Die Städtische Altenpflegeheime Leipzig gGmbH ist einer der größten Betreiber von Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Leipzig. Sie plant den Neubau eines Altenpflegeheimes mit 150 vollstationären Pflegeplätzen in 04105 Leipzig, Goyastraße 4. Weiterhin soll auf dem Grundstück eine Wohnanlage mit altersgerechtem Wohnen errichtet werden, Wohnfläche gesamt ca. 500 m². Für diese beiden Bauvorhaben soll mit dem Verfahren der Architekt für die Objektplanung Gebäude (Los1) und der Tragwerksplaner (Los 2) gefunden werden. Weiterhin wird vom gleichen Bauherrn auf dem Grundstück eine Kita mit 150 Plätzen errichtet. Nur die Fachingenieure Haustechnik (Los 3) sollen mit den Planungsleistungen für alle drei Objekte beauftragt werden. Der Baubeginn ist für 06/2013 vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-07-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Planungsleistungen in den Losen.Los 1: Objektplanung nach HOAI Teil 3 Gebäude und Freianlagen LP 1-9.Los 2: Tragwerksplanung HOAI Teil 4 § 49 LP 1-6.Los 3: Fachplanung nach HOAI Teil 4 Anlagengruppen.— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen,— Lufttechnische Anlagen,— Starkstromanlagen,— Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,— Förderanlagen,— Gebäudeautomation.§ 53 LP 1-9.Die Vergabe erfolgt losweise, eine Bewerbung auf ein oder mehrere Lose ist möglich. Bei Bewerbung auf mehrere Lose wird empfohlen, für jedes Los einzeln das Formblatt auszufüllen und die entsprechenden Unterlagen beizufügen.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Planungsleistungen in den Losen.Los 1: Objektplanung nach HOAI Teil 3 Gebäude und Freianlagen LP 1-9.Los 2: Tragwerksplanung HOAI Teil 4 § 49 LP 1-6.Los 3: Fachplanung nach HOAI Teil 4 Anlagengruppen.— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen,— Lufttechnische Anlagen,— Starkstromanlagen,— Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,— Förderanlagen,— Gebäudeautomation.§ 53 LP 1-9.Die Vergabe erfolgt losweise, eine Bewerbung auf ein oder mehrere Lose ist möglich. Bei Bewerbung auf mehrere Lose wird empfohlen, für jedes Los einzeln das Formblatt auszufüllen und die entsprechenden Unterlagen beizufügen.
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 16.8.2012 mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren eine Beschreibung zum Verfahrensablauf.
Für Los 1 Objektplanung:
Die ausgewählten Teilnehmer sollen zum Nachweis ihrer Fachkunde und Entwurfsqualität Lösungsvorschläge zur Gestaltung der in einem Workshop mit den Genehmigungsbehörden vorabgestimmten Baukörper ausarbeiten sowie die Umsetzung eines modernen Pflegekonzeptes im Grundriss skizzieren. Es ist der Kostenrahmen zu benennen. Hierfür erhalten die Büros eine Vergütung von pauschal 1 000,00 EUR netto, die im Falle der Beauftragung mit dem Honorar verrechnet wird. Das Verhandlungsverfahren soll am 6.9.2012 stattfinden.
Für Los 2: Tragwerksplanung.
Das Verhandlungsverfahren findet am 24.9.2012 statt.
Für Los 3: Haustechnikplanung.
Die ausgewählten Teilnehmer sollen zum Nachweis ihrer Fachkunde ein Energiekonzept zur Versorgung des Baukomplexes (Pflegeheim, betreutes Wohnen, Kindergarten) erarbeiten. Hierfür erhalten die Büros eine Vergütung von pauschal 400,00 EUR netto, die im Falle der Beauftragung mit dem Honorar verrechnet wird. Das Verhandlungsverfahren soll am 25.9.2012 stattfinden.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach dem Verhandlungsgespräch eines der Referenzprojekte des für die Beauftragung vorgesehenen Büros zu besuchen und Gespräche mit dem Bauherren, insbesondere den direkt an der baulichen Realisierung beteiligten Mitarbeitern des Bauherrn, zu führen. Werden vom Bauherrn Probleme im Projekt mit dem für die Beauftragung vorgesehenen Büro bzw. seinen eingesetzten Mitarbeitern benannt, insbesondere hinsichtlich.
— Termin- und Kostentreue,
— unzureichender Anwesenheit des Bauleitungspersonals,
— Mängel bei der angemessenen Reaktion auf nicht vorhersehbare Probleme der baulichen Realisierung behält sich der Auftraggeber vor, dieses Büro nicht zu beauftragen und mit den nächstplatzierten Büros die Referenzprüfung in gleicher Art vorzunehmen.
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 16.8.2012 mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren eine Beschreibung zum Verfahrensablauf.
Für Los 1 Objektplanung:
Die ausgewählten Teilnehmer sollen zum Nachweis ihrer Fachkunde und Entwurfsqualität Lösungsvorschläge zur Gestaltung der in einem Workshop mit den Genehmigungsbehörden vorabgestimmten Baukörper ausarbeiten sowie die Umsetzung eines modernen Pflegekonzeptes im Grundriss skizzieren. Es ist der Kostenrahmen zu benennen. Hierfür erhalten die Büros eine Vergütung von pauschal 1 000,00 EUR netto, die im Falle der Beauftragung mit dem Honorar verrechnet wird. Das Verhandlungsverfahren soll am 6.9.2012 stattfinden.
Für Los 2: Tragwerksplanung.
Das Verhandlungsverfahren findet am 24.9.2012 statt.
Für Los 3: Haustechnikplanung.
Die ausgewählten Teilnehmer sollen zum Nachweis ihrer Fachkunde ein Energiekonzept zur Versorgung des Baukomplexes (Pflegeheim, betreutes Wohnen, Kindergarten) erarbeiten. Hierfür erhalten die Büros eine Vergütung von pauschal 400,00 EUR netto, die im Falle der Beauftragung mit dem Honorar verrechnet wird. Das Verhandlungsverfahren soll am 25.9.2012 stattfinden.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach dem Verhandlungsgespräch eines der Referenzprojekte des für die Beauftragung vorgesehenen Büros zu besuchen und Gespräche mit dem Bauherren, insbesondere den direkt an der baulichen Realisierung beteiligten Mitarbeitern des Bauherrn, zu führen. Werden vom Bauherrn Probleme im Projekt mit dem für die Beauftragung vorgesehenen Büro bzw. seinen eingesetzten Mitarbeitern benannt, insbesondere hinsichtlich.
— Termin- und Kostentreue,
— unzureichender Anwesenheit des Bauleitungspersonals,
— Mängel bei der angemessenen Reaktion auf nicht vorhersehbare Probleme der baulichen Realisierung behält sich der Auftraggeber vor, dieses Büro nicht zu beauftragen und mit den nächstplatzierten Büros die Referenzprüfung in gleicher Art vorzunehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Städtische Altenpflegeheime Leipzig gGmbH ist einer der größten Betreiber von Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Leipzig. Sie plant den Neubau eines Altenpflegeheimes mit 150 vollstationären Pflegeplätzen in 04105 Leipzig, Goyastraße 4. Weiterhin soll auf dem Grundstück eine Wohnanlage mit altersgerechtem Wohnen errichtet werden, Wohnfläche gesamt ca. 500 m².
Die Städtische Altenpflegeheime Leipzig gGmbH ist einer der größten Betreiber von Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Leipzig. Sie plant den Neubau eines Altenpflegeheimes mit 150 vollstationären Pflegeplätzen in 04105 Leipzig, Goyastraße 4. Weiterhin soll auf dem Grundstück eine Wohnanlage mit altersgerechtem Wohnen errichtet werden, Wohnfläche gesamt ca. 500 m².
Für diese beiden Bauvorhaben soll mit dem Verfahren der Architekt für die Objektplanung Gebäude (Los1) und der Tragwerksplaner (Los 2) gefunden werden.
Weiterhin wird vom gleichen Bauherrn auf dem Grundstück eine Kita mit 150 Plätzen errichtet. Nur die Fachingenieure Haustechnik (Los 3) sollen mit den Planungsleistungen für alle drei Objekte beauftragt werden.
Der Baubeginn ist für 06/2013 vorgesehen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Objektplanung nach HOAI Teil 3 Gebäude und Freianlagen LP 1-9
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung HOAI Teil 4 § 49 LP 1-6
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Fachplanung nach HOAI Teil 4 Anlagengruppen - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - Wärmeversorgungsanlagen - Lufttechnische Anlagen - Starkstromanlagen - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen - Förderanlagen - Gebäudeautomation § 53 LP 1-9
Menge oder Umfang:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Planungsleistungen in den Losen.
Los 1: Objektplanung nach HOAI Teil 3 Gebäude und Freianlagen LP 1-9.
Los 2: Tragwerksplanung HOAI Teil 4 § 49 LP 1-6.
Los 3: Fachplanung nach HOAI Teil 4 Anlagengruppen.
— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
— Wärmeversorgungsanlagen,
— Lufttechnische Anlagen,
— Starkstromanlagen,
— Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,
— Förderanlagen,
— Gebäudeautomation.
§ 53 LP 1-9.
Die Vergabe erfolgt losweise, eine Bewerbung auf ein oder mehrere Lose ist möglich. Bei Bewerbung auf mehrere Lose wird empfohlen, für jedes Los einzeln das Formblatt auszufüllen und die entsprechenden Unterlagen beizufügen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt losweise sowie stufen- und ggfs. abschnittsweise. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung bis einschließlich Genehmigungsplanung LP 4.
Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es wird empfohlen, zur Bewerbung ein vorbereitetes Formblatt auszufüllen (abzufordern per E-Mail unter vof@pm-fellmann.de mit dem Stichwort „SAH Leipzig Los .....“) und um die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Im Falle einer Bietergemeinschaft füllt nur der bevollmächtigte Vertreter das Formblatt aus, die übrigen Mitglieder legen aber die nachfolgend geforderten Nachweise bei. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis einzureichen.
Es wird empfohlen, zur Bewerbung ein vorbereitetes Formblatt auszufüllen (abzufordern per E-Mail unter vof@pm-fellmann.de mit dem Stichwort „SAH Leipzig Los .....“) und um die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Im Falle einer Bietergemeinschaft füllt nur der bevollmächtigte Vertreter das Formblatt aus, die übrigen Mitglieder legen aber die nachfolgend geforderten Nachweise bei. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis einzureichen.
Es gelten folgende Mindestbedingungen, bei deren Nichteinhaltung der Ausschluss vom Verfahren erfolgt:
a) Für Los 1: Nachweis des besonderen Berufsstandes "Architekt" oder „Ingenieur mit Nachweis der Bauvorlageberechtigung“; für die übrigen Lose Nachweis des besonderen Berufsstandes „Ingenieur“
b) Für alle Lose: Nachweis/Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 000 000 EUR jeweils für Personenschäden sowie für sonstige Schäden und der Maximierung der Ersatzleistung auf das Doppelte der Versicherungssumme, mindestens bis zu 6 000 000 EUR.Sollte momentan eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöht wird;
b) Für alle Lose: Nachweis/Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 000 000 EUR jeweils für Personenschäden sowie für sonstige Schäden und der Maximierung der Ersatzleistung auf das Doppelte der Versicherungssumme, mindestens bis zu 6 000 000 EUR.Sollte momentan eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöht wird;
c) Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist das für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft notwendig.
c) Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist das für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft notwendig.
d) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF sowie § 4 Abs. 9 a-d vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist das für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft notwendig.
d) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF sowie § 4 Abs. 9 a-d vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist das für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft notwendig.
e) soweit zutreffend von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre
b) Anzahl des fest angestellten Personals in den letzten 3 Geschäftsjahren jeweils für den Bewerber insgesamt und bezogen auf die Leistung, für die er sich bewirbt
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Bauvorhaben mit einem Investitionsvolumen >= 6 000 000 EUR verfügen.
