Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Leistungsphasen nach § 33 HOAI für das Bauvorhaben „Erweiterung einer SPF-Maustierhaltung, im 1. Bauabschnitt als Neubau eines Versorgungs- /Laborgebäudes, am Max- Planck- Institut für Immunbiologie und Epigenetik, Freiburg“. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2–5 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2–5 zusätzlich auch die Leistungsphasen 6–8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Die Liegenschaft besteht aus ca. 16 Gebäuden bzw. Gebäudeteilen, in den sich Laboratorien, Büroräume, Tierräume und Infrastruktureinrichtungen befinden. Auftragsgegenstand ist die Planung eines Versorgungs -und Maushaltungsgebäudes in Hochhygiene, das eingebettet ist zwischen die bestehenden Maushaltungsgebäude, mit Lagerräumen zur Ver - und Entsorgung, zentraler Spülküche für alle Haltungsbereiche, Quarantäne-, Isolatoren- und Laborräume, Aufenthalts-, Umkleide- und Duschbereiche, sowie Räume der technischen Infrastruktur. Die Einbettung erfolgt unmittelbar und ohne Abstand zu den Umgebungsgebäuden und wird funktional mit diesen verbunden. Aus diesem Grunde sind fundierte Kenntnisse im Tierhaus- und Laborbau und den technischen, räumlichen und funktionalen Zusammenhängen zwingend erforderlich. NF ca. 940 m² / BGF ca. 1 930 m² / BRI ca. 8 200 m³. Die Planung hat entsprechend der deutschen gültigen Regeln und dem Stand der Technik sowie energiewirtschaftlichen Vorgaben zu erfolgen. Interessenten sollten selbstständig prüfen, ob sie in der Lage sind den Neubau eines Versorgungs-/Laborgebäudes auf hohem Standard zu planen und ggfs. auszuführen. Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten (netto) belaufen sich auf mehr als 5 000 000 EUR. Die voraussichtliche Vertragslaufzeit beginnt im Juni 2013 und endet im Dezember 2017.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang: siehe Ziffer II.1.5)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Generalverwaltung - Bauabteilung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de🌏
E-Mail: marc.trompter@gv.mpg.de📧
Telefon: +49 8921081763📞
Fax: +49 8921081367 📠
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
— MPG Bewerbungsbogen VOF
— und Anlage 1 Erklärung Bewerbergemeinschaft
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Objektplanung MPI für Immunbiologie und Epigenetik, Ref.nr.: MPG_00400_VOF_IMMU_01" bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an"):
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Ref.nr. MPG_00400_VOF_IMMU_01
Generalverwaltung
Sachgebiet Vergabemanagement
Hofgartenstraße 8
80539 München
einzureichen.
Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
— MPG Bewerbungsbogen VOF
— und Anlage 1 Erklärung Bewerbergemeinschaft
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Objektplanung MPI für Immunbiologie und Epigenetik, Ref.nr.: MPG_00400_VOF_IMMU_01" bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an"):
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Ref.nr. MPG_00400_VOF_IMMU_01
Generalverwaltung
Sachgebiet Vergabemanagement
Hofgartenstraße 8
80539 München
einzureichen.
Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Leistungsphasen nach § 33 HOAI für das Bauvorhaben
„Erweiterung einer SPF-Maustierhaltung, im 1. Bauabschnitt als Neubau eines Versorgungs- /Laborgebäudes, am Max- Planck- Institut für Immunbiologie und Epigenetik, Freiburg“.
Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2–5 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2–5 zusätzlich auch die Leistungsphasen 6–8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2–5 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2–5 zusätzlich auch die Leistungsphasen 6–8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
Die Liegenschaft besteht aus ca. 16 Gebäuden bzw. Gebäudeteilen, in den sich Laboratorien, Büroräume,
Tierräume und Infrastruktureinrichtungen befinden.
Auftragsgegenstand ist die Planung eines Versorgungs -und Maushaltungsgebäudes in Hochhygiene, das eingebettet ist zwischen die bestehenden Maushaltungsgebäude, mit Lagerräumen zur Ver - und Entsorgung, zentraler Spülküche für alle Haltungsbereiche, Quarantäne-, Isolatoren- und Laborräume, Aufenthalts-, Umkleide- und Duschbereiche, sowie Räume der technischen Infrastruktur. Die Einbettung erfolgt unmittelbar und ohne Abstand zu den Umgebungsgebäuden und wird funktional mit diesen verbunden.
Auftragsgegenstand ist die Planung eines Versorgungs -und Maushaltungsgebäudes in Hochhygiene, das eingebettet ist zwischen die bestehenden Maushaltungsgebäude, mit Lagerräumen zur Ver - und Entsorgung, zentraler Spülküche für alle Haltungsbereiche, Quarantäne-, Isolatoren- und Laborräume, Aufenthalts-, Umkleide- und Duschbereiche, sowie Räume der technischen Infrastruktur. Die Einbettung erfolgt unmittelbar und ohne Abstand zu den Umgebungsgebäuden und wird funktional mit diesen verbunden.
Aus diesem Grunde sind fundierte Kenntnisse im Tierhaus- und Laborbau und den technischen, räumlichen und funktionalen Zusammenhängen zwingend erforderlich.
NF ca. 940 m² / BGF ca. 1 930 m² / BRI ca. 8 200 m³.
Die Planung hat entsprechend der deutschen gültigen Regeln und dem Stand der Technik sowie
energiewirtschaftlichen Vorgaben zu erfolgen.
Interessenten sollten selbstständig prüfen, ob sie in der Lage sind den Neubau eines Versorgungs-/Laborgebäudes auf hohem Standard zu planen und ggfs. auszuführen.
Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten (netto) belaufen sich auf mehr als 5 000 000 EUR.
Die voraussichtliche Vertragslaufzeit beginnt im Juni 2013 und endet im Dezember 2017.
Beschreibung der Optionen:
Übertragung der Leistungsphasen 6-8 (Phase 9 teilweise) an den Auftragnehmer der Phasen 2-5.
Referenznummer: MPG_00400_VOF_IMMU_01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG Bewerbungsbogen VOF inklusive etwaiger Anlagen mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden).
Ein vollständig ausgefüllter MPG Bewerbungsbogen VOF inklusive etwaiger Anlagen mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden).
Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG Bewerbungsbogen VOF inklusive etwaiger Anlagen mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern von der MPG- Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Im Bewerbungsbogen sind unter 2.2 Angaben zum Gesamtumsatz/Jahr zu machen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein vollständig ausgefüllter MPG Bewerbungsbogen VOF inklusive etwaiger Anlagen mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern von der MPG- Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Im Bewerbungsbogen sind unter 2.2 Angaben zum Gesamtumsatz/Jahr zu machen.
Hierbei ist der nachstehend vorgegebene Mindeststandard zu beachten. Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages. Im MPG-Bewerbungsbogen haben unter 2.3 ferner Angaben zum Umsatz für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Planungen betreffend das Gewerk Hochbau zu erfolgen. Diese Umsatzangaben sind als Bewertungskriterium von der Nachforderung ausgenommen. Fehlen diese, werden bei dem entsprechenden Auswahlkriterium (siehe hierzu Ziffer IV.1.2)) 0 Punkte vergeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hierbei ist der nachstehend vorgegebene Mindeststandard zu beachten. Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages. Im MPG-Bewerbungsbogen haben unter 2.3 ferner Angaben zum Umsatz für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Planungen betreffend das Gewerk Hochbau zu erfolgen. Diese Umsatzangaben sind als Bewertungskriterium von der Nachforderung ausgenommen. Fehlen diese, werden bei dem entsprechenden Auswahlkriterium (siehe hierzu Ziffer IV.1.2)) 0 Punkte vergeben.
