Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Normpumpen zur Förderung von Wasser im Leistungsbereich von 5 – 50 kW für das Heizkraftwerk Berlin Lichterfelde

Vattenfall Europe Wärme AG

(intern Planer Los 9.3).
Auslegung, Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung, Erprobung und Dokumentation von Normpumpen mit und ohne Frequenzumrichter. Ausführung als Spiralgehäusepumpen, vertikale Inline Pumpen und Tauchmotorpumpen am Standort Berlin-Lichterfelde. Fördermedium Wasser, Temperatur ca. 20 – 120 °C, Leistungsbereich ca. 5 - 50 kW, Förderleistung ca. 10 - 150 m³/h.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-27.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-04-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-04-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Pumpen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Pumpen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Wärme AG
Postanschrift: Puschkinallee 52
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.com 🌏
E-Mail: li-a-tenderlot-9-3.waerme@vattenfall.de 📧
Telefon: +31 615947273 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-04-27 📅
Einreichungsfrist: 2012-05-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-05-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 85-140577
ABl. S-Ausgabe: 85
Zusätzliche Informationen
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung. 1. Die Bewerbung ist schriftlich und einmal eigenhändig unterschrieben in dreifacher Ausfertigung (ein Original, zwei Kopien) und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und sollte möglichst einen Umfang von 60 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten. Jede Version einer Bewerbung und auch die sonstige Korrespondenz ist als solche unter Angabe der EU- Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk „vertraulich“ zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail (auch eingescannte Unterlagen) ist nicht ausreichend. 2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus. 3. Unter "aktuell" in Ziffer III.2.) wird verstanden, dass das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z. B. Handelsregisterauszug) nicht älter als drei Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. 4. Leer. 5. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen u.a. des Vattenfall- Konzerns Auftraggeber wird. 6. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern. 7. Im Sinne der vorherigen Ziffer 6 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) 19. der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden. Das gilt nicht, wenn ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung in englischer Sprache gefasst ist. 8. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen (z. B. auf Nachunternehmer) beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht der Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (III.2.2) der Bekanntmachung) und zur technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) der Bekanntmachung) auf den oder die Leistungsteil(e) beschränkt, für den oder die das andere Unternehmen einstehen soll. Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel/Kapazitäten vom anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen. 9. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojekts zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht. 10. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten. 11. Die Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied einzeln – ist verpflichtet, eine Vertraulichkeitserklärung zu unterzeichnen; dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1. der Bekanntmachung) bereitgestellte Formular zu nutzen. B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem zweistufigen Verfahren ermittelt: 1. Formale Prüfung. 2. Eignungsprüfung. C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe. Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können: 1. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers. 2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt vorhandener öffentlich-rechtlicher Genehmigungen. 3. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden, wirtschaftlich vertretbaren Ausführung der Leistungen, gegebenenfalls unter Betrachtung des Gesamtkraftwerks.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
(intern Planer Los 9.3).
Auslegung, Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung, Erprobung und Dokumentation von Normpumpen mit und ohne Frequenzumrichter. Ausführung als Spiralgehäusepumpen, vertikale Inline Pumpen und Tauchmotorpumpen am Standort Berlin-Lichterfelde. Fördermedium Wasser, Temperatur ca. 20 – 120 °C, Leistungsbereich ca. 5 - 50 kW, Förderleistung ca. 10 - 150 m³/h.
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Referenznummer: IPL 9.3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
1. Anschreiben mit Darstellung des Unternehmens und dessen Struktur;
2. aktueller Handelsregisterauszug;
3. aktueller Berufsregisterauszug;
4. Mitgliedsbescheinigung der Berufsgenossenschaft;
5. Auszug aus dem Gewerbezentralregister;
6. aktueller Nachweis des Finanzamts über die Zahlung von Steuern;
7. aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen, Arbeitslosenversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen [Mindestbedingung];
8. Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen. [Mindestbedingung]; dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) Bekanntmachung) bereitgestellte Formblatt zu nutzen;
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Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.1) der Bekanntmachung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
9. aktuelle Wirtschaftsauskunft über das Bewerberunternehmen von einer privaten Auskunftei [Mindestbedingung];
10. Leer;
11. Geprüft Geschäftsbericht (oder vergleichbar) nicht älter als 2 Jahre. [Mindestbedingung];
12. Leer;
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) der Bekanntmachung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
13. Referenzangaben über vergleichbare Leistungen der ausgeschriebenen Leistung: Darstellung der Projektgröße und -volumen (insbesondere Auftragswert und Schlussrechnungswert), Hauptleistungsinhalte, Beginn und Ende der Leistungszeit, Anzahl der am Projekt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers.
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Mindestbedingung sind 3 Referenzen nicht älter als 5 Jahre über ein vergleichbares Projekt im Sinne der Leistungsbeschreibung [Mindestbedingung];
14. Nachweis eines beim Bewerber bestehenden Qualitätssicherungssystems (z. B.DIN ISO 9001) [Mindestbedingung];
15. Leer;
16. der Bewerber legt einen Nachweis vor wonach Nachunternehmer und Beschäftigte am Ausführungsort über ein SCC Zertifikat (Safety, health and environment Checklist Contractors) oder ein gleichwertiges Zertifikat verfügen [Mindestbedingung];
17. Leer;
18. Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Gewerken/Aufgabenfeldern;
19. Eigenerklärung, dass der Bewerber im Falle der Auftragserteilung in der Lage ist, die gesamte Auftragsabwicklung einschließlich Dokumentation und Schriftverkehr in deutscher Sprache abzuwickeln [Mindestbedingung].
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.3) 14. bis 19. der Bekanntmachung vorzulegen. Den Nachweis unter III.2.3) 13. der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft jeweils nur einmal vorzulegen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vertragsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerber-gemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstitutiert.
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Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Vertragsunterlagen.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Jacques van den Dool
Internetadresse: www.vattenfall.com 🌏
Name: Vattenfall Europe Wärme AG c/o Vattenfall Europe AG
Kontaktperson: Revision/Angebotsannahmestelle
Fr. Jana Sauerteig
Telefon: +49 3026710701 📞
E-Mail: jana.sauerteig@vattenfall.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-10-18 📅
Datum des Endes: 2013-12-02 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 085-140577 (2012-04-27)