Der Ausbau der HPC-Kapazität soll dem steigenden Bedarf an Rechenleistung für Simulationsrechnungen gerecht werden. Dieser Bedarf fällt sowohl im Bereich von shared memory wie auch von message passing Anwendungen an. Daher ist die Beschaffung eines Clusters von Fat-Nodes mit jeweils mindestens 64 Cores und Thin-Nodes mit mindestens 16 Cores vorgesehen, die untereinander mit einem leistungsfähigen Kommunikationsnetz verbunden sind. Zusätzlich ist ein leistungsfähiges Speichersystem für HPC-Anwendungen anzubieten. Die Beschaffung erfolgt in zwei Phasen mit einem Gesamtvolumen von ca. 2 033 000 EUR (ohne MwSt.), davon ca. 1 083 000 EUR im Jahre 2012 und ca. 950 000 EUR im Jahre 2013. Das System wird gemeinsam mit dem Institut für Mikrobiologie und Genetik der Universität Göttingen, das sich mit ca. 130 000 EUR (oben enthalten) beteiligt, beschafft. Die Rechnungsstellung muss getrennt an die beteiligten Institutionen erfolgen. Anzubieten ist ein Cluster mit drei Knotenklassen: — SMP-Nodes mit jeweils mindestens 64 CPU-Cores und mindestens 1 GB Hauptspeicher pro Core, — Fat-Nodes mit jeweils mindestens 32 CPU-Cores und mindestens 512 GB Hauptspeicher pro System, — Thin-Nodes mit jeweils mindestens 16 CPU-Cores und mindestens 2 GB Hauptspeicher pro Core. Der Cluster soll mit einem Infiniband-Netzwerk ausgestattet werden. Alle Systeme sollen als 19''-Einschübe in wassergekühlten Schränken verbaut werden. Das Speichersystem soll eine nutzbare Kapazität von ca. 400 TB und 4 GB/s sequentielle Bandbreite besitzen, und zu gleichen Teilen in den beiden Phasen geliefert werden. Im Rahmen der bereitstehenden Mittel sollte das angebotene Cluster-System höchstmögliche Leistung bieten. Die die Leistung definierenden Benchmarks werden in der Leistungsbeschreibung spezifiziert. Die Auswahl der zu beschaffenden Systeme wird neben den Benchmark-Ergebnissen weitere Kriterien berücksichtigen, die auf die möglichst wirtschaftliche Verwendung der bereitstehenden Mittel abzielen. Insbesondere spielt der Energieverbrauch des Systems bei der Auswahl eine mitentscheidende Rolle. Die Lieferung der ersten Phase des Clustersystems muss bis Ende Dezember 2012 erfolgen. Die Auftragserteilung erfolgt vorbehaltlich der Mittelfreigabe. Teilnehmende Wissenschaftseinrichtungen: Georg-August-Universität Göttingen, Institut für Mikrobiologie und Genetik, Abteilung für Molekulare Strukturbiologie, Justus von Liebig-Weg 11, 37077 Göttingen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-06-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-06-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Supercomputer
Menge oder Umfang: Siehe Kurzbeschreibung.2 033 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 2 033 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Supercomputer📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen
Postanschrift: Am Fassberg 11
Postleitzahl: 37077
Postort: Göttingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.gwdg.de🌏
E-Mail: gwdg@gwdg.de📧
Telefon: +49 5512011510📞
Fax: +49 5512012150 📠
Der Ausbau der HPC-Kapazität soll dem steigenden Bedarf an Rechenleistung für Simulationsrechnungen gerecht werden. Dieser Bedarf fällt sowohl im Bereich von shared memory wie auch von message passing Anwendungen an. Daher ist die Beschaffung eines Clusters von Fat-Nodes mit jeweils mindestens 64 Cores und Thin-Nodes mit mindestens 16 Cores vorgesehen, die untereinander mit einem leistungsfähigen Kommunikationsnetz verbunden sind. Zusätzlich ist ein leistungsfähiges Speichersystem für HPC-Anwendungen anzubieten.
Der Ausbau der HPC-Kapazität soll dem steigenden Bedarf an Rechenleistung für Simulationsrechnungen gerecht werden. Dieser Bedarf fällt sowohl im Bereich von shared memory wie auch von message passing Anwendungen an. Daher ist die Beschaffung eines Clusters von Fat-Nodes mit jeweils mindestens 64 Cores und Thin-Nodes mit mindestens 16 Cores vorgesehen, die untereinander mit einem leistungsfähigen Kommunikationsnetz verbunden sind. Zusätzlich ist ein leistungsfähiges Speichersystem für HPC-Anwendungen anzubieten.
Die Beschaffung erfolgt in zwei Phasen mit einem Gesamtvolumen von ca. 2 033 000 EUR (ohne MwSt.), davon ca. 1 083 000 EUR im Jahre 2012 und ca. 950 000 EUR im Jahre 2013. Das System wird gemeinsam mit dem Institut für Mikrobiologie und Genetik der Universität Göttingen, das sich mit ca. 130 000 EUR (oben enthalten) beteiligt, beschafft. Die Rechnungsstellung muss getrennt an die beteiligten Institutionen erfolgen.
Die Beschaffung erfolgt in zwei Phasen mit einem Gesamtvolumen von ca. 2 033 000 EUR (ohne MwSt.), davon ca. 1 083 000 EUR im Jahre 2012 und ca. 950 000 EUR im Jahre 2013. Das System wird gemeinsam mit dem Institut für Mikrobiologie und Genetik der Universität Göttingen, das sich mit ca. 130 000 EUR (oben enthalten) beteiligt, beschafft. Die Rechnungsstellung muss getrennt an die beteiligten Institutionen erfolgen.
Anzubieten ist ein Cluster mit drei Knotenklassen:
— SMP-Nodes mit jeweils mindestens 64 CPU-Cores und mindestens 1 GB Hauptspeicher pro Core,
— Fat-Nodes mit jeweils mindestens 32 CPU-Cores und mindestens 512 GB Hauptspeicher pro System,
— Thin-Nodes mit jeweils mindestens 16 CPU-Cores und mindestens 2 GB Hauptspeicher pro Core.
Der Cluster soll mit einem Infiniband-Netzwerk ausgestattet werden. Alle Systeme sollen als 19''-Einschübe in wassergekühlten Schränken verbaut werden.
Das Speichersystem soll eine nutzbare Kapazität von ca. 400 TB und 4 GB/s sequentielle Bandbreite besitzen, und zu gleichen Teilen in den beiden Phasen geliefert werden.
Im Rahmen der bereitstehenden Mittel sollte das angebotene Cluster-System höchstmögliche Leistung bieten. Die die Leistung definierenden Benchmarks werden in der Leistungsbeschreibung spezifiziert. Die Auswahl der zu beschaffenden Systeme wird neben den Benchmark-Ergebnissen weitere Kriterien berücksichtigen, die auf die möglichst wirtschaftliche Verwendung der bereitstehenden Mittel abzielen. Insbesondere spielt der Energieverbrauch des Systems bei der Auswahl eine mitentscheidende Rolle. Die Lieferung der ersten Phase des Clustersystems muss bis Ende Dezember 2012 erfolgen.
Im Rahmen der bereitstehenden Mittel sollte das angebotene Cluster-System höchstmögliche Leistung bieten. Die die Leistung definierenden Benchmarks werden in der Leistungsbeschreibung spezifiziert. Die Auswahl der zu beschaffenden Systeme wird neben den Benchmark-Ergebnissen weitere Kriterien berücksichtigen, die auf die möglichst wirtschaftliche Verwendung der bereitstehenden Mittel abzielen. Insbesondere spielt der Energieverbrauch des Systems bei der Auswahl eine mitentscheidende Rolle. Die Lieferung der ersten Phase des Clustersystems muss bis Ende Dezember 2012 erfolgen.
Die Auftragserteilung erfolgt vorbehaltlich der Mittelfreigabe.
Teilnehmende Wissenschaftseinrichtungen:
Georg-August-Universität Göttingen, Institut für Mikrobiologie und Genetik, Abteilung für Molekulare Strukturbiologie, Justus von Liebig-Weg 11, 37077 Göttingen.
Menge oder Umfang: Siehe Kurzbeschreibung.
Referenznummer: Parallelrechner 2012/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Göttingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eine Unternehmensdarstellung mit Name, Anschrift, Rechtsform, Leistungsspektrum, Gründungsdatum und Niederlassungen ist einzureichen. Der Anbieter muss mit einer Niederlassung in Deutschland vertreten sein.
b) Vorlage eines aktuellen (nicht älter als drei Monate, bezogen auf den spätesten Termin zur Abgabe des Teilnahmeantrages) Berufs- oder Handelsregisterauszugs, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist.
c) Eigenerklärung, dass der Bewerber keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (hierunter fällt auch der Tatbestand der illegalen Beschäftigung).
d) Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist (nach den Bestimmungen des Landes, in dem der Bewerber seinen Sitz hat).
e) Eigenerklärung, dass der Bewerber im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angaben über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (bei Firmenneugründung: Umsatz des letzten Geschäftsjahres oder geplanter Umsatz pro Jahr). Keine besondere Form erforderlich. Geforderter Mindestumsatz durchschnittlich pro Jahr: das fünffache des Auftragsvolumens.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Angaben über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (bei Firmenneugründung: Umsatz des letzten Geschäftsjahres oder geplanter Umsatz pro Jahr). Keine besondere Form erforderlich. Geforderter Mindestumsatz durchschnittlich pro Jahr: das fünffache des Auftragsvolumens.
b) Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (nach den Bestimmungen des Landes, in dem der Bewerber seinen Sitz hat).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (nach den Bestimmungen des Landes, in dem der Bewerber seinen Sitz hat).
c) Eigenerklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) In der Bewerbung ist das anzubietende System bzw. dessen Konzept bzgl. des Abschnitts „Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens“ zu skizzieren. Dabei ist auf die Beschreibung (s.o.) direkter Bezug zu nehmen.
b) Auflistung aktueller Referenzen für Rahmenverträge der letzten 3 Jahre, die nach Umfang und Inhalt (High-Performance-Cluster/Parallelrechner) mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Angaben sind wie folgt zu gliedern: Auftraggeber, Leistung, Auftragssumme und Ausführungszeitraum. Mindestens drei High-Performance-Cluster/Parallelrechner-Projekte müssen ein Volumen von 100 Cluster-Knoten oder 50 32-Core-Cluster-Knoten ausweisen, davon eines im wissenschaftlichen Umfeld.
b) Auflistung aktueller Referenzen für Rahmenverträge der letzten 3 Jahre, die nach Umfang und Inhalt (High-Performance-Cluster/Parallelrechner) mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Angaben sind wie folgt zu gliedern: Auftraggeber, Leistung, Auftragssumme und Ausführungszeitraum. Mindestens drei High-Performance-Cluster/Parallelrechner-Projekte müssen ein Volumen von 100 Cluster-Knoten oder 50 32-Core-Cluster-Knoten ausweisen, davon eines im wissenschaftlichen Umfeld.
c) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er einen professionellen Service mit einer Reakti-onszeit von 4 Stunden – innerhalb des Zeitraums von Montag bis Freitag, täglich von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr - mit Austausch am „Next Business Day“ (NBD) sicherstellen kann. Der Vor-Ort-Einsatz von Technikern muss vereinbart werden können. Der Service muss an allen Standorten der teilnehmenden Wissenschaftseinrichtungen gewährleistet sein. Die Service-Rufnummern müssen kostenfrei sein.
c) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er einen professionellen Service mit einer Reakti-onszeit von 4 Stunden – innerhalb des Zeitraums von Montag bis Freitag, täglich von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr - mit Austausch am „Next Business Day“ (NBD) sicherstellen kann. Der Vor-Ort-Einsatz von Technikern muss vereinbart werden können. Der Service muss an allen Standorten der teilnehmenden Wissenschaftseinrichtungen gewährleistet sein. Die Service-Rufnummern müssen kostenfrei sein.
d) Allgemeine Beschreibung von Service-, Gewährleistungs-, Garantie- und Reparaturabläufen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß EVB-IT.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Vertragsschließung nach EVB-IT.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-08-01 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität Göttingen, Institut für Mikrobiologie und Genetik
Postanschrift: Justus von Liebig-Weg 11
Kontakt
Kontaktperson: Dr. U. Schwardmann
Dr. P. Suren
Internetadresse: www.gwdg.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Parallelrechner 2012/2013
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs.2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101 a Abs.1 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs.2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101 a Abs.1 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 117-193760 (2012-06-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 894 344,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge