Die Stadt Oberhof beabsichtigt die Basisinfrastruktur am Grenzadler zu entwickeln. Das Maßnahmegebiet befindet sich ca. 1,5 km westlich der Stadt Oberhof und liegt direkt an der Landstraße 1128 in Richtung Oberschönau. Das vorr. Bauvolumen wird mit ca. 4 700 000 EUR Brutto beziffert. Zu erbringen sind Planungsleistungen nach der geltenden Fassung der HOAI, Teil 3 Objektplanung - Abschnitt 2 (Freianlagen), Abschnitt 3 (Ingenieurbauwerke) und Abschnitt 4 (Verkehrsanlagen inkl. Beleuchtung), Teil 4 Fachplanung -Abschnitt 1 (Tragwerksplanung) und Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung speziell im Bereich Strom- und Gasversorgung der öffentlichen Versorgungsinfrastruktur "EVU") jeweils Leistungsphasen 1 bis 9 sowie Besondere Leistungen gemäß Anlage 2 HOAI (Örtliche Bauüberwachung). Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Gesamtbeauftragung die getrennte Beauftragung von Planungsleistungen und Besonderen Leistungen vor. Die Planungsleistungen (ohne Besondere Leistungen) sollen zusammengefasst und stufenweise beauftragt werden. Es werden keinerlei Verdingungs-, Ausschreibungs- oder sonstige Unterlagen in der Bewerberphase (Teilnahmeanträge) bereit gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-02-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-02-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang: Siehe Punkt II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Oberhof
Postanschrift: Zellaer Straße 10
Postleitzahl: 98559
Postort: Oberhof
Kontakt
E-Mail: hauptamt@stadt-oberhof.de📧
Telefon: +49 36842-28013📞
Fax: +49 36842-28031 📠
1. Interessenten, die einen Teilnahmeantrag einreichen wollen, werden gebeten, der in I.1) (Weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle per E-Mail unverzüglich ihre Anschrift (Post, Fax, E-Mail) gekannt zu geben. Die Vergabestelle benötigt diese Angaben, damit gegebenenfalls aktuelle Informationen übermittelt werden können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 16.3.2012 bei der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend,
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4) (Bewerbungsfrist) vollständig an die in I.1) (Weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen:
"Teilnahmeantrag für die Vergabe von Planungsleistungen Erschließung Grenzadler, Umschlag nicht öffnen! Umschlag unverzüglich an die ausschreibende Stelle weiterleiten!".
Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (E-Mail) ist nicht ausreichend,
3. Der Bewerber hat im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe mit dem Angebot ein HOAI-konformes Honorarangebot einzureichen,
4. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
1. Interessenten, die einen Teilnahmeantrag einreichen wollen, werden gebeten, der in I.1) (Weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle per E-Mail unverzüglich ihre Anschrift (Post, Fax, E-Mail) gekannt zu geben. Die Vergabestelle benötigt diese Angaben, damit gegebenenfalls aktuelle Informationen übermittelt werden können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 16.3.2012 bei der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend,
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4) (Bewerbungsfrist) vollständig an die in I.1) (Weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen:
"Teilnahmeantrag für die Vergabe von Planungsleistungen Erschließung Grenzadler, Umschlag nicht öffnen! Umschlag unverzüglich an die ausschreibende Stelle weiterleiten!".
Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (E-Mail) ist nicht ausreichend,
3. Der Bewerber hat im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe mit dem Angebot ein HOAI-konformes Honorarangebot einzureichen,
4. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Oberhof beabsichtigt die Basisinfrastruktur am Grenzadler zu entwickeln. Das Maßnahmegebiet befindet sich ca. 1,5 km westlich der Stadt Oberhof und liegt direkt an der Landstraße 1128 in Richtung Oberschönau.
Das vorr. Bauvolumen wird mit ca. 4 700 000 EUR Brutto beziffert.
Zu erbringen sind Planungsleistungen nach der geltenden Fassung der HOAI, Teil 3 Objektplanung - Abschnitt 2 (Freianlagen), Abschnitt 3 (Ingenieurbauwerke) und Abschnitt 4 (Verkehrsanlagen inkl. Beleuchtung), Teil 4 Fachplanung -Abschnitt 1 (Tragwerksplanung) und Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung speziell im Bereich Strom- und Gasversorgung der öffentlichen Versorgungsinfrastruktur "EVU") jeweils Leistungsphasen 1 bis 9 sowie Besondere Leistungen gemäß Anlage 2 HOAI (Örtliche Bauüberwachung).
Zu erbringen sind Planungsleistungen nach der geltenden Fassung der HOAI, Teil 3 Objektplanung - Abschnitt 2 (Freianlagen), Abschnitt 3 (Ingenieurbauwerke) und Abschnitt 4 (Verkehrsanlagen inkl. Beleuchtung), Teil 4 Fachplanung -Abschnitt 1 (Tragwerksplanung) und Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung speziell im Bereich Strom- und Gasversorgung der öffentlichen Versorgungsinfrastruktur "EVU") jeweils Leistungsphasen 1 bis 9 sowie Besondere Leistungen gemäß Anlage 2 HOAI (Örtliche Bauüberwachung).
Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Gesamtbeauftragung die getrennte Beauftragung von Planungsleistungen und Besonderen Leistungen vor. Die Planungsleistungen (ohne Besondere Leistungen) sollen zusammengefasst und stufenweise beauftragt werden.
Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Gesamtbeauftragung die getrennte Beauftragung von Planungsleistungen und Besonderen Leistungen vor. Die Planungsleistungen (ohne Besondere Leistungen) sollen zusammengefasst und stufenweise beauftragt werden.
Es werden keinerlei Verdingungs-, Ausschreibungs- oder sonstige Unterlagen in der Bewerberphase (Teilnahmeanträge) bereit gestellt.
Beschreibung der Optionen:
Für Gesamtleistung siehe Punkt II.3), anschließend Leistungsphase 9 HOAI, die Planungen Leistungsphase 1 bis 3 HOAI sind im Auftragsfall innerhalb von 3 Monaten zu erbringen.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 1 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 1 Monate
Dauer: 36 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: GRW-Förderung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DEUTSCHLAND, Thüringen, Grenzadler, Oberhof.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen:
1. Nachweis Führung der Berufsbezeichnung für eigene Leistungen (Architekten bzw. Ingenieure Freianlagen, Tiefbau, Straßenbau, Tragwerksplanung, Stromversorgungsanlagen, Gasversorgungsanlagen, Ingenieurbau bzw. Nachweis Führung eines vergleichbaren Berufsstandes), Sachkundenachweis nach BGR 128,
1. Nachweis Führung der Berufsbezeichnung für eigene Leistungen (Architekten bzw. Ingenieure Freianlagen, Tiefbau, Straßenbau, Tragwerksplanung, Stromversorgungsanlagen, Gasversorgungsanlagen, Ingenieurbau bzw. Nachweis Führung eines vergleichbaren Berufsstandes), Sachkundenachweis nach BGR 128,
2. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit das Unternehmen ins Handelsregister eingetragen ist. (Bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärung/Nachweis, die/der der geforderten Angaben vergleichbar ist.) Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV 3.4)) nicht älter als 3 Monate sein,
2. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit das Unternehmen ins Handelsregister eingetragen ist. (Bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärung/Nachweis, die/der der geforderten Angaben vergleichbar ist.) Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV 3.4)) nicht älter als 3 Monate sein,
3. Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt oder Kopie derselben. (Bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärung/Nachweis, die/der der geforderten Angaben vergleichbar ist.) Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV 3.4)) nicht älter als 3 Monate sein,
3. Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt oder Kopie derselben. (Bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärung/Nachweis, die/der der geforderten Angaben vergleichbar ist.) Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV 3.4)) nicht älter als 3 Monate sein,
4. Eigenerklärung, dass beim Bewerber bzw. Mitgliedern der Bietergemeinschaft keine Ausschlussgründe gemäß VOF §4 (6) und (9) vorliegen,
5. Eigenerklärung nach § 16 VgV,
6. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß VOF § 5 (4) a) (Haftpflichtversicherung max. 3 Monate alt - hinsichtlich der Höhe wird auf Punkt III.1.1) verwiesen),
7. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärungen, aus der sich die Firmen der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle und ggf. der bevollmächtigte Vertreter ergeben.
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise werden von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise werden von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt:
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt:
"Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r als Nachunternehmer zur Verfügung".
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen:
1. Nachweis der fachlichen Eignung nach VOF § 5 (5) d) (jährliches Mittel der Anzahl der Beschäftigten und der Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren),
2. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß VOF § 5 (4) c) (Gesamtumsatz und Umsatz der entsprechenden Dienstleistung in den letzten 3 Geschäftsjahren).
Anmerkung: bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise werden von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anmerkung: bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise werden von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt:
"Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r als Nachunternehmer zur Verfügung".
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen.
1. Nachweis der fachlichen Eignung nach VOF § 5 (5) a) und c) (u.a. Befähigungen, Studiennachweise, Bescheinigungen Architekten bzw. Ingenieure der einzelnen vorgesehenen Fachplaner für Freianlagen, Tiefbau, Straßenbau, Tragwerksplanung, Stromversorgungsanlagen, Gasversorgungsanlagen, Ingenieurbau bzw. Nachweis Führung eines vergleichbaren Berufsstandes, Sachkundenachweis nach BGR 128 sowie Angabe der Technischen Leitung (Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter)),
1. Nachweis der fachlichen Eignung nach VOF § 5 (5) a) und c) (u.a. Befähigungen, Studiennachweise, Bescheinigungen Architekten bzw. Ingenieure der einzelnen vorgesehenen Fachplaner für Freianlagen, Tiefbau, Straßenbau, Tragwerksplanung, Stromversorgungsanlagen, Gasversorgungsanlagen, Ingenieurbau bzw. Nachweis Führung eines vergleichbaren Berufsstandes, Sachkundenachweis nach BGR 128 sowie Angabe der Technischen Leitung (Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter)),
2. Nachweis der fachlichen Eignung nach VOF §5 (5) b) (Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen, hier sind auch Rechnungsbetrag, Leistungszeit, Auftraggeber mit Name, Telefon- und Faxnummer sowie Referenzschreiben mit anzugeben). Hier sind weiterhin für jede Referenz alle dazugehörigen bearbeiteten Leistungsbilder der HOAI mit LPH zu benennen.
