Planungsleistung § 53 HOAI Technische Ausrüstung, HKLS

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V, Generalverwaltung

Die Max-Planck-Gesellschaft plant den Neubau des Max-Planck-Institutes „Intelligente Systeme“ (ca. 5 800 m² NF1-6.) am Standort Tübingen. Im Rahmen einer städtebaulichen Studie soll der Neubau mit den bestehenden Institutsbauten am Campus Tübingen ein neues Ensemble bilden. Gegenstand der zu vergebenen Leistungen sind Leistungsphasen nach §53 HOAI für das Bauvorhaben.
„Neubau Max-Planck-Institutsgebäude für Intelligente Systeme am Campus Tübingen“. Gefordert ist die Planung und Objektüberwachung der gesamten Haustechnik mit Büroräumen, Laboren technisch-physikalischer-; chemischer-; und biologischer Ausrichtung sowie speziellen Experimentierbereichen (flexible Videostudios).
Der Neubau befindet sich in der Nähe von Bestandsgebäuden. Das Gebäude soll an die bestehende Fernwärmeversorgung der Stadt Tübingen angeschlossen werden. Mit den Planungen soll in III/2012 begonnen werden, die Fertigstellung des Institutsgebäudes ist für Anfang 2016 vorgesehen.
Die Planung hat entsprechend den gültigen Regeln und Normen und dem Stand der Technik sowie energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen. Den energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten und einer energieeffizienten Planung und Auslegung kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
Im Vertrag ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Leistungsphasen 2-4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5-8 (teilweise 9) zu übertragen.
Eine angemessene Präsenz der Bauleitung (Bauleitungsbüro) vor Ort ist ebenso erforderlich wie eine schnelle Reaktionszeit bei Störungen. Die Max-Planck-Gesellschaft legt großen Wert auf erfahrene HKLS - Planungsbüros, die technisch schwierige Maßnahmen sicher planen können und über gute Referenzen bei Vergleichsobjekten verfügen. Interessenten sollten deshalb selbstkritisch prüfen, ob sie in der Lage sind, die Leistungen zu erbringen insbesondere, ob sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen. Die voraussichtlichen honorarfähigen Herstellungskosten liegen zwischen 1 Mio. und 5 Mio. € netto.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-04-20 Auftragsbekanntmachung
2012-12-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-04-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: Siehe II. 1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V, Generalverwaltung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: stefan.baier@gv.mpg.de 📧
Telefon: +49 8921081777 📞
Fax: +49 8921081367 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-04-20 📅
Einreichungsfrist: 2012-05-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-04-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 79-130111
ABl. S-Ausgabe: 79
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link: http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/vof/index.html von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. — MPG VOF-Bewerbungsbogen, — Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen, Ref.Nr.: MPG_00203_VOF_2 MEWE bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an") einzureichen: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Ref.Nr. MPG_00239_VOF_2 MEWE. Arnulfstraße 59. 80636 München. DEUTSCHLAND. Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail sind nicht zugelassen. Bitte bei allen Rückfragen unbedingt immer die genannte Referenznummer angeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max-Planck-Gesellschaft plant den Neubau des Max-Planck-Institutes „Intelligente Systeme“ (ca. 5 800 m² NF1-6.) am Standort Tübingen. Im Rahmen einer städtebaulichen Studie soll der Neubau mit den bestehenden Institutsbauten am Campus Tübingen ein neues Ensemble bilden. Gegenstand der zu vergebenen Leistungen sind Leistungsphasen nach §53 HOAI für das Bauvorhaben.
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„Neubau Max-Planck-Institutsgebäude für Intelligente Systeme am Campus Tübingen“. Gefordert ist die Planung und Objektüberwachung der gesamten Haustechnik mit Büroräumen, Laboren technisch-physikalischer-; chemischer-; und biologischer Ausrichtung sowie speziellen Experimentierbereichen (flexible Videostudios).
