Erbringung von Planungsleistungen für die Erschließung der Industriegroßfläche „Gera Cretzschwitz“ in Gera. Die Erschließung des Industriegebietes umfasst ein Areal von ca. 41 ha. Das Projekt beinhaltet u.a. die Planung von Maßnahmen zum Bau von Verkehrsanlagen, zur Schmutzwasser- und Regenwasserentsorgung, zur Wasserversorgung, für Straßenbegleitgrün, Ausgleichsmaßnahmen und Maßnahmen des Hochwasserschutzes. Die hierbei geschätzten anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 11 400 000 EUR Netto. Die Erschließung soll als GRW- Maßnahme durchgeführt werden. Es sind folgende Planungsleistungen gemäß HOAI 2009 zu erbringen: 1. Objektplanung Freianlagen gemäß § 38 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 HOAI, Lph. 1-9 2. Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 46 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI, Lph 1-9 3. Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 42 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI, Lph. 1-9 4. Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI in Verbindung mit Anlage 13 HOAI, Lph 1-6 5. Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Lph 1-9 Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Der Auftraggeber behält sich die separate Vergabe von Teilleistungen und einzelnen Leistungsphasen vor. Die Leistungsphasen 1 – 3 HOAI sind im Auftragsfall innerhalb von 3 Monaten zu erbringen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: Siehe Punkt II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG)
Postanschrift: Mainzerhofstraße 12
Postleitzahl: 99084
Postort: Erfurt
Kontakt
E-Mail: josef.maier@leg-thueringen.de📧
Telefon: +49 3615603313📞
Fax: +49 3615603335 📠
1. Interessenten, die einen Teilnahmeantrag einreichen wollen, werden gebeten, der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle per E-Mail unverzüglich ihre Anschrift (Post, Fax, E-Mail) gekannt zu geben. Die Vergabestelle benötigt diese Angaben, damit gegebenenfalls aktuelle Informationen übermittelt werden können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 11.01.2013 bei der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4 (Bewerbungsfrist) vollständig an die in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für die Vergabe von Planungsleistungen für die Erschließung der Industriegroßfläche Gera Cretzschwitz. Umschlag nicht öffnen! Umschlag unverzüglich an die ausschreibende Stelle weiterleiten!“. Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (e-Mail) ist nicht ausreichend.
3. Der Bewerber hat im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe mit dem Angebot ein HOAI-konformes Honorarangebot einzureichen.
4. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
1. Interessenten, die einen Teilnahmeantrag einreichen wollen, werden gebeten, der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle per E-Mail unverzüglich ihre Anschrift (Post, Fax, E-Mail) gekannt zu geben. Die Vergabestelle benötigt diese Angaben, damit gegebenenfalls aktuelle Informationen übermittelt werden können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 11.01.2013 bei der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4 (Bewerbungsfrist) vollständig an die in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für die Vergabe von Planungsleistungen für die Erschließung der Industriegroßfläche Gera Cretzschwitz. Umschlag nicht öffnen! Umschlag unverzüglich an die ausschreibende Stelle weiterleiten!“. Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (e-Mail) ist nicht ausreichend.
3. Der Bewerber hat im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe mit dem Angebot ein HOAI-konformes Honorarangebot einzureichen.
4. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Planungsleistungen für die Erschließung der Industriegroßfläche „Gera Cretzschwitz“ in Gera. Die Erschließung des Industriegebietes umfasst ein Areal von ca. 41 ha. Das Projekt beinhaltet u.a. die Planung von Maßnahmen zum Bau von Verkehrsanlagen, zur Schmutzwasser- und Regenwasserentsorgung, zur Wasserversorgung, für Straßenbegleitgrün, Ausgleichsmaßnahmen und Maßnahmen des Hochwasserschutzes.
Erbringung von Planungsleistungen für die Erschließung der Industriegroßfläche „Gera Cretzschwitz“ in Gera. Die Erschließung des Industriegebietes umfasst ein Areal von ca. 41 ha. Das Projekt beinhaltet u.a. die Planung von Maßnahmen zum Bau von Verkehrsanlagen, zur Schmutzwasser- und Regenwasserentsorgung, zur Wasserversorgung, für Straßenbegleitgrün, Ausgleichsmaßnahmen und Maßnahmen des Hochwasserschutzes.
Die hierbei geschätzten anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 11 400 000 EUR Netto.
Die Erschließung soll als GRW- Maßnahme durchgeführt werden. Es sind folgende Planungsleistungen gemäß HOAI 2009 zu erbringen:
1. Objektplanung Freianlagen gemäß § 38 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 HOAI, Lph. 1-9
2. Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 46 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI, Lph 1-9
3. Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 42 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI, Lph. 1-9
4. Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI in Verbindung mit Anlage 13 HOAI, Lph 1-6
5. Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Lph 1-9
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Der Auftraggeber behält sich die separate Vergabe von Teilleistungen und einzelnen Leistungsphasen vor. Die Leistungsphasen 1 – 3 HOAI sind im Auftragsfall innerhalb von 3 Monaten zu erbringen.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Der Auftraggeber behält sich die separate Vergabe von Teilleistungen und einzelnen Leistungsphasen vor. Die Leistungsphasen 1 – 3 HOAI sind im Auftragsfall innerhalb von 3 Monaten zu erbringen.
Dauer: 36 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: GRW-Förderung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Thüringen, Gera.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen:
1. Nachweis Führung der Berufsbezeichnung für eigene Leistungen (Ingenieur oder Architekt bzw. vergleichbare Qualifikation) gemäß § 19 (1), (2) VOF
2. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit das Unternehmen ins Handelsregister eingetragen ist. (Bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärung/ Nachweis, die/ der der geforderten Angaben vergleichbar ist.)
Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV 3.4) nicht älter als 3 Monate sein. 3. Angaben gemäß § 4 (2) VOF: Von den Bewerbern sind Auskünfte zu erteilen, ob und auf welche Art sie wirtschaftlich
mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten.
4. Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt oder Kopie derselben. (Bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärung/ Nachweis, die/der der geforderten Angaben vergleichbar ist.) Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins fuer den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV 3.4) nicht älter als 3 Monate sein.
4. Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt oder Kopie derselben. (Bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärung/ Nachweis, die/der der geforderten Angaben vergleichbar ist.) Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins fuer den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV 3.4) nicht älter als 3 Monate sein.
5. Eigenerklärung, dass beim Bewerber bzw. Mitgliedern der Bietergemeinschaft keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a) – g) und (9) a) – e) VOF vorliegen.
6. Eigenerklärung nach § 16 VgV
7. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 5 (4) a) VOF (Haftpflichtversicherung max. 3 Monate alt - hinsichtlich der Höhe wird auf Punkt III.1.1 verwiesen)
8. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärungen, aus der sich die Firmen der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle und der bevollmächtigte Vertreter ergeben.
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise können von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert werden. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten / Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten / Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten / Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt: „Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r als Nachunternehmer zur
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise können von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert werden. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten / Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten / Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten / Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt: „Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r als Nachunternehmer zur
Verfügung“.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen.
1. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) d) VOF (jährliches Mittel der Anzahl der Beschäftigten des Büros/ der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren (2010, 2011, 2012)).
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften ist die Anzahl der Mitarbeiter zusätzlich kumuliert anzugeben.
2. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 5 (4) c) VOF (jährlicher Gesamtumsatz (netto) des Büros / der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren (je Jahr für 2010, 2011, 2012)).
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften ist der Umsatz zusätzlich kumuliert anzugeben.
3. %-Anteil für entsprechende Dienstleistungen am jährlichen Gesamtumsatz des Büros / der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren (je Jahr für 2010, 2011, 2012).
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften ist der % Anteil zusätzlich kumuliert anzugeben.
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise können von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert werden. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit im. Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten / Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten / Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten / Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt: „Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r als Nachunternehmer zur Verfügung“.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise können von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert werden. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit im. Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten / Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten / Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten / Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt: „Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r als Nachunternehmer zur Verfügung“.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen.
1. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) a) und c) VOF (u.a. Befähigungen, Studiennachweise, Bescheinigungen sowie Angabe der Technischen Leitung. Angaben zur beruflichen Erfahrung des Projektleiters
2. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) b) VOF (Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen des Projektleiters mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggebers. Hier sind insbesondere Referenzen im Bereich Planung von Erschließungen von Gewerbegebieten; Erfahrung mit GRW-Maßnahmen; Erfahrung bei der Planung von Hochwasserschutzmaßnahmen anzugeben.
2. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) b) VOF (Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen des Projektleiters mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggebers. Hier sind insbesondere Referenzen im Bereich Planung von Erschließungen von Gewerbegebieten; Erfahrung mit GRW-Maßnahmen; Erfahrung bei der Planung von Hochwasserschutzmaßnahmen anzugeben.
3. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) b) VOF (Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen des Büros / der Bewerbergemeinschaft mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggebers. Hier sind insbesondere Referenzen im Bereich Planung von Erschließungen von Gewerbegebieten; Erfahrung mit GRW-Maßnahmen; Erfahrung bei der Planung von Hochwasserschutzmaßnahmen anzugeben.
3. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) b) VOF (Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen des Büros / der Bewerbergemeinschaft mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggebers. Hier sind insbesondere Referenzen im Bereich Planung von Erschließungen von Gewerbegebieten; Erfahrung mit GRW-Maßnahmen; Erfahrung bei der Planung von Hochwasserschutzmaßnahmen anzugeben.
4. Nachweise zur fachlichen Eignung nach § 5 (5) f) VOF (u.a. Gewährleistung der Qualität).
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise können von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert werden. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des. Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten / Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten / Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise können von der VST gemäß § 5 Abs. 3 VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert werden. Falls Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des. Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten / Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Dritten / Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine
unterschriebene Erklärung des Dritten / Nachunternehmer vorzulegen und zwar mit folgendem Inhalt: „Im Falle einer Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r als Nachunternehmer zur Verfügung“.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
a) Nachweis Haftpflichtversicherung fuer Personenschaeden: 2 500 000 EUR
b) Nachweis Haftpflichtversicherung fuer Sachschaeden: 2 500 000 EUR
c) Nachweis Vertragserfuellungsbankbuergschaft in Hoehe von 5 % der Auftragssumme im Auftragsfall
(Erklaerung vom Bewerber selbst als auch von der Bank werden mit dem Teilnahmeantrag akzeptiert)
Nachweise zu a) und b) max. 3 Monate alt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen nach nachgewiesenem Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Berufsqualifikation gem. § 19 VOF
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
§ 5 (5) d) VOF: jährliches Mittel der Anzahl der Beschäftigten des Büros/Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren (2010, 2011, 2012)
%-Anteil für entsprechende Dienstleistungen am jährlichen Gesamtumsatz des Büros / der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren (je Jahr für 2010, 2011, 2012)
§ 5 (5) b) VOF: vergleichbaren Leistungen des Büros / der Bewerbergemeinschaft in den letzten 5 Jahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Standortmanagement Industrie, Gewerbe und Konversion
Herrn Maier
Name: wioX ingenieure GmbH
Postanschrift: Am Seegraben 4
Postleitzahl: 99099
Kontaktperson: Hrn. Oxfort
Telefon: +49 36151876890📞
E-Mail: ox@wiox.de📧
Fax: +49 36151876897 📠
URL für weitere Informationen: www.wiox.de🌏
URL der Dokumente: www.wiox.de🌏
URL der Teilnahme: www.wiox.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Interessenten, die einen Teilnahmeantrag einreichen wollen, werden gebeten, der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle per E-Mail unverzüglich ihre Anschrift (Post, Fax, E-Mail) gekannt zu geben. Die Vergabestelle benötigt diese Angaben, damit gegebenenfalls aktuelle Informationen übermittelt werden können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 11.01.2013 bei der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
1. Interessenten, die einen Teilnahmeantrag einreichen wollen, werden gebeten, der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle per E-Mail unverzüglich ihre Anschrift (Post, Fax, E-Mail) gekannt zu geben. Die Vergabestelle benötigt diese Angaben, damit gegebenenfalls aktuelle Informationen übermittelt werden können. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 11.01.2013 bei der in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4 (Bewerbungsfrist) vollständig an die in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für die Vergabe von Planungsleistungen für die Erschließung der Industriegroßfläche Gera Cretzschwitz. Umschlag nicht öffnen! Umschlag unverzüglich an die ausschreibende Stelle weiterleiten!“. Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (e-Mail) ist nicht ausreichend.
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.3.4 (Bewerbungsfrist) vollständig an die in Anhang A unter I genannten Kontaktstelle zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für die Vergabe von Planungsleistungen für die Erschließung der Industriegroßfläche Gera Cretzschwitz. Umschlag nicht öffnen! Umschlag unverzüglich an die ausschreibende Stelle weiterleiten!“. Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (e-Mail) ist nicht ausreichend.
3. Der Bewerber hat im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe mit dem Angebot ein HOAI-konformes Honorarangebot einzureichen.
4. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Telefon: +49 36137737276📞
Fax: +49 36137739354 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfsbelehrung gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Teilt der Auftraggeber dem Bieter oder Bewerber mit, dass er seiner Rüge nicht abhilft, muss der Bewerber oder Bieter binnen 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers die Vergabekammer anrufen. Andernfalls kann er die entsprechende Rüge im Verfahren nicht mehr geltend machen.§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Rechtsbehelfsbelehrung gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Teilt der Auftraggeber dem Bieter oder Bewerber mit, dass er seiner Rüge nicht abhilft, muss der Bewerber oder Bieter binnen 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers die Vergabekammer anrufen. Andernfalls kann er die entsprechende Rüge im Verfahren nicht mehr geltend machen.§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Quelle: OJS 2012/S 245-403056 (2012-12-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 718 038,95 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-08-27 📅
Name: Hoffmann.Seifert.Partner
Postanschrift: Rennsteigstraße 10
Postort: Suhl
Postleitzahl: 98528
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: suhl@hsp-plan.de📧 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfsbelehrung gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Teilt der Auftraggeber dem Bieter oder Bewerber mit, dass er seiner Rüge nicht abhilft, muss der Bewerber oder Bieter binnen 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers die Vergabekammer anrufen. Andernfalls kann er die entsprechende Rüge im Verfahren nicht mehr geltend machen. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber dem Bieter oder Bewerber mit, dass er seiner Rüge nicht abhilft, muss der Bewerber oder Bieter binnen 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers die Vergabekammer anrufen. Andernfalls kann er die entsprechende Rüge im Verfahren nicht mehr geltend machen. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.