Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in der Integrierten Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) sowie 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in der Integrierten Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) sowie 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-09-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-09-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Die Integrierte Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim, BGF gesamt ca. 17 800 m², BRI gesamtca. 79 200 m³, wurde im Jahr 1980 in Betrieb genommen. Das Gebäude ist auf einem von unterschiedlichen Höhenniveaus geprägten Gelände in Stahlbetonbauweise und in Teilbereichen in Mauerwerk ausgeführtworden. Die Gesamtschule besteht aus Haus 1 (UG - 1. OG) als ein großer Brandabschnitt, max. ca. 59 m x58 m und Haus 2 mit je einem Brandabschnitt UG - 1. OG ca. 82 m x 36 m sowie UG - 2. OG ca. 59 m x 67 m. Im 1. OG ist das Haus 1 mit dem Haus 2 verbunden. Zu dem Schulkomplex gehört eine separate Sporthalle (BGF ca. 3 400 m², BRI ca. 12 500 m³, UG + EG) und eine separates Gebäude mit Schwimmhalle (BGF ca.3 700 m², BRI ca. 14 100 m³, UG + EG). Als Ergebnis einer durchgeführten Gefahrenverhütungsschau sind die aufgezeigten Brandschutzmängel zu beseitigen, damit eine gefahrlose Benutzung der Gebäude gewährleistet wird.Im wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Bereich des anlagentechnischen Brandschutzes zu realisieren:In der Kostengruppe 410 nach DIN 276:Prüfung und Schottungen des vorhandenen Rohrleitungsnetzes, Erneuerung der Gasversorgung in den Fachklassen.In der Kostengruppe 420 nach DIN 276:Schottungen Rohrleitungsnetz sowie Anpassung der Netzhydraulik, Sicherstellung der Wasserhygiene (Rückbau alter Leitungen).In der Kostengruppe 430 nach DIN 276:Nachweis und Einbau der erforderlichen Entrauchungsöffnungen; brandschutztechnische Ertüchtigung der vorhandenen Lüftungsanlage.In der Kostengruppe 440 nach DIN 276:Erneuerung der zentralen Batterieanlage, der Niederspannungsschaltanlagen und der Niederspannungsinstallationsanlagen; Erneuerung der Beleuchtungsanlagen, bestehend aus allgemeiner Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung, Erneuerung des äußeren Blitzschutzes.In der Kostengruppe 450 nach DIN 276:Einbau einer automatischen Brandmeldeanlage (BMA) nach DIN 14675 im Haus 1; der Schutzumfang der BMA muss die Kategorie 1 (Vollschutz - Anhang G.1 gemäß DIN 14675) erfüllen. Durch die BMA soll zukünftig eine elektroakustische Alarmierung (ELA) im Gebäude ausgelöst und auch die Lüftungsanlage des Gebäudes angesteuert werden. Errichtung einer neuen Brandmeldezentrale des Hauses 1 mit Feuerwehrbedienfeld und zentraler Anzeigevorrichtung (FAT - Feuerwehr-Anzeigetableau). Einbau der zugehörigen Übertragungsnetze.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) sowie 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 2 bis 3 nach § 53 des Teils 4, Fachplanung, Abschnitt 2 HOAI für den Schulkomplex zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 53 HOAI werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 1 510 000 EUR, davon 80 000 EUR in der Kostengruppe 410, 50 000 EUR in der KG 420 und 659 000 EUR in der KG 430 sowie 510 000 EUR in der KG 440 und 210 EUR in der KG 450.
