Die Max-Planck-Gesellschaft plant am Standort in Tübingen ein Gebäude für das neue Institut der Intelligenten Systeme. Im Rahmen einer städtebaulichen Studie sind die städtebaulichen Rahmenbedingungen definiert. Die Neubauten des Max-Planck-Institutsgebäudes für Intelligente Systeme und das Infrastrukturgebäude sollen in Zusammenhang mit den bestehenden Institutsbauten am Campus Tübingen ein neues Ensemble bilden. Gegenstand der zu vergebenen Leistungen sind Leistungsphasen nach § 38 HOAI für das Bauvorhaben „Neubau Max-Planck-Institutsgebäude für Intelligente Systeme am Campus Tübingen“. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen, dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2-4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5-8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Am Max-Planck-Wissenschaftscampus in Tübingen befinden sich aktuell die Max-Planck-Institute für Entwicklungsbiologie, für biologische Kybernetik, das Friedrich-Miescher-Laboratorium sowie das Max-Planck-Haus. Auftragsgegenstand ist die Planung und Objektüberwachung der Freianlagen und einer Straße eines Institutsneubaus (ca. 5 800 m² NF1-6.) für das MPI für Intelligente Systeme mit physikalischen- und biologischen Laboren, speziellen Experimentierbereichen (flexible Videostudios) und Büros. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 30 000 000 EUR Netto. Die Festlegungen innerhalb der städtebaulichen Studie sind zu berücksichtigen. Die Bepflanzung und Gestaltung der Freiflächen des Geltungsbereiches ist entsprechend der Festsetzung der Grünordnung vorzunehmen. Besondere Anforderungen an die Leistungserbringung ergeben sich in zeitlicher Hinsicht, die Fertigstellung des Institutsgebäudes ist für Anfang 2016 vorgesehen. Interessenten sollten deshalb selbstkritisch prüfen, ob sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb der zeitlichen Vorgaben zu erbringen insbesondere, ob sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt nach den Vorschriften des öffentlichen Vergaberechts, insbesondere der VOB/A.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-04.
Auftragsbekanntmachung (2012-05-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsgestaltung
Menge oder Umfang: Siehe II. 1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsgestaltung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V, Generalverwaltung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de🌏
E-Mail: stefan.baier@gv.mpg.de📧
Telefon: +49 8921081777📞
Fax: +49 8921081367 📠
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im.
Beschafferprofil unter dem Link: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
— MPG VOF-Bewerbungsbogen,
— Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen,
Ref.Nr.: MPG_00241_VOF_MEWE_7 bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an") einzureichen:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Ref.Nr. MPG_00241_VOF_MEWE_7.
Arnulfstraße 59.
80636 München
Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bitte bei allen Rückfragen unbedingt immer die genannte Referenznummer angeben.
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen,
Ref.Nr.: MPG_00241_VOF_MEWE_7 bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an") einzureichen:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Ref.Nr. MPG_00241_VOF_MEWE_7.
Arnulfstraße 59.
80636 München
Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bitte bei allen Rückfragen unbedingt immer die genannte Referenznummer angeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max-Planck-Gesellschaft plant am Standort in Tübingen ein Gebäude für das neue Institut der Intelligenten Systeme.
Im Rahmen einer städtebaulichen Studie sind die städtebaulichen Rahmenbedingungen definiert. Die Neubauten des Max-Planck-Institutsgebäudes für Intelligente Systeme und das Infrastrukturgebäude sollen in Zusammenhang mit den bestehenden Institutsbauten am Campus Tübingen ein neues Ensemble bilden.
Im Rahmen einer städtebaulichen Studie sind die städtebaulichen Rahmenbedingungen definiert. Die Neubauten des Max-Planck-Institutsgebäudes für Intelligente Systeme und das Infrastrukturgebäude sollen in Zusammenhang mit den bestehenden Institutsbauten am Campus Tübingen ein neues Ensemble bilden.
Gegenstand der zu vergebenen Leistungen sind Leistungsphasen nach § 38 HOAI für das Bauvorhaben „Neubau Max-Planck-Institutsgebäude für Intelligente Systeme am Campus Tübingen“.
Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen, dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2-4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5-8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen, dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2-4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5-8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
Am Max-Planck-Wissenschaftscampus in Tübingen befinden sich aktuell die Max-Planck-Institute für Entwicklungsbiologie, für biologische Kybernetik, das Friedrich-Miescher-Laboratorium sowie das Max-Planck-Haus. Auftragsgegenstand ist die Planung und Objektüberwachung der Freianlagen und einer Straße eines Institutsneubaus (ca. 5 800 m² NF1-6.) für das MPI für Intelligente Systeme mit physikalischen- und biologischen Laboren, speziellen Experimentierbereichen (flexible Videostudios) und Büros.
Am Max-Planck-Wissenschaftscampus in Tübingen befinden sich aktuell die Max-Planck-Institute für Entwicklungsbiologie, für biologische Kybernetik, das Friedrich-Miescher-Laboratorium sowie das Max-Planck-Haus. Auftragsgegenstand ist die Planung und Objektüberwachung der Freianlagen und einer Straße eines Institutsneubaus (ca. 5 800 m² NF1-6.) für das MPI für Intelligente Systeme mit physikalischen- und biologischen Laboren, speziellen Experimentierbereichen (flexible Videostudios) und Büros.
Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 30 000 000 EUR Netto.
Die Festlegungen innerhalb der städtebaulichen Studie sind zu berücksichtigen. Die Bepflanzung und Gestaltung der Freiflächen des Geltungsbereiches ist entsprechend der Festsetzung der Grünordnung vorzunehmen. Besondere Anforderungen an die Leistungserbringung ergeben sich in zeitlicher Hinsicht, die Fertigstellung des Institutsgebäudes ist für Anfang 2016 vorgesehen. Interessenten sollten deshalb selbstkritisch prüfen, ob sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb der zeitlichen Vorgaben zu erbringen insbesondere, ob sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt nach den Vorschriften des öffentlichen Vergaberechts, insbesondere der VOB/A.
Die Festlegungen innerhalb der städtebaulichen Studie sind zu berücksichtigen. Die Bepflanzung und Gestaltung der Freiflächen des Geltungsbereiches ist entsprechend der Festsetzung der Grünordnung vorzunehmen. Besondere Anforderungen an die Leistungserbringung ergeben sich in zeitlicher Hinsicht, die Fertigstellung des Institutsgebäudes ist für Anfang 2016 vorgesehen. Interessenten sollten deshalb selbstkritisch prüfen, ob sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb der zeitlichen Vorgaben zu erbringen insbesondere, ob sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt nach den Vorschriften des öffentlichen Vergaberechts, insbesondere der VOB/A.
Beschreibung der Optionen:
Übertragung der Leistungsphasen 5-8 (Phase 9 teilweise) an den Auftragnehmer der Phasen 2-4.
Referenznummer: 00241_VOF_MEWE_7
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Spemannstr. 32-44.
72076 Tübingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern unter dem Link: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden).
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern unter dem Link: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden).
Fehlen die geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt und sind diese nicht von der Nachforderung ausgeschlossen, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Fehlen die geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt und sind diese nicht von der Nachforderung ausgeschlossen, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3): Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern unter dem Link: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3): Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern unter dem Link: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden).
Unter 2.3 des MPG- Bewerbungsbogen haben Angaben zum Nettoumsatz mit vergleichbaren Leistungen zu erfolgen. Hierbei ist der nachstehend vorgegebene Mindeststandard zu beachten. Diese Angaben sind als Bewertungskriterium von der Nachforderung ausgeschlossen (siehe hierzu Ziffer IV.1.2).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Unter 2.3 des MPG- Bewerbungsbogen haben Angaben zum Nettoumsatz mit vergleichbaren Leistungen zu erfolgen. Hierbei ist der nachstehend vorgegebene Mindeststandard zu beachten. Diese Angaben sind als Bewertungskriterium von der Nachforderung ausgeschlossen (siehe hierzu Ziffer IV.1.2).
Der Bewerber erhält Punkte ab dem zu erreichenden durchschnittlichen Nettoumsatz für vergleichbare Leistungen (Mindestkriterium) von 200 000 EUR pro Geschäfts-/Kalenderjahr. Ein durchschnittlicher Nettoumsatz von 500 000 EUR pro Geschäfts-/Kalenderjahr führt zur maximalen Punktezahl.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber erhält Punkte ab dem zu erreichenden durchschnittlichen Nettoumsatz für vergleichbare Leistungen (Mindestkriterium) von 200 000 EUR pro Geschäfts-/Kalenderjahr. Ein durchschnittlicher Nettoumsatz von 500 000 EUR pro Geschäfts-/Kalenderjahr führt zur maximalen Punktezahl.
Mindeststandards:
Als Mindestkriterium gilt ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz/Jahr für Dienstleistungen welche den ausgeschriebenen Dienstleistungen entsprechen (siehe 2.3 MPG- Bewerbungsbogen) in Höhe von 200 000 EUR (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der durchschnittlichen Umsätze der Mitglieder).
Als Mindestkriterium gilt ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz/Jahr für Dienstleistungen welche den ausgeschriebenen Dienstleistungen entsprechen (siehe 2.3 MPG- Bewerbungsbogen) in Höhe von 200 000 EUR (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der durchschnittlichen Umsätze der Mitglieder).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3). In Ergänzung zum vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel (Formulare sind von den Bewerbern unter dem Link: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden), sind die nachfolgend geforderten Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizulegen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3). In Ergänzung zum vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel (Formulare sind von den Bewerbern unter dem Link: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden), sind die nachfolgend geforderten Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizulegen.
(1) Benennung von max. 5 in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten bei denen Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 38 HOAI bei welchen, mit der dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen, erbracht wurden, unter Angabe/Vorlage:
(1) Benennung von max. 5 in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten bei denen Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 38 HOAI bei welchen, mit der dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen, erbracht wurden, unter Angabe/Vorlage:
(a) einer Kurzbeschreibung des Projektes,
(b) der Projektgröße nach Grundstücksgröße bzw. zu beplanenden Freifläche,
(c) der Leistungs- und Ausführungszeitraum,
(d) des Auftragswertes,
(e) ob Neuanlage oder Umgestaltungsmaßnahme,
(f) des verantwortlichen Projektleiters/Bearbeiters,
(g) des Auftraggebers,
(h) eines Ansprechpartners (Name und Telefonnummer)
(2) Erklärung aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung.
(3) Benennung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters unter Angabe der jeweiligen Qualifikation/Berufszulassung und Angabe persönlicher Referenzobjekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der jeweiligen Betriebszugehörigkeit.
(3) Benennung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters unter Angabe der jeweiligen Qualifikation/Berufszulassung und Angabe persönlicher Referenzobjekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der jeweiligen Betriebszugehörigkeit.
(4) Darstellung der vorgesehenen Struktur des Projektteams unter Angabe der Anzahl der vorgesehenen Personen gegliedert nach Berufsgruppen und des jeweiligen Aufgabenbereiches (möglichst in Form eines Organigramms mit Texterläuterungen, die namentliche Benennung aller Projektmitglieder ist nicht vorausgesetzt).
(4) Darstellung der vorgesehenen Struktur des Projektteams unter Angabe der Anzahl der vorgesehenen Personen gegliedert nach Berufsgruppen und des jeweiligen Aufgabenbereiches (möglichst in Form eines Organigramms mit Texterläuterungen, die namentliche Benennung aller Projektmitglieder ist nicht vorausgesetzt).
(5) Angaben zur Gewährleistung der Qualität im Unternehmen (siehe unter Punkt 3.5 im MPG- Bewerbungsbogen).
Sind die unter (1)-(5) geforderten Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen. (Siehe hierzu Ziffer IV.1.2).
Mindeststandards:
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber mindestens 1 fertiggestelltes oder noch laufendes Referenzprojekt, welches mit der Leistung des Auftragsgegenstandes vergleichbar ist, vorweisen kann. Dabei müssen mindestens die Leistungsphasen 2-8 erbracht worden sein. Aufzuzeigen ist, inwieweit Subunternehmer in die Leistungserbringung integriert waren.
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber mindestens 1 fertiggestelltes oder noch laufendes Referenzprojekt, welches mit der Leistung des Auftragsgegenstandes vergleichbar ist, vorweisen kann. Dabei müssen mindestens die Leistungsphasen 2-8 erbracht worden sein. Aufzuzeigen ist, inwieweit Subunternehmer in die Leistungserbringung integriert waren.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen.
(Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck "Bewerbungsbogen", der von den Bewerbern unter dem Link: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden ist.)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
(Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck "Bewerbungsbogen", der von den Bewerbern unter dem Link: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden ist.)
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieure im Sinne des § 19 Abs. (2) VOF 2009.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien: (1) Referenzen für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistung, Gewichtung: 45 % (2) durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren und heute, Gewichtung: 5 % (3) durchschnittliche Nettoumsatz/Jahr mit vergleichbaren Dienstleistungen, Gewichtung: 20 % Ein durchschnittlicher Nettoumsatz für die Planung von Projekten, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, von 500 000 EUR/Geschäftsjahr führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der durchschnittlichen Nettoumsätze für die Planung von Projekten, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. (4) Qualifikation und Referenzobjekte des vorgesehenen Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters, Gewichtung: 20 % (5) Struktur des vorgesehenen Projektteams, Gewichtung: 5 % (6) Gewährleistung der Qualität im Unternehmen, Gewichtung: 5 % Bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (5 = sehr gut, 4 = gut, 3 = befriedigend, 2 = ausreichend, 1 = mangelhaft, 0 = ungenügend) erreicht werden, die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert. Bei gleicher Punktgleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (1). Sind die für die oben genannten Bewertungskriterien geforderten Angaben/Nachweise/ Erklärungen/Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese nicht nachgefordert. Das Fehlen jeglicher Angaben/Nachweise/ Erklärungen/Unterlagen hierzu führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien: (1) Referenzen für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistung, Gewichtung: 45 % (2) durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren und heute, Gewichtung: 5 % (3) durchschnittliche Nettoumsatz/Jahr mit vergleichbaren Dienstleistungen, Gewichtung: 20 % Ein durchschnittlicher Nettoumsatz für die Planung von Projekten, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, von 500 000 EUR/Geschäftsjahr führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der durchschnittlichen Nettoumsätze für die Planung von Projekten, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. (4) Qualifikation und Referenzobjekte des vorgesehenen Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters, Gewichtung: 20 % (5) Struktur des vorgesehenen Projektteams, Gewichtung: 5 % (6) Gewährleistung der Qualität im Unternehmen, Gewichtung: 5 % Bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (5 = sehr gut, 4 = gut, 3 = befriedigend, 2 = ausreichend, 1 = mangelhaft, 0 = ungenügend) erreicht werden, die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert. Bei gleicher Punktgleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (1). Sind die für die oben genannten Bewertungskriterien geforderten Angaben/Nachweise/ Erklärungen/Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese nicht nachgefordert. Das Fehlen jeglicher Angaben/Nachweise/ Erklärungen/Unterlagen hierzu führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-06-26 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Stefan Baier
Internetadresse: www.mpg.de🌏
Name: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Arnulfstraße 59
Postleitzahl: 80636
Kontaktperson: 00241_VOF_MEWE_7
Telefon: +49 8914331-45889📞
E-Mail: bieterfragen@de.ey.com📧
Fax: +49 1813943-45889 📠
URL für weitere Informationen: Bitte bei Fragen unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben. Fragen sind zu richten an die genannte Mail-Adresse. 🌏
Name: Einkauf/ Bewerbungsunterlagen
Postanschrift: München
Postort: MPG - Homepage
Kontaktperson: Bewerbungsunterlagen sind von den Bewerbern von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
URL der Dokumente: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof🌏
URL der Teilnahme: Bitte unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben! 🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-07-30 📅
Datum des Endes: 2016-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00241_VOF_MEWE_7
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen,
Ref.Nr.: MPG_00241_VOF_MEWE_7 bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an") einzureichen:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Ref.Nr. MPG_00241_VOF_MEWE_7.
Arnulfstraße 59.
80636 München
Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bitte bei allen Rückfragen unbedingt immer die genannte Referenznummer angeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 089-146408 (2012-05-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-12-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V, Generalverwaltung
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link:
http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof
von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
— MPG VOF-Bewerbungsbogen
— Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben , beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen,
Ref.Nr.: MPG_00241_VOF_MEWE_7 bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an") einzureichen:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ref.Nr. MPG_00241_VOF_MEWE_7
Arnulfstraße 59
80636 München
Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bitte bei allen Rückfragen unbedingt immer die genannte Referenznummer angeben.
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link:
von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
— MPG VOF-Bewerbungsbogen
— Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben , beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen,
Ref.Nr.: MPG_00241_VOF_MEWE_7 bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an") einzureichen:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ref.Nr. MPG_00241_VOF_MEWE_7
Arnulfstraße 59
80636 München
Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bitte bei allen Rückfragen unbedingt immer die genannte Referenznummer angeben.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Spemannstr. 32-44
DEUTSCHLAND
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird ( § 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird ( § 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB)