Allgemeines: Auf den Grundstücken entlang der Huntestraße in Oldenburg zwischen Amalienstraße und Altem Stadthafen soll ein neues Wohn- und Büroquartier entstehen. Das Quartier umfasst neben den Baudenkmalen Huntestraße 14 und 15 den Neubau des Verwaltungsgebäudes der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), den Neubau eines Bürogebäudes (sog. Bauteil C) sowie die Neubauten zweier Wohngebäude im Inneren des Quartiers. Eine Tiefgarage, die sich über das gesamte Baufeld erstreckt, bildet den Sockel, auf dem die verschiedenen Baukörper um einen Innenhof arrangiert sind. Das Plateau ist über Treppen- und Rampen von der Huntestraße aus zu erreichen. Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Bestandteil dieses VOF-Verfahrens sind die Planungsleistungen für den Neubau der Bezirksverwaltung der KVN und für den dazugehörige Teil der Tiefgarage im Leistungsbild Objektplanung Gebäude (§ 33 HOAI), und zwar ab der Leistungsphase 5. Die Tiefgarage soll zu einem späteren Zeitpunkt mit der Tiefgarage des StautorCarreés zu einer Großgarage verbunden werden. Die Planung und Herstellung der dafür erforderlichen provisorischen Konstruktionen und Abdichtungen sind Teil des Vorhabens. Brandschutz, Lüftungskonzept, Entwässerung und Tragwerk der Tiefgarage sind mit der Ausführungsplanung der Tiefgarage des StautorCarreés eng abzustimmen. Das Gebäude muss laut vorhandenem Bodengrundgutachten eine Tiefgründung erhalten. Zudem ist eine Grundwasserabsenkung erforderlich. Da es sich um ein innenstadtnahes Grundstück handelt, sind entsprechende Beweissicherungsmaßnahmen erforderlich. Auf dem Grundstück befindet sich derzeit das bestehende Verwaltungsgebäude der KVN, das während der Bauzeit des Neubaus in Betrieb bleibt. Die Organisation der Baustelleneinrichtung muss den fortlaufenden Betrieb des Verwaltungsgebäudes berücksichtigen und sicherstellen. Teile der Tiefgarage und der Fassaden können erst nach Abbruch des Bestandsgebäudes fertiggestellt werden. Der Abbruch wiederum kann erst nach dem Umzug der KVN in den Neubau erfolgen. Diese Abfolge macht die Herstellung verschiedener Bauzwischenzustände notwendig. Der hochbauliche Teil des Bauvorhabens umfasst einen langgestreckten Gebäudekörper entlang der Amalienstraße, der sich in vier Abschnitte gliedert. Über das zentrale Foyer werden die Büros der Verwaltung mit dem Seminar- und Fortbildungsbereich und der Vorstandsetage verbunden. Der vierte Abschnitt umfasst eine separat erschlossene Mietfläche, deren Nutzer später die Niedersächsischen Ärztekammer sein wird. Das Gebäude wird durch zweispännige, teilweise auch einspännige Grundrisse geprägt. In Teilbereichen kragen die Geschossebenen aus und erlauben damit die Aufnahme des großflächigeren Seminar- und Besprechungsbereichs. Die Büros sind überwiegend als Einzelbüros mit Besucherverkehr ausgelegt. Das Tragsystem des Gebäudes ist in Stahlbetonskelettbauweise, in Teilbereichen auch mit tragenden Außenwänden, konzipiert. Eine Besonderheit stellt der um ca. 4,0 m auskragende Seminarbereich dar. In den Fassaden stehen großflächige, raumhohe Fensterflächen, in Kontrast zu geschlossenen Fassadenbereichen. Die Treppenhäuser erhalten großflächige Pfosten-Riegel-Verglasungen, die gestalterisch eine Rhythmisierung des Baukörpers schaffen. Als Fassadenmaterialien ist geschlämmtes Verblendmauerwerk mit Gliederungselementen aus vorgehängten Sichtbeton-Fertigteilen im Bereich der Geschossdecken und der Fenster vorgesehen. Die Fenster zur vielbefahrenen Amalienstraße sind unter besonderer Berücksichtigung des Schallschutzes zu planen. Alle Fenster nach Süden, Osten und Westen erhalten einen Sonnenschutz aus Senkrechtmarkisen. Das Gebäude erhält eine Be- und Entlüftung sowie eine Klimatisierung im Seminar- und Besprechungsbereich und in der Vorstandsetage. Die Beheizung erfolgt über eine externe Heizzentrale im Untergeschoss von Bauteil C (nicht Teil dieses VOF-Verfahrens).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Ca. 3 410 qm BGF. Vorläufig geschätzte Baukosten KG 300+400 gem. DIN 276: 2 450 000 EUR netto.
Auf den Grundstücken entlang der Huntestraße in Oldenburg zwischen Amalienstraße und Altem Stadthafen soll ein neues Wohn- und Büroquartier entstehen. Das Quartier umfasst neben den Baudenkmalen Huntestraße 14 und 15 den Neubau des Verwaltungsgebäudes der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), den Neubau eines Bürogebäudes (sog. Bauteil C) sowie die Neubauten zweier Wohngebäude im Inneren des Quartiers.
Auf den Grundstücken entlang der Huntestraße in Oldenburg zwischen Amalienstraße und Altem Stadthafen soll ein neues Wohn- und Büroquartier entstehen. Das Quartier umfasst neben den Baudenkmalen Huntestraße 14 und 15 den Neubau des Verwaltungsgebäudes der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), den Neubau eines Bürogebäudes (sog. Bauteil C) sowie die Neubauten zweier Wohngebäude im Inneren des Quartiers.
Eine Tiefgarage, die sich über das gesamte Baufeld erstreckt, bildet den Sockel, auf dem die verschiedenen Baukörper um einen Innenhof arrangiert sind. Das Plateau ist über Treppen- und Rampen von der Huntestraße aus zu erreichen.
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Bestandteil dieses VOF-Verfahrens sind die Planungsleistungen für den Neubau der Bezirksverwaltung der KVN und für den dazugehörige Teil der Tiefgarage im Leistungsbild Objektplanung Gebäude (§ 33 HOAI), und zwar ab der Leistungsphase 5.
Die Tiefgarage soll zu einem späteren Zeitpunkt mit der Tiefgarage des StautorCarreés zu einer Großgarage verbunden werden. Die Planung und Herstellung der dafür erforderlichen provisorischen Konstruktionen und Abdichtungen sind Teil des Vorhabens. Brandschutz, Lüftungskonzept, Entwässerung und Tragwerk der Tiefgarage sind mit der Ausführungsplanung der Tiefgarage des StautorCarreés eng abzustimmen.
Die Tiefgarage soll zu einem späteren Zeitpunkt mit der Tiefgarage des StautorCarreés zu einer Großgarage verbunden werden. Die Planung und Herstellung der dafür erforderlichen provisorischen Konstruktionen und Abdichtungen sind Teil des Vorhabens. Brandschutz, Lüftungskonzept, Entwässerung und Tragwerk der Tiefgarage sind mit der Ausführungsplanung der Tiefgarage des StautorCarreés eng abzustimmen.
Das Gebäude muss laut vorhandenem Bodengrundgutachten eine Tiefgründung erhalten. Zudem ist eine Grundwasserabsenkung erforderlich. Da es sich um ein innenstadtnahes Grundstück handelt, sind entsprechende Beweissicherungsmaßnahmen erforderlich.
Auf dem Grundstück befindet sich derzeit das bestehende Verwaltungsgebäude der KVN, das während der Bauzeit des Neubaus in Betrieb bleibt. Die Organisation der Baustelleneinrichtung muss den fortlaufenden Betrieb des Verwaltungsgebäudes berücksichtigen und sicherstellen. Teile der Tiefgarage und der Fassaden können erst nach Abbruch des Bestandsgebäudes fertiggestellt werden. Der Abbruch wiederum kann erst nach dem Umzug der KVN in den Neubau erfolgen. Diese Abfolge macht die Herstellung verschiedener Bauzwischenzustände notwendig.
Auf dem Grundstück befindet sich derzeit das bestehende Verwaltungsgebäude der KVN, das während der Bauzeit des Neubaus in Betrieb bleibt. Die Organisation der Baustelleneinrichtung muss den fortlaufenden Betrieb des Verwaltungsgebäudes berücksichtigen und sicherstellen. Teile der Tiefgarage und der Fassaden können erst nach Abbruch des Bestandsgebäudes fertiggestellt werden. Der Abbruch wiederum kann erst nach dem Umzug der KVN in den Neubau erfolgen. Diese Abfolge macht die Herstellung verschiedener Bauzwischenzustände notwendig.
Der hochbauliche Teil des Bauvorhabens umfasst einen langgestreckten Gebäudekörper entlang der Amalienstraße, der sich in vier Abschnitte gliedert. Über das zentrale Foyer werden die Büros der Verwaltung mit dem Seminar- und Fortbildungsbereich und der Vorstandsetage verbunden. Der vierte Abschnitt umfasst eine separat erschlossene Mietfläche, deren Nutzer später die Niedersächsischen Ärztekammer sein wird.
Der hochbauliche Teil des Bauvorhabens umfasst einen langgestreckten Gebäudekörper entlang der Amalienstraße, der sich in vier Abschnitte gliedert. Über das zentrale Foyer werden die Büros der Verwaltung mit dem Seminar- und Fortbildungsbereich und der Vorstandsetage verbunden. Der vierte Abschnitt umfasst eine separat erschlossene Mietfläche, deren Nutzer später die Niedersächsischen Ärztekammer sein wird.
Das Gebäude wird durch zweispännige, teilweise auch einspännige Grundrisse geprägt. In Teilbereichen kragen die Geschossebenen aus und erlauben damit die Aufnahme des großflächigeren Seminar- und Besprechungsbereichs. Die Büros sind überwiegend als Einzelbüros mit Besucherverkehr ausgelegt.
Das Gebäude wird durch zweispännige, teilweise auch einspännige Grundrisse geprägt. In Teilbereichen kragen die Geschossebenen aus und erlauben damit die Aufnahme des großflächigeren Seminar- und Besprechungsbereichs. Die Büros sind überwiegend als Einzelbüros mit Besucherverkehr ausgelegt.
Das Tragsystem des Gebäudes ist in Stahlbetonskelettbauweise, in Teilbereichen auch mit tragenden Außenwänden, konzipiert. Eine Besonderheit stellt der um ca. 4,0 m auskragende Seminarbereich dar.
In den Fassaden stehen großflächige, raumhohe Fensterflächen, in Kontrast zu geschlossenen Fassadenbereichen. Die Treppenhäuser erhalten großflächige Pfosten-Riegel-Verglasungen, die gestalterisch eine Rhythmisierung des Baukörpers schaffen.
Als Fassadenmaterialien ist geschlämmtes Verblendmauerwerk mit Gliederungselementen aus vorgehängten Sichtbeton-Fertigteilen im Bereich der Geschossdecken und der Fenster vorgesehen. Die Fenster zur vielbefahrenen Amalienstraße sind unter besonderer Berücksichtigung des Schallschutzes zu planen. Alle Fenster nach Süden, Osten und Westen erhalten einen Sonnenschutz aus Senkrechtmarkisen.
Als Fassadenmaterialien ist geschlämmtes Verblendmauerwerk mit Gliederungselementen aus vorgehängten Sichtbeton-Fertigteilen im Bereich der Geschossdecken und der Fenster vorgesehen. Die Fenster zur vielbefahrenen Amalienstraße sind unter besonderer Berücksichtigung des Schallschutzes zu planen. Alle Fenster nach Süden, Osten und Westen erhalten einen Sonnenschutz aus Senkrechtmarkisen.
Das Gebäude erhält eine Be- und Entlüftung sowie eine Klimatisierung im Seminar- und Besprechungsbereich und in der Vorstandsetage. Die Beheizung erfolgt über eine externe Heizzentrale im Untergeschoss von Bauteil C (nicht Teil dieses VOF-Verfahrens).
Das Gebäude erhält eine Be- und Entlüftung sowie eine Klimatisierung im Seminar- und Besprechungsbereich und in der Vorstandsetage. Die Beheizung erfolgt über eine externe Heizzentrale im Untergeschoss von Bauteil C (nicht Teil dieses VOF-Verfahrens).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Oldenburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 9 VOF,
2. Eigenerklärung zu rechtskräftigen Verurteilungen gemäß § 4 Abs. 6 VOF und
3. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen.
Es ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1) genannten Stelle erhältlich ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jahresgesamtumsätze in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Es ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1) genannten Stelle erhältlich ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Anzahl qualifizierter Mitarbeiter (Arch./Bau-Ing.) in den letzten drei Jahren (Jahresdurchschnittswerte in Vollzeitstellenäquivalenten);
2. Benennung des verantwortlichen Planers, der die Planungsleistungen in den LPhen 5-7 federführend und hauptverantwortlich erbringen wird, sowie des verantwortlichen Bauleiters, der die Leistungen in der LPh 8 federführend und hauptverantwortlich erbringen wird, jeweils mit fachlichem Lebenslauf unter Angabe der Berufsqualifikation und der Anzahl der Berufsjahre in vergleichbarer Tätigkeit;
2. Benennung des verantwortlichen Planers, der die Planungsleistungen in den LPhen 5-7 federführend und hauptverantwortlich erbringen wird, sowie des verantwortlichen Bauleiters, der die Leistungen in der LPh 8 federführend und hauptverantwortlich erbringen wird, jeweils mit fachlichem Lebenslauf unter Angabe der Berufsqualifikation und der Anzahl der Berufsjahre in vergleichbarer Tätigkeit;
3. Referenzen im Bereich Objektplanung (Gebäude) für in Art und Umfang vergleichbare Neubauten von Gebäuden,
4. Referenzen für Bauvorhaben öffentlicher Auftraggeber und
5. Beschreibung der technischen Ausrüstung (CAD-Software, Ausschreibungssoftware).
Es ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1) genannten Stelle erhältlich ist.
Mindeststandards:
Bewerber müssen mindestens zwei bearbeitete Referenzen im Bereich Objektplanung (Gebäude) für vergleichbare Neubauten von Bürogebäuden einreichen, die folgende qualitative Mindestanforderungen erfüllen:
a) das geplante Vorhaben wurde tatsächlich realisiert und ist fertig gestellt;
b) das Gebäude weist eine Gesamtgrundfläche von 2 000 qm auf,
c) es wurden mindestens die LPhen 5 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude bearbeitet und abgeschlossen;
d) die Kosten des Vorhabens in den KG 300 und 400 der DIN 276 beliefen sich auf mind. 1 000 000 EUR (ohne MwSt).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden (Abschluss im Auftragsfall genügt).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß HOAI 2009.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
§ 19 Abs. 1 VOF:
Zugelassen sind nur Bewerber, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die o.a. Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zugelassen sind nur Bewerber, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die o.a. Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Unvollständige und nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge bleiben ebenso unberücksichtigt wie Teilnahmeanträge, die nicht den genannten Mindestanforderungen entsprechen oder von aus sonstigen Gründen nicht geeigneten Bewerbern eingereicht werden. Bei unvollständigen Bewerbungen bleibt eine Nachforderung gemäß § 5 Abs. 3 VOF vorbehalten. Unter den verbleibenden Bewerbern wird ggf. eine Auswahl auf Grundlage der in dieser Bekanntmachung unter III.2.2) sowie unter III.2.3), dort zu Ziffer 1 bis 5, genannten Kriterien getroffen. Die genaue Bewertungsmethodik und Gewichtung der Kriterien ist einer Auswahlmatrix zu entnehmen, die Interessenten zusammen mit dem Bewerbungsformular bei der in I.1) genannten Stelle erhalten.
Unvollständige und nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge bleiben ebenso unberücksichtigt wie Teilnahmeanträge, die nicht den genannten Mindestanforderungen entsprechen oder von aus sonstigen Gründen nicht geeigneten Bewerbern eingereicht werden. Bei unvollständigen Bewerbungen bleibt eine Nachforderung gemäß § 5 Abs. 3 VOF vorbehalten. Unter den verbleibenden Bewerbern wird ggf. eine Auswahl auf Grundlage der in dieser Bekanntmachung unter III.2.2) sowie unter III.2.3), dort zu Ziffer 1 bis 5, genannten Kriterien getroffen. Die genaue Bewertungsmethodik und Gewichtung der Kriterien ist einer Auswahlmatrix zu entnehmen, die Interessenten zusammen mit dem Bewerbungsformular bei der in I.1) genannten Stelle erhalten.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-03-23 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Unternehmensbereich Finanzen, Organisation, Innere Dienste
Herrn Christian Pfeil
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131151334📞
Internetadresse: http://www.mw.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=27364&article_id=93032&_psmand=18🌏
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (i.d.R. innerhalb weniger Tage) gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder,
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 024-039200 (2012-01-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-09-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 245 178,34 💰
252 389,89 💰
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Inhaltliche Ideen zur Planungsaufgabe (30)
2. Schlüssigkeit des Projektkonzepts im Übrigen (20)
3. Gesamteindruck im Präsentationsgespräch (10)
4. Honorarangebot (40)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-08-08 📅
Name: kbg architekten Knetemann Bagge Grothoff Partnerschaftsgesellschaft
Postanschrift: Zeughausstraße 70
Postort: Oldenburg
Postleitzahl: 26121
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@kbgarchitekten.de📧
Internetadresse: www.kbgarchitekten.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann der Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.3.1. genannten Vergabekammer gestellt werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit.
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.3.2) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist gerügt worden sind, oder,
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen Nachprüfungsantrag stellen.