Mindeststandards:
Als Mindestkriterium gilt ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz/Jahr in Höhe von 450.000 EUR(bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit der Teilnahme sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3)); in Ergänzung zum MPG Bewerbungsbogen VOF sind die nachfolgend geforderten Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizulegen:
Mit der Teilnahme sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3)); in Ergänzung zum MPG Bewerbungsbogen VOF sind die nachfolgend geforderten Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizulegen:
(1) Angabe von maximal 3 in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten bei denen Leistungen der Leistungsphasen 2-5 nach § 33 HOAI, bei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbarer Neubauten oder Sanierungen von hochinstallierten Instituts- oder Forschungsgebäuden erbracht wurden, unter Angabe:
(1) Angabe von maximal 3 in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten bei denen Leistungen der Leistungsphasen 2-5 nach § 33 HOAI, bei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbarer Neubauten oder Sanierungen von hochinstallierten Instituts- oder Forschungsgebäuden erbracht wurden, unter Angabe:
(a) eine Kurzbeschreibung des Gebäudes/Objektes,
(b) der Projektgröße in HNF, BGF und BRI,
(c) der Herstellungskosten Kostengruppe 300 – 600,
(d) der Leistungs- und Ausführungszeiten,
(e) des eigenen Umfanges (Leistungsphasen),
(f) des verantwortlichen Projektleiters/Bearbeiters,
(g) des Auftraggebers,
(f) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name und Telefonnummer).
(2) Separate Darstellung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren jeweils Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist, sowie die Angabe des aktuellen Personalbestandes und der geplanten Kapazität des Projektteams;
(2) Separate Darstellung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren jeweils Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist, sowie die Angabe des aktuellen Personalbestandes und der geplanten Kapazität des Projektteams;
(3) Angabe und Nachweis über die berufliche Befähigung, besondere Fähigkeiten und Qualifikation der Führungskräfte, des verantwortlichen Projektleiters und seines Stellvertreters, des verantwortlichen Objektüberwachers und seines Stellvertreters sowie für die maßgeblichen Mitarbeiter des vorgesehenen Projektteams (unter Angabe der jeweiligen Beruflichen Qualifikation / Berufszulassung und Angabe persönlicher Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der jeweiligen Betriebszugehörigkeit und Berufserfahrung); Sind die unter (1) bis (3) geforderten Angaben / Erklärungen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, nicht nachgefordert. Fehlen diese, werden bei dem entsprechenden Auswahlkriterium (siehe hierzu Ziffer IV.1.2)) 0 Punkte vergeben.
(3) Angabe und Nachweis über die berufliche Befähigung, besondere Fähigkeiten und Qualifikation der Führungskräfte, des verantwortlichen Projektleiters und seines Stellvertreters, des verantwortlichen Objektüberwachers und seines Stellvertreters sowie für die maßgeblichen Mitarbeiter des vorgesehenen Projektteams (unter Angabe der jeweiligen Beruflichen Qualifikation / Berufszulassung und Angabe persönlicher Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der jeweiligen Betriebszugehörigkeit und Berufserfahrung); Sind die unter (1) bis (3) geforderten Angaben / Erklärungen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, nicht nachgefordert. Fehlen diese, werden bei dem entsprechenden Auswahlkriterium (siehe hierzu Ziffer IV.1.2)) 0 Punkte vergeben.
Mindeststandards:
Als Mindestkriterium gilt eine Referenz, innerhalb der letzten 5 Jahre, für die Planung und Bauleitung von einem SPF Maustierhaus und/ oder Forschungsgebäude molekularbiologischer Ausrichtung als Sanierung oder Neubau (keine Wohngebäude, keine Industriehallen etc).mit mindestens netto 5,0 Mio. EUR anrechenbaren Kosten.
Als Mindestkriterium gilt eine Referenz, innerhalb der letzten 5 Jahre, für die Planung und Bauleitung von einem SPF Maustierhaus und/ oder Forschungsgebäude molekularbiologischer Ausrichtung als Sanierung oder Neubau (keine Wohngebäude, keine Industriehallen etc).mit mindestens netto 5,0 Mio. EUR anrechenbaren Kosten.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft
(oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im
Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die
Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische
Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. ( Die Bewerbergemeinschaftserklärung
ist als Anlage zum Vordruck "Bewerbungsbogen VOF", von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden ist.)
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Architekten im Sinne von § 19 Abs. 1 VOF 2009.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien: (1) Referenzen Maustierhäuser in SPF, Barriere und Isolatorenhaltung oder ähnliche Gebäude gleicher Schwierigkeitsstufe(Gewichtung 50 %). Die Referenzprojekte werden einzeln bewertet, Maushäuser (SPF, Barriere und Isolatorenhaltung) erhalten eine um bis zu 50 % höhere Bewertung als ähnliche Gebäude gleicher Schwierigkeitsstufe.(2) Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten 3 Jahren und heute (Gewichtung 10 %). (3) Qualifikation und Referenzobjekte des Projektteams und des vorgesehenen Projektleiters und Objektüberwachers und deren Stellvertreter(Gewichtung 20 %). (4) Netttoumsatzzahlen pro Jahr für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbarer Dienstleistungen (Gewichtung 20 %); Ein durchschnittlicher Nettoumsatz für die Planung von Projekten, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, von 450 000 EUR/Geschäftsjahr führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (5 = sehr gut, 4 = gut, 3= befriedigend, 2 = ausreichend, 1 = mangelhaft, 0 = ungenügend) erreicht werden; die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert; zur Angebotsabgabe werden die 3 - 5 Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (1).
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien: (1) Referenzen Maustierhäuser in SPF, Barriere und Isolatorenhaltung oder ähnliche Gebäude gleicher Schwierigkeitsstufe(Gewichtung 50 %). Die Referenzprojekte werden einzeln bewertet, Maushäuser (SPF, Barriere und Isolatorenhaltung) erhalten eine um bis zu 50 % höhere Bewertung als ähnliche Gebäude gleicher Schwierigkeitsstufe.(2) Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten 3 Jahren und heute (Gewichtung 10 %). (3) Qualifikation und Referenzobjekte des Projektteams und des vorgesehenen Projektleiters und Objektüberwachers und deren Stellvertreter(Gewichtung 20 %). (4) Netttoumsatzzahlen pro Jahr für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbarer Dienstleistungen (Gewichtung 20 %); Ein durchschnittlicher Nettoumsatz für die Planung von Projekten, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, von 450 000 EUR/Geschäftsjahr führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (5 = sehr gut, 4 = gut, 3= befriedigend, 2 = ausreichend, 1 = mangelhaft, 0 = ungenügend) erreicht werden; die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert; zur Angebotsabgabe werden die 3 - 5 Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (1).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Generalverwaltung - Sachgebiet Vergabemanagement
Marc Trompter
Internetadresse: www.mpg.de🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof🌏
Name: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Generalverwaltung - Sachgebiet Vergabemanagement
Kontaktperson: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Generalverwaltung - Bauabteilung
Ref.: 00400_VOF_IMMU_01; Bitte unbedingt die Referenznummer angeben!
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de📧
Name: MPG Homepage
Postanschrift: MPG Homepage
Kontaktperson: Bewerbungsunterlagen sind von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
URL der Dokumente: www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof🌏
Name: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Kontaktperson: Generalverwaltung - Sachgebiet Vergabemanagement
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: MPG_00400_VOF_IMMU_01
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
— MPG Bewerbungsbogen VOF
— und Anlage 1 Erklärung Bewerbergemeinschaft
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Objektplanung MPI für Immunbiologie und Epigenetik, Ref.nr.: MPG_00400_VOF_IMMU_01" bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an"):
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Objektplanung MPI für Immunbiologie und Epigenetik, Ref.nr.: MPG_00400_VOF_IMMU_01" bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an"):
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Ref.nr. MPG_00400_VOF_IMMU_01
Generalverwaltung
Sachgebiet Vergabemanagement
Hofgartenstraße 8
80539 München
einzureichen.
Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 244-401612 (2012-12-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-06-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. - Generalverwaltung - Bauabteilung
Kontakt
Fax: +49 8921081344 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-05-13 📅
Name: Bietergemeinschaft Martin Wuttig freier Architekt und Doranth Post Architekten GmbH
Postanschrift: Karlsruher Straße 3
Postort: Freiburg
Postleitzahl: 79108
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).