Planung, Errichtung und Finanzierung einer Aufbereitungsstätte für wieder verwendbare Medizinprodukte auf dem Gelände der Klinikum Kassel GmbH, Kassel. Betrieb der Aufbereitungseinheit im Rahmen einer umsatzsteuerlichen Organschaft
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Planung, Errichtung, Finanzierung sowie Management, Betrieb und Logistik einer vollständig autarken Aufbereitungseinheit für wieder verwendbare Medizinprodukte (AEMP) am Standort der Klinikum Kassel GmbH. Es ist beabsichtigt, die AEMP in einer umsatzsteuerlichen Organschaft zu führen. Diese Organschaft soll zwischen der Klinikum Kassel GmbH (51 % Anteil) und dem erfolgreichen Bieter (49 % Anteil) gegründet werden. Die Aufbereitung von wieder verwendbaren Medizinprodukten sowie die gesamte Logistik von und zu den Verbrauchsstellen sollen für das Klinikum Kassel und gegebenenfalls auch für andere Gesundheitseinrichtungen der Gesundheit Nordhessen AG (GNH) und ggf. externer Einrichtungen erfolgen. Voraussetzung für die Auftragserteilung an den erfolgreichen Bieter ist die Bereitschaft des Bieters, eine Organschaft mit der Klinikum Kassel GmbH, wie vorstehend beschrieben, zu gründen. Die Klinikum Kassel GmbH wird an diese zugründende Organschaft den Dienstleistungsvertrag über den ausgeschrieben Leistungsumfang, ohne weiteres ausdrückliches Vergabeverfahren, vergeben. Diese Organschaft schließt mit dem erfolgreichen Bieter, ohne weiteres ausdrückliches Vergabeverfahren, einen Nutzungs- und Managementvertrag über die ausgeschriebene Leistung auf Basis des Ausschreibungsergebnisses. Die derzeit in der ZSVA (Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung) eingesetzten Mitarbeiter der Klinikum Kassel GmbH bzw. ggf. weiterer Einrichtungen sind in den Aufbereitungsprozess im Rahmen der Organschaft zu integrieren. Nach Erteilung des Zuschlages sind die Leistungen zur Aufbereitung von wieder verwendbaren Medizinprodukten bis zur Inbetriebnahme der neuen AEMP in den Räumlichkeiten der derzeitigen ZSVA der Klinikum Kassel GmbH durch die bis dahin gegründete Organschaft oder den erfolgreichen Bieter zu erbringen. Weitere Einzelheiten werden im Leistungsverzeichnis geregelt und bekannt gegeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-25.
Auftragsbekanntmachung (2012-09-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen des Gesundheitswesens
Menge oder Umfang: Versorgung von ca. 1.700 Krankenhausbetten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen des Gesundheitswesens📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit Nordhessen Holding AG
Postanschrift: Mönchebergstr. 48 E
Postleitzahl: 34125
Postort: Kassel
Kontakt
Internetadresse: http://www.gesundheit-nordhessen.de🌏
E-Mail: martin.steffen@gesundheit-nordhessen.de📧
Telefon: +49 5619802235📞
Fax: +49 5619806828 📠
1. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt, dass ein wirtschaftliches Angebot nach Verhandlung vorliegt und die Aufsichtsräte des Auftraggebers mehrheitlich zustimmten sowie das Mitbestimmungsverfahren erfolgreich abgeschlossen ist.
2. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber zu unterzeichnen, 2-fach in deutscher Sprache zu erstellen sowie bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Teilnahmeantrag für das konkrete Verfahren gekennzeichnet) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.
3. Die nicht fristgerechte Vorlage der als Mindestanforderung gekennzeichneten Nachweise führt zum Ausschluss des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft.
4. Soweit der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit im Rahmen des Verfahrens auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Erklärungen und Nachweise (Punkt III 2.1, 2.2, 2.3 - jeweils bezogen auf den Leistungsteil des Nachunternehmers) in Bezug auf die Nachunternehmer vorzulegen. Gleichfalls ist bei Heranziehung eines Nachunternehmers zum Nachweis der Geeignetheit eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, wonach dieser seine Bereitschaft zur Erbringung der entsprechenden Leistungen erklärt.
5. Enthält der Bekanntmachungstext nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unter Angabe des Vorhabens und des Aktenzeichens unverzüglich, spätestens jedoch bis 12.10.2012 darauf per Post oder E-Mail hinzuweisen. Der Auftraggeber wird entsprechende Klarstellungen an alle E-mail-Adressen, die die Unterlagen angefordert haben, kommunizieren.
1. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt, dass ein wirtschaftliches Angebot nach Verhandlung vorliegt und die Aufsichtsräte des Auftraggebers mehrheitlich zustimmten sowie das Mitbestimmungsverfahren erfolgreich abgeschlossen ist.
2. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber zu unterzeichnen, 2-fach in deutscher Sprache zu erstellen sowie bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Teilnahmeantrag für das konkrete Verfahren gekennzeichnet) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.
3. Die nicht fristgerechte Vorlage der als Mindestanforderung gekennzeichneten Nachweise führt zum Ausschluss des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft.
4. Soweit der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit im Rahmen des Verfahrens auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Erklärungen und Nachweise (Punkt III 2.1, 2.2, 2.3 - jeweils bezogen auf den Leistungsteil des Nachunternehmers) in Bezug auf die Nachunternehmer vorzulegen. Gleichfalls ist bei Heranziehung eines Nachunternehmers zum Nachweis der Geeignetheit eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, wonach dieser seine Bereitschaft zur Erbringung der entsprechenden Leistungen erklärt.
5. Enthält der Bekanntmachungstext nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unter Angabe des Vorhabens und des Aktenzeichens unverzüglich, spätestens jedoch bis 12.10.2012 darauf per Post oder E-Mail hinzuweisen. Der Auftraggeber wird entsprechende Klarstellungen an alle E-mail-Adressen, die die Unterlagen angefordert haben, kommunizieren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Planung, Errichtung, Finanzierung sowie Management, Betrieb und Logistik einer vollständig autarken Aufbereitungseinheit für wieder verwendbare Medizinprodukte (AEMP) am Standort der Klinikum Kassel GmbH. Es ist beabsichtigt, die AEMP in einer umsatzsteuerlichen Organschaft zu führen. Diese Organschaft soll zwischen der Klinikum Kassel GmbH (51 % Anteil) und dem erfolgreichen Bieter (49 % Anteil) gegründet werden.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Planung, Errichtung, Finanzierung sowie Management, Betrieb und Logistik einer vollständig autarken Aufbereitungseinheit für wieder verwendbare Medizinprodukte (AEMP) am Standort der Klinikum Kassel GmbH. Es ist beabsichtigt, die AEMP in einer umsatzsteuerlichen Organschaft zu führen. Diese Organschaft soll zwischen der Klinikum Kassel GmbH (51 % Anteil) und dem erfolgreichen Bieter (49 % Anteil) gegründet werden.
Die Aufbereitung von wieder verwendbaren Medizinprodukten sowie die gesamte Logistik von und zu den Verbrauchsstellen sollen für das Klinikum Kassel und gegebenenfalls auch für andere Gesundheitseinrichtungen der Gesundheit Nordhessen AG (GNH) und ggf. externer Einrichtungen erfolgen.
Die Aufbereitung von wieder verwendbaren Medizinprodukten sowie die gesamte Logistik von und zu den Verbrauchsstellen sollen für das Klinikum Kassel und gegebenenfalls auch für andere Gesundheitseinrichtungen der Gesundheit Nordhessen AG (GNH) und ggf. externer Einrichtungen erfolgen.
Voraussetzung für die Auftragserteilung an den erfolgreichen Bieter ist die Bereitschaft des Bieters, eine Organschaft mit der Klinikum Kassel GmbH, wie vorstehend beschrieben, zu gründen.
Die Klinikum Kassel GmbH wird an diese zugründende Organschaft den Dienstleistungsvertrag über den ausgeschrieben Leistungsumfang, ohne weiteres ausdrückliches Vergabeverfahren, vergeben.
Diese Organschaft schließt mit dem erfolgreichen Bieter, ohne weiteres ausdrückliches Vergabeverfahren, einen Nutzungs- und Managementvertrag über die ausgeschriebene Leistung auf Basis des Ausschreibungsergebnisses.
Die derzeit in der ZSVA (Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung) eingesetzten Mitarbeiter der Klinikum Kassel GmbH bzw. ggf. weiterer Einrichtungen sind in den Aufbereitungsprozess im Rahmen der Organschaft zu integrieren.
Nach Erteilung des Zuschlages sind die Leistungen zur Aufbereitung von wieder verwendbaren Medizinprodukten bis zur Inbetriebnahme der neuen AEMP in den Räumlichkeiten der derzeitigen ZSVA der Klinikum Kassel GmbH durch die bis dahin gegründete Organschaft oder den erfolgreichen Bieter zu erbringen.
Nach Erteilung des Zuschlages sind die Leistungen zur Aufbereitung von wieder verwendbaren Medizinprodukten bis zur Inbetriebnahme der neuen AEMP in den Räumlichkeiten der derzeitigen ZSVA der Klinikum Kassel GmbH durch die bis dahin gegründete Organschaft oder den erfolgreichen Bieter zu erbringen.
Weitere Einzelheiten werden im Leistungsverzeichnis geregelt und bekannt gegeben.
Beschreibung der Optionen: Vertragsverlängerung um 5 Jahre.
Referenznummer: GNH 2012-9
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kassel.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis der Eintragung in das Handelsregister oder ein vergleichbares Register (z.B. Berufsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedsstaates, in dem das Unternehmen ansässig ist (Kopie des Handelsregisterauszuges ausreichend; der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung nicht älter als drei Monate sein und muss in deutscher Sprache bzw. deutscher Übersetzung vorgelegt werden)
1. Nachweis der Eintragung in das Handelsregister oder ein vergleichbares Register (z.B. Berufsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedsstaates, in dem das Unternehmen ansässig ist (Kopie des Handelsregisterauszuges ausreichend; der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung nicht älter als drei Monate sein und muss in deutscher Sprache bzw. deutscher Übersetzung vorgelegt werden)
2. Erklärung folgenden Inhalts
a. Erklärung, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der im §6 Abs. 4 a-g EG VOL/A genannten Bestimmungen verurteilt worden ist.
b. Erklärung, dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet.
b. Erklärung, dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet.
c. Erklärung, dass der Bewerber seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachkommt.
d. Erklärung über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft bzw. Erklärung, dass das Unternehmen aufgrund internationaler Vereinbarungen von dieser Verpflichtung befreit ist. Im letzteren Fall ist eine entsprechende Bescheinigung der deutschen Berufsgenossenschaft über die Befreiung vorzulegen.
d. Erklärung über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft bzw. Erklärung, dass das Unternehmen aufgrund internationaler Vereinbarungen von dieser Verpflichtung befreit ist. Im letzteren Fall ist eine entsprechende Bescheinigung der deutschen Berufsgenossenschaft über die Befreiung vorzulegen.
e. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für die Führung der Verhandlungen und Abschluss der Verträge zu benennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Unternehmensdarstellung des Bewerbers und ggf. der Nachunternehmer (Organigramm, Beschreibung der Kernkompetenzen und gesellschaftsrechtliche Verflechtungen)
2. Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz des Unternehmens in Bezug auf den Vergabegegenstand für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Umsätze, die die Leistungserbringung durch eine Servicegesellschaft im Rahmen einer umsatzsteuerlichen Organschaft betreffen, sind zugelassen. Mindestanforderung: Jahresumsatz bezogen auf den Vergabegegenstand => 1 000 000 EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz des Unternehmens in Bezug auf den Vergabegegenstand für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Umsätze, die die Leistungserbringung durch eine Servicegesellschaft im Rahmen einer umsatzsteuerlichen Organschaft betreffen, sind zugelassen. Mindestanforderung: Jahresumsatz bezogen auf den Vergabegegenstand => 1 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis einer Referenz über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (erforderliche Angaben: Name, Adresse, Ansprechpartner, Umsatz und Zeitraum der Leistungserbringung). Mindestanforderung: Krankenhaus der Maximalversorgung oder Klinikverbund mit > 1 000 Betten.
1. Nachweis einer Referenz über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (erforderliche Angaben: Name, Adresse, Ansprechpartner, Umsatz und Zeitraum der Leistungserbringung). Mindestanforderung: Krankenhaus der Maximalversorgung oder Klinikverbund mit > 1 000 Betten.
2. Nachweis einer Referenz zur Beteiligung an einer umsatzsteuerlichen Organschaft mit Angaben zum Gegenstand, bisheriger Dauer und Jahresumsatz. Mindestanforderung: Krankenhaus der Maximalversorgung oder Klinikverbund mit > 1 000 Betten.
3. Nachweis einer Referenz im Bereich Krankenhauslogistik zum Vergabegegenstand. Kurze Beschreibung des Leistungsbildes sowie Angabe von Name, Adresse und Ansprechpartner.
4. Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten drei Geschäftsjahren in Hinblick auf den Vergabegegenstand beschäftigten Mitarbeiter. Mindestanforderung: 3 Mitarbeiter/innen mit Fachkunde III sowie 3 Mitarbeiter mit Fachkunde II
Der Bewerber erklärt sich einverstanden, dass der Auftraggeber die angegebenen Referenzen prüft und mit den genannten Ansprechpartnern Kontakt aufnimmt.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Monatliche Zahlungen nach erbrachter Leistung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien: Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Referenzen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-11-02 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Kassel GmbH
Postanschrift: Mönchebergstr. 41 - 43
Kontakt
Kontaktperson: Zentralbereich Einkauf
Herrn Martin Steffen
Internetadresse: www.gesundheit-nordhessen.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-06-01 📅
Datum des Endes: 2023-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: GNH 2012-9
Zusätzliche Informationen
1. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt, dass ein wirtschaftliches Angebot nach Verhandlung vorliegt und die Aufsichtsräte des Auftraggebers mehrheitlich zustimmten sowie das Mitbestimmungsverfahren erfolgreich abgeschlossen ist.
2. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber zu unterzeichnen, 2-fach in deutscher Sprache zu erstellen sowie bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Teilnahmeantrag für das konkrete Verfahren gekennzeichnet) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.
2. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber zu unterzeichnen, 2-fach in deutscher Sprache zu erstellen sowie bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Teilnahmeantrag für das konkrete Verfahren gekennzeichnet) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.
3. Die nicht fristgerechte Vorlage der als Mindestanforderung gekennzeichneten Nachweise führt zum Ausschluss des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft.
4. Soweit der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit im Rahmen des Verfahrens auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Erklärungen und Nachweise (Punkt III 2.1, 2.2, 2.3 - jeweils bezogen auf den Leistungsteil des Nachunternehmers) in Bezug auf die Nachunternehmer vorzulegen. Gleichfalls ist bei Heranziehung eines Nachunternehmers zum Nachweis der Geeignetheit eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, wonach dieser seine Bereitschaft zur Erbringung der entsprechenden Leistungen erklärt.
4. Soweit der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit im Rahmen des Verfahrens auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Erklärungen und Nachweise (Punkt III 2.1, 2.2, 2.3 - jeweils bezogen auf den Leistungsteil des Nachunternehmers) in Bezug auf die Nachunternehmer vorzulegen. Gleichfalls ist bei Heranziehung eines Nachunternehmers zum Nachweis der Geeignetheit eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, wonach dieser seine Bereitschaft zur Erbringung der entsprechenden Leistungen erklärt.
5. Enthält der Bekanntmachungstext nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unter Angabe des Vorhabens und des Aktenzeichens unverzüglich, spätestens jedoch bis 12.10.2012 darauf per Post oder E-Mail hinzuweisen. Der Auftraggeber wird entsprechende Klarstellungen an alle E-mail-Adressen, die die Unterlagen angefordert haben, kommunizieren.
5. Enthält der Bekanntmachungstext nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unter Angabe des Vorhabens und des Aktenzeichens unverzüglich, spätestens jedoch bis 12.10.2012 darauf per Post oder E-Mail hinzuweisen. Der Auftraggeber wird entsprechende Klarstellungen an alle E-mail-Adressen, die die Unterlagen angefordert haben, kommunizieren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim RP Darmstadt
Postanschrift: Luisenplatz
Postort: Darmstadt
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer (siehe VI.4.1) gestellt werden, solange noch kein Vertrag geschlossen wurde. Ein Vertrag kann erst geschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Vertragsschluss in Textform informiert hat und 15 Kalendertage (bei Versand der Information per Telefax oder in elektronischer Form 10.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer (siehe VI.4.1) gestellt werden, solange noch kein Vertrag geschlossen wurde. Ein Vertrag kann erst geschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Vertragsschluss in Textform informiert hat und 15 Kalendertage (bei Versand der Information per Telefax oder in elektronischer Form 10.
Kalendertage) vergangen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter in aller Regel den Vergaberechtsverstoß unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben; bei einem Vergaberechtsverstoß, der auf Grund der Vergabebekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war, innerhalb der Teilnahmefrist (siehe IV.3.4). Die Antragstellung muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erfolgen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Kalendertage) vergangen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter in aller Regel den Vergaberechtsverstoß unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben; bei einem Vergaberechtsverstoß, der auf Grund der Vergabebekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war, innerhalb der Teilnahmefrist (siehe IV.3.4). Die Antragstellung muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erfolgen.