Lieferung von TK-Endgeräten für den Neubau Gesellschafts-, Erziehungswissenschaften und Psychologie und Verwaltung

Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen, Abteilung Beschaffung und Anlagenwirtschaft

Derzeit betreibt die Johann Wolfgang Goethe-Universität ein TK-Netz Alcatel-Lucent Enterprise im Release 9.1 in Eigenwartung. Darüber hinaus besteht ein Software-Evolution-Service-Vertrag über 5 Kalenderjahre. Das bedeutet, dass das TK-Netz in den Folgejahren softwaretechnisch in Form von Release-Updates und Upgrades ständig aktualisiert wird.
Für den Neubau GEP (Gesellschaftswissenschaften, Erziehungswissenschaften und Psychologie sowie der Verwaltung) werden neue Endgeräte benötigt. Um die uneingeschränkte, durchgehende Nutzung der Komfortmerkmale des Systems sicherzustellen, kommen nur Endgeräte des Herstellers Alcatel-Lucent in Betracht.
Ausgeschrieben werden 1 400 Stück Endgeräte vom Typ Alcatel-Lucent IP Touch 4038 Extended Edition.
Alcatel-Lucent Artikel–Nr. 3GV 27061 DB und
200 Stück analoge Endgeräte vom Typ Alcatel Temporis 300 für den Anschluss an analoge Nebenanschlüsse (a/b) des TK-Systems.
Alcatel-Lucent Artikel-Nr. 3 700 17 161 42 31.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-09-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-09-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Telefonapparate
Menge oder Umfang:
— 1 400 Stück Endgeräte vom Typ Alcatel-Lucent IP Touch 4038 Extended Edition (Art.-Nr. 3GV 27061 DB) und— 200 Stück analoge Endgeräte vom Typ alcatel Temporis 300 (Art.-Nr. 3 700 17 161 42 31).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Telefonapparate 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen, Abteilung Beschaffung und Anlagenwirtschaft
Postanschrift: Senckenberganlage 31, 3.OG Zimmer 363
Postleitzahl: 60325
Postort: Frankfurt/Main
Kontakt
E-Mail: damm@em.uni-frankfurt.de 📧
Telefon: +49 6979822451 📞
Fax: +49 6979876322451 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-09-24 📅
Einreichungsfrist: 2012-11-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-09-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 187-307759
ABl. S-Ausgabe: 187
Zusätzliche Informationen
nachr. HAD-Ref.: 86/304 nachr. V-Nr./AKZ: 9.40.16 VOL BA2-HRZ-20-12

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Derzeit betreibt die Johann Wolfgang Goethe-Universität ein TK-Netz Alcatel-Lucent Enterprise im Release 9.1 in Eigenwartung. Darüber hinaus besteht ein Software-Evolution-Service-Vertrag über 5 Kalenderjahre. Das bedeutet, dass das TK-Netz in den Folgejahren softwaretechnisch in Form von Release-Updates und Upgrades ständig aktualisiert wird.
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Für den Neubau GEP (Gesellschaftswissenschaften, Erziehungswissenschaften und Psychologie sowie der Verwaltung) werden neue Endgeräte benötigt. Um die uneingeschränkte, durchgehende Nutzung der Komfortmerkmale des Systems sicherzustellen, kommen nur Endgeräte des Herstellers Alcatel-Lucent in Betracht.
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Ausgeschrieben werden 1 400 Stück Endgeräte vom Typ Alcatel-Lucent IP Touch 4038 Extended Edition.
Alcatel-Lucent Artikel–Nr. 3GV 27061 DB und
200 Stück analoge Endgeräte vom Typ Alcatel Temporis 300 für den Anschluss an analoge Nebenanschlüsse (a/b) des TK-Systems.
Alcatel-Lucent Artikel-Nr. 3 700 17 161 42 31.
Menge oder Umfang:
— 1 400 Stück Endgeräte vom Typ Alcatel-Lucent IP Touch 4038 Extended Edition (Art.-Nr. 3GV 27061 DB) und
— 200 Stück analoge Endgeräte vom Typ alcatel Temporis 300 (Art.-Nr. 3 700 17 161 42 31).
Dauer: 3 Monate
Referenznummer: 9.40.16 VOL BA2-HRZ-20-12
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt, DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung (Formblatt 124) zur Eintragung in das Berufsregister des Firmensitzes oder Wohnsitzes.
Eigenerklärung (Formblatt 124), dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
Eigenerklärung (Formblatt 124), dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist soweit der Bieter der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt.
Eigenerklärung (Formblatt 124), dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
Versicherungsnachweis und ggf. Bescheinigung zur Anpassung der Deckungssummen einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung.
— Nachweise der Eintragung im Berufs- und Handelsregister, eidesstattliche Erklärung oder Bescheinigung des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist.
Geforderte Nachweise sollen bei Vorlage nicht älter als 90 Kalendertage sein. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Vorlage älterer Nachweise, aktuelle nachzufordern.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wenn dem Bieter bzw. einem oder mehreren Mitgliedern einer Bietergemeinschaft eine solche Bescheinigung nicht vorliegt oder nicht rechtzeitig innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge eingeholt werden kann, ist dem Angebot jeweils der beim finanzamt gestellt Antrag auf Erteilung einer entsprechenden Bescheinigung beizufügen und die Kopie der Bescheinigung dem Auftraggeber unverzüglich nach deren Erhalt vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
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2. Eigenerklärung (Formblatt 124) zu Insolvenz und Liquidation.
Geforderte Nachweise sollen bei Vorlage nicht älter als 90 Kalendertage sein. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Vorlage älterer Nachweise, aktuelle nachzufordern.
— Nachweise der Eintragung im Berufs- und Handelsregister, eidesstattliche Erklärung oder bescheinigung des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist,
— Bescheinigung der zuständigen Stelle des Mitgliedsstaates, aus der hervorgeht, dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahl und der Sozialbeiträge nach den Rechtsvorschriften des Landes des öffentlichen Auftraggebers erfüllt hat.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Der Auftraggeber wird über die Abfrage der vom Auftragnehmer mit Lieferung anzugebenden Seriennummern der Geräte beim Hersteller die Einhaltung der Gesetzte, Verordnung und sonstige allgemein verbindliche Regelungen der EU zu Arbeitsschutz, elektromagnetische und sonstige Strahlungen (ECE-Norm) überprüfen.
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Um die Gewährleitung in vollem Umfang und die Funktionsfähigkeit in neuen Release-ständen zu gewährleisten, müssen folgende Vorgaben eingehalten werden:
Es dürfen nur Endgeräte angeboten werden, die seitens der Alcatel-Lucent AG für den deutschen Markt vorgesehen sind bzw. für die eine Vertriebsfreigabe innerhalb Deutschlands vorliegt!
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungen erfolgen nach § 16 VOL/B. Des weiteren gelten die Bedingungen des § 7 VOL/A und § 7a VOL/A.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern das Angebot durch eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) erfolgt, ist die Rechtsform der ARGE, deren Mitglieder, der verantwortliche Hauptauftragnehmer, sowie der verantwortliche Ansprechpartner der ARGE für den Auftraggeber, in der unterschriebenen "Anlage ARGE" zu benennen.
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Die Anlage ist mit dem Angebot vorzulegen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Erforderliche Updates, Releases usw. werden über den Software-Evolution-Service-Vertragspartner des Auftraggebers abgewickelt. Ein Ansprechpartner wird dem Auftragnehmer bei Auftragserteilung genannt. Ein Ansprechpartner des Auftragnehmers muss bei Angebotsabgabe angegeben werden.
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Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen werden, für den Interessenten KOSTENFREI, ausschließlich auf elektronischem Wege übermittelt.
Die Abforderung von Vergabeunterlagen kann ausschließlich auf elektronischem Wege, per eMail erfolgen. Der Abforderung muss das abfordernde Unternehmen, mit allen Kontaktinformationen, sowie die Vergabenummer eindeutig zu entnehmen sein.
Für die Erarbeitung des Angebots, bzw. die Teilnahme am Wettbewerb insgesamt (inkl. der Gestellung von Mustern und Proben) werden keine Kosten erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-12-17 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Susanne Damm

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 9.40.16 VOL BA2-HRZ-20-12
Zusätzliche Informationen
nachr. HAD-Ref.: 86/304
nachr. V-Nr./AKZ: 9.40.16 VOL BA2-HRZ-20-12

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 187-307759 (2012-09-24)