Planung und Bau einer Pflegeeinrichtung sowie einer Rettungswache auf dem Gelände der Klinikum Lippe GmbH in Lemgo

Kreis Lippe

Im Kreis Lippe soll die Versorgungssituation pflegebedürftiger Menschen weiterentwickelt werden. Der Kreis Lippe ist u.a. alleiniger Gesellschafter der Klinikum Lippe GmbH und der Kreissenioreneinrichtung Lippe GmbH, die die kreiseigenen Senioren- und Pflegeheime betreibt.
Der Kreis Lippe beabsichtigt, seine Angebote im kurativen stationären Bereich im Bedarfsfalle mit präventiven, rehabilitativen, palliativen aber auch ambulanten und stationären pflegerischen und ggf. weiteren komplementären Leistungen zu ergänzen um für die lippischen Einwohnerinnen und Einwohner eine bestmögliche gesundheitliche Vollversorgung in der Region dauerhaft zu gewährleisten.
Der Kreis Lippe sucht deshalb einen erfahren Auftragnehmer (GU), der auf einem Grundstück in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum Lippe in Lemgo eine Pflegeeinrichtung mit einer Grundstücksfläche von ca. 4 500 qm im Auftrag des Kreises Lippe plant und baut. Die Pflegeeinrichtung soll Ende 7 Juli 2014 fertig gestellt sein. Die Pflegeeinrichtung mit einem Platzangebot von insgesamt 80 Betten und den für den Betrieb einer Pflegeeinrichtung erforderlichen Nebenräumen soll an Leistungen des Klinikstandorts Lemgo anknüpfen und Versorgungslücken in den Bereichen geriatrische Rehabilitation schließen. Von der genannten Bettenanzahl sind ca. 10 Plätze für die Langzeitbeatmung von palliativen Patienteneinzuplanen.
Der Kreis Lippe ist zudem Träger des Rettungsdienstes und stellt den mit der Durchführung des Rettungsdienstes beauftragten Hilfsorganisationen Rettungswachen zur Verfügung. Der zukünftige Auftragnehmer, der die Pflegeeinrichtung plant und baut, soll auch die Planung und den Bau der Rettungswache auf einer 2 000 m² großen Fläche auf dem Gelände des Klinikums Lippe Lemgo übernehmen. Die Rettungswache ist spätestens im Dezember 2013 fertig zu stellen.
Die Rettungswache muss Platz für ca. 10 Mitarbeiter bieten, die rund um die Uhr in Wechselschicht arbeiten. Es sind ein Büro- und Aufenthaltsbereich sowie eine Teeküche einzuplanen, für den Nachtdienst sind 8 einzelne Ruheräume vorzusehen. Umkleideräume und sanitäre Einrichtungen sind so auszurichten, dass eine „schwarz/ weiß“ Trennung zwischen Fahrzeughalle und Rettungswache möglich ist. Die Rettungswache muss weiterhin über einen Desinfektionsraum für das Einsatzmaterial und ein Medikamenten- und Materiallager verfügen. Die Größe der Rettungswache soll incl. des Desinfektionsraumes und der Lagerflächen ca. 300 m² betragen.
Die Fahrzeughalle muss Stell- und Bewegungsflächen für 6 Einsatzfahrzeuge (2 Notarzteinsatzfahrzeuge, 2 Rettungswagen, 2 Krankentransportwagen) bieten. Es muss möglich sein, dass die Patiententragen aus den Fahrzeugen in der Fahrzeughalle entnommen werden können. Zusätzlich ist eine Waschhalle einzuplanen, die auch zur Desinfektion der Fahrzeuge genutzt werden soll. Die Fahrzeug- und Waschhalle soll eine Größe von etwa 340 m² aufweisen.
Der gesamte Komplex soll zweckmäßig gestaltet und dem Aufgabenbereich optimal angepasst werden. Dazu gehören auch die Planung und der Bau von erforderlichen Parkplätze, Hofflächen und Außenanlagen.
Auf Grund eines Kreistagsbeschlusses ist der Kreis Lippe verpflichtet alle neuen Gebäude nach Passivhaus-Standard zu bauen, dies gilt auch für die geplanten neuen Gebäude.
Um einen nachhaltigen Nutzen und einen dauerhaften wirtschaftlichen Betrieb der neu Gebäude zu gewährleisten, sollen bereits bei Planung und Bau innovative Konzepte zur Energieversorgung (z. B. regenerative Energien) berücksichtigt werden. Insbesondere wird im laufenden Verfahren auch eine Analyse der Lebenszykluskosten von den Bietern gefordert werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-10-10 Auftragsbekanntmachung
2013-07-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-10-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Pflegeheimen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Pflegeheimen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Lippe
Postanschrift: Felix-Fechenbach-Straße 5
Postleitzahl: 32756
Postort: Detmold
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-lippe.de 🌏
E-Mail: c.nolte@kreis-lippe.de 📧
Telefon: +49 5231626815 📞
Fax: +49 5231630117205 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-10 📅
Einreichungsfrist: 2012-11-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 198-325085
ABl. S-Ausgabe: 198
Zusätzliche Informationen
Das Bewerbungsformular ist bei der unter Ziffer ANHANG A II) genannten Kontaktstelle abzufordern und für die Abgabe des Teilnahmeantrages zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass der Teilnahmeantrag schriftlich in einfacher Ausfertigung nebst Datenträger, auf dem der Teilnahmeantrag vollständig enthalten (z.B. eingescannt im pdf-Format) sein muss und bei der Kontaktstelle gemäß ANHANG A III) eingereicht werden muss. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Kreis Lippe soll die Versorgungssituation pflegebedürftiger Menschen weiterentwickelt werden. Der Kreis Lippe ist u.a. alleiniger Gesellschafter der Klinikum Lippe GmbH und der Kreissenioreneinrichtung Lippe GmbH, die die kreiseigenen Senioren- und Pflegeheime betreibt.
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Der Kreis Lippe beabsichtigt, seine Angebote im kurativen stationären Bereich im Bedarfsfalle mit präventiven, rehabilitativen, palliativen aber auch ambulanten und stationären pflegerischen und ggf. weiteren komplementären Leistungen zu ergänzen um für die lippischen Einwohnerinnen und Einwohner eine bestmögliche gesundheitliche Vollversorgung in der Region dauerhaft zu gewährleisten.
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Der Kreis Lippe sucht deshalb einen erfahren Auftragnehmer (GU), der auf einem Grundstück in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum Lippe in Lemgo eine Pflegeeinrichtung mit einer Grundstücksfläche von ca. 4 500 qm im Auftrag des Kreises Lippe plant und baut. Die Pflegeeinrichtung soll Ende 7 Juli 2014 fertig gestellt sein. Die Pflegeeinrichtung mit einem Platzangebot von insgesamt 80 Betten und den für den Betrieb einer Pflegeeinrichtung erforderlichen Nebenräumen soll an Leistungen des Klinikstandorts Lemgo anknüpfen und Versorgungslücken in den Bereichen geriatrische Rehabilitation schließen. Von der genannten Bettenanzahl sind ca. 10 Plätze für die Langzeitbeatmung von palliativen Patienteneinzuplanen.
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Der Kreis Lippe ist zudem Träger des Rettungsdienstes und stellt den mit der Durchführung des Rettungsdienstes beauftragten Hilfsorganisationen Rettungswachen zur Verfügung. Der zukünftige Auftragnehmer, der die Pflegeeinrichtung plant und baut, soll auch die Planung und den Bau der Rettungswache auf einer 2 000 m² großen Fläche auf dem Gelände des Klinikums Lippe Lemgo übernehmen. Die Rettungswache ist spätestens im Dezember 2013 fertig zu stellen.
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Die Rettungswache muss Platz für ca. 10 Mitarbeiter bieten, die rund um die Uhr in Wechselschicht arbeiten. Es sind ein Büro- und Aufenthaltsbereich sowie eine Teeküche einzuplanen, für den Nachtdienst sind 8 einzelne Ruheräume vorzusehen. Umkleideräume und sanitäre Einrichtungen sind so auszurichten, dass eine „schwarz/ weiß“ Trennung zwischen Fahrzeughalle und Rettungswache möglich ist. Die Rettungswache muss weiterhin über einen Desinfektionsraum für das Einsatzmaterial und ein Medikamenten- und Materiallager verfügen. Die Größe der Rettungswache soll incl. des Desinfektionsraumes und der Lagerflächen ca. 300 m² betragen.
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Die Fahrzeughalle muss Stell- und Bewegungsflächen für 6 Einsatzfahrzeuge (2 Notarzteinsatzfahrzeuge, 2 Rettungswagen, 2 Krankentransportwagen) bieten. Es muss möglich sein, dass die Patiententragen aus den Fahrzeugen in der Fahrzeughalle entnommen werden können. Zusätzlich ist eine Waschhalle einzuplanen, die auch zur Desinfektion der Fahrzeuge genutzt werden soll. Die Fahrzeug- und Waschhalle soll eine Größe von etwa 340 m² aufweisen.
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Der gesamte Komplex soll zweckmäßig gestaltet und dem Aufgabenbereich optimal angepasst werden. Dazu gehören auch die Planung und der Bau von erforderlichen Parkplätze, Hofflächen und Außenanlagen.
Auf Grund eines Kreistagsbeschlusses ist der Kreis Lippe verpflichtet alle neuen Gebäude nach Passivhaus-Standard zu bauen, dies gilt auch für die geplanten neuen Gebäude.
Um einen nachhaltigen Nutzen und einen dauerhaften wirtschaftlichen Betrieb der neu Gebäude zu gewährleisten, sollen bereits bei Planung und Bau innovative Konzepte zur Energieversorgung (z. B. regenerative Energien) berücksichtigt werden. Insbesondere wird im laufenden Verfahren auch eine Analyse der Lebenszykluskosten von den Bietern gefordert werden.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lemgo.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Unternehmensdarstellung: Name, Anschrift, Rechtsform, Leistungsspektrum, Gründungsdatum, Niederlassung, Name und Position des zuständigen Bearbeiters (einschließlich Telefonnummer, E-Mail-Adresse) sowie die Angabe der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, alternativ eine Angabe nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist,
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— Eigenerklärung, dass bei Ausführung des Auftrages keine Waren verwendet werden, die unter Missachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen genannten Mindeststandards gewonnen oder hergestellt worden sind. Diese Mindeststandards ergeben sich aus.
1. dem Übereinkommen Nr. 29 über Zwangs- oder Pflichtarbeit vom 28.6.1930 (BGBl. 1956 II S. 641),
2. dem Übereinkommen Nr. 87 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungsrechtes vom 9.7.1948 (BGBl. 1956 II S. 2073),
3. dem Übereinkommen Nr. 98 über die Anwendung der Grundsätze des Vereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen vom 1.7.1949 (BGBl. 1955 II S. 1123),
4. dem Übereinkommen Nr. 100 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit vom 29.6.1951 (BGBl. 1956 II S. 24),
5. dem Übereinkommen Nr. 105 über die Abschaffung der Zwangsarbeit vom 25.6.1957 (BGBl. 1959 II S. 442),
6. dem Übereinkommen Nr. 111 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf vom 25.6.1958 (BGBl. 1961 II S. 98),
7. dem Übereinkommen Nr. 138 über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung vom 26.6.1973 (BGBl. 1976 II S. 202),
8. dem Übereinkommen Nr. 182 über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit vom 17.6.1999 (BGBl. 2001 II S. 1291).
— Eigenerklärung, dass der Bewerber keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen. Dies ist der Fall, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist wegen.
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a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), §129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter
Vermögenswerte),
c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
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f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder einem Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbstverantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes gegen Ordnungswidrigkeiten dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
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— Eigenerklärung, dass keine Verfehlungen vorliegt, die zu einer Eintragung im Vergaberegister NRW führen könnte, (insbes. kein Verstoß gegen § 21 AEntG),
— Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat und eine Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet,
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— Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat,
— Gültiger Nachweis, dass die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß entrichtet werden durch Vorlage einer Bescheinigung des Vereins für Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. oder aber des zuständigen Sozialversicherungsträgers bzw. der Einzugsstelle oder der Sozialkasse. Nachweise bzw. Bescheinigungen dürfen nicht älter als ein Jahr sein. Die vorgenannten Unterlagen sind in jedem Fall auch von allen im Auftragsfall einzusetzenden Nachunternehmern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
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— Verpflichtungserklärung des Bieters und bereits aller bekannter Nachunternehmer zur Tariftreue gemäß dem Muster in den Vergabeunterlagen. Soweit in Ausnahmefällen kein für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag gelten sollte, müssen sich Bieter und Nachunternehmer verpflichten, im Auftragsfall ein Mindestentgelt von EUR 8,62 für die Ausführung des Auftrages zu zahlen.
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Die Vergabestelle stellt für die Abgabe der zuvor genannten Eigenerklärungen ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in ANHANG A II) genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern ist. Alle Antworten und Unterlagen müssen dem Teilnahmeantrag beiliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
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Gibt eine Bewerbergemeinschaft ein Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit abgibt.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit anhand der vorgenannten Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens EUR 5,0 Mio. und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 3,0 Mio. je Versicherungsjahr verfügt. Verfügt der Bewerber zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages noch nicht über einen entsprechenden Versicherungsschutz, ist es ausreichend, wenn er bestätigt, den Versicherungsschutz im Auftragsfall entsprechend aufzustocken,
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— Eigenerklärung zum Bruttogesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjähren,
— Eigenerklärung zur Anzahl und nach Möglichkeit Qualifikation der Mitarbeiter des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren (ohne freie Mitarbeiter).
Die Vergabestelle stellt auch für die Abgabe der vorgenannten Eigenerklärungen ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in ANHANG A II) genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern ist und unbedingt zu verwenden ist.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft ein Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit abgibt.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die Eigenerklärung zu Referenzen sowie die Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit und wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Jahren unter Angabe des Kundennamens, dem Ort der Leistungserbringung, einem Ansprechpartner, der Telefonnummer, einer Kurzbeschreibung des Projektes sowie des Auftragsvolumens netto für den Bereich Pflege- und Seniorenheime sowie ggf. Rettungswachen. Bei Referenzen zum Bau von Pflege- und Seniorenheimen ist auch die Anzahl der Pflegeplätze zu benennen. Nach Möglichkeiten, sollte bei Planung und Bau der Passivhausstandard umgesetzt worden sein. Referenzen sind nur dann vergleichbar, wenn Planungs- und Bauleistungen im Bereich Pflege- und Seniorenheime mit einem Auftragsvolumen (Planung und Bau) von mindestens EUR 4,0 Mio. netto in den letzten drei Geschäftsjahren erbracht wurden. Soweit getrennte Referenzen für Planung und Bau eingereicht werden, müssen das Auftragsvolumen der Planungs- und Bauleistungen das vorgenannte Auftragsvolumen zusammen erreichen,
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— Veranschaulichungen der vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Jahren durch Vorlage von Ansichten, Fotografien, Grundrissen o.ä. der geplanten und gebauten Senioren- und Pflegeheime sowie ggf. Rettungswachen,
— Angabe von Umweltmanagementmaßnahmen (z.B. Verwendung regionaler Baumaterialien), die bei der Ausführung des Auftrages zur Anwendung kommen sollen oder Bescheinigung unabhängiger Stellen über das Umweltmanagement des Bieters, etwa Eco-Management-and-Audit-Scheme (EMAS) oder gleichwertig.
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Die Vergabestelle stellt auch für die Abgabe der vorgenannten Eigenerklärungen ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in ANHANG A II) genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern ist und unbedingt zu verwenden ist.
Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Teilnahmeantrages vorliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft ein Teilnahmeantrag ab, muss nach den vorgelegten Referenzen die Bewerbergemeinschaft als Ganzes über die erforderliche Fachkunde verfügen. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat für den im Auftragsfall von ihm zu übernehmenden Leistungsteil die Fachkunde nachzuweisen.
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Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Fachkunde der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen und sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und dem Unternehmen bestehenden Verbindung. In diesem Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannte Eigenerklärung zu Referenzen sowie die Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder mit postalischer Anschrift aufgeführt werden,
— in der ein von allen für die Durchführung des Vertrages gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigter Vertreter benannt und erklärt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder rechtsverbindlich vertreten wird,
— in der die postalische Anschrift des Vertreters angegeben wird, über den der gesamte Schriftverkehr abgewickelt wird.
Für diese Erklärung stellt die Vergabestelle das Muster "Bewerbergemeinschaft" zur Verfügung. Das Muster ist dem Bewerbungsformular, welches bei der unter Ziffer ANHANG A II) genannten Kontaktstelle möglichst per E-Mail abzufordern ist, beigefügt und vollständig auszufüllen. Soweit die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das bevollmächtigte Mitglied nicht benannt haben, behält sich die Vergabestelle vor, diese Angaben nachzufordern.
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Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften im Auftragsfall gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher Verpflichtungen.
Es ist grundsätzlich unzulässig, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bewerber am Vergabeverfahren teilzunehmen. Ein solches Verhalten ist regelmäßig als unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Dies gilt nur dann nicht, wenn der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag nachweist, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt werden. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bewerber an verschiedenen Bewerbergemeinschaften beteiligt.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftrag unterliegt den Vorgaben des TVgG-NRW. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Vergabestelle wird nach formaler Prüfung der Teilnahmeanträge den Bewerberkreis anhand der nachgewiesenen Eignung voraussichtlich auf fünf Bewerber begrenzen. Die Einschränkung des Teilnehmerkreises erfolgt auf Basis der mit den Teilnahmeanträgen einzureichenden Angaben zu Referenzen. Maximal können 100 Punkte erreicht werden. Zu 60 % (60 Punkte) entscheidet die Qualität der vergleichbaren Referenzen im Sinne von III.2.3). Es werden Referenzen für Pflege- und Seniorenheime sowie Rettungswachen bewertet. Zugrunde gelegt werden die Eigenerklärungen sowie die zur Veranschaulichung der Referenzen eingereichten Ansichten, Fotographien, Grundrisse, o.ä.. Zudem wird das Verhältnis von Baukosten zu erstellten Pflegeplätzen und Erfahrungen beim Passivhausstandard berücksichtigt. Schwerpunktmäßig stellt die Vergabestelle hier auf die Referenzen zu Planung und Bau von Pflege- und Seniorenheimen ab. Es findet eine vergleichende Wertung statt. Zu weiteren 40 % (40 Punkte) fließt die Anzahl der nachgewiesenen, vergleichbaren Referenzen im Sinne von III.2.3) in die Entscheidung ein. Es wird darauf hingewiesen, dass nur die Zahl der nachgewiesenen Referenzen für Pflege- und Seniorenheime berücksichtigt werden. Etwaige Referenzen zu Planung und Bau von Rettungswachen werden bei der Bewertung der Anzahl der Referenzen nicht berücksichtigt. Der Bieter mit der höchsten Anzahl von Referenzen erhält 40 Punkte, alle übrigen Bieter werden hierzu ins Verhältnis gesetzt. Teilreferenzen, also zum Beispiel eine Teilreferenz ausschließlich für die Planung und eine Teilreferenz ausschließlich für den Bau werden als eine Referenz gewertet, da die Referenzen nur in der Gesamtschau eine vergleichbare Referenz darstellen. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf das bei der unter Ziffer ANHANG A II) genannten Kontaktstelle abzufordernde Bewerbungsformular verwiesen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Eigenbetrieb Schulen des Kreises Lippe, Technisches Gebäudemanagement
Dipl. Ing. Claudia Nolte
Name: Kreis Lippe, Der Landrat
Kontaktperson: Submissionsstelle (Raum 491)
Telefon: +49 5231624910 📞
E-Mail: submissionsstelle@lippe.de 📧
Fax: +49 5231626689 📠

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Bewerbungsformular ist bei der unter Ziffer ANHANG A II) genannten Kontaktstelle abzufordern und für die Abgabe des Teilnahmeantrages zu verwenden.
Bitte beachten Sie, dass der Teilnahmeantrag schriftlich in einfacher Ausfertigung nebst Datenträger, auf dem der Teilnahmeantrag vollständig enthalten (z.B. eingescannt im pdf-Format) sein muss und bei der Kontaktstelle gemäß ANHANG A III) eingereicht werden muss. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold
Postanschrift: Leopoldstraße 15
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32756
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 5231711710 📞
Fax: +49 5231711715 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinweis zur Geltendmachung von Vergaberechtsverstößen vor der Vergabekammer:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit.
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Weitere Einzelheiten können § 107 GWB entnommen werden.
Quelle: OJS 2012/S 198-325085 (2012-10-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 134-231410
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 198-325085
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
Brandschutzkonzept, Erdarbeiten, Dachdeckungs- und Dichtungsarbeiten, Fenster, Türen und Tore, Estricharbeiten.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtpauschalpreis (60)
2. Soziale und funktionale Gestaltungsqualität (15)
3. Ökologische Qualität (15)
4. Ökonomische Qualität (10)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-09 📅
Name: Müller Bau GmbH & Co KG
Postanschrift: Klosterbreite 3
Postort: Lügde-Rischenau
Postleitzahl: 32676
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@muellerbau.de 📧
Internetadresse: www.muellerbau.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit
Quelle: OJS 2013/S 134-231410 (2013-07-09)