Pflegevertrag APPL (Java-Applikationen. Wartung, Pflege und Weiterentwicklung des Entwicklungsframeworks sowie hierauf basierender Fachverfahren)

Dienstleistungszentrum Informationstechnik im Geschäftsbereich des BMVBS für Luftfahrt-Bundesamt

Der Großteil der IT-Fachverfahren des Luftfahrt-Bundesamt (LBA) wird durch das LBA und Entwicklungspartner in Java als Client-Server-Applikation entwickelt und vom LBA betrieben. Kernstück der Entwicklungsumgebung ist das sog. Java-Communication-Framework (JCF). Hierbei handelt es sich um einen Objekt-Mapper zwischen Datenbank (Oracle) und Swing-GUI (= grafische Benutzeroberfläche). JCF unterstützt die Serverkomponenten durch Generierung der zur Verwaltung der Datenbankobjekte notwendigen Klassen und stellt ein Hauptwerkzeug zur Abbildung der Fachlogik auf Client-Seite dar.
Dieses Entwicklungsframework ist die Grundlage der heutigen Individualentwicklungen. Es ist seit 2000 im Einsatz und stellt Werkzeuge in verschiedenen Technologiestufen zur Verfügung (Die erste JCF-Generation enthielt keine beans, die zweite verwendet beans, die dritte Business-objects und die aktuelle vierte Generation ist die Sandbox). Im Rahmen der Weiterentwicklung der Verfahren und besonders bei der Erstellung neuer Fachapplikationen werden Komponenten mit 'alter' JCF auf den neuesten JCF-Stand gebracht.
Für die Datenhaltung wird Oracle eingesetzt, die Server- und sonstigen Entwicklungskomponenten einschließlich der Entwicklungsumgebung (Eclipse) basieren auf OSS/GPL-Produkten.
Das JCF wurde von einem Unternehmen als Entwicklungswerkzeug erstellt und wird derzeit von einem Auftragnehmer gepflegt. Die vollständigen Rechte einschließlich Quellcode für das JCF liegen beim LBA.
Bedingt durch den Ablauf des bestehenden Pflege- und Rahmenvertrages für JCF-bezogene Leistungen werden die folgenden Leistungen als Abrufvertrag neu ausgeschrieben:
—Pflege / Support des JCF sowie Problemanalyse im Fehlerfall auf der Grundlage einer Monatspauschale. 'Kleine' Change-Requests an JCF oder JCF-basierten Verfahren von insgesamt 20 PT / Jahr sind mit der Monatspauschale abgegolten,
—Weiterentwicklung des JCF sowie Entwicklungsleistungen für JCF-basierte Verfahren nach Konzeption (bis zu 200 PT im Jahr).
Der künftige Auftragnehmer muss sich im Rahmen eines initialen Transition-IN einarbeiten um die für den Betrieb und Support des JCF erforderlichen SLA zu sichern. Seitens des LBA werden dafür Quellen, Dokumentationen sowie Datenbank- und Konfigurationsbeschreibungen zur Verfügung gestellt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-09-11 Auftragsbekanntmachung
2012-10-15 Ergänzende Angaben
2013-04-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2019-12-19 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2021-04-27 Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-09-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang: Es ist ein Dienstleistungskontingent von ca. 1 600 Personentagen vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dienstleistungszentrum Informationstechnik im Geschäftsbereich des BMVBS für Luftfahrt-Bundesamt
Postanschrift: Am Ehrenberg 8
Postleitzahl: 98693
Postort: Ilmenau
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlz-it.de 🌏
E-Mail: cathrin.jenke@dlz-it-bvbs.bund.de 📧
Telefon: +49 36776692114 📞
Fax: +49 36776693333 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-09-11 📅
Einreichungsfrist: 2012-10-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-09-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 176-290738
ABl. S-Ausgabe: 176
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird in der ausschließlichen Verantwortung des LBA gemäß der EG-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache realisiert. Für die Erstellung von Teilnahmeanträgen werden weitere Unterlagen nicht zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen und Erklärungen zu erstellen. Werden die jeweils in den Abschnitten III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Erklärungen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht wie gefordert vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch für alle elektronischen Dateien. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB spätestens vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert. Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 EG Abs. 4 Buchst. g VOL/A an die Person vergeben werden können, die den ersten Auftrag erhalten hat. Alle weiteren für die Bieter relevanten Termine werden mit Angebotsaufforderung den im Verfahren verbliebenen Bewerbern mitgeteilt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Großteil der IT-Fachverfahren des Luftfahrt-Bundesamt (LBA) wird durch das LBA und Entwicklungspartner in Java als Client-Server-Applikation entwickelt und vom LBA betrieben. Kernstück der Entwicklungsumgebung ist das sog. Java-Communication-Framework (JCF). Hierbei handelt es sich um einen Objekt-Mapper zwischen Datenbank (Oracle) und Swing-GUI (= grafische Benutzeroberfläche). JCF unterstützt die Serverkomponenten durch Generierung der zur Verwaltung der Datenbankobjekte notwendigen Klassen und stellt ein Hauptwerkzeug zur Abbildung der Fachlogik auf Client-Seite dar.
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Dieses Entwicklungsframework ist die Grundlage der heutigen Individualentwicklungen. Es ist seit 2000 im Einsatz und stellt Werkzeuge in verschiedenen Technologiestufen zur Verfügung (Die erste JCF-Generation enthielt keine beans, die zweite verwendet beans, die dritte Business-objects und die aktuelle vierte Generation ist die Sandbox). Im Rahmen der Weiterentwicklung der Verfahren und besonders bei der Erstellung neuer Fachapplikationen werden Komponenten mit 'alter' JCF auf den neuesten JCF-Stand gebracht.
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Für die Datenhaltung wird Oracle eingesetzt, die Server- und sonstigen Entwicklungskomponenten einschließlich der Entwicklungsumgebung (Eclipse) basieren auf OSS/GPL-Produkten.
Das JCF wurde von einem Unternehmen als Entwicklungswerkzeug erstellt und wird derzeit von einem Auftragnehmer gepflegt. Die vollständigen Rechte einschließlich Quellcode für das JCF liegen beim LBA.
Bedingt durch den Ablauf des bestehenden Pflege- und Rahmenvertrages für JCF-bezogene Leistungen werden die folgenden Leistungen als Abrufvertrag neu ausgeschrieben:
—Pflege / Support des JCF sowie Problemanalyse im Fehlerfall auf der Grundlage einer Monatspauschale. 'Kleine' Change-Requests an JCF oder JCF-basierten Verfahren von insgesamt 20 PT / Jahr sind mit der Monatspauschale abgegolten,
—Weiterentwicklung des JCF sowie Entwicklungsleistungen für JCF-basierte Verfahren nach Konzeption (bis zu 200 PT im Jahr).
Der künftige Auftragnehmer muss sich im Rahmen eines initialen Transition-IN einarbeiten um die für den Betrieb und Support des JCF erforderlichen SLA zu sichern. Seitens des LBA werden dafür Quellen, Dokumentationen sowie Datenbank- und Konfigurationsbeschreibungen zur Verfügung gestellt.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: Z 1 103 04_2012
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Braunschweig.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
K 1. Eigenerklärung Insolvenz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) - (A-Kriterium).
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K 1.2 Eigenerklärung Zuverlässigkeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, wir nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, wir nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben" (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) - (A-Kriterium).
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K 1.3 Eigenerklärung Handelsregister; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein und ergänzen Sie diese: „Wir erklären, dass das sich bewerbende Unternehmen beim Handelsregister (Name bitte einfügen) unter der HR-Nr. (bitte einfügen) registriert ist.“ Sofern Sie einer Registrierungspflicht in einem Handelsregister oder einem gleichwertigen Register Ihres Ursprungslandes nicht unterliegen, erklären Sie bitte: „Ich unterliege nicht einer Registrierungspflicht im Handelsregister oder einem gleichwertigen Register meines Ursprungslandes“ (A-Kriterium).
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K 1.4 Eigenerklärung Steuern und Abgaben; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass unserer Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und von Sozialversicherungsbeiträgen in vollständiger Weise nachgekommen ist und nachkommt“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) - (A-Kriterium).
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K 1.5 Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine Deckung der betrieblichen Haftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1 500 000,00 EUR für Personenschäden sowie in Höhe von mindestens 1 500 000,00 EUR für Vermögens- und Sachschäden vorliegt.“ Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist für jedes Mitglied genannte Deckung zu erklären. - (A-Kriterium).
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K 1.6 Eigenerklärung Schwarzarbeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass in unserem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet, und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) - (A-Kriterium).
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K 1.7 Eigenerklärung BDSG für die Angebotserstellung; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Für den Fall der Aufforderung zu einer Angebotserstellung wird Folgendes erklärt: Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der von der Vergabestelle übersandten Vergabeunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) - (A-Kriterium).
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K 1.8 Eigenerklärung BDSG; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir verpflichten uns, das Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten (Bundesdatenschutzgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Januar 2003, BGBl. I S. 66, zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 14. August 2009, BGBl. I S. 2814) sowie alle sonstigen gesetzlichen und behördlichen Vorschriften zum Datenschutz und zur Geheimhaltung zu beachten. Wir verpflichten uns, über alle während oder im Zusammenhang mit dem abzuschließenden Vertrag bekannt werdenden Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie sonstige geschäftlichen- bzw. betrieblichen Tatsachen, sofern sie nicht offenkundig sind, während und nach Beendigung des Vertragsverhältnisses Stillschweigen zu bewahren. Wir verpflichten uns weiter, alle bei uns beschäftigten Personen zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit zu verpflichten sowie dafür Sorge zu tragen, dass alle von uns sonst zur Leistungserbringung eingesetzten dritten Personen, seien es natürliche oder juristische Personen, entsprechend zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit verpflichtet werden und dass den entsprechenden Verpflichtungen nachgekommen wird“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) - (A-Kriterium).
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K 1.9 Eigenerklärung Verpflichtungserklärung gem. Verpflichtungsgesetz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass unser Unternehmen nur solche Mitarbeiter innerhalb des ausgeschriebenen Projektes einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) - (A-Kriterium).
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Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1 der Vergabebekanntmachung zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Sofern Nachunternehmen bereits bei der Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, sind bestimmte (extra gekennzeichnete) Erklärungen durch den Nachunternehmer ebenfalls abzugeben. Steht die Beteiligung von Nachunternehmen erst zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe fest, müssen die Erklärungen der Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt mit dem Angebot eingereicht werden.
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A-Kriterium heißt Ausschlusskriterium; es findet keine Bewertung der A-Kriterien statt. Die Nichtbestätigung der Erfüllung eines Ausschlusskriteriums führt zum Ausschluss der jeweiligen Teilnahmeanträge.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
(Gesamtgewichtung: 400 Gewichtungspunkte).
K 2.1 Skizzieren Sie kurz Ihr Unternehmen. Beschreiben Sie in Form einer Management-Summary Ihr Leistungsportfolio, welches sich explizit auf den Ausschreibungsgegenstand beziehen muss. Dargestellt werden müssen – soweit auftragsrelevant - auch alle Beteiligungsverhältnisse / Verbindungen bei Bietergemeinschaften bzw. zu Subunternehmen. (A-Kriterium).
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Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf 10 DINA4 Seiten, Schriftgrad Times New Roman 11 Ptk. Zeilenabstand 1,5.
K 2.2 Bitte geben Sie Ihren Jahresgesamtumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2009, 2010 und 2011 in Euro an. (B-Kriterium, Gewichtung: 100 Gewichtungspunkte).
K 2.3 Bitte geben Sie Ihren Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (SW-Entwicklung und -pflege) getrennt für die Jahre 2009, 2010 und 2011 in Euro an. (B-Kriterium, Gewichtung: 100 Gewichtungspunkte).
K 2.4 Bitte geben Sie die Gesamtzahl der insgesamt bei Ihrem Unternehmen, in Ihrer Bietergemeinschaft oder einschließlich eines Subunternehmers fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils getrennt für die Jahre 2009, 2010 und 2011an. (B-Kriterium, Gewichtung: 60 Gewichtungspunkte).
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K 2.5 Bitte geben Sie die Gesamtzahl der insgesamt bei Ihrem Unternehmen, in Ihrer Bietergemeinschaft oder einschließlich eines Nachunternehmers fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Aufgaben bezogen auf Ausschreibungsgegenstand (Java-basierte Softwareentwicklung) jeweils getrennt für die Jahre 2009, 2010 und 2011 an. (B-Kriterium, Gewichtung: 140 Gewichtungspunkte).
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Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag die Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.2 der Vergabebekanntmachung einzureichen.
A-Kriterium heißt Ausschlusskriterium; es findet keine Bewertung der A-Kriterien statt. Die Nichtbestätigung der Erfüllung eines Ausschlusskriteriums führt zum Ausschluss der jeweiligen Teilnahmeanträge. Die B-Kriterien (Bewertungskriterien) werden nach der in dieser Bekanntmachung bekannt gegebenen Bewertungsrichtlinie bewertet.
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Bewertet wird nach einem Punkteschema von 0 bis 10 Punkten. Je nach Erfüllungsgrad der Anforderung erhält der Bewerber 0 (Anforderung nicht erfüllt) bis max. 10 Punkte (Anforderung vollständig erfüllt). Eine „Mindererfüllung“ führt zu entsprechenden Abwertungen (maximal 0 Punkte):
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Allgemeine Mindestpunktzahl: 60 % der maximal erreichbaren Punkte in Abschnitt III.2.2.
Zu K 2.2: je 300 000 EUR Umsatz des Bieters oder der Bietergemeinschaft 1 Punkt. Max. können 10 Punkte erreicht werden.
Zu K 2.3: je 200 000 EUR Umsatz des Bieters oder der Bietergemeinschaft 1 Punkt. Max. können 10 Punkte erreicht werden.
Zu K 2.4: je 4 Mitarbeiter 1 Punkt. Max. können 10 Punkte erreicht werden.
Zu K 2.5: je 2 Mitarbeiter 1 Punkt. Max. können 10 Punkte erreicht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
(Gesamtgewichtung: 600 Gewichtungspunkte).
K 3.1 Bitte reichen Sie maximal 3 Projektreferenzen bezogen auf Ausschreibungsgegenstand ein. (A-Kriterium).
Gehen Sie bei allen angegebenen Referenzen detailliert auf folgende Inhalte ein:
—Angabe des Generalunternehmers (nur anzugeben bei Nachunternehmerschaft),
—Kunde, Standort,
—Branche:Öffentliche Verwaltung/ Privatwirtschaft,
—Ansprechpartner beim Kunden, Telefon, E-Mail,
—Gesamtzeitraum der Leistung mit Beginn und Ende (jeweils Monat/Jahr),
—Gesamtvolumen der Leistung in Personentagen,
—Anteil Ihres Unternehmens an der Leistungserbringung in Personentagen,
—Inhalte und die Rolle Ihrer Firma im Rahmen der Leistungserbringung,
—Technisches und methodisches Umfeld,
—Darstellung der Vergleichbarkeit mit der hier ausgeschriebenen und in den Rahmenbedingungen erläuterten Leistung.
K 3.2 Weisen Sie durch eine entsprechende Beschreibung die Vergleichbarkeit der von Ihnen genannten Referenzen im Blick auf den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand gemäß dem Aufgabenschwerpunkt nach. Geben Sie optimalerweise tabellarisch an, welche Leistungsbereiche aus K 3.3 bis K 3.12 die von Ihnen für K 3.1 genannten Projektreferenzen abdecken. (B-Kriterium, Gewichtung: 150 Gewichtungspunkte).
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K 3.3 Bitte weisen Sie in den benannten Projektreferenzen die Ausprägung "Softwareentwicklung für Betriebsplattform Tomcat/Apache" nach. (B-Kriterium, Gewichtung: 18 Gewichtungspunkte).
K3.4 Bitte weisen Sie in den benannten Projektreferenzen die Ausprägung "Java-Systementwicklung mit Swing-GUI" nach. (B-Kriterium, Gewichtung: 30 Gewichtungspunkte).
K 3.5 Bitte weisen Sie in den benannten Projektreferenzen die Ausprägung "Konzeption/Anforderungsmanagement" nach. (B-Kriterium, Gewichtung: 18 Gewichtungspunkte).
K 3.6 Bitte weisen Sie in den benannten Projektreferenzen die Ausprägung "Implementierungsleistungen für SW-Betrieb/Einführung und Unterstützung der Eigenentwicklung des Kunden" nach. (B-Kriterium, Gewichtung: 18 Gewichtungspunkte).
K 3.7 Bitte weisen Sie in den benannten Projektreferenzen die Ausprägung "Erfahrungen mit verteilten Web-Architekturen (SOA, XML-Einsatz) in zentralen-/dezentralen Einsatzbereichen" nach. (B-Kriterium, Gewichtung: 18 Gewichtungspunkte).
K 3.8 Bitte weisen Sie in den benannten Projektreferenzen die Ausprägung "SW-Entwicklung im Rahmen des Einsatzes von OSS/GPL-Systemen" nach. (B-Kriterium, Gewichtung: 18 Gewichtungspunkte).
K 3.9 Bitte weisen Sie in den benannten Projektreferenzen die Ausprägung "Anwendung des V-Modells XT oder eines vergleichbaren Entwicklungs- und Vorgehensmodells für Softwareentwicklungs- und -implementierungsprojekte" nach. (B-Kriterium, Gewichtung: 18 Gewichtungspunkte).
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K 3.10 Bitte weisen Sie in den benannten Projektreferenzen die Ausprägung "Einsatz von Methoden zum SW-Reengineering" nach. (B-Kriterium, Gewichtung: 36 Gewichtungspunkte).
K 3.11 Bitte weisen Sie in den benannten Projektreferenzen die Ausprägung "Einsatz von Methoden der Qualitätssicherung in Entwicklungsprojekten" nach. (B-Kriterium, Gewichtung: 18 Gewichtungspunkte).
K 3.12 Bitte weisen Sie in den benannten Projektreferenzen die Ausprägung "Einsatz von Methoden zur Testarchitektur und -durchführung im Rahmen von Entwicklungsprojekten" nach. (B-Kriterium, Gewichtung: 18 Gewichtungspunkte).
K 3.13 Bitte weisen Sie 2 Mitarbeiterprofile "Softwarearchitekt" mit Aufgabenschwerpunkt der Projektleitung nach. (B-Kriterium, Gewichtung: 120 Gewichtungspunkte).
Gehen Sie dabei ein auf:
—Name,
—Ausbildung, Studium, beruflicher Werdegang,
—Derzeitige Funktion,
—Beschäftigungsverhältnis,
—Kenntnisse, (aufgeschlüsselt in Spezialkenntnisse und Grundkenntnisse),
—Zertifikate / Fortbildungsnachweise.
Zum Nachweis der Kenntnisgrade nutzen Sie bitte – optimalerweise in tabellarischer Form – die folgenden persönlichen Referenzinhalte:
—Angabe des Generalunternehmers (nur anzugeben bei Subunternehmerschaft),
—Umfang der Mitwirkung des Mitarbeiters im Projekt,
—Inhalte und die Rolle des Mitarbeitersim Rahmen der Leistungserbringung,
—Technisches und methodisches Umfeld.
K 3.14 Bitte weisen Sie 2 Mitarbeiterprofile "Softwareentwickler" mit Aufgabenschwerpunkt der Entwicklung und Dokumentation nach. (B-Kriterium, Gewichtung: 120 Gewichtungspunkte).
—Kenntnisse (aufgeschlüsselt in Spezialkenntnisse und Grundkenntnisse),
—Inhalte und die Rolle des Mitarbeiters im Rahmen der Leistungserbringung,
Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag die jeweils zutreffenden Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.3 der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Bewertet wird nach einem Punkteschema von 0 bis 10 Punkten. Je nach Erfüllungsgrad der Anforderung erhält der Bewerber 0 (Anforderung nicht erfüllt) bis max. 10 Punkte (Anforderung vollständig erfüllt). Eine „Mindererfüllung“ führt zu entsprechenden Abwertungen (maximal 0 Punkte). Eine Bewertung von Ausschlusskriterien findet nicht statt.
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Mindestpunktzahl: 60 % der maximal erreichbaren Punkte in Abschnitt III.2.3.
0 Punkte: Keine Angaben
1 bis 3 Punkte: Unzureichende und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. Mangelhafte Darstellung, in der auf wichtige Fragen nicht oder nur teilweise eingegangen wird.
4 bis 7 Punkte: Befriedigende bis leicht überdurchschnittliche Darstellung, die im Wesentlichen an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht.
8 bis 10 Punkte: Überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, die den Erwartungen des Auftraggebers voll bis im besonderen Maße entspricht.
Zu K 3.1:
Es muss mind. eine Projektreferenz vergleichbar zum Vergabegegenstand vorhanden sein. Es müssen weiterhin durch alle Referenzen die Anforderungen nach K4.3 bis K4.12 jeweils mind. einmal erfüllt werden.
Hinweis: Es muss eine, es dürfen bis zu drei Referenzen eingereicht werden. Soweit eine Referenz zur Darstellung der Technischen Leistungsfähigkeit ausreicht (siehe K 3.2 bis K 3.12), muss nur eine Referenz angegeben werden. Weitere Referenzen verbessern die Bewertung nicht.
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Zu K 3.13 und K 3.14: Definition der geforderten Kenntnisse:
Grundkenntnisse.
Der Bewerber beherrscht die wesentlichen Einsatzmöglichkeiten des Gegenstandes und kennt die Schwierigkeiten und Problemlösungen. Er kann auch mittelschwere Aufgaben ohne Anleitung und Unterstützung eigenständig nach den jeweiligen Qualitätsstandards lösen. Schwierige Aufgaben können nach Einweisung und Anleitung bewältigt werden.
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Spezialkenntnisse.
Der Bewerber beherrscht in Theorie und Praxis einzelne Besonderheiten und Randbereiche des Gegenstandes, die über die allgemeine und regelmäßige Verwendung hinausgehen. Er kann konzeptionelle Lösungen auch dieser Bereiche prüfen und entwickeln. Er ist in der Lage, andere Mitarbeiter auch in diesen Bereichen zu schulen und anzuleiten.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
K 1.1 Nachweis einer betrieblichen Haftpflichtversicherung gemäß Punkt III.2.1), die mit Vertragsabschluss gültig ist und deren Leistungen in Anspruch genommen werden können.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen werden den im Verfahren verbliebenen Bewerbern mitgeteilt. Insbesondere gilt für Rechnungen eine Zahlungsfrist von 30 Kalendertagen ab dem Eingang einer prüfbaren Rechnung beim Auftraggeber (LBA).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und benennt einen bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen für den Hauptauftragnehmer grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Es wird jedoch erwartet, dass die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektes vom Hauptauftragnehmer erbracht werden. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Erfüllung der Ausschlusskriterien (A-Kriterien) ist im Teilnahmeantrag schriftlich zu bestätigen.
Die Bewertungskriterien (B-Kriterien) sind zu beantworten und werden bewertet (0 – 10 Punkte).
Die Bewertungen werden mit den entsprechenden Gewichtungen multipliziert.
Der Bewerber muss zum Nachweis seiner Eignung neben der Erfüllung der A-Kriterien bei den B-Kriterien.
Insgesamt jeweils in den Kriteriengruppen 60 % der Eignungspunktzahl bei der Bietereignung erreichen.
Sollten im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs mehr als 3 geeignete Bewerber ermittelt werden, so werden die 3 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl bei den B-Kriterien ausgewählt. Hierzu wird eine Rangfolge der Bewerber nach den erreichten Bewertungspunkten gebildet. Die Gewichtung der einzelnen Kriterien ist jeweils vermerkt. Die im Ranking nach Punkten ermittelten ersten 3 geeigneten Bewerber verbleiben im Verfahren.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-11-05 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Luftfahrt-Bundesamt, Referat Organisation und Controllingunterstützung
Postanschrift: Hermann-Blenk-Str. 26
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38108
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung I, Referat I.2
Frau Cathrin Jenke-Lampe
Internetadresse: www.dlz-it.de 🌏
Name: Luftfahrt-Bundesamt
Kontaktperson: Referat Organisation und Controllingunterstützung
Frau Carola Sprenger
Telefon: +49 53123552103 📞
E-Mail: carola.sprenger@lba.de 📧
Fax: +49 53123552199 📠
Name: Dienstleistungszentrum Informationstechnik im Geschäftsbereich des BMVBS
URL der Dokumente: www.dlz-it.de 🌏
URL der Teilnahme: www.dlz-it.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Z 1 103 04_2012
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird in der ausschließlichen Verantwortung des LBA gemäß der EG-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache realisiert. Für die Erstellung von Teilnahmeanträgen werden weitere Unterlagen nicht zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen und Erklärungen zu erstellen.
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Werden die jeweils in den Abschnitten III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Erklärungen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht wie gefordert vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen.
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Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch für alle elektronischen Dateien.
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Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB spätestens vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 EG Abs. 4 Buchst. g VOL/A an die Person vergeben werden können, die den ersten Auftrag erhalten hat.
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Alle weiteren für die Bieter relevanten Termine werden mit Angebotsaufforderung den im Verfahren verbliebenen Bewerbern mitgeteilt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499561 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird hiermit explizit darauf hingewiesen, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2012/S 176-290738 (2012-09-11)
Ergänzende Angaben (2012-10-15)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-15 📅
Einreichungsfrist: 2012-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 201-329575
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 176-290738
ABl. S-Ausgabe: 201
Quelle: OJS 2012/S 201-329575 (2012-10-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-04-08)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Unbestimmt
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 070-116091
ABl. S-Ausgabe: 70

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Braunschweig

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-04-04 📅
Name: evodion Information Technologies GmbH
Postanschrift: Högerdamm 41
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes -
Quelle: OJS 2013/S 070-116091 (2013-04-08)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-12-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Software-Wartung und -Reparatur
Gesamtwert des Auftrags: 1 670 400 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Software-Wartung und -Reparatur 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Software-Entwicklung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Braunschweig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Luftfahrt-Bundesamt
Postanschrift: Hermann-Blenk-Straße 26
Kontakt
Internetadresse: http://www.lba.de 🌏
E-Mail: vergabe@lba.de 📧
Telefon: +49 5312355-2100 📞
Fax: +49 5312355-2199 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-24 📅
Datum des Beginns: 2013-05-01 📅
Datum des Endes: 2019-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 248-616162
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 070-116091
ABl. S-Ausgabe: 248

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Vergabe von Softwarepflegeleistungen und Softwareentwicklungsleistungen
Kurze Beschreibung:
Dieses Entwicklungsframework ist die Grundlage der heutigen Individualentwicklungen. Es ist seit 2000 im Einsatz und stellt Werkzeuge in verschiedenen Technologiestufen zur Verfügung (Die erste JCF-Generation enthielt keine beans, die zweite verwendet beans, die dritte Business-objects und die aktuelle vierte Generation ist die Sandbox). Im Rahmen der Weiterentwicklung der Verfahren und besonders bei der Erstellung neuer Fachapplikationen werden Komponenten mit „alter“ JCF auf den neuesten JCF-Stand gebracht.
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— Pflege/ Support des JCF sowie Problemanalyse im Fehlerfall auf der Grundlage einer Monatspauschale.
„Kleine“ Change-Requests an JCF oder JCF-basierten Verfahren von insgesamt 20 PT/ Jahr sind mit der Monatspauschale abgegolten.
— Weiterentwicklung des JCF sowie Entwicklungsleistungen für JCF-basierte Verfahren nach Konzeption (bis zu 200 PT im Jahr).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Luftfahrt-Bundesamt
Hermann-Blenk-Straße 26
38108 Braunschweig

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-04-29 📅
Name: Evodion information Technologies GmbH
Land: Hamburg 🏙️
Internetadresse: www.evodion.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 670 400 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat Z1 - Organisation/ Innerer Dienst/ Fluggastrechte
Internetadresse: www.lba.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villimombler Straße 76
Telefon: +49 2289499-0 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 135 Abs. 2 Satz GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit der Änderung 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2019/S 248-616162 (2019-12-19)
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2021-04-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Softwareentwicklungs- und Pflegeleistungen im Luftfahrt-Bundesamtes Monatliche Service- und Wartungspauschale Änderungs- und Entwicklungsleistungen nach Abruf.
Gesamtwert des Auftrags: 4 818 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Herman-Blenk-Straße 26
Kontakt
Telefon: +49 53123552322 📞
Fax: +49 53123552398 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 084-217559
ABl. S-Ausgabe: 84
Zusätzliche Informationen
Die Zuschlagserteilung/Vertragsschluss ist für den 17.5.2021 vorgesehen in V.2.1) wurde nur der Tag der LBA-internen Zuschlagsentscheidung benannt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Softwareentwicklungs- und Pflegeleistungen im Luftfahrt-Bundesamtes
Monatliche Service- und Wartungspauschale
Änderungs- und Entwicklungsleistungen nach Abruf.
Gegenstand des Vertrages sind Serviceleistungen für das JCF-Framework und sonstige notwendige technische Anpassungen und Updates aufgrund einer Monatspauschale und Änderungs- und Entwicklungsleistungen für JCF-basierte Verfahren aufgrund gesetzlicher Änderungen oder sonstiger fachlicher Anforderungen nach gesondertem Einzelabruf
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Beschreibung der Optionen:
Verlängerung der dreijährigen Laufzeit um 4 Mal 6 Monate, sofern nicht eine Vertragspartei den Vertrag zuvor mit einer Frist von 6 Monaten zum jeweiligen Monatsende schriftlich kündigt.
Sollte sich die Folgebeschaffung bzw. die Produktivsetzung verzögern, können die Vertragsparteien zusätzlich zur o. g. Verlängerungsoption die Laufzeit des Vertrages um 12 Monate verlängern. Die Vereinbarung sieht eine Kündigungsmöglichkeit von einem Monat vor, um einen frühestmöglichen Übergang zum nachfolgenden Auftragnehmer zu ermöglichen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-04-27 📅
Land: Hamburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 4 818 000 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 22894990 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Hierbei ist nach § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen antragsbefugt, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schadenentstanden ist oder zu entstehen droht.
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Die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
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Nach § 135 Abs. 2 kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Nach § 135 Abs. 3 GWB tritt die Unwirksamkeit nach Abs. 1 Nr. 2 tritt nicht ein, wenn:
1) der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist;
2) der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und;
3) der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen. Bei der unter der o. g. Referenznummer veröffentlichten Ex-ante-Transparenzbekanntmachung handelt es sich um eine solche Bekanntmachung.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villimombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html 🌏
Quelle: OJS 2021/S 084-217559 (2021-04-27)