Mindeststandard:
Für Los 1 und Los 3: Nachweis, dass in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2007) mindestens für ein Altenpflegeheim mit mehr als 60 Plätzen und einem Investitionsvolumen >= 6 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) bei einem Neubau mit gewerkeweiser Ausschreibung nach VOB/A die abgefragten Leistungen mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
Für Los 1 und Los 3: Nachweis, dass in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2007) mindestens für ein Altenpflegeheim mit mehr als 60 Plätzen und einem Investitionsvolumen >= 6 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) bei einem Neubau mit gewerkeweiser Ausschreibung nach VOB/A die abgefragten Leistungen mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
Zusätzlich ist für Los 1 nachzuweisen, dass Erfahrungen beim Bau altersgerechter Wohnungen in einem Projekt mit mehr als 10 Wohneinheiten vorliegen. Diese Referenz muss nach dem 1.1.2007 fertiggestellt worden sein, die Einhaltung der Termine und Kosten ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
Zusätzlich ist für Los 1 nachzuweisen, dass Erfahrungen beim Bau altersgerechter Wohnungen in einem Projekt mit mehr als 10 Wohneinheiten vorliegen. Diese Referenz muss nach dem 1.1.2007 fertiggestellt worden sein, die Einhaltung der Termine und Kosten ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
Für Los 2: Nachweis, dass für ein Hochbauprojekt (Neubau) mit einem Investitionsvolumen >= 6 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) in den letzten fünf Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2007) die Leistungen der Tragwerksplanung in den LP 1-6 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
Für Los 2: Nachweis, dass für ein Hochbauprojekt (Neubau) mit einem Investitionsvolumen >= 6 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) in den letzten fünf Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2007) die Leistungen der Tragwerksplanung in den LP 1-6 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
b) Weitere Referenzprojekte:
Der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Bauvorhaben verfügen Es sollen zwei weitere Referenzprojekte benannt werden, die die o.g. Mindestbedingung unterschreiten können. Zu den angegebenen Projekten soll ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Die Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein (2007 bis 2012 fertiggestellt bzw. LP 8 vor dem 1.7.2011 begonnen).
Der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Bauvorhaben verfügen Es sollen zwei weitere Referenzprojekte benannt werden, die die o.g. Mindestbedingung unterschreiten können. Zu den angegebenen Projekten soll ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Die Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein (2007 bis 2012 fertiggestellt bzw. LP 8 vor dem 1.7.2011 begonnen).
Zu allen Referenzprojekten ist weiterhin anzugeben, ob die Bauleistungen gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben wurden (nur Los 1 und 3), wer der Entwurfsverfasser bzw. verantwortliche Projektleiter war und ob er noch beim Bewerber beschäftigt ist, ob die LP 8 mit eigenem Personal erbracht wurde und ob der verantwortliche Bauleiter fest angestellt war und noch beim Bewerber beschäftigt ist (nur Los 1 und 3), welche Leistungsphasen nach HOAI erbracht wurden und wann das Referenzprojekt fertiggestellt (vom Auftraggeber genutzt) wurde. Für Los 2 zusätzlich, ob im Referenzprojekt eine weiße Wanne realisiert wurde.
Zu allen Referenzprojekten ist weiterhin anzugeben, ob die Bauleistungen gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben wurden (nur Los 1 und 3), wer der Entwurfsverfasser bzw. verantwortliche Projektleiter war und ob er noch beim Bewerber beschäftigt ist, ob die LP 8 mit eigenem Personal erbracht wurde und ob der verantwortliche Bauleiter fest angestellt war und noch beim Bewerber beschäftigt ist (nur Los 1 und 3), welche Leistungsphasen nach HOAI erbracht wurden und wann das Referenzprojekt fertiggestellt (vom Auftraggeber genutzt) wurde. Für Los 2 zusätzlich, ob im Referenzprojekt eine weiße Wanne realisiert wurde.
Bauvorhaben, die an einem Standort in Bauabschnitten realisiert wurden, werden nur einmal als Referenz anerkannt.
c) weitere Angaben zu den Referenzprojekten
Zusätzlich zu den o.g. Angaben wird vom Auftraggeber zu jedem Referenzprojekt ein Datenblatt gewünscht mit den wichtigsten Projektkennzahlen (NF, BGF, Nutzungseinheiten, Baukosten KG 200-700).
Referenzen Los 1 Objektplanung: Der Auftraggeber will sich einen Überblick über die Entwurfsqualität des Bewerbers verschaffen, hierzu soll der Bewerber auf nicht mehr als drei Seiten max. A3 anhand eines Lageplanes und ausgewählter Grundrisse und Ansichten das jeweilige Referenzprojekt vorstellen. Dazu soll er auch auf die Freianlagengestaltung eingehen. Für das Referenzprojekt Pflegeheim muss eine Pflegeeinheit mit Gemeinschaftsbereich dargestellt sein.
Referenzen Los 1 Objektplanung: Der Auftraggeber will sich einen Überblick über die Entwurfsqualität des Bewerbers verschaffen, hierzu soll der Bewerber auf nicht mehr als drei Seiten max. A3 anhand eines Lageplanes und ausgewählter Grundrisse und Ansichten das jeweilige Referenzprojekt vorstellen. Dazu soll er auch auf die Freianlagengestaltung eingehen. Für das Referenzprojekt Pflegeheim muss eine Pflegeeinheit mit Gemeinschaftsbereich dargestellt sein.
Referenzen Los 2 Tragwerksplanung: Der Auftraggeber will sich einen Überblick über die planerische Qualität des Bewerbers verschaffen, hierzu soll der Bewerber für jedes Referenzprojekt das statische Konzept erläutern und insbesondere Hinweise geben, wie er mit seinem statischen Konzept zur Wirtschaftlichkeit der Baumaßnahme beigetragen hat.
Referenzen Los 2 Tragwerksplanung: Der Auftraggeber will sich einen Überblick über die planerische Qualität des Bewerbers verschaffen, hierzu soll der Bewerber für jedes Referenzprojekt das statische Konzept erläutern und insbesondere Hinweise geben, wie er mit seinem statischen Konzept zur Wirtschaftlichkeit der Baumaßnahme beigetragen hat.
Referenzen Los 3 Haustechnikplanung: Der Auftraggeber will sich einen Überblick über die planerische Qualität des Bewerbers verschaffen, hierzu soll der Bewerber für jedes Referenzprojekt das Haustechnikkonzept erläutern und insbesondere Hinweise geben, welchen Beitrag er mit seinem Haustechnikkonzept zur Wirtschaftlichkeit der Baumaßnahme geleistet hat.
Referenzen Los 3 Haustechnikplanung: Der Auftraggeber will sich einen Überblick über die planerische Qualität des Bewerbers verschaffen, hierzu soll der Bewerber für jedes Referenzprojekt das Haustechnikkonzept erläutern und insbesondere Hinweise geben, welchen Beitrag er mit seinem Haustechnikkonzept zur Wirtschaftlichkeit der Baumaßnahme geleistet hat.
d) Angaben zur Qualitätssicherung
Der Bewerber soll Angaben zu den Maßnahmen der Qualitätssicherung in seinem Unternehmen machen, z.B. zur Zertifizierung nach DIN ISO 9001.
Mindeststandards:
Für Los 1 und Los 3: Nachweis, dass in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2007) mindestens für ein Altenpflegeheim mit mehr als 60 Plätzen und einem Investitionsvolumen >= 6 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) bei einem Neubau mit gewerkeweiser Ausschreibung nach VOB/A die abgefragten Leistungen mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Zusätzlich ist für Los 1 nachzuweisen, dass Erfahrungen beim Bau altersgerechter Wohnungen in einem Projekt mit mehr als 10 Wohneinheiten vorliegen. Diese Referenz muss nach dem 1.1.2007 fertiggestellt worden sein, die Einhaltung der Termine und Kosten ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
Für Los 1 und Los 3: Nachweis, dass in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2007) mindestens für ein Altenpflegeheim mit mehr als 60 Plätzen und einem Investitionsvolumen >= 6 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) bei einem Neubau mit gewerkeweiser Ausschreibung nach VOB/A die abgefragten Leistungen mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Zusätzlich ist für Los 1 nachzuweisen, dass Erfahrungen beim Bau altersgerechter Wohnungen in einem Projekt mit mehr als 10 Wohneinheiten vorliegen. Diese Referenz muss nach dem 1.1.2007 fertiggestellt worden sein, die Einhaltung der Termine und Kosten ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
Für Los 2: Nachweis, dass für ein Hochbauprojekt (Neubau) mit einem Investitionsvolumen >= 6 Mio. € brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2007) die Leistungen der Tragwerksplanung in den LP 1-6 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
Für Los 2: Nachweis, dass für ein Hochbauprojekt (Neubau) mit einem Investitionsvolumen >= 6 Mio. € brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2007) die Leistungen der Tragwerksplanung in den LP 1-6 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis/Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 000 000 EUR jeweils für Personenschäden sowie für sonstige Schäden und der Maximierung der Ersatzleistung auf das Doppelte der Versicherungssumme, mindestens bis zu 6 000 000 EUR. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Nachweis/Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 000 000 EUR jeweils für Personenschäden sowie für sonstige Schäden und der Maximierung der Ersatzleistung auf das Doppelte der Versicherungssumme, mindestens bis zu 6 000 000 EUR. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß § 15 HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Für Los 1: Architekt gemäß § 19(1) oder Ingenieur gemäß § 19(2) VOF, Ingenieur zusätzlich mit Nachweis der Bauvorlageberechtigung.
Für Los 2 und Los 3 Ingenieur gemäß § 19(2) VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-08-16 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Los 1 und 3: Planungsqualität anhand eines skizzenhaft dargestellten Lösungsvorschlages bzw. des Energiekonzeptes; (40)
2. Los 1 und 3: Darstellung der Arbeitsweise des Bewerbers, insbesondere hinsichtlich der Projektabwicklung einer vergleichbaren Baumaßnahme, u.a. mit - Darstellung der Terminschiene und der Kostenentwicklung von der Kostenschätzung bis zur Kostenfeststellung; - Darstellung, wie der Bewerber bei Projektänderungen des Bauherren reagiert hat; (20)
3. Los 1 und 3: Qualifikation/Berufserfahrung des wesentlichen für die Projektabwicklung vorgesehenen Personals. Beurteilt werden - der Gesamtprojektleiter - der Entwurfsverfasser bzw. verantwortliche Planungsingenieur - der Bauleiter; (30)
4. Alle Lose: Honorar und Vertragskonditionen; (10)
5. Los 2: Darstellung der Arbeitsweise des Bewerbers, insbesondere hinsichtlich der Projektabwicklung einer vergleichbaren Baumaßnahme, u.a. mit - Darstellung des Planungsablaufs; - Darstellung, wie der Bewerber bei Projektänderungen des Bauherren und/oder des Architekten reagiert hat; (40)
6. Los 2: Qualifikation/Berufserfahrung des wesentlichen für die Projektabwicklung vorgesehenen Personals. Beurteilt werden - der Projektleiter als Ansprechpartner für den Bauherrn und alle Planer -und der Entwurfsbearbeiter, soweit nicht mit dem Projektleiter identisch; (50)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: SAH Leipzig gGmbH Technischer Dienst
Herrn Kessel-Büttner
Name: Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Postanschrift: Engelsdorfer Str. 30
Postort: Taucha
Postleitzahl: 04425
Kontaktperson: Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Herrn Prof. Dr.-Ing. Dieter Fellmann
Telefon: +49 1629435624📞
E-Mail: vof@pm-fellmann.de📧
Postanschrift: Engelsdorfer Straße 30
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-10-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 16.8.2012 mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren eine Beschreibung zum Verfahrensablauf.
Für Los 1 Objektplanung:
Die ausgewählten Teilnehmer sollen zum Nachweis ihrer Fachkunde und Entwurfsqualität Lösungsvorschläge zur Gestaltung der in einem Workshop mit den Genehmigungsbehörden vorabgestimmten Baukörper ausarbeiten sowie die Umsetzung eines modernen Pflegekonzeptes im Grundriss skizzieren. Es ist der Kostenrahmen zu benennen. Hierfür erhalten die Büros eine Vergütung von pauschal 1 000,00 EUR netto, die im Falle der Beauftragung mit dem Honorar verrechnet wird. Das Verhandlungsverfahren soll am 6.9.2012 stattfinden.
Die ausgewählten Teilnehmer sollen zum Nachweis ihrer Fachkunde und Entwurfsqualität Lösungsvorschläge zur Gestaltung der in einem Workshop mit den Genehmigungsbehörden vorabgestimmten Baukörper ausarbeiten sowie die Umsetzung eines modernen Pflegekonzeptes im Grundriss skizzieren. Es ist der Kostenrahmen zu benennen. Hierfür erhalten die Büros eine Vergütung von pauschal 1 000,00 EUR netto, die im Falle der Beauftragung mit dem Honorar verrechnet wird. Das Verhandlungsverfahren soll am 6.9.2012 stattfinden.
Für Los 2: Tragwerksplanung.
Das Verhandlungsverfahren findet am 24.9.2012 statt.
Für Los 3: Haustechnikplanung.
Die ausgewählten Teilnehmer sollen zum Nachweis ihrer Fachkunde ein Energiekonzept zur Versorgung des Baukomplexes (Pflegeheim, betreutes Wohnen, Kindergarten) erarbeiten. Hierfür erhalten die Büros eine Vergütung von pauschal 400,00 EUR netto, die im Falle der Beauftragung mit dem Honorar verrechnet wird. Das Verhandlungsverfahren soll am 25.9.2012 stattfinden.
Die ausgewählten Teilnehmer sollen zum Nachweis ihrer Fachkunde ein Energiekonzept zur Versorgung des Baukomplexes (Pflegeheim, betreutes Wohnen, Kindergarten) erarbeiten. Hierfür erhalten die Büros eine Vergütung von pauschal 400,00 EUR netto, die im Falle der Beauftragung mit dem Honorar verrechnet wird. Das Verhandlungsverfahren soll am 25.9.2012 stattfinden.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach dem Verhandlungsgespräch eines der Referenzprojekte des für die Beauftragung vorgesehenen Büros zu besuchen und Gespräche mit dem Bauherren, insbesondere den direkt an der baulichen Realisierung beteiligten Mitarbeitern des Bauherrn, zu führen. Werden vom Bauherrn Probleme im Projekt mit dem für die Beauftragung vorgesehenen Büro bzw. seinen eingesetzten Mitarbeitern benannt, insbesondere hinsichtlich.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach dem Verhandlungsgespräch eines der Referenzprojekte des für die Beauftragung vorgesehenen Büros zu besuchen und Gespräche mit dem Bauherren, insbesondere den direkt an der baulichen Realisierung beteiligten Mitarbeitern des Bauherrn, zu führen. Werden vom Bauherrn Probleme im Projekt mit dem für die Beauftragung vorgesehenen Büro bzw. seinen eingesetzten Mitarbeitern benannt, insbesondere hinsichtlich.
— Termin- und Kostentreue,
— unzureichender Anwesenheit des Bauleitungspersonals,
— Mängel bei der angemessenen Reaktion auf nicht vorhersehbare Probleme der baulichen Realisierung behält sich der Auftraggeber vor, dieses Büro nicht zu beauftragen und mit den nächstplatzierten Büros die Referenzprüfung in gleicher Art vorzunehmen.
— Mängel bei der angemessenen Reaktion auf nicht vorhersehbare Probleme der baulichen Realisierung behält sich der Auftraggeber vor, dieses Büro nicht zu beauftragen und mit den nächstplatzierten Büros die Referenzprüfung in gleicher Art vorzunehmen.
Gem. § 107 Abs. 3 S. 1 Ziff. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag vor Ablauf von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer gestellt werden.
Quelle: OJS 2012/S 131-217962 (2012-07-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-11-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Los 1 und 3: Planungsqualität anhand eines skizzenhaft dargestellten Lösungsvorschlages bzw. desEnergiekonzeptes;. (40)
2. Los 1 und 3: Darstellung der Arbeitsweise des Bewerbers, insbesondere hinsichtlich der Projektabwicklungeiner vergleichbaren Baumaßnahme, u.a. mit - Darstellung der Terminschiene und der Kostenentwicklung vonder Kostenschätzung bis zur Kostenfeststellung; - Darstellung, wie der Bewerber bei Projektänderungen desBauherren reagiert hat; (20)
3. Los 1 und 3: Qualifikation/Berufserfahrung des wesentlichen für die Projektabwicklung vorgesehenenPersonals. Beurteilt werden - der Gesamtprojektleiter - der Entwurfsverfasser bzw. verantwortlichePlanungsingenieur - der Bauleiter;. (30)
4. Alle Lose: Honorar und Vertragskonditionen (10)
5. Los 2: Darstellung der Arbeitsweise des Bewerbers, insbesondere hinsichtlich der Projektabwicklung einervergleichbaren Baumaßnahme, u.a. mit - Darstellung des Planungsablaufs; - Darstellung, wie der Bewerber beiProjektänderungen des Bauherren und/oder des Architekten reagiert hat;. (40)
6. Los 2: Qualifikation/Berufserfahrung des wesentlichen für die Projektabwicklung vorgesehenen Personals.Beurteilt werden - der Projektleiter als Ansprechpartner für den Bauherrn und alle Planer -und derEntwurfsbearbeiter, soweit nicht mit dem Projektleiter identisch;. Gewichtung 50 (50)
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-10-02 📅
Name: Kirchner+Przyborowski Diplomingenieure Architekten BDA
Postanschrift: An der Kälberweide 6
Postort: Magdeburg
Postleitzahl: 39114
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: magdeburg@kirchner-przyborowski.de📧
2️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-10-10 📅
Name: Statikbüro Lochas - Forner und Ingenieurbüro Bauwesen Horn
Postanschrift: Wilhelm-Wild-Str. 12
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04229
E-Mail: info@lochas.de📧
3️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-11-22 📅
Name: Eichhorn Glathe Schröder GbR und B-PLAN Ingenieurbüro TGA Dipl.-Ing. Dirk Bobe
Postanschrift: Heinrich-Budde-Str. 6
Postleitzahl: 04157
E-Mail: thomas.eichhorn@ib-egs.de📧 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 16
18
7
Quelle: OJS 2012/S 228-375081 (2012-11-26)