Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines geistes- und sozialwissenschaftlichen Institutes für das Deutsche Institut für internationale pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt am Main. Der Neubau wird auf dem neuen geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Campus Westend der Goethe-Universität errichtet. Das Baufeld wird derzeit erschlossen und steht zur unmittelbaren Realisierung zur Verfügung. Das Bauwerk mit einer geplanten Nutzfläche (NF 1-6) von rd. 7 400 m² soll sich mit seiner architektonischen Qualität selbstverständlich in das bauliche und städtebauliche Ensemble des neuen Campus Westend der Goethe-Universität einfügen und wesentlich dazu beitragen, dass an diesem prominenten Standort als nördlicher Eingang zum Campusgelände ein unverwechselbarer und identitätsstiftender Auftakt entsteht. Das Institutsgebäude wird dabei die westliche Raumkante der Platzsituation an der Ecke Miquelallee / Hansaallee bilden und somit die Platzgestaltung maßgeblich mitprägen. Besondere Bedeutung kommt der städtebaulich-gestalterischen Qualität zu. Entsprechend dem Bebauungsplan wird das Bauwerk voraussichtlich überwiegend 6, in Teilbereichen bis zu 13 Geschosse haben. Das vorgesehene Baufeld wird mit der Programmfläche nicht voll genutzt. Für die Restfläche ist optional korrespondierend ein Baukörper zu konzipieren, der sowohl als Erweiterung des Instituts, als auch eigenständig genutzt werden kann. Zur Zeit wird ein Architektenwettbewerb für das Gebäude durchgeführt, dessen Preisgerichtssitzung Mitte August vorgesehen ist. Außerdem laufen parallel zu diesem Verfahren auch VOF-Verfahren zur Vergabe der einzelnen Fachplanerleistungen. Die Vergabe der Bauleistungen wird voraussichtlich nach Einzelgewerken erfolgen. Für die Baumaßnahme wird ein Büro gesucht, das die Leistungen der Projektsteuerung für Bau und Gerät in Anlehnung an die AHO in den Phasen Vorplanung bis Projektabschluss über alle Handlungsbereiche übernimmt. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragsvergabe zu beginnen. Als Fertigstellungs- / Übergabetermin ist nach heutigem Stand Mitte 2016 avisiert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-07-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an AHO-Schriftenreihe Nr. 9.Projektstufen 2 - 5, Handlungsbereiche A - E.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Institut für internationale pädagogische Forschung (DIPF) vertreten durch das Hessische Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte
Postanschrift: Schloßstraße 29
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: info.vof-fbg@hbm.hessen.de📧
Telefon: +49 6031167-0📞
Fax: +49 6031167-126 📠
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Einreichen der Bewerbungsunterlagen:
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebriefe, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III.) genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Bewerbungsbogen" und "Referenzbogen") zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können per E-Mail beim Hessischen Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg unter der E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de unter Angabe der Bekanntmachungsnummer angefordert werden.
Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 20.8.2012, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de zu richten.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http://www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr./Aktenzeichen).
Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http://www.had.de/start.php?showpub=JTJ4N2JVIL80VOSJ nachr. HAD-Ref.: 39/4109 nachr. V-Nr/AKZ: BM 11 0100 - CW DIPF - PS.
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Einreichen der Bewerbungsunterlagen:
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebriefe, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III.) genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Bewerbungsbogen" und "Referenzbogen") zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können per E-Mail beim Hessischen Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg unter der E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de unter Angabe der Bekanntmachungsnummer angefordert werden.
Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 20.8.2012, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de zu richten.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http://www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr./Aktenzeichen).
Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines geistes- und sozialwissenschaftlichen Institutes für das Deutsche Institut für internationale pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt am Main. Der Neubau wird auf dem neuen geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Campus Westend der Goethe-Universität errichtet. Das Baufeld wird derzeit erschlossen und steht zur unmittelbaren Realisierung zur Verfügung.
Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines geistes- und sozialwissenschaftlichen Institutes für das Deutsche Institut für internationale pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt am Main. Der Neubau wird auf dem neuen geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Campus Westend der Goethe-Universität errichtet. Das Baufeld wird derzeit erschlossen und steht zur unmittelbaren Realisierung zur Verfügung.
Das Bauwerk mit einer geplanten Nutzfläche (NF 1-6) von rd. 7 400 m² soll sich mit seiner architektonischen Qualität selbstverständlich in das bauliche und städtebauliche Ensemble des neuen Campus Westend der Goethe-Universität einfügen und wesentlich dazu beitragen, dass an diesem prominenten Standort als nördlicher Eingang zum Campusgelände ein unverwechselbarer und identitätsstiftender Auftakt entsteht. Das Institutsgebäude wird dabei die westliche Raumkante der Platzsituation an der Ecke Miquelallee / Hansaallee bilden und somit die Platzgestaltung maßgeblich mitprägen. Besondere Bedeutung kommt der städtebaulich-gestalterischen Qualität zu.
Das Bauwerk mit einer geplanten Nutzfläche (NF 1-6) von rd. 7 400 m² soll sich mit seiner architektonischen Qualität selbstverständlich in das bauliche und städtebauliche Ensemble des neuen Campus Westend der Goethe-Universität einfügen und wesentlich dazu beitragen, dass an diesem prominenten Standort als nördlicher Eingang zum Campusgelände ein unverwechselbarer und identitätsstiftender Auftakt entsteht. Das Institutsgebäude wird dabei die westliche Raumkante der Platzsituation an der Ecke Miquelallee / Hansaallee bilden und somit die Platzgestaltung maßgeblich mitprägen. Besondere Bedeutung kommt der städtebaulich-gestalterischen Qualität zu.
Entsprechend dem Bebauungsplan wird das Bauwerk voraussichtlich überwiegend 6, in Teilbereichen bis zu 13 Geschosse haben. Das vorgesehene Baufeld wird mit der Programmfläche nicht voll genutzt. Für die Restfläche ist optional korrespondierend ein Baukörper zu konzipieren, der sowohl als Erweiterung des Instituts, als auch eigenständig genutzt werden kann.
Entsprechend dem Bebauungsplan wird das Bauwerk voraussichtlich überwiegend 6, in Teilbereichen bis zu 13 Geschosse haben. Das vorgesehene Baufeld wird mit der Programmfläche nicht voll genutzt. Für die Restfläche ist optional korrespondierend ein Baukörper zu konzipieren, der sowohl als Erweiterung des Instituts, als auch eigenständig genutzt werden kann.
Zur Zeit wird ein Architektenwettbewerb für das Gebäude durchgeführt, dessen Preisgerichtssitzung Mitte August vorgesehen ist. Außerdem laufen parallel zu diesem Verfahren auch VOF-Verfahren zur Vergabe der einzelnen Fachplanerleistungen. Die Vergabe der Bauleistungen wird voraussichtlich nach Einzelgewerken erfolgen.
Zur Zeit wird ein Architektenwettbewerb für das Gebäude durchgeführt, dessen Preisgerichtssitzung Mitte August vorgesehen ist. Außerdem laufen parallel zu diesem Verfahren auch VOF-Verfahren zur Vergabe der einzelnen Fachplanerleistungen. Die Vergabe der Bauleistungen wird voraussichtlich nach Einzelgewerken erfolgen.
Für die Baumaßnahme wird ein Büro gesucht, das die Leistungen der Projektsteuerung für Bau und Gerät in Anlehnung an die AHO in den Phasen Vorplanung bis Projektabschluss über alle Handlungsbereiche übernimmt. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragsvergabe zu beginnen. Als Fertigstellungs- / Übergabetermin ist nach heutigem Stand Mitte 2016 avisiert.
Für die Baumaßnahme wird ein Büro gesucht, das die Leistungen der Projektsteuerung für Bau und Gerät in Anlehnung an die AHO in den Phasen Vorplanung bis Projektabschluss über alle Handlungsbereiche übernimmt. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragsvergabe zu beginnen. Als Fertigstellungs- / Übergabetermin ist nach heutigem Stand Mitte 2016 avisiert.
Menge oder Umfang:
Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an AHO-Schriftenreihe Nr. 9.
Projektstufen 2 - 5, Handlungsbereiche A - E.
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufen- und abschnittsweise Beauftragung analog RBBau Vertragsmuster vorgesehen.
Zunächst sollen die Projektsteuerungsleistungen im Rahmen der Vorplanung und Entwurfsplanung (HOAI, LPH 2 - 3) beauftragt werden. Optional ist die Beauftragung der weiteren Projektteilleistungsstufen geplant. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Projektstufen besteht nicht.
Zunächst sollen die Projektsteuerungsleistungen im Rahmen der Vorplanung und Entwurfsplanung (HOAI, LPH 2 - 3) beauftragt werden. Optional ist die Beauftragung der weiteren Projektteilleistungsstufen geplant. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Projektstufen besteht nicht.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: BM 11 0100 - CW DIPF - PS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 60486 Frankfurt am Main
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind zur persönlichen Lage in der unter VI.3) genannten Form einzureichen:
— Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert,
— Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert,
— Verbindliche Erklärung gemäß § 4 VOF Abs. 2,
— Erklärung / Nachweis zum Ausschluss der Tatbestände nach § 4 VOF Abs. 6 und 9.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind zwingend in der unter VI.3) genannten Form einzureichen:
— Nachweis nach § 5 VOF Abs. 4 a:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis der bestehenden Versicherung einzureichen (Datum der Gültigkeit bis mind. 31.12.2012 oder Nachweis nicht älter als 1.1.2012).
Im Falle von geringeren Versicherungssummen als in Pkt. III.1.1) genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden können.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle von geringeren Versicherungssummen als in Pkt. III.1.1) genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden können.
— Erklärung nach § 5 VOF Abs. 4 c:
Gesamtumsatz und auf die Projektsteuerung bezogener Umsatz der letzten 3 Jahre.
Hinweis:
Bei Bewerbergemeinschaften zählt die Umsatzsumme aller Mitglieder.
Bei Bewerbungen von Konzernunternehmen, z.B. Tochtergesellschaften ist nur der Umsatz des sich bewerbenden Unternehmens anzugeben. Der Konzernumsatz bleibt unberücksichtigt.
Umsätze von Nachunternehmern werden ebenfalls nicht berücksichtigt.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
Mindestforderung zum Umsatz für entsprechende Leistungen (Projektsteuerung): mind. 360 000 EUR netto im Mittel der letzten 3 Jahre.
Mindeststandard zum Versicherungsnachweis: Siehe Pkt. III.1.1) (im Falle einer Bewerbergemeinschaft für jedes Büro einzeln).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind zwingend in der unter VI.3) genannten Form einzureichen:
— Erklärung nach § 5 VOF Abs. 5 d, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der mit entsprechenden Leistungen betrauten Ingenieure (o. vergl. Ausbildung) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist,
— Erklärung nach § 5 VOF Abs. 5 d, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der mit entsprechenden Leistungen betrauten Ingenieure (o. vergl. Ausbildung) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist,
— Angaben und Nachweise nach § 5 VOF Abs. 5 a: zugelassen sind Ingenieure.
Der Zulassungsbereich bezieht sich auf die Mitgliedstaaten der EWR sowie auf die dem EWR über das WTO-Abkommen verbundenen Staates des GATS.
Teilnahmeberechtigt als Ingenieur sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" oder einer vergleichbaren Berufsbezeichnung berechtigt sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG und 89/48/EWG gewährleistet ist.
Teilnahmeberechtigt als Ingenieur sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" oder einer vergleichbaren Berufsbezeichnung berechtigt sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG und 89/48/EWG gewährleistet ist.
Teilnahmeberechtigt sind ferner juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die geforderten Dienstleistungen gehören. Mindestens einer der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person(en) muss die an natürliche Personen gerichteten Anforderungen erfüllen.
Teilnahmeberechtigt sind ferner juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die geforderten Dienstleistungen gehören. Mindestens einer der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person(en) muss die an natürliche Personen gerichteten Anforderungen erfüllen.
— Der vorgesehene Projektleiter und sein Stellvertreter müssen die fachliche Qualifikation als Dipl.Ing. / Master Architektur oder Bauingenieurwesen nachweisen und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Projektsteuerung nachweisen. Die Bennung der Personen (Pl. / Stv.) und der Nachweis ihrer Qualifikation wird erst mit der Angebotsaufforderung abgefragt,
— Der vorgesehene Projektleiter und sein Stellvertreter müssen die fachliche Qualifikation als Dipl.Ing. / Master Architektur oder Bauingenieurwesen nachweisen und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Projektsteuerung nachweisen. Die Bennung der Personen (Pl. / Stv.) und der Nachweis ihrer Qualifikation wird erst mit der Angebotsaufforderung abgefragt,
— Angaben und Nachweise nach VOF § 4 Abs. 3 über verfügbare Berater des Projektleiters mit fachlichen Qualifikationen i.S. des § 49 (2) HBO (Entwurfsverfasser Fachplanung) in den Bereichen Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung (HLS / E),
— Angaben nach § 5 VOF Abs. 5 b zu vergleichbaren Referenzprojekten, für die in den letzten 5 Jahren vergleichbare Leistungen (Projektsteuerung) erbracht wurden, mit Kurzbeschreibung des Projektes, Angabe der Nutzung, der Projektgröße in qm NF 1-6 und Baukosten, der Bau- und Leistungszeit, des Leistungsumfangs (Projektstufen, Handlungsbereiche), der zuständigen Niederlassung sowie Projektleiter aus dem Bewerberbüro, der Referenzperson beim Auftraggeber, der Bescheinigung des Auftraggebers gemäß § 5 VOF Abs. 5 b über die erbrachte Leistung; ergänzend kann zur besseren Darstellung des Projektes ein Projektblatt (max. 1 Seite A3) mit Erläuterungen / Illustrationen beigelegt werden,
— Angaben nach § 5 VOF Abs. 5 b zu vergleichbaren Referenzprojekten, für die in den letzten 5 Jahren vergleichbare Leistungen (Projektsteuerung) erbracht wurden, mit Kurzbeschreibung des Projektes, Angabe der Nutzung, der Projektgröße in qm NF 1-6 und Baukosten, der Bau- und Leistungszeit, des Leistungsumfangs (Projektstufen, Handlungsbereiche), der zuständigen Niederlassung sowie Projektleiter aus dem Bewerberbüro, der Referenzperson beim Auftraggeber, der Bescheinigung des Auftraggebers gemäß § 5 VOF Abs. 5 b über die erbrachte Leistung; ergänzend kann zur besseren Darstellung des Projektes ein Projektblatt (max. 1 Seite A3) mit Erläuterungen / Illustrationen beigelegt werden,
— Erklärung nach § 5 VOF Abs. 5 h (ob und welche Unteraufträge erteilt werden),
— Erklärung und Nachweis nach § 5 VOF Abs. 6 (Verfügbarkeit der erforderlichen Mittel bei Nachunternehmereinsatz).
Hinweis:
— Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet, nur Einzelprojekte,
— Es zählen nur Beschäftigte und Referenzen der sich bewerbenden Niederlassung eines Unternehmens. Beschäftigte oder Referenzen von anderen selbstständigen Niederlassungen werden nur gewertet, wenn eine Bewerbergemeinschaft zwischen diesen Niederlassungen gebildet wird.
— Es zählen nur Beschäftigte und Referenzen der sich bewerbenden Niederlassung eines Unternehmens. Beschäftigte oder Referenzen von anderen selbstständigen Niederlassungen werden nur gewertet, wenn eine Bewerbergemeinschaft zwischen diesen Niederlassungen gebildet wird.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
— Mindestforderung für die Zahl der mit entsprechenden Leistungen betrauten Ingenieuren aus dem Bereich Projektsteuerung: mind. 4 Ingenieure in 2011 und im Mittel der letzten 3 Jahre,
— Es werden mind. je 1 verfügbarer Berater mit den fachlichen Qualifikationen i.S. des § 49 (2) HBO (Entwurfsverfasser Fachplanung) in den Bereichen Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung Anlagentechnik (HLS) und Elektro gefordert, als Mitarbeiter oder Nachunternehmer / verfügbare Kapazitäten anderer Unternehmen (VOF § 5 Abs. 5 h), Abs. 6),
— Es werden mind. je 1 verfügbarer Berater mit den fachlichen Qualifikationen i.S. des § 49 (2) HBO (Entwurfsverfasser Fachplanung) in den Bereichen Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung Anlagentechnik (HLS) und Elektro gefordert, als Mitarbeiter oder Nachunternehmer / verfügbare Kapazitäten anderer Unternehmen (VOF § 5 Abs. 5 h), Abs. 6),
— Es werden mind. 3 / max. 5 Referenzprojekte gefordert, bei Bewerbergemeinschaften je Büro mind. 2 und insgesamt max. 5 Referenzprojekte,
— Baubeginn vor 01/2012 und Bezug nach 12/2007,
— Mindestens 1 Referenzprojekt aus dem Instituts- oder Bürobau mit 4 000 m² NF 1-6,
— Mindestens 1 Referenzprojekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt worden sein,
— Alle Handlungsbereiche analog AHO müssen mind. 1-mal über die Projektstufen 2 - 5 nachgewiesen werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 000 000 EUR für Personenschäden und von 2.000.000 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen (siehe auch III.2.2).
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Eine entsprechende und von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnete Erklärung ist der Bewerbung beizulegen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Wertung der ersten Phase (nach IV.1.3) erfolgt schrittweise in folgender Reihenfolge:
— Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen,
— Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen (siehe auch unter VI.3),
— Prüfung der Einhaltung der Mindestforderungen,
— Wertung der technischen Leistungsfähigkeit, anhand wertbarer Referenzen (hier insbesondere Vergleichbarkeit der Baumaßnahme in Nutzung und Komplexität (40 %), der erbrachten Leistung sowie der Referenzauskünfte (40 %) und Erfahrung mit durchgeführten Maßnahmen der öffentlichen Hand (20 %)).
— Wertung der technischen Leistungsfähigkeit, anhand wertbarer Referenzen (hier insbesondere Vergleichbarkeit der Baumaßnahme in Nutzung und Komplexität (40 %), der erbrachten Leistung sowie der Referenzauskünfte (40 %) und Erfahrung mit durchgeführten Maßnahmen der öffentlichen Hand (20 %)).
Sollten mehr als die geplante Zahl an Bewerbern (3 - 5) die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber.
Die Wertung der ersten Phase schließt mit der Einladung zum Bewerbergespräch bzw. der Nichtberücksichtigungsmitteilung gemäß § 10 (5) VOF ab.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Institut für internationale pädagogische Forschung (DIPF)
Postort: Frankfurt/Main
Kontakt
Kontaktperson: Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen, Schützenrain 5 - 7, 61169 Friedberg/Hessen
Name: Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
Postanschrift: Schützenrain 5 - 7
Postort: Friedberg/Hessen
Postleitzahl: 61169
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Einreichen der Bewerbungsunterlagen:
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebriefe, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III.) genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Bewerbungsbogen" und "Referenzbogen") zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können per E-Mail beim Hessischen Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg unter der E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de unter Angabe der Bekanntmachungsnummer angefordert werden.
Sämtliche unter Abschnitt III.) genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Bewerbungsbogen" und "Referenzbogen") zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können per E-Mail beim Hessischen Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg unter der E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de unter Angabe der Bekanntmachungsnummer angefordert werden.
Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 20.8.2012, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de zu richten.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1 - 3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126348-120📞
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Name: Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main - Referat Ld II 2
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 107 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen). Der Auftraggeber betrachtet eine solche Rüge als "unverzüglich" im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, die innerhalb von sechs Kalendertagen ab Kenntnis des Bewerbers / Bieters von dem vermeintlichen Verstoß gegen Vergabevorschriften erfolgt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 107 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen). Der Auftraggeber betrachtet eine solche Rüge als "unverzüglich" im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, die innerhalb von sechs Kalendertagen ab Kenntnis des Bewerbers / Bieters von dem vermeintlichen Verstoß gegen Vergabevorschriften erfolgt.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Postfach 111431
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60049
Quelle: OJS 2012/S 146-244324 (2012-07-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-03-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 637 650,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.