Objektplanung für Gebäude Teil 3, Abschnitt 1 Gebäude;Abschnitt 2 Freianlagen, Abschnitt 4 Verkehrsanlagen; Teil 4; Abschnitt 1Tragwerksplanung;Abschnitt 2 Technische Ausrüstung;HOAI- Planungsleistungen Architekten und Ingenieure(gem. VOF); Maßnahme: Schule an der Carbäk, Ersatzneubau der Grundschule und Turnhalle, Sanierung und Umbau des bestehenden Schulgebäudes. Planung der Außenanlagen
Das Bauvorhaben, Schule an der Carbäk ist ein Vorhaben das umfangreiche Neubau und Sanierungsmaßnahmen erfordert. Das Grundstück befindet sich im Außenbereich der Gemeinde Broderstorf. Die Aufgabe besteht darin auf dem bestehenden Schulgelände in 18184 Broderstorf, An der Schule 32 die Planung und Umsetzung des Vorhabens so zu gestalten, dass ein Schul- und Hortbetrieb während der Bauzeit gewährleistet ist. Das Vorhaben beinhaltet den Abbruch des Hortgebäudes und der Turnhalle, den Neubau eines Schulgebäudes für ca. 200 Grundschüler der Klassenstufe 1-4 mit folgendem Raumbedarf. 10 Klassenräume mit Vorbereitungsraum 5 Fachräume mit Vorbereitungsraum 5 Förderräume 1 Veranstaltungsraum Weiterhin ist der Neubau einer Einfeld-Sporthalle (27x 15m) einschließlich Sanitär und Umkleideräume zur bestehenden Sportanlage geplant. Das bestehende Schulgebäude ist zu sanieren und umzubauen. Das Gebäude wurde 1960 erbaut und ist in Teilen saniert. Für alle Gebäude ist eine neue Heizungsanlage nach der EnEV mit einem Energiekonzept zu entwickeln. Die Außenanlagen auf dem Grundstück und der Ausbau der Buswendeschleife an die B110 mit Schaffung von Parkflächen sind neu zu planen. Planungsleistungen nach Teil 3, Abschnitt 1 Gebäudeplanung, Abschnitt 2 Freianlagen, Abschnitt 4 Verkehrsanlagen; Teil 4. Abschnitt 1 Tragwerksanlagen, Abschnitt 2 Technische Gebäudeausrüstung zu den Leistungsphasen 1-9. Der Auftraggeber beabsichtigt stufenweise zunächst bis einschließlich der Leistungsphase 4 zu beauftragen. Eine Weiterbeauftragung, sowie deren Umfang bleiben vorbehalten. Die Fertigstellung dieser Leistungsphasen wird innerhalb von 4 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung dieser Zieltermine erforderlichen Kapazitäten müssen vorhanden sein. Grundlage der Projektbearbeitung bildet die Schulbaurichtlinie.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-18.
Auftragsbekanntmachung (2012-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Amt Carbäk -Der Amtsvorsteher-
Postanschrift: Moorweg 5
Postleitzahl: 18184
Postort: Broderstorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.amtcarbaek.de🌏
E-Mail: info@amtcarbaek.de📧
Telefon: +49 3820471820📞
Fax: +49 3820471850 📠
Die Bewerbungen sind schriftlich in deutscher Sprache einzureichen und verbleiben nach Beendigung des Verfahrens beim Auftraggeber.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bauvorhaben, Schule an der Carbäk ist ein Vorhaben das umfangreiche Neubau und Sanierungsmaßnahmen erfordert. Das Grundstück befindet sich im Außenbereich der Gemeinde Broderstorf.
Die Aufgabe besteht darin auf dem bestehenden Schulgelände in 18184 Broderstorf, An der Schule 32 die Planung und Umsetzung des Vorhabens so zu gestalten, dass ein Schul- und Hortbetrieb während der Bauzeit gewährleistet ist.
Das Vorhaben beinhaltet den Abbruch des Hortgebäudes und der Turnhalle, den Neubau eines Schulgebäudes für ca. 200 Grundschüler der Klassenstufe 1-4 mit folgendem Raumbedarf.
10 Klassenräume mit Vorbereitungsraum
5 Fachräume mit Vorbereitungsraum
5 Förderräume
1 Veranstaltungsraum
Weiterhin ist der Neubau einer Einfeld-Sporthalle (27x 15m) einschließlich Sanitär und Umkleideräume zur bestehenden Sportanlage geplant.
Das bestehende Schulgebäude ist zu sanieren und umzubauen. Das Gebäude wurde 1960 erbaut und ist in Teilen saniert.
Für alle Gebäude ist eine neue Heizungsanlage nach der EnEV mit einem Energiekonzept zu entwickeln.
Die Außenanlagen auf dem Grundstück und der Ausbau der Buswendeschleife an die B110 mit Schaffung von Parkflächen sind neu zu planen.
Planungsleistungen nach Teil 3,
Abschnitt 1 Gebäudeplanung,
Abschnitt 2 Freianlagen,
Abschnitt 4 Verkehrsanlagen;
Teil 4.
Abschnitt 1 Tragwerksanlagen,
Abschnitt 2 Technische Gebäudeausrüstung zu den Leistungsphasen 1-9.
Der Auftraggeber beabsichtigt stufenweise zunächst bis einschließlich der Leistungsphase 4 zu beauftragen. Eine Weiterbeauftragung, sowie deren Umfang bleiben vorbehalten. Die Fertigstellung dieser Leistungsphasen wird innerhalb von 4 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung dieser Zieltermine erforderlichen Kapazitäten müssen vorhanden sein.
Der Auftraggeber beabsichtigt stufenweise zunächst bis einschließlich der Leistungsphase 4 zu beauftragen. Eine Weiterbeauftragung, sowie deren Umfang bleiben vorbehalten. Die Fertigstellung dieser Leistungsphasen wird innerhalb von 4 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung dieser Zieltermine erforderlichen Kapazitäten müssen vorhanden sein.
Grundlage der Projektbearbeitung bildet die Schulbaurichtlinie.
Referenznummer: Projektnummer 01; Schule an der Carbäk
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
18184 Brodeerstorf OT Teschendorf
An der Schule 32.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
[Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers. Rechtslage – geforderte Erklärungen / Nachweise: Die geforderten Angaben gemäß III.2.1) bis III.2.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die im Folgenden aufgezählten zusätzlichen Eigenerklärungen und Nachweise sind zusätzlich abzugeben, als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen.
[Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers. Rechtslage – geforderte Erklärungen / Nachweise: Die geforderten Angaben gemäß III.2.1) bis III.2.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die im Folgenden aufgezählten zusätzlichen Eigenerklärungen und Nachweise sind zusätzlich abzugeben, als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen.
a) Erklärung, ob und welche Personen im Zuständigkeitsbereich des AN tätig sind, die auf den Seiten des AG zum Ausschluss der Mitwirkung am Vergabeverfahren gem. § 16 VgV führen können,
b) Erklärung gemäß § 4 (2) VOF zur wirtschaftlichen Verknüpfung und zur beabsichtigten Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen,
c) Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung bzgl. der Ausschlussgründe gem. § 4 (9) VOF,
d) Erklärung über Präsenz vor Ort während der Auftragsausführung (Einrichtung und Unterhaltung eines Baustellenbüros; Häufigkeit von Baustellenkontrollen u.a.)
e) Erklärung, dass der Bewerber in der Lage ist, im Falle der Beauftragung unmittelbar nach Auftragserteilung die übertragenden Leistungsbilder nach HOAI § 33 zu übernehmen.
f) Für juristische Personen: Angaben zu Geschäftszweck und bevollmächtigter Vertretern; GmbH und andere juristische Personen legen einen aktuellen Handelsregisterauszug vor (Punkt f) des Bewerberbogens), GbR füllen Punkt g) des Bewerberbogens aus.]
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit- geforderte Erklärungen / Nachweise.
VOF § 5 (4): Die geforderten Angaben gemäß III.2.1) bis III.2.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die im Folgenden aufgezählten zusätzlichen Eigenerklärungen und Nachweise sind zusätzlich abzugeben, als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
VOF § 5 (4): Die geforderten Angaben gemäß III.2.1) bis III.2.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die im Folgenden aufgezählten zusätzlichen Eigenerklärungen und Nachweise sind zusätzlich abzugeben, als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen.
Mindeststandards:
— VOF § 5 (4) a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung, nicht älter als 1 Jahr: Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers. Im Auftragsfall ist eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und mind.500 000 EUR für Sachschäden nachzuweisen. Im Rahmen der Angebotsabgabe reicht hierzu eine Erklärung des Versicherers aus, dass dem Bewerber im Fall der Beauftragung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährleistet wird oder eine entsprechende Bankerklärung,
— VOF § 5 (4) a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung, nicht älter als 1 Jahr: Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers. Im Auftragsfall ist eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und mind.500 000 EUR für Sachschäden nachzuweisen. Im Rahmen der Angebotsabgabe reicht hierzu eine Erklärung des Versicherers aus, dass dem Bewerber im Fall der Beauftragung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährleistet wird oder eine entsprechende Bankerklärung,
— VOF § 5 (4) c) Erklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie Aufschlüsselung der Jahresumsätze der Geschäftsjahre 2009 bis 2011 für vergleichbare Dienstleistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die geforderten Angaben gemäß III.2.1) bis III.2.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die im Folgenden aufgezählten zusätzlichen Eigenerklärungen und Nachweise sind zusätzlich abzugeben, als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen.
Die geforderten Angaben gemäß III.2.1) bis III.2.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die im Folgenden aufgezählten zusätzlichen Eigenerklärungen und Nachweise sind zusätzlich abzugeben, als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen.
