Lieferung von 6 Diesel-Niederflur-Standardlinienbussen (12 m) (LE) mit doppelflügeligen Innenschwenktüren. Der Kauf der Fahrzeuge steht unter einem Förderungsvorbehalt; die Fahrzeuge müssen den Förderkriterien des ÖPNVG NRW bzw. den Richtlinien des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) zur Förderung nach § 11 Abs. 2 ÖPNVG NRW entsprechen. Ferner muss der Auftragnehmer sechs Altfahrzeuge des Auftraggebers einem noch zu ermittelnden Mindestkaufpreis in Zahlung zu nehmen (Typ IRISBUS CITELIS-Line; Erstzulassung: Februar 2006). Nähere Informationen zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt werden. Die näheren Einzelheiten zum Vergabeverfahren ergeben sich aus Ziffer VI.3) "Zusätzliche Angaben".
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-02-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-02-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Niederflurbusse
Menge oder Umfang: 6 Diesel -Niederflur-Standardlinienbusse (12 m) (LE).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Niederflurbusse📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH
Postanschrift: Wuppermannshof 7
Postleitzahl: 58256
Postort: Ennepetal
Kontakt
Internetadresse: http://www.ver-kehr.de🌏
E-Mail: thomas.schulte@ver-kehr.de📧
Telefon: +49 23339785-91📞
Fax: +49 23339785-92 📠
1. Das vom Auftraggeber gewählte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der SektVO (vgl. § 6 Abs. 1 SektVO). Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber/Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein.
3. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe Ziff. II.1.1 bis II.1.3) sind per schriftlicher Anfrage/Email bei der unter Anhang A genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu erhalten.
4. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 20.2.2012, 12.00 Uhr (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Ausschreibung der VER GmbH/ Lieferung Busse/Teilnahmeantrag" bei der unter Anhang A genannten Stelle als Original und mit zwei Kopien einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne fehlende Unterlagen und Nachweise innerhalb einer Frist von max. 6 Tagen nachzufordern.
5. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb erhalten die Bewerber, die vollständige Teilnahmeanträge eingereicht haben und ihre Eignung nachgewiesen haben, die Vergabeunterlagen mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes. Mit den Vergabeunterlagen werden den Bietern weitere Projektinformationen und die Zuschlagskriterien mitgeteilt.
6. Die Auftraggeberin behält sich vor, entweder den Zuschlag auf das unter Berücksichtigung der Wertungskriterien, wie sie in den Vergabeunterlagen bekannt gegeben werden, wirtschaftlichste Angebot zu erteilen, ohne dass Verhandlungen geführt werden oder Verhandlungen mit den besten Bietern zu führen. Im Fall von Verhandlungen werden die Bieter aufgefordert, auf Grundlage der Verhandlungsergebnisse letztverbindliche Angebote zu einem für sämtliche Bieter gleichlautenden Termin abzugeben. Auf das wirtschaftlichste Angebot wird sodann der Zuschlag erteilt. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Bieterkreis während des Verfahrens entsprechend den Wertungskriterien einzuschränken.
7. Die Bieter haben sich auf einen Liefertermin in der 40. KW einzurichten.
8. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich per E-Mail oder schriftlich an die unter Anhang A genannte Kontaktstelle des Auftraggebers zu richten.
1. Das vom Auftraggeber gewählte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der SektVO (vgl. § 6 Abs. 1 SektVO). Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber/Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein.
3. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe Ziff. II.1.1 bis II.1.3) sind per schriftlicher Anfrage/Email bei der unter Anhang A genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu erhalten.
4. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 20.2.2012, 12.00 Uhr (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Ausschreibung der VER GmbH/ Lieferung Busse/Teilnahmeantrag" bei der unter Anhang A genannten Stelle als Original und mit zwei Kopien einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne fehlende Unterlagen und Nachweise innerhalb einer Frist von max. 6 Tagen nachzufordern.
5. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb erhalten die Bewerber, die vollständige Teilnahmeanträge eingereicht haben und ihre Eignung nachgewiesen haben, die Vergabeunterlagen mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes. Mit den Vergabeunterlagen werden den Bietern weitere Projektinformationen und die Zuschlagskriterien mitgeteilt.
6. Die Auftraggeberin behält sich vor, entweder den Zuschlag auf das unter Berücksichtigung der Wertungskriterien, wie sie in den Vergabeunterlagen bekannt gegeben werden, wirtschaftlichste Angebot zu erteilen, ohne dass Verhandlungen geführt werden oder Verhandlungen mit den besten Bietern zu führen. Im Fall von Verhandlungen werden die Bieter aufgefordert, auf Grundlage der Verhandlungsergebnisse letztverbindliche Angebote zu einem für sämtliche Bieter gleichlautenden Termin abzugeben. Auf das wirtschaftlichste Angebot wird sodann der Zuschlag erteilt. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Bieterkreis während des Verfahrens entsprechend den Wertungskriterien einzuschränken.
7. Die Bieter haben sich auf einen Liefertermin in der 40. KW einzurichten.
8. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich per E-Mail oder schriftlich an die unter Anhang A genannte Kontaktstelle des Auftraggebers zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von 6 Diesel-Niederflur-Standardlinienbussen (12 m) (LE) mit doppelflügeligen Innenschwenktüren. Der Kauf der Fahrzeuge steht unter einem Förderungsvorbehalt; die Fahrzeuge müssen den Förderkriterien des ÖPNVG NRW bzw. den Richtlinien des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) zur Förderung nach § 11 Abs. 2 ÖPNVG NRW entsprechen. Ferner muss der Auftragnehmer sechs Altfahrzeuge des Auftraggebers einem noch zu ermittelnden Mindestkaufpreis in Zahlung zu nehmen (Typ IRISBUS CITELIS-Line; Erstzulassung: Februar 2006). Nähere Informationen zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt werden. Die näheren Einzelheiten zum Vergabeverfahren ergeben sich aus Ziffer VI.3) "Zusätzliche Angaben".
Lieferung von 6 Diesel-Niederflur-Standardlinienbussen (12 m) (LE) mit doppelflügeligen Innenschwenktüren. Der Kauf der Fahrzeuge steht unter einem Förderungsvorbehalt; die Fahrzeuge müssen den Förderkriterien des ÖPNVG NRW bzw. den Richtlinien des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) zur Förderung nach § 11 Abs. 2 ÖPNVG NRW entsprechen. Ferner muss der Auftragnehmer sechs Altfahrzeuge des Auftraggebers einem noch zu ermittelnden Mindestkaufpreis in Zahlung zu nehmen (Typ IRISBUS CITELIS-Line; Erstzulassung: Februar 2006). Nähere Informationen zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt werden. Die näheren Einzelheiten zum Vergabeverfahren ergeben sich aus Ziffer VI.3) "Zusätzliche Angaben".
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ennepetal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.2.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind zusätzlich ins Deutsche zu übersetzen. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
Die unter III.2.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind zusätzlich ins Deutsche zu übersetzen. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes (nicht älter als 2 Monate ab Datum der Bekanntmachung; Kopie ist ausreichend).
2. Unterschriebene Eigenerklärung, mit der der Bewerber erklärt, dass:
a) über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder eine Eröffnung nicht beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
b) er sich nicht in Liquidation befindet,
c) er keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber/Bieter in Frage stellt,
d) er vorsätzlich keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit im Vergabeverfahren abgegeben hat oder abgeben wird. Hierfür ist das Formular II zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
d) er vorsätzlich keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit im Vergabeverfahren abgegeben hat oder abgeben wird. Hierfür ist das Formular II zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
3.Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und § 21 Abs. 4 SektVO enthält. Hierfür ist ebenfalls das Formular II zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
3.Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und § 21 Abs. 4 SektVO enthält. Hierfür ist ebenfalls das Formular II zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die unter III.2.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind zusätzlich ins Deutsche zu übersetzen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter III.2.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind zusätzlich ins Deutsche zu übersetzen.
Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Abgaben und Steuern gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem er ansässig ist, erfüllt hat. HIerfür ist ebenfalls das Formular II zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Abgaben und Steuern gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem er ansässig ist, erfüllt hat. HIerfür ist ebenfalls das Formular II zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
Die Vergabestelle behält sich vor, vor Beauftragung eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Behörde zu verlangen.
2. Angabe des Gesamtumsatzes in EURO jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2009, 2010, 2011) sowie des mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatzes dieses Zeitraumes. Sofern das Geschäftsjahr 2011 noch nicht abgeschlossen wurde, für die Geschäftsjahre 2008, 2009, 2010. Hierfür ist das Formular III zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Angabe des Gesamtumsatzes in EURO jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2009, 2010, 2011) sowie des mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatzes dieses Zeitraumes. Sofern das Geschäftsjahr 2011 noch nicht abgeschlossen wurde, für die Geschäftsjahre 2008, 2009, 2010. Hierfür ist das Formular III zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
3. Vorlage einer aktuellen (d.h. nicht älter als zwei Monate ab Datum der Bekanntgabe) allgemeinen Bankauskunft einer Bank mit Sitz innerhalb der Europäischen Union über die wirtschaftliche Situation und die Kontoführung. Die Auskunft kann auch als Kopie vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Vorlage einer aktuellen (d.h. nicht älter als zwei Monate ab Datum der Bekanntgabe) allgemeinen Bankauskunft einer Bank mit Sitz innerhalb der Europäischen Union über die wirtschaftliche Situation und die Kontoführung. Die Auskunft kann auch als Kopie vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die unter III.2.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solche (d.h. nicht zwingend getrennt für jedes Mitglied) beizubringen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/ Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
Die unter III.2.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solche (d.h. nicht zwingend getrennt für jedes Mitglied) beizubringen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/ Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1. Nennung von mindestens einer und höchstens drei Referenzen mit vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung (Lieferung von Standard-Niederflurbussen in Deutschland oder Europa für den Einsatz im Linienverkehr) inklusive jeweils einer aussagefähigen Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts (insbesondere Angabe der gelieferten Stückzahl), Angaben zum Auftragswert und der Lieferzeit der Fahrzeuge. Bei jeder Referenz sind anzugeben: Adresse, Ansprechpartner, Telefonnummer sowie E-Mail des Ansprechpartners. Der Referenzauftrag muss vollständig ausgeführt worden sein. Die Abnahme der Fahrzeuge darf nicht mehr als drei Kalenderjahre zurückliegen. Maßgeblich für die Rückrechnung ist der Tag der Angebotsfrist. Für die Darstellung der Referenzen ist das Formular IV zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
1. Nennung von mindestens einer und höchstens drei Referenzen mit vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung (Lieferung von Standard-Niederflurbussen in Deutschland oder Europa für den Einsatz im Linienverkehr) inklusive jeweils einer aussagefähigen Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts (insbesondere Angabe der gelieferten Stückzahl), Angaben zum Auftragswert und der Lieferzeit der Fahrzeuge. Bei jeder Referenz sind anzugeben: Adresse, Ansprechpartner, Telefonnummer sowie E-Mail des Ansprechpartners. Der Referenzauftrag muss vollständig ausgeführt worden sein. Die Abnahme der Fahrzeuge darf nicht mehr als drei Kalenderjahre zurückliegen. Maßgeblich für die Rückrechnung ist der Tag der Angebotsfrist. Für die Darstellung der Referenzen ist das Formular IV zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
2. Nennung eines Servicestützpunktes, der sich in räumlicher Nähe (max. 75 km Entfernung) zum Sitz des Auftraggebers befindet (s.o. Ziff. I.1) bzw. Zusicherung, dass bei Bedarf qualifizierte Serviceleistungen am Sitz des Auftraggebers zur Verfügung steht. Hierzu ist das Formular V zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
2. Nennung eines Servicestützpunktes, der sich in räumlicher Nähe (max. 75 km Entfernung) zum Sitz des Auftraggebers befindet (s.o. Ziff. I.1) bzw. Zusicherung, dass bei Bedarf qualifizierte Serviceleistungen am Sitz des Auftraggebers zur Verfügung steht. Hierzu ist das Formular V zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
3. Zusicherung über die Verfügbarkeit von Ersatzteilen innerhalb von 24 Stunden am Sitz des Auftraggebers. Hierzu ist das Formular VI zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
4. Soweit sich ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft für den Nachweis seiner/ihrer technischen Leistungsfähigkeit auf Nachweise von Subunternehmen beruft, sind die entsprechenden Teilleistungen und die Subunternehmen bereits mit dem Teilnahmeantrag zu benennen. Hierfür ist das Formular VII zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3. Zugleich ist für den jeweiligen Subunternehmer in diesem Fall gesondert das Formular IV beizufügen.
4. Soweit sich ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft für den Nachweis seiner/ihrer technischen Leistungsfähigkeit auf Nachweise von Subunternehmen beruft, sind die entsprechenden Teilleistungen und die Subunternehmen bereits mit dem Teilnahmeantrag zu benennen. Hierfür ist das Formular VII zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3. Zugleich ist für den jeweiligen Subunternehmer in diesem Fall gesondert das Formular IV beizufügen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Netto-Auftragssumme. Der Liefertermin wird pönalisiert. Zu den näheren Vorgaben wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Inzahlungnahme von sechs Altfahrzeugen (s.o. Ziffer II.1.5). Zu den näheren Vorgaben wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. Als Zahlungziel für den Auftraggeber sind 30 Tage nach mängelfreier Abnahme und Rechnungslegung vorgesehen, wobei das Eingangsdatum bei dem Auftraggeber gilt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Inzahlungnahme von sechs Altfahrzeugen (s.o. Ziffer II.1.5). Zu den näheren Vorgaben wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. Als Zahlungziel für den Auftraggeber sind 30 Tage nach mängelfreier Abnahme und Rechnungslegung vorgesehen, wobei das Eingangsdatum bei dem Auftraggeber gilt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines vertretungsberechtigten Mitglieds. Hierfür ist das Formular I zu verwenden, das bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziffer VI.3.
Die Beteiligung eines Unternehmens in verschiedenen Bewerber-/Bietergemeinschaften ist unzulässig. Die Beteiligung eines Unternehmens sowohl als Bewerber/Bieter oder als Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft wie auch als Nachunternehmer eines anderen Bewerbers/Bieters oder einer anderen Bewerber-/Bietergemeinschaft ist ebenfalls unzulässig, wenn der Bewerber/ die Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht spätestens mit seinem Angebot nachweisen kann, dass er/sie keine Kenntnis von dem Angebotspreis und der Angebotskalkulation des jeweils anderen Bewerbers/Bieters bzw. der anderen Bewerber-/Bietergemeinschaft erhält.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Beteiligung eines Unternehmens in verschiedenen Bewerber-/Bietergemeinschaften ist unzulässig. Die Beteiligung eines Unternehmens sowohl als Bewerber/Bieter oder als Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft wie auch als Nachunternehmer eines anderen Bewerbers/Bieters oder einer anderen Bewerber-/Bietergemeinschaft ist ebenfalls unzulässig, wenn der Bewerber/ die Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht spätestens mit seinem Angebot nachweisen kann, dass er/sie keine Kenntnis von dem Angebotspreis und der Angebotskalkulation des jeweils anderen Bewerbers/Bieters bzw. der anderen Bewerber-/Bietergemeinschaft erhält.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Thomas Schulte
Name: Aulinger Rechtsanwälte
Postanschrift: Frankenstraße 348
Postort: Essen
Postleitzahl: 45133
Kontaktperson: Rechtsanwalt Dr. Stefan Mager
Telefon: +49 20195986-0📞
E-Mail: stefan.mager@aulinger.eu📧
Fax: +49 20195986-99 📠
URL für weitere Informationen: www.aulinger.eu🌏
URL der Dokumente: www.aulinger.eu🌏
URL der Teilnahme: www.aulinger.eu🌏
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 024-039439 (2012-02-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-08-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 2333978591📞
Fax: +49 2333978592 📠