Lieferung von 684 Stk. LED-Leuchten als Sanierungsmaßnahme im Rahmen der Klimaschutzinitiative des BMU

Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. K-MM

Lieferung von 684 Stück LED-Leuchten zur Sanierung von Anwohnerstraßen in Karlsruhe. Die Gesamtstückzahl setzt sich wie folgt zusammen: 567 Stk. LED-Leuchten mit max. 25 W Systemleistung, 121 Stk. LED-Leuchten mit max. 33 W Systemleistung.
Die Lieferung erfolgt in 2 Teillieferungen gem. folgendem Terminplan:
350 Stk. zum 19.11.2012
Rest zum 14.1.2013.
— Es sind 2 Musterleuchten (25 W + 33 W) mit dem Angebot zur Verfügung zu stellen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-09-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-07-20 Auftragsbekanntmachung
2012-12-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-07-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Außenbeleuchtungen
Menge oder Umfang:
Lieferung von 684 Stück LED-Leuchten zur Sanierung von Anwohnerstraßen in Karlsruhe. Die Gesamtstückzahl setzt sich wie folgt zusammen: 567 Stk. LED-Leuchten mit max. 25 W Systemleistung, 121 Stk. LED-Leuchten mit max. 33 W Systemleistung.Es sind 2 Musterleuchten (25 W + 33 W) mit dem Angebot zur Verfügung zu stellen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Außenbeleuchtungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. K-MM
Postanschrift: Daxlander Str. 72
Postleitzahl: 76185
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-karlsruhe.de 🌏
E-Mail: brigitte.doregani@stadtwerke-karlsruhe.de 📧
Telefon: +49 7215991924 📞
Fax: +49 7215991919 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-07-20 📅
Einreichungsfrist: 2012-09-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-07-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 141-235626
ABl. S-Ausgabe: 141

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von 684 Stück LED-Leuchten zur Sanierung von Anwohnerstraßen in Karlsruhe. Die Gesamtstückzahl setzt sich wie folgt zusammen: 567 Stk. LED-Leuchten mit max. 25 W Systemleistung, 121 Stk. LED-Leuchten mit max. 33 W Systemleistung.
Die Lieferung erfolgt in 2 Teillieferungen gem. folgendem Terminplan:
350 Stk. zum 19.11.2012
Rest zum 14.1.2013.
— Es sind 2 Musterleuchten (25 W + 33 W) mit dem Angebot zur Verfügung zu stellen.
Menge oder Umfang:
Lieferung von 684 Stück LED-Leuchten zur Sanierung von Anwohnerstraßen in Karlsruhe. Die Gesamtstückzahl setzt sich wie folgt zusammen: 567 Stk. LED-Leuchten mit max. 25 W Systemleistung, 121 Stk. LED-Leuchten mit max. 33 W Systemleistung.
Es sind 2 Musterleuchten (25 W + 33 W) mit dem Angebot zur Verfügung zu stellen.
Referenznummer: 2012-1274

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis durch Vorlage einer Urkunde einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, dass keine Verurteilung der GF gem. § 6 Abs. 4 a-g VOL/A-EG vorliegt.
2. Nachweis durch Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 6 Abs. 6 a-e VOL/A-EG vorliegen.
3. Nachweis über die Eintragung ins Handelsregister.
Die Bescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärung zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Durch eine Referenzliste über 5 Projekte mit jeweils mind. 100 Leuchten des angebotenen Typs einschl. Angabe des Auftragswertes sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber.
2. Für die angebotenen LED-Leuchten ist eine Ersatzteilvorhaltung über mind. 20 Jahre in Form einer Eigenerklärung zu garantieren.
3. Schriftlicher Nachweis einer Zertifizierung nach EN ISO 9001 (Qualitätssicherung) - oder gleichwertig.
4. Eine Beschreibung der techn. Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität und Fertigung nach gültigen DIN, VDE-Normen in Form einer Eigenerklärung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die vertragsgemäße Ausführung der Lieferung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme (Bruttowert) zu stellen.
Die Sicherheit wird spätestens mit Vorlage der Auftragsbestätigung fällig.
Als Sicherheit bis Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche wird eine Sicherheitsleistung von 5 % der Bruttosumme vereinbart.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung mit Bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-09-05 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Brigitte Doregani

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-11-19 📅
Datum des Endes: 2013-01-14 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2012-1274

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Schlossplatz 1-3
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-4049 📞
Fax: +49 721926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn:
— der Antragsteller den von ihm erkannten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
— der Zuschlag noch nicht erteilt worden ist; der Zuschlag kann ab dem in der Information nach § 101a Abs. 1 GWB genannten frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses erteilt werden.
Quelle: OJS 2012/S 141-235626 (2012-07-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-12-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 207 444 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-12-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 239-393354
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 141-235626
ABl. S-Ausgabe: 239

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-10-17 📅
Name: Philips Gmbh
Postanschrift: Postfach 10 49 29
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20034
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.philips.com 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 7219264049 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
- der Antragsteller den von ihm erkannten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
- der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
- nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
- der Zuschlag noch nicht erteilt worden ist; der Zuschlag kann ab dem in der Information nach § 101a Abs. 1 GWB genannten frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses erteilt werden.
Quelle: OJS 2012/S 239-393354 (2012-12-10)