. Referenzen von Projektmitarbeitern, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden, b) die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, d.h. die Übergabe des Objektes (LP8) an den Bauherren darf max. 7 Jahre zurückliegen (d.h. Übergabe an den Bauherrn vor dem Tag der Bekanntmachung), c) die Gesamtbaukosten DIN 276 KG 400 des Referenzprojektes müssen mind. 750 000 - EUR (Brutto) betragen. Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 4.1 bis 4.5 bewertet: 4.1 max. 15 Pkt erhält ein Referenzprojekt, wenn es die Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß HOAI § 51 lt. Angaben im Bewerberbogen erfüllt hat: (in Abhängigkeit der erbrachten Anlagengruppen (AnlG) werden unterschiedliche Punkte, max. jedoch 15 Punkte vergeben: 4.1.1 — 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 1 bis 3 (AnlG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; AnlG 2 Wärmeversorgungsanlagen; AnlG 3 Lufttechnische Anlagen) erbracht wurden. 4.1.2 — 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 4 und 5 (AnlG 4 Starkstromanlagen; AnlG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) erbracht wurden. 4.1.3 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppe 6 (AnlG 6 Förderanlagen) erbracht wurde. 4.1.4 — 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen und 8 Gebäudeautomation erbracht wurde. 4.2 max. 30 Pkt. erhält ein Referenzprojekt als Summe der Unterkriterien 4.2.1 bis 4.2.3, wenn ein Schulgebäude umgebaut, instandsetzt und/oder modernisiert, in Abhängigkeit der erbrachten Anlagengruppen und KG 400, wurde: 4.2.1 — 7 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn ein Schulgebäude, umgebaut, instandgesetzt und/oder modernisiert wurde und die Baukosten nach DIN 276 KG 400 mindestens 750 000 EUR (Brutto) betragen sowie die Anlagengruppen 1-3 und 8 ausgeführt wurden. 4.2.2 — 8 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn ein Schulgebäude, umgebaut, instandgesetzt und/oder modernisiert wurde und die Baukosten nach DIN 276 KG 400 mindestens 1 000 000 EUR (Brutto) betragen sowie die Anlagengruppen 4 bis 8 ausgeführt wurden. 4.2.3 — 15 Pkt. zusätzlich erhält ein Referenzprojekt, wenn ein Schulgebäude, umgebaut, instandgesetzt und/oder modernisiert wurde und die Baukosten nach DIN 276 KG 400 mindestens 1 500 000 EUR (Brutto) betragen sowie die Anlagengruppen 1 bis 8 ausgeführt wurden. 4.3 — 10 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt. 4.4 — 20 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um eine öffentliche Baumaßnahme handelt, die durch eine öffentlichen Auftraggeber im Sinne von § 98 GWB beauftragt wurde und ein entsprechendes Referenzschreiben vorliegt. 4.5 — 20 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, welches in einem Zeitraum von bis zu 4 Jahren geplant und ausgeführt (LP 2 bis 8) wurde. In der Summe aller Kriterien/Unterkriterien werden max. 255 Pkt. vergeben.
4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b)VOF, Ziffer III.2.3: max. 190 Pkt. Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 95 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a) bis c) erfüllt sind, a) es von dem auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenem "Name(Büro/Unternehmen)" oder dessen Rechtsvorgänger mindestens gemäß HOAI § 53 in den Leistungsphasen 2 bis 8 bearbeitet worden ist. Referenzen von Projektmitarbeitern, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden, b) die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, d.h. die Übergabe des Objektes (LP8) an den Bauherren darf max. 7 Jahre zurückliegen (d.h. Übergabe an den Bauherrn vor dem Tag der Bekanntmachung), c) die Gesamtbaukosten DIN 276 KG 400 des Referenzprojektes müssen mind. 750 000 - EUR (Brutto) betragen. Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 4.1 bis 4.5 bewertet: 4.1 max. 15 Pkt erhält ein Referenzprojekt, wenn es die Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß HOAI § 51 lt. Angaben im Bewerberbogen erfüllt hat: (in Abhängigkeit der erbrachten Anlagengruppen (AnlG) werden unterschiedliche Punkte, max. jedoch 15 Punkte vergeben: 4.1.1 — 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 1 bis 3 (AnlG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; AnlG 2 Wärmeversorgungsanlagen; AnlG 3 Lufttechnische Anlagen) erbracht wurden. 4.1.2 — 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 4 und 5 (AnlG 4 Starkstromanlagen; AnlG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) erbracht wurden. 4.1.3 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppe 6 (AnlG 6 Förderanlagen) erbracht wurde. 4.1.4 — 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen und 8 Gebäudeautomation erbracht wurde. 4.2 max. 30 Pkt. erhält ein Referenzprojekt als Summe der Unterkriterien 4.2.1 bis 4.2.3, wenn ein Schulgebäude umgebaut, instandsetzt und/oder modernisiert, in Abhängigkeit der erbrachten Anlagengruppen und KG 400, wurde: 4.2.1 — 7 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn ein Schulgebäude, umgebaut, instandgesetzt und/oder modernisiert wurde und die Baukosten nach DIN 276 KG 400 mindestens 750 000 EUR (Brutto) betragen sowie die Anlagengruppen 1-3 und 8 ausgeführt wurden. 4.2.2 — 8 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn ein Schulgebäude, umgebaut, instandgesetzt und/oder modernisiert wurde und die Baukosten nach DIN 276 KG 400 mindestens 1 000 000 EUR (Brutto) betragen sowie die Anlagengruppen 4 bis 8 ausgeführt wurden. 4.2.3 — 15 Pkt. zusätzlich erhält ein Referenzprojekt, wenn ein Schulgebäude, umgebaut, instandgesetzt und/oder modernisiert wurde und die Baukosten nach DIN 276 KG 400 mindestens 1 500 000 EUR (Brutto) betragen sowie die Anlagengruppen 1 bis 8 ausgeführt wurden. 4.3 — 10 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt. 4.4 — 20 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um eine öffentliche Baumaßnahme handelt, die durch eine öffentlichen Auftraggeber im Sinne von § 98 GWB beauftragt wurde und ein entsprechendes Referenzschreiben vorliegt. 4.5 — 20 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, welches in einem Zeitraum von bis zu 4 Jahren geplant und ausgeführt (LP 2 bis 8) wurde. In der Summe aller Kriterien/Unterkriterien werden max. 255 Pkt. vergeben.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V
Frau Haase oder Frau Gentz
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-08-01 📅
Datum des Endes: 2015-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 14038E70017
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter:
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer;
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer;
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III. 1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1.000.000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden;
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III. 1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1.000.000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerber/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
3. Die Umsätze des Bewerber/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird;
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig;
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein;
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 113_Poelchau-OS_TA" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1/1-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt;
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 113_Poelchau-OS_TA" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1/1-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt;
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 12.6.2012 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht;
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 12.6.2012 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht;
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 096-160300 (2012-05-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-01-08) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 11804E70004
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Poelchau-Oberschule im OlympiaparkBerlin Prinz-Friedrich-Karl-Weg, 14053 Berlin, Deutschland.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. In Bezug Personaleinsatz (15)
2. 2a - in Bezug auf Gegenmaßnahmen bei drohender Kostenüberschreitung (15)
3. 2b - in Bezug auf Gegensteuerung bei Ablaufstörungen im Terminplan (15)
4. 2c - in Bezug auf Qualitätssicherung (15)
5. In Bezug auf die EnEV -30% und Betriebskosten (15)
6. Gesamteindruck der Präsentation (5)
7. Wirtschaftlichkeit des Honorarangebots (20)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-12-19 📅
Name: KMG Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Geisbergstr. 39
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10777
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: kmg@kmg-berlin.de📧 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Gentz, Frau Haase