2. Nachweis der fachlichen Eignung nach VOF §5 (5) b) (Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen, hier sind auch Rechnungsbetrag, Leistungszeit, Auftraggeber mit Name, Telefon- und Faxnummer sowie Referenzschreiben mit anzugeben). Hier sind weiterhin für jede Referenz alle dazugehörigen bearbeiteten Leistungsbilder der HOAI mit LPH zu benennen.
Für den Bereich der Strom- und Gasversorgungsanlagen werden speziell Referenzen für leitungsgebundene öffentliche Infastrukturanlagen erbeten. D.h. Anlagen, die sich im Eigentum eines Energieversorgungsunternehmen (EVU) befinden bzw. in das Eigentum des EVU übernommen werden.
Für den Bereich der Strom- und Gasversorgungsanlagen werden speziell Referenzen für leitungsgebundene öffentliche Infastrukturanlagen erbeten. D.h. Anlagen, die sich im Eigentum eines Energieversorgungsunternehmen (EVU) befinden bzw. in das Eigentum des EVU übernommen werden.
Referenzen für den Nachweis von Arbeiten im kontaminierten Bereich sind ebenfalls anzugeben.
Vor dem Hintergrund der Projektspezifik sind insbesondere Referenzen der Planung von Wasserreservoirs nachzuweisen.
Die Darstellung der Referenzen soll in Tabellenform erfolgen. Hierbei sind die oben genannten Angaben einzuarbeiten.
3. Nachweis der fachlichen Eignung nach VOF § 5 (5) e) (Erklärung zur technischen Ausstattung)
4. Nachweise zur fachlichen Eignung nach VOF § 5 (5) f) und h) (u.a. Gewährleistung Qualitätskontrolle und Unterauftragsvergabe).
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise werden von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise werden von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt: "Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r als Nachunternehmer zur Verfügung".
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt: "Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r als Nachunternehmer zur Verfügung".
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
a) Nachweis Haftpflichtversicherung für Personenschäden: 2 000 000 EUR;
b) Nachweis Haftpflichtversicherung für Sachschäden: 1 000 000 EUR;
c) Nachweis Vertragserfüllungsbankbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme im Auftragsfall (Erklärung vom Bewerber selbst als auch von der Bank werden mit dem Teilnahmeantrag akzeptiert).
Nachweise zu a) und b) max. 3 Monate alt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen nach nachgewiesenem Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, gemessen an den ausgeschriebenen Leistungen,
2. Bewertet werden:
a) Qualität der Referenzen (wie z.B. Komplexität der Referenz in Hinsicht auf das benötigte Anforderungsprofil);
b) Projektbezogene Erfahrungen und Qualität des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiter.
3. Bei gleicher Eignung mehrerer Teilnehmer wird ggf. ein Losverfahren nach § 10 Abs. 3 VOF durchgeführt.
1. Interessenten, die einen Teilnahmeantrag einreichen wollen, werden gebeten, der in I.1) (Weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle per E-Mail unverzüglich ihre Anschrift (Post, Fax, E-Mail) gekannt zu geben. Die Vergabestelle benötigt diese Angaben, damit gegebenenfalls aktuelle Informationen übermittelt werden können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 16.3.2012 bei der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend,
1. Interessenten, die einen Teilnahmeantrag einreichen wollen, werden gebeten, der in I.1) (Weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle per E-Mail unverzüglich ihre Anschrift (Post, Fax, E-Mail) gekannt zu geben. Die Vergabestelle benötigt diese Angaben, damit gegebenenfalls aktuelle Informationen übermittelt werden können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 16.3.2012 bei der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend,
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4) (Bewerbungsfrist) vollständig an die in I.1) (Weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen:
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4) (Bewerbungsfrist) vollständig an die in I.1) (Weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen:
"Teilnahmeantrag für die Vergabe von Planungsleistungen Erschließung Grenzadler, Umschlag nicht öffnen! Umschlag unverzüglich an die ausschreibende Stelle weiterleiten!".
Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (E-Mail) ist nicht ausreichend,
3. Der Bewerber hat im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe mit dem Angebot ein HOAI-konformes Honorarangebot einzureichen,
4. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Telefon: +49 36137737254📞
Fax: +49 36137739354 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfsbelehrung gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Teilt der Auftraggeber dem Bieter oder Bewerber mit, dass er seiner Rüge nicht abhilft, muss der Bewerber oder Bieter binnen 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers die Vergabekammer anrufen. Andernfalls kann er die entsprechende Rüge im Verfahren nicht mehr geltend machen. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber dem Bieter oder Bewerber mit, dass er seiner Rüge nicht abhilft, muss der Bewerber oder Bieter binnen 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers die Vergabekammer anrufen. Andernfalls kann er die entsprechende Rüge im Verfahren nicht mehr geltend machen. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Quelle: OJS 2012/S 033-053555 (2012-02-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-09-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 317 309,10 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge