Ausgeschrieben werden die Leistungen Pförtner-/ Empfangs-/ Schließdienste für insgesamt folgende Objekte: — Finanzamt Pankow/weißensee und Prenzlauer Berg in der Storkower Straße 134 in 10407 Berlin und Finanzamt Treptow-Köpenick in der Seelenbinderstraße 99 in 12555 Berlin mit folgenden Tätigkeitsschwerpunkten: —— Pförtnerdienste, —— Zutrittskontrolle, —— Schließdienste, —— Schlüsselverwahrung, —— Personenbefreiung, —— Torkontroll- und Empfangsdienst, —— Erteilung von Auskünften und Orientierungshilfen. Das vorgesehene Personal muss eine Qualifikation als IHK-Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO vorweisen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-03-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Menge oder Umfang:
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang (einschließlich aller Lose und Optionen, falls zutreffend):Die Leistungserbringung umfasst in allen genannten Objekten folgende Tätigkeitsschwerpunkte:— Pförtnerdienste,— Zutrittskontrolle,— Schließdienste,— Schlüsselverwahrung,— Personenbefreiung,— Torkontroll- und Empfangsdienst,— Erteilung von Auskünften und Orientierungshilfen.
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang (einschließlich aller Lose und Optionen, falls zutreffend):Die Leistungserbringung umfasst in allen genannten Objekten folgende Tätigkeitsschwerpunkte:— Pförtnerdienste,— Zutrittskontrolle,— Schließdienste,— Schlüsselverwahrung,— Personenbefreiung,— Torkontroll- und Empfangsdienst,— Erteilung von Auskünften und Orientierungshilfen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin - SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Keibelstr. 36
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bim-berlin.de🌏
E-Mail: einkauf@bim-berlin.de📧
Telefon: +49 3090166-1478📞
Fax: +49 3090166-1668 📠
Zu Punkt IV.3.3).
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens 27.4.2012 an die ausschreibende Stelle zu richten.
Zu Punkt IV.3.8):
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnung vorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen.
Zu Punkt IV.2.1:
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens 27.4.2012 an die ausschreibende Stelle zu richten.
Zu Punkt IV.3.8):
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnung vorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen.
Zu Punkt IV.2.1:
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden die Leistungen Pförtner-/ Empfangs-/ Schließdienste für insgesamt folgende Objekte:
— Finanzamt Pankow/weißensee und Prenzlauer Berg in der Storkower Straße 134 in 10407 Berlin und Finanzamt Treptow-Köpenick in der Seelenbinderstraße 99 in 12555 Berlin mit folgenden Tätigkeitsschwerpunkten:
—— Pförtnerdienste,
—— Zutrittskontrolle,
—— Schließdienste,
—— Schlüsselverwahrung,
—— Personenbefreiung,
—— Torkontroll- und Empfangsdienst,
—— Erteilung von Auskünften und Orientierungshilfen.
Das vorgesehene Personal muss eine Qualifikation als IHK-Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO vorweisen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1 Pförtner-, Empfangs- und Schließdienstleistungen Finanzämter Pankow/Weißensee und Prenzlauer Berg
Kurze Beschreibung:
Tätigkeitsschwerpunkte:— Pförtnerdienste,— Zutrittskontrolle,— Schließdienste,— Schlüsselverwahrung,— Personenbefreiung,— Torkontrolle und Empfangsdienst,— Erteilung von Auskünften und Orientierungshilfen.
Tätigkeitsschwerpunkte:
— Pförtnerdienste,
— Zutrittskontrolle,
— Schließdienste,
— Schlüsselverwahrung,
— Personenbefreiung,
— Torkontrolle und Empfangsdienst,
— Erteilung von Auskünften und Orientierungshilfen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Pförtner-, Empfangs- und Sicherheitsdienstleistungen Finanzamt Treptwo-Köpenick
Menge oder Umfang:
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang (einschließlich aller Lose und Optionen, falls zutreffend):
Die Leistungserbringung umfasst in allen genannten Objekten folgende Tätigkeitsschwerpunkte:
— Pförtnerdienste,
— Zutrittskontrolle,
— Schließdienste,
— Schlüsselverwahrung,
— Personenbefreiung,
— Torkontroll- und Empfangsdienst,
— Erteilung von Auskünften und Orientierungshilfen.
Referenznummer: V-2012-000084
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 7 EG Abs. 2 in Verbindung mit § 6 EG VOL/A, Zusätzliche Eigenerklärung gemäß § 7 EG, Abs. 3 VOL/A sowie die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Erklärung zur Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen und die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz gem. Vergabeunterlagen (s. Anlage "Checkliste/ Abschließende Liste") abzugeben.
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 7 EG Abs. 2 in Verbindung mit § 6 EG VOL/A, Zusätzliche Eigenerklärung gemäß § 7 EG, Abs. 3 VOL/A sowie die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Erklärung zur Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen und die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz gem. Vergabeunterlagen (s. Anlage "Checkliste/ Abschließende Liste") abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bietern, die nach der Angebotswertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.2.2) und III.2.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A:
Mit dem Angebot ist die Anlage "Selbstauskunft Auftragnehmer" (Teil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben.
Mindeststandards:
Mindestdeckungssummen für Haftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.1: der Abschluss der Versicherung ist dem Auftraggeber innerhalb von 4 Wochen nach Vertragsunterzeichnung nachzuweisen. gem. § 7 EG Abs. 2d) VOL/A:
Der durchschnittliche jährliche Umsatz der letzten 3 Jahre bezogen auf die besondere Leistungsart (Pförtner- und Empfangs- und Schließdienstleistungen) muss bei Angebotsabgabe mindestens das 4-fache der Jahres-Angebotssumme betragen. Bei einem Gebot für beide Lose wird die Jahres-Angebotssumme addiert.
Der durchschnittliche jährliche Umsatz der letzten 3 Jahre bezogen auf die besondere Leistungsart (Pförtner- und Empfangs- und Schließdienstleistungen) muss bei Angebotsabgabe mindestens das 4-fache der Jahres-Angebotssumme betragen. Bei einem Gebot für beide Lose wird die Jahres-Angebotssumme addiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A:
Mit dem Angebot ist die Anlage "Selbstauskunft Auftragnehmer" (Teil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben.
Mindeststandards:
Gem. § 7 EG Abs. 3a) VOL/A:
Es sind mindestens 3 jedoch höchstens 5 Referenzen von öffentlichen oder privaten Auftraggebern einzureichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein und müssen in Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Die Leistung der angegebenen Referenz muss mindestens 12 Monate erbracht wurden sein.
Es sind mindestens 3 jedoch höchstens 5 Referenzen von öffentlichen oder privaten Auftraggebern einzureichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein und müssen in Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Die Leistung der angegebenen Referenz muss mindestens 12 Monate erbracht wurden sein.
Die Referenzen müssen alle folgenden Kriterien erfüllen:
— Gebäude mit erhöhtem Publikumsverkehr,
— Objektgröße von mindestens 10 000 m² NGF,
— der Mindestauftragswert je Referenz muss mindestens 70 000 EUR/Jahr betragen,
— Ausführung von Pförtner- und Empfangsdiensten sowie Schließdienstleistungen gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A:
Es ist die zusätzliche Eigenerklärung abzugeben,
— dass ausschließlich Personal mit der Mindestqualifikation: erfolgreich abgeschlossene Sachkundeprüfung gem. § 34 a Gewerbeordnung eingesetzt wird,
— dass der AN über die erforderlichen Genehmigungen gemäß der Gewerbeordnung § 34a, der Bewachungsverordnung (BewachV) sowie Vorgabe der Berufsgenossenschaft und der BGV C7 verfügt und die Leistungserbringung gemäß den vorgenannten Vorschriften sicherstellt,
— dass der AN über die erforderlichen Genehmigungen gemäß der Gewerbeordnung § 34a, der Bewachungsverordnung (BewachV) sowie Vorgabe der Berufsgenossenschaft und der BGV C7 verfügt und die Leistungserbringung gemäß den vorgenannten Vorschriften sicherstellt,
— dass der AN ausschließlich Personal mit ausreichend Kenntnissen der deutschen Sprache einsetzt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 1 000 000 EUR für Sachschäden, 1 500 000 EUR für Personenschäden, 50 000 EUR für Abwasserschäden und 50 000 EUR für Obhuts- und Bearbeitungsschäden, 250 000 EUR für Vermögensschäden, 250 000 EUR für Schäden gem. Bundesdatenschutzgesetz, 250 000 EUR für Verlust von Schlüsseln.
Haftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 1 000 000 EUR für Sachschäden, 1 500 000 EUR für Personenschäden, 50 000 EUR für Abwasserschäden und 50 000 EUR für Obhuts- und Bearbeitungsschäden, 250 000 EUR für Vermögensschäden, 250 000 EUR für Schäden gem. Bundesdatenschutzgesetz, 250 000 EUR für Verlust von Schlüsseln.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gem. § 9 EVB, §§ 15 und 16 ZVB, im Übrigen gem. VOL/B in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zugelassen als gesamtschuldnerische Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Jedes Mitglied muss die Angaben gem. III.2 ff gesondert erbringen.
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
— die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer anzunehmen oder Zahlungen nach dessen schriftlicher Weisung zu leisten,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
— die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer anzunehmen oder Zahlungen nach dessen schriftlicher Weisung zu leisten,
— die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Bietergemeinschaft) bleibt auch nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft bestehen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Bei Auftragserteilung ist von allen Arbeitnehmern ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen (nicht älter als 6 Monate). Die Qualifikation des vorgesehenen Personals ist nach Auftragserteilung durch entsprechende Nachweise zu belgen.
Für das eingesetzte Personal ist der Nachweis der erfolgreich abgeschlossenen Lehrgänge in "Erster Hilfe" sowie "Brandschutz" vorzulegen (s. auch EVB).
Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung Mindestlohnes von 7,50 EUR gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen.
Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung Mindestlohnes von 7,50 EUR gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen.
Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-09-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-05-08 📅
Öffnungsort: Keibelstr. 36, 10178 Berlin.
Ort des Eröffnungstermins: Keibelstr. 36, 10178 Berlin.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Internetadresse: www.bim-berlin.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-08-01 📅
Datum des Endes: 2015-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: V-2012-000084
Zusätzliche Informationen
Zu Punkt IV.3.3).
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen.
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens 27.4.2012 an die ausschreibende Stelle zu richten.
Zu Punkt IV.3.8):
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnung vorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen.
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnung vorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen.
Zu Punkt IV.2.1:
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebotsoder.
Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 060-097892 (2012-03-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-07-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Gesamtwert des Auftrags: 147 140,83 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten📦
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-07-02 📅
Name: Pond Sicherheit Nord GmbH
Postanschrift: Überseering 35
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22297
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, siehe Punkt VI.3.1
Quelle: OJS 2012/S 141-235086 (2012-07-20)