Für den Neubau des Historischen Besucherzentums am Petriplatz sollen Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß Honorarordnung für Architekten- und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Abschnitt 2 §§ 51-54 in Verbindung mit Anlage 3.6 zunächst für die Leistungsphasen LP 1- Grundlagenermittlung und LP 2 -Vorplanung der Anlagengruppen: 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2) Wärmeversorgungsanlagen, 3) Lufttechnische Anlagen, 4) Starkstromanlagen, 5) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6) Förderanlagen 7) Nutzungsspezifische Anlagen und 8) Gebäudeautomation vergeben werden. Optional entsprechend dem Leistungsbild der HOAI Teil 4 Abschnitt 2 § 53: LP 3-Entwurfsplanung, LP 4-Genehmigungsplanung, LP 5-Ausführungsplanung, LP 6-Vorbereitung der Vergabe, LP 7-Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8-Objekt-und Bauüberwachung, LP 9-Objektbetreuung und Dokumentation. Das auf dem Petriplatz geplante Historische Besucherzentrum befindet sich im Innenstadtbereich Berlins, im ehemaligen Siedlungsbereich der Teilstadt Cölln. Das Besucherzentrum soll mit bis zu sieben Geschossen und einer Nutzfläche von ca. 2 600 m² an der Stelle der alten Lateinschule neu errichtet werden. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des gültigen Bebauungsplanes I - 218. Es umfasst den nördlichen Teil des Baufeldes MK3 zwischen neuer Gertraudenstraße und Petriplatz. Das Baufeld wird begrenzt durch die Gertraudenstraße im Süden und der Scharrenstraße im Norden, sowie der Kleinen Gertraudenstraße im Westen und dem Baufeld im Osten für das interreligiöse Bet- und Lehrhaus und befindet sich in zentraler Innenstadtlage im Bezirk Mitte. Im Historischen Besucherzentrum sollen im Untergeschoss die Mauerreste der mittelalterlichen Lateinschule präsentiert werden. In den Obergeschossen soll eine „gläserne Werkstatt“ untergebracht werden, die Besuchern Funde und Artefakte dieses Ortes aber auch anderer historisch bedeutsamer Orte aus dem Innenstadtbereich (Molkenmarkt, Klosterviertel,...) zugänglich macht. Die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung umfassen auch den Bereich des angrenzenden Freiraums der Baumaßnahme, soweit diese mit Maßnahmen der Technischen Gebäudeausrüstung umgesetzt werden sollen. Die im Bedarfsprogramm bestätigten Gesamtbaukosten (KG 200-700) für die Maßnahme in Höhe von 15 000 000 EUR (brutto) davon: für das Besucherzentrum ca. 12 700 000 EUR (brutto) und für die Außenanlagen des Petriplatzes ca. 2 300 000 EUR (brutto) sind einzuhalten. Gegenwärtig wird ein Nichtoffener Wettbewerb für Architekten in Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten durchgeführt. Weitere Angaben zum Umfeld und zum Architekturwettbewerb sind unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/ und www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ausschreibungen/petriplatz/ zu finden. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Leistungen der Technischen Ausrüstung einschließlich AVB und Beschaffenheitsvereinbarung, abrufbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben. />Neben dem Projektsteuerer werden zu den weiteren Planungsbeteiligten u.a. Architekten, ggf. Sonderfachleute wie Sicherheitskoordinatoren, Brandschutzgutachter, Ausstellungsgestaltung, Lichtplanung für die Ausstellungsgestaltung, Archäologische Begleitung - Restaurator nach Bedarf tätig sein. Der Auftraggeber betreibt eine internetbasierte Projektplattform zum Austausch von Daten und Dokumenten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-12-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Die im Bedarfsprogramm bestätigten Gesamtbaukosten (KG 200-700) für die Errichtung des Besucherzentrums einschl. der umgebenden Freianlagen betragen 15 000 000,- EUR (brutto).Die Baumaßnahme soll aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) bis zu 90 % gefördert werden.Projektlaufzeit: Beginn: März 2013 Erstellung Vorplanungsunterlage; Ende: Dezember 2017 Fertigstellung der Baumaßnahme und Übergabe an den Nutzer;Gewährleistungszeit: Beginn: Dezember 2017 - Gewährleistung VOB 4 Jahre Ende: Dezember 2021.Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Die im Bedarfsprogramm bestätigten Gesamtbaukosten (KG 200-700) für die Errichtung des Besucherzentrums einschl. der umgebenden Freianlagen betragen 15 000 000,- EUR (brutto).Die Baumaßnahme soll aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) bis zu 90 % gefördert werden.Projektlaufzeit: Beginn: März 2013 Erstellung Vorplanungsunterlage; Ende: Dezember 2017 Fertigstellung der Baumaßnahme und Übergabe an den Nutzer;Gewährleistungszeit: Beginn: Dezember 2017 - Gewährleistung VOB 4 Jahre Ende: Dezember 2021.Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de🌏
E-Mail: einkauf-fbt-hochbau@senstadtum.berlin.de📧
Telefon: +49 3090139-3307/3308📞
Fax: +49 3090139-3301 📠
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 123_Petriplatz_TA.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer;
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III. 1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im
Auftragsfall zur Verfügung stellen wird;
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig;
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein;
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit eigener Anschrift und dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 123_Petriplatz_TA" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt;
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 3.1.2013 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht;
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 123_Petriplatz_TA.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer;
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III. 1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im
Auftragsfall zur Verfügung stellen wird;
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig;
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein;
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit eigener Anschrift und dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 123_Petriplatz_TA" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt;
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 3.1.2013 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht;
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für den Neubau des Historischen Besucherzentums am Petriplatz sollen Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß Honorarordnung für Architekten- und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Abschnitt 2 §§ 51-54 in Verbindung mit Anlage 3.6 zunächst für die Leistungsphasen LP 1- Grundlagenermittlung und LP 2 -Vorplanung der Anlagengruppen:
Für den Neubau des Historischen Besucherzentums am Petriplatz sollen Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß Honorarordnung für Architekten- und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Abschnitt 2 §§ 51-54 in Verbindung mit Anlage 3.6 zunächst für die Leistungsphasen LP 1- Grundlagenermittlung und LP 2 -Vorplanung der Anlagengruppen:
1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
2) Wärmeversorgungsanlagen,
3) Lufttechnische Anlagen,
4) Starkstromanlagen,
5) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,
6) Förderanlagen
7) Nutzungsspezifische Anlagen und
8) Gebäudeautomation vergeben werden.
Optional entsprechend dem Leistungsbild der HOAI Teil 4 Abschnitt 2 § 53: LP 3-Entwurfsplanung, LP 4-Genehmigungsplanung, LP 5-Ausführungsplanung, LP 6-Vorbereitung der Vergabe, LP 7-Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8-Objekt-und Bauüberwachung, LP 9-Objektbetreuung und Dokumentation.
Optional entsprechend dem Leistungsbild der HOAI Teil 4 Abschnitt 2 § 53: LP 3-Entwurfsplanung, LP 4-Genehmigungsplanung, LP 5-Ausführungsplanung, LP 6-Vorbereitung der Vergabe, LP 7-Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8-Objekt-und Bauüberwachung, LP 9-Objektbetreuung und Dokumentation.
Das auf dem Petriplatz geplante Historische Besucherzentrum befindet sich im Innenstadtbereich Berlins, im ehemaligen Siedlungsbereich der Teilstadt Cölln.
Das Besucherzentrum soll mit bis zu sieben Geschossen und einer Nutzfläche von ca. 2 600 m² an der Stelle der alten Lateinschule neu errichtet werden.
Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des gültigen Bebauungsplanes I - 218. Es umfasst den nördlichen Teil des Baufeldes MK3 zwischen neuer Gertraudenstraße und Petriplatz.
Das Baufeld wird begrenzt durch die Gertraudenstraße im Süden und der Scharrenstraße im Norden, sowie der Kleinen Gertraudenstraße im Westen und dem Baufeld im Osten für das interreligiöse Bet- und Lehrhaus und befindet sich in zentraler Innenstadtlage im Bezirk Mitte.
Das Baufeld wird begrenzt durch die Gertraudenstraße im Süden und der Scharrenstraße im Norden, sowie der Kleinen Gertraudenstraße im Westen und dem Baufeld im Osten für das interreligiöse Bet- und Lehrhaus und befindet sich in zentraler Innenstadtlage im Bezirk Mitte.
Im Historischen Besucherzentrum sollen im Untergeschoss die Mauerreste der mittelalterlichen Lateinschule präsentiert werden. In den Obergeschossen soll eine „gläserne Werkstatt“ untergebracht werden, die Besuchern Funde und Artefakte dieses Ortes aber auch anderer historisch bedeutsamer Orte aus dem Innenstadtbereich (Molkenmarkt, Klosterviertel,...) zugänglich macht.
Im Historischen Besucherzentrum sollen im Untergeschoss die Mauerreste der mittelalterlichen Lateinschule präsentiert werden. In den Obergeschossen soll eine „gläserne Werkstatt“ untergebracht werden, die Besuchern Funde und Artefakte dieses Ortes aber auch anderer historisch bedeutsamer Orte aus dem Innenstadtbereich (Molkenmarkt, Klosterviertel,...) zugänglich macht.
Die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung umfassen auch den Bereich des angrenzenden Freiraums der Baumaßnahme, soweit diese mit Maßnahmen der Technischen Gebäudeausrüstung umgesetzt werden sollen.
Die im Bedarfsprogramm bestätigten Gesamtbaukosten (KG 200-700) für die Maßnahme in Höhe von 15 000 000 EUR (brutto) davon: für das Besucherzentrum ca. 12 700 000 EUR (brutto) und für die Außenanlagen des Petriplatzes ca. 2 300 000 EUR (brutto) sind einzuhalten.
Die im Bedarfsprogramm bestätigten Gesamtbaukosten (KG 200-700) für die Maßnahme in Höhe von 15 000 000 EUR (brutto) davon: für das Besucherzentrum ca. 12 700 000 EUR (brutto) und für die Außenanlagen des Petriplatzes ca. 2 300 000 EUR (brutto) sind einzuhalten.
Gegenwärtig wird ein Nichtoffener Wettbewerb für Architekten in Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten durchgeführt.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Leistungen der Technischen Ausrüstung einschließlich AVB und Beschaffenheitsvereinbarung, abrufbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Leistungen der Technischen Ausrüstung einschließlich AVB und Beschaffenheitsvereinbarung, abrufbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Neben dem Projektsteuerer werden zu den weiteren Planungsbeteiligten u.a. Architekten, ggf. Sonderfachleute wie Sicherheitskoordinatoren, Brandschutzgutachter, Ausstellungsgestaltung, Lichtplanung für die Ausstellungsgestaltung, Archäologische Begleitung - Restaurator nach Bedarf tätig sein. Der Auftraggeber betreibt eine internetbasierte Projektplattform zum Austausch von Daten und Dokumenten.
Neben dem Projektsteuerer werden zu den weiteren Planungsbeteiligten u.a. Architekten, ggf. Sonderfachleute wie Sicherheitskoordinatoren, Brandschutzgutachter, Ausstellungsgestaltung, Lichtplanung für die Ausstellungsgestaltung, Archäologische Begleitung - Restaurator nach Bedarf tätig sein. Der Auftraggeber betreibt eine internetbasierte Projektplattform zum Austausch von Daten und Dokumenten.
Menge oder Umfang:
Die im Bedarfsprogramm bestätigten Gesamtbaukosten (KG 200-700) für die Errichtung des Besucherzentrums einschl. der umgebenden Freianlagen betragen 15 000 000,- EUR (brutto).
Die Baumaßnahme soll aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) bis zu 90 % gefördert werden.
Projektlaufzeit: Beginn: März 2013 Erstellung Vorplanungsunterlage; Ende: Dezember 2017 Fertigstellung der Baumaßnahme und Übergabe an den Nutzer;
Gewährleistungszeit: Beginn: Dezember 2017 - Gewährleistung VOB 4 Jahre Ende: Dezember 2021.
Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Beschreibung der Optionen:
Lp 3 -Entwurfsplanung; Lp 4 - Genehmigungsplanung; Lp 5 - Ausführungsplanung und Lp 6 - Vorbereitung der Vergabe; Lp 7 - Mitwirkung bei der Vergabe; Lp 8 - Objektüberwachung - Bauüberwachung; Lp 9 - Objektbetreuung und Dokumantation.
Referenznummer: 14208E70003
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Historisches Besucherzentrum am Petriplatz.
10178 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen. (Siehe auch Ziffer VI.3 Zusätzliche Angaben);
2. Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen);
3. Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen);
4. Erklärung über Vertretungsbefugnis im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters, der durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist (formlos);
5. Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung im Falle einer Bewerbergemeinschaft (formlos);
6. Erklärung gemäß § 1 Abs.2 FFV (Anlage zum Bewerberbogen);
7. Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen;
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 6 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Vefahren.
8. Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) VOF - Erklärung über:
1. den Gesamtumsatz (netto) (2009/2010/2011) und
2. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, jeweils in den letzten 3 Jahren (2009/2010/2011). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze zu berücksichtigen.
Mindeststandards:
Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn der mittlere jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre unter 150 000 EUR (netto) liegt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Angaben zu den vorgesehenen Mitarbeitern (max. zwei) wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde; eine Liste von persönlichen Referenzen, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (Name/Bezeichnung mit Angaben zu den Kosten nach DIN 276 KG 400, der Leistungen nach HOAI Leistungsumfang / Leistungsphasen / Leistungszeit) je Mitarbeiter mind. 1 bis max. 3 Referenzen).
1. Angaben zu den vorgesehenen Mitarbeitern (max. zwei) wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde; eine Liste von persönlichen Referenzen, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (Name/Bezeichnung mit Angaben zu den Kosten nach DIN 276 KG 400, der Leistungen nach HOAI Leistungsumfang / Leistungsphasen / Leistungszeit) je Mitarbeiter mind. 1 bis max. 3 Referenzen).
— einem hauptverantwortlichen Fachtechnikplaner,
— einem stellvertretenden Fachtechnikplaner.
2. Gesamtzahl der nachweisbar angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/ Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2009/2010/2011), aufgeteilt nach Ingenieuren mit mindestens 8 bzw. mindestens 6 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung. Zudem eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Ingenieuren (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitern) die seit mit mindestens 5 Jahren im jeweiligen Büro /Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
2. Gesamtzahl der nachweisbar angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/ Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2009/2010/2011), aufgeteilt nach Ingenieuren mit mindestens 8 bzw. mindestens 6 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung. Zudem eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Ingenieuren (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitern) die seit mit mindestens 5 Jahren im jeweiligen Büro /Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
3. Vorstellung von drei Referenzprojekten des Büro/Unternehmen. Die Referenzprojekte müssen nachfolgende Bedingungen erfüllen:
— die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein,
— die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,
— Referenzen von Projektmitarbeitern, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,
— jede Referenz muss in den vergangenen 8 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes HOAI § 53 - LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung,
— jede Referenz muss nach HOAI § 53 mindestens in den Leistungsphasen 2-8 bearbeitet worden sein,
— die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 400 müssen mindestens 1,50 Mio. EUR (brutto) betragen.
Jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben beizufügen:
— Projektbezeichnung und Anschrift des Entwurfsverfassers,
— zu den verschiedenen anlagentechnischen Anwendungs- und Funktionsbereichen (AnlG -Anlagengruppen),
— Neubau bzw. Instandsetzung und /oder Modernisierung eines Ausstellungsgebäudes,
— Honorarzone gemäß HOAI,
— Leistungszeit mit Zeitpunkt der Fertigstellung, (Übergabe an den Bauherrn),
— Name und berufliche Qualifikation derer, die die Leistung erbracht haben sowie Tätigkeit, Eigenerklärung erforderlich.
Angaben zu Auftraggeber (öffentlicher/ privater Auftraggeber) mit Adresse, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer, Leistungsumfang, Leistungszeit sowie ein Referenzschreiben des Auftraggebers.
Mindeststandards:
Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Anzahl der angestellten Mitarbeiter im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre unter 3 Beschäftigten (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter) lag.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens die zweifache der o.g. Deckungssumme pro Jahr betragen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens die zweifache der o.g. Deckungssumme pro Jahr betragen.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen.
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498) müssen Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist (Anlage zum Bewerberbogen). Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. (Siehe Ziffer III.2.1).
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498) müssen Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist (Anlage zum Bewerberbogen). Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. (Siehe Ziffer III.2.1).
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010). Weiteres siehe Unterlagen bei Angebotsaufforderung. Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010). Weiteres siehe Unterlagen bei Angebotsaufforderung. Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben.
Eine Abfrage erfolgt hier vor Zuschlagserteilung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nach § 19 (2) VOF Qualifikation des Auftragnehmers.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). 1. Gesamtumsatz und Umsatz für die entsprechende Dienstleistung (Ziff. III.2.2 / § 5 (4c) VOF) max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 1.1 und 1.2 bewertet: 1.1 — 4 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) in Höhe von mindestens 400 000 EUR (netto) ausweist -oder- — 2 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto) ausweist. 1.2. — 6 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) in Höhe von mindestens 300 000 EUR (netto) ausweist -oder- — 3 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) in Höhe von mindestens 100 000 EUR (netto) ausweist. 2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3 / § 5 (5d) VOF) max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet: 2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) mindestens 3 Ingenieure nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter), davon mindestens 2 Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren -oder- — 2 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) mindestens 2 Ingenieure nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter), davon mindestens 1 Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 6 Jahren. 2.2 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) mindestens 3 Ingenieure ausweist, die seit mindestens 5 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind und/oder dieses leiten. -oder- — 2 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) mindestens 2 Ingenieure ausweist, die seit mindestens 3 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind und/oder dieses leiten. 3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (Ziff. III.2.2 / § 4(3) § 5(5c) VOF) max. 12 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter (hauptverantwortlicher Fachtechnikplaner, stellvertretender Fachtechnikplaner) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderung erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 und 3.2 bewertet: 3.1 hauptverantwortlicher Fachtechnikplaner max. 7 Pkt. 3.1 — 7 Pkt. erhält der hauptverantwortliche Fachtechnikplaner, wenn er nach Diplom oder gleichwertig mehr als 8 Jahre Berufserfahrung in der Planungs- und Bauleitungspraxis nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen -oder- — 5 Pkt. erhält der hauptverantwortliche Fachtechnikplaner, wenn er nach Diplom oder gleichwertig mehr als 5 bis 8 Jahre Berufserfahrung in der Planungs- und Bauleitungspraxis nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen -oder- — 2 Pkt. erhält der hauptverantwortliche Fachtechnikplaner, wenn er nach Diplom oder gleichwertig über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung in der Planungs- und Bauleitungspraxis nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen 3.2 — 5 Pkt. erhält der stellvertretende Fachtechnikplaner, wenn er nach Diplom oder gleichwertig mehr als 5 Jahre Berufserfahrung in der Planungs- und Bauleitungspraxis nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen -oder- — 2 Pkt. erhält der stellvertretende Fachtechnikplaner, wenn er nach Diplom oder gleiwertig über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung in der Planungs- und Bauleitungspraxis nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 2 persönliche Referenzen. 4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.3: max. 68 Pkt. (3x21 Pkt.+ einmalig 5 Pkt) Jedes der drei Referenzprojekte wird mit bis zu 21 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen nach Ziff.III.2.3 erfüllt sind ! Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 4.1 max. 7 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es die Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß HOAI § 51 lt. Angaben im Bewerberbogen erfüllt hat: (in Abhängigkeit der erbrachten Anlagengruppen werden unterschiedliche Punkte, max. jedoch 7 Punkte vergeben) — 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 1 bis 3 (AnlG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; AnlG 2 Wärmeversorgungsanlagen; AnlG 3 Lufttechnische Anlagen) erbracht wurden — 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 4 und 5 (AnlG 4 Starkstromanlagen; AnlG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) erbracht wurden. — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppe 6 (AnlG 6 Förderanlagen) erbracht wurde. — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppe 7 (AnlG 7 Nutzerspezifische Anlagen) erbracht wurde. — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppe 8 (AnlG 8 Gebäudeautomation) erbracht wurde. 4.2 max. 6 Pkt. in der Summe erhält ein Referenzprojekt: — 2 Pkt. wenn ein Ausstellungsgebäude neugebaut, instandgesetzt und/oder modernisiert wurde und die Bauwerkskosten in den genannten Anlagengruppen 1-3 und 8 nach DIN 276 KG 400 mindestens 750 000,- EUR (brutto) ergeben. — 2 Pkt. wenn ein Ausstellungsgebäude neugebaut, instandgesetzt und/oder modernisiert wurde und die Bauwerkskosten in den genannten Anlagengruppen 4 bis 8 nach DIN 276 KG 400 mindestens 750 000,- EUR (brutto) ergeben. — 2 Pkt. zusätzlich wenn ein Ausstellungsgebäude neugebaut, instandgesetzt und/oder modernisiert wurde und die Bauwerkskosten in den genannten Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 nach DIN 276 KG 400 mindestens 1 500 000,- EUR (brutto) ergeben. 4.3 max. 6 Pkt. in der Summe erhält ein Referenzprojekt: — 2 Pkt. wenn im Projekt die Anlagengruppen 1-3 und 8 mit Bauwerkskosten nach DIN 276 KG 400 in den genannten Anlagengruppen von mindestens 750 000,- EUR (brutto) geplant und realisiert und mind. der Honorarzone II zugeordnet worden sind. — 2 Pkt. wenn im Projekt die Anlagengruppen 4 bis 8 mit Bauwerkskosten nach DIN 276 KG 400 in den genannten Anlagengruppen von mindestens 750 000,- EUR (brutto) geplant und realisiert und mind. der Honorarzone II zugeordnet worden sind. — 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn im Projekt die Anlagengruppen 1 – 6 und 8 mit Bauwerkskosten nach DIN 276 KG 400 von mindestens 1 500 000,- EUR (brutto) geplant und realisiert und die Anlagengruppen mind. in Honorarzone II zugeordnet worden sind. 4.4 — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der hauptverantwortliche Fachtechnikplaner, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, in verantwortlicher Position im Projekt war. 4.5 — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der stellvertretende Fachtechnikplaner, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, am Projekt beteiligt war. 4.6 — 5 Pkt. werden einmalig vergeben, wenn es sich mindestens bei einem Referenzprojekt um eine öffentliche Baumaßnahme handelt die durch den öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB beauftragt wurde und ein entsprechendes Referenzschreiben vorliegt. In der Summe werden max. 100 Punkte vergeben.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). 1. Gesamtumsatz und Umsatz für die entsprechende Dienstleistung (Ziff. III.2.2 / § 5 (4c) VOF) max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 1.1 und 1.2 bewertet: 1.1 — 4 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) in Höhe von mindestens 400 000 EUR (netto) ausweist -oder- — 2 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto) ausweist. 1.2. — 6 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) in Höhe von mindestens 300 000 EUR (netto) ausweist -oder- — 3 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) in Höhe von mindestens 100 000 EUR (netto) ausweist. 2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3 / § 5 (5d) VOF) max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet: 2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) mindestens 3 Ingenieure nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter), davon mindestens 2 Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren -oder- — 2 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) mindestens 2 Ingenieure nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter), davon mindestens 1 Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 6 Jahren. 2.2 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) mindestens 3 Ingenieure ausweist, die seit mindestens 5 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind und/oder dieses leiten. -oder- — 2 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009/2010/2011) mindestens 2 Ingenieure ausweist, die seit mindestens 3 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind und/oder dieses leiten. 3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (Ziff. III.2.2 / § 4(3) § 5(5c) VOF) max. 12 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter (hauptverantwortlicher Fachtechnikplaner, stellvertretender Fachtechnikplaner) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderung erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 und 3.2 bewertet: 3.1 hauptverantwortlicher Fachtechnikplaner max. 7 Pkt. 3.1 — 7 Pkt. erhält der hauptverantwortliche Fachtechnikplaner, wenn er nach Diplom oder gleichwertig mehr als 8 Jahre Berufserfahrung in der Planungs- und Bauleitungspraxis nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen -oder- — 5 Pkt. erhält der hauptverantwortliche Fachtechnikplaner, wenn er nach Diplom oder gleichwertig mehr als 5 bis 8 Jahre Berufserfahrung in der Planungs- und Bauleitungspraxis nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen -oder- — 2 Pkt. erhält der hauptverantwortliche Fachtechnikplaner, wenn er nach Diplom oder gleichwertig über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung in der Planungs- und Bauleitungspraxis nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen 3.2 — 5 Pkt. erhält der stellvertretende Fachtechnikplaner, wenn er nach Diplom oder gleichwertig mehr als 5 Jahre Berufserfahrung in der Planungs- und Bauleitungspraxis nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen -oder- — 2 Pkt. erhält der stellvertretende Fachtechnikplaner, wenn er nach Diplom oder gleiwertig über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung in der Planungs- und Bauleitungspraxis nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 2 persönliche Referenzen. 4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.3: max. 68 Pkt. (3x21 Pkt.+ einmalig 5 Pkt) Jedes der drei Referenzprojekte wird mit bis zu 21 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen nach Ziff.III.2.3 erfüllt sind ! Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 4.1 max. 7 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es die Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß HOAI § 51 lt. Angaben im Bewerberbogen erfüllt hat: (in Abhängigkeit der erbrachten Anlagengruppen werden unterschiedliche Punkte, max. jedoch 7 Punkte vergeben) — 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 1 bis 3 (AnlG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; AnlG 2 Wärmeversorgungsanlagen; AnlG 3 Lufttechnische Anlagen) erbracht wurden — 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 4 und 5 (AnlG 4 Starkstromanlagen; AnlG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) erbracht wurden. — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppe 6 (AnlG 6 Förderanlagen) erbracht wurde. — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppe 7 (AnlG 7 Nutzerspezifische Anlagen) erbracht wurde. — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppe 8 (AnlG 8 Gebäudeautomation) erbracht wurde. 4.2 max. 6 Pkt. in der Summe erhält ein Referenzprojekt: — 2 Pkt. wenn ein Ausstellungsgebäude neugebaut, instandgesetzt und/oder modernisiert wurde und die Bauwerkskosten in den genannten Anlagengruppen 1-3 und 8 nach DIN 276 KG 400 mindestens 750 000,- EUR (brutto) ergeben. — 2 Pkt. wenn ein Ausstellungsgebäude neugebaut, instandgesetzt und/oder modernisiert wurde und die Bauwerkskosten in den genannten Anlagengruppen 4 bis 8 nach DIN 276 KG 400 mindestens 750 000,- EUR (brutto) ergeben. — 2 Pkt. zusätzlich wenn ein Ausstellungsgebäude neugebaut, instandgesetzt und/oder modernisiert wurde und die Bauwerkskosten in den genannten Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 nach DIN 276 KG 400 mindestens 1 500 000,- EUR (brutto) ergeben. 4.3 max. 6 Pkt. in der Summe erhält ein Referenzprojekt: — 2 Pkt. wenn im Projekt die Anlagengruppen 1-3 und 8 mit Bauwerkskosten nach DIN 276 KG 400 in den genannten Anlagengruppen von mindestens 750 000,- EUR (brutto) geplant und realisiert und mind. der Honorarzone II zugeordnet worden sind. — 2 Pkt. wenn im Projekt die Anlagengruppen 4 bis 8 mit Bauwerkskosten nach DIN 276 KG 400 in den genannten Anlagengruppen von mindestens 750 000,- EUR (brutto) geplant und realisiert und mind. der Honorarzone II zugeordnet worden sind. — 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn im Projekt die Anlagengruppen 1 – 6 und 8 mit Bauwerkskosten nach DIN 276 KG 400 von mindestens 1 500 000,- EUR (brutto) geplant und realisiert und die Anlagengruppen mind. in Honorarzone II zugeordnet worden sind. 4.4 — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der hauptverantwortliche Fachtechnikplaner, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, in verantwortlicher Position im Projekt war. 4.5 — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der stellvertretende Fachtechnikplaner, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, am Projekt beteiligt war. 4.6 — 5 Pkt. werden einmalig vergeben, wenn es sich mindestens bei einem Referenzprojekt um eine öffentliche Baumaßnahme handelt die durch den öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB beauftragt wurde und ein entsprechendes Referenzschreiben vorliegt. In der Summe werden max. 100 Punkte vergeben.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V
Frau Haase oder Frau Gentz
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-03-30 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 14208E70003
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 123_Petriplatz_TA.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 123_Petriplatz_TA.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer;
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer;
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III. 1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden;
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III. 1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im
Auftragsfall zur Verfügung stellen wird;
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig;
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein;
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit eigener Anschrift und dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 123_Petriplatz_TA" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt;
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit eigener Anschrift und dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 123_Petriplatz_TA" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt;
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 3.1.2013 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht;
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 3.1.2013 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht;
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html🌏
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 237-390453 (2012-12-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Historisches Besucherzentrum am Petriplatz,
10178 Berlin.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erläuterungen der Herangehensweise an die Planung des Neubauvorhabens (30)
2. Erläuterungen der Herangehensweise an die Planung der Gebäudeautomation und Integrationsplanung (20)
3. Erläuterungen der Herangehensweise an die Aufstellung und Betreuung des Schnittstellenmanagements (20)
4. Wirtschaftlichkeit des Honorars (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-09 📅
Name: Innius DÖ GmbH
Postanschrift: Großenhainer Straße 144
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01129
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@innius-doe.de📧
Internetadresse: www.innius.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Gentz oder Frau Haase