Lieferung von Hardware und Dienstleistungen

Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts

In den Trägerländern betreibt Dataport WAN-Netzwerke sowie standardisierte Ar-beitsplatzumgebungen für den Einsatz bei Endkunden.
In der Landesverwaltung Schleswig-Holstein werden ca. 20 000 Arbeitsplätze betrieben. Die Beschaffung der Geräte erfolgt durch Dataport. Die Installation und Betreuung der Arbeitsplätze erfolgt überwiegend in Verantwortung der einzelnen Ressorts.
In der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) werden ca. 30 000 Arbeitsplätze betrieben. Davon werden ca. 25 000 standardisierte Arbeitsplätze durch Dataport im Sinne von Managed Services betreut.
In der FHH betreibt Dataport ca. 120 000 Telefonendgeräte. Diese werden bis Ende 2016 auf VoIP umgestellt. 25 000 dieser Endgeräte befinden sich zusammen mit den standardisierten Arbeitsplätzen im Managed Service.
In der Freien Hansestadt Bremen (FHB) werden ca. 12 000 Arbeitsplätze betrieben. Davon werden ca. 7 500 standardisierte Arbeitsplätze zukünftig durch Dataport im Sinne von Managed Services betreut.
In Zusammenarbeit mit der FHH und FHB wird der regelmäßige Ersatz dieser Arbeitsplatzsysteme im Rahmen des Prozesses Standardersatzbedarf (SEB) gesteuert und durchgeführt.
Bei Dataport werden ca. 2 000 Arbeitsplätze betrieben. Die Ausstattungs- und Betriebsprozesse entsprechen im Wesentlichen denen für die FHH und FHB.
In den Kommunalverwaltungen Schleswig-Holsteins werden ca. 15.000 Arbeitsplätze betrieben. Die einzelnen Kommunen decken ihre Bedarfe derzeit individuell, zunehmend jedoch auch über Dataport. Installation und Betreuung der Arbeitsplätze erfolgt in Verantwortung der einzelnen Kommunen.
Dataport bezieht Hardware für die Verwaltunegn der Trägerländer und hardwarenahe Dienstleistungen für die Arbeitsplätze der FHH und FHB aus einem derzeit bestehenden Rahmenvertrag. Dieser Rahmenvertrag endet zum 31.12.2013.
Dataport möchte mit Vertragsbeginn 1.7.2013 (Zuschlagserteilung) einen neuen Rahmenvertrag über die Beschaffung der erforderlichen Hardware und Dienstleistungen abschließen.
Vorgesehen ist eine Transitionsphase (Wissenstransfer und Prozessgestaltung) vom 1.7.2013 bis 31.12.2013.
Die vollständige Leistungserbringung (Leistungabrufe aus dem Rahmenvertrag) beginnt zum 1.1.2014.
Die Transitionsphase dient ausschließlich zur Vorbereitung der Leistungsübernahme zum 1.1.2014.
Der Rahmenvertrag endet am 31.12.2017.

Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-04.

Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer?

Wie?

Wo?

Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-10-04 Auftragsbekanntmachung
2013-09-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge