Auftrag: Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 53 HOAI 2009 für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung (Leistungsphasen 1-6 und 8, sowie teilweise Leistungsphase 7). Optional: Objektbetreuung und Dokumentation (Leistungsphase 9). Folgende Anlagengruppen (Kostengruppe 400 und 540, nach DIN 276-1) sind, unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Energien, zu bearbeiten, unter Anderem die Einbindung einer Photovoltaikanlage: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische Anlagen, hier: Werkstatttechnik, 8. Gebäudeautomation. Auch die Technischen Anlagen in Außenanlagen sind zu bearbeiten, honorartechnisch werden sie den jeweiligen Anlagengruppen zugeschlagen. Geplant ist ein zukunftsorientiertes Feuerwehrzentrum, bestehend aus einer Feuer- und Rettungswache, einem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr und einem Werkstattzentrum für alle Werkstätten der Berufsfeuerwehr der Stadt Köln. Für den Neubau wird eine hohe Energieeffizienz angestrebt, entsprechend der von der Stadt Köln für Neubauten vorgesehenen Passivhausstandards. Die Anwendung der vom Rat der Stadt Köln festgelegten Standards, die über die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (in der jeweils gültigen Fassung) hinaus gehen, gilt nicht mehr als generelle Vorgabe, sondern ist im Einzelfall unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und der Folgekosten zu entscheiden. (Durch den Beitritt zum „Covenant of Mayors“, dem Konvent der Stadtpräsidenten/-innen, hat sich die Stadt Köln zu einer Reduktion der CO²-Emissionen um 20 % bis 2020 gegenüber dem Jahr 1990 verpflichtet). Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln festgelegten Anforderungen für öffentliche Bauten sind zu erfüllen. Insbesondere sollen die Anforderungen an Passivhausqualitäten möglichst umgesetzt werden, sofern dies mit wirtschaftlich angemessenen Mitteln erreicht werden kann. Die gesetzlichen Vorgaben sind, in jedem Fall, einzuhalten. Eine Zertifizierung ist nicht vorgesehen. Für die Objektplanung wurde ein Realisierungswettbewerb durchgeführt. Das Gebäudeensemble wird bestimmt durch eine Mehrteiligkeit, ausgehend von den unterschiedlichen Nutzungszonen, die die Bereiche für einen störungsfreien Ablauf zusammenfassen. Die Baukörper werden um einen Übungs- und Betriebshof angeordnet, mit Freiflächen vor den Fahrzeughallen. Die Höhenabwicklung der Gebäudekörper bildet eine Struktur, die eine Entwurfsidee abzeichnet, die sich aus der Funktionalität entwickelt, die von den Notwendigkeiten geprägt ist. Es ist ein mehrgeschossiger Hauptbaukörper für die Räume der Feuerwehr geplant, mit einem niedrigeren Teil im Bereich der Fahrzeughallen und mit einer oberen Gebäudekante für den Schlauchturm, der dem Werkstattzentrum angegliedert wird. Nutzungsbereiche: Feuerwache 10 - Berufsfeuerwehr – NF circa 3 100 qm. Raumprogramm: Feuerwache mit Büroräumen, Sozialräumen, Sporträumen, Umkleidebereichen, Ruheräumen, Aufenthaltsräumen, Spindräumen, Arzträumen, Technikräumen, Putzmittelräumen, Sanitärräumen (Dusche- und Waschräume in jedem Geschoss) und mit Wachwerkstätten (Schlosserei, Schreinerei). Fahrzeughallen mit druckluftbetriebenen Sektionaltoren, mit angegliederter Kfz-Werkstatt mit Lagerräumen. Aus organisatorischen und hygienischen Gründen ist eine Trennung in einen Rettungsdienst- und einen Brandschutzbereich erforderlich. Außerdem ist innerhalb des Gebäudes im Brandschutzbereich eine Trennung in Schwarz-/Weiß-Bereiche notwendig. Das Gebäude ist mit einer umfangreichen IuK-Ausstattung mit Anbindung an das feuerwehreigene drahtgebundene Kommunikationssystem auszustatten, unter Anderem mit Wachalarm, bestehend aus Alarmlicht und Lautsprecherdurchsage, in allen Räumen. Des Weiteren ist die Zusammenführung eines Hauptknotens für das Informations- und Kommunikationsnetzes der Feuerwehr Köln aus dem bisherigen Gebäude in das neue Gebäude vorgesehen. Eine vom Geschäftszimmer aus bedienbare Rundruf- / ELA-Anlage ist erforderlich. Gerätehaus - Freiwillige Feuerwehr – NF circa 400 qm. Raumprogramm: Zusätzliche kleine Fahrzeughalle, Aufenthaltsräume für die Jugendfeuerwehr und die Ehrenabteilung, Lagerräume, ein Unterrichtsraum, Büro- und Sozialräume (Schwarz-/Weiß-Trennung) und gegebenenfalls Technikräume. Werkstattzentrum - NF circa 4 300 qm. Raumprogramm: Feuerwehrturm als Übungs- und Schlauchtrockenturm (Turmhöhe 23 m, gleichzeitig Fußpunkt eines Antennenmastes für Funk). Sanitätsmittellager. Geeignete Lagerräume für Sanitärmittel, medizinisch-technische Geräte und für Medikamente, sowie mit separatem Prüfraum für Medizinprodukte. Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen sind vorzusehen. Kfz-Werkstatt. Mit Prüfständen und Reparaturplätzen mit Montagegruben und mit Hebebühnen für LKW und PKW: Säulenhebebühnen 5 t für PKW/RTW, Arbeitsplätze für LKW Achslast 20 t, mit Grubenheber, Getriebeheber, Radgreifer, Ölwechselgrube mit Ver- und Entsorgung, Waschplatz mit Auffahrbühne und Pumpenprüfstand, Bremsprüfstand – Rollenprüfstand, mit Gruben für Prüfanschlüsse am Fahrzeug 13 t – 18 t, Tasterroller, Rollenprüfstand, Achsspieltester, Getriebeheber, Radlauftester, Niederziehvorrichtung, AU für Diesel- und Ottomotoren, B-Rohranschluss an den LKW-Standplätzen zum Tankfüllen. Weitere Anforderungen an die Werkstatt-Halle: zentrale Entwässerung der Halle, mit Wassersammler an den LKW-Standplätzen, Ölabscheider, Ölwechselgrube mit zentraler Öl-Entsorgung, Absauganlagen an allen Standplätzen, sowie Druckluft- und Stromanschlüsse. Druckluftversorgung ist an allen Standplätzen und für weitere Bereiche im Werkstattzentrum vorzusehen. Atemschutzwerkstatt und Bekleidungskammer. Lagerräume für Atemschutzartikel und Kleiderkammer mit eigenständigem Lagerraum (mit Brandmelde- und Einbruchmeldeanlage für die Kleiderkammer). Gerätemeisterei / Feuerlöscher-Werkstatt. Lagerräume für Paletten, Akten, Chemikalien und für sonstige Gefahrenstoffe, Wertstoff- und Druckgasflaschen (Schwarz-/ /Weiß-Bereiche), Technikräume, Schlosserei, Schreinerei, Werkstattzentrum mit diversen Werkstätten und Lagerräumen, Gerätemeisterei, Feuerlöscherwerkstatt,, Schlauchwasch- und Schlauchtrocknungsturm, Kfz-Abteilung, Verwaltung des Werkstattzentrums mit Büroräumen, Besprechungsraum und Sozialräumen. Weitere Lagerräume für Wertstoffe, Druckluftflaschen, Sanitärmittel und Vieles mehr. Tankstelle auf dem Gelände: Mit unterirdischem Tank für Dieselkraftstoff, Anschluss an die Notstromversorgung der Feuerwehrzentrums und Anschluss an einen Ölabscheider, Löschvorrichtungen. Diese Vorrichtungen sind vom TGA Fachplaner abzuwickeln. Die Tankstellenplanung wird separat vergeben. Die Neubauten haben einen Umfang von circa 7 700 qm Nutzfläche. Es ist beabsichtigt die Leistungen der Grundlagenermittlung bis einschließlich der Bauüberwachung stufenweise zu vergeben. Zunächst ist die Beauftragung bis Leistungsphase 3 (LPH 1 - Grundlagenermittlung, LPH 2 - Vorplanung, LPH 3 - Entwurfsplanung) vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Optional, entsprechend dem Leistungsbild der HOAI 2009 Teil 4 Abschnitt 2 § 53,:ist die Beauftragung für die Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung, die Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung, die Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe, die Leistungsphase 7 – teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, die Leistungsphase 8 – Objekt- und Bauüberwachung und die Leistungsphase 9 – Objektbetreuung und Dokumentation beabsichtigt. Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen Bietern zur Verfügung gestellt, zur Abgabe im Verhandlungsverfahren. Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen nach überschlägiger Kostenannahme circa 13 500 000 EUR für die Kostengruppe 300 und 400, davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 und 540 nach DIN 276-1) voraussichtlich circa 5 400 000 EUR (netto).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-01.
Auftragsbekanntmachung (2012-10-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Gebäuden für Not- und Rettungsdienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Gebäuden für Not- und Rettungsdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de🌏
E-Mail: submissionsdienst-vergabeamt@stadt-koeln.de📧
Telefon: +49 221221-32554📞
Fax: +49 221221-26272 📠
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten: circa 18 - 24.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung (bei einem wettbewerblichen Dialog):
Zahlungsbedingungen und weise: Durch Banküberweisung vor Anforderung der Ausschreibungsunterlagen.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten: circa 18 - 24.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung (bei einem wettbewerblichen Dialog):
Zahlungsbedingungen und weise: Durch Banküberweisung vor Anforderung der Ausschreibungsunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftrag: Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 53 HOAI 2009 für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung (Leistungsphasen 1-6 und 8, sowie teilweise Leistungsphase 7).
Auftrag: Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 53 HOAI 2009 für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung (Leistungsphasen 1-6 und 8, sowie teilweise Leistungsphase 7).
Optional: Objektbetreuung und Dokumentation (Leistungsphase 9).
Folgende Anlagengruppen (Kostengruppe 400 und 540, nach DIN 276-1) sind, unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Energien, zu bearbeiten, unter Anderem die Einbindung einer Photovoltaikanlage:
Auch die Technischen Anlagen in Außenanlagen sind zu bearbeiten, honorartechnisch werden sie den jeweiligen Anlagengruppen zugeschlagen.
Geplant ist ein zukunftsorientiertes Feuerwehrzentrum, bestehend aus einer Feuer- und Rettungswache, einem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr und einem Werkstattzentrum für alle Werkstätten der Berufsfeuerwehr der Stadt Köln.
Für den Neubau wird eine hohe Energieeffizienz angestrebt, entsprechend der von der Stadt Köln für Neubauten vorgesehenen Passivhausstandards. Die Anwendung der vom Rat der Stadt Köln festgelegten Standards, die über die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (in der jeweils gültigen Fassung) hinaus gehen, gilt nicht mehr als generelle Vorgabe, sondern ist im Einzelfall unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und der Folgekosten zu entscheiden. (Durch den Beitritt zum „Covenant of Mayors“, dem Konvent der Stadtpräsidenten/-innen, hat sich die Stadt Köln zu einer Reduktion der CO²-Emissionen um 20 % bis 2020 gegenüber dem Jahr 1990 verpflichtet).
Für den Neubau wird eine hohe Energieeffizienz angestrebt, entsprechend der von der Stadt Köln für Neubauten vorgesehenen Passivhausstandards. Die Anwendung der vom Rat der Stadt Köln festgelegten Standards, die über die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (in der jeweils gültigen Fassung) hinaus gehen, gilt nicht mehr als generelle Vorgabe, sondern ist im Einzelfall unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und der Folgekosten zu entscheiden. (Durch den Beitritt zum „Covenant of Mayors“, dem Konvent der Stadtpräsidenten/-innen, hat sich die Stadt Köln zu einer Reduktion der CO²-Emissionen um 20 % bis 2020 gegenüber dem Jahr 1990 verpflichtet).
Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln festgelegten Anforderungen für öffentliche Bauten sind zu erfüllen. Insbesondere sollen die Anforderungen an Passivhausqualitäten möglichst umgesetzt werden, sofern dies mit wirtschaftlich angemessenen Mitteln erreicht werden kann. Die gesetzlichen Vorgaben sind, in jedem Fall, einzuhalten. Eine Zertifizierung ist nicht vorgesehen.
Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln festgelegten Anforderungen für öffentliche Bauten sind zu erfüllen. Insbesondere sollen die Anforderungen an Passivhausqualitäten möglichst umgesetzt werden, sofern dies mit wirtschaftlich angemessenen Mitteln erreicht werden kann. Die gesetzlichen Vorgaben sind, in jedem Fall, einzuhalten. Eine Zertifizierung ist nicht vorgesehen.
Für die Objektplanung wurde ein Realisierungswettbewerb durchgeführt.
Das Gebäudeensemble wird bestimmt durch eine Mehrteiligkeit, ausgehend von den unterschiedlichen Nutzungszonen, die die Bereiche für einen störungsfreien Ablauf zusammenfassen.
Die Baukörper werden um einen Übungs- und Betriebshof angeordnet, mit Freiflächen vor den Fahrzeughallen.
Die Höhenabwicklung der Gebäudekörper bildet eine Struktur, die eine Entwurfsidee abzeichnet, die sich aus der Funktionalität entwickelt, die von den Notwendigkeiten geprägt ist.
Es ist ein mehrgeschossiger Hauptbaukörper für die Räume der Feuerwehr geplant, mit einem niedrigeren Teil im Bereich der Fahrzeughallen und mit einer oberen Gebäudekante für den Schlauchturm, der dem Werkstattzentrum angegliedert wird.
Nutzungsbereiche:
Feuerwache 10 - Berufsfeuerwehr – NF circa 3 100 qm.
Raumprogramm:
Feuerwache mit Büroräumen, Sozialräumen, Sporträumen, Umkleidebereichen, Ruheräumen, Aufenthaltsräumen, Spindräumen, Arzträumen, Technikräumen, Putzmittelräumen, Sanitärräumen (Dusche- und Waschräume in jedem Geschoss) und mit Wachwerkstätten (Schlosserei, Schreinerei).
Feuerwache mit Büroräumen, Sozialräumen, Sporträumen, Umkleidebereichen, Ruheräumen, Aufenthaltsräumen, Spindräumen, Arzträumen, Technikräumen, Putzmittelräumen, Sanitärräumen (Dusche- und Waschräume in jedem Geschoss) und mit Wachwerkstätten (Schlosserei, Schreinerei).
Fahrzeughallen mit druckluftbetriebenen Sektionaltoren, mit angegliederter Kfz-Werkstatt mit Lagerräumen.
Aus organisatorischen und hygienischen Gründen ist eine Trennung in einen Rettungsdienst- und einen Brandschutzbereich erforderlich. Außerdem ist innerhalb des Gebäudes im Brandschutzbereich eine Trennung in Schwarz-/Weiß-Bereiche notwendig. Das Gebäude ist mit einer umfangreichen IuK-Ausstattung mit Anbindung an das feuerwehreigene drahtgebundene Kommunikationssystem auszustatten, unter Anderem mit Wachalarm, bestehend aus Alarmlicht und Lautsprecherdurchsage, in allen Räumen.
Aus organisatorischen und hygienischen Gründen ist eine Trennung in einen Rettungsdienst- und einen Brandschutzbereich erforderlich. Außerdem ist innerhalb des Gebäudes im Brandschutzbereich eine Trennung in Schwarz-/Weiß-Bereiche notwendig. Das Gebäude ist mit einer umfangreichen IuK-Ausstattung mit Anbindung an das feuerwehreigene drahtgebundene Kommunikationssystem auszustatten, unter Anderem mit Wachalarm, bestehend aus Alarmlicht und Lautsprecherdurchsage, in allen Räumen.
Des Weiteren ist die Zusammenführung eines Hauptknotens für das Informations- und Kommunikationsnetzes der Feuerwehr Köln aus dem bisherigen Gebäude in das neue Gebäude vorgesehen.
Eine vom Geschäftszimmer aus bedienbare Rundruf- / ELA-Anlage ist erforderlich.
Gerätehaus - Freiwillige Feuerwehr – NF circa 400 qm.
Zusätzliche kleine Fahrzeughalle, Aufenthaltsräume für die Jugendfeuerwehr und die Ehrenabteilung, Lagerräume, ein Unterrichtsraum, Büro- und Sozialräume (Schwarz-/Weiß-Trennung) und gegebenenfalls Technikräume.
Werkstattzentrum - NF circa 4 300 qm.
Feuerwehrturm als Übungs- und Schlauchtrockenturm (Turmhöhe 23 m, gleichzeitig Fußpunkt eines Antennenmastes für Funk).
Sanitätsmittellager.
Geeignete Lagerräume für Sanitärmittel, medizinisch-technische Geräte und für Medikamente, sowie mit separatem Prüfraum für Medizinprodukte. Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen sind vorzusehen.
Kfz-Werkstatt.
Mit Prüfständen und Reparaturplätzen mit Montagegruben und mit Hebebühnen für LKW und PKW:
Säulenhebebühnen 5 t für PKW/RTW, Arbeitsplätze für LKW Achslast 20 t, mit Grubenheber, Getriebeheber, Radgreifer, Ölwechselgrube mit Ver- und Entsorgung, Waschplatz mit Auffahrbühne und Pumpenprüfstand, Bremsprüfstand – Rollenprüfstand, mit Gruben für Prüfanschlüsse am Fahrzeug 13 t – 18 t, Tasterroller, Rollenprüfstand, Achsspieltester, Getriebeheber, Radlauftester, Niederziehvorrichtung, AU für Diesel- und Ottomotoren, B-Rohranschluss an den LKW-Standplätzen zum Tankfüllen. Weitere Anforderungen an die Werkstatt-Halle: zentrale Entwässerung der Halle, mit Wassersammler an den LKW-Standplätzen, Ölabscheider, Ölwechselgrube mit zentraler Öl-Entsorgung, Absauganlagen an allen Standplätzen, sowie Druckluft- und Stromanschlüsse. Druckluftversorgung ist an allen Standplätzen und für weitere Bereiche im Werkstattzentrum vorzusehen.
Säulenhebebühnen 5 t für PKW/RTW, Arbeitsplätze für LKW Achslast 20 t, mit Grubenheber, Getriebeheber, Radgreifer, Ölwechselgrube mit Ver- und Entsorgung, Waschplatz mit Auffahrbühne und Pumpenprüfstand, Bremsprüfstand – Rollenprüfstand, mit Gruben für Prüfanschlüsse am Fahrzeug 13 t – 18 t, Tasterroller, Rollenprüfstand, Achsspieltester, Getriebeheber, Radlauftester, Niederziehvorrichtung, AU für Diesel- und Ottomotoren, B-Rohranschluss an den LKW-Standplätzen zum Tankfüllen. Weitere Anforderungen an die Werkstatt-Halle: zentrale Entwässerung der Halle, mit Wassersammler an den LKW-Standplätzen, Ölabscheider, Ölwechselgrube mit zentraler Öl-Entsorgung, Absauganlagen an allen Standplätzen, sowie Druckluft- und Stromanschlüsse. Druckluftversorgung ist an allen Standplätzen und für weitere Bereiche im Werkstattzentrum vorzusehen.
Atemschutzwerkstatt und Bekleidungskammer.
Lagerräume für Atemschutzartikel und Kleiderkammer mit eigenständigem Lagerraum (mit Brandmelde- und Einbruchmeldeanlage für die Kleiderkammer).
Gerätemeisterei / Feuerlöscher-Werkstatt.
Lagerräume für Paletten, Akten, Chemikalien und für sonstige Gefahrenstoffe, Wertstoff- und Druckgasflaschen (Schwarz-/ /Weiß-Bereiche), Technikräume, Schlosserei, Schreinerei, Werkstattzentrum mit diversen Werkstätten und Lagerräumen, Gerätemeisterei, Feuerlöscherwerkstatt,, Schlauchwasch- und Schlauchtrocknungsturm, Kfz-Abteilung, Verwaltung des Werkstattzentrums mit Büroräumen, Besprechungsraum und Sozialräumen.
Lagerräume für Paletten, Akten, Chemikalien und für sonstige Gefahrenstoffe, Wertstoff- und Druckgasflaschen (Schwarz-/ /Weiß-Bereiche), Technikräume, Schlosserei, Schreinerei, Werkstattzentrum mit diversen Werkstätten und Lagerräumen, Gerätemeisterei, Feuerlöscherwerkstatt,, Schlauchwasch- und Schlauchtrocknungsturm, Kfz-Abteilung, Verwaltung des Werkstattzentrums mit Büroräumen, Besprechungsraum und Sozialräumen.
Weitere Lagerräume für Wertstoffe, Druckluftflaschen, Sanitärmittel und Vieles mehr.
Tankstelle auf dem Gelände:
Mit unterirdischem Tank für Dieselkraftstoff, Anschluss an die Notstromversorgung der Feuerwehrzentrums und Anschluss an einen Ölabscheider, Löschvorrichtungen. Diese Vorrichtungen sind vom TGA Fachplaner abzuwickeln.
Die Tankstellenplanung wird separat vergeben.
Die Neubauten haben einen Umfang von circa 7 700 qm Nutzfläche.
Es ist beabsichtigt die Leistungen der Grundlagenermittlung bis einschließlich der Bauüberwachung stufenweise zu vergeben. Zunächst ist die Beauftragung bis Leistungsphase 3 (LPH 1 - Grundlagenermittlung, LPH 2 - Vorplanung, LPH 3 - Entwurfsplanung) vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Optional, entsprechend dem Leistungsbild der HOAI 2009 Teil 4 Abschnitt 2 § 53,:ist die Beauftragung für die Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung, die Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung, die Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe, die Leistungsphase 7 – teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, die Leistungsphase 8 – Objekt- und Bauüberwachung und die Leistungsphase 9 – Objektbetreuung und Dokumentation beabsichtigt.
Es ist beabsichtigt die Leistungen der Grundlagenermittlung bis einschließlich der Bauüberwachung stufenweise zu vergeben. Zunächst ist die Beauftragung bis Leistungsphase 3 (LPH 1 - Grundlagenermittlung, LPH 2 - Vorplanung, LPH 3 - Entwurfsplanung) vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Optional, entsprechend dem Leistungsbild der HOAI 2009 Teil 4 Abschnitt 2 § 53,:ist die Beauftragung für die Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung, die Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung, die Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe, die Leistungsphase 7 – teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, die Leistungsphase 8 – Objekt- und Bauüberwachung und die Leistungsphase 9 – Objektbetreuung und Dokumentation beabsichtigt.
Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen Bietern zur Verfügung gestellt, zur Abgabe im Verhandlungsverfahren.
Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen nach überschlägiger Kostenannahme circa 13 500 000 EUR für die Kostengruppe 300 und 400, davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 und 540 nach DIN 276-1) voraussichtlich circa 5 400 000 EUR (netto).
Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen nach überschlägiger Kostenannahme circa 13 500 000 EUR für die Kostengruppe 300 und 400, davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 und 540 nach DIN 276-1) voraussichtlich circa 5 400 000 EUR (netto).
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 6 und 8, teilweise 7, optional Leistungsphase 9.
Referenznummer: 2012/2238/4
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nr. 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- bzw. Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nr. 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- bzw. Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
— Bewerbungsbogen.
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen.
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen.
Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Die Verpflichtungserklärung 1 muss dem Teilnahmeantrag hinzu gefügt werden.
— Unterschriftenberechtigung.
Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate ab dem Bekanntmachungstermin).
— Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF,
— Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6)a-e VOF gegen ihn vorliegen,
— Erklärung, dass über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, gemäß § 4 (9) VOF,
— Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. gemäß § 4 (9) VOF.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß §5 (4) a) VOF,
— Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten 3 Jahre 2009, 2010, 2011, gemäß § 5 (4)c) VOF,
— Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung,
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen- und in Höhe von 3 000 000 EUR für Sach- und sonstige Schäden.
Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
(Abgabe sämtlicher Nachweise mit dem Teilnahmeantrag).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzen 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter gemäß § 5 (5)d VOF.
2) Nachweis von drei geplanten und realisierten/ fertig gestellten Projekten (erfolgte Inbetriebnahme) in vergleichbarer Größenordnung (Neubauten, Erweiterungsneubauten oder Bestandssanierungen) nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2005 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2005 bis einschließlich August 2012). Ein Referenzprojekt muss mindestens eine Größenordnung von 4 000 000 EUR (netto) Kosten für technische Ausrüstung (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe) aufweisen, 2 weitere Referenzprojekte müssen mindestens eine Größenordnung von 2 500 000 EUR (netto) für die technische Ausrüstung aufweisen.
2) Nachweis von drei geplanten und realisierten/ fertig gestellten Projekten (erfolgte Inbetriebnahme) in vergleichbarer Größenordnung (Neubauten, Erweiterungsneubauten oder Bestandssanierungen) nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2005 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2005 bis einschließlich August 2012). Ein Referenzprojekt muss mindestens eine Größenordnung von 4 000 000 EUR (netto) Kosten für technische Ausrüstung (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe) aufweisen, 2 weitere Referenzprojekte müssen mindestens eine Größenordnung von 2 500 000 EUR (netto) für die technische Ausrüstung aufweisen.
Die nachgewiesenen Projekte müssen mindestens ein Projekt für Leistungen bei einem öffentlichen Auftraggeber, mindestens ein Projekt mit Einsatz /Einbeziehung Erneuerbarer Energien und mindestens ein Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung (Beispiele: Berufsfeuerwehr, Werkberufsfeuerwehr, Flughafenberufsfeuerwehr, Bahnhöfe, Flughafenterminal oder Gebäude mit hohem Anteil an Gebäudetechnik und Durchsageeinrichtungen, z.B. Werkstattzentren unterschiedlicher Gewerke, Theatergebäude, Krankenhäuser etc.) beinhalten. Jeweils ist ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers beizufügen.
Die nachgewiesenen Projekte müssen mindestens ein Projekt für Leistungen bei einem öffentlichen Auftraggeber, mindestens ein Projekt mit Einsatz /Einbeziehung Erneuerbarer Energien und mindestens ein Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung (Beispiele: Berufsfeuerwehr, Werkberufsfeuerwehr, Flughafenberufsfeuerwehr, Bahnhöfe, Flughafenterminal oder Gebäude mit hohem Anteil an Gebäudetechnik und Durchsageeinrichtungen, z.B. Werkstattzentren unterschiedlicher Gewerke, Theatergebäude, Krankenhäuser etc.) beinhalten. Jeweils ist ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers beizufügen.
Bei den Referenzprojekten muss die Bearbeitung aller in der Aufgabenbeschreibung genannten Anlagengruppen (1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische Anlagen (bei mindestens einem Referenzprojekt), 8. Gebäudeautomation oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen dargestellt werden, bei denen mindestens die Leistungsphasen 2,3,4,5,6 und 8 bearbeitet wurden.
Bei den Referenzprojekten muss die Bearbeitung aller in der Aufgabenbeschreibung genannten Anlagengruppen (1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische Anlagen (bei mindestens einem Referenzprojekt), 8. Gebäudeautomation oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen dargestellt werden, bei denen mindestens die Leistungsphasen 2,3,4,5,6 und 8 bearbeitet wurden.
Die durchgeführten Anlagengruppen sind jeweils darzustellen.
Der Einsatz der erneuerbaren Energien ist bei mindestens einem Projekt schlüssig nachvollziehbar darzustellen.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang /Kosten und Angabe der bearbeiteten Anlagengruppen oder gleichwertig.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang /Kosten und Angabe der bearbeiteten Anlagengruppen oder gleichwertig.
Es wird gefordert, dass mindestens einer der beschäftigten und projektverantwortlichen Diplom Ingenieure oder Ingenieurinnen in der Bearbeitung der jeweiligen Anlagengruppen der Technischen Gebäudeausrüstung (Büroinhaber/-inhaberin oder Beschäftigter/ Beschäftigte) mindestens 4 Jahre Berufserfahrung aufweisen muss.
Es wird gefordert, dass mindestens einer der beschäftigten und projektverantwortlichen Diplom Ingenieure oder Ingenieurinnen in der Bearbeitung der jeweiligen Anlagengruppen der Technischen Gebäudeausrüstung (Büroinhaber/-inhaberin oder Beschäftigter/ Beschäftigte) mindestens 4 Jahre Berufserfahrung aufweisen muss.
Die Erklärungen und Nachweise müssen unter Nutzung eines Bewerbungsbogens sowie weiterer Anlagen erbracht werden. Der Bewerbungsbogen kann unter anhängiger Adresse (Anhang B II) angefordert werden und ist mit dem Bewerbungsbogen abzugeben.
Bietergemeinschaften:
Im Falle von Bietergemeinschaften müssen jeweils 3 Referenzprojekte (durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft) oder 3 gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte (durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft darzustellen)gemäß den genannten Kriterien nachgewiesen werden.
Im Falle von Bietergemeinschaften müssen jeweils 3 Referenzprojekte (durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft) oder 3 gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte (durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft darzustellen)gemäß den genannten Kriterien nachgewiesen werden.
Ein Bieter dieser Bietergemeinschaft hat bei den 3 geforderten Referenzprojekten alle Kriterien inklusiv der Bearbeitung von jeweils der Anlagengruppen 1 bis 8 (bei mindestens einem Referenzprojekt die Anlagengruppe 7) nachzuweisen. Der /die weitere/n Bieter können nur hinsichtlich der Anzahl der bearbeiteten Anlagengruppen abweichend auch weniger Anlagengruppen darstellen. Alle anderen Kriterien sind, wie benannt, in vollem Umfang nachzuweisen.
Ein Bieter dieser Bietergemeinschaft hat bei den 3 geforderten Referenzprojekten alle Kriterien inklusiv der Bearbeitung von jeweils der Anlagengruppen 1 bis 8 (bei mindestens einem Referenzprojekt die Anlagengruppe 7) nachzuweisen. Der /die weitere/n Bieter können nur hinsichtlich der Anzahl der bearbeiteten Anlagengruppen abweichend auch weniger Anlagengruppen darstellen. Alle anderen Kriterien sind, wie benannt, in vollem Umfang nachzuweisen.
(Bei der Bewertung zum Verfahren bezüglich der Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, werden nur der /die vor genannte/n Bieter mit dem Nachweis von allen Anlagengruppen berücksichtigt. Des Weiteren wird im Falle des Nachweises beispielsweise zweier Bieter mit vor genannten Kriterien und allen Anlagengruppen, nur Mitglieder der Bietergemeinschaft mit der höheren Punktzahl berücksichtigt).
(Bei der Bewertung zum Verfahren bezüglich der Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, werden nur der /die vor genannte/n Bieter mit dem Nachweis von allen Anlagengruppen berücksichtigt. Des Weiteren wird im Falle des Nachweises beispielsweise zweier Bieter mit vor genannten Kriterien und allen Anlagengruppen, nur Mitglieder der Bietergemeinschaft mit der höheren Punktzahl berücksichtigt).
3) Angaben zu Geräten und technischer Ausstattung, über die der Bewerber zur Erbringung der Dienstleistungen verfügen wird, gemäß § 5 (5)e.
Mindeststandards:
Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Anzahl der angestellten Mitarbeiter im Mittel in den letzten 3 Geschäftsjahren unter 6 liegt (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitern.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe unter III.2.2).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Die örtliche Präsenz in Köln während der Planungs- und Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen,
— Vor Ort ist ein Bauleiterbüro einzurichten, wenn der Bürostandort keine durchgängige Präsenz garantiert,
— Die Bauleitung für alle Anlagengruppen ist durch den Einsatz eines Fachingenieurs (mit Qualifikation in der entsprechenden Fachrichtung) sicherzustellen,
— Im Auftragsfall ist eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben,
— Ein personeller Wechsel ist innerhalb der Vertragslaufzeit nicht erwünscht,
— Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig (denkbar für Werkstatteinrichtungen, Maschinentechnische Anlagen). Zuständigkeit und Prüfung in fachlicher Hinsicht verbleibt beim Auftragnehmer.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Rechtliche,wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen).
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend.
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend.
Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).
3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 15 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 5 Mio. EUR (netto) für die Kosten der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe), insgesamt maximal 45 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 5 000 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung, gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).
3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 15 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 5 Mio. EUR (netto) für die Kosten der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe), insgesamt maximal 45 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 5 000 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung, gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).
4. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit der Anzahl von Funktionsgebäuden mit ähnlicher technischer Ausrüstung, gemäß dem Text unter II.1.5) (ein Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung: 10 Punkte, drei Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung: 20 Punkte, Maximalpunktzahl 20 Punkte)
4. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit der Anzahl von Funktionsgebäuden mit ähnlicher technischer Ausrüstung, gemäß dem Text unter II.1.5) (ein Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung: 10 Punkte, drei Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung: 20 Punkte, Maximalpunktzahl 20 Punkte)
5. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit Einsatz/Einbeziehung Erneuerbarer Energien. (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 2 Projekte: 5 Punkte, 3 Projekte: 10 Punkte, Maximalpunktzahl 10 Punkte)
6. Maximal sind 75 Punkte erreichbar, bei Gleichstand entscheidet das Los.
Datum der Angebotseröffnung: 2012-11-07 📅
Öffnungsort:
Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Darstellung Abwicklung des Projektes/ Herangehensweise: 1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten, 1.2. Methodik der Steuerung, 1.3. Zusammenarbeit / Abstimmung mit dem Auftrageber und anderer Projektbeteiligter, Fachplanern, 1.4. Darstellung Form und Inhalt der Planungsunterlagen, Schnittstellen, 1.5. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, bezogen auf die Gewerke und Anlagengruppen und Präsenz vor Ort. (Zu 1. maximal 15 Punkte (max. 5 x je 3 Punkte) (nicht nachvollziehbar/ nicht überzeugend: 0 Punkte / 1 Punkt, teilweise nachvollziehbar/ teilweise überzeugend: 1/ 2 Punkte, nachvollziehbar/ überzeugend: 2 / 3 Punkte))
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen (Zu 2. maximal 5 Punkte (nicht nachvollziehbar/ nicht überzeugend: 0 Punkte/ 1 Punkt, teilweise nachvollziehbar/ teilweise überzeugend: 2 / 3 Punkte, nachvollziehbar/ überzeugend: 4 / 5 Punkte))
3. Darstellung des Umgangs mit den Anforderungen hinsichtlich des Einsatzes geeigneter Komponenten, die den Passivhausstandard anstreben. (Zu 3. maximal 3 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise überzeugend / teilweise überzeugend: 1 Punkt / 2 Punkte, überzeugend: 3 Punkte))
4. Honorarvertrag: Darstellung des Honorarsatzes, der Nebenkosten und der gegebenenfalls erforderlichen Besonderen Leistungen, gemäß des Vertragsentwurfes. Dieser wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zur Verhandlung zugesendet. (Zu 4. maximal 3 Punkte (nicht überzeugend: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar/ teilweise überzeugend: 1 / 2 Punkte, überzeugend: 3 Punkte))
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. (Maximal sind 26 Punkte erreichbar.)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: 272 / 273 Vergabecenter
Frau Schnelle
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2012/2238/4
Zusätzliche Informationen
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten: circa 18 - 24.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung (bei einem wettbewerblichen Dialog):
Zahlungsbedingungen und weise: Durch Banküberweisung vor Anforderung der Ausschreibungsunterlagen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 221147-2120📞
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB.
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung,
… den Vergabeunterlagen,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen,
— siehe § 101b Abs. 2 GWB,
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2012/S 198-325895 (2012-10-01)
Ergänzende Angaben (2012-12-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben