Neubau eines Hochwasserrückhaltebeckens in Wippra - Leistung in Generalplanung für die Leistungsphase 5-9

Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt

Die Wipper hat ihre Quelle in der Nähe des Auerbergs bei Stolberg im Harz. Sie schlängelt sich über rund 85 Kilometer bis nach Bernburg, wo sie in die Saale mündet. Das Abflussvermögen der Wipper ist gering, sodass es im jetzigen Zustand auch schon bei kleineren Hochwassern zu Ausuferungen kommt.
Der Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt plant daher den Bau des Hochwasserrückhaltebeckens Wippra für welches mit dem Planfestellungsbeschluss für das IV. Quartal 2012 bzw. I. Quartal 2013 gerechnet wird.
Das Hochwasserrückhaltebecken Wippra soll mit einem Rückstauvolumen von ca. 4,25 Mio. m³ errichtet werden. Die geplante Dammkronenlänge beträgt ca. 190,00 m, die Dammlänge im Tal-bereich ca. 130,00 m, die Breite des Dammfuß ca. 160,00 m und die Höhe über Tal ca. 17,00 m.
Für die Gesamtmaßnahme ist ein Investitionsvolumen von ca. 12 400 000 EUR (brutto) vorgesehen.
Die Genehmigungsplanung liegt für das beschriebene Bauvorhaben vor. Als Grundlage für die Angebotskalkulation werden den Bietern zur Angebotsaufforderung Unterlagen zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Unterlagen sind grundsätzlich nicht von der Teilnahme an dem Verfahren ausgeschlossen.
Die zu vergeben Leistungen umfassen:
— Planungsleistungen gem. § 42 HOAI, Leistungsbild Ingenieurbauwerke,
— Planungsleistungen gem. § 46 HOAI, Leistungsbild Verkehrsanlagen,
— Planungsleistungen gem. § 39 HOAI, Leistungsbild Freianlagen,
— Planungsleistungen gem. § 53 HOAI, Leistungsbild Technische Ausrüstung,
— Planungsleistungen gem. § 48 HOAI, Leistungsbild Tragwerksplanung,
— Örtliche Bauüberwachung.
Um den Fertigstellungstermin Ende 2015 gewährleisten zu können, müssen Einzelmaßnahmen ggf. vorgezogen werden. Dies ist bei der Durchführung der Leistung zwingend zu beachten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-11-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-11-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Für die Gesamtmaßnahme ist ein Investitionsvolumen von ca. 12 400 000 EUR (brutto) vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Timmenröder Straße 1a
Postleitzahl: 38889
Postort: Blankenburg/Harz
Kontakt
Internetadresse: http://www.talsperren-lsa.de 🌏
E-Mail: info@talsperren-lsa.de 📧
Telefon: +49 39449420 📞
Fax: +49 3944942200 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-11-30 📅
Einreichungsfrist: 2013-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-12-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 234-385431
ABl. S-Ausgabe: 234
Zusätzliche Informationen
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfah-rens: Versendung der Angebotsaufforderung 4. KW; Einreichung der Honorarangebote 7. KW; Verhandlungsgespräche 8. KW.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Wipper hat ihre Quelle in der Nähe des Auerbergs bei Stolberg im Harz. Sie schlängelt sich über rund 85 Kilometer bis nach Bernburg, wo sie in die Saale mündet. Das Abflussvermögen der Wipper ist gering, sodass es im jetzigen Zustand auch schon bei kleineren Hochwassern zu Ausuferungen kommt.
Mehr anzeigen
Der Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt plant daher den Bau des Hochwasserrückhaltebeckens Wippra für welches mit dem Planfestellungsbeschluss für das IV. Quartal 2012 bzw. I. Quartal 2013 gerechnet wird.
Das Hochwasserrückhaltebecken Wippra soll mit einem Rückstauvolumen von ca. 4,25 Mio. m³ errichtet werden. Die geplante Dammkronenlänge beträgt ca. 190,00 m, die Dammlänge im Tal-bereich ca. 130,00 m, die Breite des Dammfuß ca. 160,00 m und die Höhe über Tal ca. 17,00 m.
Mehr anzeigen
Für die Gesamtmaßnahme ist ein Investitionsvolumen von ca. 12 400 000 EUR (brutto) vorgesehen.
Die Genehmigungsplanung liegt für das beschriebene Bauvorhaben vor. Als Grundlage für die Angebotskalkulation werden den Bietern zur Angebotsaufforderung Unterlagen zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Unterlagen sind grundsätzlich nicht von der Teilnahme an dem Verfahren ausgeschlossen.
Mehr anzeigen
Die zu vergeben Leistungen umfassen:
— Planungsleistungen gem. § 42 HOAI, Leistungsbild Ingenieurbauwerke,
— Planungsleistungen gem. § 46 HOAI, Leistungsbild Verkehrsanlagen,
— Planungsleistungen gem. § 39 HOAI, Leistungsbild Freianlagen,
— Planungsleistungen gem. § 53 HOAI, Leistungsbild Technische Ausrüstung,
— Planungsleistungen gem. § 48 HOAI, Leistungsbild Tragwerksplanung,
— Örtliche Bauüberwachung.
Um den Fertigstellungstermin Ende 2015 gewährleisten zu können, müssen Einzelmaßnahmen ggf. vorgezogen werden. Dies ist bei der Durchführung der Leistung zwingend zu beachten.
Referenznummer: TSB/BL/004/2013
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
ELER - Verbesserung der umweltbezogenen Infrastruktur mit EU-Strukturfond-Mitteln für HWS-Maßnahmen zur Risikovorsorge.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wippra.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchfüh-rung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Für die geforderten Angaben sind Formblätter auszufüllen. Diese sind erhältlich auf der Internet-seite www.drost-consult.de. Für den Zugang zu den Bewerbungsunterlagen ist eine Registrierung unter Angabe des Namens, der Firma und der Email-Adresse auf der Internetseite www.drost-consult.de notwendig. Alternativ können die Unterlagen auch schriftlich oder unter der Email-Adresse c.barthel@drost-consult.de angefordert werden. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt (Bewerbungsbogen) und den darin ge-forderten Angaben einzureichen. Nichtverwendung des Bewerbungsbogens kann zum Ausschluss führen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende Erklärung des Versicherungsgebers oder Bank etc. (mind. 2 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 500 000 EUR für sonstige Schäden, 2-fach maximiert).
Mehr anzeigen
(B) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Gesamtumsatz muss mindestens 750 000 EUR (netto) erreichen. Der Jahresteilumsatz für den Leistungsbereich § 42 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 500 000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen die genannten Mindestwerte erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Pro-jektleitung, hier: Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 42 HOAI Ingenieurbauwerke und § 46 HOAI Verkehrsanlagen; Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 49 HOAI Tragwerksplanung, Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 53 HOAI (ELT) Technische Ausrüstung; Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 39 HOAI Landschaftsarchitekt/-in.
Mehr anzeigen
(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Referenzprojekte. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag: 1.1.2007) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 realisiert worden sein. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8, Angabe der Baukosten (netto) ohne Baunebenkosten, ggf. Angabe der gebauten Dammhöhe, ggf. Angabe des Rückhaltevolumen in m³, der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherrn einzureichen. Die vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Mit den Referenzen ist zwingend die Qualifikation des Bewer-bers hinsichtlich Erfahrung mit dem Neubau von Hochwasserrückhaltebecken oder vergleichbares nachzuweisen.
Mehr anzeigen
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre. Im Durchschnitt der letzten drei Jahre ist eine Gesamtanzahl von mind. 8 Ingenieure/-innen nachzuweisen. Hiervon sind für die Leistungen gem. § 42 und § 46 HOAI mind. 5 Ingenieure/-innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Mehr anzeigen
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von 2 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von 2 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend.
Mehr anzeigen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entfällt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:
(A) Es muss eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorliegen, dass die Bietergemeinschaft im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haftet.
(B) Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft legitimiert ist.
(C) Es ist durch eine Eigenerklärung sicherzustellen, dass der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft während der gesamten Projektlaufzeit die Oberaufsicht über die Bietergemein-schaft inne hat und direkter Ansprechpartner für alle Belange des Auftraggebers ist.
Mehr anzeigen
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Ingenieur/-in für die Leistungen gem. § 42, § 46, § 49 und § 53 sowie der Beruf des Landschaftsarchitekten/-in gem. § 39 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Mehr anzeigen
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-3 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-3 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkte). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 24 Punkte erreicht werden. Der dabei verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt bzw. zugänglich gemacht. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Mehr anzeigen
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-01-24 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Fachlicher Wert (30)
2. Qualität (30)
3. Kundendienst (10)
4. Ausführungszeitraum (5)
5. Umwelteigenschaften (10)
6. Preis/Honorar (15)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: D&K drost consult GmbH
Postanschrift: Kajen 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Kontaktperson: Herrn Christoph Barthel
Telefon: +49 40360984-26 📞
E-Mail: c.barthel@drost-consult.de 📧
Fax: +49 40360984-11 📠
URL für weitere Informationen: www.drost-consult.de 🌏
URL der Dokumente: www.drost-consult.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-03-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: TSB/BL/004/2013

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern beim Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3455141529 📞
Fax: +49 3455141115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auf-traggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
Mehr anzeigen
Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 234-385431 (2012-11-30)