Nachweis gemäß VOF § 5 (5) a) bis f):
a) Angaben von Name und berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen und der technischen Leitung. Angaben zur Erfahrung der Mitarbeiter mit den geforderten Referenzobjekten (maßgebliche Mitarbeit unter Angabe der Qualifizierung)
a) Angaben von Name und berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen und der technischen Leitung. Angaben zur Erfahrung der Mitarbeiter mit den geforderten Referenzobjekten (maßgebliche Mitarbeit unter Angabe der Qualifizierung)
— Nachweise für die berufliche Qualifizierung der o. g. Personen,
— Nachweis der Bauvorlageberechtigung des Bewerbers,
— Bei ausländischen Bewerbern sind natürliche Personen zugelassen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Ingenieur (gemäß § 19 (2) VOF) tätig sind und dementsprechend gemäß den Vorschriften ihres Heimatstaates zum Führen der Bezeichnung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden,
— Bei ausländischen Bewerbern sind natürliche Personen zugelassen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Ingenieur (gemäß § 19 (2) VOF) tätig sind und dementsprechend gemäß den Vorschriften ihres Heimatstaates zum Führen der Bezeichnung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden,
— Vom Bewerber ist eine örtliche deutschsprachige Bauleitung zu garantieren.
b) Angaben zu Referenzobjekten (Referenzliste) der letzten 5 Jahre.)
Als Ergänzung zu den Angaben auf dem Formblatt 2 dürfen zusätzlich abgegeben werden: max: 6 Seiten, max. DIN A3, in Papierform; darüber hinausgehende Unterlagen begründen keinen Anspruch auf Berücksichtigung.
Folgende Angaben sind maßgebend:
— Gebäudetyp – Art der Nutzung,
— Bezeichnung der Maßnahme und Ort des Bauvorhabens,
— Leistungszeitraum,
— Auftraggeber mit Adresse und Telefonnummer,
— Angabe über die Beteiligung der maßgeblichen Mitarbeiter an den benannten Referenzobjekten,
— Angaben zu den Leistungsphasen der tatsächlich erbrachten Leistungen und Angaben zu Honorarzonen,
— Gebäudegröße,
— Abrechnungssummen, Gesamtkosten bzw. Kostenangaben zu KG 300 + 400,
— Zusammenarbeit mit den Behörden, Erfahrungen mit Schulbauten und Sportstätten,
— Erfahrungen mit Öffentlichen Auftraggebern, mit Bauvorhaben für repräsentative öffentliche Nutzungen, mit geförderten Baumaßnahmen.
c) Angaben zur Unternehmensorganisation, inkl. besonderer Qualifikationen
d) Angaben zur Personalstruktur des Unternehmens bezogen auf die Geschäftsjahre 2009-2011
e) Angaben zur Büroausstattung; CAD Technik und Software, weitere Programme, Ausschreibungssoftware
f) Angaben über Erfahrungen mit und vorgesehene Maßnahmen zur Kosten-, Qualitäts- und Terminsicherung
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers. Im Auftragsfall ist eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und mind. 500 000 EUR für Sachschäden nachzuweisen. Im Rahmen der Angebotsabgabe reicht hierzu eine Erklärung des Versicherers aus, dass dem Bewerber im Fall der Beauftragung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährleistet wird oder eine entsprechende Bankerklärung.
Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers. Im Auftragsfall ist eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und mind. 500 000 EUR für Sachschäden nachzuweisen. Im Rahmen der Angebotsabgabe reicht hierzu eine Erklärung des Versicherers aus, dass dem Bewerber im Fall der Beauftragung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährleistet wird oder eine entsprechende Bankerklärung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt auf Grundlage der HOAI vom 11.8.2009 in Verbindung mit AVB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Rechtsform der Bietergemeinschaft: Die geforderten Angaben sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben sind.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Rechtsform der Bietergemeinschaft: Die geforderten Angaben sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben sind.
— gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter,
— im Auftragsfall ist der Arge- Vertrag vorzulegen und der Ansprechpartner zu benennen,
— die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arge ist darzustellen,
— Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder sind unzulässig und führen zum Ausschluss.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: § 19 Abs. 1 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl von Bewerbern: Kriterien/Gewichtung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gewichtung 10 (sh. Erklärungen/Nachweise gem. III.2)) - Fachliche Eignung: Gewichtung 40 (sh. Erklärungen/Nachweise gem. III.2.3)) (u. a. Referenzobjekte vergleichbarer Art, Größe und Nutzung und Schwierigkeitsgrad – ab Honorarzone III; Erfahrungen mit repräsentativen öffentlichen Nutzungen; Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern und geförderten Baumaßnahmen) - Technische Leistungsfähigkeit: Gewichtung 30 (sh. Erklärungen/Nachweise gem. III.2.3)) (u. a. Angaben zu Personal; technische Ausstattung, Qualitätsmanagement) - Angaben zu Organisation und Qualität: Gewichtung 20 (sh. Erklärungen/Nachweise gem. III.2.3) (u. a Kosten-; Qualitäts-; Terminsicherung.