Lieferung und Installation eines "Intermodalen Transport Control Systems" (ITCS), eines "Elektronischen Fahrgeldmanagementsystems" (EFM) für die Bahnen der Stadt Monheim (29 Fahrzeuge)

Bahnen der Stadt Monheim GmbH

Lieferung und Installation eines "Intermodalen Transport Control Systems" (ITCS) und eines "Elektronischen Fahrgeldmanagementsystems" (EFM) für die Bahnen der Stadt Monheim. Bestandteil des Leistungsumfangs ist die Software, die zentrale Serverhardware, die Leitstellenausrüstung und die Fahrzeugausrüstung. Die Sprach- und Datenkommunikation zu den mobilen Teilnehmern erfolgt über das öffentliche Mobilfunknetz.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-08-29.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-08-29 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-08-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Betriebsüberwachungssystem
Menge oder Umfang:
Zu erbringen sind die Lieferung und Installation eines ITCS und EFM-Systems für die BSM mit 29 Fahrzeugen. Die 29 Fahrzeuge sollen mit einem Bordrechner/Fahrscheindrucker-Kompaktgerät ausgestattet werden. Die Zentrale soll Basisfunktionen eines ITCS bieten. Ein DFI-System ist bereits vorhanden. Hier ist eine Schnittstelle zu realisieren. Zudem ist eine VDV453- und 454-Anbindung an den IDS des VRR zu realisieren. Weitehin wird ein Fahrgeldmanagementsystem erwartet. Dieses umfasst u.a. Abo- und EBE-Verwaltung.Hinweis: Der nachfolgend genannte geschätzte Auftragswert bezieht sich nur auf die Investitionskosten ohne Wartungskosten.1 000 000,00
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Gesamtwert des Auftrags: 1 000 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betriebsüberwachungssystem 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bahnen der Stadt Monheim GmbH
Postanschrift: Daimlerstr. 10a
Postleitzahl: 40789
Postort: Monheim am Rhein
Kontakt
Internetadresse: http://www.bahnen-monheim.de 🌏
E-Mail: m.hamann@bahnen-monheim.de 📧
Telefon: +49 2173957427 📞
Fax: +49 2173957420 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-29 📅
Einreichungsfrist: 2012-10-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 167-277111
ABl. S-Ausgabe: 167
Zusätzliche Informationen
1. Der Auftrag wird gemäß § 6 Abs. 1 SektVO nach Wahl des Auftraggebers im offenen Verfahren vergeben, 2. Das Angebot ist mit dem beigefügtem Aufkleber zu kennzeichnen und bis zu der unter Ziffer IV.3.4 angegebenen Frist bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Adresse fest verschlossen einzureichen, 3. Das Angebot ist im Original (Papierform) einzureichen, 4. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens sieben Kalendertage vor dem Abgabetermin eingegangen sind, nicht zu beantworten, 5. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen durch die Auftraggeber für die Erstellung der Angebote sowie für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren findet nicht statt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Installation eines "Intermodalen Transport Control Systems" (ITCS) und eines "Elektronischen Fahrgeldmanagementsystems" (EFM) für die Bahnen der Stadt Monheim. Bestandteil des Leistungsumfangs ist die Software, die zentrale Serverhardware, die Leitstellenausrüstung und die Fahrzeugausrüstung. Die Sprach- und Datenkommunikation zu den mobilen Teilnehmern erfolgt über das öffentliche Mobilfunknetz.
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Menge oder Umfang:
Zu erbringen sind die Lieferung und Installation eines ITCS und EFM-Systems für die BSM mit 29 Fahrzeugen. Die 29 Fahrzeuge sollen mit einem Bordrechner/Fahrscheindrucker-Kompaktgerät ausgestattet werden. Die Zentrale soll Basisfunktionen eines ITCS bieten. Ein DFI-System ist bereits vorhanden. Hier ist eine Schnittstelle zu realisieren. Zudem ist eine VDV453- und 454-Anbindung an den IDS des VRR zu realisieren. Weitehin wird ein Fahrgeldmanagementsystem erwartet. Dieses umfasst u.a. Abo- und EBE-Verwaltung.
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Hinweis: Der nachfolgend genannte geschätzte Auftragswert bezieht sich nur auf die Investitionskosten ohne Wartungskosten.
Beschreibung der Optionen:
Barcodeaufdruck auf Fahrscheinen (abhängig vom VRR).
Hardwareinstandhaltung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 40789 Monheim am Rhein Daimlerstr. 10a, DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Bedingungen für die Ausschreibung (Ziffer III.2.1 - III.2.3):
Im Rahmen der Ausschreibung sind sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Die Vergabestelle behält sich unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen.
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Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall soll die Bietergemeinschaft im Angebot.
(i) sämtliche Mitglieder der an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen namentlich mit Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse benennen,
(ii) einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnen und
(iii) eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht (im Original) vorlegen (Bietergemeinschaftserklärung).
Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter Ziffer III.2.1 Nr. (1) bis (5) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen; die Unterlagen nach Ziffer III.2.2) und III.2.3) können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
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Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter Ziffern III.2.2 und III.2.3) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter Ziffern III.2.2 und III.2.3 bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bieter die unter Ziffer III.2.1 Nr. (1) bis (5) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von den benannten Dritten beizubringen.
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Beabsichtigen Bieter, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, haben sie diese Unterauftragnehmer und die entsprechenden Auftragsteile im Angebot anzugeben sowie zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue dieser Unterauftragnehmer die unter Ziffer III.2.1 Nr. (1) bis (5) aufgeführten Unterlagen für diese vorzulegen.
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Ferner sind spätestens bis zur Vergabeentscheidung – auf Verlangen der Vergabestelle – Erklärungen der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung).
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Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzusteigen.
Von den geforderten 17 Referenzen werden mindestens 14 Referenzen gefordert. Bieter die weniger als 14 Referenzen erbringen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
Besondere Bedingungen (Ziffer III.2.1):
(1) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe von der Teilnahme am Vergabeverfahren nach § 21 Abs. 1 in Verbindung mit § 21 Abs. 2 SektVO und § 21 Abs. 4 SektVO vorliegen;
(2) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialbeiträge nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem Bieter ansässig ist, erfüllt hat;
(3) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem Bieter ansässig ist, erfüllt hat;
(4) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass gegen den Bieter kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbar gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder beantragt ist und ein solcher Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sowie, dass keine Liquidation des Unternehmens eingeleitet ist;
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(5) Vorlage eines Qualitätsmanagement-Zertifikates nach DIN EN ISO 9001 (in Kopie).
Für die Vorlage der Eigenerklärungen nach vorstehender Nr. (1) bis (5) sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Besondere Bedingungen (Ziffer III.2.2):
(1) Beistellung der Bilanzen des Unternehmens für die letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
(2) Nachweis einer aktuell gültigen, marktüblichen Haftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit Haftpflichtdeckungssumme 2 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Vorlage in unbeglaubigter Kopie ist zulässig. Falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von
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(i) einer unterschriebenen schriftlichen, unwiderruflichen und unbedingten Eigenerklärung des Bewerbers (Vordruck), dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers für den Zeitraum von Auftragsbeginn bis Ablauf der Gewährleistung abzuschließen und
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(ii) die Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigte Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Versicherungsnehmer/Bewerber bereit ist
Für die Vorlage der Angaben/Nachweise nach vorstehender Nr. (1) bis (2) sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle zu verwenden.
Im Falle von Bietergemeinschaften können die unter den vorstehenden Nummern (1) bis (2) genannten Unterlagen für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Besondere Bedingungen (Ziffer III.2.3):
Darstellung von vergleichbaren Leistungen (Referenzen). Die vom Bieter erbrachten Leistungen müssen abgenommen sein. Die Abnahme darf nicht mehr als 5 Jahre gerechnet vom Ablauf der Angebotsfrist zurückliegen. Folgende Referenzen werden gefordert:
(1) Lieferung und Inbetriebnahme eines integrierten Fahrausweisdruckers / Bordrechners als Kompaktgerät (ein integriertes Gerät) (3 Referenzen)
(2) Lieferung und Inbetriebnahme einer Leitstelle mit folgenden Funktionen: (2 Referenzen)
— Darstellung der Fahrplanlage (Soll und Ist) aller Fahrzeuge auf einem Linienband (Linienleiter),
— Überwachung von Anschlüssen und automatische Anschlusssicherung.
(3) Projekt mit Realisierung eines Web-Arbeitsplatzes mit ITCS-Funktion (eine Referenz)
(4) Lieferung und Inbetriebnahme einer Schnittstelle zum Ist-Daten-Austausch auf Basis VDV 453 und VDV 454 mit einer Datendrehscheibe (eine Referenz)
(5) Projekt mit Realisierung Datenlieferung an's DyFis-System (eine Referenz)
(6) Projekt mit Realisierung eines EFM-Systems mit Nebenbuchhaltung (eine Referenz)
(7) Projekt mit Realisierung eines EFM-Systems mit Aboverwaltung (eine Referenz)
(8) Projekt mit Realisierung eines EFM-Systems mit EBE-Verwaltung (eine Referenz)
(9) Projekt mit Realisierung einer Schnittstelle zu Navision (eine Referenz)
(10) Projekt mit Realisierung einer Schnittstelle zu Geldzählmaschine (eine Referenz)
(11) Projekt mit Realisierung einer Schnittstelle zu F.A.K.S (eine Referenz)
(12) Realisierung Fahrzeug ruft Fahrzeuge über GPRS (eine Referenz)
(13) Projekt mit Sprachaufzeichnung der Gespräche der Leitstelle (eine Referenz)
(14) Realisierung Notruffunktion bei Ausfall Bordrechner (eine Referenz)
Zu jeder vorstehenden Nr. (1) bis (14) kann der Bieter Referenzen angeben. Die Referenzen für die Nr. (1) bis (14) müssen nicht in unterschiedlichen Dokumenten erbracht werden, das heißt, dass ein und dieselbe Referenz (das Projekt) auf mehrere Nummern aus Nr. (1) bis (14) zutreffen kann.
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Ein Bieter wird als geeignet eingestuft, wenn er 14 der 17 geforderten Referenzen erbringen kann. Die Bieter, die nur weniger als 14 Referenzen beistellen können, werden ausgeschlossen.
Für die Vorlage der voranstehenden Angaben sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle zu verwenden. Es werden nur vollständig ausgefüllte Vordrucke gewertet. Sind Vordrucke unvollständig ausgefüllt, behält sich die Vergabestelle vor, die fehlenden Angaben unter Wahrung der Gleichbehandlung nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von fehlenden Angaben.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Hamann
Internetadresse: www.bahnen-monheim.de 🌏
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-12-01 📅
Datum des Endes: 2013-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
1. Der Auftrag wird gemäß § 6 Abs. 1 SektVO nach Wahl des Auftraggebers im offenen Verfahren vergeben,
2. Das Angebot ist mit dem beigefügtem Aufkleber zu kennzeichnen und bis zu der unter Ziffer IV.3.4 angegebenen Frist bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Adresse fest verschlossen einzureichen,
3. Das Angebot ist im Original (Papierform) einzureichen,
4. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens sieben Kalendertage vor dem Abgabetermin eingegangen sind, nicht zu beantworten,
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5. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen durch die Auftraggeber für die Erstellung der Angebote sowie für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren findet nicht statt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Cecilienallee 2
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:
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Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Des Weiteren weist die Vergabestelle auf die Informations- und Wartepflicht des Auftraggebers nach § 101a Abs. 1 GWB sowie die für Bieter geltenden Fristen nach § 101a Abs. 1 S. 3 bis 5 GWB ausdrücklich hin. § 101a Abs. 1 S. 1 bis 5 GWB lautet:
Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 167-277111 (2012-08-29)