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Der Neubau befindet sich in der Nähe von Bestandsgebäuden. Das Gebäude soll an die bestehende Fernwärmeversorgung der Stadt Tübingen angeschlossen werden. Mit den Planungen soll in III/2012 begonnen werden, die Fertigstellung des Institutsgebäudes ist für Anfang 2016 vorgesehen.
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Die Planung hat entsprechend den gültigen Regeln und Normen und dem Stand der Technik sowie energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen. Den energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten und einer energieeffizienten Planung und Auslegung kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
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Im Vertrag ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Leistungsphasen 2-4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5-8 (teilweise 9) zu übertragen.
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Eine angemessene Präsenz der Bauleitung (Bauleitungsbüro) vor Ort ist ebenso erforderlich wie eine schnelle Reaktionszeit bei Störungen. Die Max-Planck-Gesellschaft legt großen Wert auf erfahrene HKLS - Planungsbüros, die technisch schwierige Maßnahmen sicher planen können und über gute Referenzen bei Vergleichsobjekten verfügen. Interessenten sollten deshalb selbstkritisch prüfen, ob sie in der Lage sind, die Leistungen zu erbringen insbesondere, ob sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen. Die voraussichtlichen honorarfähigen Herstellungskosten liegen zwischen 1 Mio. und 5 Mio. € netto.
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Beschreibung der Optionen:
Übertragung der Leistungsphasen 5-8 (Phase 9 teilweise) an den Auftragnehmer der Phasen 2-4.
Referenznummer: 00239_VOF_MEWE_2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Spemannstr. 32-44.
72076 Tübingen.
DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link: http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Fehlen die geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link: http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden).
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Im MPG-Bewerbungsbogen unter 2.2 sind Angaben zum Gesamtumsatz, bezogen auf das Gewerk HKLS, zu machen. Hierbei ist der nachstehend vorgegebene Mindeststandard zu beachten. Die Netto-Gesamtumsatzangaben sind als Bewertungskriterium von der Nachforderung ausgenommen (siehe hierzu Ziffer IV.1.2). Der Bewerber erhält Punkte ab dem zu erreichenden durchschnittlichen Netto-Gesamtumsatz (Mindestkriterium) von 400 000 EUR pro Geschäfts-/Kalenderjahr. Ein durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz von 700 000 EUR pro Geschäfts-/Kalenderjahr führt zur maximalen Punktezahl.
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Mindeststandards:
Als Mindestkriterium gilt ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz / Jahr in Höhe von 400 000 EUR (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link: http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden).
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Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben zu machen bzw.Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3)); in Ergänzung zum MPG Bewerbungsbogen, sind die nachfolgend geforderten.
Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizulegen:
(1) Angabe von max. drei in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten bei denen Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 53, Anlage 14 HOAI, bei vergleichbaren Neubauten von hochinstallierten Instituts- oder Forschungsgebäuden, erbracht wurden, unter Angabe.
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(a) der Art der Nutzung,
(b) der Projektgröße nach HNF,
(c) der Leistung und der Ausführungszeit,
(d) der gesamten Herstellungskosten und der Herstellungskosten bezogen auf HKLS,
(e) des eigenen Leistungsumfanges (Leistungsphasen),
(f) des verantworlichen Projektleiters/Bearbeiters,
(g) des Auftraggebers,
(h) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name und Telefonnummer)
(2) Erklärung aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalbestandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschul-bzw. FH-Abschluss, techn.Angestellte, Zeichner, etc.), bezogen auf das Gewerk HKLS.
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(3) Benennung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters sowie der für die Objektüberwachung zuständigen Person und deren Stellvertreter jeweils unter Angabe der jeweiligen beruflichen Qualifikation/ Berufszulassung und Angabe persönlicher Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der jeweiligen Betriebszugehörigkeit. Darstellung der vorgesehenen Struktur des Projektteams unter Angabe der Anzahl der vorgesehenen Personen gegliedert nach Berufsgruppen und des jeweilgen Aufgabenbereiches (möglichst in Form eines Organigramms mit Texterläuterungen; die namentliche Benennung aller Projektmitglieder ist nicht vorausgesetzt).
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(4) Angaben zur technischen Ausstattung (EDV, CAD, AVA, etc.)
Sind die unter (1) bis (4) geforderten Angaben/ Erklärungen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen (siehe hierzu Ziffer IV.1.2).
Mindeststandards:
(1) Als Mindestkriterium muss 1 Referenz, innerhalb der letzten 5 Jahre, für den Neubau und Bauleitung von hochinstallierten Instituts-oder Forschungsgebäuden erfüllt sein.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen.
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(Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck "Bewerbungsbogen", der von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link: http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/vof/index.html von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden ist).
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieure im Sinne des § 19 Abs. (2) VOF 2009.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien: (1) Referenzen für HKLS-Planung im Instituts- und Forschungsbau(Gewichtung 55 %); (2) Beschäftigte und Führungskräfte in den letzten drei Jahren und heute (Gewichtung 10 %); (3) Nettoumsatzzahlen des durchschnittlichen Gesamtumsatz/ Jahr (Gewichtung 10 %); (4) Qualifikation und Referenzobjekte des vorgesehenen Projektleiters und Objektüberwacher (Gewichtung 20 %); (5) technische Ausrüstung (Gewichtung 5 %) bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (5= sehr gut, 4=gut, 3=befriedigend, 2= ausreichend, 1=mangelhaft, 0= ungenügend) erreicht werden; die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert; zur Angebotsabgabe werden die 3 bis 5 Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktgleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (1) Referenzen. Sind die für die oben genannten Bewertungskriterien geforderten Angaben/Nachweise/ Erklärungen/Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese nicht nachgefordert. Das Fehlen jeglicher Angaben/Nachweise/ Erklärungen/Unterlagen hierzu führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-06-12 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Stefan Baier
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Name: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Arnulfstraße 59
Postleitzahl: 80636
Kontaktperson: 00239_VOF_MEWE_2
Telefon: +49 8914331-45889 📞
E-Mail: bieterfragen@de.ey.com 📧
Fax: +49 1813943-45889 📠
URL für weitere Informationen: Bitte bei Fragen unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben. Fragen sind zu richten an die genannte Mail-Adresse. 🌏
Name: Beschafferprofil
Postanschrift: München
Postort: MPG - Homepage
Kontaktperson: Bewerbungsunterlagen sind von den Bewerbern von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
URL der Dokumente: http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/vof/index.html 🌏
URL der Teilnahme: Bitte unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben! 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-07-02 📅
Datum des Endes: 2016-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00239_VOF_MEWE_2
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link: http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/vof/index.html von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
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— MPG VOF-Bewerbungsbogen,
— Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
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Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen,
Ref.Nr.: MPG_00203_VOF_2 MEWE bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an") einzureichen:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Ref.Nr. MPG_00239_VOF_2 MEWE.
Arnulfstraße 59.
80636 München.
DEUTSCHLAND.
Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bitte bei allen Rückfragen unbedingt immer die genannte Referenznummer angeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
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Quelle: OJS 2012/S 079-130111 (2012-04-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-12-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V, Generalverwaltung

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-12-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 001-000374
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 79-130111
ABl. S-Ausgabe: 1
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link: http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/vof/index.html von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. — MPG VOF-Bewerbungsbogen — Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben , beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen, Ref.Nr.: MPG_00203_VOF_2 MEWE bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an") einzureichen: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ref.Nr. MPG_00239_VOF_2 MEWE Arnulfstraße 59 80636 München Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail sind nicht zugelassen. Bitte bei allen Rückfragen unbedingt immer die genannte Referenznummer angeben.
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Spemannstr. 32-44
72076 Tübingen
DEUTSCHLAND

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird ( § 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB)
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2013/S 001-000374 (2012-12-28)