Der Auftragnehmer leitet die in seinem Netz ankommenden Anrufe zur entsprechenden Servicerufnummerngasse und/oder zu lokalen Servicerufnummern (SRN/LSN) aus dem inländischen Festnetz und Mobilfunk zu den vom Auftraggeber/Besteller bestimmten Zielen weiter. Für Anrufe aus einzelnen inländischen Mobilfunknetzen oder Vorwahlgebieten müssen einzelne Servicerufnummern individuell bei Bedarf gesperrt werden können. Gespräche mit Ursprung in ausländischen Netzen führt der Auftragnehmer zu, soweit ihm dieser Verkehr von der Deutschen Telekom oder anderen Interconnectionpartner angeboten wird. Ergänzend zu den obigen Leistungen stellt der Auftragnehmer dem Auftraggeber/Besteller Kapazitäten auf der Audiotex-Plattform und virtuelle ACD des Auftragnehmers bereit. Diese kann ankommende Anrufe von LSN/SRN des Auftragnehmers entgegennehmen, auf interaktive Sprachdialoganwendungen schalten und abgehende Verbindungen zu Zielanschlüssen des Auftraggebers/Bestellers herstellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-14.
Auftragsbekanntmachung (2012-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste📦
1. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Nachweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
2. Bewerber, die sich zum Nachweis ihre Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
3. Der Auftraggeber wird maximal vier Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Gehen mehr als vier Teilnahmeanträge ein, erfolgt eine Bestenauswahl.
4. Die Vergabe wird über die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Für den Zugriff auf die e-Vergabeplattform ist eine Registrierung unter Abgabe der Vergabenummer erforderlich.
Den Bietern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung:
a) Schriftlicher Teilnahmeantrag: Der Teilnahmeantrag muss in einfacher schriftlicher Ausfertigung rechtsverbindlich eingereicht werden (sowie einmal in Kopie und zweifach vollständig auf CD-Rom - im Zweifelsfall gilt das Original).
b) Teilnahmeantrag über die e-Vergabeplattform mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantragmittles elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle.
c) Teilnahmeantrag über die e-Vergabeplattform mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss.
Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere solche per Telefax oder per E-Mail, sind nicht zulässig.
Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (+49 8002658638), die Mo-Fr in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht.
1. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Nachweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
2. Bewerber, die sich zum Nachweis ihre Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
3. Der Auftraggeber wird maximal vier Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Gehen mehr als vier Teilnahmeanträge ein, erfolgt eine Bestenauswahl.
4. Die Vergabe wird über die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Für den Zugriff auf die e-Vergabeplattform ist eine Registrierung unter Abgabe der Vergabenummer erforderlich.
Den Bietern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung:
a) Schriftlicher Teilnahmeantrag: Der Teilnahmeantrag muss in einfacher schriftlicher Ausfertigung rechtsverbindlich eingereicht werden (sowie einmal in Kopie und zweifach vollständig auf CD-Rom - im Zweifelsfall gilt das Original).
b) Teilnahmeantrag über die e-Vergabeplattform mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantragmittles elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle.
c) Teilnahmeantrag über die e-Vergabeplattform mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss.
Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere solche per Telefax oder per E-Mail, sind nicht zulässig.
Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (+49 8002658638), die Mo-Fr in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 5
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer leitet die in seinem Netz ankommenden Anrufe zur entsprechenden Servicerufnummerngasse und/oder zu lokalen Servicerufnummern (SRN/LSN) aus dem inländischen Festnetz und Mobilfunk zu den vom Auftraggeber/Besteller bestimmten Zielen weiter. Für Anrufe aus einzelnen inländischen Mobilfunknetzen oder Vorwahlgebieten müssen einzelne Servicerufnummern individuell bei Bedarf gesperrt werden können. Gespräche mit Ursprung in ausländischen Netzen führt der Auftragnehmer zu, soweit ihm dieser Verkehr von der Deutschen Telekom oder anderen Interconnectionpartner angeboten wird. Ergänzend zu den obigen Leistungen stellt der Auftragnehmer dem Auftraggeber/Besteller Kapazitäten auf der Audiotex-Plattform und virtuelle ACD des Auftragnehmers bereit. Diese kann ankommende Anrufe von LSN/SRN des Auftragnehmers entgegennehmen, auf interaktive Sprachdialoganwendungen schalten und abgehende Verbindungen zu Zielanschlüssen des Auftraggebers/Bestellers herstellen.