Die Integrierte Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim, BGF gesamt ca. 17 800 m², BRI gesamtca. 79 200 m³, wurde im Jahr 1980 in Betrieb genommen. Das Gebäude ist auf einem von unterschiedlichen Höhenniveaus geprägten Gelände in Stahlbetonbauweise und in Teilbereichen in Mauerwerk ausgeführtworden. Die Gesamtschule besteht aus Haus 1 (UG - 1. OG) als ein großer Brandabschnitt, max. ca. 59 m x58 m und Haus 2 mit je einem Brandabschnitt UG - 1. OG ca. 82 m x 36 m sowie UG - 2. OG ca. 59 m x 67 m. Im 1. OG ist das Haus 1 mit dem Haus 2 verbunden. Zu dem Schulkomplex gehört eine separate Sporthalle (BGF ca. 3 400 m², BRI ca. 12 500 m³, UG + EG) und eine separates Gebäude mit Schwimmhalle (BGF ca.3 700 m², BRI ca. 14 100 m³, UG + EG). Als Ergebnis einer durchgeführten Gefahrenverhütungsschau sind die aufgezeigten Brandschutzmängel zu beseitigen, damit eine gefahrlose Benutzung der Gebäude gewährleistet wird.Im wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Bereich des anlagentechnischen Brandschutzes zu realisieren:In der Kostengruppe 410 nach DIN 276:Prüfung und Schottungen des vorhandenen Rohrleitungsnetzes, Erneuerung der Gasversorgung in den Fachklassen.In der Kostengruppe 420 nach DIN 276:Schottungen Rohrleitungsnetz sowie Anpassung der Netzhydraulik, Sicherstellung der Wasserhygiene (Rückbau alter Leitungen).In der Kostengruppe 430 nach DIN 276:Nachweis und Einbau der erforderlichen Entrauchungsöffnungen; brandschutztechnische Ertüchtigung der vorhandenen Lüftungsanlage.In der Kostengruppe 440 nach DIN 276:Erneuerung der zentralen Batterieanlage, der Niederspannungsschaltanlagen und der Niederspannungsinstallationsanlagen; Erneuerung der Beleuchtungsanlagen, bestehend aus allgemeiner Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung, Erneuerung des äußeren Blitzschutzes.In der Kostengruppe 450 nach DIN 276:Einbau einer automatischen Brandmeldeanlage (BMA) nach DIN 14675 im Haus 1; der Schutzumfang der BMA muss die Kategorie 1 (Vollschutz - Anhang G.1 gemäß DIN 14675) erfüllen. Durch die BMA soll zukünftig eine elektroakustische Alarmierung (ELA) im Gebäude ausgelöst und auch die Lüftungsanlage des Gebäudes angesteuert werden. Errichtung einer neuen Brandmeldezentrale des Hauses 1 mit Feuerwehrbedienfeld und zentraler Anzeigevorrichtung (FAT - Feuerwehr-Anzeigetableau). Einbau der zugehörigen Übertragungsnetze.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) sowie 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 2 bis 3 nach § 53 des Teils 4, Fachplanung, Abschnitt 2 HOAI für den Schulkomplex zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 53 HOAI werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 1 510 000 EUR, davon 80 000 EUR in der Kostengruppe 410, 50 000 EUR in der KG 420 und 659 000 EUR in der KG 430 sowie 510 000 EUR in der KG 440 und 210 EUR in der KG 450.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ludwigshafen am Rhein
Postanschrift: Rathausplatz 20
Postleitzahl: 67059
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.ludwigshafen.de🌏
E-Mail: hans-werner.sellmann@ludwigshafen.de📧
Telefon: +49 6215044640📞
Fax: +49 6215044606 📠
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) sowie 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in der Integrierten Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) sowie 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) sowie 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in der Integrierten Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) sowie 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) gemäß § 51 HOA zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in der Integrierten Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) gemäß § 51 HOAI zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in der Integrierten Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) gemäß § 51 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) gemäß § 51 HOAI zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in der Integrierten Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) gemäß § 51 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.
Menge oder Umfang: Die Integrierte Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim, BGF gesamt ca. 17 800 m², BRI gesamtca. 79 200 m³, wurde im Jahr 1980 in Betrieb genommen. Das Gebäude ist auf einem von unterschiedlichen Höhenniveaus geprägten Gelände in Stahlbetonbauweise und in Teilbereichen in Mauerwerk ausgeführtworden. Die Gesamtschule besteht aus Haus 1 (UG - 1. OG) als ein großer Brandabschnitt, max. ca. 59 m x58 m und Haus 2 mit je einem Brandabschnitt UG - 1. OG ca. 82 m x 36 m sowie UG - 2. OG ca. 59 m x 67 m. Im 1. OG ist das Haus 1 mit dem Haus 2 verbunden. Zu dem Schulkomplex gehört eine separate Sporthalle (BGF ca. 3 400 m², BRI ca. 12 500 m³, UG + EG) und eine separates Gebäude mit Schwimmhalle (BGF ca.3 700 m², BRI ca. 14 100 m³, UG + EG). Als Ergebnis einer durchgeführten Gefahrenverhütungsschau sind die aufgezeigten Brandschutzmängel zu beseitigen, damit eine gefahrlose Benutzung der Gebäude gewährleistet wird.Im wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Bereich des anlagentechnischen Brandschutzes zu realisieren:In der Kostengruppe 410 nach DIN 276:Prüfung und Schottungen des vorhandenen Rohrleitungsnetzes, Erneuerung der Gasversorgung in den Fachklassen.In der Kostengruppe 420 nach DIN 276:Schottungen Rohrleitungsnetz sowie Anpassung der Netzhydraulik, Sicherstellung der Wasserhygiene (Rückbau alter Leitungen).In der Kostengruppe 430 nach DIN 276:Nachweis und Einbau der erforderlichen Entrauchungsöffnungen; brandschutztechnische Ertüchtigung der vorhandenen Lüftungsanlage.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) gemäß § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 2 bis 3 nach § 53 des Teils 4, Fachplanung, Abschnitt 2 HOAI für den Schulkomplex zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 53 HOAI werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 1 510 000 EUR, davon 80 000 EUR in der Kostengruppe 410, 50 000 EUR in der KG 420 und 659 000 EUR in der KG 430 sowie 510 000 EUR in der KG 440 und 210 EUR in der KG 450.
Die Integrierte Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim, BGF gesamt ca. 17 800 m², BRI gesamtca. 79 200 m³, wurde im Jahr 1980 in Betrieb genommen. Das Gebäude ist auf einem von unterschiedlichen Höhenniveaus geprägten Gelände in Stahlbetonbauweise und in Teilbereichen in Mauerwerk ausgeführtworden. Die Gesamtschule besteht aus Haus 1 (UG - 1. OG) als ein großer Brandabschnitt, max. ca. 59 m x58 m und Haus 2 mit je einem Brandabschnitt UG - 1. OG ca. 82 m x 36 m sowie UG - 2. OG ca. 59 m x 67 m. Im 1. OG ist das Haus 1 mit dem Haus 2 verbunden. Zu dem Schulkomplex gehört eine separate Sporthalle (BGF ca. 3 400 m², BRI ca. 12 500 m³, UG + EG) und eine separates Gebäude mit Schwimmhalle (BGF ca.3 700 m², BRI ca. 14 100 m³, UG + EG). Als Ergebnis einer durchgeführten Gefahrenverhütungsschau sind die aufgezeigten Brandschutzmängel zu beseitigen, damit eine gefahrlose Benutzung der Gebäude gewährleistet wird.
Die Integrierte Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim, BGF gesamt ca. 17 800 m², BRI gesamtca. 79 200 m³, wurde im Jahr 1980 in Betrieb genommen. Das Gebäude ist auf einem von unterschiedlichen Höhenniveaus geprägten Gelände in Stahlbetonbauweise und in Teilbereichen in Mauerwerk ausgeführtworden. Die Gesamtschule besteht aus Haus 1 (UG - 1. OG) als ein großer Brandabschnitt, max. ca. 59 m x58 m und Haus 2 mit je einem Brandabschnitt UG - 1. OG ca. 82 m x 36 m sowie UG - 2. OG ca. 59 m x 67 m. Im 1. OG ist das Haus 1 mit dem Haus 2 verbunden. Zu dem Schulkomplex gehört eine separate Sporthalle (BGF ca. 3 400 m², BRI ca. 12 500 m³, UG + EG) und eine separates Gebäude mit Schwimmhalle (BGF ca.3 700 m², BRI ca. 14 100 m³, UG + EG). Als Ergebnis einer durchgeführten Gefahrenverhütungsschau sind die aufgezeigten Brandschutzmängel zu beseitigen, damit eine gefahrlose Benutzung der Gebäude gewährleistet wird.
Im wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Bereich des anlagentechnischen Brandschutzes zu realisieren:
In der Kostengruppe 410 nach DIN 276:
Prüfung und Schottungen des vorhandenen Rohrleitungsnetzes, Erneuerung der Gasversorgung in den Fachklassen.
In der Kostengruppe 420 nach DIN 276:
Schottungen Rohrleitungsnetz sowie Anpassung der Netzhydraulik, Sicherstellung der Wasserhygiene (Rückbau alter Leitungen).
In der Kostengruppe 430 nach DIN 276:
Nachweis und Einbau der erforderlichen Entrauchungsöffnungen; brandschutztechnische Ertüchtigung der vorhandenen Lüftungsanlage.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) gemäß § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 2 bis 3 nach § 53 des Teils 4, Fachplanung, Abschnitt 2 HOAI für den Schulkomplex zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 53 HOAI werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 1 510 000 EUR, davon 80 000 EUR in der Kostengruppe 410, 50 000 EUR in der KG 420 und 659 000 EUR in der KG 430 sowie 510 000 EUR in der KG 440 und 210 EUR in der KG 450.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) gemäß § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 2 bis 3 nach § 53 des Teils 4, Fachplanung, Abschnitt 2 HOAI für den Schulkomplex zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 53 HOAI werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 1 510 000 EUR, davon 80 000 EUR in der Kostengruppe 410, 50 000 EUR in der KG 420 und 659 000 EUR in der KG 430 sowie 510 000 EUR in der KG 440 und 210 EUR in der KG 450.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOA zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in der Integrierten Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in der Integrierten Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in der Integrierten Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.
Menge oder Umfang: Die Integrierte Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim, BGF gesamt ca. 17 800 m², BRI gesamtca. 79 200 m³, wurde im Jahr 1980 in Betrieb genommen. Das Gebäude ist auf einem von unterschiedlichen Höhenniveaus geprägten Gelände in Stahlbetonbauweise und in Teilbereichen in Mauerwerk ausgeführtworden. Die Gesamtschule besteht aus Haus 1 (UG - 1. OG) als ein großer Brandabschnitt, max. ca. 59 m x58 m und Haus 2 mit je einem Brandabschnitt UG - 1. OG ca. 82 m x 36 m sowie UG - 2. OG ca. 59 m x 67 m. Im 1. OG ist das Haus 1 mit dem Haus 2 verbunden. Zu dem Schulkomplex gehört eine separate Sporthalle (BGF ca. 3 400 m², BRI ca. 12 500 m³, UG + EG) und eine separates Gebäude mit Schwimmhalle (BGF ca. 3 700 m², BRI ca. 14 100 m³, UG + EG). Als Ergebnis einer durchgeführten Gefahrenverhütungsschau sind die aufgezeigten Brandschutzmängel zu beseitigen, damit eine gefahrlose Benutzung der Gebäude gewährleistet wird.Im wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Bereich des anlagentechnischen Brandschutzes zu realisieren:In der Kostengruppe 440 nach DIN 276:Erneuerung der zentralen Batterieanlage, der Niederspannungsschaltanlagen und der Niederspannungsinstallationsanlagen; Erneuerung der Beleuchtungsanlagen, bestehend aus allgemeiner Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung, Erneuerung des äußeren Blitzschutzes.In der Kostengruppe 450 nach DIN 276:Einbau einer automatischen Brandmeldeanlage (BMA) nach DIN 14675 im Haus 1; der Schutzumfang der BMA muss die Kategorie 1 (Vollschutz - Anhang G.1 gemäß DIN 14675) erfüllen. Durch die BMA soll zukünftig eine elektroakustische Alarmierung (ELA) im Gebäude ausgelöst und auch die Lüftungsanlage des Gebäudes angesteuert werden. Errichtung einer neuen Brandmeldezentrale des Hauses 1 mit Feuerwehrbedienfeld und zentraler Anzeigevorrichtung (FAT - Feuerwehr-Anzeigetableau). Einbau der zugehörigen Übertragungsnetze.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) sowie 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 2 bis 3 nach § 53 des Teils 4, Fachplanung, Abschnitt 2 HOAI für den Schulkomplex zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 53 HOAI werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 1 510 000 EUR, davon 80 000 EUR in der Kostengruppe 410, 50 000 EUR in der KG 420 und 659 000 EUR in der KG 430 sowie 510 000 EUR in der KG 440 und 210 EUR in der KG 450.
Die Integrierte Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim, BGF gesamt ca. 17 800 m², BRI gesamtca. 79 200 m³, wurde im Jahr 1980 in Betrieb genommen. Das Gebäude ist auf einem von unterschiedlichen Höhenniveaus geprägten Gelände in Stahlbetonbauweise und in Teilbereichen in Mauerwerk ausgeführtworden. Die Gesamtschule besteht aus Haus 1 (UG - 1. OG) als ein großer Brandabschnitt, max. ca. 59 m x58 m und Haus 2 mit je einem Brandabschnitt UG - 1. OG ca. 82 m x 36 m sowie UG - 2. OG ca. 59 m x 67 m. Im 1. OG ist das Haus 1 mit dem Haus 2 verbunden. Zu dem Schulkomplex gehört eine separate Sporthalle (BGF ca. 3 400 m², BRI ca. 12 500 m³, UG + EG) und eine separates Gebäude mit Schwimmhalle (BGF ca. 3 700 m², BRI ca. 14 100 m³, UG + EG). Als Ergebnis einer durchgeführten Gefahrenverhütungsschau sind die aufgezeigten Brandschutzmängel zu beseitigen, damit eine gefahrlose Benutzung der Gebäude gewährleistet wird.
Die Integrierte Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim, BGF gesamt ca. 17 800 m², BRI gesamtca. 79 200 m³, wurde im Jahr 1980 in Betrieb genommen. Das Gebäude ist auf einem von unterschiedlichen Höhenniveaus geprägten Gelände in Stahlbetonbauweise und in Teilbereichen in Mauerwerk ausgeführtworden. Die Gesamtschule besteht aus Haus 1 (UG - 1. OG) als ein großer Brandabschnitt, max. ca. 59 m x58 m und Haus 2 mit je einem Brandabschnitt UG - 1. OG ca. 82 m x 36 m sowie UG - 2. OG ca. 59 m x 67 m. Im 1. OG ist das Haus 1 mit dem Haus 2 verbunden. Zu dem Schulkomplex gehört eine separate Sporthalle (BGF ca. 3 400 m², BRI ca. 12 500 m³, UG + EG) und eine separates Gebäude mit Schwimmhalle (BGF ca. 3 700 m², BRI ca. 14 100 m³, UG + EG). Als Ergebnis einer durchgeführten Gefahrenverhütungsschau sind die aufgezeigten Brandschutzmängel zu beseitigen, damit eine gefahrlose Benutzung der Gebäude gewährleistet wird.
In der Kostengruppe 440 nach DIN 276:
Erneuerung der zentralen Batterieanlage, der Niederspannungsschaltanlagen und der Niederspannungsinstallationsanlagen; Erneuerung der Beleuchtungsanlagen, bestehend aus allgemeiner Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung, Erneuerung des äußeren Blitzschutzes.
Erneuerung der zentralen Batterieanlage, der Niederspannungsschaltanlagen und der Niederspannungsinstallationsanlagen; Erneuerung der Beleuchtungsanlagen, bestehend aus allgemeiner Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung, Erneuerung des äußeren Blitzschutzes.
In der Kostengruppe 450 nach DIN 276:
Einbau einer automatischen Brandmeldeanlage (BMA) nach DIN 14675 im Haus 1; der Schutzumfang der BMA muss die Kategorie 1 (Vollschutz - Anhang G.1 gemäß DIN 14675) erfüllen. Durch die BMA soll zukünftig eine elektroakustische Alarmierung (ELA) im Gebäude ausgelöst und auch die Lüftungsanlage des Gebäudes angesteuert werden. Errichtung einer neuen Brandmeldezentrale des Hauses 1 mit Feuerwehrbedienfeld und zentraler Anzeigevorrichtung (FAT - Feuerwehr-Anzeigetableau). Einbau der zugehörigen Übertragungsnetze.
Einbau einer automatischen Brandmeldeanlage (BMA) nach DIN 14675 im Haus 1; der Schutzumfang der BMA muss die Kategorie 1 (Vollschutz - Anhang G.1 gemäß DIN 14675) erfüllen. Durch die BMA soll zukünftig eine elektroakustische Alarmierung (ELA) im Gebäude ausgelöst und auch die Lüftungsanlage des Gebäudes angesteuert werden. Errichtung einer neuen Brandmeldezentrale des Hauses 1 mit Feuerwehrbedienfeld und zentraler Anzeigevorrichtung (FAT - Feuerwehr-Anzeigetableau). Einbau der zugehörigen Übertragungsnetze.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) sowie 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 2 bis 3 nach § 53 des Teils 4, Fachplanung, Abschnitt 2 HOAI für den Schulkomplex zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 53 HOAI werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 1 510 000 EUR, davon 80 000 EUR in der Kostengruppe 410, 50 000 EUR in der KG 420 und 659 000 EUR in der KG 430 sowie 510 000 EUR in der KG 440 und 210 EUR in der KG 450.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 (Los 1) sowie 4 und 5 (Los 2) gemäß § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 2 bis 3 nach § 53 des Teils 4, Fachplanung, Abschnitt 2 HOAI für den Schulkomplex zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 53 HOAI werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 1 510 000 EUR, davon 80 000 EUR in der Kostengruppe 410, 50 000 EUR in der KG 420 und 659 000 EUR in der KG 430 sowie 510 000 EUR in der KG 440 und 210 EUR in der KG 450.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 53 HOAI werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Dauer: 48 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67059 Ludwigshafen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise auch für diese erbracht werden [s. auch Ziff. IV.1.2) "Hinweisbogen"].
a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche Person(en);
b) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 2 (3) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
c) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
d) Ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten zusammenarbeitet (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
e) Nachweis entsprechend § 4 (7) VOF als aktuelle Eigenerklärung;
f) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung, dass folgende Ausschlusskriterien nicht zutreffen:
F1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF);
F1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF);
F2) Bewerber ist aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 4 (9 b) VOF);
F3) Bewerber hat im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde (§ 4 (9 c) VOF);
F4) Bewerber hat seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt (§ 4 (9 d) VOF);
F5) Bewerber hat sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt (§ 4 (9 e) VOF).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise auch für diese erbracht werden [s. auch Ziff. IV.1.2) "Hinweisbogen"].
a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr: Deckungssumme für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall, Deckungssumme für Sach- und Vermögensschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall;
b) Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer;
c) Erklärung der Umsätze des Bewerbers für Dienstleistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise auch für diese erbracht werden [s. auch Ziff. IV.1.2) "Hinweisbogen"].
A1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall (tabellarisch bzw. Organigramm) (Los 1 und Los 2);
A2) Los 1: Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen,
A2) Los 1: Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen,
Mit Angabe:
— ob die Sanierung / der Umbau im laufenden Betrieb durchgeführt wurde,
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach § 53 HOAI und der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI [Anlagengruppen 1 bis 3)]),
— des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer,
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: mindestens 650 000 EUR, netto, für die KG 430 nach DIN 276; KG 410 und 420 ohne Mindestbausummenvorgabe],
— der Leistungszeit.
Los 2: Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen,
Los 2: Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen,
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach § 53 HOAI und der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI [Anlagengruppen 4 und 5)]),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: mindestens 510 000 EUR, netto, für die KG 440 und mindestens 210 000 EUR, netto, für die KG 450 nach DIN 276],
A3) Los 1: Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen,
A3) Los 1: Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen,
Mit Angabe.
Los 2: Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen,
Los 2: Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen,
b) Los 1: Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind mit Angabe
— der Leistungszeit,
— und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon).
Los 2: Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind mit Angabe.
c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Ingenieure und Hilfskräfte (Los 1 und Los 2);
d) Nachweis einer Zertifizierung nach DIN / ISO 14675 für die Planung einer Brandmeldeanlage oder gleichwertig (nur für Los 2) (einmal je Bewerbung ausreichend).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls Bietergemeinschaft: Verpflichtungserklärung zur Bietergemeinschaft mit Benennung eines Federführers und Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung jedes Bietergemeinschaftsmitglieds (§ 4 (4) VOF, Ausgabe 2009, v. 18.11.2009).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
Beschleunigte Umsetzung der Gesamtmaßnahme aufgrund der notwendigen dringenden Beseitigung gefahrdrohender Zustände in dem Gebäude.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u.a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "geis@idb-drgeis.de" anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift zu versehen: "Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren "Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in der Integrierten Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim", Abgabetermin: 28.9.2012, 14:00 Uhr, Eröffnungstermin: 28.9.2012, 14:00 Uhr".
Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u.a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "geis@idb-drgeis.de" anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift zu versehen: "Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren "Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in der Integrierten Gesamtschule Ernst-Bloch, Ludwigshafen-Oggersheim", Abgabetermin: 28.9.2012, 14:00 Uhr, Eröffnungstermin: 28.9.2012, 14:00 Uhr".
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Telefon: +49 613116-2234📞
Internetadresse: http://www.mwvlw.rlp.de🌏
Fax: +49 613116-2113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl. I S. 2114; 2009I S.3850), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 62 des Gesetzes vom 22.12.2011 (BGBl. I S. 3044) geändert worden ist. Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl. I S. 2114; 2009I S.3850), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 62 des Gesetzes vom 22.12.2011 (BGBl. I S. 3044) geändert worden ist. Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a: Informations- und Wartepflicht.
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
— § 107 Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 179-294826 (2012-09-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-02-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 412 809,50 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge