Planungsleistungen Gebäudetechnik Neubau Labor EMIL (Energy Materials in-Situ Laboratory) HZB-Nr. A58/2012

Helmholtz- Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI für den Neubau Labor.
EMIL (Energy Materials in-Situ Laboratory).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-27.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-09-27 Auftragsbekanntmachung
2012-10-08 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2012-09-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Auftragsgegenstand ist die Erbringung von Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau EMIL, insbesondere Objektplanung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Anlagengruppen 1 - 8.Der Laborneubau EMIL dient der Röntgenanalytik von Materialien für die Photovoltaik und photokatalytische Prozesse, für den Forschungszugang an Experimentierplätzen mit weicher und harter Röntgenstrahlung (60eV – 10keV). Für das Labor wird ein neues dediziertes Röntgen-Strahlrohr an der Synchrotronquelle BESSYII bis in den Laborneubau entwickelt und gebaut. Vorgesehen sind Labor- und Nutzflächen mit ca. 700 m2 bis 800 m2 NF1-7, ca. 1.375 m2 NGF und ca. 7 700 m3 BRI. Die Herstellungskosten betragen ca. 4 000 000 EUR (netto, KG 300 und 400).Der Neubau lehnt sich an die vorhandene Speicherringhalle an und nutzt zum Teil infrastrukturelle Einrichtungen und Anlagen des Bestandes. Brandschutz- und sicherheitstechnisch bildet EMIL einen eigenen Bereich, es sind jedoch auch dabei Anbindungen an die vorhandenen Systeme von BESSY II zu berücksichtigen und herzustellen. Die vorhandene Gebäudesubstanz und bestehenden Systeme sind bei allen Planungen zu berücksichtigen. Der vorhandene Bestand ist zum Planungsbeginn aufzunehmen und zu analysieren. Synergieeffekte zum Bestand BESSY II sind nach Möglichkeit zu nutzen. Bei Bedarf sind ggf. entsprechende versorgungstechnische Systeme zu planen. Der Laboranbau muss weitgehend die vorhandenen Reserven der Medienversorgung im Speicherringgebäude nutzen und aufnehmen und auch sicherheitstechnisch aufgeschaltet werden.Besondere Bedingungen bei der Leistungserbringung ergeben sich aus technischen Anforderungen, wie Erschütterungsfreiheit der Laborflächen, Errichtung bei laufendem erschütterungsfreiem Betrieb des Elektronenspeicherringes BESSY II, Temperatur- und Feuchtekonstanz in der Speicherringhalle und im Laboranbau, Medienversorgung der Depositions- und Analysetools (u. a. eine große Anzahl technischer Gase darunter auch explosive und toxische Gase) und der anspruchsvollen Zeitschiene.Bestandteil des Vorhabens EMIL sind Labore mit den Analytik- und Dispositionsclustern für SYSSI und CAT (ca. 2 x 190 qm). Die Anordnung der Analytik- und Depositionscluster im Bereich der beiden Großraumlabore SISSY und CAT soll weitgehend auf erschütterungsfreien Boden erfolgen.Die Anordnung der Laborausstattung bei der Bautiefe von ca. 12m, gruppiert am Strahlrohr, stellt sehr hohe Anforderungen und ist nur bedingt optimierbar.Die Versorgung mit bis zu 40 verschiedenen Gasen, die Anschlüsse von bis zu ca. 30 Vorpumpen im Bereich der Experimentalaufbauten, die Medienversorgung allgemein, Leittechnik, Messtechnik und Sicherheitstechnik, Arbeits- und Montageflächen, Sicherheitsabstände und Fluchtwege, stellen hohe Ansprüche an die Planung der Gebäudetechnik und die Koordination durch die Objektplanung.Der Speicherring BESSY II mit allen Messplätzen darf durch die Baumaßnahme in seiner Funktion nicht beeinträchtigt werden.Als Brandabschnitt wird der Anbau komplett getrennt von der Speicherringhalle konzipiert und eingerichtet. Der Anbau wird in Verbindung mit der Speicherringhalle Kontrollbereich im Sinne der Strahlenschutzverordnung. Dies ist planerisch und bei Bauabwicklung zu berücksichtigen.Für die Planungen sind umfangreiche Abstimmungsgespräche vor Ort erforderlich. Auf Grund der Anforderungen der Wissenschaft ist eine Nutzung des Gebäudes Ende 2014 zu sichern. Die Genehmigungsplanung ist danach so einzureichen, dass ein Baubeginn im Juli/August 2013 (Betriebs- und Wartungspause Elektronenspeicherring für 8 Wochen) gesichert wird.Die Errichtung eines zusätzlichen optionalen Reinraumlabors mit den folgenden Angaben erfolgt in einem zweiten Bauabschnitt und (254m2 NF1-7, 68 m2 TF, 59m2 VF, ca. 381m2 NGF, ca. 2.300 m3 BRI).Bewerber erklären mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb dieser zeitliche Vorgaben zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz- Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Postanschrift: Hahn- Meitner- Platz 1
Postleitzahl: 14109
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.helmholtz-berlin.de 🌏
E-Mail: martina.hoernig@helmholtz-berlin.de 📧
Telefon: +49 308062-0 📞
Fax: +49 308062-43086 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-09-27 📅
Einreichungsfrist: 2012-10-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 189-311270
ABl. S-Ausgabe: 189

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI für den Neubau Labor.
EMIL (Energy Materials in-Situ Laboratory).
Menge oder Umfang:
Auftragsgegenstand ist die Erbringung von Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung für den Neubau EMIL, insbesondere Objektplanung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Anlagengruppen 1 - 8.
Der Laborneubau EMIL dient der Röntgenanalytik von Materialien für die Photovoltaik und photokatalytische Prozesse, für den Forschungszugang an Experimentierplätzen mit weicher und harter Röntgenstrahlung (60eV – 10keV). Für das Labor wird ein neues dediziertes Röntgen-Strahlrohr an der Synchrotronquelle BESSYII bis in den Laborneubau entwickelt und gebaut. Vorgesehen sind Labor- und Nutzflächen mit ca. 700 m2 bis 800 m2 NF1-7, ca. 1.375 m2 NGF und ca. 7 700 m3 BRI. Die Herstellungskosten betragen ca. 4 000 000 EUR (netto, KG 300 und 400).
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Der Neubau lehnt sich an die vorhandene Speicherringhalle an und nutzt zum Teil infrastrukturelle Einrichtungen und Anlagen des Bestandes. Brandschutz- und sicherheitstechnisch bildet EMIL einen eigenen Bereich, es sind jedoch auch dabei Anbindungen an die vorhandenen Systeme von BESSY II zu berücksichtigen und herzustellen. Die vorhandene Gebäudesubstanz und bestehenden Systeme sind bei allen Planungen zu berücksichtigen. Der vorhandene Bestand ist zum Planungsbeginn aufzunehmen und zu analysieren. Synergieeffekte zum Bestand BESSY II sind nach Möglichkeit zu nutzen. Bei Bedarf sind ggf. entsprechende versorgungstechnische Systeme zu planen. Der Laboranbau muss weitgehend die vorhandenen Reserven der Medienversorgung im Speicherringgebäude nutzen und aufnehmen und auch sicherheitstechnisch aufgeschaltet werden.
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Besondere Bedingungen bei der Leistungserbringung ergeben sich aus technischen Anforderungen, wie Erschütterungsfreiheit der Laborflächen, Errichtung bei laufendem erschütterungsfreiem Betrieb des Elektronenspeicherringes BESSY II, Temperatur- und Feuchtekonstanz in der Speicherringhalle und im Laboranbau, Medienversorgung der Depositions- und Analysetools (u. a. eine große Anzahl technischer Gase darunter auch explosive und toxische Gase) und der anspruchsvollen Zeitschiene.
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Bestandteil des Vorhabens EMIL sind Labore mit den Analytik- und Dispositionsclustern für SYSSI und CAT (ca. 2 x 190 qm). Die Anordnung der Analytik- und Depositionscluster im Bereich der beiden Großraumlabore SISSY und CAT soll weitgehend auf erschütterungsfreien Boden erfolgen.
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Die Anordnung der Laborausstattung bei der Bautiefe von ca. 12m, gruppiert am Strahlrohr, stellt sehr hohe Anforderungen und ist nur bedingt optimierbar.
Die Versorgung mit bis zu 40 verschiedenen Gasen, die Anschlüsse von bis zu ca. 30 Vorpumpen im Bereich der Experimentalaufbauten, die Medienversorgung allgemein, Leittechnik, Messtechnik und Sicherheitstechnik, Arbeits- und Montageflächen, Sicherheitsabstände und Fluchtwege, stellen hohe Ansprüche an die Planung der Gebäudetechnik und die Koordination durch die Objektplanung.
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Der Speicherring BESSY II mit allen Messplätzen darf durch die Baumaßnahme in seiner Funktion nicht beeinträchtigt werden.
Als Brandabschnitt wird der Anbau komplett getrennt von der Speicherringhalle konzipiert und eingerichtet. Der Anbau wird in Verbindung mit der Speicherringhalle Kontrollbereich im Sinne der Strahlenschutzverordnung. Dies ist planerisch und bei Bauabwicklung zu berücksichtigen.
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Für die Planungen sind umfangreiche Abstimmungsgespräche vor Ort erforderlich. Auf Grund der Anforderungen der Wissenschaft ist eine Nutzung des Gebäudes Ende 2014 zu sichern. Die Genehmigungsplanung ist danach so einzureichen, dass ein Baubeginn im Juli/August 2013 (Betriebs- und Wartungspause Elektronenspeicherring für 8 Wochen) gesichert wird.
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Die Errichtung eines zusätzlichen optionalen Reinraumlabors mit den folgenden Angaben erfolgt in einem zweiten Bauabschnitt und (254m2 NF1-7, 68 m2 TF, 59m2 VF, ca. 381m2 NGF, ca. 2.300 m3 BRI).
Bewerber erklären mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb dieser zeitliche Vorgaben zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen.
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Referenznummer: A58/2012 - Hg
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Helmholtz- Zentrum Berlin GmbH.
Standort 12489 Berlin Adlershof.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vollständig ausgefüllter und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen.
2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH) z.B. durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges, im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters).
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3. Eigenerklärung nach VOF § 11 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe).
4. Unabhängigkeitserklärung nach VOF § 7, Absatz (2) (wirtschaftliche Zusammenarbeit/Unabhängigkeit).
5. Angabe von Auftragsteilen, für die der Bewerber ggf. einen Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (unter Nennung des beabsichtigten Nachunternehmers).
6. Bei Bietergemeinschaften: Angabe der Auftragsanteile der Mitglieder der Bietergemeinschaft Hinweise:
Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen können per Fax oder E-mail unter der unter Punkt I.1) genannten Adresse abgefordert werden.
Die Bewerbungsunterlagen sind unter der untern I.1) genannten Adresse in Papierform einzureichen.
Nichtvorlage führt ebenso wie fehlende oder nicht rechtsverbindliche Unterschriften zum Ausschluss der Bewerbung.
Die Angaben des Bewerbungsbogens sind für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen.
Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der Bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft bzw. der Hauptunternehmer füllt die Büroangaben aus und unterschreibt den Bewerbungsbogen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist im Bewerbungsbogen durch die Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den.
Umsatz für die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen gemäß § 12 (1) c) VOF für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Mindeststandards:
Durchschnittlicher Umsatz der letzten drei Jahre:
750 000,- EUR netto, bei Bietergemeinschaften sind die Umsätze zu addieren und der Mittelwert neu zu berechnen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit gemäß VOF § 13 Absatz 2 Buchstabe a), b), d) und h) ist der Bewerbungsbogen zwingend zu verwenden.
a) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers / der Führungskräfte des Unternehmens und der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter durch Studiennachweise.
b) Vorlage von zwei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzprojekten sowie ein Referenzprojekt aus dem Bereich Tragwerksplanung und ein Referenzprojekt aus dem Bereich.
Gründungsberatung auf jeweils max. vier einseitig bedruckten DIN A4- Seiten bzw. zwei einseitig bedruckten DIN A3- Seiten als lose Blätter (nicht laminiert und keine Spiralheftung). Zusätzlich sind auf einer DIN A3- Seite aussagefähige Grundriss- und Schnittdarstellungen abzugeben.
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Nennung der am Auftrag beteiligten Unternehmen (Nachunternehmer, Mitglieder einer Bietergemeinschaft) mit Nennung des Auftrags-/Leistungsanteils. Gewertet werden nur die zwei im Bewertungsbogen angegebenen Referenzprojekte.
Darüber hinausgehende Darstellungen werden nicht gewertet.
c) Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten drei Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Durchschnittliche personelle Ausstattung der letzten drei Jahre: 6 Architekten und /oder Ingenieure.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung für Generalplanungsleistungen über.
Personenschäden und Sach- und Vermögensschäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherer.
Die Deckungssumme je Schadensfall muss mind. 2 500 000,- Euro für Personenschäden und 2 000 000,- Euro für Sach- und Vermögensschäden betragen.
Mindestanforderung ist die rechtskräftig unterschriebene Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherers, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen garantiert werden.
Der Nachweis über das Bestehen der Versicherung oder die Erklärung des Versicherers muss dem Teilnahmeantrag beigefügt werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied der Bietergemeinschaft dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt wird. Mehrfachbeteiligungen einzelner Unternehmen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich als Ingenieur tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Dip.-Ing. /M.Sc.für technische Gebäudeausrüstung oder Dipl.-Ing/M.Sc. Verfahrenstechnik zu führen.
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Ist in dem Heimatsaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG oder 89/48/EWG gewährleistet ist.
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2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtige Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.
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3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss der bevollmächtigte Vertreter die Anforderung erfüllen, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen/Unternehmer bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 13 Abs. 3, § 12 Abs. 3 VOF) und diese Unternehmen eine Eigenerklärung nach § 11 VOF (Anlage 1) und eine Unabhängigkeitserklärung nach §.7 (2) VOF (Anlage 2) abgegeben haben.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
Terminliche Fixpunkte bedingt durch die Abschaltzeiten des Elektronenspeicherrings BESSY II.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Martina Hörnig
Internetadresse: www.helmholtz-berlin.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A58/2012 - Hg

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 75
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499/163 📠
Quelle: OJS 2012/S 189-311270 (2012-09-27)
Ergänzende Angaben (2012-10-08)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 198-323990
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 189-311270
ABl. S-Ausgabe: 198
Quelle: OJS 2012/S 198-323990 (2012-10-08)