Telekommunikationssystem. Das Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns wird im Bereich des Universitätsklinikums Köln neu errichtet. Das Gebäude besteht aus 6 Nutzungsebenen. Die datentechnische Vernetzung wird sternförmig mit Glasfaser OM3 zu zwei zentralen Serverräumen im Untergeschoss sicher gestellt. Es wird eine dienstneutrale strukturierte Verkabelung für die flexible Nutzung durch EDV und TK installiert. Gesamtmenge und Umfang: — 1 TK-System, 1 System Management, 1 Kommunikationsserver (UMS), 1 Conference Server, — 1 DECT-Funktionalität, DECT Funktausleuchtung, 80 Digitale Endgeräte Basis, — 200 Digitale Endgeräte Komfort, 20 Digitale Endgeräte Exklusiv, 200 DECT Endgeräte, — 30 VoIP Endgeräte.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-02-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-02-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernmeldesystem
Menge oder Umfang: (siehe Ziffer II.1.5)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernmeldesystem📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Bauabteilung)
Postanschrift: Hofgartenstr. 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de/🌏
E-Mail: bjoern.gehrmann@gv.mpg.de📧
Telefon: +49 8921081788📞
Fax: +49 8921081367 📠
Zu Ziffer I.1:
Ausschreibungsunterlagen sind unter Berücksichtigung der Maßgaben zur Zahlung unter Ziffer IV.3.3 per eMail bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in Papierform in geschlossener Umverpackung und die äußerste Umverpackung wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen - Angebot 00189_VOB_BALT_47_TK-System".
Nur die über das „Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen (http://ted.europa.eu)" veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesem Wege. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Ausschreibungsunterlagen sind unter Berücksichtigung der Maßgaben zur Zahlung unter Ziffer IV.3.3 per eMail bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in Papierform in geschlossener Umverpackung und die äußerste Umverpackung wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen - Angebot 00189_VOB_BALT_47_TK-System".
Nur die über das „Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen (http://ted.europa.eu)" veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesem Wege. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Telekommunikationssystem.
Das Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns wird im Bereich des Universitätsklinikums Köln neu errichtet.
Das Gebäude besteht aus 6 Nutzungsebenen.
Die datentechnische Vernetzung wird sternförmig mit Glasfaser OM3 zu zwei zentralen Serverräumen im Untergeschoss sicher gestellt.
Es wird eine dienstneutrale strukturierte Verkabelung für die flexible Nutzung durch EDV und TK installiert.
Referenznummer: 00189_VOB_BALT_47_TK-System
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max Planck Institut für Biologie des Alterns; Joseph-Stelzmann-Straße; 50931 Köln, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— gemäß § 6 (3) VOB/A (2009),
— gemäß § 6a (1) VOB/A(2009).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Ziffer III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Ziffer III.2.1).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordung zugelassen.
Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn:
— auf der Überweisung der Verwendungszweck (siehe Aktenzeichen) angeben wurde,
— gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei der in Abschnitt I.1 genannten Stelle angefordert wurden,
— das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist.
Das Entgelt wird nicht erstattet.
Zahlungsweise: Banküberweisung.
Empfänger: Ernst & Young GmbH
BLZ, Geldinstitut: 60070070, Deutsche Bank Stuttgart
Kontonummer: 145313302
Verwendungszweck:
00189_VOB_BALT_47_TK-System
IBAN: DE37600700700145313302
BIC-Code: DEUTDESSXXX
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-06-08 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-03-29 📅
Öffnungsort:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Arnulfstr. 59, 80636 München, DEUTSCHLAND.
Ort des Eröffnungstermins: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Arnulfstr. 59, 80636 München, DEUTSCHLAND.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Bieter oder Ihre Bevollmächtigten, maximal zwei Personen pro Bieter, nach vorheriger Anmeldung mittels dem LV beiliegendem Formblatt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Finanzabteilung)
Björn Gehrmann
Name: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Arnulfstraße 59
Postleitzahl: 80636
Kontaktperson: Bitte bei Fragen unbedingt die unter z.H. genannte Referenznummer angeben. Fragen sind zu richten an: Bieterfragen@de.ey.com
00189_VOB_BALT_47
Telefon: +49 891433145889📞
E-Mail: bieterfragen@de.ey.com📧
Fax: +49 181394345889 📠
Kontaktperson: Bitte bei Anforderung der Vergabeunterlagen und in der Überweisung unbedingt die unter z.H. genannte Referenznummer angeben. Die Unterlagen sind per Mail unter Bieterfragen@de.ey anzufordern.
Bitte unbedingt die unter z.H. genannte Referenznummer angeben
URL der Teilnahme: Bitte unbedingt die unter z.H. genannte Referenznummer angeben 🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-05-27 📅
Datum des Endes: 2012-10-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00189_VOB_BALT_47_TK-System
Zusätzliche Informationen
Zu Ziffer I.1:
Ausschreibungsunterlagen sind unter Berücksichtigung der Maßgaben zur Zahlung unter Ziffer IV.3.3 per eMail bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in Papierform in geschlossener Umverpackung und die äußerste Umverpackung wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen - Angebot 00189_VOB_BALT_47_TK-System".
Ausschreibungsunterlagen sind unter Berücksichtigung der Maßgaben zur Zahlung unter Ziffer IV.3.3 per eMail bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in Papierform in geschlossener Umverpackung und die äußerste Umverpackung wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen - Angebot 00189_VOB_BALT_47_TK-System".
Nur die über das „Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen (http://ted.europa.eu)" veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesem Wege. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Nur die über das „Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen (http://ted.europa.eu)" veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesem Wege. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).
Quelle: OJS 2012/S 028-045013 (2012-02-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-06-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-06-19 📅
Name: TELCAT MULTICOM GmbH
Postanschrift: Schnackenburgallee 41c
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22525
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postleitzahl: 80538
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).