Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Probebetrieb einer Lackieranlage für Schienenfahrzeuge und einer Kleinteilfarbanlage für Komponenten für das Werk Dessau, DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH

DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, Werk Dessau, vertreten durch die Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Systemverbund und D

Projekt 1: Im Werk Dessau wird die schwere Instandhaltung an Schienenfahrzeugen durchgeführt. Hierfür ist der Neubau einer Lackieranlage für Schienenfahrzeuge in der Lokhalle 1 im Bereich des Hallengleises 10 erforderlich. Es sollen außer Fahrzeugkästen auch Fahrzeugkomponenten lackiert werden. Errichtet wird auf Gleis 10 in voller Länge des Hallenschiffes VI und VII eine neue Farbspritzhalle mit einer Gesamtlänge von ca. 36 m. Die Abmessungen sollen 6 m in der Breite und 7 m in der Höhe betragen. Die lufttechnische Trennung soll in mindestens 3 Sektionen erfolgen. Die beiden südlich zur Schiebebühne gelegenen ca. 26 m langen Sektionen sind als Farbspritzraum für Fahrzeuge auszuführen. In diesem Farbspritzraum wird ein 1 050 mm breiter Arbeitskanal, mit einer Arbeitsebene von 1 590 mm unter SOK, eingebaut. Der 26m lange Farbspritzraum ist durch ein spezielles Tor in zwei 13m lange Farbspritzräume trennbar zu gestalten. Durch ein weiteres spezielles schließbares Tor getrennt, schließt sich nördlich ein 10 m langer Farbspritzraum, der für die Beschichtung von Großkomponenten geplant ist, an. Dieser Teil ist auf Grund der örtlichen Gegebenheiten in seiner Bauhöhe niedriger als die vorangegangenen 26 m. Dieser Teil der Anlage muss seitlich durch ein Tor mit Flurförderfahrzeugen befahrbar sein.
Die Zufahrt in die Anlage soll über Tore mit Sichtfenster erfolgen. Die Ausstattung mit entsprechender Sicherungstechnik zum Schutz und zur Warnung der Mitarbeiter ist vorzusehen. Die Luftführung sowie die Platzierung der Technik ist den örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Die Lackieranlage ist mit zwei verfahrbaren Arbeitsbühnen auszustatten. Die Arbeitsbühnen sind nach Stand der Technik auszulegen und anzubringen. Der Verfahrweg geht über die gesamte Anlagenlänge.
Die Bühnen sind an der Wand beidseitig, längs- und höhenverfahrbar, ausgeführt. Weiterhin sind sie zur Bearbeitung von Fahrzeugstirnseiten schwenkbar zu gestalten.
Alle Räume sind für wärmeforcierte Trocknung bis ca. 80 °C auszulegen. Die Trocknung muss im Frischluft- und im Umluftbetrieb möglich sein. Die Heizanlage ist mit Wärmerückgewinnung auszustatten. Die Zuluft sollte von der Decke großflächig über Filter zugeführt werden. Die Abluftabsaugungen sollen sektionsweise beidseitig neben dem Gleis nach unten wirkend eingebaut werden. Zusätzlich ist im Kanal abzusaugen, wobei eine flach bauende Bauweise realisiert werden soll. Zu- und Abluftaggregate sind auf der dafür vorgesehenen Fläche Richtung neue Strahlanlage seitlich einzubauen, wobei der Wartungsgang und die Lärmemmission von max.75 dB(A) (GUV-V B3; § 3 Abs. 1) zu beachten sind.
Das Vorhaben beinhaltet, einschließlich der am Einsatzort erforderlichen Bauleistungen, die Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und den Probebetrieb der kompletten Lackieranlage für Schienenfahrzeuge in der Lokhalle 1 des Werkes Dessau. Die Ausführungsplanung (einschließlich der Fundamentierungen und Gleisanlagen) sowie die Erarbeitung der Genehmigungsunterlagen (Unterlagen für EBA, Brand- und Explosionsgutachten) gehören zum Liefer- und Leistungsumfang des Auftragnehmers. Die geltenden Vorschriften zur Einhaltung von Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sind umzusetzen.
Die Anlage ist unter Beachtung der anerkannten Regeln der Technik und unter Einhaltung der gesetzlich zutreffenden Vorschriften zu errichten. Sie muss dem neuesten Stand der Technik entsprechen.
Das Vorhaben schließt mit der Realisierung der Endabnahme zum 23.1.2014 nach vorangegangener Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Einweisung von Bedien- und Wartungspersonal und Probebetrieb ab.
Projekt 2: Im Werk Dessau ist der Neubau einer Kleinteilfarbgebung in der Lokhalle 1 im Bereich östlich der Farbanlage erforderlich. Es sollen Fahrzeugkomponenten lackiert werden.
Bei der Neuaufstellung von Einbauten (Kabinen), Maschinen und Ausrüstungen soll es vermieden werden, dass wesentliche Tiefbauten im Bodenbereich erforderlich werden. Diese sollten sich auf Medienleitungen beschränken, deren Verlauf in der Ausführungsplanung festgelegt und im Rahmen der Bodensanierung realisiert werden.
Entlang der östlichen Außenwand sollen 2 Kabinen, verbunden durch eine Verbindungsschleuse eingebaut werden.
Folgende Räume sollen dabei errichtet werden:
— Farbspritzkabine mit den Innenmaßen 6 000 mm x 5 000 mm x 3 500 mm (l x b x h).
(Option: Auslegung als Spritz/Trockenkabine mit wärmeforcierte Trocknung bis 80°C).
— Trockenkabine mit den Innenmaßen 6 000 mm x 5 000 mm x 3 500 mm (l x b x h),
— Verbindungsschleuse mit gleichem Querschnitt zwischen diesen beiden Kabinen, 2 500 mm lang mit Ausgangstür zur Halle.
In die Bereiche soll eine Hängeförderbahn integriert werden. Welche im Bereich der Spritzkabine einschienig, mit einer Gehänge Drehvorrichtung versehen ist, verläuft und sich im Bereich der Trockenkabine zweischienig aufteilt. Die Rückführung sollte platzsparend gestaltet werden.
Die Ausstattung mit entsprechender Sicherungstechnik zum Schutz und zur Warnung der Mitarbeiter ist vorzusehen. Die Luftführung sowie die Platzierung der Technik ist den örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Die Trocknung muss im Frischluft- und im Umluftbetrieb möglich sein. Die Heizanlage ist mit Wärmerückgewinnung auszustatten. Die Zuluft sollte von der Decke großflächig über Filter zugeführt werden. Die Abluftabsaugungen sollen seitlich in der Spritzkabine installiert sein.
Die Lärmemmission von max. 75 dB(A) (GUV-V B3; § 3 Abs. 1) zu beachten sind.
Weiterhin ist ein Vor – und Nachbereitungsbereich vorzusehen, sowie eine Kleinteilstrahlanlage.
Das Vorhaben beinhaltet, einschließlich aller am Einsatzort erforderlichen Bauleistungen, die Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und den Probebetrieb der kompletten Lackieranlage für Komponenten in der Lokhalle 1 des Werkes Dessau. Die Ausführungsplanung (einschließlich der Fundamentierungen) sowie die Erarbeitung der Genehmigungsunterlagen (Unterlagen für EBA, Brand- und Explosionsgutachten) gehören zum Liefer- und Leistungsumfang des Auftragnehmers. Die geltenden Vorschriften zur Einhaltung von Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sind umzusetzen.
Die Anlage ist unter Beachtung der anerkannten Regeln der Technik und unter Einhaltung der gesetzlich zutreffenden Vorschriften zu errichten. Sie muss dem neuesten Stand der Technik entsprechen.
Das Vorhaben schließt mit der Realisierung der Endabnahme zum 4.7.2014 nach vorangegangener Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Einweisung von Bedien- und Wartungspersonal und Probebetrieb ab.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-05-25 Auftragsbekanntmachung
2013-03-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-05-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Werkzeugmaschinen für die Metalloberflächenbehandlung
Menge oder Umfang: 2 Lackieranlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werkzeugmaschinen für die Metalloberflächenbehandlung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, Werk Dessau, vertreten durch die Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Systemverbund und Dienstleistungen-Beschaffung, TEA22
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bahn.de 🌏
E-Mail: ines.bartl@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 3029756887 📞
Fax: +49 6926521757 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-05-25 📅
Einreichungsfrist: 2012-07-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-05-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 101-169036
ABl. S-Ausgabe: 101
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass die bei Ihren Bewerbungen fehlenden Nachweise/Erklärungen zum Ausschluss führen können. Die Bewerbungen sind fristgerecht, schriftlich, in deutscher Sprache in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung "T86_12_018 BEWERBUNGSUNTERLAGEN" per Post oder anderem Zustelldienst zu senden an die Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Systemverbund und Dienstleistungen - Beschaffung, TEA 22, Marina Leistner, Caroline-Michaelis-Straße 5-11, 10115 Berlin, DEUTSCHLAND. Der im Punkt IV.3.4 angegebene Termin, 2.7.2012, bezieht sich auf den Schlusstermin für den Posteingang der Bewerbungen. Eine elektronische Übermittlung (z.B. per E-Mail oder Telefax) ist nicht zulässig. Wir beabsichtigen die Aufforderung zur Angebotsabgabe bis zum 11.7.2012 an den für den Wettbewerb zugelassenen Bieterkreis zu versenden. Die Angebotsfrist liegt beim 17.9.2012.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projekt 1: Im Werk Dessau wird die schwere Instandhaltung an Schienenfahrzeugen durchgeführt. Hierfür ist der Neubau einer Lackieranlage für Schienenfahrzeuge in der Lokhalle 1 im Bereich des Hallengleises 10 erforderlich. Es sollen außer Fahrzeugkästen auch Fahrzeugkomponenten lackiert werden. Errichtet wird auf Gleis 10 in voller Länge des Hallenschiffes VI und VII eine neue Farbspritzhalle mit einer Gesamtlänge von ca. 36 m. Die Abmessungen sollen 6 m in der Breite und 7 m in der Höhe betragen. Die lufttechnische Trennung soll in mindestens 3 Sektionen erfolgen. Die beiden südlich zur Schiebebühne gelegenen ca. 26 m langen Sektionen sind als Farbspritzraum für Fahrzeuge auszuführen. In diesem Farbspritzraum wird ein 1 050 mm breiter Arbeitskanal, mit einer Arbeitsebene von 1 590 mm unter SOK, eingebaut. Der 26m lange Farbspritzraum ist durch ein spezielles Tor in zwei 13m lange Farbspritzräume trennbar zu gestalten. Durch ein weiteres spezielles schließbares Tor getrennt, schließt sich nördlich ein 10 m langer Farbspritzraum, der für die Beschichtung von Großkomponenten geplant ist, an. Dieser Teil ist auf Grund der örtlichen Gegebenheiten in seiner Bauhöhe niedriger als die vorangegangenen 26 m. Dieser Teil der Anlage muss seitlich durch ein Tor mit Flurförderfahrzeugen befahrbar sein.
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Die Zufahrt in die Anlage soll über Tore mit Sichtfenster erfolgen. Die Ausstattung mit entsprechender Sicherungstechnik zum Schutz und zur Warnung der Mitarbeiter ist vorzusehen. Die Luftführung sowie die Platzierung der Technik ist den örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Die Lackieranlage ist mit zwei verfahrbaren Arbeitsbühnen auszustatten. Die Arbeitsbühnen sind nach Stand der Technik auszulegen und anzubringen. Der Verfahrweg geht über die gesamte Anlagenlänge.
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Die Bühnen sind an der Wand beidseitig, längs- und höhenverfahrbar, ausgeführt. Weiterhin sind sie zur Bearbeitung von Fahrzeugstirnseiten schwenkbar zu gestalten.
Alle Räume sind für wärmeforcierte Trocknung bis ca. 80 °C auszulegen. Die Trocknung muss im Frischluft- und im Umluftbetrieb möglich sein. Die Heizanlage ist mit Wärmerückgewinnung auszustatten. Die Zuluft sollte von der Decke großflächig über Filter zugeführt werden. Die Abluftabsaugungen sollen sektionsweise beidseitig neben dem Gleis nach unten wirkend eingebaut werden. Zusätzlich ist im Kanal abzusaugen, wobei eine flach bauende Bauweise realisiert werden soll. Zu- und Abluftaggregate sind auf der dafür vorgesehenen Fläche Richtung neue Strahlanlage seitlich einzubauen, wobei der Wartungsgang und die Lärmemmission von max.75 dB(A) (GUV-V B3; § 3 Abs. 1) zu beachten sind.
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Das Vorhaben beinhaltet, einschließlich der am Einsatzort erforderlichen Bauleistungen, die Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und den Probebetrieb der kompletten Lackieranlage für Schienenfahrzeuge in der Lokhalle 1 des Werkes Dessau. Die Ausführungsplanung (einschließlich der Fundamentierungen und Gleisanlagen) sowie die Erarbeitung der Genehmigungsunterlagen (Unterlagen für EBA, Brand- und Explosionsgutachten) gehören zum Liefer- und Leistungsumfang des Auftragnehmers. Die geltenden Vorschriften zur Einhaltung von Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sind umzusetzen.
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Die Anlage ist unter Beachtung der anerkannten Regeln der Technik und unter Einhaltung der gesetzlich zutreffenden Vorschriften zu errichten. Sie muss dem neuesten Stand der Technik entsprechen.
Das Vorhaben schließt mit der Realisierung der Endabnahme zum 23.1.2014 nach vorangegangener Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Einweisung von Bedien- und Wartungspersonal und Probebetrieb ab.
Projekt 2: Im Werk Dessau ist der Neubau einer Kleinteilfarbgebung in der Lokhalle 1 im Bereich östlich der Farbanlage erforderlich. Es sollen Fahrzeugkomponenten lackiert werden.
Bei der Neuaufstellung von Einbauten (Kabinen), Maschinen und Ausrüstungen soll es vermieden werden, dass wesentliche Tiefbauten im Bodenbereich erforderlich werden. Diese sollten sich auf Medienleitungen beschränken, deren Verlauf in der Ausführungsplanung festgelegt und im Rahmen der Bodensanierung realisiert werden.
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Entlang der östlichen Außenwand sollen 2 Kabinen, verbunden durch eine Verbindungsschleuse eingebaut werden.
Folgende Räume sollen dabei errichtet werden:
— Farbspritzkabine mit den Innenmaßen 6 000 mm x 5 000 mm x 3 500 mm (l x b x h).
(Option: Auslegung als Spritz/Trockenkabine mit wärmeforcierte Trocknung bis 80°C).
— Trockenkabine mit den Innenmaßen 6 000 mm x 5 000 mm x 3 500 mm (l x b x h),
— Verbindungsschleuse mit gleichem Querschnitt zwischen diesen beiden Kabinen, 2 500 mm lang mit Ausgangstür zur Halle.
In die Bereiche soll eine Hängeförderbahn integriert werden. Welche im Bereich der Spritzkabine einschienig, mit einer Gehänge Drehvorrichtung versehen ist, verläuft und sich im Bereich der Trockenkabine zweischienig aufteilt. Die Rückführung sollte platzsparend gestaltet werden.
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Die Ausstattung mit entsprechender Sicherungstechnik zum Schutz und zur Warnung der Mitarbeiter ist vorzusehen. Die Luftführung sowie die Platzierung der Technik ist den örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Die Trocknung muss im Frischluft- und im Umluftbetrieb möglich sein. Die Heizanlage ist mit Wärmerückgewinnung auszustatten. Die Zuluft sollte von der Decke großflächig über Filter zugeführt werden. Die Abluftabsaugungen sollen seitlich in der Spritzkabine installiert sein.
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Die Lärmemmission von max. 75 dB(A) (GUV-V B3; § 3 Abs. 1) zu beachten sind.
Weiterhin ist ein Vor – und Nachbereitungsbereich vorzusehen, sowie eine Kleinteilstrahlanlage.
Das Vorhaben beinhaltet, einschließlich aller am Einsatzort erforderlichen Bauleistungen, die Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und den Probebetrieb der kompletten Lackieranlage für Komponenten in der Lokhalle 1 des Werkes Dessau. Die Ausführungsplanung (einschließlich der Fundamentierungen) sowie die Erarbeitung der Genehmigungsunterlagen (Unterlagen für EBA, Brand- und Explosionsgutachten) gehören zum Liefer- und Leistungsumfang des Auftragnehmers. Die geltenden Vorschriften zur Einhaltung von Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sind umzusetzen.
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Das Vorhaben schließt mit der Realisierung der Endabnahme zum 4.7.2014 nach vorangegangener Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Einweisung von Bedien- und Wartungspersonal und Probebetrieb ab.
Es werden Varianten akzeptiert
Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung von technischen Zusatzkomponenten ist bei Erfordernis möglich.
Referenznummer: T86_12_018
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: MA08
MA11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Werk Dessau, Peterholzstraße 15, 06849 Dessau-Roßlau, DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Unterlagen / Erklärungen sind der Bewerbung beizufügen:
— dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist (Eigenerklärung des Bewerbes),
— dass keine rechtskräftige Feststellung über berufliche Verfehlungen bestehen (Eigenerklärung des Bewerbes),
— dass keine Steuer- oder Abgabeschulden bestehen (Eigenerklärung des Bewerbes),
— der Handelsregisterauszug (Kopie),
— Vorlage einer Kopie der Betriebshaftpflichtversicherung mit dem Nachweis der Höhe der Versicherungssumme für Personen – und Sachschäden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Unterlagen / Erklärungen sind der Bewerbung beizufügen:
— über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (Nennen Sie die Nachunternehmer für dieses Vorhaben),
— über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre, abzugeben - Angaben in Euro.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Unterlagen / Erklärungen sind der Bewerbung beizufügen:
— Auskunft über Leistungsspektrum des Bewerbers (allgemeine Angaben),
— Liste über Referenzen zu der besonderen Leistungsart (Farbgebungsanlagen für Schienenfahrzeuge) in den letzten 5 Jahren (oder Fehlmeldung),
— Angaben über die derzeitige personelle Ausstattung (Anzahl fest angestellter Mitarbeiter nach Berufsgruppen gegliedert).
Alle geforderten Erklärungen / Nachweise (Punkt III.2.1 bis III.2.3) sind mit der Bewerbung in Papierform vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wir verweisen hier auf die konkreten Anforderungen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Hinsichtlich der Zahlungsbedingungen gelten die Vertragsbedingungen der Deutschen Bahn AG.
Wir verweisen hier auf die konkreten Anforderungen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Sonstige besondere Bedingungen:
Sämtliche in Ziffer III.2 geforderten Erklärungen bzw. Unterlagen sind vollständig und fristgerecht vorzulegen. Das Fehlen sowie der Verweis auf vorherige Vergabeverfahren kann zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren führen.
Alle Erklärungen/Unterlagen sind in deutscher Sprache abzugeben. Hinsichtlich Unterlagen, die in einer anderen Sprache erstellt worden sind, ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen.
Die Mindestanforderungen für Nebenangebote ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Ines Bartl
Internetadresse: www.bahn.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-12-03 📅
Datum des Endes: 2014-07-01 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2012/S 101-169036 (2012-05-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-03-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, Werk Dessau vertreten durch die Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Systemverbund und Dienstleistungen-Beschaffung, TEA22
Kontakt
E-Mail: ines.bartl@deutschebahn.com 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 049-079346
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 101-169036
ABl. S-Ausgabe: 49

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Werk Dessau, Peterholzstraße 15, 06849 Dessau-Roßlau, Deutschland.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2013/S 049-079346 (2013-03-06)