Lieferung von kontaktlosen Chipkarten auf Basis VDV-Kernapplikation zur Nutzung als Elektronisches Ticket für Beförderungsleistungen im Öffentlichen Personenverkehr. Gesamt ca. 3 500 000 Stück verbindlich und ca. 3 300 000 Stück optional

VDV-Kernapplikations GmbH & Co. KG

Kontaktlose Chipkarten bedruckt und ausgestaltet nach den Vorgaben der Auftraggeber, initialisiert, bzw. im Zustand „VDV-Kernapplikation ausgegeben“(personalisiert).
Über das Interface der Chipkarte sollen elektronische Fahrscheine gelesen und geschrieben werden können. Die Datenübertragung erfolgt berührungslos über die Luftschnittstelle. Die Chipkarten müssen hinsichtlich des Contactless Chipcard Interfaces den Standard ISO/IEC 14443 erfüllen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-06-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-06-06 Auftragsbekanntmachung
2012-10-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-06-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Chipkarten
Menge oder Umfang:
Los 1: VRR: Mindestabnahmemenge: 2 100 000 Geschätzte Abnahmemenge (incl. Mindestabnahmenge): 3 300 000 Stück.Los 2: VRS, RMV, VGM, OWLV, MDV, VBB, HVV, HNV, Stadtbahn Saar, VAG Nürnberg: Mindestabnahmemenge: ca. 1 400 000, Geschätzte Abnahmemenge (incl. Mindestabnahmenge): ca. 3 500 000 Stück.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Chipkarten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: VDV-Kernapplikations GmbH & Co. KG
Postanschrift: Kamekestr. 37-39
Postleitzahl: 50672
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.eTicket-Deutschland.de 🌏
E-Mail: hoffmann@vdv.de 📧
Telefon: +49 22157979161 📞
Fax: +49 221579798161 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-06-06 📅
Einreichungsfrist: 2012-07-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 109-181305
ABl. S-Ausgabe: 109

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Kontaktlose Chipkarten bedruckt und ausgestaltet nach den Vorgaben der Auftraggeber, initialisiert, bzw. im Zustand „VDV-Kernapplikation ausgegeben“(personalisiert).
Über das Interface der Chipkarte sollen elektronische Fahrscheine gelesen und geschrieben werden können. Die Datenübertragung erfolgt berührungslos über die Luftschnittstelle. Die Chipkarten müssen hinsichtlich des Contactless Chipcard Interfaces den Standard ISO/IEC 14443 erfüllen.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1 - VRR
Kurze Beschreibung:
Dieses Los beinhaltet ausschließlich die Bezugsmengen für Verkehrsunternehmen aus dem Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR).
Menge oder Umfang: Ca. 2 100 000 Chipkarten verbindlich; ca. 1 200 000 Chipkarten optional;Abruf auf 4 Jahre verteilt (2 Liefertermine p.a.).
Ca. 2 100 000 Chipkarten verbindlich; ca. 1 200 000 Chipkarten optional;
Abruf auf 4 Jahre verteilt (2 Liefertermine p.a.).
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Es ist möglich, sich auf beide Lose gleichzeitig zu bewerben. Es ist möglich, dass ein Bieter den Zuschlag für beide Lose erhält.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2 - D
Kurze Beschreibung:
Dieses Los beinhaltet die Bezugsmengen für Verkehrsunternehmen aus den Verkehrsverbünden: VRS, RMV, VBB, VGM, OWLV, MDV, HVV, SaarVV und HNV, sowie der VAG Nürnberg.
Menge oder Umfang: Ca. 1 400 000 Chipkarten verbindlich; ca. 2 100 000 Chipkarten optional;Abruf auf 4 Jahre verteilt (2 Liefertermine p.a.).
Ca. 1 400 000 Chipkarten verbindlich; ca. 2 100 000 Chipkarten optional;
Los 1: VRR: Mindestabnahmemenge: 2 100 000 Geschätzte Abnahmemenge (incl. Mindestabnahmenge): 3 300 000 Stück.
Los 2: VRS, RMV, VGM, OWLV, MDV, VBB, HVV, HNV, Stadtbahn Saar, VAG Nürnberg: Mindestabnahmemenge: ca. 1 400 000, Geschätzte Abnahmemenge (incl. Mindestabnahmenge): ca. 3 500 000 Stück.
Beschreibung der Optionen:
Betrifft nur Los 2:
Aufpreis für:
— Mifare/Desfire -Emulation,
— Mifare classic -Emulation,
— Lasergravur,
— erhöhter Speicherplatz,
— höhere Anzahl Layouts etc.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: NMA 2012
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Um als Teilnehmer zugelassen zu werden, hat der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben und mit seiner rechtsverbindlichen Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern:
1. Über das Vermögen des Bewerbers ist kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden. Ein ausländischer
Bewerber befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind.
2. Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation.
3. Der Bewerber hat keine sonstige schwere Verfehlung begangen, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt.
4. Der Bewerber erfüllt seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß.
5. Der Bewerber versichert, dass in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind.
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6. Erklärung über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit der für die Leistungserbringung vorgesehener Personen in deutscher Sprache.
7. Erklärung, die jeweils einschlägigen Vorschriften eines im Bundesland des jeweiligen Bezugsberechtigten etwaig geltenden Tariftreuegesetzes anzuwenden und zu beachten.
Darüber hinaus sind folgende Nachweise zu erbringen:
7. Nachweis einer Haftpflichtversicherung oder Erklärung der Bereitschaft zum Abschluss einer projektbezogenen Haftpflichtversicherung im Auftragsfall.
8. Aktueller vollständiger Auszug aus dem einschlägigen Berufs- und Handelsregister (nicht vor dem 1.3.2012 erstellt).
9. Erklärung, dass der Bewerber im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe die ihm zur Erstellung des Angebots überlassenen Verdingungsunterlagen und zusätzliche Informationen vertraulich behandelt und Dritten nicht zugänglich macht, sowie die Verpflichtung, seine Mitarbeiter und Unterauftragnehmer zur vertraulichen Behandlung ebenfalls zu verpflichten.
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Einsendeschluss für den Teilnahmeantrag ist der 11.7.2012, 12:00 Uhr.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, incl. einer Angabe, welcher prozentuale Anteil davon auf Chipkartenproduktion zurückzuführen ist. Bilanz und GuV-Rechnung des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres.
Mindeststandards:
Der Anteil der Chipkartenproduktion am Umsatz innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre darf jeweils 5 000 000 EUR nicht unterschreiten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Leistungsspektrum und -schwerpunkt des Unternehmens,
— Nachweise über die technische Ausrüstung/Leistungsfähigkeit des Unternehmens,
— Angaben zum unternehmenseigenen Qualitätsmanagement,
— Angaben über die Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen des Unternehmens sowie der Führungskräfte bezogen auf die letzten 3 Jahre (d. h. Anzahl der Mitarbeiter in 2009, 2010, 2011),
— Nennung eines Projektverantwortlichen seitens des Unternehmens mit Telefon-, Faxnummer und E-Mail-Adresse,
— Liste der wesentlichen in den letzten 2 Jahren erbrachten Leistungen (Referenzprojekte), mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit, sowie der Auftraggeber mit Ansprechpartner, bezogen auf die Produktion/Lieferung von Chipkarten. Wesentliches Kriterium zur Auswahl eines Anbieters ist, dass in den Referenzen nachgewiesen werden kann, dass der Bewerber bereits Chipkartenlieferungen in vergleichbarem Umfang über einen längeren Zeitraum und ohne nennenswerte technische Beanstandungen bewerkstelligt hat. Der Bieter erklärt mit der Angebotsabgabe, dass er die technischen und personellen Kapazitäten vorhält, um innerhalb von 2 Monaten eine Stückzahl von 400 000 Chipkarten liefern zu können.
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Die Referenzen sind auch für alle Partner von Gemeinschaftsangeboten vorzulegen.
— Im Falle einer Bewerbergemeinschaft: Angaben über die geplante Aufgabenteilung zwischen den Unternehmen und Benennung eines alleinigen Ansprechpartners der vorgesehenen Bietergemeinschaft.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber oder als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind ausgeschlossen.
Werden in Ziffer III.2 geforderte Nachweise oder Erklärungen nicht vollständig vorgelegt, behält sich die VDVKA-KG die Nachforderung fehlender oder unvollständiger Unterlagen mit kurzer Fristsetzung vor.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der jeweils abgerufenen Netto-Auftragssumme, Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 5 % der Abrechnungssumme.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Auftragsübernahme durch Bietergemeinschaften ist dem Auftraggeber ein der Bietergemeinschaft angehörendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Bietergemeinschaften haben die Verantwortlichen für die kaufmännische und technische Federführung namentlich anzugeben. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtung haftet jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu leisten. Dies gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft.
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Weiterhin ist folgendes bereits mit dem Teilnahmeantrag mitzuteilen:
— Mitglied, welches die Gemeinschaft mit uneingeschränkter Wirkung nach außen vertritt,
— Angabe, welche Teillieferungen bzw. -leistungen von den einzelnen Mitgliedern erbracht werden,
— Erklärung, dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
Die Partner der Gemeinschaft sind zu benennen, die gleichzeitige Bewerbung einzelner Personen oder Unternehmen in mehreren Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Eine Änderung der Identität von Bewerber und Bieter kann zum Angebotsausschluss führen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Akkreditierung durch die VDV-Kernapplikations GmbH & Co. KG zur Nutzung der VDV-PKI; Abschluss eines Rahmenvertrages für PKI mit Trustcenter.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 15
Objektive Auswahlkriterien: Referenzen; wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-07-16 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsunternehmen und -Verbünde aus des gesamten Bundesgebiet
Kontakt
Kontaktperson: VDV-Kernapplikations GmbH & Co. KG
Klaus Hoffmann
Internetadresse: www.eTicket-Deutschland.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: NMA 2012

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Blumenthalstraße 33
Postort: Köln
Postleitzahl: 50670
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die nachfolgenden Fristen gemäß §107 (3) GWB kommen zur Anwendung:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 109-181305 (2012-06-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-10-01)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 192-314901
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 109-181305
ABl. S-Ausgabe: 192

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-09-21 📅
Name: ComCard GmbH
Postanschrift: Hammerbrücker Straße 3
Postort: Falkenstein
Postleitzahl: 08223
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: Swiss Post Solutions Gmbh
Postanschrift: Kronacher Straße 61
Postort: Bamberg
Postleitzahl: 96052
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Köln
Postort: Deutschland

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 192-314901 (2012-10-01)