Personalgestellung für den Rettungsdienstbereich der Kreisstadt Unna

Kreisstadt Unna - Zentrale Vergabestelle

Mit diesem Auftrag wird die Durchführung der in § 13 RettG NRW bestimmten Aufgaben des Rettungsdienstes auf dem Gebiet der Kreisstadt Unna, der Stadt Fröndenberg und der Gemeinde Holzwickede vergeben. Die Leistung besteht aus Notfallrettung und Krankentransport. Die Beauftragung erfolgt im Wege eines öffentlich-rechtlichen Vertrages.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-07-10 Auftragsbekanntmachung
2013-01-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-07-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rettungsdienste
Menge oder Umfang: Personalgestellung für 48 Monate.3 600 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 3 600 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rettungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisstadt Unna - Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 59423
Postort: Unna
Kontakt
Internetadresse: http://www.unna.de 🌏
E-Mail: heike.guese@stadt-unna.de 📧
Telefon: +49 2303103-215 📞
Fax: +49 2303103-690 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-07-10 📅
Einreichungsfrist: 2012-08-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-07-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 133-222012
ABl. S-Ausgabe: 133

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit diesem Auftrag wird die Durchführung der in § 13 RettG NRW bestimmten Aufgaben des Rettungsdienstes auf dem Gebiet der Kreisstadt Unna, der Stadt Fröndenberg und der Gemeinde Holzwickede vergeben. Die Leistung besteht aus Notfallrettung und Krankentransport. Die Beauftragung erfolgt im Wege eines öffentlich-rechtlichen Vertrages.
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Menge oder Umfang: Personalgestellung für 48 Monate.
Referenznummer: 1-15-4-37-12-06-EU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Unna, Fröndenberg, Holzwickede.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es werden nur Angebote von Bietern berücksichtigt, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung besitzen. Hierzu sind die nachfolgend unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot vorzulegen. Es gelten Besonderheiten bei Bietergemeinschaften und bei Bietern aus anderen Staaten: Bei Bietergemeinschaften sind die zur persönlichen Lage des Bieters - Zuverlässigkeit (Ziffer III.2.1) und zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.2) genannten Unterlagen und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die für seinen Teil der Leistungsausführung erforderlichen Nachweise erbringen.
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Besonderheiten bei Bietern aus anderen Staaten:
Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise und Bescheinigungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorzulegen. Eine deutsche Übersetzung ist zwingend beizulegen.
Die Vorlage von Kopien der geforderten Auszüge, Nachweise und Bescheinigungen ist ausreichend. Sind Kopien unzulässig, sind Originale vorzulegen.
Nachweise, die bei Angebotsabgabe vorzulegen sind:
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister,
— Auszug aus dem Bundeszentralregister gem. § 30 Abs. 1 Bundeszentralregistergesetz (BZRG) für den Unternehmer als natürliche Person, bei einer juristischen Person der gesetzlichen Vertreter und zudem in beiden Fällen für die mit der Führung der Geschäfte betrauten Person,
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— Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes.
Diese Nachweise dürfen zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als sechs Monate sein. Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise und Bescheinigungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorzulegen. Die Vorlage von Kopien der geforderten Auszüge, Nachweise und Bescheinigungen ist ausreichend. Sind Kopien unzulässig, sind Originale vorzulegen.
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Folgende sonstige Nachweise/Erklärungen liegen als Vordrucke den Vergabeunterlagen bei und sind mit dem Angebot vorzulegen:
— Eigenerklärung des Bieters gem. § 6 Nr. 5 VOL/A,
— Eigenerklärung des Bieters zu Verbindungen mit anderen Unternehmen derselben Branche betreffend,
— Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW),
— Verpflichtungserklärung zur Berücksichtigung sozialer Kriterien nach den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW),
— Erklärung Konkurrenzschutzklausel (nur von Bietern auszufüllen, die eine Genehmigung gem. § 18 RettG NRW für die Notfallrettung und/oder qualifizierten Krankentransport haben oder beantragt haben),
— Kostenübernahmeerklärung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot sind einzureichen:
— Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist und zur Anzahl der Beschäftigten, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, Vordruck liegt den Ausschreibungsunterlagen bei,
— Steuerbescheide der letzten 3 Kalenderjahre umd die wirtschaftlichen Verhältnisse des Betriebes darzustellen (Rentabilität). Besteht der Betrieb des Bieters noch keine drei Jahre, beschränkt sich die Forderung der Vorlage der Steuerbescheide auf die Jahre, in denen der Betrieb besteht.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot sind einzureichen:
— Eine nachprüfbare Referenzliste bezüglich der Ausführung von 3 Leistungen (Auftragsdatum nicht älter als drei Jahre zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist) die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Angabe des Auftraggebers, getrennt nach Adresse/Telefonnummer/Ansprechpartner,
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— Fortbildungsmanagement.
Der Bieter hat einen Nachweis dem Angebot beizulegen, aus dem hervorgeht, dass er schon bisher ein leistungsfähiges Managemant für fachspezifische Fortbildungen seiner Mitarbeiter/innen durchgeführt hat. Aus dem Nachweis muss erkennbar sein, für wie viele Mitarbeiter/innen zu wie vielen Jahren im Jahr Fortbildungen stattgefunden haben. (Kopien der Teilnahmebescheinigungen für die Mitarbeiter/innen, die für die Leistungserbringung notwendig sind, sind auf Nachfrage einzureichen.) Ferner sind die Institutionen zu benennen, an denen die Fortbildungen durchgeführt worden sind bzw. wer die Fortbildungen leitete. Werden die Fortbildungsveranstaltungen durch den Betrieb des Bieters selbst durchgeführt, sind entsprechende Legitimationen hierfür beizulegen. Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der EU müssen vergleichbare Nachweise zur Fortbildung ihrer Mitarbeiter/innen in deutscher Sprache, ggf. mit Übersetzung beibringen.
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— Kommunikationssystem und Personal- und Organisationsstruktur.
Mit dem Kommunikationskonzept soll der Bieter darlegen, wie der Informationsfluss zum/zur einzelnen Mitarbeiter/in erfolgt. Es ist darzustellen, welche Person mit welcher Qualifikation bzw. Führungsfunktion für die Kommunikation auch zu außer Dienst befindlichen Mitarbeitern/innen verantwortlich zeichnet. Der Bieter soll seine Personal und Organisationsstruktur in Form eines Organigrammes darlegen. Insbesondere sind die verschiedenen Funktionen der Mitarbeiter/innen und ihre Qualifikationen darzustellen. Hierunter verstehen sich neben den Standards Rettungsassistent/in und Rettungssanitäter/in sowie Rettungshelfer/in, z.B. gültige G42 oder G 26.1-Untersuchungen, MPG-Beauftragte/r, gültige Anerkennung als Desinfektor/in u.Ä.
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— Ausfallsicherheit/Personalliste.
Die Funktionsfähigkeit ist zwingend aufrecht zu erhalten. Dies gilt selbst bei Personalausfällen aufgrund höherer Gewalt. Der Bieter muss deshalb ein Konzept vorlegen, aus dem hervorgeht, wie er zu jedem Zeitpunkt, die ihm übertragenen Leistungen aufrecht erhält und sicherstellt. Der Bieter soll darlegen, wie auf Ausfälle des Personals (z.B. aufgrund von Krankheit) reagiert wird und welche Maßnahmen getroffen werden, um die Ausfallsicherheit zu optimieren. In diesem Kontext ist eine Personalliste vorzulegen, aus der sich ergibt, dass der Bieter über die erforderliche Anzahl von qualifiziertem Personal verfüg. Verfügt der Bieter zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht über das erforderliche Personal, so muss er erklären, wie er über das erforderliche Personal (ggf. unter Einbeziehung des Personals des derzeitigen Durchführenden (Betriebsübergang)) zum Leistungsbeginn verfügen will.
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An die eingesetzten Mitarbeiter/innen werden sowohl körperlich als auch geistig hohe Anforderungen gestellt, um den erreichten Qualitätsstandard im Rettungsdienst der Kreisstadt Unna zu gewährleisten. Aus diesem Grund hat sich die Kreisstadt Unna als Auftraggeber entschieden, die Leistungsfähigkeit des Betriebes des Bieters durch einen Test seiner Mitarbeiter/innen zu überprüfen. Der Test wird am 18.9.2012 zeitgleich für alle Bieter in den Räumlichkeiten der Feuer- und Rettungswache in Unna durchgeführt.
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Die fachliche Eignung gilt als erbracht, wenn seine Mitarbeiter/innen (Teilnehmerzahl beim Test ist auf 8 begrenzt) insgesamt eine Punktzahl von 1 600 (von max. 2 400 zu vergebenden Punkten) erreichen. Wird dieser Punktwert nicht erreicht, führt dies zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: VOL/B in Verbindung mit den besonderen Vertragsbedingungen der Kreisstadt Unna.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Den Angebotsunterlagen ist ein Verzeichnis der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters beizufügen. Ebenfalls beizufügen ist eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften. Ein entsprechender Vordruck liegt den Vergabeunterlagen bei. Angebote von Bietern, die gleichzeitig als Mitbieter in einer Bietergemeinschaft auftreten, sind nicht zugelassen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die einfache Ausgabe/Versendung der Verdingungsunterlagen erfolgt nur nach Einsendung eines Verrechnungsschecks oder nach Überweisung der Gebühr auf das Konto bei der Sparkasse Unna, BLZ 44350060, KtoNr.: 81000/. IBAN-NR.: DE 32443500600000081000 SWIFT-BIC-Nr.: WELADED1UNN unter Angabe des Verwendungszwecks: Ausschreibung Personalgestellung Rettungsdienst/Kz. 431100/15001. Der schriftlichen Aufforderung ist der Einzahlungsbeleg beizufügen. Die Angebotsunterlagen werde nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Die eingezahlte Gebühr wird nicht erstattet.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-08-31 📅
Öffnungsort: Kreisstadt Unna, Submissionsstelle, Rathausplatz 1, 59423 Unna.
Ort des Eröffnungstermins: Kreisstadt Unna, Submissionsstelle, Rathausplatz 1, 59423 Unna.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis, erreichbare Punktzahl max. 100. Die Punktzahl ermittelt sich wie folgt: Der günstigste Anbieter bekommt 100 Punkte. Anschließend wird die prozentuale Abweichung der Angebote vom Mindestangebot ermittelt. Der ermittelte Wert wird prozentual von der maximalen Punktzahl abgezogen. Die erreichte Punktzahl wird zur maximalen Punktzahl ins Verhältnis gesetzt. Das führt zu den Wertungspunkten. (75)
2. Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen aufgeführt sind. Die Kriterien, die in die Bewertung einfließen sind im Einzelnen die Referenzliste, das Fortbildungsmanagement, das Kommunikationssystem/die Personal- und Organisationsstruktur und das Konzept zur Ausfallsicherheit einschließlich Personalliste. Erreichbare Gesamtpunktzahl max. 20. Erreichbare Punkzahl pro Position max. 5. Das Angebot mit der höchsten erreichten Punktzahl erhält entsprechend der Gewichtung die volle Punktzahl, die nachfolgenden Angebote im prozentualen Verhältnis entsprechend weniger (25)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kreisstadt Unna, Zentrale Vergabestelle, Rathausplatz 1, 59423 Unna
Frau Güse

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-01-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 1-15-4-37-12-06-EU

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg - Dezernat 63 -
Postanschrift: Seibertzstraße 63
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de 📧
Telefon: +49 2931822197 📞
Internetadresse: www.bezreg-arnsberg.nrw.de/vergabekammer 🌏
Fax: +49 29318240067 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 107 Abs. 3 GWB.
Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Aufftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 133-222012 (2012-07-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-01-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 706 341,93 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisstadt Unna – Zentrale Vergabestelle
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@stadt-unna.de 📧
Telefon: +49 2303103215 📞
Fax: +49 2303103690 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-01-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 003-002896
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 133-222012
ABl. S-Ausgabe: 3

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Unna, Fröndenberg, Holzwickede, Deutschland.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (75)
2. Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt sind (Referenzliste, das Fortbildungsmanagement, das Kommunikationssystem/die Personal- und Organisationsstruktur und das Konzept zur Ausfallsicherheit) (25)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-11-30 📅
Name: Deutsches Rotes Kreuz Ortsgruppe Unna
Postanschrift: Krautstraße 23
Postort: Unna
Postleitzahl: 59425
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg - Dezernat 63
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 107 Abs. 3 GWB
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschrifen im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verst'öße geben Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4 mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 003-002896 (2013-01-02)