Menge oder Umfang
Ausstellungskörper, als begehbare Großform (l x b ca. 28 x 18 m, Höhe von ca. 4-5,5 m), schiefwinklig, basierend auf Waben / Zellen. Die Wabenstruktur öffnet sich zu begehbaren Nischen, Blickachsen, Durchgängen, einem Kinderkriechgang, Sitznischen und Deckenöffnungen. In die Wabenstruktur des Ausstellungskörper sind Einbauten (Vitrinen, Kino, Technikraum usw.) integriert sowie verschiedene Technikeinbauten.Der Ausstellungskörper besteht aus einem mit Holzwerkstoffplatten beplankten Raumtragwerk, welche die Wabenstruktur bilden. Das kreisförmige Kino ist in den Ausstellungskörper integriert. Vitrinen bilden sich mit der Verglasung einzelner Waben bzw. sind als Vitrinenboxen oder langgestreckte Dioramenvitrinen in die Außenverkleidung eingesetzt. Eine Sonderform bildet die Speerevitrine.Außen- und Innenverkleidung lackiert, teilweise textilbespannt.Unterkonstruktion für Panoramawand (l x b ca. 34,5 x 4,5 m, Gestaltung durch Künstler) sowie zur Panoramawand gehörige Pultvitrine (Länge ca. 34,5 m) und Vitrinenboxen.1 Skulpturensockel, 4 Sitzhocker, 1 Brüstungsvitrine, 1 Glassaugerwagen.Weiterhin ist die in die Ausstellungsbauten integrierte Ausstellungsbeleuchtung auszuführen.Inkl. Leistungen Klimatechnik (Lieferung und Einbau von Quellluftauslässen in den Sockeln der Ausstellungsbauten sowie Vorbereitung für passive Klimatisierung der Vitrineninnenräume mittels Silikatgel), Medientechnik (Monitor- und Kopfhörerhalterungen) und Sicherheitstechnik (Alarmvorhänge).Es bestehen konservatorische Anforderungen an die Schadstoffbilanz der Vitrineninnenräume. Es bestehen Anforderungen an das Brandverhalten der Ausstellungskörper (B1).