Beschreibung des Auftrags: Zielsetzung: Das DLR wurde von der ESA beauftragt eine Testposition P5.2 für die Qualifikationstests der Oberstufe Ariane 5 ME zu konzipieren. In Zusammenarbeit mit dem Engineering des DLR ist die Objektplanung als Ingenieurbauwerk zu erarbeiten und umzusetzen. Der Prüfstand besteht aus einer Testzelle mit dreiseitigen Schutzwänden. Die Testzelle selbst wird durch eine öffenbare Stahlkonstruktion mit Blechverkleidung und einem öffenbaren Dach abgeschlossen. Darunter befindet sich ein Abgassystem in einer ca. 14 m tiefen Auffangwanne (Schurre). Alle erforderlichen Räume für die Versorgung und Steuerung der Stufe sind hinter den Schutzwänden angeordnet, teilweise im Bereich der für die tiefe Baugrube erforderlichen Arbeitsräume. Diese gliedern sich zum einen in die Räume für die Treibstoff- und Gasversorgung und die notwendigen Ventile und Armaturen sowie in die Räume für die Technik wie Heizung, Lüftung, Elektro, USV, und Steuerung MCC. Ebenfalls hinter den Schutzwänden sind verschiedene Aufstellflächen für die Gasversorgung zu realisieren, durch die Hanglage z.T. mit Stützwänden abzufangen. Die Treibstoffleitungen sowie die restlichen Versorgungsleitungen sind in die vorhandene Infrastruktur des Testgeländes einzubinden. Dafür werden teilweise Betonkanäle ober- und unterirdisch erforderlich. Die Kühlwasserversorgung wird mit einer neuen Stahlleitung DN 1000 mm auf ca. 180 m Länge realisiert. Zur Herstellung der Baugrube sind umfangreiche Verbaumaßnahmen erforderlich, die in Abstimmung mit dem Objektplaner zu optimieren sind. Die aus Risikoanalysen und Sicherheitsbetrachtungen herrührenden Anforderungen an Explosionsschutz sind im Rahmen der Tragwerksplanung zu berücksichtigen und der Objektplanung zur Dimensionierung zur Verfügung zu stellen. Das Ziel ist eine optimale Aufstellung/Anordnung der Räumlichkeiten unter Berücksichtigung der Hanglage und Minimierung der Aushub-, Verbau-, Beton- und Stahlmengen. Das geschätzte Investitionsvolumen (bauseitig) beträgt ca. 6,9 Mio €. Die überdachte Nutzfläche beträgt ca. 600 m², die Freiflächen / Zufahrten ca. 3200 m². Leistungsbeschreibung: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI LPH 2-3 und 4/6. Zunächst werden nur die LPH 2 – 3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) für die Gesamtbaumaßnahme beauftragt (stufenweise / abschnittweise Beauftragung). Die weiteren Leistungsphasen werden nach Vorliegen der finanziellen Absicherung des Projektes beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie der Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-01-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Leistungsphase 3 (§49 HOAI).6 900 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 6 900 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. in der Helmholtz-Gemeinschaft
Postanschrift: Linder Höhe
Postleitzahl: 51147
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlr.de🌏
E-Mail: udo.frank@dlr.de📧
Telefon: +49 6298-28399📞
a) Bewerbungen sind nur mit dem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene Bewerbungsbögen, sowie fehlende Nachweise führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der.
Bewerbung beizufügen.
b) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht. und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungsschreiben, wie E-Mails, Telegramme, Telebrief, Telex, Telefaxe usw. sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
c) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigungen öffentlicher und privater
Auftraggeber über die Ausführung und über die Einhaltung von Kosten und Terminen der angegebenen.
Referenzprojekte; weitere Nachweise zu den Erklärungen im Bewerbungsbogen.
d) Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der benannte Zeitpunkt (siehe Abs. IV.3.4) des
Eingangs bei der benannten Einreichungsstelle (siehe Anhang A I).
e) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
f) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von
Bietergemeinschaften hingewiesen (siehe hierzu auch Abs. III.1.3).
g) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer
Arbeitsgemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
a) Bewerbungen sind nur mit dem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene Bewerbungsbögen, sowie fehlende Nachweise führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der.
Bewerbung beizufügen.
b) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht. und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungsschreiben, wie E-Mails, Telegramme, Telebrief, Telex, Telefaxe usw. sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
c) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigungen öffentlicher und privater
Auftraggeber über die Ausführung und über die Einhaltung von Kosten und Terminen der angegebenen.
Referenzprojekte; weitere Nachweise zu den Erklärungen im Bewerbungsbogen.
d) Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der benannte Zeitpunkt (siehe Abs. IV.3.4) des
Eingangs bei der benannten Einreichungsstelle (siehe Anhang A I).
e) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
f) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von
Bietergemeinschaften hingewiesen (siehe hierzu auch Abs. III.1.3).
g) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer
Arbeitsgemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung des Auftrags:
Zielsetzung:
Das DLR wurde von der ESA beauftragt eine Testposition P5.2 für die Qualifikationstests der Oberstufe Ariane 5 ME zu konzipieren. In Zusammenarbeit mit dem Engineering des DLR ist die Objektplanung als Ingenieurbauwerk zu erarbeiten und umzusetzen.
Der Prüfstand besteht aus einer Testzelle mit dreiseitigen Schutzwänden. Die Testzelle selbst wird durch eine öffenbare Stahlkonstruktion mit Blechverkleidung und einem öffenbaren Dach abgeschlossen. Darunter befindet sich ein Abgassystem in einer ca. 14 m tiefen Auffangwanne (Schurre).
Der Prüfstand besteht aus einer Testzelle mit dreiseitigen Schutzwänden. Die Testzelle selbst wird durch eine öffenbare Stahlkonstruktion mit Blechverkleidung und einem öffenbaren Dach abgeschlossen. Darunter befindet sich ein Abgassystem in einer ca. 14 m tiefen Auffangwanne (Schurre).
Alle erforderlichen Räume für die Versorgung und Steuerung der Stufe sind hinter den Schutzwänden angeordnet, teilweise im Bereich der für die tiefe Baugrube erforderlichen Arbeitsräume. Diese gliedern sich zum einen in die Räume für die Treibstoff- und Gasversorgung und die notwendigen Ventile und Armaturen sowie in die Räume für die Technik wie Heizung, Lüftung, Elektro, USV, und Steuerung MCC.
Alle erforderlichen Räume für die Versorgung und Steuerung der Stufe sind hinter den Schutzwänden angeordnet, teilweise im Bereich der für die tiefe Baugrube erforderlichen Arbeitsräume. Diese gliedern sich zum einen in die Räume für die Treibstoff- und Gasversorgung und die notwendigen Ventile und Armaturen sowie in die Räume für die Technik wie Heizung, Lüftung, Elektro, USV, und Steuerung MCC.
Ebenfalls hinter den Schutzwänden sind verschiedene Aufstellflächen für die Gasversorgung zu realisieren, durch die Hanglage z.T. mit Stützwänden abzufangen.
Die Treibstoffleitungen sowie die restlichen Versorgungsleitungen sind in die vorhandene Infrastruktur des Testgeländes einzubinden. Dafür werden teilweise Betonkanäle ober- und unterirdisch erforderlich. Die Kühlwasserversorgung wird mit einer neuen Stahlleitung DN 1000 mm auf ca. 180 m Länge realisiert.
Die Treibstoffleitungen sowie die restlichen Versorgungsleitungen sind in die vorhandene Infrastruktur des Testgeländes einzubinden. Dafür werden teilweise Betonkanäle ober- und unterirdisch erforderlich. Die Kühlwasserversorgung wird mit einer neuen Stahlleitung DN 1000 mm auf ca. 180 m Länge realisiert.
Zur Herstellung der Baugrube sind umfangreiche Verbaumaßnahmen erforderlich, die in Abstimmung mit dem Objektplaner zu optimieren sind.
Die aus Risikoanalysen und Sicherheitsbetrachtungen herrührenden Anforderungen an Explosionsschutz sind im Rahmen der Tragwerksplanung zu berücksichtigen und der Objektplanung zur Dimensionierung zur Verfügung zu stellen.
Das Ziel ist eine optimale Aufstellung/Anordnung der Räumlichkeiten unter Berücksichtigung der Hanglage und Minimierung der Aushub-, Verbau-, Beton- und Stahlmengen.
Das geschätzte Investitionsvolumen (bauseitig) beträgt ca. 6,9 Mio €.
Die überdachte Nutzfläche beträgt ca. 600 m², die Freiflächen / Zufahrten ca. 3200 m².
Leistungsbeschreibung:
Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI LPH 2-3 und 4/6. Zunächst werden nur die LPH 2 – 3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) für die Gesamtbaumaßnahme beauftragt (stufenweise / abschnittweise Beauftragung). Die weiteren Leistungsphasen werden nach Vorliegen der finanziellen Absicherung des Projektes beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie der Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI LPH 2-3 und 4/6. Zunächst werden nur die LPH 2 – 3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) für die Gesamtbaumaßnahme beauftragt (stufenweise / abschnittweise Beauftragung). Die weiteren Leistungsphasen werden nach Vorliegen der finanziellen Absicherung des Projektes beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie der Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Menge oder Umfang: Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Leistungsphase 3 (§49 HOAI).
Beschreibung der Optionen: Option für die Abnahme von Bewehrung und tragenden Bauteilen.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 12 Monate
Dauer: 30 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lampoldshausen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eine Erklärung, dass der Dienstleistungserbringer freiberuflich und von Gewerbebetrieben unabhängig ist
(gemäß § 2 Abs. (3) VOF (Ausg. 2009));
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. (2) VOF - Ausg. 2009);
c) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs.
(2) VOF(Ausg. 2009));
d) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. (6) und § 4 Abs. (9) VOF (Ausg. 2009) nicht vorliegen.
Alle oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift im vorgegebenen.
Bewerbungsbogen (siehe IV.3 – Sonstige Informationen) zu bestätigen;
Die Nichtabgabe der o. g. Erklärungen und Angaben führt zum Ausschluss.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angabe der technischen Leitung. Benennung des vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters unter Angabe seiner/ihrer Referenzen (gefordert werden jeweils 2 Referenzen). Es ist erwünscht, dass der Projektleiter sowie dessen Stellvertreter
a) Angabe der technischen Leitung. Benennung des vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters unter Angabe seiner/ihrer Referenzen (gefordert werden jeweils 2 Referenzen). Es ist erwünscht, dass der Projektleiter sowie dessen Stellvertreter
Erfahrung mit der Planung und Abwicklung von vergleichbaren Projekten eines öffentlichen.
Auftraggebers nachweisen kann. Für die maximale.
Bewertung sollten bzgl. der Referenzen des.
Projektleiters sowie seines Stellvertreters folgende.
Anforderungen erfüllt sein:
— Abgeschlossenes Referenzprojekt aus dem Bereich.
Neubau von Forschungs- oder Institutsgebäude oder glw. Referenzprojekt vergleichbarer Größenordnung und Schwierigkeit.
— Erbrachte Ingenieurleistungen in der Tragwerksplanung nach § 49.
(HOAI), die bearbeiteten Leistungsphasen sind anzugeben.
— Die Berufszulassung des Projektleiters ist durch Vorlage von Studiennachweisen o. ä. nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von 10.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden von 10.000.000,00 EUR, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der Nachweis bzw. die Erklärung (ausreichend in Kopie) dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Arbeitsgemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von 10.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden von 10.000.000,00 EUR, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der Nachweis bzw. die Erklärung (ausreichend in Kopie) dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Arbeitsgemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw.
Erklärung für die Arbeitsgemeinschaft oder für jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft vorlegen.
Liegt der Nachweis der Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers (ausreichend in Kopie) zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall den.
Bewerbungsunterlagen nicht bei, wird der Bewerber von der Wertung ausgeschlossen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI 2009, RBBau.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder Bietergemeinschaften vergeben werden. Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten. Das federführende Mitglied der Bietergemeinschaft muss schriftlich in den Bewerbungsunterlagen benannt werden. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen (siehe IV.3 – Sonstige Informationen) von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder Bietergemeinschaften vergeben werden. Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten. Das federführende Mitglied der Bietergemeinschaft muss schriftlich in den Bewerbungsunterlagen benannt werden. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen (siehe IV.3 – Sonstige Informationen) von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Arbeitsgemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
— Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Die Richtlinie 2005/36/EG ist zu beachten, sobald sie in nationales Recht umgesetzt worden ist,
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
— Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Die Richtlinie 2005/36/EG ist zu beachten, sobald sie in nationales Recht umgesetzt worden ist,
— Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches gilt für andere Unternehmer, deren Kapazität sich der Bewerber bedient.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
— Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches gilt für andere Unternehmer, deren Kapazität sich der Bewerber bedient.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
— Fachliche Eignung (Referenzobjekte+Personal): 60 %, — Büroorganisation, -struktur, Qualitätsmanagement: 20 % — Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 10 %, — Sonstige Bewertungskriterien: 10 %. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind mit den anzufordernden Formblättern („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der zur Wertung herangezogene Beurteilungskatalog (mit der Punktvergabe innerhalb der o. g. Kriterien sowie möglicher Abzüge) wird dem Bewerbungsformular beigefügt. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben. Die Unterlagen („Bewerbungsbogen“) sind in digitaler Form kostenfrei bei folgender Kontaktstelle erhältlich: Ingenieurbüro Schmid GmbH, Lothstr. 4, 80335 München, Tel.: +49 89 1292076. Fax: +49 89 1293277. E-Mail: info@ibschmid.de (Kontakt siehe auch Anhang A I).
— Fachliche Eignung (Referenzobjekte+Personal): 60 %, — Büroorganisation, -struktur, Qualitätsmanagement: 20 % — Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 10 %, — Sonstige Bewertungskriterien: 10 %. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind mit den anzufordernden Formblättern („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der zur Wertung herangezogene Beurteilungskatalog (mit der Punktvergabe innerhalb der o. g. Kriterien sowie möglicher Abzüge) wird dem Bewerbungsformular beigefügt. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben. Die Unterlagen („Bewerbungsbogen“) sind in digitaler Form kostenfrei bei folgender Kontaktstelle erhältlich: Ingenieurbüro Schmid GmbH, Lothstr. 4, 80335 München, Tel.: +49 89 1292076. Fax: +49 89 1293277. E-Mail: info@ibschmid.de (Kontakt siehe auch Anhang A I).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Technische Dienste - Baumanagement Süd, Lampoldshausen
Herrn Udo Frank
Internetadresse: www.dlr.de🌏
Name: Ingenieurbüro Schmid GmbH
Postanschrift: Lothstr. 4
Postort: München
Postleitzahl: 80335
Kontaktperson: Frau Claudia Riedel
Telefon: +49 891292076📞
E-Mail: info@ibschmid.de📧
Referenz Zusätzliche Informationen
a) Bewerbungen sind nur mit dem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene Bewerbungsbögen, sowie fehlende Nachweise führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der.
Bewerbung beizufügen.
b) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht. und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungsschreiben, wie E-Mails, Telegramme, Telebrief, Telex, Telefaxe usw. sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
b) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht. und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungsschreiben, wie E-Mails, Telegramme, Telebrief, Telex, Telefaxe usw. sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
c) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigungen öffentlicher und privater
Auftraggeber über die Ausführung und über die Einhaltung von Kosten und Terminen der angegebenen.
Referenzprojekte; weitere Nachweise zu den Erklärungen im Bewerbungsbogen.
d) Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der benannte Zeitpunkt (siehe Abs. IV.3.4) des
Eingangs bei der benannten Einreichungsstelle (siehe Anhang A I).
e) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
f) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von
Bietergemeinschaften hingewiesen (siehe hierzu auch Abs. III.1.3).
g) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer
Arbeitsgemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des.
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§.
114 Abs. 2 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a.
Abs. 1 GWB).
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den.
Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1–3 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 016-025559 (2012-01-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-10-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Zentrum für Luft- u. Raumfahrt e.V. in der Helmholtz Gemeinschaft