Medizintechnikplanung - Anlagengruppe 7 gem. §§ 51 ff. HOAI für den Teil-Ersatzneubau eines Krankenhauses Aichach, in 86551 Aichach. Das Krankenhaus Aichach ist ein Krankenhaus der Grundversorgung (somatisch) mit 120 Betten. Der Krankenhausbetrieb erfolgt derzeit in mehreren miteinander verbundenen Gebäudeteilen. Das Krankenhaus wurde 1968 fertiggestellt und 1986-1993 saniert und erweitert. Der geplante Teil-Ersatzneubau entwickelte sich aus einer Analyse der Bestandsbauten und einem Vergleich zwischen dem Sanierungsaufwand und den Neubaukosten. Der nun im Ergebnis vorgesehene Teil-Ersatzneubau wurde in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2016 aufgenommen. Gleichwohl ist eine frühere Umsetzung vorgesehen. Der Teil-Ersatzneubau (u.a. für Notfallversorgung, Geburtshilfe, Intensivstation, 3-4 OP's, Intermediate Care Station, Funktionsdiagnostik, Radiologie, Sterilisation, Bettenstation) mit 100 Planbetten und einem Gesamtvolumen von ca. 45 000 000 EUR brutto wird in unmittelbarer Nachbarschaft zum bisherigen Krankenhaus errichtet. Der Neubau wird baulich an den Altbau angebunden. Nähere Beschreibung der Planungsleistungen vgl. II.2.1.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-11-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Medizintechnikplanung - Anlagengruppe 7 gem. §§ 51 ff. HOAI.Zu planen sind medizin- und labortechnische Anlagen sowie medizinische Geräte, die teilweise auch aus dem Altbestand übernommen werden.Die Planungsleitungen werden jeweils stufenweise zunächst nur bis zur LPH 3 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, die Leistungsphasen ab LPH 5 ggf. erneut auszuschreiben oder anderweitig zu beauftragen. Der Teil-Ersatzneubau ist mit einer BGF von ca. 15 200 m² und einem BRI von ca. 57 500 m³ geplant.Es ist während aller Planungs- und Leistungsphasen zu beachten, dass aufgrund der Förderung eine Trennung erfolgen muss (geförderter und nicht geförderter Teil). Ferner sind Anforderungen verschiedener Nutzer abzustimmen und in die Planung umzusetzen.
Medizintechnikplanung - Anlagengruppe 7 gem. §§ 51 ff. HOAI.Zu planen sind medizin- und labortechnische Anlagen sowie medizinische Geräte, die teilweise auch aus dem Altbestand übernommen werden.Die Planungsleitungen werden jeweils stufenweise zunächst nur bis zur LPH 3 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, die Leistungsphasen ab LPH 5 ggf. erneut auszuschreiben oder anderweitig zu beauftragen. Der Teil-Ersatzneubau ist mit einer BGF von ca. 15 200 m² und einem BRI von ca. 57 500 m³ geplant.Es ist während aller Planungs- und Leistungsphasen zu beachten, dass aufgrund der Förderung eine Trennung erfolgen muss (geförderter und nicht geförderter Teil). Ferner sind Anforderungen verschiedener Nutzer abzustimmen und in die Planung umzusetzen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Aichach-Friedberg vertreten durch die Geschäftsführung der Kliniken an der Paar, Herrn Dr. Kaźmierczak
Postanschrift: Münchener Straße 9
Postleitzahl: 86551
Postort: Aichach
Kontakt
Internetadresse: http://www.lra-aic-fdb.de🌏
E-Mail: bewerbung-nba@lra-aic-fdb.de📧
Telefon: +49 825192-4825📞
Fax: +49 825192-4829 📠
Zunächst findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Teilnahmeantragsformulare können bei der angegebenen.
Kontaktstelle via Email angefordert werden.
Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich in deutscher Sprache, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an die in I.1) genannte Sammelstelle zu richten. Per E-Mail oder Fax eingesandte Teilnahmeanträge müssen per Post bestätigt werden.
Erforderliche Kennzeichnung: "Bitte nicht öffnen. Teilnahmeantrag für das Verfahren Medizintechnikplanung".
Die ausgewählten Bieter werden im Rahmen des Verhandlungsverfahrens u.a. aufgefordert, ihr Unternehmen zu präsentieren. Die Präsentation wird Zuschlagskriterium sein. Weitere Angaben dazu erfolgen in den Vergabeunterlagen.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und die Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten.
Zunächst findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Teilnahmeantragsformulare können bei der angegebenen.
Kontaktstelle via Email angefordert werden.
Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich in deutscher Sprache, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an die in I.1) genannte Sammelstelle zu richten. Per E-Mail oder Fax eingesandte Teilnahmeanträge müssen per Post bestätigt werden.
Erforderliche Kennzeichnung: "Bitte nicht öffnen. Teilnahmeantrag für das Verfahren Medizintechnikplanung".
Die ausgewählten Bieter werden im Rahmen des Verhandlungsverfahrens u.a. aufgefordert, ihr Unternehmen zu präsentieren. Die Präsentation wird Zuschlagskriterium sein. Weitere Angaben dazu erfolgen in den Vergabeunterlagen.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und die Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Medizintechnikplanung - Anlagengruppe 7 gem. §§ 51 ff. HOAI für den Teil-Ersatzneubau eines Krankenhauses Aichach, in 86551 Aichach.
Das Krankenhaus Aichach ist ein Krankenhaus der Grundversorgung (somatisch) mit 120 Betten.
Der Krankenhausbetrieb erfolgt derzeit in mehreren miteinander verbundenen Gebäudeteilen. Das Krankenhaus wurde 1968 fertiggestellt und 1986-1993 saniert und erweitert. Der geplante Teil-Ersatzneubau entwickelte sich aus einer Analyse der Bestandsbauten und einem Vergleich zwischen dem Sanierungsaufwand und den Neubaukosten. Der nun im Ergebnis vorgesehene Teil-Ersatzneubau wurde in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2016 aufgenommen. Gleichwohl ist eine frühere Umsetzung vorgesehen. Der Teil-Ersatzneubau (u.a. für Notfallversorgung, Geburtshilfe, Intensivstation, 3-4 OP's, Intermediate Care Station, Funktionsdiagnostik, Radiologie, Sterilisation, Bettenstation) mit 100 Planbetten und einem Gesamtvolumen von ca. 45 000 000 EUR brutto wird in unmittelbarer Nachbarschaft zum bisherigen Krankenhaus errichtet. Der Neubau wird baulich an den Altbau angebunden.
Der Krankenhausbetrieb erfolgt derzeit in mehreren miteinander verbundenen Gebäudeteilen. Das Krankenhaus wurde 1968 fertiggestellt und 1986-1993 saniert und erweitert. Der geplante Teil-Ersatzneubau entwickelte sich aus einer Analyse der Bestandsbauten und einem Vergleich zwischen dem Sanierungsaufwand und den Neubaukosten. Der nun im Ergebnis vorgesehene Teil-Ersatzneubau wurde in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2016 aufgenommen. Gleichwohl ist eine frühere Umsetzung vorgesehen. Der Teil-Ersatzneubau (u.a. für Notfallversorgung, Geburtshilfe, Intensivstation, 3-4 OP's, Intermediate Care Station, Funktionsdiagnostik, Radiologie, Sterilisation, Bettenstation) mit 100 Planbetten und einem Gesamtvolumen von ca. 45 000 000 EUR brutto wird in unmittelbarer Nachbarschaft zum bisherigen Krankenhaus errichtet. Der Neubau wird baulich an den Altbau angebunden.
Nähere Beschreibung der Planungsleistungen vgl. II.2.1.
Zu planen sind medizin- und labortechnische Anlagen sowie medizinische Geräte, die teilweise auch aus dem Altbestand übernommen werden.
Die Planungsleitungen werden jeweils stufenweise zunächst nur bis zur LPH 3 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, die Leistungsphasen ab LPH 5 ggf. erneut auszuschreiben oder anderweitig zu beauftragen. Der Teil-Ersatzneubau ist mit einer BGF von ca. 15 200 m² und einem BRI von ca. 57 500 m³ geplant.
Die Planungsleitungen werden jeweils stufenweise zunächst nur bis zur LPH 3 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, die Leistungsphasen ab LPH 5 ggf. erneut auszuschreiben oder anderweitig zu beauftragen. Der Teil-Ersatzneubau ist mit einer BGF von ca. 15 200 m² und einem BRI von ca. 57 500 m³ geplant.
Es ist während aller Planungs- und Leistungsphasen zu beachten, dass aufgrund der Förderung eine Trennung erfolgen muss (geförderter und nicht geförderter Teil). Ferner sind Anforderungen verschiedener Nutzer abzustimmen und in die Planung umzusetzen.
Es ist während aller Planungs- und Leistungsphasen zu beachten, dass aufgrund der Förderung eine Trennung erfolgen muss (geförderter und nicht geförderter Teil). Ferner sind Anforderungen verschiedener Nutzer abzustimmen und in die Planung umzusetzen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung ist jeweils stufenweise vorgesehen. Die erste Beauftragungsstufe umfasst die.
Planungsleistungen bis zum Abschluss der Entwurfsplanung (LPH 3).
Die weiteren Stufen werden optional abgefragt und sind u.a. abhängig von dem Fortschritt im öffentlich-rechtlichen Genehmigungsverfahren sowie der Bereitstellung von Finanzmitteln.
Geplanter Beginn der ersten Beauftragungsstufe: 05/2013.
Referenznummer: 50-621 NB-AIC
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aichach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind, soweit nicht etwa abweichendes ausdrücklich vorgesehen ist, zwingend bis zum Ablauf der Frist für die Teilnahmeanträge bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle vorzulegen. Sämtliche Nachweise dürfen nicht älter als 9 Monate sein.
Die nachfolgend unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind, soweit nicht etwa abweichendes ausdrücklich vorgesehen ist, zwingend bis zum Ablauf der Frist für die Teilnahmeanträge bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle vorzulegen. Sämtliche Nachweise dürfen nicht älter als 9 Monate sein.
Die Vorlage einer nicht beglaubigten Kopie ist ausreichend und zulässig.
— Auszug aus dem Berufsregister bzw. Eintrag (Mitgliedschaft) in Architektenkammer bzw. Ingenieurkammer,
— bei Kapitalgesellschaften zusätzlich Auszug aus dem Handelsregister,
— Angaben zu etwaigen rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Abhängigkeiten von anderen Unternehmen, z. B. durch aussagekräftiges Organigramm mit allen verbundenen Unternehmen,
— Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 a-g und § 4 Abs. 9 a-e VOF,
—Gewerbezentralregisterauszug des Bewerbers (bei natürlichen Personen Führungszeugnis).
Bewerbergemeinschaften müssen die unter Ziffer III.2.1) - III.2.2) genannten Angaben und Formalitäten für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorlegen und müssen zudem mit.
Einreichung des Teilnahmeantrages eine Erklärung vorlegen, in der:
— sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich und mit Anschrift benannt sind,
— ein von allen Mitgliedern bevollmächtigtes Mitglied als Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den.
Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt wird,
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird und,
— in der erklärt wird, dass im Auftragsfall alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. (Die Erklärung ist im.
Original einzureichen und von allen Mitgliedern im Original zu unterzeichnen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen,
— Erklärung über Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Dienstleistungen.
(Medizintechnikplanungsleistungen für.
Gesundheitsbauten) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
— Vorlage einer allgemeinen Bankauskunft.
Mindeststandards:
— Durchschnittlich mindestens 500.000 EUR.
Umsatz mit Medizintechnikplanungsleistungen für.
Gesundheitsbauten pro Jahr.
— die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss mind. 1.500.000,-- EUR für Personenschäden und mind. 1.000.000,-- EUR für sonstige Schäden betragen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen.
— die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss mind. 1.500.000,-- EUR für Personenschäden und mind. 1.000.000,-- EUR für sonstige Schäden betragen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen,
— Allgemeine Referenzliste aus dem Krankenhausbau mit in den letzten 7 Jahren abgeschlossenen Projekten mit Baukosten > 5 000 000 EUR brutto. Aus der Referenzliste müssen sich der Name des Projekts, der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, die Höhe der Baukosten und die Leistungszeit ergeben,
— Allgemeine Referenzliste aus dem Krankenhausbau mit in den letzten 7 Jahren abgeschlossenen Projekten mit Baukosten > 5 000 000 EUR brutto. Aus der Referenzliste müssen sich der Name des Projekts, der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, die Höhe der Baukosten und die Leistungszeit ergeben,
— Angabe und Beschreibung der wesentlichen (5) in den letzten fünf Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen mit Angabe des Rechnungswertes, ggf. der Förderrichtlinien, der Leistungszeit, den Baukosten, des Auftraggebers, eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer, max. 4 DIN A4 Seiten pro Objekt,
— Angabe und Beschreibung der wesentlichen (5) in den letzten fünf Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen mit Angabe des Rechnungswertes, ggf. der Förderrichtlinien, der Leistungszeit, den Baukosten, des Auftraggebers, eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer, max. 4 DIN A4 Seiten pro Objekt,
— Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters und des vorgesehenen Stellvertreters sowie maßgebender Mitarbeiter mit Referenzliste vergleichbarer Projekte,
— Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter der letzten 3 Jahre mit Aufgliederung in Ingenieure (Planung/Bauleitung), technisches Personal, Sonstige, freie Mitarbeiter,
— Erklärung aus der hervorgeht, über welche.
Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistung verfügen wird,
— Darstellung der Projektabwicklung/Projektorganisation,
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung,
— Angaben zur vorhabenbezogenen Umsetzung der örtlichen Präsenz und Erreichbarkeit.
Mindeststandards:
— Mindestens 3 festangestellte Ingenieure,
— Mindestens 2 vergleichbare Projekte über eigenerbrachte Medizintechnikplanungen für Krankenhäuser (mind. Lp. 2,3,5 HOAI), die in den letzten fünf Jahren fertig gestellt wurden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Berufshaftpflichtversicherung in angemessener Höhe zum Auftrag.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Natürliche und juristische Personen, gesamtschuldnerich haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
— Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o.g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist,
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
— Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o.g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist,
— Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
— Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Erfahrung des Unternehmens auf dem Gebiet der Medizintechnikplanung in Bezug zur Aufgabenstellung anhand von bis zu 5 Einzelreferenzen – Gewichtung 25 %; 2. Erfahrung der Projektverantwortlichen auf dem Gebiet der Medizintechnikplanung in Bezug zur Aufgabenstellung – Gewichtung 25 %; 3. Anzahl der abgeschlossenen Projekte im Krankenhausbau in den letzten 7 Jahren mit Baukosten > 5 000 000 EUR brutto gemäß allgemeiner Referenzliste – Gewichtung 10 %; 4. Nachweis der Leistungsfähigkeit, insbesondere bezogen auf die Projektorganisation und die Verfügbarkeit entsprechender Personalressourcen – Gewichtung 10 %; 5. Darstellung der vorhabenbezogenen Umsetzung zur örtlichen Präsenz u. Erreichbarkeit – Gewichtung 10 %; 6. Unabhängigkeit insbesondere von Lieferanten von Medizintechnikprodukten – Gewichtung 5 %; 7. Informations-, Kommunikations- und Technologieausstattung – Gewichtung 5 %; 8. Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Dienstleistung– Gewichtung 5 %; 9. Gemittelter Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen (Medizintechnikplanung) in den letzten 3 Jahren– Gewichtung 5 %. Der Auftraggeber behält sich vor, zur Bestätigung der vorgenommenen Bewertung auf Basis der eingereichten Unterlagen die Angaben zu hinterfragen und die ausgewählten Wirtschaftsteilnehmerbüros zu besichtigen
1. Erfahrung des Unternehmens auf dem Gebiet der Medizintechnikplanung in Bezug zur Aufgabenstellung anhand von bis zu 5 Einzelreferenzen – Gewichtung 25 %; 2. Erfahrung der Projektverantwortlichen auf dem Gebiet der Medizintechnikplanung in Bezug zur Aufgabenstellung – Gewichtung 25 %; 3. Anzahl der abgeschlossenen Projekte im Krankenhausbau in den letzten 7 Jahren mit Baukosten > 5 000 000 EUR brutto gemäß allgemeiner Referenzliste – Gewichtung 10 %; 4. Nachweis der Leistungsfähigkeit, insbesondere bezogen auf die Projektorganisation und die Verfügbarkeit entsprechender Personalressourcen – Gewichtung 10 %; 5. Darstellung der vorhabenbezogenen Umsetzung zur örtlichen Präsenz u. Erreichbarkeit – Gewichtung 10 %; 6. Unabhängigkeit insbesondere von Lieferanten von Medizintechnikprodukten – Gewichtung 5 %; 7. Informations-, Kommunikations- und Technologieausstattung – Gewichtung 5 %; 8. Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Dienstleistung– Gewichtung 5 %; 9. Gemittelter Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen (Medizintechnikplanung) in den letzten 3 Jahren– Gewichtung 5 %. Der Auftraggeber behält sich vor, zur Bestätigung der vorgenommenen Bewertung auf Basis der eingereichten Unterlagen die Angaben zu hinterfragen und die ausgewählten Wirtschaftsteilnehmerbüros zu besichtigen
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-03-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Landratsamt Aichach-Friedberg, Kommunales Bauwesen - Hochbau, Münchener Straße 9, 86551 Aichach
Zunächst findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Teilnahmeantragsformulare können bei der angegebenen.
Kontaktstelle via Email angefordert werden.
Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich in deutscher Sprache, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an die in I.1) genannte Sammelstelle zu richten. Per E-Mail oder Fax eingesandte Teilnahmeanträge müssen per Post bestätigt werden.
Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich in deutscher Sprache, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an die in I.1) genannte Sammelstelle zu richten. Per E-Mail oder Fax eingesandte Teilnahmeanträge müssen per Post bestätigt werden.
Erforderliche Kennzeichnung: "Bitte nicht öffnen. Teilnahmeantrag für das Verfahren Medizintechnikplanung".
Die ausgewählten Bieter werden im Rahmen des Verhandlungsverfahrens u.a. aufgefordert, ihr Unternehmen zu präsentieren. Die Präsentation wird Zuschlagskriterium sein. Weitere Angaben dazu erfolgen in den Vergabeunterlagen.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und die Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 107 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem. Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 §. 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Die Bewerbungsfrist endet in diesem Verfahren am 28.1.2013, so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis dahin gerügt worden sein müssen; eine spätere Geltendmachung ist aus Rechtsgründen nicht mehr möglich (Präklusion).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Bewerbungsfrist endet in diesem Verfahren am 28.1.2013, so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis dahin gerügt worden sein müssen; eine spätere Geltendmachung ist aus Rechtsgründen nicht mehr möglich (Präklusion).
Weitere Auskünfte kann die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle erteilen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe Kontaktstelle
Quelle: OJS 2012/S 222-366119 (2012-11-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-08-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Aichach-Friedberg, vertreten durch die Geschäftsführung der Kliniken an der Paar, Herrn Dr. Kaźmierczak
Kontakt
Telefon: +49 8251924825📞
Fax: +49 8251924829 📠
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und etwaige strategische Empfehlungen (20)
2. Konzept zur Terminplanung und Methodik zur Termineinhaltung (10)
3. Konzept zur Kostenschätzung und Methodik der Kosteneinhaltung (10)
4. Organisation (Zuständigkeiten, Arbeitsabläufe, Schnittstellen mit Fach- und Objektplanern, ggf. Subplaner, Zusammenarbeit mit öffentlichem Auftraggeber bei BAP, Ausschreibung und Vergabe) (10)
5. Örtliche und zeitliche Verfügbarkeit (Präsenz, Kapazitäten) (10)
6. Honorar/Preis (30)
7. Gesamteindruck der Präsentation (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-06-27 📅
Name: RRP Architekten + Ingenieure
Postanschrift: Streitfeldstr. 37
Postort: München
Postleitzahl: 81673
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen im GWB. Gem. § 101 b Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen im GWB. Gem. § 101 b Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage
nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Daneben gilt § 107 Abs. 3 GWB:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt“.