Lieferung und Neueinführung eines IT-Systems für den Betrieb und die Massendatenhaltung und –verarbeitung für intelligente Messsysteme

Rheinenergie AG

Im Rahmen der geplanten Smart Meter Einführung der RheinEnergie AG soll ein komplexes Smart Metering IT System für den Messstellenbetrieb sowie für die Messdienstleistungen (SLP/RLM) der RheinEnergie AG, geliefert und eingeführt werden.
Unter den Einführungsleistungen verstehen sich die Installation, Konfiguration, individuelle Anpassungen, Datenmigration aus Bestandsystemen, Integration in die bestehende Systemlandschaft, Testunterstützung, Dokumentation, Abnahme, Inbetriebnahme, Anwenderschulung. Im Anschluss der Einführungsleistung sind Wartungsleistungen zu erbringen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-02-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-12-17 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-12-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket mit allgemeinen Dienstprogrammen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket mit allgemeinen Dienstprogrammen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rheinenergie AG
Postanschrift: Parkgürtel 24
Postleitzahl: 50823
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.rheinenergie.com 🌏
E-Mail: t.koep@rheinenergie.com 📧
Telefon: +49 2211783057 📞
Fax: +49 22117883057 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-12-17 📅
Einreichungsfrist: 2013-02-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 245-403205
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
a) Der unter IV.3.4) genannte Abgabetermin bezieht sich ausschließlich auf die Abgabe der Teilnahmeanträge b) In dem Teilnahmeantrag ist die Emailadresse des Ansprechpartners anzugeben c) Den Teilnahmeanträgen ist zusätzlich eine elektronische Form der Unterlagen hinzuzufügen d) Zur Eignungsprüfung sind die Bewerbungsunterlagen in Papierform maßgebend e) Als Eingangsdatum gilt ausschließlich der Posteingangsstempel der RheinEnergie AG auf dem postalischenTeilnahmeantrag f) Der Auftraggeber behält sich vor unter Punkt III.2) geforderte Unterlagen bis zum Versand der Vergabeunterlagen nachzufordern g) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bieter mit den nach festgestellter Eignung versendeten Vergabeunterlagen, eine Verpflichtungserklärung zur Anwendung des TVgG NRW erhalten. Diese ist vom Bieter unterschrieben, mit Angebotslegung beim Auftraggeber einzureichen. h) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr.4 GWB.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der geplanten Smart Meter Einführung der RheinEnergie AG soll ein komplexes Smart Metering IT System für den Messstellenbetrieb sowie für die Messdienstleistungen (SLP/RLM) der RheinEnergie AG, geliefert und eingeführt werden.
Unter den Einführungsleistungen verstehen sich die Installation, Konfiguration, individuelle Anpassungen, Datenmigration aus Bestandsystemen, Integration in die bestehende Systemlandschaft, Testunterstützung, Dokumentation, Abnahme, Inbetriebnahme, Anwenderschulung. Im Anschluss der Einführungsleistung sind Wartungsleistungen zu erbringen.
Mehr anzeigen
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Head End System.
Kurze Beschreibung:
Head End System (I) zum Messstellenbetrieb (RLM/SLP). Dazu zählt unter anderem Empfang von Daten im Push-Betrieb und zur Fernauslesung per Pull-Betrieb gemäß Auftragsliste weiterer Systeme, wie dem Meter Data Management System. Anbindung an diverse IP-basierte Kommunikationskanäle (GSM/GPRS-Netzwerke, PLC, DSL, FTTB, Ethernet, etc) der IKT-Provider; Steuerung der Kommunikation mit Datenkonzentratoren bzw. durch Gateways gemäß den jeweils gültigen Marktregeln. Ggf. Zusatzmodule zur Automatisierung des Messstellenbetriebes. Automatisches Störungsmanagement bei Verbindungs- oder Übertragungsfehlern im IKT-Netz sowie zur Verarbeitung vom zählerausgelöster Ereignisse. Technische Stammdatenverwaltung zur Verwaltung der Bestände an Zählern, Gateways, externen Schalteinrichtungen, SIM-Cards und weiteren Geräten, die in der SmartMetering-Systemlandschaft denkbar sind.
Mehr anzeigen
Management von Zählerstammdaten, wie u.a. Gerätetyp-, technische Leistungsmerkmale zur Fernsteuerung der Zähler, sowie Unterstützung aller Betriebsarten, Konfigurationen, Firmware Versionen, Protokolle, Statusinformationen zu den Geräten (z.B. Zählwerke, Aggregationszeitscheiben, Lastgangzählung und Intervall, Ein- und Ausbauzeitpunkt, von Betriebszeitscheiben, Störungsmeldungen, Manipulationsalarme, Verbindungsunterbrechungen von Zähler und Schalteinrichtungen zu Gateway, Gateway zum Head End-System, etc.). Informationsaustausch mit dem Head End System erfolgt über geeignete Schnittstellen und die nahtlose Anbindung an die SAP AMI Webservices, welche sich bei der SAP in der Wartung befinden. Einschließlich der Einführungsleistungen gemäß II.1.5).
Mehr anzeigen
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Meter Data Management System.
Kurze Beschreibung:
Massendatentaugliches Meter Data Management System MDM (II) für Messdienstleistungen (SLP/RLM) bestehend aus Mess- und Zählwertdatenbank, einer Einheit zur anforderungs-, markt- und fristgerechten Prozessierung der Mess- und Zählwerte und die Bereitstellung der Stamm- und Bewegungsdaten (überwiegend prozessierte Mess- und Zählergebnisse) über geeignete Schnittstellen zur Integration von Head End Systemen und weiteren Systemen sowie nahtlose Anbindung an die SAP AMI Webservices, welche sich bei der SAP in der Wartung befinden. Darüber hinaus sind Stammdatenmanagement zur messtechnischen Abbildung der Zähler z.B. Typ, Betriebsart, Konfiguration, Status und wesentliche zählpunktbezogene Stammdaten korrespondierend zum SAP IS-U Datenmodell nötig. Syntaktische und semantische Prüfung der Daten nach der Übernahme von Head End Systemen. Speicherung und Archivierung der Rohwerte und weiterer relevanter Daten, Validierung, Plausibilisierung Ersatzwertbildung. Einschließlich der Einführungsleistungen gemäß II.1.5).
Mehr anzeigen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: D-Köln.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Keine.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.Auflistungder Umsätze des Unternehmens
im angefragten Tätigkeitsbereich der letzten 3
Geschäftsjahre,sowie eine Gegenüberstellung des
jeweiligen Jahresumsatzes im Geschäftsfeld dieser
Ausschreibung amGesamtumsatz.
2. Eigenerklärung, dass keiner der folgenden
Ausschlussgründe gem. SektVO §21 Absatz 4 zutrifft:
(4) Auftraggeber können ein Unternehmen
ausschließen, wenn:
a. über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren
oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder
eröffnetworden ist oder die Eröffnung eines solchen
Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist,
b. es sich im Verfahren der Liquidation befindet,
c. es die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben
und der Beiträge zur Sozialversicherung verletzt
oderverletzt hat,
d. es unzutreffende Erklärungen in Bezug auf
seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder
Zuverlässigkeit(Eignung) abgibt oder diese Auskünfte
unberechtigt nicht erteilt oder,
e. eine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt,
durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder
einerPerson, die nach Absatz 2 für das Unternehmen
verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3. Unternehmensdarstellung (schriftliche Beschreibung des Bewerbers):
Kurze, vom Bewerber erstellte und maximal zwei einseitig in Schriftgröße 12 mit Zeilenabstand 1,5
beschriebene DIN A4 Blätter umfassende Darstellung seines Unternehmens mit Angaben zu
— Leistungsspektrum, Kerngeschäft und Branchenschwerpunkte,
— Unternehmensorganisation (Hauptsitz, ggf. Niederlassungen, Struktur / Aufbau),
— aktueller Marktpositionierung,
— falls zutreffend eine Darstellung der (Konzern-)verbundenheit mit anderen Unternehmen.
Von der Übersendung von Unternehmensbroschüren und ähnlichen Werbemitteln ist bitte abzusehen.
4. Nennung der Personalkapazität (jährliches Mittel beschäftigter Mitarbeiter):
Eigenangabe des Bewerbers über die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
-oder seit der Gründung des Unternehmens, wenn der Zeitraum geringer als gefordert ist
-jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter insgesamt (für jedes Geschäftsjahr getrennt) gegliedert nach Anzahl der mit der Erbringung der
ausgeschriebenen Leistungen (Los 1 und/oder Los 2) beschäftigten Mitarbeiter.
5. Qualitätsmanagement des Bewerbers:
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat durch Vorlage einer Kopie der aktuell gültigen Zertifizierung nachzuweisen, dass ein QM-System für alle Geschäftsprozesse des Bewerbers bereits unternehmensweit umgesetzt oder durch eine Eigendarstellung die begonnene Zertifizierung (Kopie des Auftrags an das Zertifizierungsinstitut) und die im Unternehmen bereits implementierten QM-Maßnahmen
Mehr anzeigen
nachzuweisen. Die Eigendarstellung ist auf maximal vier einseitig in Schriftgröße 12 mit Zeilenabstand 1,5 beschriebene DIN A4 Blätter zu
beschränken. Bei längeren Ausführungen als vier Blätter werden nur die Ausführungen auf den ersten vier Blättern gewertet.
Bei einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis mit einer Darstellung zu ergänzen, wie das Qualitätsmanagement in der Bewerbergemeinschaft
organisiert werden soll.
6. Datenschutzbeauftragter:
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss durch eine unterschriebene schriftliche Eigenerklärung nachweisen, dass sein Unternehmen über einen Datenschutzbeauftragten verfügt und das im Unternehmen ein Datenschutzkonzept (organisatorische und strukturelle Einbindung in die betrieblichen Abläufe; Maßnahmen um die Einhaltung datenschutzrechtlicher Verpflichtungen sicherzustellen) eingeführt ist und durchgeführt wird.
Mehr anzeigen
7. Eigenerklärung Fachkunde:
Jeder Bewerber muss erklären, dass er über umfassende und aktuelle Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten zur Errichtung und Anpassung von ITSystemen sowie Realisierung spartenübergreifender technischer Lösungen in der Versorgungswirtschaft gemäß der Beschreibung Los 1 und/oder Los 2 dieser EU-Veröffentlichung verfügt.
Mehr anzeigen
8. Fachkundenachweis:
Der Nachweis der Fachkunde und Erfahrung ist erbracht, wenn der Bewerber die ausgeschriebene (Los 1 und/oder Los 2) oder eine vergleichbare Leistung innerhalb der letzten 36 Monate vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung in der Versorgungswirtschaft durchgeführt hat.
Mehr anzeigen
Neu gegründete Unternehmen, die den Nachweis noch nicht oder nicht vollständig erbringen können, haben darauf hinzuweisen und entsprechende andere Unterlagen vorzulegen, die belegen, dass das einzusetzende Personal die ausgeschriebene (Los 1 und/oder Los 2) oder eine vergleichbare Leistung im geforderten Zeitraum in der Versorgungswirtschaft durchgeführt hat.
Mehr anzeigen
Dieses muss über eine Liste der Referenzen der letzten 36 Monate mit einem zum Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungsspektrum
nachgewiesen werden. In den Referenzprojekten – zumindest Pilotprojekte - in der Versorgungswirtschaft müssen spartenübergreifende Lösungen gemäß der Beschreibung Los 1 und/oder Los 2 dieser EU-Veröffentlichung oder eine vergleichbare Leistung umgesetzt worden sein.
Mehr anzeigen
Für die Darstellung der Referenzen ist je Referenz eine jeweils zweispaltige, tabellarische Übersicht zu erstellen, die jeweilig insbesondere die folgenden Angaben zu enthalten hat:
— Name und Anschrift des Auftraggebers / Referenzgebers,
— Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber / Referenzgebers mit Telefonnummer und E-Mailadresse,
— Angabe welches/welche Los/Lose die Referenz betrifft,
— Rolle des eigenen Unternehmens (Auftragnehmer, ARGE-Partner, Subunternehmer) und Leistungsumfang (ca. Auftragswert, Personalstärke),
— Beschreibung von Aufgabenstellung, Auftrag, besonderen Herausforderungen, Lösungen Die Projektreferenzen sind entlang nachfolgender.
Struktur in jeweils zweispaltiger, tabellarischer Übersicht zu beschreiben. Nachfolgende Vorgaben in der jeweils linken Spalte und dazugehörige Angabe des Bewerbers in der rechten Spalte:
— Referenz Nr.:
— 1) Name des Auftraggebers / Referenzgebers:
— Name Ansprechpartner des Auftraggebers / Referenzgebers (für Rückfragen),
— Anschrift (des Ansprechpartners des Auftraggebers / Referenzgebers),
— Telefonnummer (des Ansprechpartners des Auftraggebers / Referenzgebers),
— E-Mail (des Ansprechpartners des Auftraggebers / Referenzgebers),
— 2) Anwendungsbereich:
— Referenz betrifft: Angabe ob Los 1 und/oder Los 2,
— Datum Auftragsvergabe (nur ab 2009),
— Projektbeginn und –ende,
— ca. Auftragswert (in EUR),
— vertraglich gebunden als: Angabe ob Hauptauftragnehmer / ARGE-Partner / Subunternehmer,
— Anzahl der durchschnittlich eingesetzten eigenen Arbeitnehmer,
— Anteil Subunternehmer (Leistungstage + Prozentwert),
— ggf. Umfang des Einsatzes von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft / Subunternehmern: Angaben zu Name(n), Leistungstage + Prozentwert
Spezifizierung der Art der Leistungserbringung durch Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / Subunternehmer,
— 3) Aufgabenstellung:
— Aufgabenstellung: Kurzbeschreibung Projekt inkl. Projektdauer,
— Auftragsbeschreibung: ausgeführte Leistung(en), insb. ob Einführungsdienstleistung und/oder Lizenzverkauf eines Systems,
— besondere Herausforderungen: z.B. Anzahl Zähler, liberalisiertes Marktumfeld, Marktrolle, Altdatenmigration usw.,
— Lösungsbeschreibung (inkl. Systemlieferant).
Darf ein Bewerber bei einer Referenz den Namen des Auftraggebers aus wichtigem Grund nicht angeben, ist der Auftraggeber so fassbar wie möglich zu umschreiben und mit dem Teilnahmeantrag eine Bestätigung eines Wirtschaftsprüfers oder eines Rechtsanwalts einzureichen, aus der hervorgeht, dass der Wirtschaftsprüfer / Rechtsanwalt den Namen des Auftraggebers kennt und dass die zur jeweiligen Referenz gemachten Angaben zutreffen.
Mehr anzeigen
9. Eigenerklärung zur Anwendung der deutschen Sprache:
Verbindliche Bestätigungen des Bewerbers darüber, dass die komplette Vertragsabwicklung, auch in allen Unterlagen und
im Schriftverkehr, in deutscher Sprache erfolgt.
10. Der Bewerber erklärt separat für jedes Los seine Befähigung zur Ausführung der geforderten Einführungsleistungen (siehe Punkt II.1.5) per Eigenerklärung
Auf Ziffer VI.3) f) dieser Bekanntmachung wird verwiesen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind Gegenstand der Vergabeverhandlung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind Gegenstand der Vergabeverhandlung.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Torsten Koep
Internetadresse: www.rheinenergie.com 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211473116 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Quelle: OJS 2012/S 245-403205 (2012-12-17)