Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation der Leittechnik für die Fernwärmepumpstation, die allgemeinen Anlagen sowie den Signalaustausch zu anderen Leitsystemen am Standort Lichterfelde im Zusammenhang mit dem Kraftwerksneubau
Der Liefer- und Leistungsumfang umfasst die Planung, Konstruktion, Fertigung, Lieferung, betriebsfertige Montage, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation der Leittechnik für die Fernwärmepumpstation, der allgemeinen Anlagen des Baufeldes A, der Kopplung und Verarbeitung von Ein- und Ausgangsignalen der autarken Automatisierungssysteme von Hilfsdampf- und Heißwassererzeuger sowie den Signalaustausch mit dem Leitsystem der GuD - Anlage, welche im Endausbau sämtliche Bedien- und Beobachtungsfunktionen übernehmen muss. Außerdem müssen Schnittstellen zum DSO, zur zentralen Wärmewarte, zum Emissionsrechner, zur intelligenten Schaltanlagentechnik (IED) und zu weiteren autarken Automatisierungssystemen eingerichtet werden (Intern Planer Los 6.1).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-02-15.
Auftragsbekanntmachung (2012-02-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Steuerungs- und Kontrollsystem
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Steuerungs- und Kontrollsystem📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Wärme AG
Postanschrift: Puschkinallee 52
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.com🌏
E-Mail: li-a-tenderlot-6-1.waerme@vattenfall.de📧
Telefon: +31 615947273📞
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung:
1. Die Bewerbung ist schriftlich und einmal eigenhändig unterschrieben in dreifacher Ausfertigung (ein Original, 2 Kopien) und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und sollte möglichst einen Umfang von 60 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten. Jede Version einer Bewerbung und auch die sonstige Korrespondenz ist als solche unter Angabe der EU- Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk "vertraulich" zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail (auch eingescannte Unterlagen) ist nicht ausreichend,
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen.
Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus,
3. Unter "aktuell" in Ziffer III.2) wird verstanden, dass das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z.B. Handelsregisterauszug) nicht älter als 3 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf,
4. Leer,
5. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen u.a. des Vattenfall- Konzerns Auftraggeber wird,
6. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern,
7. Im Sinne der vorherigen Ziffer 6 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) 19. der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden. Das gilt nicht, wenn ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung in englischer Sprache gefasst ist,
8. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen (z.B. auf Nachunternehmer) beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht der Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (III.2.2) der Bekanntmachung) und zur technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) der Bekanntmachung) auf den oder die Leistungsteil(e) beschränkt, für den oder die das andere Unternehmen einstehen soll. Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel/Kapazitäten vom anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen,
9. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojekts zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht,
10. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten,
11. Die Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied einzeln – ist verpflichtet, eine Vertraulichkeitserklärung zu unterzeichnen; dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) der Bekanntmachung) bereitgestellte Formular zu nutzen.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden:
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem zweistufigen Verfahren ermittelt:
1. Formale Prüfung,
2. Eignungsprüfung.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe:
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers,
2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt vorhandener öffentlich-rechtlicher Genehmigungen,
3. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden, wirtschaftlich vertretbaren Ausführung der Leistungen, gegebenenfalls unter Betrachtung des Gesamtkraftwerks.
1. Die Bewerbung ist schriftlich und einmal eigenhändig unterschrieben in dreifacher Ausfertigung (ein Original, 2 Kopien) und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und sollte möglichst einen Umfang von 60 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten. Jede Version einer Bewerbung und auch die sonstige Korrespondenz ist als solche unter Angabe der EU- Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk "vertraulich" zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail (auch eingescannte Unterlagen) ist nicht ausreichend,
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen.
Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus,
3. Unter "aktuell" in Ziffer III.2) wird verstanden, dass das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z.B. Handelsregisterauszug) nicht älter als 3 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf,
4. Leer,
5. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen u.a. des Vattenfall- Konzerns Auftraggeber wird,
6. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern,
7. Im Sinne der vorherigen Ziffer 6 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) 19. der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden. Das gilt nicht, wenn ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung in englischer Sprache gefasst ist,
8. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen (z.B. auf Nachunternehmer) beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht der Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (III.2.2) der Bekanntmachung) und zur technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) der Bekanntmachung) auf den oder die Leistungsteil(e) beschränkt, für den oder die das andere Unternehmen einstehen soll. Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel/Kapazitäten vom anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen,
9. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojekts zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht,
10. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten,
11. Die Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied einzeln – ist verpflichtet, eine Vertraulichkeitserklärung zu unterzeichnen; dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) der Bekanntmachung) bereitgestellte Formular zu nutzen.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden:
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem zweistufigen Verfahren ermittelt:
1. Formale Prüfung,
2. Eignungsprüfung.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe:
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers,
2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt vorhandener öffentlich-rechtlicher Genehmigungen,
3. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden, wirtschaftlich vertretbaren Ausführung der Leistungen, gegebenenfalls unter Betrachtung des Gesamtkraftwerks.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Liefer- und Leistungsumfang umfasst die Planung, Konstruktion, Fertigung, Lieferung, betriebsfertige Montage, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation der Leittechnik für die Fernwärmepumpstation, der allgemeinen Anlagen des Baufeldes A, der Kopplung und Verarbeitung von Ein- und Ausgangsignalen der autarken Automatisierungssysteme von Hilfsdampf- und Heißwassererzeuger sowie den Signalaustausch mit dem Leitsystem der GuD - Anlage, welche im Endausbau sämtliche Bedien- und Beobachtungsfunktionen übernehmen muss. Außerdem müssen Schnittstellen zum DSO, zur zentralen Wärmewarte, zum Emissionsrechner, zur intelligenten Schaltanlagentechnik (IED) und zu weiteren autarken Automatisierungssystemen eingerichtet werden (Intern Planer Los 6.1).
Der Liefer- und Leistungsumfang umfasst die Planung, Konstruktion, Fertigung, Lieferung, betriebsfertige Montage, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation der Leittechnik für die Fernwärmepumpstation, der allgemeinen Anlagen des Baufeldes A, der Kopplung und Verarbeitung von Ein- und Ausgangsignalen der autarken Automatisierungssysteme von Hilfsdampf- und Heißwassererzeuger sowie den Signalaustausch mit dem Leitsystem der GuD - Anlage, welche im Endausbau sämtliche Bedien- und Beobachtungsfunktionen übernehmen muss. Außerdem müssen Schnittstellen zum DSO, zur zentralen Wärmewarte, zum Emissionsrechner, zur intelligenten Schaltanlagentechnik (IED) und zu weiteren autarken Automatisierungssystemen eingerichtet werden (Intern Planer Los 6.1).
Referenznummer: IPL 6.1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
1. Anschreiben mit Darstellung des Unternehmens und dessen Struktur,
2. aktueller Handelsregisterauszug,
3. aktueller Berufsregisterauszug,
4. Mitgliedsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
5. Auszug aus dem Gewerbezentralregister,
6. aktueller Nachweis des Finanzamts über die Zahlung von Steuern,
7. aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen, Arbeitslosenversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen [Mindestbedingung],
8. Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen. [Mindestbedingung]; dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) Bekanntmachung) bereitgestellte Formblatt zu nutzen
8. Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen. [Mindestbedingung]; dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) Bekanntmachung) bereitgestellte Formblatt zu nutzen
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.1) der Bekanntmachung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
9. aktuelle Wirtschaftsauskunft über das Bewerberunternehmen von einer privaten Auskunftei [Mindestbedingung],
10. Erklärung eines potentiellen Bürgen, wonach dem Bewerber im Auftragsfalle Bürgschaften in Höhe von mindestens 10 % der Auftragssumme gestellt werden. Unter dem Begriff "Auftragssumme" ist für die Zwecke der Eignungsprüfung die vollständige vereinbarte Netto-Vergütung des künftigen Auftragnehmers zu verstehen, ohne dass nachträgliche Vergütungsänderungen, die sich aus der Durchführung oder Änderung des Vertrages ergeben, zu berücksichtigen wären [Mindestbedingung],
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
10. Erklärung eines potentiellen Bürgen, wonach dem Bewerber im Auftragsfalle Bürgschaften in Höhe von mindestens 10 % der Auftragssumme gestellt werden. Unter dem Begriff "Auftragssumme" ist für die Zwecke der Eignungsprüfung die vollständige vereinbarte Netto-Vergütung des künftigen Auftragnehmers zu verstehen, ohne dass nachträgliche Vergütungsänderungen, die sich aus der Durchführung oder Änderung des Vertrages ergeben, zu berücksichtigen wären [Mindestbedingung],
11. Geprüfte Geschäftsberichte (oder vergleichbar) der letzten 3 Geschäftsjahre. Zusätzlich müssen bei Konzerngesellschaften die konsolidierten Konzernabschlüsse der Muttergesellschaft der letzten 3 Geschäftsjahre vorgelegt werden. [MINDESTBEDINGUNG],
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
11. Geprüfte Geschäftsberichte (oder vergleichbar) der letzten 3 Geschäftsjahre. Zusätzlich müssen bei Konzerngesellschaften die konsolidierten Konzernabschlüsse der Muttergesellschaft der letzten 3 Geschäftsjahre vorgelegt werden. [MINDESTBEDINGUNG],
12. Angabe des mit der nachgefragten Leistung vergleichbaren Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) der Bekanntmachung vorzulegen. Die Nachweise unter III.2.3) 10. der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft jeweils nur einmal vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) der Bekanntmachung vorzulegen. Die Nachweise unter III.2.3) 10. der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft jeweils nur einmal vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
13. Referenzangaben über vergleichbare Leistungen der ausgeschriebenen Leistung: Darstellung der Projektgröße und -volumen (insbesondere Auftragswert und Schlussrechnungswert), Hauptleistungsinhalte, Beginn und Ende der Leistungszeit, Anzahl der am Projekt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers, Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers, Nennung der Kontaktdaten des Referenzauftraggebers;
13. Referenzangaben über vergleichbare Leistungen der ausgeschriebenen Leistung: Darstellung der Projektgröße und -volumen (insbesondere Auftragswert und Schlussrechnungswert), Hauptleistungsinhalte, Beginn und Ende der Leistungszeit, Anzahl der am Projekt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers, Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers, Nennung der Kontaktdaten des Referenzauftraggebers;
Mindestbedingung sind 2 Referenzen nicht älter als 5 Jahre über ein vergleichbares Projekt im Sinne der Leistungsbeschreibung.[Mindestbedingung],
14. Nachweis eines beim Bewerber bestehenden Qualitätssicherungssystems (z.B. DIN ISO 9001) [Mindestbedingung],
15. Nachweis eines beim Bewerber bestehenden Umweltmanagementsystems (z.B. DIN EN ISO 14001:2005-06 oder gleichwertig). Sollte der Bewerber nicht über eine offizielle Zertifizierung verfügen, hat er sein Umweltmanagementsystem anhand eines Fragenkatalog zu beschreiben und darzulegen bzw. Auskunft darüber zu geben, warum er über kein derartiges Umweltmanagementsystem verfügt (bspw. aufgrund der Unternehmensgröße) und welche Anforderungen er diesbezüglich ggf. an Unterlieferanten stellt. Der Fragenkatalog kann bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) angefordert werden,
15. Nachweis eines beim Bewerber bestehenden Umweltmanagementsystems (z.B. DIN EN ISO 14001:2005-06 oder gleichwertig). Sollte der Bewerber nicht über eine offizielle Zertifizierung verfügen, hat er sein Umweltmanagementsystem anhand eines Fragenkatalog zu beschreiben und darzulegen bzw. Auskunft darüber zu geben, warum er über kein derartiges Umweltmanagementsystem verfügt (bspw. aufgrund der Unternehmensgröße) und welche Anforderungen er diesbezüglich ggf. an Unterlieferanten stellt. Der Fragenkatalog kann bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) angefordert werden,
16. Der Bewerber hat einen Nachweis über eine OHSAS 18001 Zertifizierung vorzulegen. Ist der Bewerber nicht OHSAS 18001 zertifiziert, hat er den HSE-Fragenkatalog zu beantworten. Der Fragenkatalog kann bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) abgefordert werden. Darüber hinaus teilt der nicht OHSAS 18001 zertifizierte Bewerber Informationen über bestehende Zertifizierungssysteme eines HSE-Managementsystems mit. Der Auftraggeber wird das HSE-Managementsystem (Gesundheit, Arbeitssicherheit und Umweltschutz) des Bewerbers auf Grundlage der mit dem Teilnahmeantrag gemachten Angaben prüfen. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden die Bieter aufgefordert werden, eine Bestätigung abzugeben, wonach Nachunternehmer und Beschäftigte am Ausführungsort über ein SCC Zertifikat (Safety, health and environment Checklist Contractors) oder ein gleichwertiges Zertifikat verfügen,
16. Der Bewerber hat einen Nachweis über eine OHSAS 18001 Zertifizierung vorzulegen. Ist der Bewerber nicht OHSAS 18001 zertifiziert, hat er den HSE-Fragenkatalog zu beantworten. Der Fragenkatalog kann bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) abgefordert werden. Darüber hinaus teilt der nicht OHSAS 18001 zertifizierte Bewerber Informationen über bestehende Zertifizierungssysteme eines HSE-Managementsystems mit. Der Auftraggeber wird das HSE-Managementsystem (Gesundheit, Arbeitssicherheit und Umweltschutz) des Bewerbers auf Grundlage der mit dem Teilnahmeantrag gemachten Angaben prüfen. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden die Bieter aufgefordert werden, eine Bestätigung abzugeben, wonach Nachunternehmer und Beschäftigte am Ausführungsort über ein SCC Zertifikat (Safety, health and environment Checklist Contractors) oder ein gleichwertiges Zertifikat verfügen,
17. HSE-Leistungsstatistik der letzten 5 Jahre oder der letzten 5 vergleichbaren Projekte, bei dem der Bewerber und im Fall einer Bewerbergemeinschaft das jeweilige Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen wesentlichen Teil der Leistung erbracht hat. Diese Statistik soll als Minimum die Häufigkeit der vorfallbedingten Ausfallzeiten (Lost time incident (LTI)) pro 1 000 000 Mannstunden und die Gesamtzahl der Ausfallzeiten (Total Recordable Case Frequency (TRCF)) pro 1 000 000 Mannstunden sowie die Gesamtzahl der vor Ort gearbeiteten Stunden und zusätzlich die Leistung aller beteiligten Nachunternehmer unter operativer Kontrolle des Bewerbers enthalten. Der Bewerber hat die Statistik mit folgenden Angaben in folgender Form für die Jahre2006 – 2010 bzw. die letzten 5 Projekte bereitzustellen:
17. HSE-Leistungsstatistik der letzten 5 Jahre oder der letzten 5 vergleichbaren Projekte, bei dem der Bewerber und im Fall einer Bewerbergemeinschaft das jeweilige Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen wesentlichen Teil der Leistung erbracht hat. Diese Statistik soll als Minimum die Häufigkeit der vorfallbedingten Ausfallzeiten (Lost time incident (LTI)) pro 1 000 000 Mannstunden und die Gesamtzahl der Ausfallzeiten (Total Recordable Case Frequency (TRCF)) pro 1 000 000 Mannstunden sowie die Gesamtzahl der vor Ort gearbeiteten Stunden und zusätzlich die Leistung aller beteiligten Nachunternehmer unter operativer Kontrolle des Bewerbers enthalten. Der Bewerber hat die Statistik mit folgenden Angaben in folgender Form für die Jahre2006 – 2010 bzw. die letzten 5 Projekte bereitzustellen:
Jahr 2010 2009 2008 2007 2006 bzw. Projekt 1 2 3 4 5.
Zahl der Todesopfer*.
Anzahl LTI*.
Anzahl RWC*.
Anzahl MTC*.
Mannstunden* unter operativer Kontrolle des Bewerbers.
LTIF* (Anzahl LTI x 1 000 000/geleistete Mannstunden).
*Kategorisierung nach OHSAS.
18. Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Gewerken/Aufgabenfeldern,
19. Eigenerklärung, dass der Bewerber im Falle der Auftragserteilung in der Lage ist, die gesamte Auftragsabwicklung einschließlich Dokumentation und Schriftverkehr in deutscher Sprache abzuwickeln [Mindestbedingung].
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.3) 14. bis 19. der Bekanntmachung vorzulegen. Den Nachweis unter III.2.3) 13. der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft jeweils nur einmal vorzulegen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.3) 14. bis 19. der Bekanntmachung vorzulegen. Den Nachweis unter III.2.3) 13. der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft jeweils nur einmal vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vertragsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerber-gemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstitutiert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerber-gemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstitutiert.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Jacques van den Dool
Internetadresse: www.vattenfall.com🌏
Name: Vattenfall Europe Wärme AG c/o Vattenfall Europe AG
Kontaktperson: Revision/Angebotsannahmestelle
Fr. Jana Sauerteig
Telefon: +49 3026710701📞
E-Mail: jana.sauerteig@vattenfall.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-12-14 📅
Datum des Endes: 2016-02-15 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 034-055240 (2012-02-15)
Ergänzende Angaben (2013-04-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben