Planungsleistungen von Verkehrsanlagen gemäß §44 ff. HOAI ab Leistungsphase 5 inkl. der örtlichen Bauüberwachung für die geplante Weiterführung der Heisterbachstraße in der Stadt Neu-Anspach über den Anschluss Philipp-Reis-Straße hinaus bis zum Anschluss an die K723. Dieser s.g. 4. Bauabschnitt der Heisterbachstraße stellt damit den Netzschluss zwischen der B456 und der K723 her und entlastet die Ortsdurchfahrten der K734 in der Ortslage Hausen-Arnsbach und der L3270 in der Ortslage von Westerfeld. Mit der Realisierung und Planung wird der entscheidende Schritt zur grundlegenden Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in Neu-Anspach unternommen: Eine bessere Anbindung an die übergeordnete B456 und damit eine nachhaltige Entlastung der engen Ortsdurchfahrt des Ortsteiles Westerfeld.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Die Baulänge des 4. Bauabschnittes beträgt bei der vorliegenden Variante mit Überquerung der Taunusbahn 836,647 m. Dazu addieren sich Anschlusslängen auf der K723 von 234,048 m und die Länge der Kreisfahrbahn mit 125,664 m. Durch die neu zu bauende Heisterbachstraße wird das landwirtschaftliche Wegenetz zerschnitten. Entsprechend muss dieses Wegenetz der Planung angepasst werden. Dazu fanden umfangreiche Abstimmungen mit den betroffenen Landwirten statt.Innerhalb der Trasse des 4. Bauabschnitts gibt es einige Zwangspunkte. Der 'Häuserbach' und der 'Arnsbach' sind zu queren, eine Überführung des zu verlegenden Hauptwirtschaftsweges ist notwendig und die Strecke der Taunusbahn ist zu queren. Bedingt durch das Anschneiden eines Feuchtgebietes durch den neuen Straßendamm ist ein größerer Durchlass notwendig, der die Funktion des Luftaustausches, der Wildtierquerungen und eines Entwässerungsdurchlasses im Bereich des maximal 13,50 m hohen Straßendammes wahrnimmt.
Die Baulänge des 4. Bauabschnittes beträgt bei der vorliegenden Variante mit Überquerung der Taunusbahn 836,647 m. Dazu addieren sich Anschlusslängen auf der K723 von 234,048 m und die Länge der Kreisfahrbahn mit 125,664 m. Durch die neu zu bauende Heisterbachstraße wird das landwirtschaftliche Wegenetz zerschnitten. Entsprechend muss dieses Wegenetz der Planung angepasst werden. Dazu fanden umfangreiche Abstimmungen mit den betroffenen Landwirten statt.Innerhalb der Trasse des 4. Bauabschnitts gibt es einige Zwangspunkte. Der 'Häuserbach' und der 'Arnsbach' sind zu queren, eine Überführung des zu verlegenden Hauptwirtschaftsweges ist notwendig und die Strecke der Taunusbahn ist zu queren. Bedingt durch das Anschneiden eines Feuchtgebietes durch den neuen Straßendamm ist ein größerer Durchlass notwendig, der die Funktion des Luftaustausches, der Wildtierquerungen und eines Entwässerungsdurchlasses im Bereich des maximal 13,50 m hohen Straßendammes wahrnimmt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Neu-Anspach
Postanschrift: Bahnhofstraße 26 - 28
Postleitzahl: 61267
Postort: Neu-Anspach
Kontakt
Internetadresse: http://www.neu-anspach.de🌏
E-Mail: peter.wiesner@neu-anspach.de📧
Telefon: +49 608110256500📞
Fax: +49 608110259065 📠
1. Der beigefügte Bewerbungsbogen beschreibt die zwingend einzuhaltende Form für die Bewerbung. Der ausgefüllte Bewerbungsbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben und dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den Auftraggeber.
2. Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
3. Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Bewerbungsaufkleber aus den Bewerbungsunterlagen zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
4. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und gemäß Ziffer IV.1.2) bewerten.
5. Inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Eignung wegen inhaltlicher Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen, Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen.
6. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 5 beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 5 Bewerber grundsätzlich die vorliegenden geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer IV.1.2) bewerten und gewichten.
7. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
8. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist wenn die Bekanntmachung zunächst in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
9. Erläuterungen zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem in Schriftform einzureichenden Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung - ggf. mehrfach - fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend ausreichend erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der gemäß Ziffer IV.1.2) vorab benannten Zuschlagskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.
10. Hinweis zur Zusammenstellung der einzureichenden Unterlagen:
Die Zusammenstellung und Einreichung der benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) hat nach der Reihenfolge der Nennung im Bewerbungsbogen zu der vorliegenden Bekanntmachung in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst zu erfolgen. Nur diese Informationen werden für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Die vom Bewerber erstellten Unterlagen sind zusätzlich zur Papierfassung in digitaler Form als pdf-File auf CD-ROM abzugeben. Für die Bewertung ist gleichwohl ausschließlich die Papierfassung gültig und maßgeblich.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf : http://www.had.de/start.php?showpub=690C6VGJMY6ENTFG
nachr. HAD-Ref. : 4234/12
nachr. V-Nr/AKZ : I/Neu-Anspach
1. Der beigefügte Bewerbungsbogen beschreibt die zwingend einzuhaltende Form für die Bewerbung. Der ausgefüllte Bewerbungsbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben und dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den Auftraggeber.
2. Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
3. Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Bewerbungsaufkleber aus den Bewerbungsunterlagen zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
4. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und gemäß Ziffer IV.1.2) bewerten.
5. Inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Eignung wegen inhaltlicher Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen, Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen.
6. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 5 beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 5 Bewerber grundsätzlich die vorliegenden geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer IV.1.2) bewerten und gewichten.
7. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
8. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist wenn die Bekanntmachung zunächst in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
9. Erläuterungen zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem in Schriftform einzureichenden Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung - ggf. mehrfach - fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend ausreichend erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der gemäß Ziffer IV.1.2) vorab benannten Zuschlagskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.
10. Hinweis zur Zusammenstellung der einzureichenden Unterlagen:
Die Zusammenstellung und Einreichung der benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) hat nach der Reihenfolge der Nennung im Bewerbungsbogen zu der vorliegenden Bekanntmachung in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst zu erfolgen. Nur diese Informationen werden für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Die vom Bewerber erstellten Unterlagen sind zusätzlich zur Papierfassung in digitaler Form als pdf-File auf CD-ROM abzugeben. Für die Bewertung ist gleichwohl ausschließlich die Papierfassung gültig und maßgeblich.
Planungsleistungen von Verkehrsanlagen gemäß §44 ff. HOAI ab Leistungsphase 5 inkl. der örtlichen Bauüberwachung für die geplante Weiterführung der Heisterbachstraße in der Stadt Neu-Anspach über den Anschluss Philipp-Reis-Straße hinaus bis zum Anschluss an die K723. Dieser s.g. 4. Bauabschnitt der Heisterbachstraße stellt damit den Netzschluss zwischen der B456 und der K723 her und entlastet die Ortsdurchfahrten der K734 in der Ortslage Hausen-Arnsbach und der L3270 in der Ortslage von Westerfeld.
Planungsleistungen von Verkehrsanlagen gemäß §44 ff. HOAI ab Leistungsphase 5 inkl. der örtlichen Bauüberwachung für die geplante Weiterführung der Heisterbachstraße in der Stadt Neu-Anspach über den Anschluss Philipp-Reis-Straße hinaus bis zum Anschluss an die K723. Dieser s.g. 4. Bauabschnitt der Heisterbachstraße stellt damit den Netzschluss zwischen der B456 und der K723 her und entlastet die Ortsdurchfahrten der K734 in der Ortslage Hausen-Arnsbach und der L3270 in der Ortslage von Westerfeld.
Mit der Realisierung und Planung wird der entscheidende Schritt zur grundlegenden Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in Neu-Anspach unternommen: Eine bessere Anbindung an die übergeordnete B456 und damit eine nachhaltige Entlastung der engen Ortsdurchfahrt des Ortsteiles Westerfeld.
Mit der Realisierung und Planung wird der entscheidende Schritt zur grundlegenden Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in Neu-Anspach unternommen: Eine bessere Anbindung an die übergeordnete B456 und damit eine nachhaltige Entlastung der engen Ortsdurchfahrt des Ortsteiles Westerfeld.