Der Auftragnehmer leitet die in seinem Netz ankommenden Anrufe zur entsprechenden Servicerufnummerngasse und/oder zu lokalen Servicerufnummern (SRN/LSN) aus dem inländischen Festnetz und Mobilfunk zu den vom Auftraggeber/Besteller bestimmten Zielen weiter. Für Anrufe aus einzelnen inländischen Mobilfunknetzen oder Vorwahlgebieten müssen einzelne Servicerufnummern individuell bei Bedarf gesperrt werden können. Gespräche mit Ursprung in ausländischen Netzen führt der Auftragnehmer zu, soweit ihm dieser Verkehr von der Deutschen Telekom oder anderen Interconnectionpartner angeboten wird. Ergänzend zu den obigen Leistungen stellt der Auftragnehmer dem Auftraggeber/Besteller Kapazitäten auf der Audiotex-Plattform und virtuelle ACD des Auftragnehmers bereit. Diese kann ankommende Anrufe von LSN/SRN des Auftragnehmers entgegennehmen, auf interaktive Sprachdialoganwendungen schalten und abgehende Verbindungen zu Zielanschlüssen des Auftraggebers/Bestellers herstellen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Servicerufnummern der 01806- und 01807-Rufnummerngassen
Kurze Beschreibung:
Schaltung und Betrieb der 01806- und 01807-Rufnummerngasse, gemäß der jeweils aktuell gültigen Gesetzgebung, die Entgegennahme und Terminierung der Anrufe, sowie bei Bedarf weitere Leistungen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Lokale Servicerufnummern (LSN)
Kurze Beschreibung:
Schaltung und Betrieb von lokalen Servicerufnummern (LSN) gemäß der jeweils aktuell gültigen Gesetzgebung, die Entgegennahme und Terminierung der Anrufe, sowie bei Bedarf weitere Leistungen.
Beschreibung der Optionen:
Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag durch einseitige Erklärung jeweils um ein Jahr zu verlängern, jedoch maximal bis zum Jahr 2020.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 1
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 4
Referenznummer: 12TEA00900
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Der Bieter hat mit seinem Angebot eine Eigenerklärung abzugeben, dass er sich nicht in Liquidation befindet und über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbare gesetzlich geregelte Verfahren eröffnet oder beantragt sind oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, ob für ihn eine Eintragung im Gewerbezentralregister verzeichnet oder ein Verfahren anhängig ist, dass zu einer Eintragung führen kann, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und - sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig - im Handelsregister eingetragen ist, dass er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkten Abreden getroffen hat, dass kein Fall des § 21 Abs.1 SektVO gegeben ist. Bieter mit Geschäftssitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland geben eine Eigenerklärung nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates ab, in dem das Unternehmen ansässig ist.
1. Der Bieter hat mit seinem Angebot eine Eigenerklärung abzugeben, dass er sich nicht in Liquidation befindet und über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbare gesetzlich geregelte Verfahren eröffnet oder beantragt sind oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, ob für ihn eine Eintragung im Gewerbezentralregister verzeichnet oder ein Verfahren anhängig ist, dass zu einer Eintragung führen kann, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und - sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig - im Handelsregister eingetragen ist, dass er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkten Abreden getroffen hat, dass kein Fall des § 21 Abs.1 SektVO gegeben ist. Bieter mit Geschäftssitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland geben eine Eigenerklärung nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates ab, in dem das Unternehmen ansässig ist.
— Zur Rechtslage geforderte Nachweise: der Bieter hat folgende Unterlagen, die zum Zeitpunkt der Anforderung nicht älter als 6 Monate sein dürfen, in einfacher Kopie beizubringen:
2. Handelsregisterauszug
3. Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung
4. Unbedenklichkeitserklärung des zuständigen Finanzamtes
5. Nachweise über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft
— Bieter mit Geschäftssitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise und Bescheinigungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften desStaates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorzulegen.
Die unterschriebene Eigenerklärung ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angabe des jährlichen Gesamtumsatzes der letzten drei Geschäftsjahre insgesamt (in Euro).(Maximal 30 Punkte (eigener Umsatz x 100 / höchster Umsatz aller Bieter))
2. Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre mit Servicerufnummern (in Euro). (Maximal 30 Punkte (eigener Umsatz x 100 / höchster Umsatz aller Bieter))
3. Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre mit 01805 Servicerufnummern (in Euro). (Maximal 30 Punkte (eigener Umsatz x 100 / höchster Umsatz aller Bieter))
4. Der Bewerber hat eine Übersicht über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung der anderen Unternehmen vor Zuschlagserteilung zu überprüfen.
Alle unter 1 - 4 geforderten Nachweise/Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Der Bieter muss deutschsprachige Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den Jahren 2009 bis 2012 mit Angabe des Namens und der Telefonnummer eines Ansprechpartners beibringen.
2. Der Bieter legt eine Beschreibung der vorhandenen technischen Einrichtungen (Sprachdialogsystem) vor, die Angaben enthält: zu den Callminuten, die pro Monat verarbeitet werden können, zu dem Vorhandensein einer Testplattform für das Sprachportal, zu dem Vorhandensein einer redundanten IN-und Audiotexplattform (Sprachdialogsystem) sowie virtuellen ACD und zur Mandantenfähigkeit dieser.
2. Der Bieter legt eine Beschreibung der vorhandenen technischen Einrichtungen (Sprachdialogsystem) vor, die Angaben enthält: zu den Callminuten, die pro Monat verarbeitet werden können, zu dem Vorhandensein einer Testplattform für das Sprachportal, zu dem Vorhandensein einer redundanten IN-und Audiotexplattform (Sprachdialogsystem) sowie virtuellen ACD und zur Mandantenfähigkeit dieser.
(Maximal 110 Punkte)
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die angeboteneLeistung. Sie haben im Angebot sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die angeboteneLeistung. Sie haben im Angebot sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Lazarus, Nadja Katharina
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-03-01 📅
Datum des Endes: 2016-02-28 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gelten die Vorgaben gem. $$107 Abs 3 Nr. 4 und 101 b Abs. 2 GWB.
Quelle: OJS 2012/S 244-401834 (2012-12-14)
Ergänzende Angaben (2012-12-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Unbestimmt