Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 3 (HU - Bau) gemäß RLBau Sachsen-Anhalt / RBBau 16. Austauschlieferung für den Neubau eines reinen Forschungsgebäudes der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für die Proteinbiochemie in Verbindung mit Zellbiologie und Medizin auf dem Weinbergcampus. Der Campus befindet sich westlich der Saale und nordwestlich des Stadtzentrums von Halle im Stadtteil Kröllwitz. Der Flächenbedarf des zu planenden Neubaus beträgt rund 5 400 m² HNF (ca. 11 850 m²BGF), davon entfallen rund 3 900 m² (68 %) auf Labore mit hohem Installationsgrad und etwa 1 060 m² (18 %) auf separate Büroräume. Die lichte Raumhöhe aller Geschosse soll mindestens 4 m betragen, dabei ist zu berücksichtigen dass technische Großgeräte (z.B. Kernspinresonanz- Spektroskope; Nuklearmagnetresonanzspektrometer) in das Gebäude z.T. schwingungsentkoppelt zu integrieren sind. Zielstellung ist die Errichtung eines kompakten Gebäudes nach dem „System der optimierten Wege“. Im Vordergrund stehen der Einsatz umweltschonender und Betriebskosten sparenderer Technologien. Unter Berücksichtigung der Größe des zur Bebauung vorgesehenen Grundstücks wird davon ausgegangen, dass zur Abbildung des Flächenbedarfs ein Kellergeschoss und vier oberirdische Vollgeschosse zu errichten sind. An die technischen Ausrüstungen werden höchste Anforderungen an die Energieeffizienz gestellt. Bei der Labortechnik muss der Grundsatz gelten, dass die Arbeitsplätze entsprechend der Laborrichtlinie sicher, ergonomisch einwandfrei, flexibel und den Vorschriften für das Arbeiten an gentechnischen Anlagen bzw. anderer Sondernutzungsbereiche installiert werden können. So sind z.B. Sicherheitswerkbänke und Laborabzüge bedarfsgerecht und mit hohem Sicherheitsstandart zu planen und auszuführen. Für die Labor- und Funktionsräume soll ein anspruchsvolles Möbelierungsprogramm in modularer Bauweise mit der Möglichkeit flexibler Einsatzmöglichkeiten und kostengünstiger Um- und Erweiterungsoption installiert werden. Ein Deckenversorgungssystem wird aufgrund des hohen Anteils an wissenschaftlichen Geräten präferiert. Beleuchtung von Arbeitsplätzen am Labortisch soll möglichst in der Labormöbelierung intergriert sein. Tischplatten in Labor- und Funktionsräumen müssen mit qualitativ hochwertigem Material entsprechend dem Forschungsgegenstand und der angestrebten Zulassung der jeweiligen Räume ausgestattet werden. Für gentechnische Räume ist Feinsteinzeug mit Wulstrand vorzusehen. Die Ausstattung der in den Laboren anzuordnenden büroartigen Auswerte- und Schreibplätze sollten ebenfalls über den Laborausstatter erfolgen. Daher sind die notwendigen Bedien- und Verkehsflächen entsprechend zu berücksichtigen. Für den Betrieb von Mess- und Analysetechnik werden technische Gase unterschiedlicher Qualität benötigt (z.B. Berenngas; O2; N2;H2; CO2; Argon; Stickstoff; He; N; Druckluft; Vakuum). Die dazu erforderlichen Anlagen; Verteilungs- sowie Anschlusssysteme sind planungsbestandteil. Für den NMR- Bereich ist eine Gaswarnanlage notwendig, weitere Installation von Gaswarnanlagen sind im Planungsprozess zu ermitteln. Die Gesamtbaumaßnahme ist bis 2016 fertigzustellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Zunächst werden nur die Leistungsphasen 2 bis 3 (HU - Bau) nach § 53 HOAI beauftragt, optionale Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 4 bis 8. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, diese vertreten durch den Landesbetrieb Bau – und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt, NL Süd-Ost Kennwort: VOF Proteinzentrum Halle – Technische Ausrüstung- Laborausstattung und Medienversorgungs- anlagen /technische Gase
Postanschrift: Landesbetrieb Bau – und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA), Niederlassung Süd – Ost, An der Fliederwegkaserne 21
Postleitzahl: 06130
Postort: Halle (Saale)
Kontakt
Telefon: +49 9345482360📞
Fax: +49 34548238999 📠
Referenz Daten
Absendedatum: 2012-11-15 📅
Einreichungsfrist: 2012-12-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-11-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 222-366220
ABl. S-Ausgabe: 222
Zusätzliche Informationen
Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 3 (HU - Bau) gemäß RLBau Sachsen-Anhalt / RBBau 16. Austauschlieferung für den Neubau eines reinen Forschungsgebäudes der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für die Proteinbiochemie in Verbindung mit Zellbiologie und Medizin auf dem Weinbergcampus. Der Campus befindet sich westlich der Saale und nordwestlich des Stadtzentrums von Halle im Stadtteil Kröllwitz. Der Flächenbedarf des zu planenden Neubaus beträgt rund 5 400 m² HNF (ca. 11 850 m²BGF), davon entfallen rund 3 900 m² (68 %) auf Labore mit hohem Installationsgrad und etwa 1 060 m² (18 %) auf separate Büroräume. Die lichte Raumhöhe aller Geschosse soll mindestens 4 m betragen, dabei ist zu berücksichtigen dass technische Großgeräte (z.B. Kernspinresonanz- Spektroskope; Nuklearmagnetresonanzspektrometer) in das Gebäude z.T. schwingungsentkoppelt zu integrieren sind. Zielstellung ist die Errichtung eines kompakten Gebäudes nach dem „System der optimierten Wege“. Im Vordergrund stehen der Einsatz umweltschonender und Betriebskosten sparenderer Technologien. Unter Berücksichtigung der Größe des zur Bebauung vorgesehenen Grundstücks wird davon ausgegangen, dass zur Abbildung des Flächenbedarfs ein Kellergeschoss und vier oberirdische Vollgeschosse zu errichten sind.
Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 3 (HU - Bau) gemäß RLBau Sachsen-Anhalt / RBBau 16. Austauschlieferung für den Neubau eines reinen Forschungsgebäudes der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für die Proteinbiochemie in Verbindung mit Zellbiologie und Medizin auf dem Weinbergcampus. Der Campus befindet sich westlich der Saale und nordwestlich des Stadtzentrums von Halle im Stadtteil Kröllwitz. Der Flächenbedarf des zu planenden Neubaus beträgt rund 5 400 m² HNF (ca. 11 850 m²BGF), davon entfallen rund 3 900 m² (68 %) auf Labore mit hohem Installationsgrad und etwa 1 060 m² (18 %) auf separate Büroräume. Die lichte Raumhöhe aller Geschosse soll mindestens 4 m betragen, dabei ist zu berücksichtigen dass technische Großgeräte (z.B. Kernspinresonanz- Spektroskope; Nuklearmagnetresonanzspektrometer) in das Gebäude z.T. schwingungsentkoppelt zu integrieren sind. Zielstellung ist die Errichtung eines kompakten Gebäudes nach dem „System der optimierten Wege“. Im Vordergrund stehen der Einsatz umweltschonender und Betriebskosten sparenderer Technologien. Unter Berücksichtigung der Größe des zur Bebauung vorgesehenen Grundstücks wird davon ausgegangen, dass zur Abbildung des Flächenbedarfs ein Kellergeschoss und vier oberirdische Vollgeschosse zu errichten sind.
An die technischen Ausrüstungen werden höchste Anforderungen an die Energieeffizienz gestellt.
Bei der Labortechnik muss der Grundsatz gelten, dass die Arbeitsplätze entsprechend der Laborrichtlinie sicher, ergonomisch einwandfrei, flexibel und den Vorschriften für das Arbeiten an gentechnischen Anlagen bzw. anderer Sondernutzungsbereiche installiert werden können. So sind z.B. Sicherheitswerkbänke und Laborabzüge bedarfsgerecht und mit hohem Sicherheitsstandart zu planen und auszuführen.
Bei der Labortechnik muss der Grundsatz gelten, dass die Arbeitsplätze entsprechend der Laborrichtlinie sicher, ergonomisch einwandfrei, flexibel und den Vorschriften für das Arbeiten an gentechnischen Anlagen bzw. anderer Sondernutzungsbereiche installiert werden können. So sind z.B. Sicherheitswerkbänke und Laborabzüge bedarfsgerecht und mit hohem Sicherheitsstandart zu planen und auszuführen.
Für die Labor- und Funktionsräume soll ein anspruchsvolles Möbelierungsprogramm in modularer Bauweise mit der Möglichkeit flexibler Einsatzmöglichkeiten und kostengünstiger Um- und Erweiterungsoption installiert werden. Ein Deckenversorgungssystem wird aufgrund des hohen Anteils an wissenschaftlichen Geräten präferiert.
Für die Labor- und Funktionsräume soll ein anspruchsvolles Möbelierungsprogramm in modularer Bauweise mit der Möglichkeit flexibler Einsatzmöglichkeiten und kostengünstiger Um- und Erweiterungsoption installiert werden. Ein Deckenversorgungssystem wird aufgrund des hohen Anteils an wissenschaftlichen Geräten präferiert.
Beleuchtung von Arbeitsplätzen am Labortisch soll möglichst in der Labormöbelierung intergriert sein.
Tischplatten in Labor- und Funktionsräumen müssen mit qualitativ hochwertigem Material entsprechend dem Forschungsgegenstand und der angestrebten Zulassung der jeweiligen Räume ausgestattet werden.
Für gentechnische Räume ist Feinsteinzeug mit Wulstrand vorzusehen.
Die Ausstattung der in den Laboren anzuordnenden büroartigen Auswerte- und Schreibplätze sollten ebenfalls über den Laborausstatter erfolgen. Daher sind die notwendigen Bedien- und Verkehsflächen entsprechend zu berücksichtigen.
Für den Betrieb von Mess- und Analysetechnik werden technische Gase unterschiedlicher Qualität benötigt (z.B. Berenngas; O2; N2;H2; CO2; Argon; Stickstoff; He; N; Druckluft; Vakuum).
Die dazu erforderlichen Anlagen; Verteilungs- sowie Anschlusssysteme sind planungsbestandteil.
Für den NMR- Bereich ist eine Gaswarnanlage notwendig, weitere Installation von Gaswarnanlagen sind im Planungsprozess zu ermitteln.
Die Gesamtbaumaßnahme ist bis 2016 fertigzustellen.
Beschreibung der Optionen:
Mögliche Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 4 bis 8 gemäß HOAI § 53.
Die Auftragsdauer gemäß Punkt II.3) bezieht sich auf die Leistungsphasen 2-3 der HOAI.
Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Dauer: 6 Monate
Referenznummer: VOF Proteinzentrum Halle – Technische Ausrüstung- Laborausstattung und Medienversorgungs- anlagen /technische Gase
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerbungsunterlagen sind übersichtlich und formgerecht, entsprechend der nachfolgenden Gliederung aufzubauen, zu heften und mit Register einzureichen. Die Unterlagen sollen das Format A4 nicht überschreiten. Der Gesamteindruck (Form und Struktur) der Bewerbung wird bewertet.
Die Bewerbungsunterlagen sind übersichtlich und formgerecht, entsprechend der nachfolgenden Gliederung aufzubauen, zu heften und mit Register einzureichen. Die Unterlagen sollen das Format A4 nicht überschreiten. Der Gesamteindruck (Form und Struktur) der Bewerbung wird bewertet.
Erklärungen sind mit Unterschrift vorzulegen.
Es werden keine Bewerbungsbögen / Formulare seitens des Auftraggebers bereitgestellt bzw. versandt.
Zugelassen sind natürliche Personen sowie juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf die Erbringung entsprechender Planungsleistungen ausgerichtet ist und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der Verfasser der Planungsleistungen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
Zugelassen sind natürliche Personen sowie juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf die Erbringung entsprechender Planungsleistungen ausgerichtet ist und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der Verfasser der Planungsleistungen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
Geforderte Nachweise:
1.1. Erklärung entsprechend § 4 (2) VOF, ob und auf welche Art der/die Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist/sind.
1.2. Erklärung ob bzw. auf welche Art der/die Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten wird/werden.
1.3. Angaben gemäß § 4 (3) VOF von Namen und beruflicher Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen.
1.4. Erklärung, dass Ausschlusskriterien nach VOF § 4 (6) a, b, c, d, e, f, g nicht vorliegen.
1.5. Erklärung, dass Ausschlusskriterien nach VOF § 4 (9) a, b, c, d und e nicht zutreffen.
1.6. Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gem § 5 (4a) VOF.
1.7. Nachweis der Berufszulassung gemäß § 19 VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.1. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2009, 2010, 2011, jahresweise aufgeschlüsselt).
2.2. Umsatz vergleichbarer Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren (Planung gem. § 53 HOAI) (2009, 2010, 2011, jahresweise aufgeschlüsselt).
2.3. Bei Mitgliedschaft in Bietergemeinschaften oder Bindung von Nachunternehmern: Vorlage eines Nachweises z.B. in Form einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen gemäß § 5 Abs. (6) VOF.
Mindeststandards:
Die Bewerbungsunterlagen sind übersichtlich und formgerecht, entsprechend der vorgegebenen Gliederung aufzubauen, zu heften und mit Register einzureichen. Die Unterlagen sollen das Format A4 nicht überschreiten. Der Gesamteindruck (Form und Struktur) der Bewerbung wird bewertet.
Die Bewerbungsunterlagen sind übersichtlich und formgerecht, entsprechend der vorgegebenen Gliederung aufzubauen, zu heften und mit Register einzureichen. Die Unterlagen sollen das Format A4 nicht überschreiten. Der Gesamteindruck (Form und Struktur) der Bewerbung wird bewertet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3.1. Angabe über die voraussichtl. technische Projektstrukturleitung (Anzahl, Qualifikation)
3.2. Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen gemäß § 5 (5) b VOF für Planungsleistungen Labor und Medienversorgung/ technische Gase nach § 53 HOAI mit Angabe des
a) Auftraggebers (Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer)
b) des Rechnungswertes
c) der wirtschaftlichen und termingetreuen Abwicklung der Projekte (Referenzschreiben des Auftraggebers)
d) der Planungs- und Bauzeit sowie
e) der erbrachten HOAI - Leistungsphasen der Personen, die für die Leistungserbringung vorgesehen sind.
3.3. persönliche Referenzliste mit Schwerpunkt vergleichbarer Leistungen
a) des Projektleiters mit Angabe von Pkt 3.2. a) bis d)
b) des Stellvertreters mit Angabe von Pkt 3.2. a) bis d)
3.4. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und aus der die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.
3.5. Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistungen verfügen wird.
Mindeststandards:
Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt.
Erklärungen sind mit Unterschrift vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Es wird der Nachweis einer ausreichend hohen Berufshaftpflichtversicherung für den Fall der Beauftragung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 511 300,00 EUR und für sonstige Schäden 153 388,00 EUR gefordert. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen für Schadensfälle innerhalb der BR Deutschland mindestens das Zweifache der geforderten Deckungssummen beträgt.
Es wird der Nachweis einer ausreichend hohen Berufshaftpflichtversicherung für den Fall der Beauftragung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 511 300,00 EUR und für sonstige Schäden 153 388,00 EUR gefordert. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen für Schadensfälle innerhalb der BR Deutschland mindestens das Zweifache der geforderten Deckungssummen beträgt.
Bei Arbeits-/ Bewerbergemeinschaften ist eine Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung für den Fall der Beauftragung mit o. g. Mindestdeckung einzureichen und durch jeden Teil der Arbeits/Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Im Falle der Einbindung von Nachauftragnehmern ist durch den Hauptauftragnehmer (Einzelbewerber, Arbeits-/ Bewerbergemeinschaften) eine Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung für die unterbeauftragten Leistungsbestandteile mit o. g. Mindestdeckung zu erbringen.
Im Falle der Einbindung von Nachauftragnehmern ist durch den Hauptauftragnehmer (Einzelbewerber, Arbeits-/ Bewerbergemeinschaften) eine Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung für die unterbeauftragten Leistungsbestandteile mit o. g. Mindestdeckung zu erbringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die HOAI in der Fassung zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem damit verbundenen.
Wirkungsbereich, das Haushaltrecht öffentlicher Körperschaften / Einrichtungen / Institutionen.
Berücksichtigung der Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Sachsen-Anhalt, HOAI, RLBau.
Sachsen-Anhalt / RBBau 16. Austauschlieferung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen als natürliche oder juristische Personen, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, wobei jeder Teil der Bietergemeinschaft die Kriterien des besonderen Berufsstandes gemäß § 19 VOF erfüllen muss. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen als natürliche oder juristische Personen, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, wobei jeder Teil der Bietergemeinschaft die Kriterien des besonderen Berufsstandes gemäß § 19 VOF erfüllen muss. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Sämtliche Planungsunterlagen sind in deutscher Sprache anzufertigen.
Grundlagen der Auftragsdurchführung bilden insbesondere die Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt (BauO LSA), das Baugesetzbuch (BauGB), das Denkmalschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (DenkmSchG) das Umweltrecht sowie zutreffende AMEV- Richtlinien.
Grundlagen der Auftragsdurchführung bilden insbesondere die Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt (BauO LSA), das Baugesetzbuch (BauGB), das Denkmalschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (DenkmSchG) das Umweltrecht sowie zutreffende AMEV- Richtlinien.
Die Einhaltung einer Baukostenobergrenze als Beschaffenheitsmerkmal wird Vertragsbestandteil werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Als fachlich projektverantwortliche Person (fachlicher Projektleiter) und ihres Stellvertreters sind in den EWR-Staaten zum Tage der Bekanntmachung ansässige natürliche Personen zugelassen, die gemäß Ingenieurgesetz Sachsen-Anhalt vom 22.1.2009 zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt und nach den Bauordnungen der Länder bauvorlageberechtigt sind oder natürliche Personen eines anderen Mitgliedsstaates, welche nach den dort geltenden Bestimmungen über mindestens die gleichen Anforderungen zur Bauvorlageberechtigung verfügen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Als fachlich projektverantwortliche Person (fachlicher Projektleiter) und ihres Stellvertreters sind in den EWR-Staaten zum Tage der Bekanntmachung ansässige natürliche Personen zugelassen, die gemäß Ingenieurgesetz Sachsen-Anhalt vom 22.1.2009 zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt und nach den Bauordnungen der Länder bauvorlageberechtigt sind oder natürliche Personen eines anderen Mitgliedsstaates, welche nach den dort geltenden Bestimmungen über mindestens die gleichen Anforderungen zur Bauvorlageberechtigung verfügen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
1. Die Anzahl der mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren und erfolgreichen Referenzen.
2. Die Anzahl der vorgesehenen Bearbeiter und Mitarbeiter, die über eine besondere berufliche Erfahrung für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung verfügen.
3. Sollte nach Anwendung der unter 1. und 2. genannten Kriterien die festgesetzte Höchstzahl überschritten werden, entscheidet das Losverfahren.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF Proteinzentrum Halle – Technische Ausrüstung- Laborausstattung und Medienversorgungs- anlagen /technische Gase
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, diese vertreten durch den Landesbetrieb Bau – und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt, NL Süd-Ost Kennwort : VOF Proteinzentrum Halle – Technische Ausrüstung-Laborausstattung und Medienversorgungs- anlagen/technische Gase