Menge oder Umfang:
Die Baulänge des 4. Bauabschnittes beträgt bei der vorliegenden Variante mit Überquerung der Taunusbahn 836,647 m. Dazu addieren sich Anschlusslängen auf der K723 von 234,048 m und die Länge der Kreisfahrbahn mit 125,664 m. Durch die neu zu bauende Heisterbachstraße wird das landwirtschaftliche Wegenetz zerschnitten. Entsprechend muss dieses Wegenetz der Planung angepasst werden. Dazu fanden umfangreiche Abstimmungen mit den betroffenen Landwirten statt.
Die Baulänge des 4. Bauabschnittes beträgt bei der vorliegenden Variante mit Überquerung der Taunusbahn 836,647 m. Dazu addieren sich Anschlusslängen auf der K723 von 234,048 m und die Länge der Kreisfahrbahn mit 125,664 m. Durch die neu zu bauende Heisterbachstraße wird das landwirtschaftliche Wegenetz zerschnitten. Entsprechend muss dieses Wegenetz der Planung angepasst werden. Dazu fanden umfangreiche Abstimmungen mit den betroffenen Landwirten statt.
Innerhalb der Trasse des 4. Bauabschnitts gibt es einige Zwangspunkte. Der 'Häuserbach' und der 'Arnsbach' sind zu queren, eine Überführung des zu verlegenden Hauptwirtschaftsweges ist notwendig und die Strecke der Taunusbahn ist zu queren. Bedingt durch das Anschneiden eines Feuchtgebietes durch den neuen Straßendamm ist ein größerer Durchlass notwendig, der die Funktion des Luftaustausches, der Wildtierquerungen und eines Entwässerungsdurchlasses im Bereich des maximal 13,50 m hohen Straßendammes wahrnimmt.
Innerhalb der Trasse des 4. Bauabschnitts gibt es einige Zwangspunkte. Der 'Häuserbach' und der 'Arnsbach' sind zu queren, eine Überführung des zu verlegenden Hauptwirtschaftsweges ist notwendig und die Strecke der Taunusbahn ist zu queren. Bedingt durch das Anschneiden eines Feuchtgebietes durch den neuen Straßendamm ist ein größerer Durchlass notwendig, der die Funktion des Luftaustausches, der Wildtierquerungen und eines Entwässerungsdurchlasses im Bereich des maximal 13,50 m hohen Straßendammes wahrnimmt.
Referenznummer: I/Neu-Anspach
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 61267 Neu-Anspach
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eintragungen / Nachweise sind entsprechend des beigefügten Bewerberbogens darzustellen.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eintragungen / Nachweise sind entsprechend des beigefügten Bewerberbogens darzustellen.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eintragungen / Nachweise sind entsprechend des beigefügten Bewerberbogens darzustellen.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis, dass eine aktuelle und ausreichende Berufshaftpflicht mit einer Mindesthöhe für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von jeweils 500.000 EUR besteht. Der Versicherungsschutz ist nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bieter werden nicht Bestandteil des Vertrages.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag das vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Formblatt aus dem Bewerbungsbogen abzugeben.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Zur Auswertung der Bewerbungsunterlagen gelten die Kriterien der beigefügten Bewertungsmatrix; diese sind im Einzelnen:
1.1 Gemittelter Gesamtumsatz der letzten drei Jahre. (10%)
(Bei Bietergemeinschaften: Summe der Umsätze pro Jahr und Bewertung des ermittelten Durchschnitts)
1.2 Gemittelter Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten drei Jahren. (10 %)
2.1 Gemittelte Gesamtmitarbeiter der letzten drei Jahre (fest angestellt). (5 %) (Bei Bietergemeinschaft: Summe der festangestellten Mitarbeiter und Bewertung des ermittelten Durchschnitts)
2.2 Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters mit persönlicher Referenzliste vergleichbarer seit 2008 realisierter Leistungen. (10 %)
2.3 Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Stellvertreters des Projektleiters mit persönlicher Referenzliste vergleichbarer seit 2008 realisierter Leistungen. (5 %)
2.4 Büroreferenz mind. einer und max. drei seit 2008 realisierter vergleichbarer Leistungen. (15 %)
2.5 Büroreferenz mind. einer und max. drei seit 2008 realiserter und mit öffentlichen Mitteln geförderten Baumaßnahmen. (15 %)
2.6 Nachweise (Vorhandene Schulungen) zu Erfahrungen in CARD/1 (5 %)
3.1 Zertifizierung nach ISO 9001 (5 %)
(Bei Bietergemeinschaften reicht ein Zertifikat aus)
3.2 Gesamteindruck der Bewerbung (15%)
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-01-29 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (40)
2. Vorortpräsenz örtlicher Bauüberwachung (30)
3. Konzept Herangehensweise (15)
4. Präsentation des Projektteams (15)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Peter Wiesner
Name: Goldschmidt + Fischer, Diplom Ingenieure, Projektmanagementgesellschaft mbH
Postanschrift: Kolpingstraße 20
Postort: Heusenstamm
Postleitzahl: 63150
Kontaktperson: Herr Kaufmann
Telefon: +49 6104-96240📞
E-Mail: vergabe-p1@gfp-projektsteuerung.de📧
Fax: +49 6104-962410 📠
URL für weitere Informationen: http://www.gfp-projektsteuerung.de🌏
Name: GFP, Goldschmidt + Fischer, Diplom Ingenieure Projektmanagementgesellschaft mbH
Postanschrift: Kolpingstr. 20
URL der Dokumente: http://www.gfp-projektsteuerung.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.gfp-projektsteuerung.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-04-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: I/Neu-Anspach
Zusätzliche Informationen
1. Der beigefügte Bewerbungsbogen beschreibt die zwingend einzuhaltende Form für die Bewerbung. Der ausgefüllte Bewerbungsbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben und dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den Auftraggeber.
1. Der beigefügte Bewerbungsbogen beschreibt die zwingend einzuhaltende Form für die Bewerbung. Der ausgefüllte Bewerbungsbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben und dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den Auftraggeber.
2. Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
3. Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Bewerbungsaufkleber aus den Bewerbungsunterlagen zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
3. Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Bewerbungsaufkleber aus den Bewerbungsunterlagen zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
4. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und gemäß Ziffer IV.1.2) bewerten.
5. Inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Eignung wegen inhaltlicher Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen, Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen.
5. Inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Eignung wegen inhaltlicher Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen, Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen.
6. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 5 beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 5 Bewerber grundsätzlich die vorliegenden geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer IV.1.2) bewerten und gewichten.
6. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 5 beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 5 Bewerber grundsätzlich die vorliegenden geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer IV.1.2) bewerten und gewichten.
7. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
8. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist wenn die Bekanntmachung zunächst in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
8. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist wenn die Bekanntmachung zunächst in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
9. Erläuterungen zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem in Schriftform einzureichenden Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung - ggf. mehrfach - fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend ausreichend erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der gemäß Ziffer IV.1.2) vorab benannten Zuschlagskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.
Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem in Schriftform einzureichenden Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung - ggf. mehrfach - fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend ausreichend erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der gemäß Ziffer IV.1.2) vorab benannten Zuschlagskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.
10. Hinweis zur Zusammenstellung der einzureichenden Unterlagen:
Die Zusammenstellung und Einreichung der benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) hat nach der Reihenfolge der Nennung im Bewerbungsbogen zu der vorliegenden Bekanntmachung in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst zu erfolgen. Nur diese Informationen werden für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Die Zusammenstellung und Einreichung der benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) hat nach der Reihenfolge der Nennung im Bewerbungsbogen zu der vorliegenden Bekanntmachung in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst zu erfolgen. Nur diese Informationen werden für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Die vom Bewerber erstellten Unterlagen sind zusätzlich zur Papierfassung in digitaler Form als pdf-File auf CD-ROM abzugeben. Für die Bewertung ist gleichwohl ausschließlich die Papierfassung gültig und maßgeblich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 248-410832 (2012-12-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-05-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 192 877,01 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-05-13 📅
Name: Dorsch International Consultants GmbH
Postanschrift: Postfach 22 60
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65012
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 092-156188 (2013-05-13)